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Schlagwort: Bachelor

  • Plan B: Berufsbegleitend für eine höhere Position qualifizieren? Wie geht das?

    Hamburg (ots) – Fachwirt-, Meister- oder Bachelor-Abschlüsse sind das A&O für eine erfolgreiche Zukunft. Unternehmen stellen für die Besetzung von verantwortungsvollen Positionen hohe Anforderungen an die Bewerber: Jung, flexibel, berufserfahren und hochqualifiziert sollen sie sein – belegbar in Form von formalen Abschlüssen.

    Der Abschluss zählt: Keine Karriere ohne formale Qualifikation (Bildrechte: ILS Institut für Lernsysteme GmbH)

    Eine repräsentative forsa-Umfrage unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchgeführt wurde, bestätigt dies eindrucksvoll: Nur in drei Prozent der befragten Unternehmen spielen formale Qualifikationen keine Rolle, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht. Umso deutlicher ist die Zahl derer, die ihre Mitarbeiter nur mit entsprechendem Abschluss in Führungspositionen aufsteigen lassen. Für 97 Prozent der Befragten gehören Zeugnisse oder Zertifikate zu den Grundvoraussetzungen oder verbessern zumindest klar die individuellen Karrierechancen.

    „Wer in die Führungsebene wechseln will, muss eine formale Qualifikation, beispielsweise einen Fachwirt-, Meister-, Bachelor- oder Master-Abschluss, vorweisen können. Die Kombination aus fachlichem Know-how und Berufserfahrung ist ein Must-have, um beruflich aufzusteigen„, betont Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Hierzu passt auch, dass ein Drittel der Personaler sogar der Meinung ist, dass ein Studium oder eine Weiterbildung parallel zum Ausbau der praktischen Berufserfahrung einen besonders schnellen Karriereaufstieg ermöglicht. Doch was tun, wenn man bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht und einem die notwendige Qualifikation für den nächsten Karriereschritt fehlt? Hier sehen Personalverantwortliche im Fernstudium entscheidende Vorteile: Die zeitliche und räumliche Flexibilität macht den Erwerb einer führungsrelevanten Qualifikation ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit möglich. 83 Prozent sehen einen weiteren Vorteil der berufsbegleitenden Fortbildung in der direkten Umsetzung des Gelernten im Berufsalltag. Theorie und Praxis lassen sich so optimal verknüpfen.

    85 Prozent der Personaler wissen es dabei zu schätzen, dass Nachwuchskräfte dank Fernstudium ihre Qualifikationen gezielt ausbauen können und dem Arbeitgeber gleichzeitig erhalten bleiben. Ebenso viele sehen ein Fernstudium als Möglichkeit, sich berufsbegleitend für eine höhere Position zu qualifizieren. Darüber hinaus sind 80 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Mitarbeiter das Unternehmen mit parallel zum Beruf erweitertem Fachwissen voranbringen. Damit liefert ein nebenberufliches Fernstudium einen Gewinn für beide Seiten. „Unsere Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass es in der heutigen Zeit immer wichtiger ist, sich gezielt weiterzubilden. Personalverantwortliche vertrauen nicht nur auf Erfahrungen und Kompetenzen, sie fordern formale Abschlüsse, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht“, fasst Karsten zusammen.

    Wer sich für eine nebenberufliche Weiterbildung entscheidet, kann ausführliche Informationen zum Lehrgangsangebot des ILS über die ILS-Studienberatung über diesen Link erhalten .

    Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg bereits zum achten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2013.

    Auf Mentoring4u finden Sie dazu einen weiteren Artikel: Studieren ohne Abi

    (Archiv: 1.02.2013  /  PM: Tanja Spillner  /  Thumb: D. Balci  /  Bildrechte und Quelle: ILS und ILS Studienberatung www.ils.de)

  • Studieren in Indonesien? Geht das?-Teil 2

    Zum Artikel „Studieren in Indonesien? Geht das?“ geht’s heute weiter…


    Quelle: www.isi-dps.ac.id

    Was kann man in Indonesien studieren?
    Anders als in Deutschland werden die Studiengänge Bachelor, Master und Doktor folgendermaßen unterschieden:

    • S-1: Stratum satu: Bachelor-Studiengang
    • S-2: Stratum dua: Master-Studiengang
    • S-3: Stratum tiga: Promotionsstudiengang

    Trotz dieses Unterschiedes bieten einigen indonesische Universitäten, Bachelor-und Masterabschlüssen an. Eine Auswahl an englischsprachigen Bachelor- und Masterprogrammen findet Ihr hier:
    Bachelor Bereich

    Masterbereich

    Die europaweit neu eingeführte gestufte Studiengangstruktur ermöglicht den Studierenden nach drei bis vier Jahren mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss, dem “Bachelor“ die Hochschule zu verlassen. Im Anschluss daran haben die Studierenden die Möglichkeit sich in einem ein- bis zweijährigen “Master“ zu spezialisieren. Darauf aufbauend kommt der “Ph.D.(Doktor)“.

    Die akademischen Titel variieren je nach geprüftem Hauptfach. Im Folgenden sind einige wichtige Titel aufgeführt:

    Hauptfach Akademischer Titel Abkürzung
    Naturwissenschaften Sarjana Sains S.Si
    Informatik (Computer Science) Sarjana Komputer S.Kom.
    Politikwissenschaft Sarjana Ilmu Politik S.SP

    Bewerbungsverfahren
    Für internationale Bachelorstudiengänge an indonesischen Universitäten wird grundsätzlich das deutsche Abitur erwatet. Im Graduate Bereich ist ein Bachelor of Honours mit einem Notendurchschnitt zwischen 2 – 2.5 vorausgesetzt. Hierbei ist die Gestaltung der Zulassung komplizierter. Die dreijährigen Bachelorstudiengänge sind nicht mit dem vierjährigen Bachelor of Honours äquivalent.

    Individuelle Zulassungsvoraussetzungen findet Ihr auf den jeweiligen Uni-Websites. Da müsste Ihr schon selbst mal googeln.
    Eine Aufnahmeprüfung ist vor Beginn des Studiums sowohl für den Undergraduate als auch für den Graduate Brereich abzulegen.

    Mentoring4u hat sich bereits mit dem Stipendium der DAAD auseinandergesetzt. Lest hier mehr dazu.
    Dieser Link leitet Euch zu einem Abschlussbericht „DAAD-Stipendium in Jakarta“.

    (Autor: A.Damayanti | Thumb: www.ugm.ac.id | Bildbearbeitung: A.Damayanti | Quellen: www.kooperation-international.de , www.daad.de und www.studieren-in-indonesien.de )

  • Wie werde ich Medizintechniker/in? Unterschiedliche Wege ans Ziel sozusagen PlanB

    Heutzutage sind medizinische Apparate und Technologien wie Hörgeräte, Herzschrittmacher und Implatate sehr wichtig. In diesem Bereich werden Medizintechniker gebraucht,  um medizinische Geräte zu entwickeln und die Qualität zu sichern. Um den Beruf „Medizintechniker/in“ zu erlernen, gibt es zwei mögliche Wege.

    Immer mehr deutsche Hochschulen und Fachhochschulen bieten ein Studium im Bereich Medizintechnik, entweder als Master- oder als Bachelorstudium an. Um Medizintechnik studieren zu können, werden von Bewerbern ein Abschluss einer allgemeinen Hochschulreife (Abitur) oder einer fachgebundenen Hochschulreife (Fachabitur) erwartet. Aufgrund der hohen Bewerberzahlen wird ein Numerus Clausus (NC) von manchen Universitäten bzw. Fachhochschulen festgesetzt (SieheLink). Vor Studienbeginn müssen Bewerber entweder eine Ausbildung in einem medizinischen bzw. medizintechnischen Bereich oder ein mindestens achtwöchiges Vorpraktikum vorweisen.

    In der Regel dauert die Studienzeit des Bachelors Medizintechnik sechs Semester (3 Jahre). Der Studiengang umfasst Bereiche wie Mathematik, Physik, Biologie und Chemie, Module in Englisch mit fachsprachlicher Ausrichtung Medizinelektronik, medizinische Messtechniken, Medizinrecht sowie Diagnostik und Therapie.

    Wer sich spezialisieren möchte, kann sich frühzeitig im Wahlpflichtbereich z.B. auf bildgebende Verfahren, Mikrobiologie oder Biostatistik spezialisieren. Um diese theoretische Ausbildung zu ergänzen, kann ein Praxismodul im sechsten Semester beispielsweise in medizintechnischen Laboren, Vertrieben, Verbänden und in Krankenhäusern absolviert werden. Das Studium wird in diesem Semester mit der  Bachelorarbeit abgeschlossen. Viele Studierende satteln unmittelbar danach oder später  noch ein Masterstudium auf.

    Mein Tipp:
    Sie haben in Deutschland auch die Möglichkeit sich zum Medizintechniker ausbilden zu lassen. Nachdem Sie Ihre Ausbildung z.B. im Metall- oder Elektrobereich wie Elektroniker/in für Geräte und Systeme oderElektroniker/in für Automatisierungstechnik abgeschlossen haben, können Sie sich weiterqualifizieren. Dies kann entweder durch mehrjährige praktische Berufserfahrung mit medizintechnischen Geräten oder durch eine zweijährige Weiterbildung an einer Technikerschule erfolgen. (Technikerschule Ausburg und Staatliche Technikerschule Berlin )

    Wo kann ich Medizintechnik studieren?
    Hier habe ich für Sie einige Hochschulen in Deutschland aufgelistet, die den Studiengang Medizintechnik anbieten:

    • Berlin – Technische Universität Berlin
    • Oldenburg – Fachhochschule Oldenburg / Ostfriesland / Wilhelmshaven
    • München- Technische Hochschule Technik

    (Autor: Ayu Damayanti (Praktikantin)) | Bild: Dilan balci |Thumb: Medica| Quellen:
    www.generation-g8.de
    , www.fh-studiengang.de ,www.studium-der-medizin.de, www.hochschulstart.de)

  • Menti im Dschungel

    Menti Abzocke Comic

    Unser Menti im Dschungel? Weit gefehlt. Ohne Starallüren und Klamauk findet er seinen Weg aus dem Dschungel.

    Kaum einer kennt sich in dem Dschungel- Schulsystem der Länder noch aus.
    Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, macht seinem Namen nun alle Ehre. Die Klassen 9 und 10 finden hier gute Beratungsangebote.  Für die Oberstufenschüler ist Licht am Ende des Tunnels. Weitere Informationen auf diesem Link.  Studienstarter haben gegenwärtig ihre Freude und selbst internationale Studienbewerber finden dort hoffentlich alles, was sie suchen.  Damit aber auch Unternehmen aus diesem Wirrwar herausfinden wird ausführlich der Bachelor und Master erklärt und natürlich nicht zu vergessen gibt es auch Informationen für Förderer.  Nehmen wir mal an, Sie haben sich für ein Studium in Nordrhein-Westfalen entschieden, dann finden Sie dort eine Studienplatzbörse,  lernen die Kulturlandschaft kennen, finden den richtigen Platz zum Leben, bewegen sich gesund, lernen interessante Städte kennen, jobben für den Lebensunterhalt und tauschen Ihren Studienplatz. Das nennen wir innovativ. Gratulation nach NRW.

    (Autor: M. Weiss| Menti: A. Korkis | Quelle: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen)

  • Studieren in der Wüste, brilliante Hausarbeiten und Geschenke für den neuen Job

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wüstenunis, Call for Seminararbeit und welche Geschenke die Jobsuche angenehmer gestalten.

    Screenshot sueddeutsche, Akademischer Ausverkauf?

    Studieren in der Wüste
    Abu Dhabi wird kosmopolitisch. Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (ca. 900.000 Einwohner) hat seit kurzem eine Universität mit internationalem Profil mehr. Die Pariser Hochschule „Sorbonne“ baute hier schon vor vier Jahren ihre Dependance auf. Die New York University folgt nun mit einem Campus in unmittelbarer Nähe des Emirates Palace Hotels. Hier kostet einen Nacht so viel wie ein Monatsgehalt. Studieninteressierte sollten wissen, das die Stadt Abu Dhabi sich großzügig zeigt: die Stipendien des „Liberal Arts Colleges“ werden finanziert! Also bewerben!

    Screenshot faz, Raus aus der Schublade

    Eine „Abwesenheitsnotiz“ für Hausarbeiten
    Eine Hausarbeit ist eine Aufgabe, der man sich mit Elan widmen kann und sollte. Bisher diente das Werk als Lektüre unseres Professors, alsbald verschwand sie  in der Schublade danach. „Hausarbeit goes journalism“ ist die Intension der Studentenzeitung „Abwesenheitsnotiz“ . Von drei Studenten der Freien Universität Berlin gegründet und in einer Druckauflage von 600 gratis verteilten Exemplaren sind die kleinen, qualitativ hochwertige Arbeiten auch auf der interaktiven Homepage abrufbar. Aufruf an alle journalistisch Interessierte: der Call for Notes für geistes- und kulturwissenschaftliche Seminararbeiten rund um Kunst, Theater, Literatur und Film.

    Screenshot careerbuilder, Das passende Geschenk

    Support für die Jobsuche
    Kleine Geschenke erfreuen bekanntlich das Herz und erhalten die Freundschaft. Jobsucher sind im letzten Quartal des Jahres regelmäßig sehr aktiv – nicht ohne Grund, da zum magischen Datum 01.01. besonders gerne Stellen ausgeschrieben werden. Damit keine Verspannung aufkommt und die Bewerber bei (bester) Laune bleiben haben wir hier einige Tipps.

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.faz.net, http://blog.careerbuilder.de)

  • Robot-Games, Bologna gegen Handicaps und und Master-Messe

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie sich mit einem Roboter verwirklichen, ob man mit Handicap studieren kann und wo Bachelor ihren perfekten Master finden.

    Screenshot Innovationen ZDI NRW

    Zukunft durch Innovation
    Oder einfach zdi abgekürzt startet erneut den Roboterwettbewerb für Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren. Was wir toll finden: Die Anzahl der Teams wurde wegen hoher Nachfrage dieses Jahr erhöht, aber leider haben in den vergangenen Jahren auch öfter mal Teams kurz vor knapp abgesagt. Reichte die Zeit nicht? War dabei sein wirklich schon genug? Wir wissen es nicht und wünschen uns, dass es diesmal anders wird. Der dazugehörige Youtube-Film macht nämlich Appetit auf mehr.

    Screenshot Zeit Studium mit Handicap

    Je nach Verfügbarkeit von Aufzügen
    Studenten mit Behinderungen können offensichtlich nicht überall studieren. Dass dies mit der Ausstattung der Hochschulen oder Vorurteilen der Dozenten zusammenhängt, ließe sich noch vermuten. Aber was hat der Bologna-Prozess damit zu tun? Besonders viel fördert die Antwort auf diese Frage zwar nicht zutage, aber vielleicht denken  Sie dafür das nächste Mal an der Uni dran, dem Komillitonen mit Handicap die Tür aufzuhalten.

    Screenshot Master an More Messe

    Master, ich komme!
    Und zwar ins Ausland. Die Ausstellerliste zeigt die Defizite des praxisnahen und „flexiblen“ Bachelor-Studiums in Deutschland: Keine Zeit für ein Semester im Ausland? Mach doch deinen Master hier! Da damit nicht nur sprachliche Barrieren verbunden sind, tut man sicher gut daran, auf der Master-Messe in Münster vorab den Kontakt zu neuen Hochschulen anzuleiern. Kleiner Punkteabzug: 19. Januar 2010? Mitten in der Prüfungszeit oder täuschen wir uns da?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.innovation.nrw.de/zdi, www.zeit.de, www.master-and-more.de)

  • Online-Mentoring: Praxisnah statt blind drauf los studieren

    Online-Mentoring, Duales Studium

    Am 15. Dezember 2010 lüften wir das Geheimnis der Dualen Studiengänge am Beispiel eines Trendstudienfachs: Dienstleistungsmarketing.

    Augen zu und durch?
    An der Flut von Studiengängen kann so manch Schulabgänger schon mal scheitern. Deshalb sollte man aber nicht irgendwas studieren. Ein beliebtes Vertiefungsfach vieler BWLer, die noch ein Trendfach dazu studieren wollen, ist daher Marketing. Aber wussten Sie, dass man auch Dienstleistungsmarketing studieren kann? Praxisnah? Im Unternehmen? Dann wird’s aber Zeit, sich für das Online-Mentoring einzutragen:

    Termin
    15. Dezember 2010
    17:00 bis 17:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Online-Mentoring hat bereits stattgefunden
    Wissenswertes

    Hohe Übernahmechancen
    Zwei Zauberworte für Bachelor-Absolventen, die partout in der Wirtschaft keinen Fuß fassen. Zu wenig Praxiserfahrung, heißt es oft. Studentin Jessica Otto zeigt uns einen Ausweg: Sie studiert an der Dualen Hochschule in Mannheim und konnte sich ihr Praxis-Unternehmen selbst aussuchen: Die Christoffel Blindenmission. Hätte aber auch IBM sein können. Warum sie sich für dieses Studium entschieden hat und wie man an einen der begehrten Plätze kommt, erfahren Sie im Online-Mentoring.

    Zurück zur Veranstaltungsübersicht.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp | Bearbeitung: A. Korkis |Quelle: photocase)

  • Mehr Hochschultypen, mehr Spaß am Lernen und noch mehr Gründerkids

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wissenschaftsrat möchte mehr Vielfalt, Einwandererkinder haben mehr Spaß und Schülerfirmen sind auch regional.

    Screenshots Zeit.de Hochschultypen

    Exzellenz durch Vielfalt
    Mehr Spezialunis fordert der Wissenschaftsrat für die Hochschulen, um auf aktuelle Trends unserer Gesellschaft besser eingehen zu können. Professional Schools sollen sie heißen und sich zum Beispiel auf den Bereich Lehre konzentrieren. Was wir besonders lustig finden: Den Bachelor für Unentschlossene. Teil des Vorschlags ist nämlich auch ein dreijähriges Studium an so genannten Colleges für all diejenigen, die nicht wissen, was sie studieren sollen. Haben aber trotzdem danach einen Abschluss. Worin, weiß man aber nicht so genau. Aber die heißen ja alle Bachelor of Science oder Arts…

    Screenshot Spiegel.de Spaß-Studie

    Spaß ist messbar
    Das hat jüngst eine (noch) unveröffentlichte Studie zweier Professoren aus Jena und Bremen ergeben. Sie wollten wissen, welche Schüler wieviel Spaß am Lernen haben und warum oder auch warum nicht. Interessantes Ergebnis: Schüler mit Migrationshintergrund haben wohl mehr Spaß am Lernen und sind auch rundum weniger gelangweilt. Das mag angeblich damit zusammen hängen, dass deutsche Schüler deutlich mehr unter Druck gesetzt werden und dadurch einen Teil ihrer Freude verlieren. Wer mehr wissen will, der Spiegel weist eindrücklich darauf hin, weitere Ergebnisse dieser unveröffentlichten Studie jetzt schon vorliegen zu haben.

    Gründerkids

    Chillout lounge, Flummy Kids und burning school
    So heißen die neusten Schülerfirmenprojekte in Sachsen-Anhalt. Wir haben vor Kurzem erklärt, was Schülerfirmen sind und einige allgemeine Links dazu bereit gestellt. Heute sind wir auf ein regionales Projekt aufmerksam geworden, denn Schülerfirmen oder „Gründerkids“, wie sie in Sachsen-Anhalt heißen, werden auch vom Bundesland gefördert. So durch die Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt Birgitta Wolff, die heute in Magdeburg an einer Fachkonferenz zu dem Thema teilnimmt. Na, wenn das mal kein Grund ist, sich gleich bei den Gründerkids anzumelden!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.zeit.de, www.spiegel.de, www.gruenderkids.de)

  • Kaffee als Beruf, Frauenquoten-Debatte und Berufe-Quiz

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man mit Kaffee Karriere machen kann, viele Meinungen zur Frauenquote und außerdem: Welche Berufe gibt es wirklich?

    Screenshot nbs.de, Hohe Qualität, kleine Gruppen

    Erst mal einen Kaffee
    Man muss ihn schon mit Leidenschaft trinken, um ihn mit mehreren Litern täglich zum Beruf zu machen: Der Kaffee. Wenn man bedenkt, wie viele Liter die Deutschen jeden Tag trinken, ist es nicht verwunderlich, dass in diesem Bereich auch Jobs und Ausbildungen warten. So sind wir auf den berufsbegeleitenden Bachelor-Studiengang Coffeemanagement aufmerksam geworden. Kostet zwar etwas, aber auf die Monate verteilt geht es eigentlich, vor allem, da die Studierenden ja bereits Berufserfahrung mitbringen müssen. Alternativ gibt es die Möglichkeit sich zum Kaffeetester ausbilden zu lassen. Allerdings sollte man sich hier nicht allzu viele Hoffnungen machen: Viele Jobs gibt es hier nicht. Doch ein gut ausgeprägter Geschmackssinn lässt sich ja bei anderen Lebensmitteln auch einsetzen.

    Screenshot focus.de, De Maizière gegen Frauenquote

    Wollen wir sie oder wollen wir sie nicht
    Die Frauenquote. In einigen europäischen Ländern schon lange Wirklichkeit, in Deutschland wird noch diskutiert und befragt. So haben wir ein gemischtes Gefühl, wenn wir uns Vergleichzahlen diverser Umfragen angucken, ob man sie denn nun einführen soll oder nicht. Der Grundeindruck: Während der Chef des Commerzbankaufsichtsrats und der Bundesinnenminister einfach nur dagegen sind und dafür in der Tat Argumente und vage Alternativen hervorbringen können, sind Frauen, wie zum Beispiel der Verband der Unternehmerinnen längst am handeln. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem gemischten Team? Die sollen ja bei der Ausarbeitung von Ideen und Plänen erfolgreicher sein.

    Screenshot zeit.de, Ausbildungsberuf

    Was zu beweisen war
    Auch wir waren bei diesem Job-Quiz überrascht, welche Ausbildungsberufe es gibt und welche wir nicht kennen. Es sind zwar nur 10 Fragen, aber unter Umständen stößt man ja auf einen Ausbildungsberuf, der die Neugier weckt. Bitte mehr davon!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.nbs.de, www.focus.de, www.zeit.de)

  • Merkel schaltet Website frei, Bachelor-Arbeitsmarkt und Ausbildungen für Behinderte

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Bundeskanzlerin Angela Merkel schaltet das Portal für herausragende Wissenschaftlerinnen frei, welche Jobangebote Bachelor kriegen und außerdem: Behindertengerecht ausbilden.

    Screenshot Academia, Internetportal für Wissenschaftlerinnen

    Academia-Net ist die neue Perle
    Während wir diesen Artikel schreiben, ist sie leider noch nicht online, die neue Website, um Forscherinnen unter anderem den Zugang zu Gremien zu erleichtern. Aber Academia-Net wird heute hochoffiziell von Bundeskanzlerin Merkel freigeschaltet. Vorab informieren und mehr erfahren kann man sich auf den Seiten der Robert-Bosch-Stiftung oder auch einen interessanten Artikel auf der Zeit dazu lesen.

    Screenshot Spiegel, Bachelor und Arbeitsmarkt

    Wie behandelt man einen Bachelor?
    Bätchies, Quietchies, Erstis… nach drei Jahren Studium müsste man meinen, man wird endlich mal ernst genommen. Als fertigstudierter Bachelor. Um so erstaunlicher ist diese Auflistung von Jobangeboten, die derzeit für Bachelor kursieren. Das Erschreckende: Die wenigsten können auf eine Festanstellung hoffen, ein Traineeprogramm oder Direkteinstieg. Die meisten dümpeln erst einmal auf einem Praktikum vor sich hin, um sich für den Beruf zu qualifizieren. Moment mal, war da nicht mal was, Bachelor und Praxisnähe? Die Studie selbst versteht sich als ein Denkanstoß und ist nicht repräsentativ. Aber wie realistisch ist das unscharfe Bild, das wir hier skizziert wird? Bachelor-Beiträge herzlich willkommen!

    Screenshot Behindertenbeauftragter

    Bei freien Jobs muss man an alle denken
    Den einen macht es Angst, den anderen Mut. Denn: Stellen müssen besetzt, junge Menschen ausgebildet werden. Und dann fehlt es an Leuten. Dass das alles kein Hexenwerk ist und auch Behinderte hier eine Chance erhalten können, zeigt uns der Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Darum gibt es auch am 18. November in Berlin eine Infoveranstaltung, die zeigen soll, wie und ob man behinderte Menschen ausbilden kann. Gut, ist für den ein oder anderen vielleicht etwas weit weg, aber es ist ja für einen guten Zweck. Und außerdem gibt es ja immer noch den Beauftragten selbst, der das Thema hauptberuflich ausübt.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.academia-net.de, www.spiegel.de, www.behindertenbeauftragter.de)