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  • Kampf der Internetgiganten, Mobbingblogs und „Charaben“ für den guten Appetit

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wenn zwei sich streiten, das selbst Mobbing online geht und was „Charaben“ sind. Die kontrastreiche Zusammenstellung der heutigen Auswahl mag einigen den Appetit verderben. Pluralität ist aber auch ein Ausdruck von Freiheit, findet die Autorin.

    Screenshot sueddeutsche, Yahoo schrumpft

    Die Wirtschaft boomt
    Das hören wir nun schon seit einiger Zeit. Das ist nicht nur für Berufsanfänger interessant, denn auch die „Alten“, die „Frauen“, sogar die Langzeitarbeitslosen sollen ja wieder mehr Chancen auf Einstellung haben. Doch wenn eine Firma boomt, hat es der Mitbewerber schwer. So ist es auch im Duell von Google und Yahoo. Den Giganten mit dem „G“ kennt schließlich jedes Kind. Bei Yahoo schauen seit Jahren immer weniger Netzsuchende rein. Für 2011 hat Google angekündigt, mehr neue Mitarbeiter anzustellen als je zuvor. Also liebe Absolventen 2011: bitte bewerben, die Chancen auf einen Job stehen gut!

    Screenshot mobbing-seitenstark, Netzwerk von Menschen, Vereinen

    Mobbing online
    Kaum zu glauben, was da abgeht. Das Kürzel SMS hat eine neue, negative Bedeutung bekommen: Schüler mobben Schüler. Genauso schnell wie die Kurzmitteilung verschickt ist, sind auf einer  Mobbing-Webseite Mitteilungen gepostet, die Mitschüler angreifen und beleidigen. Aktuell wird geprüft, ob und wie die Seite abgeschaltet werden kann. Der Server steht in Neuseeland, also nicht in deutschem Rechtsgebiet. Es ist nicht sicher, ob der Betrieb der Seite verboten werden kann. Wie kann man sich und andere schützen? Hilfe gegen Schülermobbing ist das Thema der Seite „Mobbing – Schluss damit„. Sie gibt Kinder, Eltern und Lehrer zahlreiche Tipps, macht Umfragen und bietet Betroffenen einen Chat an. Habt Ihr/Haben Sie auch schon Erfahrungen mit Mobbing machen müssen? Bitte schreiben Sie uns!

    Screenshot facefoodbento, Blog

    Fine and nice food – Charaben macht Appetit
    Die Japaner sind handwerklich wie ästhetisch Meister. Ikebana kennen wir, aber was ist „Charaben“? Fragen Sie doch mal die Suchmaschine: dann wählen Sie als Anzeigeoption „Bilder“. Wundervolle essbare Kleinskulpturen gefertigt von Mutterhand, und schon lieben die Kindern ihr Pausenbrot (und essen es dann auch hoffentlich…). Toll, oder?

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.mobbing.seitenstark.de, www.facefoodbento.blogspot.com)

  • Wie Urlaub und Soap-Serien bilden und Kulturarbeit aufs Leben vorbereitet

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Rechtzeitig in der Urlaubsplanung die Vorbereitung auf das Arbeitsleben aufnehmen. Vor dem Schulabschluss Ausbildungsmöglichkeiten im Wunschberuf prüfen und eventuell ein freiwilliges Jahr einplanen und nicht vergessen in der Freizeit Soap TV-Serien konsumieren.

    Screenshot na-bibb

    Das Web ist voll von Urlaubs- und Sprachreisen
    Ist doch ganz klar, die Urlaubszeit muss, schon wegen der hohen Kosten bei kurzfristiger Buchung, rechtzeitig geplant werden.  Soll Spaß bringen, aber auch einen Lerneffekt haben. Da ist meist guter Rat teuer.
    Was liegt da näher, als auch die Urlaubszeit zu nutzen, um sich rechtzeitig auf das Arbeitsleben und den richtigen Arbeitgeber vorzubereiten, ein gut organisiertes Auslandspraktikum. Klar, guter Rat! Typisch. Ist es doch schon schwierig genug, das richtige Praktikum im Inland zu finden.  Weit gefehlt auch für Auslandspraktika gibt es Unterstützung. Die finden Sie bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB).  Das NA beim BIBB hat dazu eine Broschüre erstellt, die Sie hier bestellen können.
    Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

    Screenshot bkj-remscheid

    Freiwilliges Kulturjahr
    Wir haben Mitte Oktober 2010 bereits über verschiedene Möglichkeiten des freiwilligen Jahres berichtet.  Um ganz ehrlich zu sagen, sind wir nicht unbedingt Verfechter dafür. Doch wenn Sie tatsächlich keine Arbeitsmöglichkeit oder Ausbildungsplatz finden, ist es sicherlich sinnvoller die Zeit mit etwas praktischen zu verbringen.  Nun bietet die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)ein freiwilliges Jahr in der Kultur. Ein Jahr lang Kulturarbeit selbst gestalten. Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

    Screenshot uni-muenster

    Wie Soap-Serien bilden
    Eigentlich haben wir es schon immer gewusst.  Rütteln konnten wir leider nicht daran, weil wir nicht genügend Informationen darüber hatten. Nun ist es raus. Junge Menschen in TV-Serien arbeiten zumeist in der Gesundheits-, Medien- und Modebranche. Weit gefehlt, endlich hat sich mal ein Lehrprojekt am Institut für Kommunikationswissenschaften an der Uni Münster darüber Gedanken gemacht.  Die Zahlen sind zunächst ernüchternd. Wir zitieren „Während fast jeder Dritte der knapp 40 Millionen berufstätigen Deutschen im Jahr 2007 in der Produktion beschäftigt war, ist es in den Serien nur etwa ein Prozent.“ Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass „der Wunsch steigt, im Gesundheitswesen zu arbeiten signifikant mit dem Konsum von gesundheitsbezogenen Serien anzieht“. Nach der Ernüchterung steigt unsere Hoffnung. Nach Wegfall der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes kommt es bereits zu einer Aufwertung der Berufe im Gesundheitssektor.

    (Autor: M. Weiss | Screenshot: A. Korkis | Quellen: NA beim BIBB, FSJ Kultur, Uni Münster)

  • Gewinner der Mentorengespräche: 795, 1615 und 3586

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 795, 1615 und 3586, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen! Melden Sie sich bei uns und erhalten Sie Ihr individuelles Mentorengespräch!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 28. Januar 2011, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren und versuchen den passenden Mentor für Sie zu finden. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • #Denkanstoß Nº 2: den Zug bekommen – #Zitat der Woche

    Photocase Timbec Artikel

    Manchmal findet man die Zitate auf der Straße – oder besser – beim Arzt. So ist es mir vor einigen Tagen ergangen.

    Szene:
    Ich treffe zeitgleich mit meiner Ärztin in die Arztpraxis ein. Später, im Behandlungszimmer, erzählte sie mir von ihrer früher ständigen Unpünktlichkeit. Und das erst das folgende Zitat ihr „Linderung“ verschaffte:

    „Pünktlichkeit ist nicht eine Frage des Abfahrens, sondern eine Frage des Ankommens.“
    Autor unbekannt

    Der Weg zum Job
    Das gilt, meiner Meinung nach, für alle Bereiche des Lebens. Besonders aber für die Orientierung im Berufsleben. Um (recht)zeitig und ohne ungewollte Umwege beim (Traum)Job anzukommen, sollte man (früh)zeitig losgehen und sich informieren, probieren, Chancen und Neigungen abwägen und schließlich entscheiden. Die für diesen Findungsprozess benötigte Zeit muss schon zu Beginn der Orientierung einkalkuliert werden. Sonst könnte es im Frühsommer hektisch werden…

    Nicht für alle selbstverständlich
    Das ist schnell gesagt. Aber wie sieht das in der Realität aus, wenn der Schulabsolvent in Spe keine persönlichen Kontakte zu Vertretern aus der Wirtschaft hat? Wenn bei Papa oder Mama ein Mangel an „Vitamin B“ herrscht?

    mentoring4u.de = der Vitaminstoß
    Ihr Doktor heißt „mentoring4u.de„. Über aktuell vier Kanäle bietet die Initiative ermöglicht den Kontakt zwischen Mentoren und Mentees an:

    – auf Live Mentoren-Veranstaltungen (regelmäßig im Frühjahr und im Herbst),
    – über die Website www.mentoring4u.de als interaktives Online-Mentoring,
    – mit der Teilnahme an der Menti-Button-Kampagne (für Partnerunternehmen),
    – über das gleichnamige Mentoring4u-Magazin (vierteljährlich & kostenfrei) in Schulen, Universitäten, Betrieben und Verbänden.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: timbec  | Quelle: www.photocase.de)



  • Frau in deutschem DAX-Vorstand, das Phänomen „Mann“ und nach dem Studium keinen Job

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: „Frauen in Führungspositionen“ , bestehende „Barrieren“ in den Köpfen erkennen und mit Bewerbungstraining aus der Krise?

    Screenshot berlinonline gegen Korruption

    Frauen in Führungspositionen
    Nun, es scheint vollbracht.  Haben wir doch an dieser Stelle schon oft über die Schwierigkeiten von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft  geschrieben. Es gibt erste Gerüchte, dass  tatsächlich eine Frau in den Vorstand von Daimler einzieht. Das Thema, dass Sie verantwortet hat es aber wirklich in sich: Compliance und Integrität. Es wird wohl die 60-jährige Juristin Christine Hohmann-Dennhardt. Gratulation!

    Screenshot FAZ,Manager = Mann

    Wahrnehmung Mann:
    Sind es die Bilder, die wir von Führungspersonen im Kopf haben?  Entscheidet also unsere Wahrnehmung, dass Männer bevorzugt in Führungspositionen aufsteigen? Fachleute nennen dies das „Think-manager-think-male-Phänomen„. Wir können uns nicht wirklich vorstellen dass dies der einzige Grund sein soll…

    Screenshot Zeit, Aktiv bleiben

    Nach dem Studium, und was dann?
    Kein Trost, in den Zeitungen zu lesen, dass es jede Menge Leerstellen gibt. Ein abgeschlossenes Studium, lange Jahre studiert, in den  Semesterferien Praktika und dann endlich fertig und es gibt keinen Job, der passt.
    Wie Sie sich vor der Abwärtsspirale schützen können, dazu hat die ZEIT ONLINE ein interessantes Interview mit dem Arbeitspsychologen Karsten Paul geführt.  Soziale Kontakte sind gut, Bewerbertrainings sind für uns eine verspätete Lösung. Sollte vielleicht der erste Schritt schon während des Studiums unternommen werden? Wenn schon Praktika, dann doch auch zum Studium passende. Wer achtet, außer dem Studenten selbst darauf, welches Praktium das richtige Praktikum ist?

    Schreiben Sie uns Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen zu diesem Thema.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A.Korkis | Quellen:   www.berlinonline.de , www.faz.de , www.zeit.de )

  • Michael Colgrass, a Pulitzer Prize winning modern symphony composer.

    Michael Colgrass
    His creativity strategy for composing and performing music has been the subject of several NLP modeling studies. He presents the

    NOVA SCOTIA MUSIC CREATIVITY PROJECT
    On March 27-30, I ran a graphic notation workshop along with high school band director Richard Bennett and his 51-piece band. Graphics are marks like wavy lines, straight lines, dots, curliques, etc., a form of musical notation which you interpret with your voice or instrument using your own pitches and interpretation of length. Prior to my coming, Richard rehearsed the band in reading a set of typical graphics I had sent him. When I arrived here’s what we did:
    DAY I AM:
    The band collectively created on a blackboard a graphic piece. Then, one by one, band members directed the band in a vocal performance their graphic piece. Next, all the students wrote a graphic piece of their own on paper, then, one by one, posted it on a blackboard and led us through a performance of it.
    DAY I PM:
    Those who wanted to compose a piece for the Monday night concert 3 days later went with me to another room where they started composing their pieces with me mentoring, while Richard played through more of the graphic pieces from the morning with the remainder of the band in the band room.
    DAY II & III:
    Same basic pattern as Day I — composing and reading graphics.
    DAY lV:
    We rehearsed for the evening concert, which included three of my pieces for young band, which Richard and I conducted, and seven graphic pieces written and conducted by the students.
    CONCERT 7:30:
    Seven student composers directed their own pieces in performance, interspersed with my three composed works, and talked about them to the audience, who viewed these pieces on an overhead projector. One of the student composers was a dancer and conducted her piece with dance movements, cueing entrances by waving her arms in the air, swooping this way and that with her body, and finishing with a dramatic exit as she gave her last cue to the band.
    The students got a standing ovation from the audience of 110 parents and villagers present.
    Interspersed with these activities during our four days I conducted exercises in mind and body preparation for performance, including dance, mime and Neuro Linguistics (NLP).
    This project was the most exciting I have ever done with students, and both Richard Bennett and Nova Scotia Education consultant Ardith Haley said they want to utilize these techniques in further education planning for the province.

    Mainly, I was extremely proud of the students, who showed us how much they could produce when it was expected of them. And of course, they have a music educator and band director in Richard Bennett who encourages that spirit and lays the groundwork that makes it possible.
    Before going to Middleton, I wrote Richard and said: „Can we really do this all in four days?“ Following the concert, exhausted, we both sat back with a shot of single malt scotch and shook our heads in disbelief that we had pulled it off.
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    The result of this project is that the Province of Nova Scotia has added this graphic notation technique to their standard junior high school teaching curriculum.
    These kinds of developments are really more exciting to me than what is going on in the orchestral world today. I think helping shape a growing human being is the greatest creative act we can undertake.
    And what fun it is!

    (Autor: M. Colgrass |  Foto: Unbekannt | Quelle: http://www.michaelcolgrass.com)

  • Bremer Eindrücke vom Mentoring-Event

    Screenshot Bremer vom Mentoring Artikel

    Das Video zum Mentoring-Event in Bremen – Reinschauen, bewerten, teilen!

    Führungskräfte schenken Schülern Zeit
    Letzten November war Mentoring4u mit einer Auswahl an Führungskräften zu Gast an der Gesamtschule Bremen-Ost. Nicht nur, dass Schüler und Mentoren gleichermaßen viel gelernt haben, erste Netzwerke für Praktika wurden geknüpft und interessante Fragen gestellt. Schauen Sie rein! – Übrigens: Nächste Woche verrät der ehemalige Bürgermeister von Bremen Henning Scherf, wie man Bürgermeister wird. Gleiche Zeit, gleicher Ort. Auf Mentoring4u.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshot: A. Sokolowski | Quelle: Archiv)

  • Menti steht auf Demokratie

    Menti Demokratie Comic

    Es ist nicht für alle selbstverständlich, seine Meinung offen kundtun zu dürfen und Chancen zu nutzen. Tunesische Studenten machen es deutlich: Bildung und Beteiligung gehören zusammen. Aber leicht ist es nicht.

    Treibend Kraft
    Nicht alle sind sich einig, dass die Revolution in Tunesien seinen Ursprung im universitären Umfeld seinen Ursprung hatte. Trotzdem wurden Universitäten und Schulen, also, wo gebildete Menschen sich zusammenrotten könnten erst mal geschlossen. Das geschieht nicht zum ersten Mal in der Geschichte. Menschen mit Macht hatten schon immer Angst vor Menschen mit Verstand und weniger Macht. Trotzdem kein Grund sich zu verstecken. Studenten wirken mit, denn gerade sie bekamen die ungleichen Bildungchancen am deutlichsten zu spüren.

    Beteiligung 2.0
    Im Vergleich zu Tunesien beschäftigt sich deutsche Politik mit Nuancen des Bildungssystems. Doch heißt das die Deutschen sind unpolitisch? Jüngste Beispiele zeigen das Gegenteil:  Stuttgart21-Fronten bildeten sich im Internet , sowohl dafür als auch dagegen. Ein Medium, das auch in Tunesien genutzt wird. Seien es Tunileaks, Online-Umfragen oder wie viel Einfluss die Twitter-Revolution bisher hatte (alle drei Links auf französisch). Immer die Grundvoraussetzung: Wissen, wofür man kämpft. Ohne Wissen verbreitet man nur heiße Luft. Gescheite Bildung ist eben viel wert.

    Wertschätzung
    Man muss keine Autos anzünden, bloggen, twittern oder sein Leben aufs Spiel setzen, um sich politisch zu beteiligen. Aber man sollte wissen, was um einen herum passiert. Das basiert auf dem gleichen Prinzip, wie die Nachmittags-Talksendungen: Alles, was Sie brauchen, ist eine eigene Meinung. Wer noch keine hat, kann sich eine bilden. Die Bundeszentrale für politische Bildung oder das Informationsportal zur politischen Bildung sind da sicher ein guter Einstieg. Und nachdem sich unsere Politiker endlich einig geworden sind, dass wirtschaftlicher Wohlstand allein nicht ausreicht, um zufrieden zu sein, wird es in ein paar Jahren auch eine Kennzahl geben, in der sich politisches Engagement, Bildungschancen, Zufriedenheit und Glück einer Gesellschaft wiederfinden werden. Drücken wir Tunesien die Daumen, das auch sie sich darin wiederfinden.

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Mentoren in Wiesbadener Abschlussklassen

    Screenshot Mentoren in Wiesbadener

    Im November 2010 war Mentoring4u mit Mentoren an der Riehlschule in Wiesbaden. Eindrücke im Video.

    Jedes Mal anders
    Zwar hat mentoring4u bereits Erfahrung mit Mentorenveranstaltungen, doch ist jede einzelne immer wieder anders. Besonders durch die Fragen der Schüler wird deutlich, welche Themen Schüler beschäftigen. Schauen Sie rein und erfahren Sie, welche Mentoren uns in Wiesbaden begleitet haben.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshot: A. Sokolowski | Quelle: Archiv)

  • Praktikumswissen, Verführung zum Bösen und fremdquasseln

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Alles, was Sie zum Thema Praktikum wissen müssen, warum neun hessische Schüler nicht zur Schule gehen und außerdem: verlängerter Anmeldeschluss Videowettbewerb.

    Screenshot karrierebibel, Praktikum

    Anleitung zum Glücklichsein
    Wenn Sie alles beherzigen, was in diesem Artikel zum Thema Praktikum drinsteht, sind Lehrjahre erstens wirklich keine Herrenjahre und zweitens haben Sie nach dem Praktikum ohnehin einen Job. Und ein tolles Zeugnis. Und nebenbei noch eine Bachelorarbeit, viele Kontakte und und und. Daumen hoch!

    Screenshot spiegel, Homeschooling

    Zensur durch Eltern?
    Wir wussten ja schon immer, dass die Amerikaner Trends zu uns schwappen lassen, aber hier hat nun ein Gericht Einhalt geboten: Eltern dürfen ihre Kinder, nicht wie in den USA, selbst und zu Hause unterrichten. Egal, ob es nun aus religiösen Gründen geschieht oder weil auf dem Schulhof „das Böse lauert“. Und wieviel Informationen lassen Sie sich von Ihren Eltern vorenthalten?

    Screenshot bundeswettbewerb, Wettbewerb

    Team Beruf 2011
    Der Anmeldeschluss für den Wettbewerb Team Beruf 2011 ist bis Ende Februar verlängert worden. Der Abgabeschluss für den Videobeitrag in einer Fremdsprache zwar nicht, aber schließlich haben Sie immer noch eine Menge Zeit bis Anfang Juni. Wie breit das Thema sein und was man gewinnen kann, lesen Sie beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: http://karrierebibel.de, www.spiegel.de, www.bundeswettbewerb-fremdpsrachen.de)