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Musiker haben besondere Potenziale.

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Posted on : 09-04-2013 | By : c_amrhein | In : Karriereplanung, Musik
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(Bildquelle: Jugend musiziert, http://www.jugend-musiziert.org)

Kein Zweifel, aber das wissen fast immer nur die, die selbst die Musik machen (wollen).

Stellt Euch vor, Ihr geht zu Euren Eltern und sagt: „Ich will Musik machen/studieren“. Wie werden solche künstlerischen Berufswünsche aufgenommen im Elternhaus?

Wenn die Eltern selber Musiker sind, oder in einer kreativen Branche tätig, dann ist das vielleicht ok. Aber wenn nicht, kann es sein, dass es an Erfahrungshorizont fehlt, um die Passion für die Musik nachzuvollziehen.

Manchmal kommen gutgemeinte Ratschläge wie: „Lern einen Brotberuf, das andere kannst Du als Hobby nebenbei machen“. Das mag gut für die Sicherheitsperspektive sein, aber richtig überzeugte Musikbegeistertete kann das kaum erreichen.

Was also tun? Mögliche Optionen:

  1. Der Realist:
    Machen was die Eltern sagen. D. h. etwas lernen oder studieren, wovon man nicht richtig begeistert ist – Vernunftfächer studieren oder klassische Berufe wie Bankkaufmann erlernen.
  2. Der Rebell:
    Sich dagegen auflehnen und durchziehen, was man will. Hilft es sich gegen alle Widerstände durchzusetzen?
  3. Der Rationalist:
    Vielleicht gibt es ja auch einen Mittelweg? Einen angewandten Beruf mit einem kreativen Anteil…

Erkundigt Euch so viel es geht bei Leuten, die das Leben leben, von dem Ihr begeistert seid.

Schaut Euch möglichst unvoreingenommen beide Seiten an: die Glamouröse (großer Auftritt mit super Publikum) und die unsicheren Seiten (Studio ist teuer, woher die Kontakte nehmen, wenn man noch unbekannt ist etc.). Wenn Ihr eine Entscheidung fällt, wägt alle „Für“ und „Wider“ ab.

Es gibt keine richtige oder falsche Entscheidung – nur eine zu dem man stehen sollte ;j.

Für die Realisten unter Euch haben wir von Mentoring4u eine Vielzahl von Berufen entdeckt, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:

Logopäde/Logopädin ,

Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer ,

Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf ,

Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,

der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,

Geigenbauer/in mit PlanB ,

Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,

Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis,

Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht,

Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick,

Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf,

Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.

Studiengänge mit Musik gibt es auch. Schaut einfach mal hier.

Stöbert mal in der KategorieErfahrungsberichteoder Stipendien. Dort findet Ihr noch mehr berufliche Informationen.
Schreibt uns, wir Ihr an so etwas rangehen würdet.Wir freuen uns drauf!

We share your ideas ;J.

Eure Redaktion Mentoring4u

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: Archiv.

Berufswahl 2013: die Bundeswehr als Arbeitgeber

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Posted on : 02-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Gastautor
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Die Mentoring4u-Redaktion wünscht Euch allen ein ereignisreiches, neues Jahr 2013! Genießt Eure Ferienzeit ;).

Bildquelle: Drews, Bundeswehr 2012

Sie nennen ihn Ernst
Für die, die in diesem Jahr ihre Schule beenden werden, ist danach allerdings eine Vorbereitung gut. Worauf? Die Großeltern nennen es „den Ernst des Lebens“. Wenn Ihr die Grundschuleinschulung hinter Euch habt, kommt „Ernst“ am Ende der Regelschulzeit wieder.

Berufs- oder Studienwahl?
Habt Ihr Euch schon umgehört? Wißt Ihr was Ihr wollt, was Ihr könnt und vor allem worauf Ihr (wenigstens einige Jahre) Lust habt? Jede Wahl ist nur so gut wie ihre umfassende Recherche und Information vorher. Wollt Ihr die typischen, klassischen Berufe erlernen und die meist belegten, oft überfüllten Studiengänge studieren? Laut einer Studie der psychonomics AG sind die beliebtesten Berufe  2012 z. B. Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Fotograf, Mediengestalter, Architekt, Arzt / Psychologe, Tierpfleger, Sozialarbeiter, Sekretärin, Tischer, Mechaniker, Archäologe, Historiker, Informatiker, Richter oder Lehrer.

Berufe abseits der Massenrankings
Es gibt weitere Angebote, die nicht auf den üblichen Rankings gelistet werden. Zum Beispiel das Berufsbild „Soldat“ in ziviler oder militäischer Laufbahn.

Da kommen einige Fragen auf:

  • In welchen Berufen kann man sich als Soldat/Soldatin ausbilden lassen?
  • Was hat man für Ausbildungswege innerhalb der Bundeswehr?
  • Kann man sich weiterentwickeln, welche Aufstiegschancen bestehen?
  • Wie lange ist man als Soldat verpflichtet und wie wird der Übergang vorbereitet, wenn die Dienstzeit beendet ist?
  • Wer wird in den Auslandseinsatz entsandt?

Die Abgangsstufenschüler der Alfred-Nobel-Schule in Berlin-Neukölln konnten am 20.12.2012 dazu sehr viel aus erster Hand erfahren.

Bundeswehr zu Besuch
Maik Drews, Oberleutnant zur See und Karriereberater der Bundeswehr Berlin, stellte das umfangreiche Aufgabenfeld eines Soldaten vor.  Die Schüler wurden während des Vortrages über die vielseitigen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr informiert.

Durch die Vielfältigkeit im zivilen und militärischen Bereich haben Frauen und Männer hier zum Beispiel die Möglichkeit eine Berufsausbildung im technischen, kaufmännischen, medizinischen Bereich zu absolvieren oder nach Abschluss der Hochschulreife an einer der renommierten Universitäten der Bundeswehr zu studieren.

Dass der Beruf Soldat kein alltäglicher ist, merkten die Schüler schnell als es beispielsweise um Auslandseinsätze oder Hilfe bei Naturkatastrophen ging. Da die Bundeswehr sehr vielseitig ist und viele Berufsfelder bietet, war es für die Schüler interessant auch etwas über die Einstellungsvoraussetzungen und die Grundausbildung bei der Bundeswehr  zu erfahren.

Zwischendurch wurden die Inhalte des Informationsvortrages spielerisch vertieft. Die rege Beteiligung ließ erkennen wie interessant und informativ dieser Vortrag für die Schüler der Alfred-Nobel-Schule war. Nach Beendigung des Vortrages wurden von den Schülern noch viele Fragen gestellt.

Wollt Ihr mehr wissen? Dann schaut Euch hier um: Bundeswehr-Karriere.

Übrigens: in jeder Stadt oder in den Landkreisen gibt es Karriereinformationszentren der Bundeswehr. Wenn Ihr Euch bewerben wollt, könnte Ihr im persönlichen Gespräch viele Fragen sofort klären.
Und wer Musik liebt und zum Beruf machen möchte: auch da bietet die Bundeswehr einige Möglichkeiten.

(Autoren: M. Drews, Bundeswehr; C. Amrhein, Mentoring4u.de; Bildquellen: Bundeswehr; Quellen: www.bundeswehr.de, Archiv, www.psychonomics.de )

Mission Musik bei der Bundeswehr? Militärmusikdienst

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Posted on : 28-11-2012 | By : c_amrhein | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Berufsausbildung, Employer Branding, Erfahrungsberichte
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(Bild: Wachbatallion beim Bundesministerium für Verteidigung)

Bundeswehr als Arbeitgeber?
Es gibt bei der Bundeswehr nicht nur Berufe, die mit der Waffe zu tun haben. Neben dem Truppendienst gibt es drei sogenannte militärische Fachdienste:

  • Geoinformationsdienst
  • Sanitätsdienst
  • Militärmusikdienst


(Bild: Wehrbereichsmusikkorps 1 Neubrandenburg)

Hier spielt die Musik
Der Militärmusikdienst der Bundeswehr verfügt heute über vier Einheiten mit besonderer Aufgabenzuweisung:

  • Stabsmusikkorps der Bundeswehr (Berlin) – protokollarischer Ehrendienst
  • Musikkorps der Bundeswehr (Siegburg) – repräsentative Konzerttätigkeit und protokollarischer Ehrendienst in Westdeutschland
  • Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr (Hilden/Düsseldorf) –  zentrale Aus- und Weiterbildung der Angehörigen des Militärmusikdienstes
  • Big Band der Bundeswehr (Euskirchen) – Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsgewinnung
  • 14 Musikkorps mit 4 Luftwaffen-, 2 Marine- und 8 Musikkorps des Heeres bzw. der Streitkräftebasis

Die fachliche und (teilweise) truppendienstliche Leitung des Militärmusikdienstes obliegt dem Leiter Militärmusik und Leiter Zentrum Militärmusik der Bundeswehr in Bonn. Im Rahmen der derzeit laufenden Bundeswehrreform wird auch der Militärmusikdienst umorganisiert.

Zwischen Tradition und Moderne
Die Militärmusik ist Teil von Tradition und soldatischem Brauchtum innerhalb der Bundeswehr, indem sie mit ihren spezifischen Mitteln, wie in großer Blasorchesterbesetzung, verschiedensten Kammermusikensembles jeweils anlassbezogen immer für den guten Ton sorgt und Musik am Puls der Zeit präsentiert.

Musik als integrativer und kultureller Auftrag
Im Jahre 2007 erfolgte die erstmalige Verortung des Militärmusikdienstes innerhalb der Gesamtorganisation der Streitkräfte durch die sogenannte  Teilkonzeption Militärmusik, (TK MilMusBw) die Bedeutung, Grundlagen und Möglichkeiten von Musik – Militärmusik – als Macht eigener Größe für die Bundeswehr festschreibt und so die Basis für die Auftragserfüllung bildet.
Der Militärmusikdienst versteht sich selbst als essentieller kultureller Beitrag für die Bundeswehr, da er emotional wirkungsvoll integrativ für die Truppe selbst, in die Öffentlichkeit und im Rahmen von Einsätzen auch international Wirkung entfaltet.

Seine musikalisch vielfältige Präsenz korrespondiert dabei mit kultureller Kompetenz gerade auch über interkulturelle Grenzen hinweg und bietet so Möglichkeiten zum Dialog an, wenn Sprache dafür zu versagen droht.
Militärmusiker waren und sind seit jeher „global player“, die mit klingender Symbolik die Streitkräfte repräsentieren und mit der ihnen eigenen künstlerischen Aktivität Zeremoniell und Konzert verbinden.

Bundeswehrinterne Ausbildung zum Musiker
Eine eigene Ausbildungs- und Verwendungsreihe innerhalb      der Bundeswehr ermöglicht interessierten und vorgebildeten   MusikerInnen eine anspruchsvolle und qualifizierte Möglichkeit   zur Professionalisierung ihres instrumentalen Könnens mittels eines Studiums, das in Zusammenarbeit zwischen dem Militärmusikdienst und der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf durch das Ausbildungsmusikkorps durchgeführt wird.

(Bild: Orchestermusik beim Bund)


Mal schnuppern?

Für interessierte BewerberInnen bietet sowohl die Militärmusik selbst, als auch die Karriereplanung Bundeswehr vielfältige Möglichkeiten zur Information an. Der Militärmusikdienst der Bundeswehr veranstaltet jährlich einen eigenen Musikwettbewerb unter dem Motto „Bw-MUSIX“, der gerade für Jugendblasorchester die Möglichkeit bietet sich mit der Militärmusik auszutauschen und so erste Erfahrungen mit Musik in Uniform zu sammeln.

Schon mal an ein Praktikum im Bereich Militärmusik gedacht?
Dann gibt es hier viele Infos für Leute ab 16 Jahre. Fragen? Schreibt uns hier im Kommentar oder an redaktion@mentoring4u.de .

(Autoren: Dr. M. Heidler, Major der Bundeswehr, Zentrum für Militärmusik, Bonn;
C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: www.militaermusik.bundeswehr.de;
www.berlintattoo.com
; Archiv www.mentoring4u.de)

Erfahrungsbericht: Architekt mit PlanB

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Posted on : 27-09-2012 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Plan B
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„Während meines Studiums habe ich schon geplant und gebaut. Da war auch ein Pferdestall und ein Wochenendhaus dabei. Nach meinem Studium folgten Projekte in New York, Jerusalem, Helsinki und Venedig. Mein Rat: Man muss es nur wollen, traut Euch!“

Mentoring4u: Servus Herr Hiegel, ich finde Ihren Werdergang sehr interessant. Können Sie uns das detaillierter erzählen? Wie hat das angefangen, dass Sie Ihren Berufswunsch Architekt verwirklicht haben?

Herr Hiegel: Nun ja, in meinem Heimatdorf konnte nicht jeder an einem Gymnasium das Abitur machen. Aber ich wollte das und ich wollte Architekt werden! So habe ich verschiedene Praktika auf der Baustelle, das Abitur in der nächsten grossen Stadt und  die Ausbildung zum Architekten gewählt. Die Berufsausbildung, auch mit Stationen in mehreren Ländern war gut für meine Persönlichkeitsentwicklung.

Mentoring4u: Ich habe gehört, Sie beherrschen Englisch, sprechen ein wenig Französich und ein paar Worte Hebräisch. Haben Sie sich die Sprachen selbst beigebracht?

Herr Hiegel: Es hat damit angefangen, dass ich mich während meiner Schulzeit für Fremdsprachen interessierte: Am liebsten wäre ich noch mehr gereist als ich es in den europäischen Staaten schon tat. Doch diese war mir aus zeitlichen Gründen leider nicht möglich. Als ich vor der Entscheidung stand, zwischen meinem bereits begonnenen technischem Architekturstudium in Karlsruhe und einem mehr konzeptionellem Architekturstudium in London zu wählen, entschied ich mich, an der „Architectural Association School of Architecture“ in London zu studieren und gleich im ersten Semester haben mich Professoren eingeladen, an einer von ihnen gestalteten Auststellung in London teilzunehmen.

Mentoring4u: Was haben Sie nach Ihrem Studium gemacht?

Herr Hiegel: Nachdem ich mein Studium in Karlsruhe und London erfolgreich mit zwei Diplomen in der Hand absolviert hatte, arbeitete ich für ein paar Jahre in verschiedenen Architekturbüros und Universitäten in London, Karlsruhe, Berlin, Düsseldorf, Frankurt und New York. In Karlsruhe, Frankfurt, Kassel und London unterrichtete ich im Fach Architekturtheorie und Entwerfen und brachte den Studierenden im Fach Architektur und Stadtplanung die Regeln des Handwerks bei.  In über 120 Projekten, gebaute, gedachte, geplante, durfte ich mein Fachwissen einbringen und meine Arbeiten wurden und werden in einem kleinen Bereich der internationalen Fachwelt zwischen New York und Jerusalem, Helsinki und Venedig diskutiert, ich selbst kann ab und zu über Architektur schreiben und mit einem Team zusammen Veranstaltungen zu Stadtplanung, Architektur und Kunst durchführen.

Mentoring4u: Ahja, das ist ja toll! Was ist heute mit dem Planen, Bauen und Schreiben? Wann haben Sie den Traum, als Architekt tätig zu sein, in die Tat umgesetzt?

Herr Hiegel: Schon während des Studiums habe ich geplant und gebaut. Ein Wochenendhaus bei Kaiserslautern, eine Pferdestall in der Pfalz, ein Einfamilienhaus bei Stuttgart. Auch direkt nach meinem Studium hatte ich verschiedene kleinere und grössere Aufträge und so ist es geblieben, ich konnte immer meinen Traum leben. In sehr unterschiedlichen Dimensionen; Niederlagen und Erfolge halten sich in etwa die Waage. Lediglich die Beschäftigung mit der Theorie ist stärker geworden; so konnte ich mich letztlich bei Planungsarbeiten für ein grösseres Haus im Norden Israels, bei einem anderen Projekt in der Nähe von St. Tropez und einem kleinen Umbau in Karlsruhe mit spannenden neuen Theorie-Aspekten zur Sprache der Architektur auseinandersetzen. Das ist spannend und das ist gut so.

Berufe und Artikel auf mentoring4u, die in Verbindung mit Architektur für Euch relevant sein können: Spezieltiefbau , Lichtkulturfestival Luminale, , Maler- Lakiererhandwerk, Maurer/in,   Künstlerporträt Corinna Rosteck,  Denkmaltechnischer Assistent/in,  Bauzeichner/in .

(Das Gespräch führte die Mentoring4u Redaktion mit Hans Robert Hiegel, Architekt in Karlsruhe /  Bild und Bildbearbeitung:  Hans Robert Hiegel, D.Balci)

Auf heißen Kohlen: Eisenbahner/in im Betriebsdienst

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Posted on : 02-04-2012 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Jobvorstellung
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„Was willst Du werden, wenn Du groß bist?“ „Lokfahrer natürlich!“ Früher war der Beruf des Loomotivführers ein Traumberuf für kleine Buben. Klar, da puffte und rauchte es, wenn die Dampflok vorbeifuhr.

Heute hat sich der Beruf grundlegend gewandelt. Und es werden dringend Auszubildende gesucht, da es schon heute einen Engpass an Arbeitskräften gibt.

Eisenbahner/innen im Betriebsdienst sorgen für den reibungslosen Betrieb des Personen- und Güterverkehrs auf der Schiene. Eisenbahner/in im Betriebsdienst ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweitgeregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
•  Fahrweg
•  Lokführer und Transport

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 685
2. Ausbildungsjahr: € 740
3. Ausbildungsjahr: € 796

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst haben Sie die Möglichkeit in zwei verschiedenen Fachrichtungen zu arbeiten:

Eisenbahner/in im Betriebsdienst – Fachrichtung Fahrweg
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Fahrweg arbeiten Sie im Stellwerk, wo sie Zugmeldungen annehmen und abgeben, Weichen und Signale einstellen und Bahnübergänge sichern. Bei gefährlichen Ereignissen und Störungen sperren Sie bestimme Gleise oder veranlassen Nothalte. Außerdem rangieren Sie Züge und sorgen dafür, dass die richtigen Wagen in der richtigen Anzahl an die jeweiligen Loks angekoppelt sind.
Hauptsächlich arbeiten Eisenbahner/innen im Betriebsdienst (Fachrichtung Fahrweg) bei Schienennetzbetreibern, Personen- und Güterverkehr und in Unternehmen zum Betrieb von Zugsicherungssystemen.

Eisenbahner/in im Betriebsdienst – Fachrichtung Lokführer/in und Transport
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer/in und Transport führen Sie Loks und Triebfahrzeuge im Nah- und Fernverkehr oder fahren als Begleiter/innen im Führerstand mit. So wie als Eisenbahner/in in der Fachrichtung Fahrweg rangieren, stellen Sie auch als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer/in und Transport einzelne Züge zusammen und sorgen dafür, dass dir richtigen Wagen in der richtigen Anzahl an die jeweiligen Loks angekoppelt sind. Zudem sorgen Sie für die sichere Beförderung der Reisenden.
Sie arbeiten hauptsächlich in Unternehmen des schienengebundenen Güter- und Personenverkehrs (S- und U-Bahnen).

Falls Sie sich für diesen Beruf interessieren, würde es sich lohnen mal im Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen nachzuschauen. Dort finden Sie Ansprechpartner, Adressen für Bildungszentren und einige Seminarprogramme.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Dafür müssen Sie in diesem Beruf aber flexible sein. Sicherlich gibt es vor Ort kein zweites Unternehmen. Und Flexibilität zahlt sich immer aus. Sie werden jede Menge dazu lernen, jeder Betrieb arbeitet irgendwie anders. Viel Erfolg!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: C. Amrhein & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: D. Balci  |  Quellen: www.vdef.de, www.bahn.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Medica die Messe für angehende Mediziner und Fachkräfte Düsseldorf 16.-19. November’11

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Posted on : 22-10-2011 | By : m_weiss | In : Ausbildung, Autor, Job, Karriere, Terminhinweise
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Medica

Diese Messe ist ein „muss“ für Sie. Die beste Vorbereitung ist natürlich zunächst der Besuch der Website.  Ein Besuch der Medica ist ein absolutes „muss“. Eine gute Vorbereitung, welche technischen Neuheiten auf den Markt kommen, welches Unternehmen z. B. Praktika als Berufsvorbereitung anbietet oder treffen Sie Wissenschaftler und Ärzte in aktuellen Diskussionsrunden und zum direkten Gespräch. Sprechen Sie die Aussteller direkt auf Praktika oder Arbeitsangebote an, seien Sie nicht verwundert, wenn Ihnen direkt ein Praktika oder sogar ein Arbeitsplatz angeboten wird.

Weitere Informationen beispielsweise zu Pflegeberufen auf Mentoring4u
Einer für alle,  Hebamme/Entbindungspfleger,  Fachangestellte für Bäderbetriebe,  Arzthelfer/in – Medizinische Fachangestellte, Ergotherapeut/in, Altenpfleger/in.

Sie haben Fragen über Fragen, hier werden sie vielleicht auch beantwortet:

Finden Sie hier nicht nur News der Verbände sondern auch Ansprechpartner, Arbeitgeber und Mentoren für Ihre Zukunft.

Die Redaktion von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg. Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung. Nutzen Sie entweder die Kommentarmöglichkeit oder unsere Emailadresse: redaktion@mentoring4u.de

(Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung und Thumb: M. Weiss  /  Quelle: www.medica.de )

Fotograf/in …. mit dem richtigen Durchblick

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Posted on : 07-10-2011 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Freizeit, Schule
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Fotograf/in

Fotografen und Fotografinnen beherrschen die klassische Fotografie ebenso wie die digitale. Sie arbeiten in den Schwerpunkten Porträtfotografie, Produktfotografie, Industrie -und Architekturfotografie oder Wissenschaftsfotografie.
Darüber hinaus werdenFotografien auch im Film und in der Videotechnik eingesetzt. Vor einer Aufnahme entscheiden Fotografen und Fotografinnen, welches Aufnahmematerial und welche Kamera einschließlich Objektiv sich für die jeweiligen Aufnahmebedingungen am besten eignen. Sie wählen die fotografische Technik sowie die Beleuchtungsart, richten die Beleuchtung ein und fotografieren ihr Motiv. Häufig machen sie mehrere Aufnahmen vom gleichen Motiv, z.B. mit verschiedenen Objektiven, aus unterschiedlichen Kamerawinkeln oder bei veränderten Lichtverhältnissen. Außerdem planen sie die Entwicklungs -und Laborarbeiten und entwickeln, vergrößern oder kopieren Fotografien. Routine-Laborarbeiten oder Sonderaufträge, wie das Aufdrucken eines Portraits auf eine Tasse, geben sie auch außer Haus an industrielle Großlabors. Fotografen und Fotografinnen arbeiten im fotografischen Gewerbe, z.B. in Fotostudios. Auch große Zeitungsverlage beschäftigen eigene Pressefotografen und -fotografinnen.
Mitunter sind sie auch im Fotoeinzelhandel oder in industriellen Fotogroßlabors beschäftigt.
Darüber hinaus bieten Pressedienste bzw. -agenturen und Bildarchivdienste sowie Werbe- und Medienagenturen Beschäftigungsmöglichkeiten. Fotograf/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

• Porträtfotografie
• Produktfotografie
• Industrie- und Architekturfotografie
• Wissenschaftsfotografie

Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 260
2. Ausbildungsjahr: € 285
3. Ausbildungsjahr:€ 315

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne fotografieren und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Region Stuttgart, oder dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BFF – Bund freischaffender Fotodesigner und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD (um nur einige zu nennen) finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante Links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Privatschule FDS Foto-Design-Schule, die Freie Fotoschule Stuttgartoder auch bei der  Industrie -und Architekturfotografie nachfragen. Googeln Sie den Beruf einfach mal. Die Entscheidung für den richtigen Arbeitsplatz zu treffen ist nicht immer einfach. Geraden deswegen sollten Sie die Möglichkeit eines Praktikums in dem Betrieb Ihrer Wahl erwägen. Sie stellen hinterher fest, ob der Betrieb und der Beruf das richtige für Sie sind und der Arbeitgeber lernt auch Sie kennen und kann Ihnen schon jetzt wichtige Tips für die Zukunft geben. Weiter Informationen zu diesem Beruf können Sie auch beim Deutschen Verband für Fotografien sammeln. Dies kann Ihnen sicherlich auch weiter helfen nach dem richtigen Ansprechpartner zu finden.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Ähnliche Berufsbilder auf mentoring4u.de
Film- und Videoeditor/in,  Designer/in -Foto.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?“ Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Fotograf Pixelio |  Quellen: www.arbeitsagentur.de,   www.dvf-fotografie.de, www.freiefotoschulestuttgart.de, www.hwk-stuttgart.de,www.gwa.de, www.bff.de, www.foto-design-schule.deLexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Werkfeuerwehrmann/frau

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Posted on : 07-10-2011 | By : D_Balci | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Karriere
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,83 von 5 Sternen)
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Werkfeuerwehrmann/frau

Sie kümmern sich um den vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutz, stimmen die Schutzmaßnahmen individuell auf die Besonderheiten des Betriebes ab und sorgen dafür, dass Einsatzfahrzeuge und Feuerwehrgeräte stets betriebsbereit sind. Ziel ist es, die Sicherheit der Mitarbeiter/innen z.B. bei einem Brand, einer Explosion oder einem Unfall zu gewährleisten. Im Ernstfall führen Werkfeuerwehrleute Maßnahmenzur Brandbekämpfung durch. Ist ein Notruf eingegangen, so besetzen sie innerhalb kürzester Zeit die Einsatzfahrzeuge und eilen zur Schadensstelle, um den Brand zu löschen. Sie sichern die Gefahrenstelle ab, führen Bergungsarbeiten durch und übernehmen die medizinische Notfallversorgung. Weiterhin leisten Werkfeuerwehrleute technische Hilfe und führen ggf. ABC-Einsätze, d.h. Einsätze zur Abwehr von atomaren, biologischen und chemischen Gefahren, durch. Hauptsächlich arbeiten sie in Betrieben mit erhöhtem Gefährdungspotenzial, z.B. in chemischen Betrieben, an Häfen und Flughäfen, in Kraftwerken, in der Metall- und Elektroindustrie, bei Automobilherstellern oder in Gießereien. Werkfeuerwehrmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 697 bis € 739
2. Ausbildungsjahr: € 751 bis € 818
3. Ausbildungsjahr: € 818 bis € 899

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

Hier wird nach Kondition, Technikinteresse und Belastbarkeit gefragt!

Bist Du Dir sicher, dass Deine Interessen und Fähigkeiten in diesem Beruf liegen?
Es ist immer wichtig sich einen Überblick zu verschaffen und um sich zu vergewissern ob die Tätigkeiten eines Werkfeuerwehrmanns wirklich der Vorstellung Deines Traumberufs entsprechen.

Finde es selbst heraus indem du Anlaufstellen wie z.B. beim Flughafen München , Fraport und Industriepark Höchst nach einem freiwilligen Praktikum nachfragst. Das wird Dir sicherlich helfen einen Überblick von dem Beruf zu verschaffen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, sich mal beim Werkfeuerwehrverband Deutschland zu informieren, dies ist im Grunde immer ein großer Vorteil, denn dort wirst du garantiert zum richtigen Ansprechpartner weitergeleitet.
Du könntest dich auch mal beim Jülich Forschungszentrum erkundigen.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch eine größere Firma in Ihrer Nähe sein, auch dort werden Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?“ Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.arbeitsagentur.de , www.munich-airport.de, www.fraport.de, www.ihr-nachbar.dewww.wfvd.de, www2.fz-juelich.deLexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick

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Posted on : 05-10-2011 | By : A_Damayanti | In : Autor, Karriere, Plan B
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Sie sichten, schneiden und montieren Bild- und Tonmaterialien, um daraus z.B. Fernsehbeiträge, Videos oder Filme herzustellen. Drehbücher, Treatments oder Storyboardssind dabei wichtige Orientierungshilfen. Anhand dieser Materialien und nach Vorgabeder Regie oder Redaktion gestalten Film- und Videoeditoren bzw. -editorinnen Bild-und Tonmontagen sowie besondere Bildeffekte. Sie bereiten Bild- und Tonmaterialienzur Synchronisation vor, fügen Sprachbeiträge, Geräusche und Musik hinzu und kontrollieren, ob Bild und Ton synchron sind. Anschließend besprechen sie die Rohfassungmit der Regie bzw. der Redaktion und führen eventuelle Korrekturen aus. Ist das Erzeugnis fertig gestellt bzw. sendefähig, archivieren sie die verwendeten und nicht verwendeten Bild- und Tonmaterialien. Auch die Bildmischung bei Live-Übertragungen kann zu ihren Aufgaben gehören.

Film- und Videoeditoren und -editorinnen arbeiten in Unternehmen der Filmwirtschaft, in Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen.

Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen angeboten.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr:
€ 531

2. Ausbildungsjahr:
€ 619

3. Ausbildungsjahr:
€ 707

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Sie sollten einen Beruf finden, der Ihnen Spaß macht. Finden Sie heraus, ob der Beruf  „Film- und Videoeditor/in“ wirklich die Vorstellung Ihres Traumberufes entspricht, in dem Sie zum Beispiel ein Kurzpraktikum machen. Das Praktikum  bietet Ihnen die Gelegenheit, das Tätigkeitsspektrum und den Alltag des jeweiligen Berufsfeldes auf  Übereinstimmungen  mit Ihren eigenen Fähigkeiten und  Kenntnisse zu prüfen. Es ist empfehlenswert bei den Unternehmen der Filmwitrtschaft, Fersehanstalten oder Filmbearbeitungsfirmen anzurufen und  nach einem Praltikumsplatz zu fragen.

Verbände wieBundesverband Filmschnitt Editor e.V , Filmverband Sachsene.V anzusprechen, ist ein großer Vorteil, denn Sie werden dort zu dem Ansprechpartner  weitergeleitet.

Ein Besuch von Museen wieDeutsche Kinemathek- Museum für Film und Fernsehen, Filmmuseum Potsdam , Filmmuseum Düsseldorf, Deutsches Filmmuseum oder Filmmuseum München wird sich ganz bestimmt lohnen.  Dort können Sie weitere Informationen  über diesen Beruf sammeln.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Gerade in dieser digitalen Zeit, sollten viel mehr Unternehmen, Ihr Know-how nutzen um sich im Film darzustellen. Bewegtbild kommt auch bei den Nutzern oder Käufern von Produkt langfristig viel besser an. Wie der Film aber bei den Kunden ankommt ist ihr Verdienst oder Verdruß. Suchen Sie sich daher eine Firma mit interessanten Produkten, die es zu vermarkten gilt. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern schon 1-2 Jahre sollten es schon sein. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.bfs-cutter.dewww. deutsche-kinemathek.de , www. filmmuseum-potsdam.de, www. duesseldorf.de , www. deutsches-filminstitut.dewww. stadtmuseum-online.de,www. filmverband-sachsen.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Berufsbild Böttcher/in mit Karriereplanung und Plan B … oder machen Sie doch mal ein Faß auf?

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Posted on : 14-06-2011 | By : m_weiss | In : Karriereplanung, Plan B
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Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie in der Schule in den Fächern Mathematik, Werken/Technik, Deutsch und Physik/Chemie/Biologie gute Ergebnisse erzielt haben. Der Beruf des Böttcher ist ein Beruf mit großer Vergangenheit. Schon die alten Römer transportierten Ihren Wein in Fässern über die Alpen. Weit gefehlt, hier handelt es sich nicht nur um einen historischen Beruf. Eine gute Vorraussetzung ist es dass Sie interessiert sind, Herausforderungen suchen,  logisch denken, handwerklich arbeiten und gerne auf Menschen zugehen, denn auch in Verkauf und Beratung sind Sie gefragt. Wenn Sie dann auch noch fit in Webdesign sind, sollte sich auch diese Qualität bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber auszahlen.

Unser Buchtipp Nr. 1:

Lassen Sie sich mal hier inspirieren, welche Produkte gemeint sind. Böttcherei Schubert, Böttcherei Messerschmidtund viele mehr finden Sie in den traditionellen Suchmaschinen. Auch das Tischlerei-Museum Timme in Eilsleben bietet Möglichkeiten und Adressen, sich auf den Beruf vorzubereiten. Leider ist durch den vermehrten Einsatz von Plastik und Stahlfässern der Beruf aus der Mode gekommen. Wir können uns aber gut vorstellen, dass bei steigender Nachfrage unter Vorraussetzung von ökologischen aber auch geschichtlichen Gesichtspunkten es zu einer Aufwertung dieses Berufes kommen müsste. Traditionell finden Sie in Winzergegenden auch Böttcher. Oder sprechen Sie doch einfach mal einen Winzer auf diesen Beruf an, ganz bestimmt kann er Ihnen eine gute Adresse nennen. Nichts desto trotz ähnelt dieser Beruf dem des Tischlers. Handwerk hat bekanntlich „Goldenen Boden“ Glückwunsch zu dieser Berufswahl.

Über den Verband des Deutschen Fass- und Weinküfer Handwerks sollten Sie weitere Informationen auch bezüglich der Handwerksbetriebe finden, die ausbilden, vielleicht auch einen Nachfolger suchen.

Unser Buchtipp:

Karriereplanung und Praktika
Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

Tipps für die Bewerbung.
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Auch auf der traditionellen Wanderschaft finden Sie vielleicht schon den Betrieb. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Böttchereien sondern auch traditionelle Handwerksbetriebe, wie z. B. Zimmerer in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Kirchen, Weingüter und größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Berufsbeschreibung
Sie verarbeiten unterschiedliche Hölzer, Metalle und Kunststoffe zu Fässern und Gefäßen, die im Weinbau, in Brennereien, in der Landwirtschaft oder in der Papier- und Textilindustrie verwendet werden. Mit handwerklichem Geschick biegen Böttcher/innen die einzelnen Stäbe für bauchige Holzfässer durch Anfeuchten und Ausfeuern, schweißen die Bestandteile von Kunststofftanks und bringen diese durch Erhitzen in die passende Form. Je nach späterem Verwendungszweck, beispielsweise als Weinfässer oder Industriebehälter, beschichten sie die Gefäße abschließend mit Kunststoffen oder Harzen. Darüber hinaus pflegen und warten Böttcher/innen die Maschinen zur Holzbe- und verarbeitung.

Hauptsächlich arbeiten Böttcher/innen in kleinen Handwerksbetrieben, beispielsweise in Böttchereien, Küfereien und Büttnereien, im Kunststoffbehälterbau oder in Unternehmen der Weinbau- und Keltertechnik. Böttcher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten. Der Einsatz moderner Verfahren und Materialien im Böttcherhandwerk soll zukünftig in der Ausbildung berücksichtigt werden, ebenso wie Aspekte des Umweltschutzes und das Erstellen und Anwenden von technischen Unterlagen.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.kuefer.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)