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Schlagwort: Berufsausbildung

  • Voll SOZIAL plus App, Go Africa und 4 neue Ausbildungen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: SOZIAL vs. MINT jetzt auch mit Apps, Afrika-Stipendium und neue Ausbildungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.

    Screenshot planet-beruf, SOZIAL four you

    Für Jungs und Mädels
    Die neue Ausgabe von SOZIAL, eine Zeitschrift, die wirklich nur für Jungs gedacht ist, ist endlich da. Wir haben mal reingeschaut und wollten wissen, was das soll. SOZIAL ist das Gegenstück zu MINT und soll Jungs für soziale Berufe begeistern. Besonders gut finden wir die Statements der bisherigen Männer, die in den Bereichen arbeiten. Und damit in diesem Abschnitt auch die weibliche Seite nicht zu kurz kommt: Hier finden MINT-Begeisterte eine tolle Liste für MINT-Apps und zwar nicht nur fürs iPhone!

    Screenshot bpb, Go Africa... Go Germany.

    Go Africa … Go Germany!
    Das ist ein Stipendium, das seit 2007 von der Bundeszentrale für politische Bildung an talentierte Studenten und Absolventen vergeben wird. Und was gibt’s? So, wie immer bei einem Stipendium erst mal Kohle und außerdem die Möglichkeit zu forschen. Man beschäftigt sich drei Jahre lang mit einem vorgegebenen Problem im Themenbereich Afrika und wird dafür gefördert. Die Stipendiaten lernen sich außerdem in zwei aufeinander folgenden Wochen in Deutschland und Afrika kennen und lernen so auch diverse Regionen besser kennen. Die etwas anderer Art eine Safari zu machen…

    Screenshot dihk-verlag, Bootsbauer/Bootsbauerin

    Fit für die Zukunft
    Beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag gibt es vier neu modellierte Ausbildungsberufe. Wenn man ein wenig Ahnung hat, was in letzter Zeit durch die Medien gepustet wurde, erscheint es auch sinnvoll folgende Berufe neu zu modellieren. Da gibt es den neuen Buchhändler in Zeiten des iPads. Dann den Tourismuskaufmann /-frau für die Verschmelzung der Kulturen. Weiter den Packmitteltechnologen, der auf nachhaltige Rohstoffe aber auch darauf achten muss, dass Stoffe aus der Verpackung nicht ins Essen gelangen. Und seit der Lorelei-Katastrophe braucht man auch bessere Bootsbauer/-innen. Schade allerdings: Man muss die Flyer bestellen! Der einzige, den man online herunterladen kann, ist der Bootsbauer. Naja, vielleicht kommt’s ja noch. Spätestens mit der Neuauflage des Berufsbilds des Pressereferenten.

    Übrigens: Verfolgen Sie heute und morgen noch unsere Tweets auf Twitter oder Facebook! Wir berichten live von den Mentoring-Events in Bremen und Berlin!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bpb.de, www.planet-beruf.de, www.dihk.de)

  • Europa-Design für Masseure im Schüleraustausch

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Bis Freitag kann noch am „Youth on the move“-Wettbewerb teilgenommen werden, Ausbildung zum Masseur und ein Portal zum Vergleich von Schüleraustauschprogrammen.

    Screenshot youthonthemove-contest, Auf zu neuen Ufern – Lernen in Europa

    Bis Freitag Europaplakat einreichen!
    „Auf zu neuen Ufern – Lernen in Europa“ – So lautet das Motto des Plakat-Wettbewerbs der Europäischen Union, der sich (leider nur) an Jugendliche in Baden-Württemberg richtet. Bis 18. Februar, also Freitag Mittag (!) können die entworfenen Plakate zum genannten Thema noch eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es aktuelle Multimedia-Gadgets und die Preisverleihung findet lecker pompös auf der didacta statt. Sind Sie bereit spontan zu sein und etwas Ruhm einzustreichen?

    Screenshot bildung-germanblogs, Masseur/-in: Ausbildung und Gehalt

    Menschen kneten
    Der Artikel aus dem Bildungsblog hat uns heute auf das Berufsbild des Masseurs hingewiesen. Er war leider nicht so ausführlich, wie wir uns das gewünscht hätten und haben daher bei der Bundesagentur für Arbeit nachgesehen. Tatsächlich gibt es hier sehr viel mehr Infos zu Ausbildung, Abschlüssen und wo man die Ausbildung zum Masseur machen kann. Überrascht waren wir, dass Masseure und Bademeister viel miteinander zu tun haben…

    Screenshot schueleraustausch-organisationen, Schüleraustausch USA & mehr!

    Ausland ich komme!
    Während der Schule ins Ausland gehen, aber wohin? Mama und Papa stoßen immer nur auf die Anzeigen der großen Organisationen in der Tageszeitung, aber sind das auch wirklich die besten, günstigsten, mit der besten Betreuung? Schlagen Sie Ihren Eltern ein Schnippchen und machen Sie sich selbst auf die Suche. Das kostenlose Portal Schüleraustausch-Organisationen enthält eine enorme Datenbank an Programmen, Broschüren, Ländern und Preisen. Hier wird jeder fündig. Wir auch! Wären wir etwas jünger, wäre unsere Redaktion gerne für ein halbes Jahr in eine japanische Gastfamilie „getauscht“.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.youthonthemove-contest.eu/didacta, bildung.germanblogs.de, www.schueleraustausch-organisationen.de)

  • Schnüffeln und backen ohne Nylonstrümpfe

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie Detektiv werden, wohin der Bäckerberuf führt und was sich die Deutsche Knigge-Gesellschaft für 2011 auf die Fahnen geschrieben hat.

    Screenshot z-a-d, Zentralstelle f.d. Ausbildung im Detektivgewerbe

    Nichts für schwache Nerven
    Und auch nichts für Ungeduldige und Menschen mit ausgeprägtem Sozialleben. So lesen wir heute, worauf es beim Beruf des Detektivs wirklich ankommt. Auf der echt krass grünen Seite der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe erfahren Sie übrigens noch mehr über die Ausbildung, Weiterbildung und Auffrischungskurse. Fazit: Nicht die modernste Seite, aber sie erfüllt ihren Zweck.

    Screenshot back-dir-deine-zukunft, Suche nach einem Ausbildungsplatz

    Back dir deine Zukunft!
    Tja, das ist das 21. Jahrhundert. Wo es früher noch hieß „Nogger dir einen“, besinnt sich unsere Gesellschaft auf das Grundnahrungsmittel Nummer eins, das Brot. Auf der wirklich gut gemachten Seite erfährt man alles über den Beruf des Bäckers/der Bäckerin, des Bäckereifachverkäufers/-verkäuferin und interessante Weiterbildungsmöglichkeiten (die rosa Schweinchen haben’s uns angetan). Übrigens: Der Beruf ist auslands- und studiumstauglich!

    Screenshot deutsche-knigge-gesellschaft, Verband der Knigge-Experten/innen

    Klimaanlagen und Nylons ade!
    Mit Begeisterung lesen wir heute, dass der Sommer endlich in Büros Einzug halten darf: Die Deutsche Knigge-Gesellschaft hat beschlossen, dass Nylonstrümpfe und -strumpfhosen zukünftig keine Pflicht mehr am Arbeitsplatz sind, genausowenig Krawatte und Sacko, wenn draußen das Freibad bereits verdampft. Unabhängig davon, ob der Vorstand dies aus ästhetischen Gründen beschlossen hat oder nicht, tatsächlich muss das Klima als letzte Instanz herhalten: Weniger schwitzen bedeutet weniger Einsatz von Klimaanlagen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.z-a-d.de, www.back-dir-deine-zukunft.de, www.deutsche-knigge-gesellschaft.de)

  • Berufsfeld Lebensmittelchemie hier online anschauen

    Online-Mentoring Lebensmittelchemie

    Gehen Sie Dioxin und Co. auf die Spur und werden Sie Lebensmittelchemiker. Mentor Dr. Lehmann, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst e. V, verrät Ihnen, worauf Sie bei Ausbildung, Studium und Quereinstieg achten müssen.

    Wir hingen an seinen (virtuellen) Lippen
    Was für ein Glück, mit Dr. Lehmann hatten wir einen interessanten Fachmann für ein Online-Mentoring gefunden.  Ein Ratgeber, für alle Fragen rund um diesen Beruf, gewürzt mit seinem langjährigen Erfahrungsschatz. Viele Anregungen und Tipps zum Berufsstart. Bei der Bandbreite blieben kaum Fragen offen. Sehr empfehlenswert!

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    Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht.

    (Autor: M.Weiss, A. Sokolowski | Foto: Malle1989 | Quelle: www.photocase.de)

  • Die perfekte Bewerbungsmappe jetzt online

    Online-Mentoring Bewerbungsmappe

    Ihre Visitenkarte bei dem möglichen Arbeitgeber ist die richtige Bewerbungsmappe. Aber wie Sie sich auf den Arbeitgeber vorbereiten können, erfahren Sie in unserem Online-Mentoring mit Elena Komar.

    Ratgeber zur Bewerbung
    Worauf muss man bei einer Bewerbung auf eine konkrete Stellenanzeige achten? Wie sollte Ihre Bewerbungsmappe aufgebaut sein und womit können Sie punkten? Aber vor allem klärt Bewerbungsberaterin Elena Komar, wie Sie von standardisierten Bewerbungen wegkommen und Ihrer eigenen eine ganz persönliche und individuelle Note verleihen können.
    Bewerbungsaktivitäten um einen interessanten Ausbildungsplatz erfordern viel Sachkenntnis – auch über den Arbeitgeber. Deshalb ist dieses Online-Mentoring insbesondere für Schulabgänger ein Muss.  Hier werden Kenntnisse und Fähigkeiten für eine perfekte Bewerbungsmappe gegeben.

    Unser Urteil: Empfehlenswert, sehr ausführlich.

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    Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht

    (Autor: M. Weiss, A. Sokolowski | Foto: Saimen | Quelle: Photocase)

  • Job sucht Bauer – Ein landwirtschaftliches Online-Mentoring

    Landfrauen Feld Stuhl

    Der Bauer ist weg, der Stuhl ist leer. Es bleibt die vermeintliche Idylle. Mentorin Silvia Schlögel erzählt über Ausbildung, Jobs und Trends in der Landwirtschaft. Und klärt, warum der leere Stuhl vielmehr mit Erbpacht als Idylle zu tun hat.

    – Dieses Mentoring fällt krankheitsbedingt leider aus. Wir wünschen Frau Schlögel gute Genesung und hoffen, dass das Mentoring zu einem anderen Zeitpunkt stattfinden kann. Stay tuned –

    Die Menschen am Anfang der Produktionskette
    Ein Durchschnittsdeutscher isst pro Jahr mehr als 200 Eier, mehr als 300 kg Milchprodukte und mehr als 80kg Fleisch. Und damit alle satt werden, arbeiten tausende Menschen in der Landwirtschaft. Auch in Deutschland ist sie vielfältig und bietet interessante Facetten für Beruf, Ausbildung und Studium. Da gibt es Berater für landwirtschaftliche Betriebe, Produktmanager für landwirtschaftliche Erntemaschinen oder ganz klassische Agrarökonomen, also Bauern, auf dem Hof. Zum Beispiel in der Milchindustrie, der Eierproduktion, der Rinderzüchtung, dem Anbau von Gemüse und Getreide und viel mehr. Unsere Mentorin Silvia Schlögel erzählt, welche Möglichkeiten es gibt und für wen sie sich eignen. Melden Sie sich an und nehmen Sie kostenlos teil!

    Termin
    16. Februar 2011
    11:00 bis 11:30 Uhr – plus Fragerunde
    Ab 10:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    „Kreisbäuerin“
    So wird die Kreisvorstandsvorsitzende des Bayrischen Bauernverbandes umgangssprachlich genannt. Reingeboren ist sie in ihren Job als Landwirtin nicht, sie hat einen Landwirt geheiratet und ihre Domäne abgesteckt, über die sie uns hier berichtet. Dass man auch als Newcomer durchaus einen spannenden Beruf in der Landwirtschaft finden kann, weiß sie adaher am besten. Machen Sie also kostenlos mit, vielleicht übernehmen Sie eines Tages ja einen Bauernhof?

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: webmaster. | Quelle: photocase)

  • IT-Karriere – auch ohne Studium. Im Online-Mentoring.

    OM Emnis

    „Fragen Sie Ihren Administrator!“ – „Ich bin der Administrator!“ – Und wenn Sie noch mehr werden wollen, schalten Sie ein zum kostenlosen Online-Mentoring am 18. Februar 2011.

    Die nächste Stufe der Evolution
    Nein, Sie sind hier nicht bei Tron Legacy gelandet, aber es geht in die Richtung. Digitale Medien entwickeln sich permanent weiter und brauchen jemanden, der sie pflegt und versteht. IT – sind das die „Pflegeberufe“ von morgen? Wenn es nach unserem Mentor Tobias Zimmer geht, auf jeden Fall. Und es gibt immer mehr Möglichkeiten, in der IT-Branche einzusteigen und Karriere zu machen. Also melden Sie sich an und nehmen Sie kostenlos teil.

    Termin
    18. Februar 2011
    11:00 bis 11:30 Uhr – inklusive Fragerunde
    Ab 10:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    01010100 01101111 01100010 01101001 01100001 01110011 00100000 01011010 01101001 01101101 01101101 01100101 01110010
    … oder auch einfach Tobias Zimmer. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Emnis GmbH. Sein Alltag, geprägt von Datenbanken, Programmiersprachen und Kundenbetreuung, macht ihn zum perfekten Mentor für eine IT-Karriere. Als Absolvent der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften gestartet bildet er heute selbst Fachinformatiker aller Richtungen aus. Seien Sie also gespannt, nehmen Sie teil und stellen Sie Ihre Fragen.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Pollenalarm, Unternehmen gehen stiften: 2009 2,2 Milliarden Euro in die akademische Bildung investiert, warum Naturwissenschaftliche Berufe?

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wo und wann die Pollen fliegen, welche Rolle der Exellenzwettbewerb für Sponsoren spielt und wissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen.

    Screenshot stifterverband

    Der Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft
    stellte gemeinsame Studie mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) über Bildungsinvestitionen vor. Demnach haben Unternehmen 2009  Studierende und Hochschulen mit 2,2 Milliarden Euro gefördert. Davon gingen 68% in die Unterstützung für Studenten und ihre Ausbildung im Unternehmen.  Nach praxisbezogenen Hochschularten, folgen Investitionen in Universitäten, dann die „Duale Hochschule“. Privathochschulen sind nur für ganz wenige Unternehmen der bevorzugte Hochschultyp. Das wichtigste Kriterium ist das spezifische Fachprofil einer Hochschule gefolgt von der räumlichen Nähe. Die Position im Exzellenzwettbewerb spielt nur für ein Viertel der Unternehmen eine Rolle. Weiterführende Informationen finden Sie in der Studie.

    Screenshot umwelt

    Naturwissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen
    Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen stellt  in der neuesten Broschüre Mädchen und Frauen, Berufe in Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz vor.
    Rund 60% aller jungen Frauen entscheiden sich immer noch für die gleichen zehn Berufe. Bürokauffrau, Friseurin und Arzthelferin sind besonders beliebt. Naturwissenschaftliche Berufe fehlen in den Top Ten gänzlich.  Die Schlagworte Elektromobilität, Bio-, Solar- und Windenergie und Geothermie sind in aller Munde. Was verbirgt sich hinter Umweltmedizin? Welche Auswirkungen haben Umweltfaktoren auf die Bevölkerung? Es verbirgt sich eine Vielzahl von hochinteressanten Berufen in diesem Bereich. Wir können Ihnen diese Broschüre nur wärmstens ans Herz legen. Ein kleiner Hinweis an unsere männlichen Leser sei uns erlaubt.  Auch Ihnen wird die Broschüre gefallen.

    Screenshot pollenstiftung

    Winter
    Unterwegs in Deutschland hatte ich zunächst das Gefühl der Winter ist immer noch da. Nun, es ist Januar und in meiner Jugend lag da zu dieser Zeit auch immer Schnee.  Also nicht ungewöhnliches für die Jahreszeit.  Die Pflanzenwelt scheint aber schon auf Touren zu kommen.  Achtung Heuschnupfenpatienten es geht schon los, die ersten Pollen sind da. Haselnuss und Erle wurden u. a . im Rhein-Main-Gebiet, Baden-Württemberg, NRW, Niedersachsen und Berlin festgestellt. Die Stiftung Deutscher Pollen- Informationsdienst nimmt sich diesem Thema an. Hier finden Sie Informationen zu den bekanntesten Pollenallergien. Die aktuelle Pollenflugvorhersage finden Sie hier.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis |  Quellen: Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, Deutscher Wetterdienst, Stifterverband,  Institut der deutschen Wirtschaft)

  • #Denkanstoß Nº 2: den Zug bekommen – #Zitat der Woche

    Photocase Timbec Artikel

    Manchmal findet man die Zitate auf der Straße – oder besser – beim Arzt. So ist es mir vor einigen Tagen ergangen.

    Szene:
    Ich treffe zeitgleich mit meiner Ärztin in die Arztpraxis ein. Später, im Behandlungszimmer, erzählte sie mir von ihrer früher ständigen Unpünktlichkeit. Und das erst das folgende Zitat ihr „Linderung“ verschaffte:

    „Pünktlichkeit ist nicht eine Frage des Abfahrens, sondern eine Frage des Ankommens.“
    Autor unbekannt

    Der Weg zum Job
    Das gilt, meiner Meinung nach, für alle Bereiche des Lebens. Besonders aber für die Orientierung im Berufsleben. Um (recht)zeitig und ohne ungewollte Umwege beim (Traum)Job anzukommen, sollte man (früh)zeitig losgehen und sich informieren, probieren, Chancen und Neigungen abwägen und schließlich entscheiden. Die für diesen Findungsprozess benötigte Zeit muss schon zu Beginn der Orientierung einkalkuliert werden. Sonst könnte es im Frühsommer hektisch werden…

    Nicht für alle selbstverständlich
    Das ist schnell gesagt. Aber wie sieht das in der Realität aus, wenn der Schulabsolvent in Spe keine persönlichen Kontakte zu Vertretern aus der Wirtschaft hat? Wenn bei Papa oder Mama ein Mangel an „Vitamin B“ herrscht?

    mentoring4u.de = der Vitaminstoß
    Ihr Doktor heißt „mentoring4u.de„. Über aktuell vier Kanäle bietet die Initiative ermöglicht den Kontakt zwischen Mentoren und Mentees an:

    – auf Live Mentoren-Veranstaltungen (regelmäßig im Frühjahr und im Herbst),
    – über die Website www.mentoring4u.de als interaktives Online-Mentoring,
    – mit der Teilnahme an der Menti-Button-Kampagne (für Partnerunternehmen),
    – über das gleichnamige Mentoring4u-Magazin (vierteljährlich & kostenfrei) in Schulen, Universitäten, Betrieben und Verbänden.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: timbec  | Quelle: www.photocase.de)



  • Schwarze Schlüpfer, Telekom-Azubis und Stipendien-Selbsttest

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Kleidervorschriften, die Azubi-Kampagne der Telekom und was Sie für ein Stipendium leisten müssen.

    Screenshot FAZ, Schlüpfer

    Graue Mäuschen
    Was darf Ihr Arbeitgeber Ihnen vorschreiben, wenn es um die Kleiderordnung geht? Erst kürzlich hat sich ein Kölner Landesgericht mit dieser Frage beschäftigt, aber mal ehrlich: Haben Sie Lust, dieses Urteil zu lesen? Darum heute aufgedröselt nach Unterwäsche und Frisur/Strümpfen/Piercings: Was Sie über Kleidervorschriften und Ihre Rechte wissen sollten.

    Screenshot Wollmilchsau Telekom

    Interaktiv um Azubis werben
    Wir sind in der Redaktion zwar keine Azubis mehr, dennoch fanden wir den, sagen wir mal, Verriss der neuen Telekom-Azubi-Kampagne recht interessant. Und in der Tat: die langen Ladezeiten sind wirklich ein Motivationshindernis. In der Zeit kann man sich jedenfalls gemütlich einen Kaffee holen gehen. Und als wäre das nicht genug: Das erste Rätsel, auf das wir stoßen, ist eine Mitarbeiterin, die die Mehrwertsteuer ausrechnen muss. Kann sie aber nicht, da ihr Rechner gerade ein Update macht. Lange Ladezeiten sind hier wohl üblich. Zumindest müssen wir den Kaffee nicht alleine trinken.

    Screenshot Spiegel, Selbstbewerber

    Stipendium nicht leicht gemacht
    Langwierig und kompliziert ist das Auswhalverfahren der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Bislang konnte man nur vorgeschlagen werden, inzwischen kann man sich bewerben. Ein Chance mehr, aber nur, falls man die verschiedenen Tests erfolgreich bestanden hat. Alles andere als Zuckerschlecken. Aber Sie können mit den Bewerbern mitfühlen: Der Online-Selbsttest mit 13 zeigt, wie knifflig allein der erste Schritt ist.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.faz.net, www.wollmilchsau.de, www.spiegel.de)