mentoring4u

Schlagwort: Abitur

  • 12 Fragen an Julius Planteur / Abiunity.de

    Abiunity.de – eine unternehmerische Erfolgsgeschichte

    1. Wie wurde die Idee zu Abiunity geboren und was waren deine ersten Schritte? Was war ausschlaggebend für den Start des Unternehmens?

    Die Idee zu Abiunity kam mir 2008 als ich selbst mitten im Abitur steckte und wir im Kunst-Leistungskurs ein Bild interpretieren mussten, welches durch die zentralen Abiturthemen vorgegeben war. Mir wurde bewusst, dass sich mehrere tausend andere Schüler und Schülerinnen etwa zur selben Zeit mit genau dem gleichen Bild beschäftigen mussten wie ich. Ich stellte mir vor, wie es wäre all die unterschiedlichen Analysen und Interpretationen zu diesem Bild zu sammeln. Wäre dies möglich, dachte ich, würde ich bestens aufs Abitur vorbereitet sein. Ich suchte also im Internet nach den Analysen und Interpretationen. Doch ich fand keine Einzige!

    Schlagartig wurde mir bewusst, dass den Abiturienten eine Plattform fehlt, die einen gemeinsamen schulübergreifenden Austausch ermöglicht.

    Weiter geht’s auf der Website unseres Lifestyle Magazins THE SOPHOMORE

    Abiunity Logo

  • Studienplatz Medizin: Doppelte Abiturjahrgänge erreichen im Herbst 2013 den Höhepunkt

    Studienplatzklage und Bewerbung bis 15.01.2013 ratsam. Der frühe Vogel fängt den Wurm!

    Hamburg/Frankfurt (ots) – Bis 15.01.2013 müssen sich Abiturienten bei Hochschulstart für Medizin und Zahnmedizin bewerben. An diesem Tag laufen auch bereits die ersten Studienplatzklage-Fristen ab.

    „Der frühe Vogel fängt den Wurm„, sagt Rechtsanwalt Dirk Naumann zu Grünberg, der sich auf das Einklagen von Studienplätzen spezialisiert hat. Er rät Abiturienten dringend, sich zum Sommersemester 2013 strategisch zu bewerben und vor dem 15.01.2013 auch bereits die ersten Studienplatzklage-Schritte vorzunehmen. Denn im Jahr 2013 erreichen die doppelten Abiturjahrgänge ihren Höhepunkt: Die bevölkerungsreichen Bundesländer Hessen und NRW entlassen die doppelte Anzahl von Abiturienten. Die Folge: Der Numerus clausus, der bereits bereits bei 1,4 liegt, verschärft sich. Und die Wartezeit wird voraussichtlich auf über 13 Semester ansteigen.

    Über 15.000 Abiturienten warten seit Jahren auf einen Studienplatz Medizin. Gleichzeitig suchen gerade Krankenhäuser auf dem Land verzweifelt junge Ärzte. „Ein Skandal ist das„, sagt Studienplatz-Spezialist Naumann zu Grünberg: „Junge Leute werden 7 Jahre in die Warteschleife geschickt, gleichzeitig fehlen Ärzte oder müssen aus Osteuropa abgeworben werden. Die Hochschulen vergeben jährlich insgesamt hunderte Studienplätze in NC-Fächern nicht, die dann erst mit der Studienplatzklage eingeklagt werden.“

    Man kann also sein Recht selbst in die Hand nehmen und trotz der Abiturnote seinen Wunschstudienplatz zeitnah bekommen. Wichtig dabei ist jedoch, dass nicht erst gegen den Hochschulstart-Ablehnungsbescheid geklagt wird. Gestritten wird bereits vorher. Frühe Fristen laufen bereits am 15.01.2013 für das kommende Sommersemester ab. Auch später kann noch geklagt werden, aber nicht mehr an allen Hochschulen. „Lieber vor dem 15.01. zum Anwalt„, rät Studienplatzklage-Anwalt Naumann zu Grünberg daher allen Bewerbern.

    Kostenfreie Info-Blätter und weitere Informationen zu Chancen, Kosten und Dauer einer Studienplatzklage sind auf der Internet-Seite  www.uni-recht.de abrufbar.

    (Quelle: Dennis Hillemann, Rechtsanwalt | Fachanwalt für Verwaltungsrecht Naumann zu Grünberg Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Schwerpunktkanzlei für Hochschul, Prüfungs- und Berufsrecht | Internet: www.uni-recht.de)

  • Freiwilliges Jahr … oder machen Sie doch was Sie wollen

    Das muss man erst mal verstehen. Ein freiwilliges Jahr nach der Schule anzugehen. Für wen ist das überhaupt etwas, was kommt auf Sie zu und zu wessen Lasten?

    Früher
    Es war einmal….irgendwie war früher alles anders. Wir konnten uns ehrenamtlich betätigen. Das war doch selbstverständlich. Warum muss heute ein finanzieller Anreiz dafür gegeben werden? Vielleicht weil die Wehrpflicht ausgesetzt ist und es keine „günstigen“  Zivildienstleistenden mehr gibt? Es ist also eine gesellschaftspolitische Frage, mit der wir uns hier auseinandersetzen müssen. Wenn sich heute also keiner mehr in sozialen Berufen engagieren möchte, dann fehlt wohl eher der Anreiz. Solange ein Familienvater seine Familie nicht mit seinem Job ernähren kann, solange wird er auch nicht in einen unterbezahlten Arbeitsbereich einsteigen. Das ist eine Frage an die Tarifparteien.

    Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ)
    bietet jungen Menschen von 16 bis 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. U. a. mit Taschengeldausgleich, günstiger Versicherung und Kindergeld für die Eltern.

    Wofür wird eigentlich ausgebildet, auf welchen Schultern und zu wessen Lasten?

    • eine Chance Ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln,
    • die Begegnung mit Menschen,
    • das Erfahren von Gemeinschaft,
    • die Möglichkeit, unsere Gesellschaft mitzugestalten,
    • die Auseinandersetzung mit Glaubensfragen,
    • berufliche Orientierung und das Kennenlernen sozialer Berufsfelder,
    • eine Chance, die persönliche Eignung für einen sozialen Beruf zu prüfen.

    Das FSJ wird ganztägig als überwiegend praktische Hilfstätigkeit in gemeinwohlorientierten Einrichtungen, insbesondere in Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, einschließlich der Einrichtungen für außerschulische Jugendbildung und Einrichtungen für Jugendarbeit oder inEinrichtungen der Gesundheitspflege und kulturelle Einrichtungen (Einsatzstellen) geleistet. “ Quelle: FSJ

    Demographischer Wandel
    Alles schön und gut, erste Frage ist damit beantwortet. Auf welchen Schultern und zu wessen Lasten noch nicht. Die Frage ist doch, welcher junge Mensch sich das heute leisten kann?  Na klar, der demographische Wandel. Es kommen immer weniger junge Menschen auf „den Markt“ . Jetzt schon? Lesen wir doch im Moment, dass alle Universitäten überfüllt sind. Ist das nächstes Jahr anders? Weit gefehlt, immer mehr Bundesländer verkürzen von 13 auf 12 Schuljahre. Also machen nächstes Jahr wieder zwei Jahrgänge Abitur. Na Bravo, dann hat es sich wirklich gelohnt ein soziales Jahr dazwischen zu schieben. Nächstes Jahr sind die Universitäten und die attraktivsten Ausbildungsbetriebe genauso überfüllt.


    Praktika & Ausbildung
    Eine Alternative könnte sein, sich im Rahmen von mehreren Betriebspraktika direkt auf den Job der Zukunft vorzubereiten. Der Fachkräftemangel macht es möglich. Sie können sich heute den Arbeitgeber aussuchen und probieren. Wenn Sie nach dem Praktikum feststellen, dass Ihnen der Job keinen Spass machen wird, haben Sie nur einige wenige Wochen Zeit investiert. War doch besser als dann ein Leben lang daran zu denken, was man verpasst hat. Was bringt es beispielsweise einer angehenden Krankenschwester, wenn sie im Praktikum schon feststellt, dass sie kein Blut sehen kann. Sicherlich gibt es auch eine andere Einsatzmöglichkeit für sie. Eine solide Ausbildung, sei es eine Lehre mit Hauptschulabschluss, mittlerer Reife oder Abitur ist auch nicht zu verachten.

    Mentor
    Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich mit einer fremden Person über Ihre Berufsziele zu unterhalten? Vielleicht lernen Sie im Unternehmen auch einen Menschen kennen, der Sie persönlich weiterbringt.  Oder fragen Sie bei uns nach, vielleicht können wir Ihnen einen Mentor vermitteln. Schreiben Sie an redaktion@mentoring4u.de.

    Arbeitgeber
    sehen es gerne, wenn ihre Mitarbeiter sich gesellschaftlich engagieren. Also ist jetzt die Zeit gekommen, dieses zu tun und auch noch bei echter Bezahlung. Oft kann Ihnen in dem jeweiligen Unternehmen auch die Personalabteilung sagen, in welchen sozialen Projekten sich die Firma engagiert. Es steht Ihnen frei; wo Sie sich gerne beteiligen möchten.

    Verschaffen Sie sich eine günstige Ausgangsposition
    indem Sie einen Schulabschluss nachholen. Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit Ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Nein? Dann lesen Sie mal unseren Artikel zu diesem Thema:

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!

    Jobben
    By the way, wenn Sie dann studieren, sind Sie im Gegensatz zu Ihren Mitstudenten bereits eine Fachkraft in dem jeweiligen Beruf, den Sie gelernt haben. Danach werden Sie auch bezahlt, wenn Sie sozusagen während des Studiums „jobben“ .  Der Unterschied ist beachtlich.

    Wirtschaft wandert ab
    Frage zwei ist damit beantwortet. Zu wessen Lasten noch nicht. Vielleicht zu Lasten der Wirtschaft, die händeringend Fachkräfte sucht? Vielleicht sucht die Wirtschaft auch einen Grund im Ausland nach günstigeren Arbeitskräften zu schauen. Unterstützen Sie uns dabei, alles zu unternehmen, damit die Wirtschaft nicht abwandert! Und wie wird man Fachkraft? Indem man vorher eine Ausbildung macht. So schließt sich der Kreis. So einfach ist das.

    Pro & Contra
    Wir sind nicht gegen das FSJ und BFD,   wir sind nur der Meinung, dass nicht unbedingt jeder dafür in Frage kommt. Vielleicht ist es nach dem freiwilligen Jahr noch schwieriger einen Ausbildungs- oder Studienplatz zu bekommen. Beschäftigen wir uns doch mal mit der Annahme, Sie würden nach Abschluß Ihrer Ausbildung noch ein freiwilliges Jahr dranhängen. Was halten Sie davon?

    Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen.

    (Autor: M. Weiss  /  Bild:  M. Weiss   /  Quelle: www.freiwilliges-jahr.de , www.freiwilliges-jahr.de )

  • Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!
    Verschaffen Sie sich eine günstige Ausgangsposition, indem Sie einen Schulabschluss nachholen? Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit Ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können?

    Wollen Sie sich weiterentwickeln? Wenn ja, dann haben Sie die Chance auch ohne Abitur die Hochschule zu besuchen. Denn: Man lernt nie aus!

    Ohne Abitur an die Hochschule!
    Auch ohne Hochschulreife, allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife oder Fachgebundene Hochschulreife ist es möglich zu studieren. Inzwischen haben alle Bundesländer Regelungen getroffen in denen Praktiker ohne Abitur an einer Hochschule ein Studium absolvieren können.

    • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?
      Jedes Bundesland verlangt unterschiedliche Voraussetzungen doch fast jedes fordert:
      – eine mindestens 2-jährige erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung
      – plus 3-jährige Berufspraxis
      – Mindestalter von 24 Jahren
      – Qualifizierte Weiterbildung plus Nachweis der Meisterprüfung*

    Welche Zugangsregelungen gibt es?
    Nicht immer ist der direkte Zugang in die Hochschule möglich. Oftmals ist für die Zulassung die fachbezogene Eignung (z.B. Meisterbrief) in den ersten Semestern in einem Probestudium** nachzuweisen oder es ist ein Prüfungsverfahren wie z.B. die Zugangsprüfung*** oder das Eignungsgespräch**** nötig.

    Welche Zugangsregelungen angewandt werden, ist jeweils nach Bundesland unterschiedlich (siehe Tabelle).

    (Quelle: http://www.wege-ins-studium.de/data/File/BBZ_Nachholen_Abschluesse.pdf)

    *Meisterprüfung
    Beispielsweise zum/zur Meister/in , Techniker/in, Fachwirt/in, Fachkraft aus dem Erziehung  –und Pflegebereichs ….

    **Probestudium
    In einigen Bundesländern besteht für berufserfahrene Praktiker die Möglichkeit sich in einem Probestudium zu eignen.
    Das Probestudium dauert in Prinzip zwei bis 4 Semester in Bezug auf ein Studienfach das erworben wurde.

    ***Zugangsprüfung
    In den meisten Bundesländern sind Zugangsprüfungen erforderlich. Die Zugangsprüfung besteht meistens aus einem schriftlichen und einem mündlich Teil und umfasst Allgemeinwissen als auch fachliche Grundlagen des gewählten Studienganges.

    ****Eignungsgespräch/Direktzugang
    In mehreren Bundesländern ist es möglich, das Studium ohne die Zugangsprüfung oder ohne das Probestudium direkt zu beginnen.
    Oft wird jedoch vor Aufnahme des Studiums Beratungs- und Eignungsgespräche geführt.

    Beispielsweise bietet die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt einen Beratungsservice an.  Dort haben Sie die Gelegenheit mehr über ein Studium oder über eine Studienaufnahme zu erfahren und Ihre persönlichen Fragen zu stellen.

    Unser Buchtipp: Qualifikationsreserven durch Quereinstieg nutzen

    (Autor: Dilan Balci  |  Bild & Thumb: D.Balci  |  Quelle:
    www.wege-ins-studium.de , www.goethe-universität.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Abi 2011: aus 13 mach 12 – und was dann?

    Menti Duales Studium vs. Studium_ Comic

    Das ist so wie der altbekannte Abzählreim „Zehn kleine […]lein“. Am Ende sind es immer weniger.  Ab diesem Jahr gehen Schüler nur noch zwölf Jahre in die Schule, dann ist das Abi in der Tasche. Allerdings: einige Bundesländer rudern schon wieder zurück, will heißen, es werden doch dreizehn Jahre bis zum Abi angeboten. Tja, Föderalismus ist eben auch mit Pluralität verbunden.

    Abi und was dann?
    Heute sind genau 7868 freie Studienplätze in Deutschland zu haben. Nach dem Motto: „Kein Studienplatz soll frei bleiben“ bietet die Webseite www.studieren.de Schulabgängern und Studenten in Spe einen umfassenden Service an. Dieser ist sowohl für die teilnehmenden Hochschulen als auch für die Studieninteressenten völlig kostenfrei. Die Hochschulen geben dem Portal laufend aktuell Daten zur Anzahl der verfügbaren Studiengänge und -plätze.

    Zu wenig Studienplätze?
    Aktuelle Information zur Studiensituation kann angesichts der besonderen Lage in diesem Jahr eine wichtige Hilfe. Denn – Ihr erinnert Euch:
    dieses Jahr gehen die Klassen 12 und 13 parallel in die Abiturprüfungen – Stichwort G8. Weit mehr Studienanfänger als in den Jahren davor werden erwartet, nicht zuletzt auch weil die Wehrpflicht ab diesem Jahr ausgesetzt ist. Da heißt es sich gut und recht-zeitig informieren, wenn Ihr den Wunschstudienort und Euer „Traumstudium“ pünktlich zum Herbst aufnehmen wollt.

    Oder doch Ausbildung?
    Eine klassische Berufsausbildung ist immer eine interessante Alternative zum Vollzeitstudium. Und – für die, die Biss haben und in kürzester Zeit eine Ausbildung UND ein Studium absolvieren möchten, gibt es ja das „Duale Studium“.

    Mutmacher
    Wer sich frühzeitig und gezielt informiert, wird auch fündig werden! Mentoring4u-TV hat zur besonderen Situation 2011 das Filmagazin „Mutmacher“ gemacht. Hier gibt es Antworten und Perspektiven für Euch.
    In den nächsten Tagen werden wir einen kleinen Ausschnitt des gut 30-minütigen langen Berichts hier im Blog einstellen. Schaut wieder rein auf www.mentoring4u.de, Eurer Informationsplattform rund um Eure Berufsorientierung und Karriereplanung! Bis dann.

    (Autor: C. Amrhein | Thumb & Comic: A. Korkis | Quellen: www.studieren.de, www.einstieg.com, www.duales-studium.de)

  • Plüschwildschweine, zehn Wochen Ferien und Abi-Tipps

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Schülerfirmen stellen coole Produkte her, Manager im Zwangsurlaub und die zehn besten Tips für die mündliche Prüfung.

    Screenshot bundes-schuelerfirmen, Schülerfirmen-Contest

    Alles ist möglich
    Schülerfirmen sind Mini-Unternehmen, die von Schülern betrieben werden. Die hergestellten Produkte oder Dienstleistungen sind echt (also nix mit Farmville und virtuellen Spielchen) und werden wirklich verkauft, zum Beispiel Plüschwildschweine von der Firma Sauwild in Ebrach. Als wäre das noch nicht genug Spaß an der Freude, haben wir nun auch den Bundes-Schülerfirmen-Contest im Netz gefunden. Die besten Geschäftsideen werden von der Community bewertet und können etwas gewinnen. Nämlich Geld, Kohle, Knete. Die Abstimmung läuft noch bis 1. August 2011.

    Screenshot harvardbusinessmanager, Zehn Wochen Ferien

    Weg vom (Büro-)Fenster
    Und dafür in Ruhe am Strand relaxen. Für viele Manager ein Ding der Unmöglichkeit. Entweder, weil sie sich einbilden, dass ohne sie nix läuft oder weil ohne sie wirklich nix läuft. Das könnte aber auch daran liegen, dass sie einfach nichts deligieren oder für ihre Mitarbeiter vorbereiten und übergeben können. Wozu sich auch die Mühe machen, wenn man das Blackberry immer mit an den Strand nimmt? Darum finden wir es umso entspannter heute ein gesundes (!) Plädoyer für den verordneten Zwangsurlaub für Manager zu lesen. Dieses tut so gut, das ist fast wie Urlaub.

    Screenshot sofatutor, Tipps für die mündliche Prüfung

    Beim Sitzen nicht umfallen
    Weil sie in der mündlichen Prüfung einfach verdammt gut vorbereitet sein werden. Diese zehn Tipps für die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung und wie man sich währenddessen verhalten soll finden wir genau richtig. Kurz und knapp gehalten, verständlich und strukturiert. Der Autor dieses Eintrags hat sich eben gut vorbereitet.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bundes-schuelerfirmen-contest.de, www.harvardbusinessmanager.de, www.sofatutor.com)

  • Was Azubis verdienen, Studieren ohne Abi und virtuelle Unis

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Azubi-Gehälter nach Branchen, wo Sie ohne Abi doch noch studieren können und warum Sie bald nicht mehr im Hörsaal sitzen müssen.

    Screenshot planet

    Ausbildung nach Einkommen auswählen?
    Könnte eine Option sein. Jedenfalls waren wir sehr überrascht, dass Binnenschiffer am meisten verdienen. Das ist vielleicht nicht der Grund, weshalb man Binnenschiffer werden sollte, aber vielleicht hält die Liste der Berufsausbildungen nach Gehalt ja auch für Sie Überraschungen bereit. Und so entdecken Sie vielleicht Berufe, von denen Sie noch nie gehört haben?

    Screenshot azubi, Fernstudieren ohne Abitur: Ein Modell mit Extra-Vorteil

    Nicht umsonst – dafür ohne Abi
    Ohne Abi studieren – Das geht an der PFH Göttingen. Man muss zwar mindestens eine Ausbildung und Berufserfahrung mitbringen und es kostet auch ein bißchen was pro Monat, aber immerhin muss man nicht mal anwesend sein. Jedenfalls nicht immer, denn es handelt sich um ein Fernstudium. Weitere Infos, Telefonnummern und Kontaktpersonen hat das Azubi-Magazin zusammengetragen.

    Screenshot dradio, E-Learning

    Virtuelle Trends
    Behalten Sie mal Schwerin im Auge. Denn wenn deren E-Learning-Konzept aufgeht, könnten Studenten der Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften hier bald zu Trendsettern werden: Geplant ist eine virtuelle Universität – selbstverständlich mit iPads. Das ist so etwas Ähnliches wie ein Fernstudium, nur noch mal einen Tick cooler, wie wir finden. Aber seien Sie auch hier auf der Hut: selbständiges und virtuelles Lernen auf Distanz, zum Beispiel von Mamas Esstisch aus, erfordert eine Menge Selbstdisziplin und viel Engagement. Gerade weil das iPad auch zum Spielen einlädt.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.planet-beruf.de, www.azubi-magazin.com, www.dradio.de)