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  • Berufsbild: Biologielaborant/in Parasiten und Schädlinge züchten


    Tätigkeitsbeschreibung
    Biologielaboranten und -laborantinnen beherrschen die unterschiedlichsten Arbeitsmethoden, um Organismen – ob Pflanze, Tier oder Mensch – untersuchen zu können. Sie isolieren z.B. Zellen, züchten sie auf speziellen Nährböden und begutachten sie. Unter dem Elektronenmikroskop vergleichen und prüfen sie die Struktur von Viren oder Bakterien. In biochemischen Versuchen setzen sie Zellen, Eiweiße, Blut oder Gewebeproben in chemischen Lösungen an und testen die Reaktion. Auch Parasiten und Schädlinge züchten und sezieren bzw. untersuchen sie. Bei Tierversuchen arbeiten sie ebenfalls mit: Sie halten Versuchstiere bei Operationen, nehmen ihnen Blut und Gewebeproben ab oder spritzen ihnen Medikamente.

    Daneben können Versuche im Bereich der Gentechnik zu ihren Aufgaben zählen. Wenn sie in der Pharmakologie tätig sind, beschäftigen sie sich mit der Wechselwirkung zwischen Arzneimitteln und Organismen. In der Sicherheitspharmakologie testen sie Nebenwirkungen von Arzneimitteln in der Entwicklungsphase. Biologielaboranten und -laborantinnen nutzen laborspezifische EDV, wenn sie Untersuchungen planen und die Versuchsergebnisse dokumentieren und analysieren.

    Biologielaboranten und -laborantinnen arbeiten in der medizinischen und biologischen Forschung, der angewandten Medizin und im öffentlichen Gesundheitswesen. In der Industrie sind sie beispielsweise beschäftigt bei Pharma- und Kosmetikherstellern, bei Lebensmittelherstellern und in Betrieben, die biotechnische Produkte herstellen. Darüber hinaus können sie auch in Krankenhäusern tätig sein.

    Biologielaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel und sind offen für alles Neue. Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Mit etwas Glück kommen Sie auch auf die Suchmaschine, die Ihnen die Hochschulen anzeigt. Nach Angaben des Verbandes sind die Berufsaussichten gut. Fachkräfte werden gesucht.
    Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) ist das gemeinsame Dach für alle, die in den Bereichen Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin tätig sind: in Hochschule, Schule, Industrie, Verwaltung, Selbstständigkeit oder Forschung. Die Mitglieder des VBIO vertreten das gesamte Spektrum der Biowissenschaften; von der molekularen, zellulären oder der am Organismus orientierten Herangehensweise bis hin zur Biomedizin.

    Der Verband wird getragen durch die beiden Säulen „Bildung“ und „Forschung“. „Bildung“ repräsentieren – entsprechend der Kulturhoheit der Länder – die Landesverbände des VBIO. Die eigenständigen biowissenschaftlichen und biomedizinischen Fachgesellschaften stehen für „Forschung“. Daneben wirken Firmen, Industrieverbände, Institutionen, Forschungseinrichtungen etc. als kooperierende Mitglieder im Verband mit.

    Unser Buchtipp:


    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online. Ein Online Mentoring  z. B. Thema Lebensmittelchemie z. B. finden Sie hier.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Research Abteilungen der Banken, PR-Agenturen, Unternehmen aus dem Bereich BioTech, GenTech, Unternehmensberatungen, Private Equity oder mittelständische forschende Unternehmen auf Möglichkeiten an. Sicherlich bieten sich interessante auch interessante Alternativen im Ausland an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.vbio.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Biologisch-technische/r Assistent/in von der Biochemie und Mikrobiologie über Botanik, Zoologie und Ökologie bis in die Medizin

    Allgemein
    Die Ausbildung zum/zur Biologisch-Technische(r) Assistent(in) wird in Deutschland von etwa 40 Schulen angeboten. Es handelt sich zum einen um staatliche (schulgeldfrei) und zum anderen um private (Schulgeld muss entrichtet werden) Einrichtungen. Um die Ausbildung antreten zu können, wird ein mittlerer Berufsabschluss oder ein als gleichwertig oder höher anerkannter schulischer Abschluss vorausgesetzt. Die Dauer einer Ausbildung beträgt in der Regel zwei Jahre. An einigen Schulen ist es zudem noch möglich, zusätzlich die Fachhochschulreife zu erwerben.
    (Quelle Wikipedia)

    Tätigkeitsfeld
    Sie unterstützen Naturwissenschaftler/innen bei der Durchführung und Auswertung von Experimenten im Labor oder im Feldversuch. Hierfür bauen sie Versuchsanordnungen auf, führen mittels physikalisch-chemischer Messverfahren Versuche und Testreihen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Rechnergestützt erstellen sie Berechnungen und statistische Auswertungen. Sie warten Messgeräte und Apparaturen. An klinischen Untersuchungen können sie ebenso beteiligt sein wie an mikrobiologischen Forschungen. Die Arbeitsgebiete von Biologisch-technischen Assistenten und Assistentinnen reichen von der Biochemie und Mikrobiologie über Botanik, Zoologie und Ökologie bis in die Medizin. Sie führen Versuche an und mit Tieren, Pflanzen, Zellkulturen und Mikroorganismen durch, aber auch an isolierten biochemischen Stoffen aus diesen Organismen. Dazu nehmen sie Proben und bereiten diese auf, berechnen notwendige Chemikalien und bedienen Messgeräte. Zudem führen sie sorgfältige Versuchsprotokolle und werten die Ergebnisse ihrer Untersuchungen aus.

    Biologisch-technische Assistenten und Assistentinnen sind in Forschungsinstituten
    tätig, insbesondere in den Bereichen Naturwissenschaften, Medizin oder Umwelt. Ebenso arbeiten sie in Unternehmen der chemischen oder pharmazeutischen Industrie. Auch in Prüf- und Lehranstalten der öffentlichen Verwaltung, im Gesundheitswesen oder Betrieben der Lebensmittelindustrie sind sie beschäftigt.

    Biologisch-technische/r Assistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Je nach Bundesland führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.

    Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten angeboten, z.B.:
    • Biologie und Biotechnologie
    • Bioinformatik und Molekularbiologie
    • Biochemie

    Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Wenn Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung sind, kann sie auch 3 bis 4 Jahre dauern.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

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    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne forschen und lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel und sind offen für alles Neue. Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Mit etwas Glück kommen Sie auch auf die Suchmaschine, die Ihnen die Hochschulen anzeigt. Nach Angaben des Verbandes sind die Berufsaussichten gut. Fachkräfte werden gesucht.

    Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) ist das gemeinsame Dach für alle, die in den Bereichen Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin tätig sind: in Hochschule, Schule, Industrie, Verwaltung, Selbstständigkeit oder Forschung. Die Mitglieder des VBIO vertreten das gesamte Spektrum der Biowissenschaften; von der molekularen, zellulären oder der am Organismus orientierten Herangehensweise bis hin zur Biomedizin.

    Der Verband wird getragen durch die beiden Säulen „Bildung“ und „Forschung“. „Bildung“ repräsentieren – entsprechend der Kulturhoheit der Länder – die Landesverbände des VBIO. Die eigenständigen biowissenschaftlichen und biomedizinischen Fachgesellschaften stehen für „Forschung“. Daneben wirken Firmen, Industrieverbände, Institutionen, Forschungseinrichtungen etc. als kooperierende Mitglieder im Verband mit.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online. Ein Online Mentoring  z. B. Thema Lebensmittelchemie z. B. finden Sie hier.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Research Abteilungen der Banken, PR-Agenturen, Unternehmen aus dem Bereich BioTech, GenTech, Unternehmensberatungen, Private Equity oder mittelständische forschende Unternehmen auf Möglichkeiten an. Sicherlich bieten sich interessante auch interessante Alternativen im Ausland an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.vbio.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Bibliotheksdienst … nur ein Job für Leseratten?

    Bibliothekare sind Betreuer und Verwalter von Bibliotheken.
    Ihnen obliegt die fachliche Erschließung von Wissensgebieten und Beständen der Bibliothek sowie bibliothekarische Managementaufgaben. Bei der Bestandsvermittlung erschöpft sich das Wissen des Bibliothekars nicht allein darin, über den Standort der Medien in seiner Bücherei/Bibliothek Bescheid zu wissen, sondern er vermittelt dem Benutzer auch weitere Quellen, z. B. Datenbanken oder Webseiten im Internet, zu denen dieser ansonsten keinen Zugriff hat. Bibliothekare sorgen darüber hinaus auch oft für die notwendige Pressearbeit, organisieren Lesungen und unterstützen die Leseförderung. (Quelle: Wikipedia)

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bibliothekare und Bibliothekarinnen beschaffen, erschließen und vermitteln Medien und Informationen und sind Ansprechpartner für die Bibliotheksbenutzer.

    Sie arbeiten vorrangig in Stadt-, Behörden-, Museums-, Kirchen-, Verlags-, Schul- oder wissenschaftlichen Bibliotheken sowie in den Betriebsbibliotheken größerer Firmen. Auch in anderen öffentlichen Einrichtungen, etwa in Staatsarchiven, finden sie Beschäftigung.

    Die Ausbildung im Überblick
    Die Ausbildung Beamter/Beamtin im gehobenen Bibliotheks- und Dokumentationsdienst wird an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern und an wissenschaftlichen Bibliotheken durchgeführt.

    Der 3-jährige Vorbereitungsdienst wird nur noch vom Bundesland Bayern angeboten. Die Laufbahnbezeichnung lautet hier „Leistungslaufbahn, dritte Qualifikationsebene“.

    Hinweise:

    • Im Rahmen des Bologna-Prozesses und der damit verbundenen Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen sollen auch an den Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung des Bundes und der Länder die gestuften Studienabschlüsse eingeführt werden. Da die Umstellung am Fachbereich Archiv- und Bibliothekswesen der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern noch nicht abgeschlossen ist, wird nachfolgend der Vorbereitungsdienst mit dem Diplomabschluss beschrieben.
    • Neben der Ausbildung Beamter/Beamtin im gehobenen Bibliotheks- und Dokumentationsdienst werden auch Studiengänge im Bibliothekswesen an Fachhochschulen und Universitäten angeboten.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel, organisieren Zusammenkünfte sind offen für alles Neue. Der Berufsverband Information Bibliothek e. V. ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist  der Personalverband aller Beschäftigten in Bibliotheken und Informationseinrichtungen. Dazu gehören  mehr als 6.300 Mitgliedern. Bibliothekarinnen, Medienarchivare, Fachangestellte, Bibliotheksassistentinnen, Kulturmanager, Informationsvermittlerinnen und Dokumentare. Dort finden Sie auch die Adressen von Hochschulen.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Bibliotheken in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch PR-Agenturen, Unternehmensberatungen, Private Equity oder größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Die Gehaltsstrukturen in der Wirtschaft liegen etwas höher als im öffentlichen Dienst. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.bib-info.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Binnenschiffer und Umweltschutz? Wie passt das zusammen?

    Was versteht man  unter Binnenschifffahrt?
    Binnenschifffahrt ist die überwiegend berufliche/unternehmerische Schifffahrt auf Binnengewässern und Binnenwasserstraßen, also auf Flüssen, Kanälen und Seen im Bereich des Güter- und Personentransports. Ein Teil der Sportschifffahrt findet ebenfalls im Binnenschifffahrtbereich statt. Die Binnenschifffahrt entwickelte sich von der Flößerei über Treidelschifffahrt und Dampfschifffahrt zur Motorschifffahrt…..Wir haben das für Sie unter Wikipedia nachgeschlagen, finden Sie noch weitere Informationen dazu.

    Binnenschiffer/innen
    laden im Hafen Güter oder nehmen Passagiere an Bord. Außerdem steuern sie Schiffe vom Steuerhaus aus, arbeiten auf Deck, z.B. bei Ab- oder Anlegemanövern, oder im Maschinenraum, z.B. wenn sie den Ölstand prüfen oder bewegliche Teile abschmieren. Sie betreuen Fahrgäste oder überwachen die Fracht. Darüber hinaus führen sie an Bord Reinigungs- und Instandhaltungsarbeiten aus und reparieren kleinere Schäden.

    Hauptsächlich arbeiten Binnenschiffer/innen in Betrieben der Güter- und Personenbeförderung der Binnenschifffahrt, in (Binnen-)Hafenbetrieben und -behörden und bei Wasser- und Schifffahrtsämtern. Darüber hinaus sind sie im Hafenbau, im Schiffbau, bei der Vermietung von Wasserfahrzeugen und beim Frachtumschlag beschäftigt.

    Binnenschiffer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Binnenschifffahrt angeboten.

    (Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Sie sind kommunikativ, aufgeschlossen, technikorientiert, packen auch gerne mal mit an und sind fasziniert von Häfen und Schiffen aller Art? Sie sind kritisch und suchen einen Job, in dem Sie Ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten. Dann könnte die Binnenschifffahrt Ihnen einen interessanten und vielseitigen Job bieten. Denn auch rechtliche und ökologische Kriterien und Umweltschutz gehören zur Schiffsbetriebswirtschaft. Ein guter Ansprechpartner ist der Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) . Hier finden Sie sicherlich Unterstützung bei der Suche nach dem geeigneten Arbeitgeber.

    Unser Buchtipp:

    Empfehlenswert ist auch das Museum für Binnenschifffahrt in Duisburg. Der Tagesausflug lohnt sich ganz bestimmt. Kurzweilig ist auch:


    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu absolvieren. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Vielleicht finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Nutzen Sie den Verband für Binnenschifffahrt.  Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org, www.binnenschiff.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales sucht und irritiert unsere Redaktion:

    Eigentlich schade, dass nun auch die öffentliche Hand dazu über geht befristete Beschäftigungsverhältnisse anzubieten. Die Redaktion ist etwas irritiert was die Bewerber angeht. „Das BMAS ist  insbesondere an Bewerbungen von Frauen interessiert.“ Wie wäre wohl eine Formulierung dieser Art in der Öffentlichkeit angekommen, wenn ein Wirtschaftsunternehmen diese gewählt hätte?
    Nichts desto trotz, möchten wir unseren Lesern dieses Angebot nicht vorenthalten. Handelt es sich doch um das Kulturprogramm des Beauftragten der Bundesregierung.


    *Stellenangebot BMAS vom 17. Mai 2011*
    Das BMAS sucht für den „Interministeriellen Arbeitsstab“ beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, am Dienstsitz Berlin, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Sachbearbeiterin / einen Sachbearbeiter. Der Einsatz erfolgt im Bereich des Kulturprogramms.

    Das Kulturprogramm des Beauftragten der Bundesregierung
    für die Belange behinderter Menschen besteht seit 10 Jahren und wurde im März 2011 mit einer neuen Zielsetzung wiedereröffnet. Die inhaltliche Neuorientierung trägt den Leitgedanken der Inklusion. Das heißt, dass Menschen mit und ohne Behinderungen einbezogen werden und barrierefreie Veranstaltungsformate und Informationsstrukturen eine aktive Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen ermöglichen. Es werden inhaltlich und künstlerisch weitgreifende und innovative Positionen vertreten, wobei Themen mit Relevanz für Menschen mit Behinderungen aufgegriffen werden. Das Kulturprogramm im Kleisthaus wird durch zwei Themenblöcke pro Jahr strukturiert. Jeder Themenblock umfasst eine Ausstellung und etwa 15 Rahmenveranstaltungen, wie Lesungen, Diskussionen, Filmvorführungen, usw. Außerdem wird eine Hörfilmreihe über das Jahr hinweg veranstaltet.

    Die Aufgaben:
    Das Aufgabengebiet beinhaltet im Wesentlichen:
    Organisation und Durchführung von kulturellen Veranstaltungen (Ausstellungen, Lesungen, Filmvorführungen, Konzerte, Diskussionen usw.)
    Umsetzung und Kommunikation der Konzeption des Kulturprogramms im Kleisthaus
    Inhaltliche Vorbereitung und Ausarbeitung von Themenschwerpunkten und Veranstaltungen
    öffentlichkeitsarbeit

    Ihr Profil:
    Sie verfügen über ein kunsthistorisches oder kulturwissenschaftliches Studium
    Sie haben Erfahrungen in konzeptioneller und kuratorischer Arbeit im Kulturbereich.
    Die Anwendung der Microsoft-Standardsoftware (Word, Excel, Access usw.) ist für Sie selbstverständlich.
    Selbstständiges und zielorientiertes Arbeiten in einem Team ist für Sie ebenso selbstverständlich wie Verantwortungsbewusstsein, überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit.
    Eine gute schriftliche und mündliche Ausdruckfähigkeit können bei Ihnen ebenso vorausgesetzt werden wie gute Kenntnisse der englischen Sprache.
    Erwünscht sind darüber hinaus Kenntnisse im Bereich Kunst und Behinderung

    Das Angebot:
    Das BMAS bietet ein auf zunächst ein Jahr befristetes Beschäftigungsverhältnis mit der Hälfte der wöchentlichen Arbeitszeit. Die Vergütung wird zugeschnitten auf Ihre Berufserfahrung und Ihren bisherigen Werdegang (E 11 TVöD). Darüber hinaus wird eine Zulage für die Tätigkeit bei obersten Bundesbehörden (Ministerialzulage) gezahlt. Außerdem erwartet Sie ein interessanter und abwechslungsreicher Arbeitsplatz, viel Freiraum für Eigeninitiative, adäquate Aus- und Fortbildungsangebote und ein gutes Betriebsklima.

    Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat sich die Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt. Wir sind daher insbesondere an Bewerbungen von Frauen interessiert. Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Teilzeit ist grundsätzlich möglich.

    Fühlen Sie sich angesprochen und erfüllen die genannten Voraussetzungen? Dann freut sich  das BMAS auf Ihre Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, etc.). Richten Sie Ihre Bewerbung – gerne auch per Mail (pdf) an dirk.baumeister@bmas.bund.de – bitte bis zum 30.05.2011 unter Angabe der Kennziffer BMAS 04/2011 an das

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
    Referat Z a 1 „Personalmanagement im BMAS“
    53107 Bonn

    Weitere Informationen über das BMAS und das Ministerium als attraktiven Arbeitgeber finden Sie auf der Homepage unter http://www.bmas.de/

    Mit Hilfe des Online Mentorings können Sie sich auf Ihre Bewerbung vorbereiten.

    ( Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: M. Weiss  |  Quelle: www.bmas.de)

  • Berufsfeld: Beton- und Stahlbetonbauer/in

    Sie bauen Beton- und Stahlbetonkonstruktionen, z.B. für den Brücken-, Hallen- und Hochhäuserbau. Beton- und Stahlbetonbauer/innen montieren bzw. fertigen Schalungen und Stützgerüste an, biegen und flechten Stahlbewehrungen, die Betonbruch verhindern sollen, und bauen die Bewehrungen in die Schalungen ein. Sie stellen Betonmischungen her oder verarbeiten fertig gelieferten Transportbeton, bringen den flüssigen Beton in die Schalungen ein und verdichten ihn durch Stampfen und Rütteln. Nach dem Erhärten entfernen sie die Schalungen und bearbeiten ggf. die Betonoberflächen. Sie montieren Betonfertigteile, dichten Betonbauwerke ab, dämmen und isolieren sie. Außerdem sanieren Sie Schäden an Betonbauteilen.

    Beton- und Stahlbetonbauer/innen arbeiten vor allem für Betriebe des Hoch- oder Fertigteilbaus, z.B. für den Wohnungs-, Büro-, Verwaltungs- und Gewerbebau. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Brücken- und Tunnelbauunternehmen. Darüber hinaus sind Sie in der Beton- und Betonfertigteilherstellung tätig.

    Beton- und Stahlbetonbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte

    3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Sie arbeiten eng mit Berufen zusammen, die wir Ihnen bereits vorgestellt haben. Betonfertigteilbauer,  Baustoffprüfer, Bauwerksmechaniker.  Hier finden Sie eine Menge Tipps für Ihre Karriereplanung

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Fragen Sie doch mal bei dem Bauunternehmer in Ihrem Ort, ob er Ihnen Möglichkeiten in seinem Unternehmen oder einem befreudeten aufzeigen kann. 

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Berufskraftfahrer/in … mit dem Brummi unterwegs?

    Im Personenverkehr sind Berufskraftfahrer/innen beispielsweise als Busfahrer/innen im Linienverkehr oder im Reiseverkehr tätig. Im Güterverkehr sind Sie hauptsächlich mit dem Lkw unterwegs. Sie verbringen viel Zeit hinter dem Steuer und kennen die Straßenverkehrsregeln im In- und Ausland. Vor Fahrtantritt führen Sie eine Übernahme und Abfahrtskontrolle am Fahrzeug durch. Dabei überprüfen sie z.B. die Räder, den Motor, die Beschilderung und die Funktionsfähigkeit der Bremsanlagen. Dann nehmen Sie das Transportgut oder das Gepäck der Fahrgäste an. Sie sorgen dafür, dass das Gewicht der Ladung gleichmäßig verteilt ist und kontrollieren die mitzuführenden Papiere.

    Hauptsächlich arbeiten Berufskraftfahrer/innen in Transportunternehmen des Güter und Personenverkehrs, z.B. Speditionen, kommunale Verkehrsbetriebe oder Bus-Reiseunternehmen. Darüber hinaus sind Sie unter anderem bei Post- und Kurier- oder Abschlepp- und Pannendiensten tätig. Der Baustofftransport und Betriebe der Getränkeherstellung oder der Abfallwirtschaft eröffnen weitere Arbeitsfelder.

    Berufskraftfahrer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel angeboten.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    Ein ganz mobiler Arbeitsplatz. der interessante Arbeitsplätze, auch außerhalb von Deutschland, bereithält. Sichten Sie nach Abschluss Ihrer Lehrzeit auch internationale Zeitungen und Webplattformen nach Arbeitsplätzen. Flexibilität ist gefragt.

    Praktika
    Versuchen Sie einen Praktikumsplatz zu bekommen. Sprechen Sie Logistikunternehmen in Ihrer Heimatstadt an. Lernen Sie so das Unternehmen kennen – vielleicht auch Schwachstellen, die Ihnen so nicht gefallen – Das ist manchmal einfacher als es scheint. Adressen bekommen Sie bei dem örtlichen Arbeitsamt oder im Internet. Gerne steht Ihnmen auch das Redaktionsteam von Mentoring4u zur Verfügung. Testen Sie uns. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ende der Ausbildung naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Bei dem Verband der Berufskraftfahrer finden Sie vielleicht einige Adressen.

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels, dass sollte Ihnen bei diesem Job nicht unbedingt schwerfallen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Bekleidungstechnische/r Assistent/in Mode…das wollte ich immer schon


    Wenn Sie an der Erstellung von Kollektionen mitwirken, arbeiten Bekleidungstechnische
    Assistenten und Assistentinnen eng mit Bekleidungsgestaltern zusammen. Dazu fertigen
    sie Entwurfsskizzen nach genauen Vorgaben an und arbeiten diese in Musterschnitte
    um, die individuell angepasst werden. Dabei sind Nahtzugaben, Bundbreiten und
    Reißverschlusslängen zu berechnen und in Formblätter einzutragen. Außerdem sind
    Bekleidungstechnische Assistenten und Assistentinnen an der Auswahl der Stoffe und
    des Zubehörs, z.B. von Knöpfen oder Applikationen, beteiligt. Im Bereich Fertigung
    legen sie zum Beispiel Arbeitsabläufe fest oder überwachen die Warenqualität und den
    Produktionsfortgang.

    Hauptsächlich arbeiten Bekleidungstechnische Assistenten und Assistentinnen in Betrieben
    der Bekleidungsindustrie. Darüber hinaus können sie in der Textilindustrie beschäftigt
    sein, z.B. bei Herstellern von Tisch- und Bettwäsche.

    Bekleidungstechnische/r Assistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische
    Ausbildung an Berufsfachschulen.

    Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Wenn Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung
    sind, kann sie auch 3 Jahre dauern.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Sie wollen in die Modeindustrie? Sie wissen nicht wie. Dies könnte Ihr Job oder die Vorbereitung auf ein Studium sein. Fingerfertig sollten Sie allerdings sein.

    Hier finden Sie gleich einige Adressen von Hochschulen im In- und Ausland:
    Modefachschule Sigmaringen,  Fachhochschule Hannover Studiengang Modedesign,  Fachhochschule Trier Modedesign,  Centro Superior de Diseno de Moda, Madrid oder Mod´Art International Paris. Um nur einige zu nennen.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Fragen Sie doch mal ein Fachgeschäft in Ihrer Nähe. Vielleicht finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns, vielleicht haben wir Ideen dazu. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. International haben wir Ihnen oben im Text bereits ein paar Schulen aufgezeigt. Nehmen Sie Kontakt zu dem Modeverband Deutschland auf. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Baustoffprüfer/in oder was passiert wenn Brücken stürzen?


    Die Tätigkeit im Überblick
    Baustoffprüfer/innen untersuchen Böden, Bauprodukte, Baurohstoffe und Bindemittel, Altlasten und Recyclingmaterialien. Sie entnehmen Proben, führen Messungen und Prüfungen durch und dokumentieren die Ergebnisse.

    Beschäftigt werden Baustoffprüfer/innen in Unternehmen der Bauwirtschaft, in Steinbruchbetrieben sowie in Überwachungs- und Forschungseinrichtungen, die z.B. bautechnische Untersuchungen durchführen. Darüber hinaus kann es auch in der Mineralöl verarbeitenden Industrie oder in der Recyclingwirtschaft geeignete Tätigkeitsfelder geben.

    Die Ausbildung im Überblick
    Baustoffprüfer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    •Geotechnik
    •Mörtel- und Betontechnik
    •Asphalttechnik

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Sie beschäftigen sich mit der Sicherheit von Gebäuden, Brücken und Bauten anderer Art. Ein Beruf mit viel Verantwortung. Sie untersuchen Böden auf Tragfähigkeit, weisen umweltschädigende Stoffe nach und testen Baustoffe.
    Ein Beruf mit Zukunft! Hat doch beispielsweise Spiegel-online Mitte April auf die Einsturzgefährdung von rund 300 Brücken in Deutschland aufmerksam gemacht. Den vollen Artikel finden Sie hier.

    Auch hierzu haben wir ein Buch gefunden. Schauen Sie mal rein:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Fragen Sie doch mal bei dem Bauunternehmer in Ihrem Ort, ob er Ihnen Möglichkeiten in seinem Unternehmen oder einem befreudeten aufzeigen kann. 

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. International gibt es vielleicht auch Möglichkeiten. Nehmen Sie Kontakt mit den Verbänden der Deutschen Bauindustrie auf. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Berufshubschrauberführer/in

    Die Durchführung von Beobachtungs- und Rettungsflügen, der Transport von Lasten,
    aber auch die Personenbeförderung kann zu den Aufgaben von Berufshubschrauberführern/innen gehören. Ihre Tätigkeit umfasst mehr als nur den eigentlichen Flug. Vor dem Start informieren sie sich über die Wetterbedingungen, sichten die Flugunterlagen und überprüfen die Fluginstrumente auf ihre Betriebssicherheit.

    Während des Fluges
    bedienen und überwachen sie die Flug- und Navigationssysteme.
    In schwierigen Situationen oder bei Störungen reagieren sie schnell und besonnen.
    Nach der sicheren Landung führen sie ggf. noch organisatorische Tätigkeiten durch, erstellen Berichte, dokumentieren aufgetretene Mängel oder sonstige Besonderheiten während des Fluges und veranlassen die jeweils erforderlichen Wartungsarbeiten.

    Berufshubschrauberführer/innen müssen eine Vielzahl von nationalen und internationalen
    Bestimmungen und Regelungen beachten. Selbstverständlich benötigen sie die für die jeweilige Tätigkeit erforderliche Lizenz (z.B. für Instrumentenflug oder als Privat- oder Verkehrshubschrauberführer/in).

    Hauptsächlich arbeiten Berufshubschrauberführerinnen
    bei Flugunternehmen mit regelmäßigem Hubschrauberflugbetrieb oder bei Spezialtransportunternehmen. Auch bei der Polizei können sie im Rahmen der Luftüberwachung sowie bei der Bundeswehr im Transportwesen beschäftigt sein. Ferner bieten Krankentransport- und Rettungsdienste mögliche Arbeitsbereiche. Darüber hinaus sind sie bei der aus der Luft durchgeführten Schädlingsbekämpfung und Düngung tätig.

    Berufshubschrauberführer/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Flug- oder Fliegerschulen der Luftfahrtgesellschaften und -verbände.

    Die Ausbildung dauert 1 Jahr.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ein Beruf, wo helfen groß geschrieben wird. Von Kranken- über Spezialtransporten. Ein unglaublich vielseitiger Beruf, dessen Ausbildung zwar nur ein Jahr dauert, aber Spezialqualifikationen benötigt.

    Auch hierzu haben wir ein Buch gefunden. Schauen Sie mal rein:


    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Fragen sie doch mal bei dem Krankenhaus um die Ecke, vielleicht können die Ihnen ein Ansprechpartner vermitteln. Flugwacht, Katastrophendienst und THW haben vielleicht auch eine Idee dazu.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hieronline.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Ein bisschen internationaler:

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)