Berufsbild Baustoffprüfer/in oder was passiert wenn Brücken stürzen?

Die Tätigkeit im Überblick
Baustoffprüfer/innen untersuchen Böden, Bauprodukte, Baurohstoffe und Bindemittel, Altlasten und Recyclingmaterialien. Sie entnehmen Proben, führen Messungen und Prüfungen durch und dokumentieren die Ergebnisse.
Beschäftigt werden Baustoffprüfer/innen in Unternehmen der Bauwirtschaft, in Steinbruchbetrieben sowie in Überwachungs- und Forschungseinrichtungen, die z.B. bautechnische Untersuchungen durchführen. Darüber hinaus kann es auch in der Mineralöl verarbeitenden Industrie oder in der Recyclingwirtschaft geeignete Tätigkeitsfelder geben.
Die Ausbildung im Überblick
Baustoffprüfer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
•Geotechnik
•Mörtel- und Betontechnik
•Asphalttechnik
Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur.
Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.
Sie beschäftigen sich mit der Sicherheit von Gebäuden, Brücken und Bauten anderer Art. Ein Beruf mit viel Verantwortung. Sie untersuchen Böden auf Tragfähigkeit, weisen umweltschädigende Stoffe nach und testen Baustoffe.
Ein Beruf mit Zukunft! Hat doch beispielsweise Spiegel-online Mitte April auf die Einsturzgefährdung von rund 300 Brücken in Deutschland aufmerksam gemacht. Den vollen Artikel finden Sie hier.
Auch hierzu haben wir ein Buch gefunden. Schauen Sie mal rein:
Karriereplanung und Praktika
Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Fragen Sie doch mal bei dem Bauunternehmer in Ihrem Ort, ob er Ihnen Möglichkeiten in seinem Unternehmen oder einem befreudeten aufzeigen kann.
Tipps für die Bewerbung.
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. International gibt es vielleicht auch Möglichkeiten. Nehmen Sie Kontakt mit den Verbänden der Deutschen Bauindustrie auf. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.
Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!
Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.
(Autor: M. Weiss | Bild & Thumb: A. Korkis | Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)
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