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Auf heißen Kohlen: Eisenbahner/in im Betriebsdienst

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Posted on : 02-04-2012 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Jobvorstellung
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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“Was willst Du werden, wenn Du groß bist?” “Lokfahrer natürlich!” Früher war der Beruf des Loomotivführers ein Traumberuf für kleine Buben. Klar, da puffte und rauchte es, wenn die Dampflok vorbeifuhr.

Heute hat sich der Beruf grundlegend gewandelt. Und es werden dringend Auszubildende gesucht, da es schon heute einen Engpass an Arbeitskräften gibt.

Eisenbahner/innen im Betriebsdienst sorgen für den reibungslosen Betrieb des Personen- und Güterverkehrs auf der Schiene. Eisenbahner/in im Betriebsdienst ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweitgeregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
•  Fahrweg
•  Lokführer und Transport

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 685
2. Ausbildungsjahr: € 740
3. Ausbildungsjahr: € 796

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst haben Sie die Möglichkeit in zwei verschiedenen Fachrichtungen zu arbeiten:

Eisenbahner/in im Betriebsdienst – Fachrichtung Fahrweg
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Fahrweg arbeiten Sie im Stellwerk, wo sie Zugmeldungen annehmen und abgeben, Weichen und Signale einstellen und Bahnübergänge sichern. Bei gefährlichen Ereignissen und Störungen sperren Sie bestimme Gleise oder veranlassen Nothalte. Außerdem rangieren Sie Züge und sorgen dafür, dass die richtigen Wagen in der richtigen Anzahl an die jeweiligen Loks angekoppelt sind.
Hauptsächlich arbeiten Eisenbahner/innen im Betriebsdienst (Fachrichtung Fahrweg) bei Schienennetzbetreibern, Personen- und Güterverkehr und in Unternehmen zum Betrieb von Zugsicherungssystemen.

Eisenbahner/in im Betriebsdienst – Fachrichtung Lokführer/in und Transport
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer/in und Transport führen Sie Loks und Triebfahrzeuge im Nah- und Fernverkehr oder fahren als Begleiter/innen im Führerstand mit. So wie als Eisenbahner/in in der Fachrichtung Fahrweg rangieren, stellen Sie auch als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer/in und Transport einzelne Züge zusammen und sorgen dafür, dass dir richtigen Wagen in der richtigen Anzahl an die jeweiligen Loks angekoppelt sind. Zudem sorgen Sie für die sichere Beförderung der Reisenden.
Sie arbeiten hauptsächlich in Unternehmen des schienengebundenen Güter- und Personenverkehrs (S- und U-Bahnen).

Falls Sie sich für diesen Beruf interessieren, würde es sich lohnen mal im Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen nachzuschauen. Dort finden Sie Ansprechpartner, Adressen für Bildungszentren und einige Seminarprogramme.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Dafür müssen Sie in diesem Beruf aber flexible sein. Sicherlich gibt es vor Ort kein zweites Unternehmen. Und Flexibilität zahlt sich immer aus. Sie werden jede Menge dazu lernen, jeder Betrieb arbeitet irgendwie anders. Viel Erfolg!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: C. Amrhein & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: D. Balci  |  Quellen: www.vdef.de, www.bahn.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Medica die Messe für angehende Mediziner und Fachkräfte Düsseldorf 16.-19. November’11

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Posted on : 22-10-2011 | By : m_weiss | In : Ausbildung, Autor, Job, Karriere, Terminhinweise
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.60 von 5 Sternen)
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Medica

Diese Messe ist ein “muss” für Sie. Die beste Vorbereitung ist natürlich zunächst der Besuch der Website.  Ein Besuch der Medica ist ein absolutes “muss”. Eine gute Vorbereitung, welche technischen Neuheiten auf den Markt kommen, welches Unternehmen z. B. Praktika als Berufsvorbereitung anbietet oder treffen Sie Wissenschaftler und Ärzte in aktuellen Diskussionsrunden und zum direkten Gespräch. Sprechen Sie die Aussteller direkt auf Praktika oder Arbeitsangebote an, seien Sie nicht verwundert, wenn Ihnen direkt ein Praktika oder sogar ein Arbeitsplatz angeboten wird.

Weitere Informationen beispielsweise zu Pflegeberufen auf Mentoring4u
Einer für alle,  Hebamme/Entbindungspfleger,  Fachangestellte für Bäderbetriebe,  Arzthelfer/in - Medizinische Fachangestellte, Ergotherapeut/in, Altenpfleger/in.

Sie haben Fragen über Fragen, hier werden sie vielleicht auch beantwortet:

Finden Sie hier nicht nur News der Verbände sondern auch Ansprechpartner, Arbeitgeber und Mentoren für Ihre Zukunft.

Die Redaktion von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg. Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung. Nutzen Sie entweder die Kommentarmöglichkeit oder unsere Emailadresse: redaktion@mentoring4u.de

(Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung und Thumb: M. Weiss  /  Quelle: www.medica.de )

Fotograf/in …. mit dem richtigen Durchblick

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Posted on : 07-10-2011 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Freizeit, Schule
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.60 von 5 Sternen)
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Fotograf/in

Fotografen und Fotografinnen beherrschen die klassische Fotografie ebenso wie die digitale. Sie arbeiten in den Schwerpunkten Porträtfotografie, Produktfotografie, Industrie -und Architekturfotografie oder Wissenschaftsfotografie.
Darüber hinaus werdenFotografien auch im Film und in der Videotechnik eingesetzt. Vor einer Aufnahme entscheiden Fotografen und Fotografinnen, welches Aufnahmematerial und welche Kamera einschließlich Objektiv sich für die jeweiligen Aufnahmebedingungen am besten eignen. Sie wählen die fotografische Technik sowie die Beleuchtungsart, richten die Beleuchtung ein und fotografieren ihr Motiv. Häufig machen sie mehrere Aufnahmen vom gleichen Motiv, z.B. mit verschiedenen Objektiven, aus unterschiedlichen Kamerawinkeln oder bei veränderten Lichtverhältnissen. Außerdem planen sie die Entwicklungs -und Laborarbeiten und entwickeln, vergrößern oder kopieren Fotografien. Routine-Laborarbeiten oder Sonderaufträge, wie das Aufdrucken eines Portraits auf eine Tasse, geben sie auch außer Haus an industrielle Großlabors. Fotografen und Fotografinnen arbeiten im fotografischen Gewerbe, z.B. in Fotostudios. Auch große Zeitungsverlage beschäftigen eigene Pressefotografen und -fotografinnen.
Mitunter sind sie auch im Fotoeinzelhandel oder in industriellen Fotogroßlabors beschäftigt.
Darüber hinaus bieten Pressedienste bzw. -agenturen und Bildarchivdienste sowie Werbe- und Medienagenturen Beschäftigungsmöglichkeiten. Fotograf/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

• Porträtfotografie
• Produktfotografie
• Industrie- und Architekturfotografie
• Wissenschaftsfotografie

Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 260
2. Ausbildungsjahr: € 285
3. Ausbildungsjahr:€ 315

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne fotografieren und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Region Stuttgart, oder dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BFF – Bund freischaffender Fotodesigner und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD (um nur einige zu nennen) finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante Links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Privatschule FDS Foto-Design-Schule, die Freie Fotoschule Stuttgartoder auch bei der  Industrie -und Architekturfotografie nachfragen. Googeln Sie den Beruf einfach mal. Die Entscheidung für den richtigen Arbeitsplatz zu treffen ist nicht immer einfach. Geraden deswegen sollten Sie die Möglichkeit eines Praktikums in dem Betrieb Ihrer Wahl erwägen. Sie stellen hinterher fest, ob der Betrieb und der Beruf das richtige für Sie sind und der Arbeitgeber lernt auch Sie kennen und kann Ihnen schon jetzt wichtige Tips für die Zukunft geben. Weiter Informationen zu diesem Beruf können Sie auch beim Deutschen Verband für Fotografien sammeln. Dies kann Ihnen sicherlich auch weiter helfen nach dem richtigen Ansprechpartner zu finden.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Ähnliche Berufsbilder auf mentoring4u.de
Film- und Videoeditor/in,  Designer/in -Foto.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Fotograf Pixelio |  Quellen: www.arbeitsagentur.de,   www.dvf-fotografie.de, www.freiefotoschulestuttgart.de, www.hwk-stuttgart.de,www.gwa.de, www.bff.de, www.foto-design-schule.deLexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Werkfeuerwehrmann/frau

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Posted on : 07-10-2011 | By : D_Balci | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Karriere
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.80 von 5 Sternen)
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Werkfeuerwehrmann/frau

Sie kümmern sich um den vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutz, stimmen die Schutzmaßnahmen individuell auf die Besonderheiten des Betriebes ab und sorgen dafür, dass Einsatzfahrzeuge und Feuerwehrgeräte stets betriebsbereit sind. Ziel ist es, die Sicherheit der Mitarbeiter/innen z.B. bei einem Brand, einer Explosion oder einem Unfall zu gewährleisten. Im Ernstfall führen Werkfeuerwehrleute Maßnahmenzur Brandbekämpfung durch. Ist ein Notruf eingegangen, so besetzen sie innerhalb kürzester Zeit die Einsatzfahrzeuge und eilen zur Schadensstelle, um den Brand zu löschen. Sie sichern die Gefahrenstelle ab, führen Bergungsarbeiten durch und übernehmen die medizinische Notfallversorgung. Weiterhin leisten Werkfeuerwehrleute technische Hilfe und führen ggf. ABC-Einsätze, d.h. Einsätze zur Abwehr von atomaren, biologischen und chemischen Gefahren, durch. Hauptsächlich arbeiten sie in Betrieben mit erhöhtem Gefährdungspotenzial, z.B. in chemischen Betrieben, an Häfen und Flughäfen, in Kraftwerken, in der Metall- und Elektroindustrie, bei Automobilherstellern oder in Gießereien. Werkfeuerwehrmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 697 bis € 739
2. Ausbildungsjahr: € 751 bis € 818
3. Ausbildungsjahr: € 818 bis € 899

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

Hier wird nach Kondition, Technikinteresse und Belastbarkeit gefragt!

Bist Du Dir sicher, dass Deine Interessen und Fähigkeiten in diesem Beruf liegen?
Es ist immer wichtig sich einen Überblick zu verschaffen und um sich zu vergewissern ob die Tätigkeiten eines Werkfeuerwehrmanns wirklich der Vorstellung Deines Traumberufs entsprechen.

Finde es selbst heraus indem du Anlaufstellen wie z.B. beim Flughafen München , Fraport und Industriepark Höchst nach einem freiwilligen Praktikum nachfragst. Das wird Dir sicherlich helfen einen Überblick von dem Beruf zu verschaffen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, sich mal beim Werkfeuerwehrverband Deutschland zu informieren, dies ist im Grunde immer ein großer Vorteil, denn dort wirst du garantiert zum richtigen Ansprechpartner weitergeleitet.
Du könntest dich auch mal beim Jülich Forschungszentrum erkundigen.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch eine größere Firma in Ihrer Nähe sein, auch dort werden Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.arbeitsagentur.de , www.munich-airport.de, www.fraport.de, www.ihr-nachbar.dewww.wfvd.de, www2.fz-juelich.deLexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick

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Posted on : 05-10-2011 | By : A_Damayanti | In : Autor, Karriere, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.86 von 5 Sternen)
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Sie sichten, schneiden und montieren Bild- und Tonmaterialien, um daraus z.B. Fernsehbeiträge, Videos oder Filme herzustellen. Drehbücher, Treatments oder Storyboardssind dabei wichtige Orientierungshilfen. Anhand dieser Materialien und nach Vorgabeder Regie oder Redaktion gestalten Film- und Videoeditoren bzw. -editorinnen Bild-und Tonmontagen sowie besondere Bildeffekte. Sie bereiten Bild- und Tonmaterialienzur Synchronisation vor, fügen Sprachbeiträge, Geräusche und Musik hinzu und kontrollieren, ob Bild und Ton synchron sind. Anschließend besprechen sie die Rohfassungmit der Regie bzw. der Redaktion und führen eventuelle Korrekturen aus. Ist das Erzeugnis fertig gestellt bzw. sendefähig, archivieren sie die verwendeten und nicht verwendeten Bild- und Tonmaterialien. Auch die Bildmischung bei Live-Übertragungen kann zu ihren Aufgaben gehören.

Film- und Videoeditoren und -editorinnen arbeiten in Unternehmen der Filmwirtschaft, in Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen.

Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen angeboten.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr:
€ 531

2. Ausbildungsjahr:
€ 619

3. Ausbildungsjahr:
€ 707

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Sie sollten einen Beruf finden, der Ihnen Spaß macht. Finden Sie heraus, ob der Beruf  “Film- und Videoeditor/in” wirklich die Vorstellung Ihres Traumberufes entspricht, in dem Sie zum Beispiel ein Kurzpraktikum machen. Das Praktikum  bietet Ihnen die Gelegenheit, das Tätigkeitsspektrum und den Alltag des jeweiligen Berufsfeldes auf  Übereinstimmungen  mit Ihren eigenen Fähigkeiten und  Kenntnisse zu prüfen. Es ist empfehlenswert bei den Unternehmen der Filmwitrtschaft, Fersehanstalten oder Filmbearbeitungsfirmen anzurufen und  nach einem Praltikumsplatz zu fragen.

Verbände wieBundesverband Filmschnitt Editor e.V , Filmverband Sachsene.V anzusprechen, ist ein großer Vorteil, denn Sie werden dort zu dem Ansprechpartner  weitergeleitet.

Ein Besuch von Museen wieDeutsche Kinemathek- Museum für Film und Fernsehen, Filmmuseum Potsdam , Filmmuseum Düsseldorf, Deutsches Filmmuseum oder Filmmuseum München wird sich ganz bestimmt lohnen.  Dort können Sie weitere Informationen  über diesen Beruf sammeln.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Gerade in dieser digitalen Zeit, sollten viel mehr Unternehmen, Ihr Know-how nutzen um sich im Film darzustellen. Bewegtbild kommt auch bei den Nutzern oder Käufern von Produkt langfristig viel besser an. Wie der Film aber bei den Kunden ankommt ist ihr Verdienst oder Verdruß. Suchen Sie sich daher eine Firma mit interessanten Produkten, die es zu vermarkten gilt. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern schon 1-2 Jahre sollten es schon sein. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.bfs-cutter.dewww. deutsche-kinemathek.de , www. filmmuseum-potsdam.de, www. duesseldorf.de , www. deutsches-filminstitut.dewww. stadtmuseum-online.de,www. filmverband-sachsen.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Berufsbild Böttcher/in mit Karriereplanung und Plan B … oder machen Sie doch mal ein Faß auf?

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Posted on : 14-06-2011 | By : m_weiss | In : Karriereplanung, Plan B
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.75 von 5 Sternen)
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Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie in der Schule in den Fächern Mathematik, Werken/Technik, Deutsch und Physik/Chemie/Biologie gute Ergebnisse erzielt haben. Der Beruf des Böttcher ist ein Beruf mit großer Vergangenheit. Schon die alten Römer transportierten Ihren Wein in Fässern über die Alpen. Weit gefehlt, hier handelt es sich nicht nur um einen historischen Beruf. Eine gute Vorraussetzung ist es dass Sie interessiert sind, Herausforderungen suchen,  logisch denken, handwerklich arbeiten und gerne auf Menschen zugehen, denn auch in Verkauf und Beratung sind Sie gefragt. Wenn Sie dann auch noch fit in Webdesign sind, sollte sich auch diese Qualität bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber auszahlen.

Unser Buchtipp Nr. 1:

Lassen Sie sich mal hier inspirieren, welche Produkte gemeint sind. Böttcherei Schubert, Böttcherei Messerschmidtund viele mehr finden Sie in den traditionellen Suchmaschinen. Auch das Tischlerei-Museum Timme in Eilsleben bietet Möglichkeiten und Adressen, sich auf den Beruf vorzubereiten. Leider ist durch den vermehrten Einsatz von Plastik und Stahlfässern der Beruf aus der Mode gekommen. Wir können uns aber gut vorstellen, dass bei steigender Nachfrage unter Vorraussetzung von ökologischen aber auch geschichtlichen Gesichtspunkten es zu einer Aufwertung dieses Berufes kommen müsste. Traditionell finden Sie in Winzergegenden auch Böttcher. Oder sprechen Sie doch einfach mal einen Winzer auf diesen Beruf an, ganz bestimmt kann er Ihnen eine gute Adresse nennen. Nichts desto trotz ähnelt dieser Beruf dem des Tischlers. Handwerk hat bekanntlich “Goldenen Boden” Glückwunsch zu dieser Berufswahl.

Über den Verband des Deutschen Fass- und Weinküfer Handwerks sollten Sie weitere Informationen auch bezüglich der Handwerksbetriebe finden, die ausbilden, vielleicht auch einen Nachfolger suchen.

Unser Buchtipp:

Karriereplanung und Praktika
Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

Tipps für die Bewerbung.
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Auch auf der traditionellen Wanderschaft finden Sie vielleicht schon den Betrieb. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Böttchereien sondern auch traditionelle Handwerksbetriebe, wie z. B. Zimmerer in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Kirchen, Weingüter und größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Berufsbeschreibung
Sie verarbeiten unterschiedliche Hölzer, Metalle und Kunststoffe zu Fässern und Gefäßen, die im Weinbau, in Brennereien, in der Landwirtschaft oder in der Papier- und Textilindustrie verwendet werden. Mit handwerklichem Geschick biegen Böttcher/innen die einzelnen Stäbe für bauchige Holzfässer durch Anfeuchten und Ausfeuern, schweißen die Bestandteile von Kunststofftanks und bringen diese durch Erhitzen in die passende Form. Je nach späterem Verwendungszweck, beispielsweise als Weinfässer oder Industriebehälter, beschichten sie die Gefäße abschließend mit Kunststoffen oder Harzen. Darüber hinaus pflegen und warten Böttcher/innen die Maschinen zur Holzbe- und verarbeitung.

Hauptsächlich arbeiten Böttcher/innen in kleinen Handwerksbetrieben, beispielsweise in Böttchereien, Küfereien und Büttnereien, im Kunststoffbehälterbau oder in Unternehmen der Weinbau- und Keltertechnik. Böttcher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten. Der Einsatz moderner Verfahren und Materialien im Böttcherhandwerk soll zukünftig in der Ausbildung berücksichtigt werden, ebenso wie Aspekte des Umweltschutzes und das Erstellen und Anwenden von technischen Unterlagen.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.kuefer.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Berufsbild Beamter/Beamtin im mittleren technischen Dienst….es geht weiter aufwärts

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Posted on : 10-06-2011 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Karriereplanung, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Vitamin B oder Qualifikation "medienarbeiter" Himmelstreppe
Beamte und Beamtinnen im mittleren technischen Dienst
erledigen bei Behörden des Bundes, der Länder und bei Stadt-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften vor allem technische und überwachende Aufgaben, teilweise auch Verwaltungstätigkeiten der technischen Sachbearbeitung.

Die Ausbildung findet in der Regel als Vorbereitungsdienst statt, der aus fachtheoretischen und berufspraktischen Abschnitten besteht. Die theoretische Wissensvermittlung erfolgt an Verwaltungsschulen oder anderen Bildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung, die praktische Unterweisung erfolgt bei Ausbildungsbehörden.

Im mittleren technischen Dienst sind beispielsweise folgende Laufbahnen möglich:
• in der Fernmelde- und elektronischen Aufklärung des Bundes
• im feuerwehrtechnischen Dienst
• im Vermessungswesen
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Einige Hinweise dazu haben wir bereits am 9. Juni 2011(Berufsbild: Beamter/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst) und am 2. Juni 2011(Berufsbild: Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in) veröffentlicht.

Karriereplanung und Praktika
Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Sprechen Sie in Ihrem Heimatort eine der oben genannten öffentlichen Stellen an, wenn Sie sich für eine Beamtenlaufbahn entschieden haben. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Informieren Sie sich auch auf der Website öffentlicher Dienst. Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Besoldungsordnungen.   Tarife finden Sie auch beim dbb beamtenbund. Schauen Sie auch unter unserer Rubrik zum Thema Berufsbild Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

Tipps für die Bewerbung.
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Bedenken Sie bitte, dass das Gehaltsgefüge in der Wirtschaft höher sein könnte. Es bieten sich Anwaltssoziätäten, Unternehmensberatungen und größere Unternehmen an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: medienarbeiter  | Bildbearbeitung A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.dbb.de, www.oeffentlicher-dienst.info und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Berufsbild Beamter/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst

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Posted on : 09-06-2011 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Karriereplanung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.75 von 5 Sternen)
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Beamte und Beamtinnen im mittleren nichttechnischen Dienst
erledigen bei Behörden des Bundes, der Länder und bei Stadt-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften vor allem Sach- und Verwaltungsaufgaben.

Die Ausbildung findet in der Regel als Vorbereitungsdienst statt, der sowohl aus fachtheoretischen als auch aus berufspraktischen Abschnitten besteht. Die theoretische Wissensvermittlung erfolgt an Verwaltungsschulen, die praktische Unterweisung bei Ausbildungsbehörden. Im mittleren nichttechnischen Dienst sind beispielsweise die folgenden Laufbahnen möglich:
• in der Allgemeinen Inneren Verwaltung
• im Archivdienst
• im Auswärtigen Dienst
• im Bibliotheks-, Dokumentationsdienst
• beim Bundesnachrichtendienst
• in der Justizverwaltung
• im Justizvollzugsdienst
• in der Sozialverwaltung
• in der Steuerverwaltung
• im Verfassungsschutz
• in der Wehrverwaltung des Bundes
• im mittleren Zolldienst
• Polizeivollzugsbeamter/-beamtin
• Polizeivollzugsbeamter/-beamtin in der Bundespolizei
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Unser Buchtipp:

Karriereplanung und Praktika
Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Sprechen Sie in Ihrem Heimatort eine der oben genannten öffentlichen Stellen an, wenn Sie sich für eine Beamtenlaufbahn entschieden haben. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Informieren Sie sich auch auf der Website öffentlicher Dienst. Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Besoldungsordnungen.   Tarife finden Sie auch beim dbb beamtenbund. Schauen Sie auch unter unserer Rubrik zum Thema Berufsbild Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Hier finden Sie beispielsweise einen öffentlichen Arbeitgeber der den Ausbildungsgang anbietet, die bayerische Stadt Hof.

Tipps für die Bewerbung.
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Bedenken Sie bitte, dass das Gehaltsgefüge in der Wirtschaft höher sein könnte. Es bieten sich Anwaltssoziätäten, Unternehmensberatungen und größere Unternehmen an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de,www.dbb.de,www.stadt-hof.de , http://oeffentlicher-dienst.info und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Berufsbild: Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht

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Posted on : 08-06-2011 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Karriere, Plan B
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.67 von 5 Sternen)
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Der Bogen ist bei Streichinstrumenten der mit Pferdehaaren (in der Regel vom Schimmel) bespannte Hartholzstab (meist aus Fernambuk oder Brasilholz, bei Barockbögen zumeist Schlangenholz, in der Regel von Brosimum guianense oder verwandten Arten stammend). Durch das Hin- und Herstreichen auf den Saiten wird durch den Stick-Slip-Effekt eine Schwingung und damit der Ton erzeugt.
(Quelle: Wikipedia)

Um Streichinstrumenten wie Violinen, Violen, Cellos oder Bässen die schönsten Klänge
zu entlocken, werden hochwertige Bögen benötigt. Bogenmacher/innen stellen sie in Handarbeit her. Nach einer Zeichnungsvorlage bearbeiten sie zunächst die benötigten Hölzer. Mit Hilfe von speziellen Werkzeugen fertigen sie die einzelnen Bestandteile, die sogenannten Bogenstangen, Bogenfrösche und Bogenbeinchen. Schließlich glätten, beizen, ölen und polieren sie das Holz, bespannen die Bögen, richten sie und prüfen sie auf ihre Klangwiedergabe. Dazu benötigen sie ein sehr gutes musikalisches Gehör und müssen ein Instrument zumindest anspielen können. Außerdem reparieren sie beschädigte Bögen und beraten ihre Kunden über Neuanschaffungen.

Hauptsächlich arbeiten Bogenmacher/innen in kleinen bis mittleren Handwerksbetrieben
des Streichinstrumentenbaus, z.B. bei Geigenbauern. Darüber hinaus kann es auch geeignete Tätigkeitsfelder bei Musikalien-Fachhändlern mit angeschlossener Reparaturwerkstatt oder in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente geben.

Bogenmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie musikalisch sind, Noten lesen,  vielleicht soielen Sie sogar ein Instrument, fühlen sich aber in einem handwerklichen Beruf besser aufgehoben? Der Verband Deutscher Geigenbauer und Bogenmacher e.V in Frankfurt am Main ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist die Interessenvertretung als Standesorganisation. Dort finden Sie auch nähere Informationen zur Ausbildung und Links zu internationalen Partnerorganisationen.

Unser Buchtipp:

 
Karriereplanung und Praktika

Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

Tipps für die Bewerbung.
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Nutzen Sie die Datenbank des Verbandes, versuchen Sie einen Meisterbetrieb in der Nähe von bekannten Orchestern. Es mag etwas ungewöhnlich klingen, aber sprechen Sie auch Werbe- oder Event-Agenturen auf Möglichkeiten an. Vielleicht kennt man dort mögliche Kunden für Sie. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de www.wikipedia.org , www.geigenbauerverband.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Berufsbild Buchbinder/in … oder nur lose Blattsammlungen

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Posted on : 31-05-2011 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Karriereplanung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Buchbinder
ist die Bezeichnung für den Berufszweig, der das Buch in seine endgültige Form bringt und den Einband herstellt. Er tätigt damit den abschließenden Arbeitsgang der Buchherstellung nach Beendigung von Redaktion, Satz, Layout und Druckarbeiten, also die Herstellung und Verbindung der den Buchblock umschließenden äußeren Hülle mit allen Schritten vom Ordnen und Zusammenfügen der Lagen bis hin zur künstlerischen Gestaltung.

Obwohl der Bucheinband und die Notwendigkeit seiner Herstellung so alt ist wie der Kodex selbst, ist Buchbinderei als Gewerbe erst im späten Mittelalter entstanden. Es blieb eine rein handwerkliche Tätigkeit, bis sich im 19. Jahrhundert im Zuge des aufkommendenVerlegereinbandes die maschinelle Großproduktion etablierte. Heute ist Buchbinder ein Lehrberuf, der sich in drei Fachrichtungen unterteilt. Dabei dominiert der Bereich industrieller Fertigung und damit die Anzahl der Buchbinder, die die maschinelle Serienfertigung begleiten, deutlich gegenüber jenen, die Bücher weiterhin vollständig handwerklich herstellen.
(Quelle: Wikipedia)

Buchbinder/innen stellen
– häufig maschinell, in der Einzel- und Sonderfertigung auch
manuell – Bücher, Broschüren und Sondererzeugnisse her. Sie verarbeiten bedruckte oder unbedruckte Rohbögen zur Broschur bzw. zum Buchblock und stellen aus Karton, Pappe, Leder, Textilien sowie Kunststoffen Buchdecken und Einbände her. Je nach Erzeugnis prägen sie die Buchtitel auf Buchdecken, vergolden Schriften oder den Buchschnitt, verpacken, adressieren, etikettieren die Erzeugnisse und stellen sie zum Versand bzw. zur Auslieferung bereit.

Buchbinder/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

(BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung findet in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Im 3. Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der folgenden Fachrichtungen:
• Buchfertigung (Serie)
• Druckweiterverarbeitung (Serie)
• Einzel- und Sonderfertigung
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung

oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind handwerklich begabt, suchen Herausforderungen. Der Verband Deutscher Buchbindereien für Verlag und Industrie e.V. ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist der Fachverband für Buchbindereien, Bildeinrahmung, Buch- und Papier-Restaurationen, Kartonager, Druckereien und Druckweiterverarbeitung. Eine gute Vorbereitung zu diesem Beruf finden Sie auch im Gutenberg-Museum in Mainz.

Unser Buchtipp



Karriereplanung und Praktika

Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

Tipps für die Bewerbung.
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch kirchlichen Stellen, PR- und Event Agenturen oder größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.dewww.wikipedia.org , www.bdbi.org www.gutenberg-museum.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)