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Schlagwort: Ausland

  • Spezial-Fundstellen: Geballte Ladung Orientierung

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Berufsausbildung international, neue Studiengänge und die besten Sites für individuelle Weiterbildung.

    Screenshot bibb Berufsausbildungen

    Wie übersetzt man das bloß?
    Nicht nur, dass Berufsausbildungen nach dem deutschen Modell nicht immer eins zu eins ins Ausland übertragbar sind, viele Bewerber und Auswanderer wüssten auch gerne, wie eine bestimmte Berufsausbildung in einer anderen Sprache richtig heißt. Jetzt könnte man sich entweder durch Foren quälen, sein Glück auf Wikipedia versuchen oder aber man nutzt die dreisprachige Liste aller Berufsausbildungen vom Bundesinsitut für Berufsbildung. Nicht nur, dass uns das umfassende Angebot positiv erschlägt, man kann auch je nach Sprache sortieren. Da ist sicher für jeden was dabei.

    Screenshot Süddeutsche neue Studiengänge

    Der neuste Schrei
    Muss man ihm immer hinterherlaufen oder darf man auch mal eine Saison warten? In der Mode ist dies sicher einfacher zu beantworten als in der Planung des Studiums. Daher hier ein guter Artikel darüber, wie man Trendstudiengänge zu bewerten hat und wie man mit ihnen am besten umgeht. Vor allem aber eine Kernbotschaft: Manchmal lohnt es vorauszulaufen, statt nur hinterher.

    Screenshot Tp Documentary Films

    Ich schmöker mich durch
    Sei es der Einstieg in ein neues Thema oder einfach die Erweiterung des privaten Wissens. Vier Websites sind uns heute ins Auge gestochen, wo Sie gezielt nach Fachgebieten und Konsumgewohnheiten genau die Infos finden, die Sie suchen: Für diejenigen die tendenziell lieber hören, eignet sich selbstverständlich (welch Überraschung) www.podcast.de. Hier geht es zwar mehr um Unterhaltung, aber auch Wissenschafts- und Gesellschaftsthemen sind dabei. Für den geneigten Doku-Liebhaber empfehlen wir allerdings lieber www.topdocumentaryfilms.com, wo Sie sich eine Menge englischsprachiger Dokus kostenlos ansehen können. Super, um neben dem Bügeln ins Thema einzusteigen. Auch gut, zum Beispiel für die Studienwahl ist www.online-vorlesungen.de. Man wird auf die entsprechende Website des Anbieters weiter geleitet. Eine super Möglichkeit deutschlandweit Professoren kennen zu lernen! Und last but not least etwas für die Lesebegeisterten: www.slidefinder.net bietet eine Menge Präsentationen zu verschiedensten Themen an. Was wir hier gut finden: Man kann im Vorfeld die Sprache der Slides festlegen. Also viel Spaß beim Schmökern!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.bibb.de, www.sueddeutsche.de, www.topdocumentaryfilms.com)

  • Studieren in der Wüste, brilliante Hausarbeiten und Geschenke für den neuen Job

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wüstenunis, Call for Seminararbeit und welche Geschenke die Jobsuche angenehmer gestalten.

    Screenshot sueddeutsche, Akademischer Ausverkauf?

    Studieren in der Wüste
    Abu Dhabi wird kosmopolitisch. Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (ca. 900.000 Einwohner) hat seit kurzem eine Universität mit internationalem Profil mehr. Die Pariser Hochschule „Sorbonne“ baute hier schon vor vier Jahren ihre Dependance auf. Die New York University folgt nun mit einem Campus in unmittelbarer Nähe des Emirates Palace Hotels. Hier kostet einen Nacht so viel wie ein Monatsgehalt. Studieninteressierte sollten wissen, das die Stadt Abu Dhabi sich großzügig zeigt: die Stipendien des „Liberal Arts Colleges“ werden finanziert! Also bewerben!

    Screenshot faz, Raus aus der Schublade

    Eine „Abwesenheitsnotiz“ für Hausarbeiten
    Eine Hausarbeit ist eine Aufgabe, der man sich mit Elan widmen kann und sollte. Bisher diente das Werk als Lektüre unseres Professors, alsbald verschwand sie  in der Schublade danach. „Hausarbeit goes journalism“ ist die Intension der Studentenzeitung „Abwesenheitsnotiz“ . Von drei Studenten der Freien Universität Berlin gegründet und in einer Druckauflage von 600 gratis verteilten Exemplaren sind die kleinen, qualitativ hochwertige Arbeiten auch auf der interaktiven Homepage abrufbar. Aufruf an alle journalistisch Interessierte: der Call for Notes für geistes- und kulturwissenschaftliche Seminararbeiten rund um Kunst, Theater, Literatur und Film.

    Screenshot careerbuilder, Das passende Geschenk

    Support für die Jobsuche
    Kleine Geschenke erfreuen bekanntlich das Herz und erhalten die Freundschaft. Jobsucher sind im letzten Quartal des Jahres regelmäßig sehr aktiv – nicht ohne Grund, da zum magischen Datum 01.01. besonders gerne Stellen ausgeschrieben werden. Damit keine Verspannung aufkommt und die Bewerber bei (bester) Laune bleiben haben wir hier einige Tipps.

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.faz.net, http://blog.careerbuilder.de)

  • Sprechen Sie Deutsch? Außerdem: Luftakrobaten und Seelsorger

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Der ultimative Sprachschulenfinder, wo Zirkuskultur mehr geschätzt wird und außerdem: Können Sie zuhören?

    Ich spreche Deutsch

    Eine Website zur Integration
    Ist uns heute morgen als riesiges Plakat entgegen gekommen: Die Deutschlandstiftung Integration hat sich eine – wie wir finden – coole und prominente (!) Kampagne ausgedacht, um Integration zu fördern. Sie möchten besser Deutsch sprechen oder es lernen? Sie kennen jemanden, der es sollte oder will? Ausreden gibt’s jetzt keine mehr, denn die Stiftung hat ein umfassendes Verzeichnis aller Sprachschulen zusammen gestellt, die Deutschkurse anbieten. Finden wir toll!

    Screenshot Fluter Beruf Zirkus

    Von Clowns und Jongleuren
    Ein gutes Körpergefühl und Körpersprache lässt sich nicht nur in der Disco ausleben, daraus kann man auch einen Beruf machen. Nein, nicht als Sportlehrer. Gehen Sie zum Zirkus und begeistern und verzaubern Sie Ihre Zuschauer. Ob es sich lohnt, diese Richtung einzuschlagen und wo Sie weitere Infos finden, lesen wir daher heute in einem Gastbeitrag auf Fluter.

    Screenshot Zeit Beruf Seelsorger

    Gegen Zivilisationskrankheiten
    Im Krieg hat angeblich niemand Depressionen. Zwar hat sich Bundeskanzlerin Merkel dieses Wochenende zu dem Thema Krieg geäußert, aber weniger Sorgen, Ängste und Nöte haben die „Daheimgebliebenen“ deshalb trotzdem nicht. Darum sind wir heute auf einen Artikel in der Zeit aufmerksam geworden, der den Beruf des Seelsorgers vorstellt. In Zeiten wie diesen vielleicht ein zukunftsfähiger Beruf?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.ich-spreche-deutsch.de, www.fluter.de, www.zeit.de)

  • Menti geht ins Ausland. Früher Amerika…..jetzt China?

    Menti Made in China Comic

    Was sind das für Zeiten? Welche Länder kommen für junge Menschen heute für einen Auslandsaufenthalt in Frage? Läuft China den Vereinigten Staaten à la long den Rang ab?

    Kriterien für die Entscheidung eines Auslandsaufenthaltes
    Spielt der wirtschaftlicher Erfolg eines Landes (siehe Dezember 2010 Monatsbericht der Deutschen Bundesbank, Außenhandel nach Ländergruppen und Ländern, Seite 70) , Sicherheit und Freiheit eine Rolle? Lerne ich nicht nur Land und Leute, sondern auch die Arbeitgeber und Kunden der Zukunft kennen? Hier finden Sie Länder-informationen und Studienbedingungen. Habe ich mich endlich für ein Land entschieden, welche Universität oder Hochschule ist die richtige für mich? Achten Sie unbedingt auf Qualität. Hier finden Sie Informationen zum Ranking . Wird das Auslandsstudium in Deutschland anerkannt? Die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen hift bei diesen Fragen weiter. Gibt es Fördermöglichkeiten, BaföG,  Auslandsstipendien? Auch hier hilft der DAAD weiter.

    (Autor: M. Weiss | Comic: A. Korkis | Quellen: Archiv)

  • Jugendliche erklären die Welt, Auslandserfahrungen und Wehrpflicht ade!

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man früh an Leistung und nicht nach Alter beurteilt wird, was wir vom Süden lernen können und erste Reaktionen auf Wehrpflicht-Aus.

    Sc Spiegel Wikipedianer

    Wikipedianer als Journalisten von morgen
    Ein Blick hinter die Kulissen: Wikipedia kennen alle, doch wer sind die Autoren, die fleißig über Inhalte wachen und ihnen ihr Leben verschreiben? Ein Glück, dass der Spiegel ein paar Fotos und Interviews mit ihnen ergattern konnte, sonst hätten wir nie erfahren, wie man dazu kommt, warum es Spaß macht und auch, wie privates Engagement belohnt wird. Besonders gut finden wir, dass die Jugendlichen offensichtlich viel von ihrer Tätigkeit lernen und vermutlich auch ihren Berufswunsch dadurch leichter finden.

    Fluter Entwicklungszusammenarbeit

    Nord-Süd-Erfahrungen
    Heute haben wir ein interessantes Video zum Thema Entwicklungszusammenarbeit gefunden. Es dreht sich zwar nicht alles um Bildung, aber einige Statements sind uns hier doch hängen geblieben. Unter anderem gefällt uns, dass die Interviewpartner nicht nur persönliche Erfahrungen mitnehmen und etwas bewegen konnten, sondern auch, wie sie durch die Erfahrungen einen Weg gefunden haben, aus ihrem „Hobby“ zum Beispiel einen Beruf zu machen und sich dafür zu qualifizieren.

    Zeit Wehrpflicht Studienplätze

    Abi und dann?
    Sonst hieß es an dieser Stelle für die Hälfte der Schulabgänger: Bund oder Zivi. Der CDU-Parteitag hat sich gestern von der Wehrpflicht verabschiedet. Wir lernen daraus: es geht darum, wo das Geld ausgegeben wird. Der Bundesverteidigungsminister will die Wehrpflicht nämlich so schnell wie möglich loswerden, um zu sparen. An anderer Stelle braucht’s dann aber wieder Knete, denn die Universitäten müssen neue Studienplätze schaffen. Plätze sind vielleicht nicht das Problem, einen Bierzelt-Hörsaal kann man sicher irgendwo unterbringen, aber wer soll diese ganzen Studenten denn betreuen?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, www.fluter.de, www.zeit.de)

  • So viele Sprachen, das CHE-Excellence-Ranking 2010 und ein wahnsinnskreativer Wettbewerb

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die internationale Sprachenmesse öffnet ihre Tore, das CHE-Excellence-Ranking 2010 ist endlich da und außerdem: jugend creativ läuft wieder an.

    Screenshot expolingua.com,

    Sprachenmesse im Russischen Haus
    Vom 19. bis 21. November 2010 haben Sprachenbegeisterte zum 23. Mal die Möglichkeit sich auf der EXPOLINGUA in Berlin über alles zu informieren, was mit Sprachen zu tun hat, nicht nur Russisch. Seien es Sprachreisen, Auslandsjahre, Tests, Software oder Verlage, es ist für jeden was dabei. Auch Botschaften und Kulturinstitute werden vor Ort sein, sodass man gleich in fremde Mentalitäten reinschnuppern kann. Da Sprachen und Mobilität in Zukunft weiterhin Bedeutung haben werden, lohnt es sich bestimmt hier vorbei zu schauen. Wer es nicht schafft, dem ist das Ausstellerverzeichnis allein sicher schon eine Orientierungshilfe. Dieses ist zwar alphabetisch und nicht nach Ländern sortiert, dafür steht hinter jedem Aussteller, für welches Land er da ist. Besondere Highlights außerdem: Kulturprogramm und Vorträge wie zum Beispiel: „Koreanisch: Die einfache und praktische Sprache“

    Screenshot excellenceranking,

    Exzellent gebündelt
    Das CHE-Excellence-Ranking hat sich dieses Jahr insbesondere mit den Naturwissenschaften befasst und das tolle Ergebnis ist: Im europäischen Vergleich kann Deutschland in diesen Fachbereichen ganz schön oft punkten, wenn es um Master- und Promotionsmöglichkeiten geht. Genauer anschauen, allerdings teilweise auf Englisch (das dürfte ja wohl kein Problem sein, oder?), und  bis zu drei Hochschulen miteinander vergleichen kann man auf den Seiten des Excellence-Rankings selbst. Für Studienanfänger oder -interessierte gibt es natürlich auch das CHE-Hochschul-Ranking. Für beide gilt: Hübsche Animation und wirklich einfache Bedienung, so muss das sein!

    Screenshot jugendcreativ

    Zuhause! Zeig uns deine Welt!
    So unkreativ dieser Slogan ist, desto mehr muss man sich anstrengen, um da wirklich was Kreatives draus zu basteln. In jedem Fall eine Herausforderung, die der 41. internationale Jugendkreativwettbewerb der V&R-Banken „jugend creativ“ den vier verschiedenen Teilnehmergruppen gestellt hat. Teilnahmeschluss ist übrigens der 22. Februar 2011, in Bayern etwas eher (haben wir aber nicht ganz verstanden, warum). Jedenfalls sind wir auf die Gewinner ebenfalls sehr gespannt.

    (Autor. A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.expolingua.com, www.excellenceranking.org, www.jugendcreativ.bvr.de)

  • Krise ist mein zweiter Vorname, Frauen sind zu bescheiden und ab heute geht’s leichter ins Ausland

    Heute bei unseren Fundstellen im Netz: Was man als Krisenexperte den ganzen Tag lang macht, eine weitere Studie belegt, dass Frauen zu wenig fordern und „Wege ins Ausland“ hat einen neuen Internetauftritt.

    Screenshoot zeit.de

    Ausnahmezustand-Manager
    Überschwemmung, Wirbelstürme, Erdbeben, Waldbrände. Hilfsorganisationen sind immer schnell vor Ort. Doch wer sind eigentlich diese Menschen, die das alles organisieren? Ab heute wissen wir, die heißen Krisenexperten und kümmern sich um so ziemlich alles, was außerhalb der Norm liegt. Und nein, das sind nicht irgendwelche Ökos, der heutige Artikel zeigt eindeutig auf, dass es inzwischen auch Master-Studiengänge zu den verschiedensten „Katastrophenbereichen“ gibt und wo solche Absolventen gesucht werden. Daumen hoch für die Aufwertung dieser Berufsgruppe, ohne die in Krisenzeiten nichts laufen würde.

    Screenshoot spiegel.de

    Sind die Frauen selbst schuld?
    Einmal neu und einmal alt: Bekannt ist, das Frauen deutlich weniger verdienen als Männer. Was wir heute allerdings der Studentenspiegel-Umfrage entnehmen, zeigt: Das liegt nicht unbedingt daran, dass sie von Männern künstlich klein gehalten werden. Oftmals sind es die Frauen selbst, die ihr Licht unter den Schemel stellen, als seien ihre Qualifikationen nicht so wichtig. Warum das so ist und ob man mit Training und Gesetzesvorlagen dagegen angehen kann, ist an dieser Stelle erst mal fraglich, denn im Endeffekt ist alles eine Einstellungssache. A propos, angeblich sind Karrierechancen für Frauen derzeit so gut wie nie. Das wäre doch mal ein Anlass, die Einstellung zu ändern.

    Screenshoot wege-ins-ausland.netzcheckers.net

    Sechs Wege ins Ausland haben ein neues Gesicht
    Der Arbeitskreis „Wege ins Ausland“ hat nun einen neuen Internetauftritt. Erster Eindruck: Recht schlicht und nüchtern, aber schließlich soll man ja keine Ewigkeit auf dieser Seite verbringen, sondern auf eine der sechs Institutionen klicken, die Wege ins Ausland bietet. Auf jeden Fall ist die erste Orientierung durchaus gelungen, man findet sich schnell zurecht. Auch ein Twitter-Auftritt hat es auf die Seite gebracht, ebenso wie integrierte RSS-Feeds. An Aktualität mangelt es also nicht und die wichtigsten Informationen zu den verschiedenen Programmen sind zum Glück kurz und prägnant gehalten. Wer also ins Ausland möchte, findet hier garantiert das richtige Programm oder zumindest den richtigen Ansprechpartner.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.spiegel.de, http://wege-ins-ausland.netzcheckers.net)

  • BaFöG-Kontrolle, Diskriminierung homosexueller Führungskräfte und ausländische Berufsabschlüsse

    Heute bei unseren Fundstellen im Netz: Studenten und das liebe Geld, ob Homosexualität als Führungskraft benachteiligt und außerdem: die liebe Not mit qualifizierten Einwanderern.

    Screenshot spiegel.de

    Abschreiben – Durchschummeln – Studentenalltag?
    Angeblich haben viele Studenten bei ihrem BaFöG-Antrag ein wenig geschummelt, ob nun aus Absicht oder weil sie es nicht besser wussten. Jetzt wird nachgeprüft, wer zu viel auf der hohen Kante hat. Großes Zittern in der Studentenschaft. Darum hier das Notfall-Programm: Alle Infos, was bisher gelaufen ist, erste-Hilfe-Ratgeber und allgemeine BaFöG-Tips. Nur ruhig bleiben!

    Screenshot zeit.de

    Gleichberechtigung andersrum
    Eigentlich klar, aber bisher nicht wirklich thematisiert: Die einen werden diskriminiert, weil sie weiblich sind, andere wegen ihrer sexuellen Neigungen. Als wenn sich das auf die fachliche Leistung eines Menschen auswirken würde! Trotzdem ist es wohl manchmal nicht ganz einfach, sich zu outen und dennoch Karriere zu machen. Ein emotionalisierender Einblick in die Probleme von schwulen Führungskräften.

    Screenshot faz.net

    Künstliche Verdummung?
    Illusion Auswanderung: Man mag es zu Zeiten von Bacherlor-Master-Gleichmacherei nicht glauben, aber es gibt immer noch sehr viele ausländische Abschlüsse, die in Deutschland nicht anerkannt werden. Oft müssen Einwanderer umschulen, nachsschulen oder man stellt die einfach vor verschlossene Türen „Hier kommst du net rein“. Und nu? Angeblich soll die Anerkennung dieser Abschlüsse bald Realität werden, zumindest plant die Bundesregierung den bisherigen Status quo aufzuweichen. Wird auch langsam Zeit, Fachkräfte wegen Bürokratie zu verschwenden  wäre nämlich einen eigenen Menti-Cartoon wert…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, www.zeit.de, www.faz.net)

  • Alle Stipendien auf einen Blick, Outback, ich komme! und der Prima-Klima-Herbst

    Heute bei unseren Fundstellen im Netz: Ein neues Portal erleichtert zukünftig die Suche nach passenden Stipendien weltweit, warum sich die Einwanderungspolitik Australiens für Deutsche lohnt und außerdem: ein Klima-Wettbewerb?

    Screenshot scholarshipportal.eu

    Find Schloarships
    Die Welt ist wieder etwas einfacher geworden: Der erste Blick auf Scholarshipportal.eu macht sofort deutlich, was die Seite kann und was sie bietet. Kleiner Nachteil: hier wird deutlich, wie bescheiden das deutsche Stipendienwesen ist. Vertiefende Infos und ein paar Statements des Initiators und Projektleiters sind jedoch ganz hilfreich, um sich ein erstes Gefühl zu verschaffen.

    Screenshot_zeit.de

    Australien – nicht einfach zu bleiben
    Auch andere Länder haben das Problem der Überalterung und nehmen gerne qualifizierte Einwanderer auf, so auch Australien. Allerdings ist es nicht ganz so einfach, für längere Zeit bleiben zu dürfen. Doch mit diesem recht guten Kurzüberblick über Anforderungen, Visa, Jobbörsen und australisches Arbeitsrecht kann man sich schon mal gut vorbereiten.

    Screenshot allianz-umweltstiftung.de

    Klimaretten leicht gemacht
    Bis Ende Oktober kann man sich noch bewerben: beim Wettbewerb des Deutschen Klimapreises. Gesucht sind engagierte Klassen der Jahrgangsstuden 7 bis 13. Was uns erstaunt: Man kann sich hier wirklich austoben, sogar mit einem Theaterstück zum Thema Klimaschutz, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt (und dieses Theaterstück möchten wir gerne sehen). Außerdem ist die Seite insgesamt sehr übersichtlich aufbereitet und nutzerfreundlich. So muss das sein!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quelle: scholarshipportal.de, zeit.de und allianz-umweltstiftung.de)

  • querWELTein-Kinder gesucht! Ein US-Praktikum, das keines ist. Und: THE-Uni-Ranking

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Junge Weltenbummler können einen Nacht im Radio gewinnen, wir stellen die Frage, wie viel man für einen Berufsstart in den USA zahlen sollte und was das Times-Higher-Education-Ranking wirklich aussagt.

    querWELTein-Kinder können sich bewerben
    Die ARD-Kinderradios suchen derzeit Kinder zwischen 10 und 13 Jahren, die schon viel in der Welt herum gekommen sind. Die Jury wird die zwei, die die aufregendsten und spannendsten Geschichten zu erzählen haben, nach München ins Studio zur Radionacht einladen. Eine gute Idee, finden wir. Offenheit und Neugier auf die Welt machen Spaß. Trotzdem, liebe Eltern: nicht jedes Vorbild muss übernommen werden. Reisen und Ausland sind in Maßen eine tolle Sache, aber lassen Sie Ihre Kinder nicht zu modernen Nomaden werden.

    Deutsch-amerikanisches „Praktikantenprogramm“
    Nein, es handelt sich nicht um ein Praktikum. Vielmehr geht es hier um die Möglichkeit, Absolventen, die ein bereits abgeschlossenes (!) Studium und mindestens ein Berufserfahrung haben, in die amerikanische Arbeitswelt reinzuschnuppern. Eher exklusive Weiterbildung: Denn es fallen Gebühren für den Veranstalter Inwent an, der sich im einige Formalitäten und Betreuung kümmert, zusätzlich sollte der „Praktikant“ ca. 1000 Euro im Monat selbst zuschießen, um über die Runden zu kommen. Je nach Praktikumsvergütung natürlich. – Ob das sein muss? Da man sich bei Inwent den Praktikumsplatz selbst suchen muss, kann man das günstiger alleine hinbekommen: Eine gute Auswahl an US-Jobbörsen bietet zum Beispiel stellenboersen.de.

    World’s University Rankings
    Eine Übersicht der 200 Top-Universitäten weltweit hat „Times Higher Education“ veröffentlicht. Mit neuen Messzahlen und einer transparenteren Methodik können sich Interessierte die besten Universitäten nach Kontinent anzeigen lassen, eine Sortierung nach Fachgebiet folgt im Oktober. Allerdings geben die Herausgeber zu, dass sie teilweise an den Gewichtungen diverser Kategorien und Indikatoren herumgespielt haben. Hauptsächlich misst das Ranking die Qualität der Forschung einer Hochschule. Wem da der Praxisbezug nicht fehlt, dürfte die Zahlen trotzdem ganz interessant finden.

    (Autor: A. Sokolowski)