Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: „Frauen in Führungspositionen“ , bestehende „Barrieren“ in den Köpfen erkennen und mit Bewerbungstraining aus der Krise?
Frauen in Führungspositionen
Nun, es scheint vollbracht. Haben wir doch an dieser Stelle schon oft über die Schwierigkeiten von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft geschrieben. Es gibt erste Gerüchte, dass tatsächlich eine Frau in den Vorstand von Daimler einzieht. Das Thema, dass Sie verantwortet hat es aber wirklich in sich: Compliance und Integrität. Es wird wohl die 60-jährige Juristin Christine Hohmann-Dennhardt. Gratulation!
Wahrnehmung Mann:
Sind es die Bilder, die wir von Führungspersonen im Kopf haben? Entscheidet also unsere Wahrnehmung, dass Männer bevorzugt in Führungspositionen aufsteigen? Fachleute nennen dies das „Think-manager-think-male-Phänomen„. Wir können uns nicht wirklich vorstellen dass dies der einzige Grund sein soll…
Nach dem Studium, und was dann?
Kein Trost, in den Zeitungen zu lesen, dass es jede Menge Leerstellen gibt. Ein abgeschlossenes Studium, lange Jahre studiert, in den Semesterferien Praktika und dann endlich fertig und es gibt keinen Job, der passt.
Wie Sie sich vor der Abwärtsspirale schützen können, dazu hat die ZEIT ONLINE ein interessantes Interview mit dem Arbeitspsychologen Karsten Paul geführt. Soziale Kontakte sind gut, Bewerbertrainings sind für uns eine verspätete Lösung. Sollte vielleicht der erste Schritt schon während des Studiums unternommen werden? Wenn schon Praktika, dann doch auch zum Studium passende. Wer achtet, außer dem Studenten selbst darauf, welches Praktium das richtige Praktikum ist?
Schreiben Sie uns Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen zu diesem Thema.
(Autor: M. Weiss | Screenshots: A.Korkis | Quellen: www.berlinonline.de , www.faz.de , www.zeit.de )



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