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Schlagwort: Duales Studium

  • Erfolgreiche Duale Karriere im Sport und im Medizinstudium – Sport-Stipendiat des Jahres – Jürgen Fitschen gratuliert

    Frankfurt am Main (ots) – Martin Häner heißt der erste „Sport-Stipendiat des Jahres“, am Dienstag wurde er in Frankfurt bei der Deutschen Bank nach einer Online-Wahl unter Sportfans ausgezeichnet. Erster Gratulant war Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Bank AG.

    Jürgen Fitschen (l.), Deutsche Bank, und Dr. Michael Ilgner (r.), Deutsche Sporthilfe, gratulieren dem Sport-Stipendiaten des Jahres Martin Häner (Bild: Deutsche Bank/Mario Andreya).

    Mit knapp 100 Lehrgangstagen vor Olympia 2012 mit der Hockey-Nationalmannschaft, den zusätzlichen Athletikeinheiten und der parallel laufenden Bundesligasaison hatte Martin Häner eine intensive Olympia-Vorbereitung. In London gewann der Student der Humanmedizin, der im 5. Fachsemester an der Charité Berlin studiert, mit dem deutschen Team die Goldmedaille. Nach den Olympischen Spielen widmete er sich wieder seinem Studium und dem Spielbetrieb mit seinem Heimatverein, dem Berliner HC. Mit diesem gewann er in der vergangenen Saison nach 47 Jahren wieder die Deutsche Meisterschaft.

    Trotz der Doppelbelastung mit Bundesliga und Nationalmannschaft bestand Häner das Physikum mit „gut“ – bei einer Durchfallquote von 70% im schriftlichen Teil – und sein Wahlfach mit „sehr gut“. In seinem Studium besteht in allen Kursen und Übungen eine Anwesenheitspflicht von 90%, sonst wird die Zulassung zu Klausuren verweigert. Eine Ausnahmegenehmigung für Leistungssportler gibt es dabei nicht. Zurzeit befindet er sich im klinischen Teil des Studiums. Bei der Europameisterschaft in Belgien holte er den Titel, brach sich aber auch die linke Hand.

    Jörg Hahn, Pressesprecher der Stiftung Deutsche Sporthilfe:
    Was bedeutet diese Wahl für Dich?

    Martin Häner:
    Die Verdoppelung des Stipendiums ist immens wichtig, das ist ein großer Teil meiner Einnahmen eines Monats. Im Moment kann ich mich aber noch gar nicht so freuen, weil alle Bewerber diesen Preis verdient gehabt hätten, es geht Ihnen ja so wie mir.

    Jörg Hahn:
    So tickt also ein Teamspieler. Und weitere Einnahmen, gibt es vom Verein Geld?

    Martin Häner:
    Keinen Cent.

    Jörg Hahn:
    Und warum dann immer noch Berlin, man kann im Hockey doch ein bisschen was verdienen, im Ausland, auch bei einigen deutschen Klubs?

    Martin Häner:
    Wer Berliner ist, weiß, warum ich das so mache. Nach dem Abitur war ich ein Jahr in London, aber ich bin zurückgekehrt. Ich habe in Berlin eigentlich alles. Vielleicht könnte ich woanders 1000 oder 1500 Euro im Monat als Hockeyspieler bekommen. Doch mein Ziel ist ja, später als Arzt meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.

    Jörg Hahn:
    Wie sieht eine Woche so aus bei Dir?

    Martin Häner:
    Wegen der Doppelspieltage mit dem Verein sind Wochenenden schon mal nicht vorhanden. In der Woche beginnt das Training um 7:00 oder 7:30 Uhr, eineinhalb Stunden, danach geht’s an die Uni. Fünf bis sechs Einheiten Training die Woche, mit dem Team und auch individuelles Athletiktraining, sind normal. Bislang hatte ich das Glück, dass die großen Wettkämpfe so lagen, dass ich in den Sommersemestern nichts versäumt habe. Die WM 2014 ist aber mitten im Semester. Mal sehen, wie das wird, wenn es um eine Präsenz von 90 % an der Uni geht, um Klausuren schreiben zu können. Es gibt keine Ausnahmen für Leistungssportler. In der Regel wird auf Trainings- oder Wettkampfreisen fast jede freie Minute gelernt.

    Jörg Hahn:
    Und der Bundestrainer, wie geht Markus Weise mit Euch Studenten um?

    Martin Häner:
    Er ist ein positiv eingestellter Trainer, der weiß, dass wir die Duale Karriere brauchen, weil wir mit unserem Sport nicht das Geld für ein späteres Leben verdienen. Da kann man auch mal einige Tage Trainingslager versäumen.

    Jörg Hahn:
    Hast Du schon mal im Sport Wesentliches sausen lassen müssen?

    Martin Häner:
    Turniere noch nie, aber einen Lehrgang in Südafrika, leider, er war nämlich in Kapstadt. Aber nächstes Jahr geht es wieder dorthin.

    Jörg Hahn:
    Nach den Olympischen Spielen, so heißt es ja immer, komme ein Übergangsjahr. Wann kommt das denn im Hockey? Ihr seid kürzlich, ein Jahr nach dem Gold von London, Europameister geworden.

    Martin Häner:
    Wenn man einmal großen Erfolg hatte, weiß man, wie sich das anfühlt, dann gibt man immer Vollgas. Im Team hat man auch immer andere, an denen man sich hochziehen kann. Bei der EM waren nur 8 oder 9 Olympiasieger von London dabei, ich war im Finale verletzt. Das zeigt, wir haben eine hohe Dichte, es kommen immer Talente nach.

    Jörg Hahn:
    Kommt nie das Gefühl, jetzt reicht es mit Hockey?

    Martin Häner:
    In den ersten Wochen nach Olympia hatte eigentlich keiner Lust, aber die Vereine brauchten uns, also ging es weiter.

    Jörg Hahn:
    Du hast Dir die linke Hand gebrochen bei der EM, wie geht’s jetzt?

    Martin Häner:
    Der Gips ist gerade ab, es geht voran.

    Jörg Hahn:
    Sind Mediziner – oder angehende Mediziner wie Du – eigentlich gute oder schlechte Patienten?

    Martin Häner:
    Ich bin nicht anspruchsvoll, es gibt keinen Grund ungeduldig zu werden.

    Im Mai 2012 hat die Deutsche Bank im Rahmen der Sporthilfe-Förderung das „Deutsche Bank Sport-Stipendium“ ins Leben gerufen, durch das die Förderung für studierende Spitzenathleten auf 300 Euro im Monat verdoppelt werden konnte. Aktuell profitieren rund 300 Sporthilfe-geförderte Athleten vomProgramm, das mit dem dritten Semester einsetzt und mit einem Zeitbonus über die Regelstudienzeit hinaus gewährt wird. Die besonderen Leistungen der studierenden Athleten wurden nun zusätzlich herausgestellt und gewürdigt, indem Deutsche Bank und Sporthilfe in diesem Jahr zum ersten Mal den „Sport-Stipendiaten des Jahres“ kürte. Preisträger Martin Häner erhält in den nächsten drei Semestern den doppelten Stipendiumsbetrag.

    Diese Top 5 standen für Sportfans online zur Wahl: Mareike Adermann (Rollstuhl-Basketball, Gold in London), Linda Stahl (Leichtathletik, Bronze in London), Martin Häner (Hockey, Gold in London), Andreas Kuffner (Rudern, Gold in London) und Maximilian Müller (Hockey, Gold in London). Insgesamt beteiligten sich weit über hundert Sport-Stipendiaten, die von einer Fachjury in einer Vorauswahl bewertet wurden.

    (Autor: Jörg Hahn, Pressesprecher der Stiftung Deutsche Sporthilfe  /  Bild: Deutsche Bank/Mario Andreya  / Quelle: OTS)

  • Studienanfang 2011 ….unerwartetes Gedränge an den meisten Universitäten… unser TV-Magazin für Absolventen und Berufseinsteiger


    Ausbildung und duales Studium nach G8

    Die Absolventenzahlen kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommt. Da ist gute Informatin besonders wichtig. Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. In dem Film auf Mentoring4u stellen wir drei weltweit operierende Unternehmen vor: DB Schenker als Logistikspezialist der Deutschen Bahn, dem Anbieter von Netzwerklösungen Cisco Systems Inc., die duale Hochschule Provadis Partner für Bildung und Beratung. Und um das klassische Vollzeit- Studium nicht zu vergessen: an der Uni Frankfurt (Studiengang Wirtschaftspädagogik) hat Mentoring4u auch nachgefragt.

    Weiter geht’s hier.

    (Autor: C. Amrhein / Quelle: www.mentoring4u.de)

  • Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8

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    Ausbildung und duales Studium nach G8
    Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles
    Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Ratgeber stellen wir Euch drei weltweit operierende Unternehmen vor:

    1. DB Schenker als Logistikspezialist der Deutschen Bahn,

    2. dem Anbieter von Netzwerklösungen Cisco Systems Inc.,

    3. die duale Hochschule Provadis Partner für Bildung und Beratung.

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    Und um das klassische Vollzeit- Studium nicht zu vergessen:
    4. an der Uni Frankfurt (Studiengang Wirtschaftspädagogik) hat Mentoring4u auch nachgefragt, wie es um die Chancen in der Lehrerausbildung steht.

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    Mentoring4u.tv Ratgeber = nachhaltiges Werkzeug der Personalrekrutierung
    Für Unternehmen und Absolventen ist es besonders wichtig, frühzeitig voneinander zu erfahren. Gerade Unternehmen des Mittelstandes bieten den Bewerbern oft sehr gute Konditionen. Das Problem: die Absolventen kennen die Unternehmen des Mittelstandes nicht! Um neben den Global Playern qualifizierte Bewerber zu erreichen, gibt es neue Wege. Mentoring4u.tv macht auch Ihr Unternehmen für den Nachwuchs sichtbar. Sprechen Sie uns auf individuelle Beitragsformate an.

    (Autor: C. Amrhein / Quelle: Mentoring4u.de)

  • Abi 2011: aus 13 mach 12 – und was dann?

    Menti Duales Studium vs. Studium_ Comic

    Das ist so wie der altbekannte Abzählreim „Zehn kleine […]lein“. Am Ende sind es immer weniger.  Ab diesem Jahr gehen Schüler nur noch zwölf Jahre in die Schule, dann ist das Abi in der Tasche. Allerdings: einige Bundesländer rudern schon wieder zurück, will heißen, es werden doch dreizehn Jahre bis zum Abi angeboten. Tja, Föderalismus ist eben auch mit Pluralität verbunden.

    Abi und was dann?
    Heute sind genau 7868 freie Studienplätze in Deutschland zu haben. Nach dem Motto: „Kein Studienplatz soll frei bleiben“ bietet die Webseite www.studieren.de Schulabgängern und Studenten in Spe einen umfassenden Service an. Dieser ist sowohl für die teilnehmenden Hochschulen als auch für die Studieninteressenten völlig kostenfrei. Die Hochschulen geben dem Portal laufend aktuell Daten zur Anzahl der verfügbaren Studiengänge und -plätze.

    Zu wenig Studienplätze?
    Aktuelle Information zur Studiensituation kann angesichts der besonderen Lage in diesem Jahr eine wichtige Hilfe. Denn – Ihr erinnert Euch:
    dieses Jahr gehen die Klassen 12 und 13 parallel in die Abiturprüfungen – Stichwort G8. Weit mehr Studienanfänger als in den Jahren davor werden erwartet, nicht zuletzt auch weil die Wehrpflicht ab diesem Jahr ausgesetzt ist. Da heißt es sich gut und recht-zeitig informieren, wenn Ihr den Wunschstudienort und Euer „Traumstudium“ pünktlich zum Herbst aufnehmen wollt.

    Oder doch Ausbildung?
    Eine klassische Berufsausbildung ist immer eine interessante Alternative zum Vollzeitstudium. Und – für die, die Biss haben und in kürzester Zeit eine Ausbildung UND ein Studium absolvieren möchten, gibt es ja das „Duale Studium“.

    Mutmacher
    Wer sich frühzeitig und gezielt informiert, wird auch fündig werden! Mentoring4u-TV hat zur besonderen Situation 2011 das Filmagazin „Mutmacher“ gemacht. Hier gibt es Antworten und Perspektiven für Euch.
    In den nächsten Tagen werden wir einen kleinen Ausschnitt des gut 30-minütigen langen Berichts hier im Blog einstellen. Schaut wieder rein auf www.mentoring4u.de, Eurer Informationsplattform rund um Eure Berufsorientierung und Karriereplanung! Bis dann.

    (Autor: C. Amrhein | Thumb & Comic: A. Korkis | Quellen: www.studieren.de, www.einstieg.com, www.duales-studium.de)

  • Traditionelles Studium ~ Duale Studiengänge

    Menti Duales Studium vs. Studium_ Comic

    Im Wintersemester 2009/2010 gab es 48.647 Studierende im dualen Studium. Diese Zahl mag erstaunen, jedoch in der Relation zu der Gesamtanzahl der Studierenden handelt es sich nur um 2,29 Prozent. Was könnten die Gründe sein, warum sich so wenige Schulabgänger in der heutigen Zeit für ein berufsbegleitendes Studium entscheiden?

    Wir möchten diese Zahlen zum Anlass nehmen, mit Ihnen liebe Leser über Ihre Erfahrungen zu diskutieren.

    Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

    (Autor: M. Weiss  /  Karikatur: A. Korkis  / Quelle: Statistisches Bundesamt)

  • Karriereplanung Masterstudiengang Industrial Management

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Duale Ausbildung und neue Masterstudiengänge.

    Screenshot Karriereworkshop

    Duale Ausbildung
    Ist ein berufsbegleitendes Studium das Richtige für Sie? Welche Karrieremöglichkeiten können Sie erreichen?  Im RheinMain Gebiet, bietet beispielsweise die Provadis, School of International Management & Technology einen Karriereworkshop als Vorbereitung an. Finden Sie heraus, ob dieser Masterstudiengang der richtige für Sie ist.

    Screenshot global-hs-mittweida

    Studienmöglichkeiten
    Welche Örtlichkeit ist die Richtige?  Die Auswahl ist gross, googeln  Sie oder schauen  Sie auch einmal bei der Hochschule Mittweida (FH) siehe oben und der Donau-Universität Krems vorbei. Die internationalen Universitäten UPM in Madrid, die POLIMI in Milano und KTH in Schweden bieten sich für den IMIM International Master in Industrial Management an.  Auch Fernuniversitäten haben hier Angebote, so beispielsweise auch die Wilhelm Büchner Hochschule Darmstadt.

    (Autor:  M.Weiss  |  Screenshots:  A. Korkis  | Quellen: www.hs-mittweida.de , ww.provadis-hochschule.de)

  • Online-Mentoring: Praxisnah statt blind drauf los studieren

    Online-Mentoring, Duales Studium

    Am 15. Dezember 2010 lüften wir das Geheimnis der Dualen Studiengänge am Beispiel eines Trendstudienfachs: Dienstleistungsmarketing.

    Augen zu und durch?
    An der Flut von Studiengängen kann so manch Schulabgänger schon mal scheitern. Deshalb sollte man aber nicht irgendwas studieren. Ein beliebtes Vertiefungsfach vieler BWLer, die noch ein Trendfach dazu studieren wollen, ist daher Marketing. Aber wussten Sie, dass man auch Dienstleistungsmarketing studieren kann? Praxisnah? Im Unternehmen? Dann wird’s aber Zeit, sich für das Online-Mentoring einzutragen:

    Termin
    15. Dezember 2010
    17:00 bis 17:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Online-Mentoring hat bereits stattgefunden
    Wissenswertes

    Hohe Übernahmechancen
    Zwei Zauberworte für Bachelor-Absolventen, die partout in der Wirtschaft keinen Fuß fassen. Zu wenig Praxiserfahrung, heißt es oft. Studentin Jessica Otto zeigt uns einen Ausweg: Sie studiert an der Dualen Hochschule in Mannheim und konnte sich ihr Praxis-Unternehmen selbst aussuchen: Die Christoffel Blindenmission. Hätte aber auch IBM sein können. Warum sie sich für dieses Studium entschieden hat und wie man an einen der begehrten Plätze kommt, erfahren Sie im Online-Mentoring.

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp | Bearbeitung: A. Korkis |Quelle: photocase)