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Abi 2011: aus 13 mach 12 – und was dann?

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Menti Duales Studium vs. Studium_ Comic

Das ist so wie der altbekannte Abzählreim “Zehn kleine [...]lein”. Am Ende sind es immer weniger.  Ab diesem Jahr gehen Schüler nur noch zwölf Jahre in die Schule, dann ist das Abi in der Tasche. Allerdings: einige Bundesländer rudern schon wieder zurück, will heißen, es werden doch dreizehn Jahre bis zum Abi angeboten. Tja, Föderalismus ist eben auch mit Pluralität verbunden.

Abi und was dann?
Heute sind genau 7868 freie Studienplätze in Deutschland zu haben. Nach dem Motto: “Kein Studienplatz soll frei bleiben” bietet die Webseite www.studieren.de Schulabgängern und Studenten in Spe einen umfassenden Service an. Dieser ist sowohl für die teilnehmenden Hochschulen als auch für die Studieninteressenten völlig kostenfrei. Die Hochschulen geben dem Portal laufend aktuell Daten zur Anzahl der verfügbaren Studiengänge und -plätze.

Zu wenig Studienplätze?
Aktuelle Information zur Studiensituation kann angesichts der besonderen Lage in diesem Jahr eine wichtige Hilfe. Denn – Ihr erinnert Euch:
dieses Jahr gehen die Klassen 12 und 13 parallel in die Abiturprüfungen – Stichwort G8. Weit mehr Studienanfänger als in den Jahren davor werden erwartet, nicht zuletzt auch weil die Wehrpflicht ab diesem Jahr ausgesetzt ist. Da heißt es sich gut und recht-zeitig informieren, wenn Ihr den Wunschstudienort und Euer “Traumstudium” pünktlich zum Herbst aufnehmen wollt.

Oder doch Ausbildung?
Eine klassische Berufsausbildung ist immer eine interessante Alternative zum Vollzeitstudium. Und – für die, die Biss haben und in kürzester Zeit eine Ausbildung UND ein Studium absolvieren möchten, gibt es ja das “Duale Studium”.

Mutmacher
Wer sich frühzeitig und gezielt informiert, wird auch fündig werden! Mentoring4u-TV hat zur besonderen Situation 2011 das Filmagazin “Mutmacher” gemacht. Hier gibt es Antworten und Perspektiven für Euch.
In den nächsten Tagen werden wir einen kleinen Ausschnitt des gut 30-minütigen langen Berichts hier im Blog einstellen. Schaut wieder rein auf www.mentoring4u.de, Eurer Informationsplattform rund um Eure Berufsorientierung und Karriereplanung! Bis dann.

(Autor: C. Amrhein | Thumb & Comic: A. Korkis | Quellen: www.studieren.de, www.einstieg.com, www.duales-studium.de)

#Denkanstoß Nº 7: Modell-Bildung #Zitat der Woche

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Posted on : 07-03-2011 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Job, Karriere, Zitat der Woche
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Modell-Bildung_Zitat der Woche

Diesmal war es etwas anderes. Kein Zitat wollte mir über den Weg laufen, nur die sechste Staffel von GNT hat letzte Woche begonnen. “Was fasziniert die Menschen so sehr an dieser Sendung?”, fragte ich mich.

Zwei Stunden Schönheit
Sie werden es nicht glauben: bisher völlig uninteressiert an derlei öffentlichen Selektionsprozessen, habe ich mir heroische zwei Stunden lang alles als Video angesehen. Und finde beim spätabendlichen Googlen sogar ein Zitat von Heidi Klum selbst!

„Wir propagieren kein Schönheitsideal. Jeder Mensch ist schön auf seine Art.“

Sinn und Unsinn
Das ist wohl wahr, nur ist mir der Sinn der Sendung nicht klarer geworden. Die 50 nomminierten Mädels wissen bestimmt auch, das sie schön(er) sind. Was treibt sie also, sich in superhohen Stöckelschuhen 60 Minuten lang auf einem Laufband fortzubewegen? Nur eine Aspirantin zeigte Charakter, als sie vorzeitig ausstieg,- bevor die Blutblasen an den Füssen zerplatzten…
An sie kann ich mich noch gut erinnern, so wie auch an eine, die völlig an der Nachahmung ihres Idols scheiterte (und dabei Heinz Erhard Konkurrenz machte) und noch eine weitere, da diese sehr selbstbewusst und frei auftrat. Die anderen Gesichter sind schon verschwommen.

B wie Beliebtheit und Brain or Beauty?
Als Erklärungshilfe fand ich eine Statistik vom Institut für Demoskopie Allensbach. Fragestellung: “Woraus ziehen Frauen ihre Selbstsicherheit?”. 75% aller Befragten antworten an erster Stelle “Beliebheit” gefolgt von “Gutes Aussehen” (72%). Brauchen die jungen Frauen also noch ein “Zertifikat” von einer höheren Instanz? Und darüber hinaus, wenn Frauen schön sind, sind sie auch erfolgreicher? Damit beschäftigt sich auch der Artikel von Eva-Maria Aulich, Lehrstuhl HR-Management, Universität Zürich. Die beruhigende Antwort ist: Nicht unbedingt, denn:

“Schönheit ist etwas sehr beeindruckendes. Aber Intelligenz ist umwerfend, interessant und weitaus fesselnder. Ideal ist die Verbindung von Beidem. Nachhaltig ist die Intelligenz, Schönheit ist flüchtig.”
Autor: unbekannt

Was mich auch hoffnungsfroh stimmt ist, daß auf den Plätzen drei bis sechs der oben genannten Allensbach-Statistik “eigenes Einkommen” (70%), “Erfolg im Beruf” (66%), “Fähigkeiten” (64%) und “Beruf” (62%) den befragten Frauen Selbstsicherheit geben. Da sind wir ja endlich beim Thema Bildung/Beruf/Karriere. Die Position 13 (von 19) zeigt allerdings deutlich, warum wir schlecht verdienen: nur gut ein Drittel der Befragten Frauen definiert Erfolg im Beruf mit entprechenden Gehaltsüberweisungen…schade eigentlich. Designer-Mode konsumieren ist schließlich kostspielig.

Zum Schluss
noch ein kleines Video zum Thema, welches ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Aber nicht vergessen: bitte keine Vorurteile!

(Autor: C. Amrhein| Foto: allzweckjack | Quellen: www.photocase, www.statista.de, www.business.uzh.ch)

Zeitarbeit – wenn es mal schief geht

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Selbstvertrauen_Zeitarbeiter

Zeitarbeit ist ein Thema, welches mit steigender Konjunktur vermehrt auf den Tisch kommt. Wenn es an Fachkräften fehlt, springen immer häufiger “Interims” ein. In dieser Kolumne “Zeitarbeiter” gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

Zeitarbeit – wenn es mal schief geht
Wie im festangestellten Berufsleben, so kann es auch bei der Zeitarbeit – schlecht laufen. Ein Kollege, der sich lieber selbstständig machte, fasst es ganz treffend so zusammen:

“Ich war da ja auch mal, sehr kurz, ca. zwei Wochen, habe meine Erfahrungen sammeln können. Die waren aber durch die Bank weg schlecht: Zum einen gab es nur Geld, wenn man auch vermittelt wurde, man sollte Arbeiten verrichten, die nichts mit dem eigentlichen Berufsbild zu tun haben, und zum anderen wurde das extrem schlecht bezahlt. In der kaufmännischen Welt mag das ja noch gehen. Wenn du aber im Handwerk tätig bist, bekommst du auch schon mal als Bäcker einen Maurerjob angeboten. DAS geht ja wohl gar nicht, ist aber in der Praxis so.”

Schön zusammengefasst
- und leider kein Einzelfall. Ich selbst steckte z. B. mal in dem Dilemma, dass meine [Zeitarbeits]Firma mich zu einem Vorstellungsgespräch schickte… mit einer Anforderungsliste von ca. 12 Punkten. Von denen ich keinen einzigen erfüllte außer dem unwichtigen letzten: “Spanischkenntnisse von Vorteil”. Das an sich ist schon absurd, schlimm wurde es jedoch durch die Vorgabe “.. und Sie sagen dem Kunden natürlich NICHT, dass Sie das nicht können!!”

Schwarzer Peter
Montags war das Gespräch, und das ganze Wochenende lang grämte ich mich, weil ich nicht wusste, wie ich mich verhalten soll. Mir passte das garnicht. Ich kam zu dem Ergebnis: Irgendwer wird am Ende sauer auf mich sein – der Kunde, weil er rausfindet, dass ich’s nicht drauf habe – oder meine Leihfirma, weil ich es DOCH beim Kunden angesprochen habe. Ich kam zu dem Ergebnis, es beim Kunden geschickt durchklingen zu lassen. Und hatte verdammtes Glück: Es stellte sich heraus, dass ein Missverständnis vorlag und ich ohnehin für eine ganz andere Stelle eingeladen worden war – und DIE passte zufällig einigermaßen! :D .

Es geht aber auch noch GANZ anders …

Nach dieser Nummer wurde ich zu einer Firma geschickt mit den Worten “da herrscht wohl ein etwas rauher Umgangston. Schauen Sie es sich halt mal an, und wenn s garnicht geht, gucken wir mal”. Ja, Pustekuchen ……!
Ich hatte noch gedacht “och, ich bin nicht so ‘ne Empfindliche”. Anfangs machte mich aber schon stutzig, dass mir Grüße von meiner Vorgängerin ausgerichtet wurden, die ich, wie sich herausstellte, kannte: Sie war mal Chefsekretärin mit ziemlich cholerischem Chef, in einer Firma, in der ich mit 20 meinen 2. Job angetreten hatte – DIE war also einiges gewohnt.
Und hatte den Leuten dort, wo ich nun anfangen sollte, im wahrsten Sinne des Wortes die Sachen vor die Füße geworfen, hat also sozusagen formlos gekündigt – und das Haus verlassen. Mir schwante nichts Gutes. Und das bestätigte sich vollends!

Allein an der Front
Nach einem Monat sagte ich meiner Leihfirma, dass ich es nicht mehr aushielte, dass sie mich da bitte rausholen sollen. Es passierte aber NICHTS – und da ich allerlei Unterlagen über meinen Schreibtisch bekam, konnte ich mir auch denken, warum: Man zahlte monatlich 6.500 € für mich! Das spornte die Leihfirma natürlich nicht an, für mich etwas anderes zu suchen…… Ein halbes Jahr hing ich dort fest – bat, bettelte und zeterte, man möge mich da rausholen! NICHTS.
Nach drei Monaten wachte ich dann schon morgens um vier Uhr auf und war kampfbereit; ich knirschte tagsüber mit den Zähnen und konnte das nicht abstellen, obwohl ich es bemerkte; ich fing an, meine Freunde anzuschreien und war auch ansonsten  extrem leicht reizbar geworden. Es war ein Alptraum …

Glück im Unglück auch hier:

die Firma zog plötzlich ins Ausland. Ich war sie los. Nach wie vor kann ich nicht sagen, was man in so einem Fall am besten tut. Einen Betriebsrat gab es nicht. Und ich wette, (fast) kein Zeitarbeitsunternehmen hat einen. Warum auch? In früheren Jahren blieben Leiharbeiter selten lang, weil sie übernommen wurden. So, denke ich, hat sich diese Branche den schlechten Stil im Umgang mit ihren Mitarbeitern angewöhnt: Wenn die Zusammenarbeit nicht auf Nachhaltigkeit angelegt ist, kann man sich einiges erlauben. Das ist wie in den großen Touristen-Zentren :) .

Essen für den “Gast”
Da sind Kleinigkeiten wie diese schon belanglos: Man ist “bis auf Weiteres” im Marketing einer Bank beschäftigt. Die festangestellten Kollegen verdienen prima. UND haben eine Karte für die Kantine, was sie dahingehend begünstigt, nur rund 3 € für das Mittagsmahl zu bezahlen. Besucher wie ich kostet selbiges durchaus 7 € und mehr, eine Karte wird aber nicht an solche “Gastarbeiter” ausgegeben. Das ist 1. unfair – und führt 2. dazu, dass man sozial auch etwas raus ist, weil man im Grunde nie mit den anderen essen gehen kann: stattdessen sucht man sich dann ein Eckchen, wo man allein an seiner mitgebrachten Stulle knabbert … und kommt sich ziemlich komisch vor.

Mehr? Kommt:
Hübsch ist nämlich auch, wenn man über mehrer Jahre bei einem Kunden ist, der seinen FESTANGESTELLTEN Mitarbeitern pro Quartal rund 300 € Bonus ausschüttet, weil es so gut gelaufen ist. Man selbst, der/die dieselbe Arbeitet leistet, geht allerdings leiiiiider leer aus: Man gehört ja nicht dazu. Super für die Motivation, übrigens …

Was mich direkt auf den Aspekt der gleichen Bezahlung wie die Festangestellten bringt – aber das hebe ich mir für den nächsten Beitrag auf ;-) . Last, not least – da wir ja heute bei den negativen Aspekten der Zeitarbeit sind – ein Artikel  zum Thema “Leiharbeit macht arm” .

(Autor: Annette von Spiegel | Fotos: Svea-Anais-Perrine | Quellen: www.photocase.de, www.fr-online.de)

Sport und Karriere – Einstellungsgrund versus Einstellungshindernis?

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Sport & Karriere

Auf der anderen Seite des Bewerbungstisches: eine Betrachtung von Alfred J. Stein, Personalberater, ConActivity KG

Top oder Flop?
„Wie denken Personaler wirklich, wenn ich „mich oute“ und sage, dass ich im Verein Sport treibe? Ist das gut oder schlecht?“ Das ist eine Frage, die sich viele junge Leute vor einem Vorstellungsgespräch stellen. Warum? Ist es denn nicht unisono als positiv zu betrachten? Na ja, die Antwort liegt – wie so oft – irgendwo in der Mitte.

Positives
Natürlich hat es viele positive Seiten, wenn man sportlich aktiv ist und damit auch etwas für seine Gesundheit tut. Das beugt einer hohen Krankquote vor. Körperliche Fitness ist im Übrigen auch die Voraussetzung für Belastungen, die am Arbeitsplatz auf einen zukommen. Nebenbei steigert es die Konzentrationsfähigkeit, die Kooperations- und Kritikfähigkeit, das Selbstbewusstsein und vielleicht sogar die Führungskompetenz. Außerdem baut man sein eigenes Kontaktnetzwerk auf, das vielleicht sogar für einen erfolgreichen Job wichtig ist. Und wer erfolgreich ist, nimmt natürlich auch „sein Unternehmen“ mit auf die Ruhmesleiter.

Zwei Seiten der Medaille
Kein Wunder, dass manche Arbeitgeber aktiv etwas unternehmen, um ihre Mitarbeiter zu sportlicher Tätigkeit zu motivieren. Aber…

Schattenseiten
Das trifft jedoch nicht auf alle Arten der sportlichen Betätigung zu. Gerade wer sich in bestimmten Arten des Mannschaftssports betätigt und bleiben wir mal bei dem in Deutschland häufigsten Fall – Jemand spielt Fußball – können sich so manche Vorteile in Luft auflösen. Nicht gerade gern gesehen bei Arbeitgebern ist der häufig montags bis dienstags vorgelegte „gelbe Urlaubsschein“ – die Krankmeldung. Das bleibt manchmal nicht aus, wenn man engagiert bei der Sache ist.

Geschlagene Kämpfer
Und selbst wenn die Krankmeldung nicht eingeht, schleppen viele ihre Blessuren mit zur Arbeit – sie brauchen dann eine Woche Arbeit, um sich wieder zu erholen und fürs nächste Wochenende fit zu sein. Wie das bei einem Arbeitgeber ankommt, kann man sich an seinen fünf Fingern abzählen. Das ist zwar eine krasse Schilderung, aber ich kenne einige Arbeitgeber, die einen Kandidaten, der aktiv und im Verein Mannschaftssport betreibt, nicht einstellen würden.

Fazit
Was also soll man machen? Nun, jeder muss sich zunächst im Klaren sein, was in seinem Leben wichtig ist – ob es der Job ist oder vielleicht der Sport. In ganz vielen Fällen begünstigen sich beide Bereiche. Es gibt jedoch Überschneidungen. Es kann sein, dass man dann eine Entscheidung treffen muss, oder aber ein Arbeitgeber trifft seine Entscheidung.

Offen & ehrlich
In jedem Fall gilt aber: Immer offen und ehrlich informieren! Warum? Es kommt sowieso an das Tageslicht und einen künftigen Arbeitgeber nicht über sein sportliches, vielleicht professionelles Engagement zu informieren wäre nicht akzeptabel und unfair.

Ihre eigenen Erfahrungen
Was haben Sie bisher für Reaktionen auf Ihr sportliches Engagement bekommen? Danke für Ihren Kommentar hier unter dem Artikel oder per E-Mail an redaktion@mentoring4u.de.

(Autor: Alfred J. Stein | Foto Thumb: Svea-Anais-Perrine | Foto Artikel: Al73 | Quellen: www.photocase.de)

Voll SOZIAL plus App, Go Africa und 4 neue Ausbildungen

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: SOZIAL vs. MINT jetzt auch mit Apps, Afrika-Stipendium und neue Ausbildungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.

Screenshot planet-beruf, SOZIAL four you

Für Jungs und Mädels
Die neue Ausgabe von SOZIAL, eine Zeitschrift, die wirklich nur für Jungs gedacht ist, ist endlich da. Wir haben mal reingeschaut und wollten wissen, was das soll. SOZIAL ist das Gegenstück zu MINT und soll Jungs für soziale Berufe begeistern. Besonders gut finden wir die Statements der bisherigen Männer, die in den Bereichen arbeiten. Und damit in diesem Abschnitt auch die weibliche Seite nicht zu kurz kommt: Hier finden MINT-Begeisterte eine tolle Liste für MINT-Apps und zwar nicht nur fürs iPhone!

Screenshot bpb, Go Africa... Go Germany.

Go Africa … Go Germany!
Das ist ein Stipendium, das seit 2007 von der Bundeszentrale für politische Bildung an talentierte Studenten und Absolventen vergeben wird. Und was gibt’s? So, wie immer bei einem Stipendium erst mal Kohle und außerdem die Möglichkeit zu forschen. Man beschäftigt sich drei Jahre lang mit einem vorgegebenen Problem im Themenbereich Afrika und wird dafür gefördert. Die Stipendiaten lernen sich außerdem in zwei aufeinander folgenden Wochen in Deutschland und Afrika kennen und lernen so auch diverse Regionen besser kennen. Die etwas anderer Art eine Safari zu machen…

Screenshot dihk-verlag, Bootsbauer/Bootsbauerin

Fit für die Zukunft
Beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag gibt es vier neu modellierte Ausbildungsberufe. Wenn man ein wenig Ahnung hat, was in letzter Zeit durch die Medien gepustet wurde, erscheint es auch sinnvoll folgende Berufe neu zu modellieren. Da gibt es den neuen Buchhändler in Zeiten des iPads. Dann den Tourismuskaufmann /-frau für die Verschmelzung der Kulturen. Weiter den Packmitteltechnologen, der auf nachhaltige Rohstoffe aber auch darauf achten muss, dass Stoffe aus der Verpackung nicht ins Essen gelangen. Und seit der Lorelei-Katastrophe braucht man auch bessere Bootsbauer/-innen. Schade allerdings: Man muss die Flyer bestellen! Der einzige, den man online herunterladen kann, ist der Bootsbauer. Naja, vielleicht kommt’s ja noch. Spätestens mit der Neuauflage des Berufsbilds des Pressereferenten.

Übrigens: Verfolgen Sie heute und morgen noch unsere Tweets auf Twitter oder Facebook! Wir berichten live von den Mentoring-Events in Bremen und Berlin!

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bpb.de, www.planet-beruf.de, www.dihk.de)

Schnüffeln und backen ohne Nylonstrümpfe

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Posted on : 14-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Fundstellen, Job, Jobknigge, Sprachen und Ausland, Studium, Weiterbildung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.56 von 5 Sternen)
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie Detektiv werden, wohin der Bäckerberuf führt und was sich die Deutsche Knigge-Gesellschaft für 2011 auf die Fahnen geschrieben hat.

Screenshot z-a-d, Zentralstelle f.d. Ausbildung im Detektivgewerbe

Nichts für schwache Nerven
Und auch nichts für Ungeduldige und Menschen mit ausgeprägtem Sozialleben. So lesen wir heute, worauf es beim Beruf des Detektivs wirklich ankommt. Auf der echt krass grünen Seite der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe erfahren Sie übrigens noch mehr über die Ausbildung, Weiterbildung und Auffrischungskurse. Fazit: Nicht die modernste Seite, aber sie erfüllt ihren Zweck.

Screenshot back-dir-deine-zukunft, Suche nach einem Ausbildungsplatz

Back dir deine Zukunft!
Tja, das ist das 21. Jahrhundert. Wo es früher noch hieß “Nogger dir einen”, besinnt sich unsere Gesellschaft auf das Grundnahrungsmittel Nummer eins, das Brot. Auf der wirklich gut gemachten Seite erfährt man alles über den Beruf des Bäckers/der Bäckerin, des Bäckereifachverkäufers/-verkäuferin und interessante Weiterbildungsmöglichkeiten (die rosa Schweinchen haben’s uns angetan). Übrigens: Der Beruf ist auslands- und studiumstauglich!

Screenshot deutsche-knigge-gesellschaft, Verband der Knigge-Experten/innen

Klimaanlagen und Nylons ade!
Mit Begeisterung lesen wir heute, dass der Sommer endlich in Büros Einzug halten darf: Die Deutsche Knigge-Gesellschaft hat beschlossen, dass Nylonstrümpfe und -strumpfhosen zukünftig keine Pflicht mehr am Arbeitsplatz sind, genausowenig Krawatte und Sacko, wenn draußen das Freibad bereits verdampft. Unabhängig davon, ob der Vorstand dies aus ästhetischen Gründen beschlossen hat oder nicht, tatsächlich muss das Klima als letzte Instanz herhalten: Weniger schwitzen bedeutet weniger Einsatz von Klimaanlagen.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.z-a-d.de, www.back-dir-deine-zukunft.de, www.deutsche-knigge-gesellschaft.de)

Die perfekte Bewerbungsmappe jetzt online

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Online-Mentoring Bewerbungsmappe

Ihre Visitenkarte bei dem möglichen Arbeitgeber ist die richtige Bewerbungsmappe. Aber wie Sie sich auf den Arbeitgeber vorbereiten können, erfahren Sie in unserem Online-Mentoring mit Elena Komar.

Ratgeber zur Bewerbung
Worauf muss man bei einer Bewerbung auf eine konkrete Stellenanzeige achten? Wie sollte Ihre Bewerbungsmappe aufgebaut sein und womit können Sie punkten? Aber vor allem klärt Bewerbungsberaterin Elena Komar, wie Sie von standardisierten Bewerbungen wegkommen und Ihrer eigenen eine ganz persönliche und individuelle Note verleihen können.
Bewerbungsaktivitäten um einen interessanten Ausbildungsplatz erfordern viel Sachkenntnis – auch über den Arbeitgeber. Deshalb ist dieses Online-Mentoring insbesondere für Schulabgänger ein Muss.  Hier werden Kenntnisse und Fähigkeiten für eine perfekte Bewerbungsmappe gegeben.

Unser Urteil: Empfehlenswert, sehr ausführlich.

Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht

(Autor: M. Weiss, A. Sokolowski | Foto: Saimen | Quelle: Photocase)

Trilogie schreiben, schräge Fragen und sich arm spielen

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Posted on : 07-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Fundstellen, Job, Pimp my Lebenslauf, Stellensuche, Vorstellungsgespräch, Weiterbildung
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz:  Noel-Verlag sucht die besten Kurzgeschichten, seltsame Fragen im Vorstellungsgespräch und warum Spieleautoren nicht in Geld schwimmen.

Screenshot weltentor, LEIPZIG LIEST

Das Weltentor öffnet sich
Und zwar für Autoren, die Kurzgeschichten aus den Bereichen Fantasy und Science-Fiction oder Mystery einreichen wollen. Bis Ende Mai haben Sie noch Zeit, den Noel-Verlag von Ihrer Story zu überzeugen. Zugegeben: Die lachsfarbene Seite ist nicht der Hit und nicht so gut navigierbar wie man es heutzutage von modernen Seiten gewohnt ist. Aber die Belohnung aus dem Wettbewerb lässt sich sehen: Bereits letztes Jahr wurden die besten 30 Geschichten in jeder Kategorie in der Weltentor-Trilogie veröffentlicht. So kann aus einer Übung für Jungautoren gleich mal die erste Veröffentlichung werden. Mehr Infos zur Trilogie gibts hier, je nach Thema Fantasy Mystery oder Science Fiction.

Screenshot experteer, Fragen beim Vorstellungsgespräch

Nicht lachen, antworten!
Personaler entwickeln oft schräge Ideen, um Bewerber aus der Reserve zu locken. Aber sicher nicht nur das. Schließlich kann man es auch einmal satt haben, immer nur die gleichen standardisierten Fragen zu stellen. Darum sollten Sie auch auf diese Fragen vorbereitet sein. Extrembeispiele gibt’s unter anderem auch auf techcrunch.com und bei Monty Python.

Der zeit, Der Spielmacher

Ein Glücksspiel
So lesen wir heute einen Artikel darüber, dass es bei Spieleautoren nicht nur auf gute Ideen ankommt, sondern auch auf das bißchen Glück, an den richtigen Verlag zu geraten und diesen von der Idee zu überzeugen. Dann fehlt meistens noch die Hürde in die schönen, großen Läden und in die Köpfe der Spieler. Unser Fazit: Spieleautor sollte man eher nebenberuflich machen. Wer trotzdem in der Branche arbeiten und sicheres Geld verdienen möchte, sollte direkt in Spieleverlagen nach Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten gucken. Eine Auswahl findet man zum Bei-Spiel (!) auf den großen Spielemessen in Nürnberg (hier muss man sich registrieren, um die Ausstellerlisten zu sehen) oder Stuttgart.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.weltentor-1.net, www.experteer-blog.de, www.zeit.de)

Unsere Zeit und ihre Zeitarbeiter

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Posted on : 06-02-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, Bewerbung, Förderung, Förderung im Unternehmen, Gastautor, Job, Stellensuche
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Screenshot kallejipp_workinghard, Artikel

Zeitarbeit…in Deutschland haftet dieser Branche immer noch etwas Negatives an. Dabei boomt sie ohne Aussicht auf ein Wachstumsende. Doch woher kommt der zweifelhafte Ruf? Und warum wird hierzulande der “zweite Arbeitsmarkt”, so der Fachjargon, besonders kritisch beäugt?

Andere Länder andere Ansichten
Unsere Nachbarländer Belgien und Frankreich sehen die temporären Arbeitseinsätze als Chance um besonders Berufsanfängern und Branchenwechslern oder Pausierern den (Wieder)Eintritt in Unternehmen möglich zu machen. Zudem wird auch gleich gut bezahlt wie für vergleichbare, feste  Arbeitsplätze.  Herausragend ist, dass französische Zeitarbeitsunternehmen 2,15 % der Lohnsumme in einen Qualifizierungsfonds einzahlen, aus dem Qualifizierungsmaßnahmen für Zeitarbeitskräfte finanziert werden. Zeitarbeit in Deutschland hingegen ist immer noch ein Mittel der Wahl, um wieder eine Arbeit aufzunehmen, z.B. nach längerer Arbeitslosigkeit. Berufsanfänger machen hier mit nur 7% einen kleinen Teil aus. Und: Zeitarbeitern wird entgegen des “Equal Pay-Grundsatzes” oft wesentlich weniger gezahlt als fest eingestellten Arbeitnehmer. Immerhin hat die Branche einen anerkannten Ausbildungsberuf kreiert: seit Mitte 2008 werden Personaldienstleistungskaufmänner bzw. -kauffrauen, kurz: PDK, ausgebildet. (Anmerkung der Redaktion)


Aus der Welt der Zeitarbeit …
eine Innenansicht der Branche von A. von Spiegel

Vom Schnuppern und vom Spielen
Nun, auch die Welt der Zeitarbeit hat ihre zwei Seiten der Medaille. Ich bin jetzt so lange dabei, dass ich davon Folgendes berichten kann: Wenn man von OFFICE-Jobs ausgeht (im Handwerk ist es nochmal anders), ist Zeitarbeit gerade für Leute, die eine kaufmännische Ausbildung oder Vergleichbares haben, eine flexible Option zum Einsteigen, Schnuppern oder Überbrücken. Bei jedem neuen Einsatz denke ich “neues Spiel, neues Glück”, denn man kann ja immer in einem Unternehmen landen, das einem gefällt und umgekehrt. Außerdem kommt man so auch mal in Firmen, Branchen oder Tätigkeiten, in die man von selbst womöglich nie die Nase gesteckt hätte – mit allen Vor- und Nachteilen ;-) .

Auch Bänker können nett sein
Ich z. B. habe festgestellt: Viele Bänker sind tatsächlich so wie ihr schlechter Ruf – aber ich konnte eben auch entdecken, dass unter “den ganz Großen” richtig tolle Leute sind – hätte ich denen gar nicht zugetraut :D . Noch ein Vorteil des Einsatzes über Zeitarbeit: Beide Seiten können sich unverfänglicher beschnuppern, als wenn man sich direkt auf eine Stelle bewirbt: es geht um weniger. Das nimmt Druck raus …

Zeitarbeiter = Mensch zweiter Klasse?
Ich möchte allerdings auch darauf hinweisen, dass die Zeitarbeiterei durchaus Nachteile haben kann: In einigen Firmen ist man nicht nur Mitarbeiter, sondern auch gleich MENSCH zweiter Klasse, weil man Zeitarbeiter ist. ‘Ne goldene Nase verdient man ohnehin nicht, auch wenn es sich z. T. um anspruchsvolle, stressige Jobs handelt.

Die Guten ins Kröpfchen, die Schlechten ins Töpfchen
Manche Zeitarbeitsunternehmen sind so schlecht wie der Ruf der ganzen Branche (hier ist natürlich die Frage, wie man vorher herausfindet, welche NICHT die schwarzen Schafe sind …). Auch die Konditionen sind sehr unterschiedlich – ob z. B. ein Monatsticket bezahlt wird oder nicht, wie schnell man gekündigt wird bzw. was gezahlt wird, während es keinen Einsatz gibt etc. Da lohnt sich das Nachhaken und das Lesen des Kleingedruckten!

Festeinstellung als Köder
Last but not least ein Hinweis, den auch andere Leiharbeiter-KollegInnen bestätigen können: Lasst euch NICHT ködern mit der gern hingeworfenen “Option auf Festeinstellung”: Das wird gern gesagt, ohne dass es je dazu kommt! Mag nach Propaganda einer Desillusionierten klingen, kommt aber eben auffallend oft vor. Und nicht vergessen: Falls mal alle Stricke reißen … seid ihr ein oder zwei Wochen später schon wieder in einem anderen Unternehmen und guckt, ob es dort besser läuft! In diesem Sinne ….. versucht es ruhig mal, es ist wirklich eine Option von vielen, und so schlecht nicht :) .

(Autor: A. von Spiegel| Bilder: JoeEsco, kallejipp| Quelle: www.photocase, Archiv)

#Denkanstoß Nº 2: den Zug bekommen – #Zitat der Woche

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Photocase Timbec Artikel

Manchmal findet man die Zitate auf der Straße – oder besser – beim Arzt. So ist es mir vor einigen Tagen ergangen.

Szene:
Ich treffe zeitgleich mit meiner Ärztin in die Arztpraxis ein. Später, im Behandlungszimmer, erzählte sie mir von ihrer früher ständigen Unpünktlichkeit. Und das erst das folgende Zitat ihr “Linderung” verschaffte:

“Pünktlichkeit ist nicht eine Frage des Abfahrens, sondern eine Frage des Ankommens.”
Autor unbekannt

Der Weg zum Job
Das gilt, meiner Meinung nach, für alle Bereiche des Lebens. Besonders aber für die Orientierung im Berufsleben. Um (recht)zeitig und ohne ungewollte Umwege beim (Traum)Job anzukommen, sollte man (früh)zeitig losgehen und sich informieren, probieren, Chancen und Neigungen abwägen und schließlich entscheiden. Die für diesen Findungsprozess benötigte Zeit muss schon zu Beginn der Orientierung einkalkuliert werden. Sonst könnte es im Frühsommer hektisch werden…

Nicht für alle selbstverständlich
Das ist schnell gesagt. Aber wie sieht das in der Realität aus, wenn der Schulabsolvent in Spe keine persönlichen Kontakte zu Vertretern aus der Wirtschaft hat? Wenn bei Papa oder Mama ein Mangel an “Vitamin B” herrscht?

mentoring4u.de = der Vitaminstoß
Ihr Doktor heißt “mentoring4u.de“. Über aktuell vier Kanäle bietet die Initiative ermöglicht den Kontakt zwischen Mentoren und Mentees an:

- auf Live Mentoren-Veranstaltungen (regelmäßig im Frühjahr und im Herbst),
- über die Website www.mentoring4u.de als interaktives Online-Mentoring,
- mit der Teilnahme an der Menti-Button-Kampagne (für Partnerunternehmen),
- über das gleichnamige Mentoring4u-Magazin (vierteljährlich & kostenfrei) in Schulen, Universitäten, Betrieben und Verbänden.

(Autor: C. Amrhein | Foto: timbec  | Quelle: www.photocase.de)