Featured Posts

Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf!Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf! Haben Sie nicht auch schon mal daran gedacht, in einer Zeitung über aktuelle Themen zu schreiben? Aktiv recherchieren, hinter dem Vorhang Geheimnisse ergründen oder über sportliche Ereignisse im TV, Radio oder in einer Zeitung zu berichten? Wir zeigen Ihnen hier ein paar Wege auf, wie Sie dahin kommen...

weiterlesen ...

Auf die Socken, fertig, los!  -   Mentoren gesucht - Übernehmen auch Sie Verantwortung!Auf die Socken, fertig, los! - Mentoren gesucht... Unter der Schirmherrschaft von Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.Wir übernehmen Verantwortung Auch im Herbst 2011 wird Mentoring4u wieder Schüler mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen der Region zusammenbringen. Dieses Initiative läuft mit großem...

weiterlesen ...

Mentoren in Schulen, Unis und BerufsschulenMentoren in Schulen, Unis und Berufsschulen Mentoring4u kommt mit Mentoren an Ihre Schule, Universität oder Berufsfachschule - individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Mentoren schenken Schülern und Studenten Zeit Das heißt im Klartext: Ein ganzer Vor- oder Nachmittag, individuell gestaltet. Mentoren erzählen über ihren Beruf...

weiterlesen ...

Tägliche News zu Studium, Schule und KarriereTägliche News zu Studium, Schule und Karriere Bei mentoring4u finden Sie täglich aktuelle News zu Bildung, Bewerbung und Karriere. Hier gibt es Jeden Tag Fundstellen aus dem Netz - Menti-Comics zu aktuellen und zeitlosen Themen - das Menti-Gewinnspiel - Exklusivbeiträge aus aller Welt - Online-Mentorings, von Bewerbung bis Jobspot  und...

weiterlesen ...

Viele Mentoren + viele Branchen = MentorennetzwerkViele Mentoren + viele Branchen = Mentorennetzwerk Gestalten Sie Ihr Netzwerk von morgen. Ein Netzwerk für Führungskräfte Als Mentor erhalten wertvolle Einblicke in andere Branchen und können Ihr Netzwerk erweitern. Auf unseren Mentoring-Events haben Sie die Möglichkeit, andere Führungskräfte kennen zu lernen - deutschlandweit. Durch...

weiterlesen ...

Jobben im Ausland. Per Du mit Mickey Maus, reiten in Portugal und Minijob vs Ausbildung und warum Marit Larsen so gerne von der Liebe singt

0

Posted on : 07-01-2012 | By : m_weiss | In : Fundstellen, Musik, Sprachen und Ausland
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Heute bei unseren Fundstellen: Jobben im Ausland, eine interessante Möglichkeit, sich für den zukünftigen Arbeitgeber interessant zu machen und die Welt kennen- und Sprachen zu lernen. Nicht genug, dass es jede Menge  unbesetzte Ausbildungsplätze 2011 in Deutschland gab, sogar die Ausbildungsvergütungen sind gestiegen! Was langfristig für Ihre Karriere besser ist, müssen Sie selbst herausfinden.

Also, wenn das nichts ist. Das Disney Resort Paris bietet 500 Tätigkeiten an Darunter in den Disney’s Themenparks, Disney Village, Disney’s Golf und Disney’s Hotels. Anfänger und Fachkräfte für gehobenes Gaststättengewerbe oder Systemgastronomie. Empfangssekretäre für Hotelrezeption und Bell Service. Ticketing, Attraktionen, Einzelhandel, Internationale Reservierungszentrale, Meinungsforscher. Mehr Infos hier. Wenn schon Disney denn schon auch gleich nach Florida jobben gehn. Kein Problem, auch hier gibt’s Möglichkeiten. Interessante Tourismuspraktika werden in Portugal angeboten. Hauptsächlich in den Bereichen Hotellerie (vor Allem im Restaurant- und Barservice sowie Rezeption) sowie in Tauch- und Reitschulen. Weitere Infos hier.  Noch mehr Infos finden Sie direkt bei der Bundesagentur für Arbeit, ZAV Zentrale für Auslands- und Fachvermittlung.

Mal ehrlich, bevor Mann oder Frau in den Ferien oder nach abgeschlossener Schulbildung auf € 400 Basis in Deutschland  jobben geht, sollten Sie sich lieber ein interessantes Kurz-Praktikum in einem Unternehmen suchen, wo Sie später in die Lehre gehen möchten. Ihre Chancen steigen damit überproportional für einen guten Start ins Berufsleben. Auf Mentoring4u werden viele Ausbildungsberufe dargestellt. Die Redaktion von Mentoring4u informiert Sie zusätzlich noch mit einem PlanB, weiteren sinnvollen Adressen und Erfahrungsberichten.

Und womit Larit Larsen ganz besonders bezaubert, findet Ihr natürlich am Besten auf Ihrer Homepage selbst heraus. Vorbereitungen zu Ihrem neuem Album “Spark” Viel Spaß!

Autor: M. Weiss  /  Bilder & Gestaltung: M. Weiss  /  Quellen: www.ba-auslandsvermittlung.de , www.bibb.de, www.maritlarsen.com )

Fundraising leicht gemacht?…einfach mal wech von zu Haus und was Notizen aus dem Weltall bringen

0

Posted on : 02-12-2011 | By : m_weiss | In : Fundstellen, Terminhinweise
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.20 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Für Sie im Netz gefunden. Eine phantastische Broschüre, mit wertvollen Tipps für Auslandsaufenthalte, Sprachkurse, Schulaufenthalte im Ausland, Freiwilligendienst, Jobben im Ausland….und noch so viel mehr. Schnell für alle Mit-Schüler und Mit-Kommilitonen bestellen und ab geht’s vielleicht zur nächsten Apollo 13 Auktion und vielleicht auch zum nächsten Fundraising Workshop.

US $ 388.375!! Das wär’s gewesen, am letzten Wochenende gab’s für sechs Richtige im Lotto wesentlich weniger.
In Dallas wurde diese Woche eine Apollo 13 Checkliste des Astronauten James Lovell  für sage und schreibe US  $ 388.375 versteigert. Die Auktion lief unter dem Motto “Space Signatur Auction” Was es nicht alles gibt. Ich hoffe, dass meine Kladden aus der Schule Jahrgang 1975 auch mal zu einer Auktion kommen.

Terminhinweis 15. Dezember 2011

2B Mentor-Akademie
 im “Haus der Mentoren”

Wie funktioniert Fundraising und Social Media 1

Von der Auswahl des Partners über die Vertragsgestaltung bis hin zur Umsetzung des Engagements
Eintägiger Einsteiger-Workshop mit unseren Mentoren Joachim Jörg & Martin Weiss 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf  http://www.2bmentor.de

Werbung in eigener Sache: 

Artikel über Mentoring im Staufenbiel Karrieremagazin 04/2011 “Immer an der Seite”

.

(Autor: M. Weiss  /  Bildgestaltung: M. Weiss  /  Quellen: hosted.ap.org , www.ijab.de)

„Ich dachte, Frankfurt ist Deutschland“ (Teil 2)

0

Posted on : 20-11-2011 | By : c_amrhein | In : Erfahrungsberichte, Förderung an der Hochschule, Gastautor, Karriere
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (8 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.38 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...


1) Frankfurt am Main – Bahnhofshalle -  Wikipedia, 2011

In der Kolumne Hier bin ich Mensch, hier darf ich (‘s) sein” erzählt unsere externe Redakteurin Annette von  Spiegel von jungen Menschen, die es aus fernen Ländern nach Deutschland verschlagen hat. Oft haben sie viel Leid erfahren und einen harten Weg hinter sich, manche hatten es etwas einfacher. Aber immer haben sie viel Hoffnung im Gepäck. Kann man in Deutschland auf Ausbildung, persönliche Entwicklung und, vielleicht später, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen?

Desi aus Bulgarien
Heute erzählt sie die Fortsetzung der Geschichte von Desi, einer jungen Frau aus Bulgarien. „Und am Anfang habe ich nur Steaks und Pommes gegessen. Und O-Saft getrunken. Weil … ich musste ja ein bisschen aufpassen wegen dem Essen hier.“ Ich staune: Ich kannte nur die Perspektive als mitteleuropäischer Tourist in so genannten Schwellen- oder Entwicklungsländern. Dass man UNS unterstellen könnte, dass man Vorsicht walten lassen müsste mit unseren Lebensmitteln, da war ich bisher nicht drauf gekommen! :D

Hessisches Nationalgetränk und echte Briefe
„Und Apfelwein. Sauer gespritzt, das ist gut“ höre ich den Nachsatz – ich, die Apfelwein nicht sonderlich ausstehen kann, obwohl ich hier geboren bin. Ich teile da fast vollends die Meinung eines Bekannten aus Franken: „Schmeckt irgendwie wie Pferdepisse …“. Ich frage nach Heimweh. „Ja, das gab es sehr viel. Ich habe jeden Tag telefoniert, mit meinen Eltern, mit meinen Freundinnen. Und wir haben viele Briefe geschrieben.“ Sie lächelt mädchenhaft: „So RICHTIGE Briefe – Papier und so …“. Ich wundere mich: „Aber das war vor 10 Jahren ungefähr. Da gab es doch schon Mail und so … Chat …“. Sie lächelt: „Aber so ein Brief, auf Papier, das ist schon etwas persönlicher ……“. Mensch. Da hat sie einfach recht! Sie ergänzt: „Und Päckchen haben sie geschickt ..“, lacht vergnügt: „… als wenn es hier NICHTS gäbe! :) “ Ich bin gerührt ob dieser einfachen, aber so wichtigen Dinge.

Studium in Deutschland
„Aber wie war denn nun dein Studium?“, frage ich. Ein weises, verschmitztes Grinsen: „Ja … am Anfang, da haben wir viel im Café gesessen. Es gab Leute, die waren schon im dritten oder fünften Semester, und die haben erzählt, wie man es machen muss, und wir hatten eine gute Zeit.“ „Ich habe am Anfang einfach nur viel geschlafen, ich weiß auch nicht, warum“, sagt sie. Und ich erinnere mich an meinen eigenen Studien-Beginn: Da war ich meist gegen 15 Uhr zu Hause – und habe mich, Nachteule, die ich bin, auch erstmal hingelegt. Es gab zu Beginn einfach so viel aufzunehmen, zu verarbeiten –  das scheint echt müde zu machen.

Und ich denke „Jooo … Studenten-Leben halt …“.
„Am Ende habe ich aber die Prüfungen nicht bestanden, und Leute, die es nicht so drauf hatten wie ich, haben das Semester geschafft! Ich war total sauer! Aber das war eine gute Lektion gleich am Anfang, denn in Deutschland muss man SCHON alles wissen für die Prüfung! Und nicht umsonst saßen diese Drittsemester, die uns Tipps gegeben hatten, mit uns Anfängern in denselben Kursen und in der Cafeteria …“.
Die Prüfungen des zweiten Semesters hatte sie dann auch bestanden und sagt „Das gibt einem dann so eine Befriedigung, man kann garnicht mehr aufhören!“ (Ich dachte nur leise: „Hm … ich wünschte, ich hätte das während meines Studiums AUCH gespürt!) „… und wenn man die schriftliche Prüfung hatte, kam noch die mündliche.“ Ich sagte „Oh. Das würde mich ja voll stressen: Ne Abschluss-relevante Prüfung in einer anderen Sprache ……. und dachte an Vorstellungs-Gespräche auf englisch.


2) – Zahlenwelten -                                      Illustration: A. Damayanti, 2011

Die Top-Ten der deutschen Unternehmen
Desi: „Nein. In einem Vorstellungsgespräch wird ja auch soziale Kompetenz und so weiter gecheckt. An der Uni wird tatsächlich einfach geschaut, ob du den Stoff verstanden hast.“ Sechseinhalb Jahre hat sie studiert und liegt damit innerhalb der „Toleranzzeit“. Nicht der erste Begriff, den ich als Deutsche mit Allgemeiner Hochschulreife („Abi“) zum ersten Mal höre :) . Sie hat ihren Abschluss übrigens „mit 1,6 oder 1,7“ gemacht … „Ja, und wie ging das dann bei dir weiter? Ich erinnere mich an einen dubiosen  Vorstellungstermin mit Chauffeur …“. Sie winkt ab: „Also … es gibt Ranking-Listen wie “Die-Top-10-Firmen Deutschlands” und so. Die muss man nicht vernachlässigen. Ich hatte zunächst einmal einen Termin, der war nix. Ich hatte mich da beworben und gedacht, das ist so ein lockeres Gespräch wie für meine Studenten-Jobs. Aber das war nicht so. Da kamen Fragen wie “Warum haben Sie sich während Ihres Studiums für diese Spezialisierung entschieden?” Da konnte ich ja schlecht sagen „Weil der Typ in der Cafeteria damals gesagt hat “Der Prof ist voll geil!“


3) Die MINT Fachkräftelücke – Graphik: Statista, 2011

Formalien, kein lockeres Gespräch
Ich habe gesehen: Die mochten mich, aber sie waren enttäuscht von mir. Ich hätte zu jedem Punkt in meinem Lebenslauf 3 – 4 Minuten frei erzählen können müssen! Da gab es tatsächlich Formalien, die man einzuhalten hat.“ Ich war wiederum beeindruckt von dieser klaren Zusammenfassung! Auf die Frage nach dem Stress mit dem Vorstellungsgespräch in einer anderen Sprache sagt Desi: „Wenn ich mir nicht sicher war, habe ich gesagt “Bitte formulieren Sie die Frage etwas anders“ – und ich bin voller Bewunderung für ihre pragmatische Sicht auf die Dinge. Etwas mehr davon hätte ich wirklich auch gerne …

Bei Anruf – Job
Ihr zweites Vorstellungsgespräch kam dadurch zustande, dass sie ihr Profil auf einem der großen Portale gepostet hatte: „Ich hatte – Kontakt per e-Mail bevorzugt – angegeben, und trotzdem klingelte dauernd mein Handy. Ich war total genervt und bin nicht dran gegangen. Irgendwann habe ich die Mailbox mal abgehört und zurückgerufen.“ Eines der DAX-notierten Unternehmen lud sie zum Gespräch nach Süddeutschland ein, und diese Dinge kann ich sogar aus eigener Erinnerung wiedergeben. Ihr potenzieller zukünftiger Chef, der – wie sie – in Frankfurt wohnte, bot ihr sogar an, sie mitzunehmen zum Gespräch nach Süddeutschland. Sie wollte aber lieber mit der Bahn fahren, um vor dem Gespräch ihre Ruhe zu haben. Es ging gut: Seit 15 Monaten ist sie in einem Trainee-Programm, das dann in der Folge diese qualifizierten Mitarbeiter ins Haupthaus übernimmt.

Desi wirkt zufrieden. Sie steht aus meinem Sessel auf, im Begriff zu gehen, und sagt „Oh, ich hab zu viel Muskelkater – von zu viel Schlafen“. Sie hat gerade ein paar Tage Urlaub … :) .

(Autor: A. v. Spiegel | Thumb: A. Damayanti, www.mentoring4u.de | Bilder Artikel: 1) www.wikipedia.de | 2) A.Damayanti | 3) www.statista.com )

Den ersten Teil von Desis Geschichte finden Ihr/Sie hier. Was habt Ihr/haben Sie für Erfahrungen im Ausland gemacht? Schreibt/Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de ! Die spannensten Erfahrungsberichte werden hier auf www.mentoring4u.de veröffentlicht.

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

…und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium Teil 4 oder Lasst uns für Deutschland forschen

0

Posted on : 13-11-2011 | By : A_Damayanti | In : Förderung, Stipendien
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Allgemeine Informationen:

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) e.V.  wurde im 1925 gegründet. Er ist eine gemeinsame Einrichtung Hochschulen Deutschlands und folgt folgende Ziele:

  • Ausländische Nachwuchseliten für Studien – oder Forschungsaufenthalt in Deutschland zu profitieren und möglichst dauerhaft als Partner zu erhalten.
  • Den deutschen Forschungsnachwuchs auszubilden.
  • Die Internationalität und Attraktivität der deutschen Hochschulen zu unterstützen.
  • Die Germanistik und deutsche Sprache, Literatur und Landeskunde ausländischen Universitäten  zu entwickeln.

Wer kann sich für was bewerben?
Bewerben können sich:
-jüngere Hochschulabsolventen (in Ausnahmefällen auch fortgeschrittene Studierende) aller wissenschaftlichen Fachrichtungen sowie der Fächer Musik und Bildende Kunst.
-junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie Studienreisegruppen in Begleitung eines Hochschullehrers.
-ausländische Studierende, Graduierte, Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler, die mit ihren bisherigen wissenschaftlichen und akademischen Leistungen mindestens zum oberen Drittel ihres Jahrganges zählen.

Weitere Informationen zur Bewerbung  lesen Sie hier .

Mittelverwendung:
Die Höhe der Stipendienraten sind je nach Länder unterschiedlich.  Mit dem erhaltenen Stipendium haben die Stipendiaten die Möglichkeit z.B ein eigenes Projekt zu realisieren.

Dieser Link führt Sie zur Länderspezifische Hinweise DAADs Stipeniumsangebot 2012/2013.

Bereits vorhandene Artikel auf mentoring4u zum Thema Stipendium

Lesen Sie dazu auch unsere Fundstelle Mehr als nur eineTennis- Stiftung, Stipendien-Selbsttest, Konrad Adenauer Stiftung,  Afrika-Stipendien, Stipendium für Orchestermusiker , unsere  Artikel vom 19.12.2010 “Menti geht ins Ausland“ , Stipendium Teil 1 ,Stipendium Teil 2und Stipendium Teil 3.

(Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quelle: www.daad.de)


Odysseus? Nein: Mohammad aus Schiraz (Teil 2)

0

Posted on : 09-10-2011 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Erfahrungsberichte, Gastautor
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (9 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.78 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...


Mohammad

In der Kolumne Hier bin ich Mensch, hier darf ich (‘s) sein” erzählt unsere externe Redakteurin Annette v. Spiegel von jungen Menschen, die es aus fernen Ländern nach Deutschland verschlagen hat. Oft haben sie viel Leid erfahren und einen harten Weg hinter sich. Aber sie haben viel Hoffnung im Gepäck. Kann man in Deutschland auf Ausbildung, persönliche Entwicklung und, vielleicht später, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen?

Odysseus? Nein: Mohammad aus Schiraz (Teil 2)
Amin ging also in Schiraz auf die Straße, weil er sich eine andere Zukunft in seinem Land wünschte. Als er sich einmischte, weil die Polizisten gegen eine ältere Frau vorgingen, wendete sich die Situation gegen ihn, man ging mit Schlagstöcken gegen ihn vor, er konnte aber fliehen. Dann wurde es plötzlich warm im Rippenbereich … vermutlich hatte der Stress der vorigen Situation den Schmerz unterdrückt: Er war angeschossen worden und hatte es gar nicht bemerkt!

Die Polizei auf den Fersen
Zu Hause war schnell klar: Amin kann nicht bleiben, denn die Polizisten hatten sein Gesicht gesehen, und damit war er gefährdet. Er musste außer Landes. Sein Vater fragte Mohammad, ob er mit Amin gehen würde. Der Plan war, dass beide nach England durchkommen, die Familie hatte das Geld dafür.

Zwei Freunde auf der Flucht
Mohammad sagte zu, und sie flohen – ohne Papiere – zunächst in die Türkei, wo sie zunächst in Istanbul einen Monat verbrachten. Diese Zeit war schwierig, weil sie nicht wagten, draußen zu sein, um nicht geschnappt zu werden. Weiter ging es dann nach Griechenland, wie so viele Flüchtlinge aus Iran und Afghanistan … Griechenland ist eines der Drehkreuze nach Europa.

Wie bleibt man “unsichtbar”?
Auch diese Zeit war belastend, weil Amins Wunde bei all dem Stress und dieser Art zu „reisen“ nicht hatte heilen können. Sie waren, nicht zu vergessen, schon über einen Monat lang unterwegs – und organisiere mal ständig Verbandszeug und Medikamente, wenn du auch im benachbarten Ausland ausländisch aussiehst, die Sprache nicht sprichst und nicht auffallen willst, weil du keine Papiere hast!

Auf dem Absprung nach irgendwo
Geraume Zeit verbrachten sie in Griechenland, immer bemüht, den Absprung nach England zu schaffen. Aber es wollte nicht gelingen. Die Familie beschloss, die nötigen 25.000 $ für die Einreise nach Kanada zu bezahlen – für Amin, denn das Geld für zwei Personen reichte nicht. So trennten sich die Wege dieser beiden Freunde.

Kanada – Deutschland
Amin gelangte in den sicheren Hafen namens Kanada. Seine Familie war so fair, Mohammad zu raten, nach Deutschland zu gehen und die Kosten für Schlepper und Ticket zu übernehmen. Der Schlepper besorgte den Pass eines Portugiesen, der Mo ähnlich genug sieht, und teilte ihm mit, dass es in wenigen Tagen so weit sein werde.
Dass ihn die Wirren seines Lebens in ein Land spülen würden, in dem er niemanden hat, niemanden kennt – und von dem er vom Hörensagen wusste, dass die Menschen Nazis sind – da beruhigten ihn die Worte von Amins Vater, der in Berlin studiert hatte und sagte, Deutschland sei wirklich in Ordnung, nicht wirklich. Die drei Tage vor der Abreise schlief er kaum und hatte vor Angst und Aufregung auch nichts gegessen.

Unbekanntes Land als Reiseziel
Ankunft Frankfurt International Airport. Er wusste nicht, was ihn erwartet, und die Angst vor den Grenzbehörden war gigantisch. Er sah eine junge Deutsche mit viel Gepäck und sprach sie (auf Englisch, das er ganz gut spricht) an, ob sie Hilfe bräuchte – sie nahm diese dankbar an. Genau das war für diesen Moment seine Strategie: Zusammen mit einer einheimischen Person, beide mit Gepäck, beide lachend und Episoden erzählend, also unauffällig, durch die Grenze zu gelangen …… und dabei möglichst die panische Angst zu verbergen.

Nächste Etappe: Achtung Hund!
Dieser Schritt hatte also geklappt. Der nächste hieß „Hauptbahnhof Frankfurt“. Da saß er nun, kannte niemanden und wartete. Auf das, was kommen würde. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber so mancher meiner iranischen bzw. afghanischen Ex-Schüler hat furchtbare Angst vor Hunden. Manche von ihnen haben Messerkämpfe auf den Straßen Teherans und andere Dinge überstanden – aber wenn ihnen hier ein kleiner Pinscher auf dem Gehweg entgegen kommt, werden sie richtiggehend bleich oder wechseln zumindest eilends die Straßenseite.

Es war gerade die Zeit irgend einer Fußball-Meisterschaft, und dementsprechend viel Polizei war am Frankfurter Hauptbahnhof – übrigens keine gute Gegend – zugegen.  Mit Hunden! Und das ist auch, was ihm aus dieser Situation vordringlich in Erinnerung geblieben ist: Nicht der Umstand, alleine, ohne Anlaufstelle, in einem fremden Land gestrandet zu sein, nicht die Angst, festgenommen zu werden ohne zu wissen, was deutsche Nazi-Polizisten mit einem machen – sondern die Hunde …


Frankfurter Hauptbahnhof

Herzlich Willkommen am Frankfurter Hauptbahnhof
Aber er konnte ja nicht bis zum Ende seines Lebens dort sitzen bleiben und warten, also nahm er all seinen Mut zusammen und sprach Polizisten an, die ohne Hund unterwegs waren. Heute sagt er grinsend „Ich denke, die waren gerade auf dem Weg nach Hause“. Er erklärte ihnen, dass er ganz neu in Frankfurt sei. Sie hießen ihn freundlich „Herzlich Willkommen“ :) Er erklärte weiter: „Nein … ich meine, ich habe keine Papiere …“ und hatte höllische Angst, was jetzt passieren würde – schließlich waren das Polizisten! Aber was sollte er tun? Diese deutschen Polizisten sagten aber „Ach, Sie haben Ihre Papiere verloren, ja?“ und wollten ihm behilflich sein. Mohammad lächelt beim Erzählen, immer noch etwas gequält in der Erinnerung daran, und sagt „Die waren wirklich sehr nett“.

Jugendlicher Flüchtling
Als er ihnen beichtet, dass er mit falschen Papieren eingereist sei und im Grunde gar keine habe, nimmt man sich seiner an, fragt ihn, ob er Hunger hat, und bringt ihn zur Aufnahme, wo er erst mal mit einem Dolmetscher sprechen kann. Diesen fragt Mo als erstes, ob die Polizisten ihn schlagen werden, aber der kann ihm versichern: „Nicht in Deutschland! Entspann dich …“.

Trotzdem: Als sie ihn fragen, ob er etwas essen möchte, lehnt er ab. Er erzählt: „Ich hatte nun den vierten Tag nichts gegessen. Und ich hatte WIRKLICH Hunger. Sehr! Aber ich hatte so viel Angst … ich konnte nicht essen. Aber ich habe gefragt, ob ich Wasser haben kann…“


Bibel auf Farsi

Der 3. Teil folgt an dieser Stelle am Sonntag, 16.10.2011. Ihr habt Teil 1 verpasst? Don´t worry, hier ist er .

Besucht uns wieder auf www.mentoring4u.de!
Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Autorin: A. von Spiegel / Photo: Archiv v. Spiegel / Thumb: Wikipedia_Schiraz / Bildbearbeitung: C. Amrhein)

Odysseus? Nein: Mohammad aus dem Iran

0

Posted on : 03-10-2011 | By : c_amrhein | In : Erfahrungsberichte, Gastautor
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (11 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.82 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

In der Kolumne Hier bin ich Mensch, hier darf ich (‘s) sein” erzählt unsere externe Redakteurin Annette v. Spiegel von jungen Menschen, die es aus fernen Ländern nach Deutschland verschlagen hat. Oft haben sie viel Leid erfahren und einen harten Weg hinter sich. Aber sie haben viel Hoffnung im Gepäck. Kann man in Deutschland auf Ausbildung, persönliche Entwicklung und, vielleicht später, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen?

Odysseus? Nein: Mohammad aus Schiraz
Heute geht es um Mohammad. Den kennt ihr ja schon aus meinem Bericht über die Arbeit mit den jugendlichen Flüchtlingen. Er war nie in meinem Unterricht, weil er dazu nicht eingeteilt worden war. Aber er kam manchmal in den Pausen zu Besuch oder begleitete die anderen zum Kurs, der sonntags stattfand: Immer hatte er eine Bibel unter dem Arm, weil er nachmittags noch in die Kirche gehen wollte. Das hat mich immer irritiert, weil der Junge nicht aussieht wie Jugendliche hier, die sonntags einen Gottesdienst besuchen würden. Und zweitens, weil er Mohammad heißt – also wie Mohammed, der Religionsstifter und Prophet im Islam :) .

Er erzählte mir irgendwann mal, als wir uns etwas länger kannten, seine Geschichte … und mit seiner freundlichen Erlaubnis darf ich sie EUCH weitererzählen.


Bibel auf Farsi

Mohammad = Mo
Mohammad, ich nenne ihn Mo, ist jetzt 19. Und kommt aus dem Iran. Aus Schiraz, im Süden des Landes. Diese Stadt ist neben Isfahan und Teheran einer der Orte des Landes, die man als Tourist besucht (gebt mal „Schiraz“ in eine Internet-Suche ein, klickt auf  Bilder, und Ihr werdet sehen, wie schön es da ist …). Die persische Kultur ist nicht umsonst seit Jahrhunderten berühmt für ihre Kunstwerke. Das wird manchmal ganz vergessen (oder ist womöglich sowieso unbekannt), wenn man den Iran nur aus den Nachrichten kennt.

Der Schmerz
Seine Geschichte nimmt ihren Lauf mit der Trennung der Eltern: Nach islamischem Recht – bzw. der Entscheidung der Richter in der Heimat dieses jungen Mannes – bekam die Mutter die jüngeren Geschwister zugesprochen, Mohammad kam als ältester Sohn zum Vater. Bis heute weiß er nicht, wo er sie finden kann …
Nie werde ich vergessen, wie er und sein Freund vor rund einem Jahr ein Lied hörten, in dem es um Mutter geht, die nicht mehr da ist. Und wie diese jungen Männer – Converse-Sneaker und Gel im Haar – wirklich Rotz und Wasser heulten, weil sie ihre Mütter so vermissten. Sie baten mich, etwas allein sein zu können. Ich hörte sie lange tief weinen und sich halten. Es tat so weh, sie so zu erleben …

Ich und meine Tasche
Zurück in den Iran: Mo war gerade dabei, die Hauptschule zu beenden, um dann eine weiterführende Schule zu besuchen: Er wollte gern Buchhalter werden. Seine Augen leuchten hingebungsvoll, wenn er sagt „Ich mag Mathe!“ :) Aber es stellte sich heraus, dass sein Vater schon eine ganze Weile die Miete nicht bezahlt hatte, und so mussten sie plötzlich aus der Wohnung ausziehen. Dessen nicht genug, machte sich der Mann auch noch aus dem Staub, und Mo stand alleine da. Aber er hatte Glück: Er lernte einen jungen Mann aus wohlhabender Familie kennen, und dort konnte er auch wohnen: „Nur ich und meine Tasche“, beschreibt er das, leise lächelnd.

Schule? Keine Zeit
Man versuchte dann, eine Bleibe für ihn zu finden, die nicht nur für den Übergang ist, und so bekam er schließlich Wohnung und Arbeit auf einer Baustelle des Onkels dieser Familie. Damit hatte er allerdings auch keine Zeit mehr, eine Schule zu besuchen. Die Situation war gut, breit strahlt er, wenn er sich zurückerinnert und sagt „Wohnung und alles, das war perfekt“.

Natürlich freundete er sich mit den Nachbarn an. Da gab es Amin, und auch sie wurden gute Freunde. Amin ist einer der vielen jungen Menschen, die sich einen anderen Iran wünschen und dafür auch auf die Straße gehen. (In diesem Zusammenhang möchte ich gern auf den sehr gut gemachten Film „The Green Wave“ hinweisen, der dieses Jahr in Deutschland angelaufen ist und auch den Grimme-Preis erhielt! Wer das Thema mit Rap untermalt haben möchte … ). Kaum jemandem dürfte z. B. entgangen sein, als das Mädchen Neda 2009 während einer Demonstration in Teheran erschossen wurde…

Der 2. Teil folgt an dieser Stelle am Sonntag, 09.10.2011. Besucht uns wieder auf www.mentoring4u.de!
Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Autorin: A. von Spiegel / Photo: Archiv v. Spiegel / Thumb: Wikipedia_Schiraz / Bildbearbeitung: C. Amrhein)

Edelsteinschleifer/in mit Karriere im Ausland, PlanB

0

Posted on : 26-08-2011 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung, Autor, Karriereplanung, Plan B
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.75 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...


Edelsteinschleifer/innen  wählen  Rubine,  Saphire  und  Smaragde  bzw.  Topase  und Türkise als Rohsteine aus. Um sie in die passende Größe zu bringen, spalten sie die Steine und sägen sie zu. Dabei achten sie darauf, ob Einschlüsse oder Risse in den Steinen  sind,  denn  diese  können  sich  auf  die  Gestaltungsmöglichkeiten  auswirken. Schließlich schleifen, facettieren und polieren sie die Steine in der jeweils geeigneten Technik – in der industriellen Verarbeitung mit computergesteuerten Maschinen – und behandeln ihre Oberfläche. Sie beraten und bedienen auch Kunden. Hauptsächlich arbeiten Edelsteinschleifer/innen in der industriellen Schmuckwaren- herstellung  sowie  in  handwerklichen  Edelstein-  und  Schmuckwerkstätten.  Darüber hinaus sind sie in Werkstätten von Schmuckateliers und Juweliergeschäften tätig. Edelsteinschleifer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in handwerklichen und industriellen Unternehmen der Edelstein- und Schmucksteinbearbeitung angeboten.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
€ 797 1. Ausbildungsjahr:
€ 843 2. Ausbildungsjahr:
€ 917 3. Ausbildungsjahr:

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Mentoring4u: Karriereplanung und PraktikaIn diesem Beruf wird nicht nur Deine Kreativität gefragt.  Die Arbeit als Edelsteinschleifer erfordert vor allem Spaß an Feinarbeit, Sorgfalt  und Geduld.

Bist Du Dir sicher, dass  Deine Interessen und  Fähigkeiten in dieser handwerklichen Arbeit liegen?

Idar-Oberstein und Pforzheim sind die Schmuckzentren in Deutschland. Natürlich findest Du auch in Deiner Stadt eine Menge Juweliere, aber nicht jeder bildet in diesem speziellen Beruf aus. Ruf einfach mal an, vielleicht wird Dir ja spontan ein freiwillige Praktikumsplatz angeboten.

Eine weitere Möglichkeit wäre zum Beispiel, dass Du an einem Seminar teilnimmst! Anhand der theoretischen Anweisungen von den Fachleuten und aus den praktischen Beispielen des Arbeitsfeldes kannst Du die berufliche Tätigkeiten eines/-r Edelsteinschleifers/-in  näher kennenlernen.

Das Elztalmuseum zu besuchen wird sich lohnen, um  Dir weiter zu helfen, herauszufinden, ob dieser Beruf zu Dir passt!

Ähnliche Berufsbilder bei uns: Edelmetallprüfer/in, Edelsteinfasser/inDesigner/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät, Edelsteinschleifer/in und  Diamantschleifer/in oder einfach den Begriff, den Du bei uns sucht in die Suchzeile eingeben.  Google doch auch mal nach  Dorf der Edelsteinschleifer.

Die perfekte Bewerbungsmappe

Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.  Gerade hier bietet es sich an noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ . Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken.

Sie sprechen mindestens eine weitere Sprache. Da macht es Sinn, sich auch mal die Fundorte der Edelsteine in Birma, China, Indien, Sri Lanka Pakistan, Afghanistan, Kenia und Tansania u. a. zu besuchen.  Es kann auch in 5.000 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,cms.naheland.net  ,  www.elztalmuseum.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

Noch schnell anmelden! Neuer Masterstudiengang “Nordamerikastudien” an der Uni Augsburg

0

Posted on : 06-06-2011 | By : m_weiss | In : Karriereplanung, Studium
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.60 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Mit dem WS 2011/12 startet in Augsburg das interdisziplinäre Masterprogramm Nordamerikastudien
Mit diesem Thema beschäftigt sich die Uni Augsburg schon sehr lange. Haben sich doch daraus auch einige interessante Kooperationen, nicht nur für die Uni entwickelt. Das Programm ist sprachlich weit aufgestellt. Französisch und Spanisch sind neben dem Englischen gleichberechtigt. Das Programm ist optimal geeignet für berufliche Kontakte nach Nordamerika.

Wir können Ihnen diesen Studiengang empfehlen, gerade weil sich damit Ihre Erfolgsaussichten auf den zukünftigen Arbeitsplatz verbessern.  

Sie sind in der Ausbildung und suchen den Kontakt zu unseren Mentoren? Deswegen sind Sie ein so genannter Mentee. Schreiben Sie uns.


(Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: M.Weiss  |  Quelle: www.uni-augsburg.de)

#Denkanstoß Nº 9: Reden und Handeln #Zitat der Woche

0

Posted on : 21-03-2011 | By : c_amrhein | In : Karriereplanung, Zitat der Woche, privates Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (13 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Wir wollen es heute bei einem kleinen Artikel belassen. Es wird viel gesprochen und geschrieben, nicht erst seit kürzlich. Unser Zitat der Woche ist von Erich Kästner, der mit seinen knappen Worten oft den Kern der Dinge trifft.

“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.”

Autor:
Erich Kästner (1899 – 1974), Schriftsteller, Lebensphilosoph

Vom Reden und vom Handeln
Es gibt Menschen, die reden und so Bewußtsein bei ihren direkten Zuhörern schaffen oder bei denen, die den Inhalt der Rede von anderen weitergeleitet bekommen. Also ist REDEN ein wichtiger Prozess – Schritt eins. Wenn dieser Prozess allerdings bei Schritt eins stehen bleibt, ist das weitere, wichtigere Ziel nicht mehr im Fokus: das HANDELN – Schritt zwei.

Handeln und helfen
Nach den vielen Katastrophenmeldungen besonders gehäuft in den letzten Wochen, fragen wir uns, wie und wo wir HANDELN können. Manche möchten DIREKT handeln (Freiwilligendienst, Entwicklungshilfe, Katastrophenschutz) andere INDIREKT (ehrenamtliche Arbeit, Spenden). Die beigefügte Link-Liste zu aktiven Organisationen ist als Anregung zu verstehen und erhebt in keinem Fall den Anspruch auf Vollständigkeit!

zur Linkliste

Der Einsatz ist überall möglich
Auch wenn Misstände in Deutschland nicht mit den großen Weltkatastrophen gleichzusetzen sind, ist die regelmäßige Mentoren-Initative in sozialen Brennpunkten “Auf die Socken, fertig, los!” unser Einsatz, jungen Menschen in schwierigen Bildungs-Situationen zu helfen. Darüber berichten wir Ihnen und bedanken herzlich uns bei allen, die uns darin unterstützen!

(Autor: C. Amrhein | Photo: , www.photocase.de | Bildbearbeitung: A. Korkis | Quelle: www.wikipedia.de, www.dzi.de)

Voll SOZIAL plus App, Go Africa und 4 neue Ausbildungen

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.43 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: SOZIAL vs. MINT jetzt auch mit Apps, Afrika-Stipendium und neue Ausbildungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.

Screenshot planet-beruf, SOZIAL four you

Für Jungs und Mädels
Die neue Ausgabe von SOZIAL, eine Zeitschrift, die wirklich nur für Jungs gedacht ist, ist endlich da. Wir haben mal reingeschaut und wollten wissen, was das soll. SOZIAL ist das Gegenstück zu MINT und soll Jungs für soziale Berufe begeistern. Besonders gut finden wir die Statements der bisherigen Männer, die in den Bereichen arbeiten. Und damit in diesem Abschnitt auch die weibliche Seite nicht zu kurz kommt: Hier finden MINT-Begeisterte eine tolle Liste für MINT-Apps und zwar nicht nur fürs iPhone!

Screenshot bpb, Go Africa... Go Germany.

Go Africa … Go Germany!
Das ist ein Stipendium, das seit 2007 von der Bundeszentrale für politische Bildung an talentierte Studenten und Absolventen vergeben wird. Und was gibt’s? So, wie immer bei einem Stipendium erst mal Kohle und außerdem die Möglichkeit zu forschen. Man beschäftigt sich drei Jahre lang mit einem vorgegebenen Problem im Themenbereich Afrika und wird dafür gefördert. Die Stipendiaten lernen sich außerdem in zwei aufeinander folgenden Wochen in Deutschland und Afrika kennen und lernen so auch diverse Regionen besser kennen. Die etwas anderer Art eine Safari zu machen…

Screenshot dihk-verlag, Bootsbauer/Bootsbauerin

Fit für die Zukunft
Beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag gibt es vier neu modellierte Ausbildungsberufe. Wenn man ein wenig Ahnung hat, was in letzter Zeit durch die Medien gepustet wurde, erscheint es auch sinnvoll folgende Berufe neu zu modellieren. Da gibt es den neuen Buchhändler in Zeiten des iPads. Dann den Tourismuskaufmann /-frau für die Verschmelzung der Kulturen. Weiter den Packmitteltechnologen, der auf nachhaltige Rohstoffe aber auch darauf achten muss, dass Stoffe aus der Verpackung nicht ins Essen gelangen. Und seit der Lorelei-Katastrophe braucht man auch bessere Bootsbauer/-innen. Schade allerdings: Man muss die Flyer bestellen! Der einzige, den man online herunterladen kann, ist der Bootsbauer. Naja, vielleicht kommt’s ja noch. Spätestens mit der Neuauflage des Berufsbilds des Pressereferenten.

Übrigens: Verfolgen Sie heute und morgen noch unsere Tweets auf Twitter oder Facebook! Wir berichten live von den Mentoring-Events in Bremen und Berlin!

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bpb.de, www.planet-beruf.de, www.dihk.de)