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Aus der Welt der #Zeitarbeit – Rette sich, wer kann!

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Posted on : 05-06-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, Gastautor
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.80 von 5 Sternen)
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Zeitarbeit ist ein Thema, welches mit steigender Konjunktur vermehrt auf den Tisch kommt. Wenn es an Fachkräften fehlt, springen immer häufiger “Interims” ein. In dieser Kolumne “Zeitarbeiter” gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

Mein heutiges Thema widmet sich dem, was für alle Arten von Verträgen gilt – allen voran Arbeitsverträgen, denn sie regeln immerhin einen nicht unerheblichen Anteil unserer Lebenszeit, nämlich die Arbeitszeit! :) Da heisst es also „Augen auf!“ – zunächst bei der Auswahl des Zeitarbeitsunternehmens, hat man sich denn entschlossen, über eine Verleihfirma tätig zu werden – und dann natürlich, was den Vertrag betrifft.

Prüfe bevor Du Dich bindest
Wie bei allen anderen Firmen auch, gibt ein persönliches Gespräch bereits etwas Aufschluss über den Stil im Haus und die Haltung zu Bewerbern bzw. Mitarbeitern. Es kann aber auch hilfreich sein, sich bei Bekannten umzuhören, die bereits bei Zeitarbeitsfirmen tätig sind – da gibt es, keine Sorge, eindeutige Statements. Und durchaus auch positive! [Diese Checkliste Zeitarbeitsfirmen von mittelstanddirekt enthält 10 Punkte, Anmerkung der Redaktion]
Nach solch lobenden Erwähnungen hatte auch ich nochmal Gespräche geführt und fand tatsächlich bestätigt, was mir erzählt worden war, also Positives. Ein Wechsel machte allerdings wenig Sinn, weil ich als Neu-Einsteigerin die mit der Zeit erreichten Ansprüche auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Urlaubstage etc., verloren hätte. Wunderliche Detailfragen des Arbeitsvertrages ergeben sich für den Normalsterblichen dummerweise erst in der Alltags-Praxis. Zwei Beispiele möchte ich nennen, und übrigens: Ein kritischer Blick auf die Regelung zur Entfernung zu möglichen Einsatzorten lohnt sich sicher auch immer …

Stundenfalle
Ich selbst habe z. B. einen Vertrag, der von einer Stundenzahl von 40 Stunden pro Woche ausgeht. Unerfahren wie ich war, dachte ich mir nichts, als ich für mehrere Monate an eine Bank entliehen wurde, deren Regelarbeitszeit nur 37,5 Stunden beträgt. Bis meine Zeitarbeitsfirma mich dann mal ansprach, dass ich mittlerweile immens viele Minusstunden angesammelt hätte, weil ich Woche für Woche nicht meine 40 Stunden erreichte! Ich fiel vor Staunen fast vom Stuhl, denn darüber hatte ich mir schlichtweg keine Gedanken gemacht … im Übrigen wäre ich davon ausgegangen, dass man das individuell regelt, je nach Konditionen des Kunden (Einsatzes).

Zeitarbeiter 40 Std versus fester Mitarbeiter 37,5 Std?
In diesem Fall sollte ich nun mit der Abteilungsleitung sprechen, ob ich nicht länger arbeiten könne, damit ich auf meine 40 Stunden käme. Was ich für eine alberne Anfrage hielt, denn warum sollte ein nicht fest angestellter Mitarbeiter bleiben, während alle Festangestellten schon nach Hause gehen?! Aber ich war sowieso der Meinung, es sei Aufgabe der Vermittlerin, diese Sache zu klären, denn es ist IHR Kunde, Sie hat die Konditionen ausgehandelt. So wurde es denn auch gemacht: die Vermittlerin des Zeitarbeitsunternehmens sprach mit der Abteilungsleitung der Bank über diesen Aspekt – und die zeigten ihr natürlich einen Vogel.

Minusstunden gratis
Mit dem Ergebnis, dass ich nach fast einem Jahr bei diesem Kunden ein – wohl gemerkt nicht selbst verschuldetes – Minus von mehr als 150 Stunden angesammelt hatte! Ich war gespannt, zu welchen Zankereien das am Ende führen würde, wenn ich eines Tages eine feste Stelle finde … (es sei kurz erwähnt: mittlerweile bin ich seit 1,5 Jahren in einem Unternehmen, in dem ich jede Woche ÜBERstunden mache, nun ist mein Konto seit 1 Monat wieder ausgeglichen). Auf so etwas muss man aber auch erst mal kommen!

Für wen sind eigentlich Tarifverträge?
Gestaunt habe ich auch, als ich feststellen musste, dass Tarifverträge nicht notwendigerweise Vorteile für die Leiharbeitnehmer bringen. Zum Vergleich der Tarifvertragsbedingungen aus den Manteltarifverträgen der Zeitarbeitsverbände: iGZ, BZA und AMP finden Sie hier eine gute Übersicht.

Urlaubsanspruch vercodiert
Durch Zufall stellte ich nämlich fest, dass meine Leihfirma mich frech und außerdem mehrfach um Urlaubstage betrog! Die monatlichen Abrechnungszettel sind ein wahrer Wust an Zahlen, Auf- und Gegenüberstellungen mit anteiligen Prozenten, Codes und dergleichen – jedenfalls nichts, das zum intensiven Studium einlädt, es sei denn, man ist passionierter Buchhalter oder dergleichen.

Fristensache!
Beim Abheften sah ich jedoch in einem Jahr, in dem ich noch gar keinen Urlaub genommen hatte, dass mir bereits zwei Tage bewilligt (also abgezogen) worden waren. DAS fiel dann doch auf … (ein oder zwei Tage hie und da, in einer Summe verbogen, ist anders). Über ein halbes Jahr gingen daraufhin Mails zwischen meiner Verleihfirma und mir hin und her (ich wollte das gern schriftlich dokumentiert haben), ehe es mir zu bunt wurde, und ich zum Anwalt ging. Dort staunte ich nicht schlecht, denn … der für mich zutreffende Tarifvertrag regelt, dass man nach Ausstellung einer solchen Abrechnung nur 2 Monate Zeit hat, Einspruch zu erheben – während die allgemeine gesetzliche Frist drei Monate beträgt! Nie hätte ich geglaubt, dass ein Tarifvertrag zu Ungunsten der Arbeitnehmer ausfallen könnte …… ICH jedenfalls hatte meine Frist verpasst!

(Autor: Annette von Spiegel | Fotos: www.photocase.de kallejipp (Artikel) , sc_joeesco (Thumb) | Quellen: Archiv)

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Berufsbild: Buchhändler/in mit Autoren unterwegs!

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Posted on : 03-06-2011 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.75 von 5 Sternen)
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Buchhandel
ist der Vertrieb von Büchern, Druckwerken und anderen Medien. Typische Vertriebsform ist das Ladengeschäft, die Buchhandlung.

Der fachliche Sprachgebrauch unterscheidet zwischen herstellendem Buchhandel (Verlagsbuchhandel), Buchgroßhandel(Zwischenbuchhandel) und Bucheinzelhandel (Sortimentsbuchhandel).
(Quelle: Wikipedia)

Sie handeln mit Büchern, Zeitschriften und elektronischen Medien.
Dabei beraten Buchhändler/innen ihre Kunden über die Produkte und recherchieren Kundenwünsche. Sie beobachten den Markt und entwickeln geeignete Marketingkonzepte. Darüber hinaus sorgen Sie für einen reibungslosen Betriebsablauf im Rechnungswesen. Wenn sie im Schwerpunkt Sortiment arbeiten, planen Sie den Einkauf und pflegen den Lagerbestand.

Im Schwerpunkt Verlag entwickeln Sie zusammen mit Autoren bzw. Herausgebern Projekte. Sie beurteilen und bearbeiten Manuskripte, wirken beim Kauf oder Verkauf von Lizenzen mit und erarbeiten Verlagsverträge. Außerdem betreuen sie die Gestaltung und Herstellung von Büchern und anderen Medien und informieren und beliefern den Handel. Buchhändler/innen mit dem Schwerpunkt Antiquariat kaufen oder ersteigern antiquarische Druckerzeugnisse, z.B. auf Auktionen. Sie lagern die Ware ein und verkaufen sie weiter.

Vorwiegend arbeiten Buchhändler/innen in Buchhandlungen, Antiquariaten, Buch- und Zeitschriftenverlagen oder im Zwischenbuchhandel. Darüber hinaus sind Sie auch in Leihbüchereien angestellt oder organisieren Versteigerungen in Buchauktionshäusern.

Buchhändler/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handel in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
• Sortiment
• Verlag
• Antiquariat
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, sind an Verlagswesen, Literatur und Handel interessiert, organisieren Zusammenkünfte sind offen für alles Neue. Extrovertiert sollten Sie sein. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Der Börsenverein versteht sich als Berufsverband und Sprachrohr der Buchbranche.

Buchtipp:


Karriereplanung und Praktika
Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Wir berichteten auch bereits über den Beruf des Bibliothekars, schauen Sie ruhig mal rein.

Tipps für die Bewerbung.
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur regionale Verlage in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Verlage und Buchhändler mit einem interessanten Sortiment oder Autoren an, des Weiteren auch PR- und Werbe Agenturen und Anwaltskanzleien auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de www.wikipedia.org , www.boersenverein.deund Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Berufsbild: Biologisch-technische/r Assistent/in von der Biochemie und Mikrobiologie über Botanik, Zoologie und Ökologie bis in die Medizin

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Posted on : 21-05-2011 | By : m_weiss | In : Jobvorstellung, Karriereplanung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Allgemein
Die Ausbildung zum/zur Biologisch-Technische(r) Assistent(in) wird in Deutschland von etwa 40 Schulen angeboten. Es handelt sich zum einen um staatliche (schulgeldfrei) und zum anderen um private (Schulgeld muss entrichtet werden) Einrichtungen. Um die Ausbildung antreten zu können, wird ein mittlerer Berufsabschluss oder ein als gleichwertig oder höher anerkannter schulischer Abschluss vorausgesetzt. Die Dauer einer Ausbildung beträgt in der Regel zwei Jahre. An einigen Schulen ist es zudem noch möglich, zusätzlich die Fachhochschulreife zu erwerben.
(Quelle Wikipedia)

Tätigkeitsfeld
Sie unterstützen Naturwissenschaftler/innen bei der Durchführung und Auswertung von Experimenten im Labor oder im Feldversuch. Hierfür bauen sie Versuchsanordnungen auf, führen mittels physikalisch-chemischer Messverfahren Versuche und Testreihen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Rechnergestützt erstellen sie Berechnungen und statistische Auswertungen. Sie warten Messgeräte und Apparaturen. An klinischen Untersuchungen können sie ebenso beteiligt sein wie an mikrobiologischen Forschungen. Die Arbeitsgebiete von Biologisch-technischen Assistenten und Assistentinnen reichen von der Biochemie und Mikrobiologie über Botanik, Zoologie und Ökologie bis in die Medizin. Sie führen Versuche an und mit Tieren, Pflanzen, Zellkulturen und Mikroorganismen durch, aber auch an isolierten biochemischen Stoffen aus diesen Organismen. Dazu nehmen sie Proben und bereiten diese auf, berechnen notwendige Chemikalien und bedienen Messgeräte. Zudem führen sie sorgfältige Versuchsprotokolle und werten die Ergebnisse ihrer Untersuchungen aus.

Biologisch-technische Assistenten und Assistentinnen sind in Forschungsinstituten
tätig, insbesondere in den Bereichen Naturwissenschaften, Medizin oder Umwelt. Ebenso arbeiten sie in Unternehmen der chemischen oder pharmazeutischen Industrie. Auch in Prüf- und Lehranstalten der öffentlichen Verwaltung, im Gesundheitswesen oder Betrieben der Lebensmittelindustrie sind sie beschäftigt.

Biologisch-technische/r Assistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Je nach Bundesland führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.

Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten angeboten, z.B.:
• Biologie und Biotechnologie
• Bioinformatik und Molekularbiologie
• Biochemie

Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Wenn Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung sind, kann sie auch 3 bis 4 Jahre dauern.
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne forschen und lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel und sind offen für alles Neue. Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Mit etwas Glück kommen Sie auch auf die Suchmaschine, die Ihnen die Hochschulen anzeigt. Nach Angaben des Verbandes sind die Berufsaussichten gut. Fachkräfte werden gesucht.

Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) ist das gemeinsame Dach für alle, die in den Bereichen Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin tätig sind: in Hochschule, Schule, Industrie, Verwaltung, Selbstständigkeit oder Forschung. Die Mitglieder des VBIO vertreten das gesamte Spektrum der Biowissenschaften; von der molekularen, zellulären oder der am Organismus orientierten Herangehensweise bis hin zur Biomedizin.

Der Verband wird getragen durch die beiden Säulen „Bildung“ und „Forschung“. „Bildung“ repräsentieren – entsprechend der Kulturhoheit der Länder – die Landesverbände des VBIO. Die eigenständigen biowissenschaftlichen und biomedizinischen Fachgesellschaften stehen für „Forschung“. Daneben wirken Firmen, Industrieverbände, Institutionen, Forschungseinrichtungen etc. als kooperierende Mitglieder im Verband mit.

Unser Buchtipp:

Karriereplanung und Praktika
Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

Tipps für die Bewerbung.
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online. Ein Online Mentoring  z. B. Thema Lebensmittelchemie z. B. finden Sie hier.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Research Abteilungen der Banken, PR-Agenturen, Unternehmen aus dem Bereich BioTech, GenTech, Unternehmensberatungen, Private Equity oder mittelständische forschende Unternehmen auf Möglichkeiten an. Sicherlich bieten sich interessante auch interessante Alternativen im Ausland an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de www.wikipedia.org , www.vbio.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Berufsfeld Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik

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Posted on : 11-05-2011 | By : m_weiss | In : Ausbildung, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.75 von 5 Sternen)
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Die Tätigkeit im Überblick
Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik führen Abbrucharbeiten, den planmäßigen Rückbau sowie Bohr- und Trennarbeiten an technischen Anlagen, Bauwerken und Bauwerksteilen aus Mauerwerk, Beton, Stahlbeton, Stahl und Holz durch.

Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik sind vor allem für Betriebe der Baubranche tätig. Sie arbeiten z.B. bei Abbruchunternehmen oder Unternehmen für die Entkernung von Gebäuden. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Betonbohr- und Betonsägebetrieben.

Die Ausbildung im Überblick
Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur.

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Haben sie das schon mal miterlebt, wenn ein Hochhaus abgerissen wird. Das ist richtig laut, aber auch wichtig für die Umwelt, da im  Bauschutt viele Stoffe schlummern und von Ihnen dann auch erkannt werden müssen. Ein Beitrag zum Umweltschutz. Ein hoch interessanter technisch, ausbaufähiger Job. Sie gehen mit allerneusten Baugeräten um, Präzisionsarbeit ist gefragt. Die zahlt sich aber auch aus. Fachkräfte sind gesucht. Einige interessante Beiträge zum thema Umweltschutz finden Sie hier:

Karriereplanung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

Berufsbild Bauten- und Objektbeschichter/in ein Beruf mit sehr guten Chancen in der Zukunft

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Posted on : 10-05-2011 | By : m_weiss | In : Autor, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.60 von 5 Sternen)
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Die Tätigkeit im Überblick
Bauten- und Objektbeschichter/innen beschichten, be- und verkleiden und gestalten Innen- und Außenflächen von Bauwerken und Objekten aller Art.

Bauten- und Objektbeschichter/innen sind hauptsächlich im Maler- und Lackiererhandwerk, in Betrieben für Bodenbeschichtungstechnik, im Stuckateurgewerbe oder im Trockenbau tätig. Darüber hinaus sind sie im Hochbau, speziell im Fassadenbau, beschäftigt.

Die Ausbildung im Überblick
Bauten- und Objektbeschichter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

Die Ausbildung zum Bauten- und Objektbeschichter/zur Bauten- und Objektbeschichterin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Maler/in und Lackierer/in in einer der Fachrichtungen Gestaltung und Instandhaltung, Kirchenmalerei und Denkmalpflege oder Bauten- und Korrosionsschutz ergänzt werden. Weitere Informationen finden Sie auf auf der Website der Arbeitsagentur.

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht und natürlich auch auf was Sie alles während der Ausbildung achten sollten:

Ein interessanter ausbaufähiger Job, wobei Sie allerdings auch beachten sollten, wenn Sie Allergien wie Heuschnupfen haben, könnte es zu Schwierigkeiten an Ihrem Arbeitsplatz führen, sofern dieser im Freien ist. Gute Mathematik Kenntnisse werden vorausgesetzt. Sie gehen Farben und Lacken um, da ist Präzisionsarbeit gefragt. Die zahlt sich aber auch aus. Fachkräfte sind gesucht.

Unser Buchtipp:

Karriereplanung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Gesellenzeiten bieten sich hervoragend dazu an neue Techniken in anderen Betrieben zu erlernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autor M. Weiss | Bild & Thumb: A. Korkis | Quelle: www.arbeitsagentur.de )

Berufsbild: Automobilkaufmann/-frau

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Posted on : 04-05-2011 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Jobvorstellung, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.80 von 5 Sternen)
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Die Tätigkeit im Überblick
Automobilkaufleute übernehmen hauptsächlich organisatorische und kaufmännische Aufgaben in Kfz-Betrieben und bei Automobilherstellern. Sie bearbeiten Rechnungen und Aufträge, bereiten Unterlagen für den Verkauf vor, erstellen Abschlüsse sowie Kosten-Leistungs-Rechnungen und wirken bei Marketingmaßnahmen mit. Weiterhin beraten sie Kunden und disponieren sowie verkaufen Kfz-Teile und -Zubehör.

Überwiegend sind Automobilkaufleute in Autohäusern, bei Auto- und Motorradimporteuren und bei Automobilherstellern tätig. Darüber hinaus arbeiten sie auch bei Auto- oder bei Lkw-Verleihern.

Die Ausbildung im Überblick
Automobilkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist.  Es steht Ihnen die Welt offen. Wenn Sie ein extrovertierter Typ sind, werden Sie als Juniorverkäufer/in nicht nur im Automobilgewerbe einen interessanten Arbeitgeber finden.  Denken Sie immer daran, dass Umsätze bei Unternehmen nicht zustande kommen, wenn es keine Verkäufer gebe. Das setzt natürlich auch gute Produkte voraus.  Wählen Sie Ihren Arbeitsplatz gut aus, auch das Produkt muss stimmen.  Auch der Innendienst in diesem Bereich dürfte Branchenübergreifend an Ihnen interessiert sein.   

Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!
Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

Berufsfeld: Automatenfachmann/-frau

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Posted on : 03-05-2011 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Jobvorstellung, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Die Tätigkeit im Überblick
Automatenfachleute nehmen Automaten in Betrieb, leeren und befüllen sie. Sie sorgen für die Wartung der Geräte, beraten Kunden und üben kaufmännische oder technische Tätigkeiten aus.

Sie arbeiten in Unternehmen der Automatenwirtschaft, z.B. bei Herstellern von Waren-, Getränke-, Verpflegungs- oder Unterhaltungsautomaten. Auch bei Automatenbetreibern sind sie beschäftigt, etwa in Verkehrsunternehmen, Parkhausbetrieben oder Geldinstituten.

Die Ausbildung im Überblick
Automatenfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Automatenwirtschaft angeboten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

Mentoring4u: Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Die Eventbranche mit Ihren Erlebniswelten und Supermarktketten könnten auch als mögliche Arbeitgeber für Sie in Frage kommen.

Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Wenn Sie noch nicht wirklich wissen in welche Richtung Sie gehen möchten, dazu haben wir auf Amazon u. a. ein Buch für Sie gefunden. Ist leider schon etwas älter dürfte aber noch aktuell sein.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

#Denkanstoß Nº 14: Probieren – Eure #Erfahrungsberichte über den “Girls´Day 2011″

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(Bewertung-Durchschnitt: 4.80 von 5 Sternen)
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“Probieren geht über Studieren.”
Dieses geflügelte Wort geht auf das lateinische Sprichwort “Experĭentia est optĭma rerum magistra” (wörtlich:” Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin”) zurück.
Es möchte besagen, dass angeeignetes Wissen zwar nützlich sein mag, die Erfahrung oder das Experiment jedoch ebenfalls eine geeignete Methode zur Erzielung eines Ergebnisses sein kann. Damit auch unsere anderen Leser von Euren Erfahrungen mit dem Girls´Day profitieren können, haben wir Euch gefragt. Hier sind drei der Kurzberichte für Euch:

#Erfahrungsbericht 1: “Girls´Day 2011” bei Cisco Systems GmbH, Eschborn
Wie war´s?

Das Unternehmen Cisco Systems hat uns sehr gefallen. Wir haben viele abwechslungsreiche Dinge erlebt, wie. z.B. die Powerpoint-Präsentationen verschiedener Mitarbeiter.

C wie Cisco oder Communication und Computer
Uns wurde gezeigt wie WebEx funktioniert und wir durften eine (Telefon)Schaltung mit Atlanta, New York, Frankreich und Tokio ausprobieren. Außerdem wurde uns erklärt, wie Cicso Systems arbeitet und wie viel Geld man verdient (wenn man dort angestellt ist).

Technik, Technik, Technik
Ein weiteres Erlebnis war die Videokonferenz mit München und Berlin. Während des Vormittags wurden wir und andere Teilnehmerinnen sehr gut versorgt!!!

Fazit
Insgesamt war der Tag sehr abwechslungsreich und wir würden uns freuen, wenn wir nächstes Jahr noch einmal Cisco Systems besuchen dürfen.
(Autorinnen: Antonia F., Chiara M, Dilan P. -  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

——

#Erfahrungsbericht 2: “Girls´Day 2011″ bei DB Mobility Logistics AG, Frankfurt am Main
Wie war´s?
Mobilität und Logistik – ca bouge!
Wir haben den Girls´ Day bei der DB verbracht; dort wurden wir über mehrere Berufe informiert: Erst über den einer Fußballerin – Renate Lingor, WM-Botschafterin und ehemalige Fußballspielerin war „nur“ als  Besucherin da.

Info und Kicken
Anschließend haben wir mehr über die Berufsmöglichkeiten bei der DB erfahren. Zwischendurch spielten wir Tischkicker. Wir wurden während der Veranstaltung mit Getränken, Obst, einem Mittagessen und Kuchen gut versorgt.

Fazit
Es hat sehr viel Spaß gemacht, war informativ und wir wurden sehr freundlich behandelt. Wir überlegen, ob wir nicht dort unser nächstens Praktikum absolvieren könnten. Für die Geschenke bedanken wir uns ganz herzlich.
(Autorinnen:
Fidaous, Kamila, Christina -  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

——

#Erfahrungsbericht 3: “Girls´Day 2011″ bei IBM-Training Deutschland, Eschborn
Wie war´s?

Wir waren ungefähr 60 Mädchen. Der Tag begann mit einigen Einführungs-Präsentationen über Lotus Live (Videokonferenz über Internet). Darin wurden wir u.a. von drei Frauen aus Führungspositionen über einzelne Bereiche bei IBM informiert. Wo arbeiten Frauen bei IBM und was machen sie da? Interessant war, dass es eine ungeschriebene Regel für Gruppen gibt: erst ein Anteil von 30% sichert Minderheiten eine gute Einflussnahme auf Entscheidungen.

At work in Workshops
Anschließend gab es die Wahl zwischen vier Workshops:

1) Smarter Planet Spiel (City One) –> ganz cool aber recht hohes Niveau in English nötig!
2) “Berufe Raten” welche Berufsbilder gibt es innerhalb des Weltkonzerns
3) “Menschenkenntnis” (Spiel, Beispiel  und Geschichten über effiziente Komunikation und Motivation)
4) “Virtuelle Teams & Teamwork” (Psychologie in Gruppen und Teamtypen-Bestimmung)

Fazit
Es war schon gut, mal zu sehen, was hinter der IBM alles steht. Leider fand ich persönlich die Veranstaltung ein wenig lieblos vorbereitet. Das Programm lief so auch schon im letzten Jahr, was gut an den Informationsblätten zu sehen war. Leider wurden, trotz der zahlreichen Präsentationen, die Zusammenhänge im Konzern nicht klar. Verwundert war ich auch darüber, dass die Folien so vollgepackt mit Infos waren: wir haben das in der Schule anders gelernt…Von den Workshops hat mir die Nr. 3 am besten gefallen, da ich Psychologie sehr spannend finde. Nächstes Jahr werde ich nicht wieder zu IBM gehen, sondern lieber eine andere Firma anschauen. Leider gibt es in der Oberstufe für die Teilnehmerinnen des Girls´Days keine Freistellung mehr. Komisch, oder?
(Autorin: Florence Yassa -  Klasse 9 des Liebig-Gymnasiums (Europaschule) – Kollwitzstraße 03 – 60488 Frankfurt/Main)

(Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Artikel), (Thumb) | Quellen: Archiv, http://de.wikipedia.org)


Aus der Welt der #Zeitarbeiter: Hier gibt es echte Job-Chancen!

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Posted on : 01-05-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, Gastautor, Karriere, Stellensuche
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Screenshot stratego aufundab, Artikel

Unerfahren, noch-keine-Ahnung-was-ich-machen-will, überansprucht oder Lust-auf-was-Neues? Hier kann Zeitarbeit mit den wechselnden Einsätzen bei oft renommierten Arbeitgebern einen Brücke bauen. In unserer Kolumne “Zeitarbeiter” gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

Wie sehen Personaler eigentlich ZA (Zeitarbeiter)?
Ich hätte wirklich gerne mal eine Statistik über die Sichtweise von Personalverantwortlichen auf Zeitarbeiter. Denn die Jahre, in denen Zeitarbeit hier in Deutschland als minderwertig, fast anrüchig, angesehen wurde, sind eigentlich schon lange vorbei: In den letzten zehn Jahren haben der Einbruch der so genannten „New Economy“ (oder auch „Dotcom-Blase“ im Jahr 2000) und die uns allen gut bekannte, 2007 eingeläutete, Finanz- und Wirtschaftskrise (Stichworte: US-Immobilienmarkt, Lehman Brothers) dazu geführt, dass Zeitarbeit salonfähig geworden ist. Sogar gesetzliche Regelungen und Arbeitsmarkt haben sich mittlerweile daraufhin abgestimmt!

Auch nur Menschen
Aber Personaler und andere Personalverantwortliche sind halt auch nur Menschen. Und die haben ja bekanntlich so ihre Vorurteile (“Leiharbeiter sind unqualifiziert und unwillig” – vom negativen Klischee des Hartz-IV-Empfängers ist man da zuweilen nicht weit entfernt). Die Sozialwissenschaften wissen ja illuster zu berichten, wie schwer es ist, Vorurteile zu verändern oder gar zu eliminieren – und wir alle kennen sicherlich das eine oder andere Phänomen aus dem uns umgebenden Alltag. Gerade vor ein paar Tagen kriegte ich wieder derartige Interna erzählt von jemandem, der mit einer solchen Entscheiderin zusammen arbeitet.

Trotzdem Chancen
Nun, aber ich möchte heute ja POSITIVES berichten! Und zwar über die Job-Chancen, die Zeitarbeit wirklich ab und zu bietet:
Den ersten hatte ihn in meinem ersten Beitrag schon erwähnt: Für Berufseinsteiger ist es eine prima Möglichkeit, wenn sie mangels Erfahrung Schwierigkeiten haben, überhaupt irgendwo unterkommen! In diesem Fall sollte man übrigens nicht vergessen, parallel weiter fleissig Ausschau zu halten, damit man nicht in der bequemen Ich-werde-ja-mit-Jobs-versorgt-Falle hängen bleibt …

Nicht nur für Ein-, auch für Umsteiger ist die Zeitarbeit eine der möglichen Optionen – und damit meine ich nicht nur den Wechsel des Unternehmens (aus welchen Gründen auch immer).

Eine gute Bekannte z. B. hat jahrelang mit viel Engagement, Freude und Befriedigung herausfordernde Jobs gemacht, hat sich entwickelt, hat die Karriereleiter erklommen. War prima, war das Richtige – passt derzeit aber nicht mehr: Sie möchte auch mal wieder in einem gemäßigten Tempo und Stresslevel leben. JETZT sucht sie für eine Weile nach eigenen Angaben “mal einen ganz normalen 9-to-5-Job, wo ich in Ruhe arbeiten kann, ohne viel Verantwortung, wo ich weiss, wann ich nach Hause komme”. Wie ich sie kenne, wird sie ihre Stärken im Privatleben weiterhin vergnügt und erfüllt ausleben – und sich vermutlich parallel etwas aufbauen. Da macht es Sinn, sich beruflich nicht auch noch zu belasten.

Eine andere Bekannte war zuvor jahrelang in einem Amt tätig. Scheint auf Dauer nicht der letzte Schluss gewesen zu sein, denn sie wechselte von sich aus in die Zeitarbeit, um mal was anderes kennen zu lernen. Es kam, wie es kommen musste: Sie wurde zur Urlaubsvertretung in ein Projekt-Sekretariat geschickt – das sie heute leitend organisiert, und das Projekt ist auf über 200 Mitarbeiter angewachsen. Sie hat einen riesen Spaß an der Aufgabe.

Ausland gibt es manchmal auch
Und sogar Auslands-Optionen scheinen durch solche Einsätze möglich: Ich selbst war mal an ein international agierendes Unternehmen entliehen und hatte regelmäßig Kontakt zu den Außenstellen in anderen Ländern. Eine dieser fragte nach ein paar Monaten, ob ich denn nicht zu ihnen wechseln wolle, sie bräuchten im Grunde dringend jemanden für 1 Jahr. Ich bat mir einen Tag Bedenkzeit aus, sandte flugs meine Unterlagen zu „Human Resources“ in Dubai – die Firmenchefs verabschiedeten sich schon mit den Worten, dass man sich dann ja dort sähe – und ich bekam diese Stelle nicht, warum auch immer! Aber wer weiss, wofür es gut war, dass es nicht geklappt hat … ich hoffe, Ihr habt mehr Erfolg! :D

(Autor: Annette von Spiegel | Fotos: www.photocase.de stratego (Artikel) , sc_joeesco (Thumb) | Quellen: Archiv)

Berufsbild: Augenoptiker/in

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Posted on : 29-04-2011 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Karriereplanung, Studium, Weiterbildung
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Die Tätigkeit im Überblick
Augenoptiker/innen stellen Sehhilfen für Kunden her und passen sie individuell an. Sie beraten Kunden, verkaufen Brillen, Kontaktlinsen und optische Geräte und erledigen kaufmännische Arbeiten.

Augenoptiker/innen arbeiten vorwiegend in Betrieben des Augenoptiker-Handwerks. Darüber hinaus können sie in der optischen und feinmechanischen Industrie tätig sein.

Die Ausbildung im Überblick
Augenoptiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

Spezialisierung als Augenoptiker/in in Beratung und Verkauf und Werkstatt.

Der/die staatlich geprüfte Augenoptiker/in ist eine landesrechtlich geregelte Weiterbildung an Fachschulen oder Fachakademien. Diese Weiterbildung dauert 2 bis 2 1/2 jahre und wird in Vollzeit durchgeführt.

Augenoptikermeister/in ist eine berufliche Weiterbildung nach der Handwerksordnung (HwO). Die Meisterprüfung in diesem zulassungspflichtigen Handwerk ist bundesweit einheitlich geregelt.

Die Handwerksorganisationen und andere Bildungseinrichtungen bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Vollzeit ca. 9 – 12 Monate, Teilzeit ca. 18 – 30 Monate). Für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend.

Ingenier/in – Augenoptik
Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik versorgen fehlsichtige Menschen mit geeigneten Sehhilfen. Darüber hinaus sind sie in der Entwicklung oder Produktion von augenoptischen Geräten und Hilfsmitteln wie Brillen, Kontaktlinsen oder Lupen tätig, übernehmen Aufgaben in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Anwendung oder Produktmanagement oder arbeiten im klinischen bzw. im Rehabilitationsbereich.

Arbeitsplätze finden Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik in Betrieben des Augenoptiker-Handwerks oder in der optischen und feinmechanischen Industrie. Auch in Augenkliniken und Rehabilitationseinrichtungen können sie arbeiten. Darüber hinaus sind sie an Hochschulen und Fachakademien tätig.

Die Ausbildung im Überblick
Augenoptik kann man an Fachhochschulen studieren. Das Fach kann eigenständig, aber auch als Schwerpunkt innerhalb von kombinierten Studiengängen mit Hörakustik bzw. in Kombination mit Optometrie absolviert werden.

Nachfolgend wird das Bachelorstudium Augenoptik beschrieben.

Die Dauer des Studiums bis zum Bachelorabschluss beträgt mindestens 3 und höchstens 4 Jahre. Für Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik ist damit häufig ein direkter Berufseinstieg möglich. Führungspositionen, spezialisierte Aufgabenstellungen oder Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung erfordern oftmals im Anschluss an den Bachelorstudiengang ein Masterstudium (Dauer: 1-2 Jahre).

Studiengangsbezeichnungen
Studienangebot (Auswahl)
Grundständige Studiengänge im Bereich Augenoptik
•Augenoptik/Optometrie
•Augenoptik und Hörakustik

Weitere Informationen zu diesen dualen Studiengängen an Hochschulen und zu AusbildungPlus finden Sie hier.

Mentoring4: Karriereplanung
mit weiteren Ideen, welche Wege Sie nach dem Abschluss Ihres Ausbildungsberufes noch einschlagen könnten, möchten wir auch gerne auf unseren Artikel in der letzten Woche verweisen. Phantastische Möglichkeiten ergeben sich aus diesem Berufsfeld.

Neben den klassischen, bereits genannten Berufen, bieten sich möglicherweise noch folgende Branchen für die Karriereplanung an:
Hilfswerke, die sich auf den Bereich Pflege der Augen in Entwicklungsländern spezialisiert haben. Unternehmensberatungen, die sich auf die optische Industrie konzentrieren. Vielleicht auch die Branchen Film und Photo.

Wir haben auf Amazon ein Buch für Sie gefunden. Augenoptiker: “Beliebter Beruf mit Zukunft”. Versuchen Sie doch die gebrauchte Fassung:

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )