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Schlagwort: Förderung

  • Kinder haben Recht(e), die Früh-Elite und nördliche Green Jobs

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Kinderrechte mitgestalten, ganz früh Chinesisch lernen und Norddeutschland macht auch einen auf grün.

    Screenshot Kinder-Republic

    Für Kinder: Internationales auf Deutsch
    Also im Prinzip versucht die Website der Kinder-Republik einfach nur die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen umzusetzen. Da wir jetzt nicht mehr ganz so jung sind, haben wir am Anfang nicht ganz verstanden, was die Seite will und was sie soll. Nach einigem Suchen und Probieren wissen wir: Hier werden Kinderrechte ganz leicht erklärt und zwar wirklich für Kinder, auch mit vielen Ideen, wie Kinder für an ihre Rechte kommen. Und man kann sogar mitmachen und die Aktion in der Kinderrechte-Landkarte eintragen lassen. Basteln, Rätseln, Lachen, das ist die Devise – Wir finden, es macht Spaß!

    Screenshot Süddeutsche Frühförderung

    Wer ist hier eigentlich überfordert?
    Neidisch werden Eltern, wenn sie mitkriegen, was für tolle Bildungschancen für ihre Jüngsten in den Super-Krippen und Privatschulen lauern. Gerne hätten sie die Chance auch gehabt: individuelle Förderung, zweisprachig aufwachsen und freiwillig bis an die Grenzen gehen. Der Artikel über den Wettlauf der Sechsjährigen hinterlässt einen seltsamen Nachgeschmack, wie so oft bei dem Thema. 35-Stunden-Wochen für die Kleinsten und Eltern, die sich schon fast schämen, wenn sie keinen der begehrten Plätze ergattert haben. Obwohl sie ihre Babys schon vor der Geburt angemeldet haben. Wie viel Förderung ist sinnvoll? Ab wann wird es Eltern zu viel? Und wann den Kindern?

    Screenshot Zukunftsenergien Nordwest

    Hingehen und Leute ausquetschen
    Es ist zwar noch etwas hin, aber lieber rechtzeitig vormerken als zu spät. Im März findet in Bremen die Zukunftsenergien-Nordwest statt, eine Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Selbstverständlich gibt es hier im Vorfeld auch eine Stellenbörse. Aber viel interessanter ist es doch als (zukünfitger) Schulabgänger oder Student da mal hinzugehen und zu fragen, was diese Leute alle studiert und gelernt haben. Was sie heute machen. Mehr Experten auf einem Haufen gibt es selten und wer weiß besser über den Berufsalltag und Chancen bescheid als die, die ihn tagtäglich mitgestalten? Eben. Darum: vormerken!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.kinder-republik.de, www.sueddeutsche.de, www.zukunftsenergien-nordwest.de)

  • Geschichte ohne Grenzen, fünf Wege in die Finanzwelt und Freitag ist Vorlesetag

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Höchste Zeit, Opa zu fragen, wie fest Karrierewege sind und warum Sie sich Freitag frei halten sollten.

    History Award Screenshot

    Bombastisch seriös
    Der History Award 2011 präsentiert sich auf seiner Website ein bißchen wie ein reißerischer Aufmacher zu einem Actionfilm. Klar, man will cool wirken und Geschichte cool machen. Leider finden wir, das klappt nicht so ganz. Und die Schüler, die den Wettbewerb am Ende stemmen sollen, brauchen wahrscheinlich etwas mehr Argumente als ein tolles Pressenetzwerk. Insofern: Ja, uns ist klar, dass die Seite wahrscheinlich eher für Lehrer gedacht ist und die Schule gerne in der Zeitung steht. Aber in Zeiten von web 2.0 und Co., wäre es da nicht sinnvoller gewesen, auch den Jugendlichen etwas mehr im Internet zu bieten, statt sie zur „aktiven Auseinandersetzung mit Geschichte“ anzuregen?

    Screenshot Faz.net 23.11.2010 Finanzberufe

    Alle Wege führen in den Finanzsektor
    Möchte man meinen, wenn man sich diese fünf Karrieren unterschiedlichster Menschen anguckt, die am Ende alle in Finanzberufen gelandet sind. Interessant an dieser Stelle ist, was man alles werden kann, wenn  man nicht damit rechnet oder sich aus scheinbar seltsamen Gründen umorientiert. Übrigens, die fünf Porträts stehen nicht im Fließtext untereinander, sondern die nächsten sind rechts daneben.

    Screenshot Vorlesetag 23.11.2010

    Bundesweiter Vorlesetag
    Da Studien zufolge immer seltener Kindern vorgelesen wird und das insbesondere in Familien mit Migrationshintergrund ein Problem ist, haben Kinder aller Altersklassen am Freitag, 26. November, die Möglichkeit auf den Geschmack zu kommen. Das bundesweite Netzwerk „Wir lesen vor“ bietet eine Plattform für die Einrichtungen, für alle diejenigen, die vorlesen wollen und ebenso für diejenigen, die zum Zuhören kommen. Auch ein paar Promis und Politiker werden dabei sein. Hört sich doch schon mal ganz gut an.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.history-award.de, www.vorlesetag.de, www.faz.net)

  • Klickmomente, Online-Schatzsuche und Netz-Werken

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: In Gießen ist Mathematik ganz einfach, online interkulturell spielen und außerdem: Die Steckdosenexperten.

    Mathematikum Gießen

    Mathematikum? Hilfe???
    Keine Angst, das hier ist viel lustiger und spannender als der reguläre Matheunterricht. An der Uni Gießen gibt es seit einigen Jahren das Mathematikum: Sie nennen es zwar Museum und wir alle wissen, dass im Museum normalerweise nichts angefasst werden darf, aber tatsächlich gibt es hier Mathe zum Anfassen. Und wer sich drauf einlässt, erlebt dann das, was der Gießener Mathematikprofessor Klickmoment nennt.

    Mixopolis Spiel

    Abgespeckter Auslandsaufenthalt
    Auf Mixopolis haben wir heute eine Online-Spiel gefunden, mit dem man seine interkulturelle Kompetenz testen und so den „Schatz der Kulturen“ heben kann. Wir sind uns nicht ganz sicher, für wen das Spiel gedacht ist, vielleicht eher für einige unserer jüngeren Leser. Das Spiel geht trotzdem weder besonders in die Tiefe noch ist es an einigen Stellen nicht ersichtlich, wo der Bezug zu interkultureller Kompetenz sein soll. Unser Fazit: Ein netter Zeitvertreib, aber weder Ersatz noch valider Test für interkulturelle Kompetenz.

    Zeit.de Energie-Ingenieur

    Starkstrom- statt Hochseilpark
    Ein recht interessantes Berufsbild haben wir heute im Energie-Ingenieur gefunden. Das sind die Leute, die sich um Stromleitungen kümmern, die von der Energiequelle bis zum heimischen Herd geleitet werden sollen. Sofern die Proteste gegen zusätzliche Stromleitungen (siehe erneuerbare Energien) irgendwann abklingen, wird es in dem Bereich sicher einige Stellen geben. Aber auch die alten Stromleitungen brauchen Wartung, Verbesserung und warten auf junge Energiebegeisterte, die sich der Herausforderung stellen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.mm-gi.de, www.mixopolis.de, www.zeit.de)

  • Mehr Hochschultypen, mehr Spaß am Lernen und noch mehr Gründerkids

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wissenschaftsrat möchte mehr Vielfalt, Einwandererkinder haben mehr Spaß und Schülerfirmen sind auch regional.

    Screenshots Zeit.de Hochschultypen

    Exzellenz durch Vielfalt
    Mehr Spezialunis fordert der Wissenschaftsrat für die Hochschulen, um auf aktuelle Trends unserer Gesellschaft besser eingehen zu können. Professional Schools sollen sie heißen und sich zum Beispiel auf den Bereich Lehre konzentrieren. Was wir besonders lustig finden: Den Bachelor für Unentschlossene. Teil des Vorschlags ist nämlich auch ein dreijähriges Studium an so genannten Colleges für all diejenigen, die nicht wissen, was sie studieren sollen. Haben aber trotzdem danach einen Abschluss. Worin, weiß man aber nicht so genau. Aber die heißen ja alle Bachelor of Science oder Arts…

    Screenshot Spiegel.de Spaß-Studie

    Spaß ist messbar
    Das hat jüngst eine (noch) unveröffentlichte Studie zweier Professoren aus Jena und Bremen ergeben. Sie wollten wissen, welche Schüler wieviel Spaß am Lernen haben und warum oder auch warum nicht. Interessantes Ergebnis: Schüler mit Migrationshintergrund haben wohl mehr Spaß am Lernen und sind auch rundum weniger gelangweilt. Das mag angeblich damit zusammen hängen, dass deutsche Schüler deutlich mehr unter Druck gesetzt werden und dadurch einen Teil ihrer Freude verlieren. Wer mehr wissen will, der Spiegel weist eindrücklich darauf hin, weitere Ergebnisse dieser unveröffentlichten Studie jetzt schon vorliegen zu haben.

    Gründerkids

    Chillout lounge, Flummy Kids und burning school
    So heißen die neusten Schülerfirmenprojekte in Sachsen-Anhalt. Wir haben vor Kurzem erklärt, was Schülerfirmen sind und einige allgemeine Links dazu bereit gestellt. Heute sind wir auf ein regionales Projekt aufmerksam geworden, denn Schülerfirmen oder „Gründerkids“, wie sie in Sachsen-Anhalt heißen, werden auch vom Bundesland gefördert. So durch die Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt Birgitta Wolff, die heute in Magdeburg an einer Fachkonferenz zu dem Thema teilnimmt. Na, wenn das mal kein Grund ist, sich gleich bei den Gründerkids anzumelden!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.zeit.de, www.spiegel.de, www.gruenderkids.de)

  • Durch Bewegung lernen, Bio-Batterien-Wettbewerb und die größte Bildungsstudie Deutschlands

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: ein finnisches Bewegungsabenteuer verspricht mehr Spaß am Lernen, ein internationaler Batterien-Wettbewerb, außerdem: Mega-Studie erforscht Bildungswege.

    Screenshot muuvit, international Programm zur Förderung

    Muuvit?
    Die Finnen kommen! Und sie bewegen sich! Aber keine Angst: Muuvit ist ein Förderprogramm, das an Schulen bereits eingesetzt wird, um Gesundheit, Lernen und Bewegung zu fördern. Und zwar alles gleichzeitig. Auf einer virtuellen Landkarte gehen Schüler und ganze Klassen auf eine Reise, je nachdem, wie viel sie sich an dem Tag bewegt haben. Kein Wunder, dass man da an interessanten Inhalten nicht vorbei kommt: Wer in einer Stadt pausiert, kriegt gleich noch Wissenswertes mitgeliefert. Was wir auch gut finden: Bewegung tut den Jüngeren, die Auseinandersetzung mit einem Computer manch einem älteren Lehrer wahrscheinlich auch sehr gut.

    Screenshot Businessmasters, international case study competition

    Mit Biotechnologie international gewinnen
    Im Januar 2011 können sich Studenten und Absolventen aller Nationalitäten am Thema Organic LEDs beweisen. Der Business Masters-Wettbewerb aus Karlsruhe sucht das beste Dreierteam mit technischem und unternehmerischem Geschick. Bewerben kann man sich noch bis Ende des Monats. Das Tolle daran: Eine Bio-Batterie hält vielleicht bald länger als solche Deadlines. Na, wer fühlt sich gefordert?

    Screenshot FAZ, Bildungsstudie

    Größer als Pisa
    60.000 zufällig gezogene Menschen, genauso viele Lebensläufe und verschlungene Bildungs- und Karrierewege. Ein Bamberger Forschungsteam, das deutschlandweit arbeitet, hat sich die Arbeit für die nächsten Jahre gesichert. Ziel ist es herauszufinden, was wirklich einen Einfluss auf den Verlauf einer Karriere und Ausbildung hat. Wir finden allein den Artikel, den wir hierzu gefunden haben, schon bombastisch, die Website der NEPS (National Education Panel Study)-Studie bietet dazu vertiefenende und anspruchsvolle Infos. Also wir sind gespannt, was da alles rauskommt!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.muuvit.com/de, www.businessmasters.de/2010, www.faz.net )

  • Roboter-Lehrer, weltweite Leseförderungen und wo Ingenieure gehätschelt werden

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Roboter gegen Lehrermangel, eine echt internationale Liste für Lesefüchse und wo zukünftige Ingenieure sich am besten fühlen.

    Screenshot Spiegel, Roboter

    Die Zukunft der Schule?
    Ist der Lehrer nun da oder nicht? In Südkorea soll der Englischunterricht in einem Pilotprojekt von Robotern übernommen werden. Externe Lehrer loggen sich auf dem Roboter ein und unterrichten. Der Vorteil: Die Lehrer können sich überall auf der Welt befinden, müssen nicht reisen, auswandern oder gar umziehen. Und dort, wo die Lehrer benötigt werden, wird dem Lehrermangel entgegen gewirkt. Das ist sicher kostengünstiger als eine komplette Robo-Dame zu entwerfen wie es die Japaner vorgemacht haben. Was sich nun durchsetzen wird, können wir an dieser Stelle noch nicht sagen, aber Tatsache ist, dass asiatische Kulturen bisher ohnehin mehr Begeisterung für Roboter gezeigt haben. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieser Trend auch zu uns kommt?

    Screenshot lesen-weltwei, Datenbank für Lese-, Schreib- und Sprachprojekte

    Lesen in allen Sprachen
    Wir sagen ja immer, wir möchten Initiativen miteinander vernetzen. Also hier haben wir mal eine Liste mit Leseförderungsprojekten weltweit gefunden, die auch kurz vorgestellt werden, sogar nach Zielgruppen sortiert. Kleiner Nachteil: Wer zu einem Projekt mehr wissen möchte und auf die entsprechende Homepage geht, muss schon die Landessprache beherrschen. Bei Australien geht’s noch, aber spätestens bei den chinesischen oder dänischen Webseiten sind wir ausgestiegen.

    Screenshot faz.de, Ingenieure

    Auf dem seidenen Kissen
    Weil die Wirtschaft immer mehr Angst vor der so genannten Ingenieurlücke hat, muss dringend etwas getan werden. Wir kennen alle bereits Förderprogramme, die zum Beispiel Mädchen für Ingenieurwissenschaften begeistern sollen. Aber das echte Problem kommt ja erst noch: Die Durchfall- und Abbrecherquote an den Unis. Darum finden wir es umso interessanter, wie diese zwei Unis dagegen vorgehen, fast schon elitär…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots. A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, http://lesen-weltweit.de, www.faz.net)

  • Bildung & Tennis statt Kaste, Nachhilfe von der Couch und: neue Website des Deutschlandstipendiums

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Tennisstar Nadal setzt sich für indische Schulkinder ein, ist Online-Nachhilfe die Zukunft? Außerdem: das Deutschlandstipendium präsentiert seinen neuen Internetauftritt.

    Screenshot Rafaelnadal Tennis

    Mehr als nur eine Tennis-Stiftung
    So muss das sein. Zwar ist klar, dass eine Tenniskarriere irgendwann vorbei ist und man eine neue Beschäftigung finden muss. Und Tennisprofi Rafael Nadal hat das vorbildlich umgesetzt. Mit seiner Stiftung möchte er indischen Kindern aus den unteren Kasten bessere Ausbildung bieten. Denn prinzipiell gibt es zwar Quoten in Unternehmen, die sicherstellen sollen, dass aus allen Kasten Mitarbeiter eingestellt werden. Aber durch die schlechte Ausbildung der unteren Kasten gibt es keine qualifizierten Bewerber. Und weil wir hier in der Redaktion wissen, dass Nadal auf polnisch „weiterhin“ bedeutet, ist das ein gutes Zeichen für die Zukunft und Nachhaltigkeit seiner Stiftung. Ganz klar, Rafael ist unser Star des Tages!

    Screenshot Sofatutor Nachwuchswissenschaftler

    Was taugt ein virtueller Nachhilfelehrer?
    Angeblich ist das die Zukunft des Lernens. Darum sind wir heute auf Sofatutor aufmerksam geworden. Jeder schlaue Möchtegern darf Inhalte, also Lehrvideos hochladen, die Redaktion prüft sie und anschließend werden sie freigeschaltet. Für die Nachhilfe-„Schüler“ sind die Inhalte zwar nicht umsonst, aber günstiger als ein echter Nachhilfelehrer. Wir haben uns mal umgesehen und finden: prinzipiell eine gute Sache. Es dauert sicher eine Weile bis genügend Videos auf dem Server sind. Um Zweifelsfall darf man sich halt nicht darauf verlassen, dass genau das Thema, das man nicht versteht, dort schon verfilmt und hochgeladen wurde. Im Zweifelsfall sollte man vielleicht darüber nachdenken, im Schulbuch nachzulesen und selbst zu denken oder während der Schulstunde die Hand zu heben und zu fragen. Denn Fragen kostet nix.

    Screeshot Deutschland Stipendium

    Deutschlandstipendium stellt sich vor
    Wir haben vor einer Weile schon mal über Stipendien weltweit berichtet und Deutschland schnitt da nicht so gut ab. Höchste Eisenbahn für das Deutschlandstipendium, welches mehr talentierte Menschen fördert und vor allem nicht nur auf die Noten guckt. Die Website selbst ist im Moment für die Stipendiaten noch etwas mager. Klar, es gibt ja auch noch keine. Dafür gibt es aber erste kurze Infos, wie, wo und ab wann man sich bewerben kann. Am interessantesten ist die Seite derzeit eher für Hochschulen und Förderer, denn die müssen jetzt erst mal die Grundlagen für den Start zum Sommersemester 2011 schaffen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.deutschland-stipendium.de,  www.sofatutor.com, www.rafaelnadal.com)

  • BaFöG-Kontrolle, Diskriminierung homosexueller Führungskräfte und ausländische Berufsabschlüsse

    Heute bei unseren Fundstellen im Netz: Studenten und das liebe Geld, ob Homosexualität als Führungskraft benachteiligt und außerdem: die liebe Not mit qualifizierten Einwanderern.

    Screenshot spiegel.de

    Abschreiben – Durchschummeln – Studentenalltag?
    Angeblich haben viele Studenten bei ihrem BaFöG-Antrag ein wenig geschummelt, ob nun aus Absicht oder weil sie es nicht besser wussten. Jetzt wird nachgeprüft, wer zu viel auf der hohen Kante hat. Großes Zittern in der Studentenschaft. Darum hier das Notfall-Programm: Alle Infos, was bisher gelaufen ist, erste-Hilfe-Ratgeber und allgemeine BaFöG-Tips. Nur ruhig bleiben!

    Screenshot zeit.de

    Gleichberechtigung andersrum
    Eigentlich klar, aber bisher nicht wirklich thematisiert: Die einen werden diskriminiert, weil sie weiblich sind, andere wegen ihrer sexuellen Neigungen. Als wenn sich das auf die fachliche Leistung eines Menschen auswirken würde! Trotzdem ist es wohl manchmal nicht ganz einfach, sich zu outen und dennoch Karriere zu machen. Ein emotionalisierender Einblick in die Probleme von schwulen Führungskräften.

    Screenshot faz.net

    Künstliche Verdummung?
    Illusion Auswanderung: Man mag es zu Zeiten von Bacherlor-Master-Gleichmacherei nicht glauben, aber es gibt immer noch sehr viele ausländische Abschlüsse, die in Deutschland nicht anerkannt werden. Oft müssen Einwanderer umschulen, nachsschulen oder man stellt die einfach vor verschlossene Türen „Hier kommst du net rein“. Und nu? Angeblich soll die Anerkennung dieser Abschlüsse bald Realität werden, zumindest plant die Bundesregierung den bisherigen Status quo aufzuweichen. Wird auch langsam Zeit, Fachkräfte wegen Bürokratie zu verschwenden  wäre nämlich einen eigenen Menti-Cartoon wert…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, www.zeit.de, www.faz.net)

  • Du hast die Macht, Gründerwoche für Jugendliche und spezielle Studiengänge für Frauen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein mächtiges Projekt zeigt Schülern, dass sie was bewegen können, die Gründerwoche zieht durch Deutschland und wie man (alleinerziehenden) Müttern das Studieren erleichtert.

    Screenshot duhastdiemacht.de

    Jetzt wird’s politisch
    Ein schöne Entdeckung haben wir heute auf „Du hast die Macht“ gemacht. Schülergruppen tourten durch Deutschland und sollten sich mit politischen Themen auseinandersetzen. Und ganz nebenbei einen kurzen Spot dazu drehen. Ist super gelungen, wie wir finden. Die Videos kann man sich auf der Website des Projekts anschauen und natürlich mitmachen, zum Beispiel bei einer selbst gedrehten Comedy-Show oder bei einem Kurzfilmwettbewerb.

    Screenshot gruenderwoche.de

    Jetzt wird’s selbständig
    Ab kommenden Freitag geht die Gründerwoche Deutschland los: Alle Interessierten, die sich über das Thema Selbständigkeit informieren wollen, ganz besonders solche, die vielleicht noch etwas grün hinter den Ohren sind, sind hier willkommen. Was wir richtig cool finden: In dieser Woche finden in 80 Ländern parallel ebenfalls solche Veranstaltungen statt. Das Tolle daran, es gibt in jedem Bundesland mehrere Veranstaltungen und einige auch online. Ist man mal vor Ort, ist auch nix mit alleine rumstehen: Ideenworkshops, Chats, Beratungen, Events und Networking sind hier Topthemen. Und so ganz nebenbei kann man von Experten lernen und Unternehmergeist schnuppern.

    Screenshot spiegel.de

    Jetzt wird’s männerfrei?
    Fünf Studiengänge speziell zur Förderung von Frauen gedacht gibt es bereits in Deutschland. Der Hintergrund: Männerdominierte Fächer und Hindernisse, die sonst oft dazu führen, dass doch nicht mehr studiert wird, zum Beispiel Kinder, die man alleine erziehen muss. Das soll sich in Zukunft ändern. Das Beispiel des Tages zu dem Thema öffnet Augen für Chancen und bietet außerdem Raum für spitzzüngige Kommentare (geht bei uns natürlich auch).

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.duhastdiemacht.de, www.gruenderwoche.de, www.spiegel.de)