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Schlagwort: Hochschule

  • European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €

    Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren!

    Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit ihrer Idee bewerben.

    Hier geht’s weiter

  • Plan B: Berufsbegleitend für eine höhere Position qualifizieren? Wie geht das?

    Hamburg (ots) – Fachwirt-, Meister- oder Bachelor-Abschlüsse sind das A&O für eine erfolgreiche Zukunft. Unternehmen stellen für die Besetzung von verantwortungsvollen Positionen hohe Anforderungen an die Bewerber: Jung, flexibel, berufserfahren und hochqualifiziert sollen sie sein – belegbar in Form von formalen Abschlüssen.

    Der Abschluss zählt: Keine Karriere ohne formale Qualifikation (Bildrechte: ILS Institut für Lernsysteme GmbH)

    Eine repräsentative forsa-Umfrage unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchgeführt wurde, bestätigt dies eindrucksvoll: Nur in drei Prozent der befragten Unternehmen spielen formale Qualifikationen keine Rolle, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht. Umso deutlicher ist die Zahl derer, die ihre Mitarbeiter nur mit entsprechendem Abschluss in Führungspositionen aufsteigen lassen. Für 97 Prozent der Befragten gehören Zeugnisse oder Zertifikate zu den Grundvoraussetzungen oder verbessern zumindest klar die individuellen Karrierechancen.

    „Wer in die Führungsebene wechseln will, muss eine formale Qualifikation, beispielsweise einen Fachwirt-, Meister-, Bachelor- oder Master-Abschluss, vorweisen können. Die Kombination aus fachlichem Know-how und Berufserfahrung ist ein Must-have, um beruflich aufzusteigen„, betont Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Hierzu passt auch, dass ein Drittel der Personaler sogar der Meinung ist, dass ein Studium oder eine Weiterbildung parallel zum Ausbau der praktischen Berufserfahrung einen besonders schnellen Karriereaufstieg ermöglicht. Doch was tun, wenn man bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht und einem die notwendige Qualifikation für den nächsten Karriereschritt fehlt? Hier sehen Personalverantwortliche im Fernstudium entscheidende Vorteile: Die zeitliche und räumliche Flexibilität macht den Erwerb einer führungsrelevanten Qualifikation ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit möglich. 83 Prozent sehen einen weiteren Vorteil der berufsbegleitenden Fortbildung in der direkten Umsetzung des Gelernten im Berufsalltag. Theorie und Praxis lassen sich so optimal verknüpfen.

    85 Prozent der Personaler wissen es dabei zu schätzen, dass Nachwuchskräfte dank Fernstudium ihre Qualifikationen gezielt ausbauen können und dem Arbeitgeber gleichzeitig erhalten bleiben. Ebenso viele sehen ein Fernstudium als Möglichkeit, sich berufsbegleitend für eine höhere Position zu qualifizieren. Darüber hinaus sind 80 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Mitarbeiter das Unternehmen mit parallel zum Beruf erweitertem Fachwissen voranbringen. Damit liefert ein nebenberufliches Fernstudium einen Gewinn für beide Seiten. „Unsere Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass es in der heutigen Zeit immer wichtiger ist, sich gezielt weiterzubilden. Personalverantwortliche vertrauen nicht nur auf Erfahrungen und Kompetenzen, sie fordern formale Abschlüsse, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht“, fasst Karsten zusammen.

    Wer sich für eine nebenberufliche Weiterbildung entscheidet, kann ausführliche Informationen zum Lehrgangsangebot des ILS über die ILS-Studienberatung über diesen Link erhalten .

    Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg bereits zum achten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2013.

    Auf Mentoring4u finden Sie dazu einen weiteren Artikel: Studieren ohne Abi

    (Archiv: 1.02.2013  /  PM: Tanja Spillner  /  Thumb: D. Balci  /  Bildrechte und Quelle: ILS und ILS Studienberatung www.ils.de)

  • „Ich dachte, Frankfurt ist Deutschland“ (Teil1)


    1) Frankfurt am Main – Blick auf den Römer –  Ayu Damayanti, 2011

    In der Kolumne „Hier bin ich Mensch, hier darf ich (‘s) sein“ erzählt unsere externe Redakteurin Annette von  Spiegel von jungen Menschen, die es aus fernen Ländern nach Deutschland verschlagen hat. Oft haben sie viel Leid erfahren und einen harten Weg hinter sich, manche hatten es etwas einfacher. Aber immer haben sie viel Hoffnung im Gepäck. Kann man in Deutschland auf Ausbildung, persönliche Entwicklung und, vielleicht später, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen?

    Desi aus Bulgarien
    Heute erzähle ich euch von Desi, einer jungen Frau aus Bulgarien, die ich ganz gut kenne. Sie hat mich beeindruckt, weil sie ihren Weg fast wie nebenbei gegangen ist. Und geht. Und zwar erfolgreich. Sie sagt dazu „Ich weiß gar nicht, was ich Dir erzählen soll – was ist so Besonderes an mir?“ Für MICH ist es IMMER eine besondere Geschichte, wenn jemand in ein anderes Land geht und dort seinen – bzw. ihren – Weg macht!
    Dass es Desi mal nach Deutschland verschlagen würde, war nicht absehbar gewesen.  Obwohl es in Bulgarien, so habe ich heute im Gespräch mit ihr gelernt, offenbar nicht unüblich ist, ab der 7. Klasse ein deutsches, englisches, französisches, spanisches … Gymnasium zu besuchen. Hat sie aber nicht. Allerdings hatte sie Deutsch als zweite Fremdsprache, und zwar von der 7. bis zur 11. Klasse.

    Sprach-Pilger
    Klasse! Denn Euch wird es vermutlich nicht anders gehen als Desi und mir: Da pilgert man mit in der Schule erlernten Fremdsprachen-Kenntnissen ins Land der erlernten Sprache und versteht … nicht mal Bahnhof. Sprachunterricht in der Schule ist eben doch anders als das, was „im echten Leben“ gesprochen wird.

    Aber zurück nach Bulgarien. Desi ist 19, hat ihr Abitur gemacht, hat einen Freund – alles im Lot. Sie möchte studieren, so macht man das, aber der zündende Funke bleibt aus. Wie bei uns mit BWL war die laue Vision damals „Wirtschaft oder so …“. Sie jobbte, bereitete sich halt mal so auf die Aufnahmeprüfungen für’s Studium vor – was man halt so macht nach dem Abi, wenn das Herz nicht für eine berufliche Richtung schlägt.

    Blond und in Deutschland…
    Irgendwann lernt sie – im Chat – einen jungen Mann kennen. Garnicht ihr Typ, denn er ist blond 🙂 „Aber mir war es langweilig, und so habe ich ihn getroffen. Wir waren Kaffee trinken, dann haben wir das Lokal gewechselt, dann waren wir essen. Und dann noch mal Kaffee trinken.“ Ich erlaube mir mal vorwegzunehmen: Die zwei sind mittlerweile seit 12 Jahren zusammen, und nicht nur ich habe den Eindruck: Das könnten auch nochmal 36 mehr werden :))

    Damals galt jedenfalls: Blöd nur, dass dieser Typ zwar auch Bulgare ist, aber in Deutschland lebt. Sie halten täglich Kontakt, und irgendwann stellt sich die Frage, ob sie denn nicht auch in Deutschland studieren und zu ihm kommen könnte. Sie macht sich Gedanken: „Ein deutsches Diplom wird häufiger anerkannt als ein bulgarisches“ … „Diejenigen, die nach Deutschland gingen, sind auch geblieben – so schlecht kann es dort also nicht sein“ … „Na, wenn alle Stricke reißen: Zurück kann ich immernoch!“


    2) – Bücher –   Ayu Damayanti, 2011

    Ein Versuch – Drei Monate
    Also beantragt sie zwei Jahre, nachdem die beiden sich kennen gelernt haben, das übliche Dreimonats-Touristen-Visum, um Deutschland zu inspizieren. Und wir scheinen Gnade gefunden zu haben, denn sie beschließt, nach Deutschland zu gehen und dort zu studieren: Den Anfang macht sie mit einem VHS-Deutschkurs: „Ich war vielleicht ein bisschen arrogant und bin nicht in den Anfänger-Kurs gegangen, weil ich dachte, es reicht, wenn ich vorher noch in den alten Büchern aus der Schule blättere“.

    Deutsch-Intensiv ist auch intensiv
    Es folgt ein Deutsch-Intensiv-Kurs von einem Semester, der sie auf ein Studium vorbereitet: Die „Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH)“. „Das war wirklich nicht leicht. Wir waren 14 oder 16 Teilnehmer, und vier sind wirklich durchgefallen.“ Nun, sie gehörte zu denjenigen, die die Prüfung durchgestanden haben. Ungemein praktisch in dieser Zeit: „Wir hatten im Grunde einen Studenten-Status. Unter anderem konnte ich also z. B. arbeiten.“ Sie kellnerte zum Teil bis morgens um sechs Uhr, ihr Freund stand nachts auf, um sie von der Arbeit abzuholen. Die DSH-Prüfung war geschafft, sie konnte sich für einen Studienplatz bewerben. Da sie sich in Bulgarien auf Mathe und Englisch eingeschossen hatte, suchte sie hier nach etwas Ähnlichem und grinst, als sie sagt: „Und natürlich wollte ich viel Geld verdienen!“

    Wer will schon Informatik studieren?
    Nach ihrer Aussage übrigens ein Studiengang, den 60-70 % „Leute mit ……. wie heißt das noch? Nicht Ausländer …… ah, `mit Migrationshintergrund` belegen!“ Wir rätseln, warum das wohl so ist. Fazit: „Mathematik ist international. Und man muss keine Texte verfassen!“ Wie praktisch, dass Informatik keine Zugangsbeschränkungen hatte („Wer will schon Informatik studieren?!“), und so bestand auch nicht die Gefahr, von der ZVS in eine andere Stadt versandt zu werden.


    3) Frankfurt-Bockenheim – Blick auf den Messeturm –  A. v. Spiegel, 2011

    Orientierung in urbaner Eintönigkeit
    Auf meine Frage nach anfänglichen Schwierigkeiten überlegt Desi einen Moment. „Also .. ich fand, dass in Deutschland alle Häuser gleich aussehen! Ich habe mich einfach nicht orientieren können. Ein Mal z. B., da war ich schon ein Monat hier,  waren wir in dem Waschsalon [Anmerkung: von deren Wohnung ca. 100 m in derselben Straße], weil wir gerade keine Waschmaschine hatten. Aber wir hatten das Waschpulver vergessen. Ich habe gesagt, ich hole es, und nach fast einer Stunde war ich wieder da: Ich hatte mich total verlaufen, weil einfach alles gleich aussieht!“ [Anmerkung: Es handelt sich aber auch wirklich um ein Viertel mit Standard-Nachkriegs-Bauten]

    (Autor: Annette v. Spiegel | Thumb: A. Damayanti, www.mentoring4u.de | Bild Artikel: 1+2) A.Damayanti, 3) A.v. Spiegel )

    Die Fortsetzung von Desis Geschichte finden Sie hier am kommenden Sonntag, 20.11.2011. Schauen Sie einfach rein!

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

  • Ohne Bildung bist Du nix

    Meine Erfahrungen in Deutschland.
    Mein Vater arbeitet seit vielen Jahren in Deutschland, mein Bruder und ich sind mit unserer Mutter vor 5 Jahren nach Deutschland gekommen. Das Bildungssystem in Deutschland war uns nicht so bekannt, für uns war es viel wichtiger als Familie wieder zusammen zu sein. Und eines ist mir heute noch bewusster als damals. Ohne Bildung bist Du gar nichts! Die Konkurrenz um die gut bezahlten, interessanten und attraktiven Arbeitsplätze ist groß. 

    Ganz besonders hat mich Wilhelm von Humboldt beeindruckt. Zwischen dem 18. bis 19. Jahrhundert förderte er, ein deutscher Gelehrter und Mitbegründer der Berliner Universität, den Anspruch auf Allgemeinbildung. Von Humboldt ist für die deutsche Geschichte legendär, denn er war ausschlaggebend für die deutsche Bildungsreform. Laut Humboldt charakterisiert  Bildung die Persönlichkeit eines Menschen.

    Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht gem.
    Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

    Artikel 26:

    1. „Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.
    2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.
    3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.“

    In Deutschland werden die Menschrechte eingehalten, das gilt nicht für alle Länder der Welt. 

    Deutschland bietet zahlreiche Bildungsmöglichkeiten. Jeder Bürger hat das Recht seinen Berufsweg selbst zu gestalten. Das Bildungsniveau in Deutschland finde ich sehr bemerkenswert. Gebt doch mal als Suchanfrage auf dieser Website Schule ein. Darunter  findet Ihr eine ganze Reihe von Informationen.

    Wie ist das bei Euch?
    Es war so verwirrend für mich, so viele Wege führen zum Erfolg. Das heißt aber nicht, dass ich keine Fragen mehr über meinen Berufsweg habe. Natürlich verunsichert mich auch die allgemeine wirtschaftliche Lage und Fragen wie:
    Ist dieser Weg, der richtige für mich?
    Was soll ich später werden?
    Wo liegen meine Fähigkeiten und Stärken?

    Mein Ziel ist International Business Administration an der FH Frankfurt am Main zu studieren. Ich entschied mich, nach der 10-ten Realschulklasse in die Fachoberschule zu gehen.  Schulbegleitend absolviere ich ein einjähriges Praktikum im Haus der Mentoren. Dort begleite ich diese Mentoreninitiative.

    Ich bin mir sicher, dass Euch auch Fragen wie diese bewegen. Schreibt mir an redaktion@mentoring4u.de damit ich Eure Fragen weiterleiten kann und wir gemeinsam Antworten finden oder kommentiert diesen Artikel. Als Vorbereitung für die Zukunft habe ich unter den Artikeln von Mentoring4u noch diesen zum Thema Zukunft gefunden. Viel Spaß beim lesen.  

    Besucht unsere Mentorenveranstaltung oder bittet Eure Lehrer Mentoring4u an Eure Schule einzuladen.

    Hier findet Ihr schon mal Wege, wie es auch gehen könnte. Studieren ohne Abi oder mit Abi Schaut mal rein.

    (Autor: A. Damayanti  |  Bild & Thumb: A. Damayanti  | Quelle: http://de.wikisource.org |  de.wikipedia.org )

     

  • FOM richtungsweisende Hochschule ….

    FOM eine richtungsweisende Hochschule setzt neue Maßstäbe
    Rund 40 chinesische Master Absolventen wurden diese Woche, nicht nur von der Hochschulleitung, sondern auch von der früheren Landtagspräsidentin Regina van Dinther beglückwünscht. Ein hauseigenes, studienbegleitendes Mentorenprogramm half den rund 40 jungen Chinesen und Chinesinnen bei der Planung ihres beruflichen Werdegangs. „Zusammen mit ihrem Masterabschluss haben die Absolventen nun auch wichtige Sprach- und interkulturelle Kompetenzen erworben“, so der wissenschaftliche Leiter, Prof. Dr. Elmar Schmitz. „Für den deutsch-chinesischen Arbeitsmarkt sind sie damit hervorragende Arbeitskräfte.“ Die berufliche Zukunft konnte so bei den meisten gesichert werden. Chapeau!

    Gratulanten: FOM-Kanzler Dr. Harald Beschorner, Regina van Dinther, Thomas Masurek, Lin Liu und Prof. Dr. Elmar Schmitz (v.l.).

    Die FOM setzt neue Maßstäbe. Eine Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist heute ein MUST für jede Universität. Das ist normal. Die FOM ist eng verbunden mit zahlreichen Hochschulen im In- und Ausland – auch normal. Professoren und Dozenten von internationalen, befreundeten Hochschulen werden in Gastvorträge eingebunden – erwähnenswert. Finanzierbare Studiengänge, hört sich gut an. Die China Kompetenz soll ab dem kommenden Wintersemester weiter ausgebaut werden. Gratulation! Es gibt immer wieder Standorte, die zukunftsweisende Entwicklungen Vorausnehmen.

    FOM, Hochschule für Ökonomie & Management eine gemeinnützige GmbH. Weitere Informationen über die FOM finden Sie hier .

    (Autor: M. Weiss  | Bildquelle:  FOM     | Thumb & Bearbeitung : M. Weiss  |  Quelle:  www.fom.de

  • Berufsbild: Augenoptiker/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Augenoptiker/innen stellen Sehhilfen für Kunden her und passen sie individuell an. Sie beraten Kunden, verkaufen Brillen, Kontaktlinsen und optische Geräte und erledigen kaufmännische Arbeiten.

    Augenoptiker/innen arbeiten vorwiegend in Betrieben des Augenoptiker-Handwerks. Darüber hinaus können sie in der optischen und feinmechanischen Industrie tätig sein.

    Die Ausbildung im Überblick
    Augenoptiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Spezialisierung als Augenoptiker/in in Beratung und Verkauf und Werkstatt.

    Der/die staatlich geprüfte Augenoptiker/in ist eine landesrechtlich geregelte Weiterbildung an Fachschulen oder Fachakademien. Diese Weiterbildung dauert 2 bis 2 1/2 jahre und wird in Vollzeit durchgeführt.

    Augenoptikermeister/in ist eine berufliche Weiterbildung nach der Handwerksordnung (HwO). Die Meisterprüfung in diesem zulassungspflichtigen Handwerk ist bundesweit einheitlich geregelt.

    Die Handwerksorganisationen und andere Bildungseinrichtungen bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Vollzeit ca. 9 – 12 Monate, Teilzeit ca. 18 – 30 Monate). Für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend.

    Ingenier/in – Augenoptik
    Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik versorgen fehlsichtige Menschen mit geeigneten Sehhilfen. Darüber hinaus sind sie in der Entwicklung oder Produktion von augenoptischen Geräten und Hilfsmitteln wie Brillen, Kontaktlinsen oder Lupen tätig, übernehmen Aufgaben in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Anwendung oder Produktmanagement oder arbeiten im klinischen bzw. im Rehabilitationsbereich.

    Arbeitsplätze finden Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik in Betrieben des Augenoptiker-Handwerks oder in der optischen und feinmechanischen Industrie. Auch in Augenkliniken und Rehabilitationseinrichtungen können sie arbeiten. Darüber hinaus sind sie an Hochschulen und Fachakademien tätig.

    Die Ausbildung im Überblick
    Augenoptik kann man an Fachhochschulen studieren. Das Fach kann eigenständig, aber auch als Schwerpunkt innerhalb von kombinierten Studiengängen mit Hörakustik bzw. in Kombination mit Optometrie absolviert werden.

    Nachfolgend wird das Bachelorstudium Augenoptik beschrieben.

    Die Dauer des Studiums bis zum Bachelorabschluss beträgt mindestens 3 und höchstens 4 Jahre. Für Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik ist damit häufig ein direkter Berufseinstieg möglich. Führungspositionen, spezialisierte Aufgabenstellungen oder Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung erfordern oftmals im Anschluss an den Bachelorstudiengang ein Masterstudium (Dauer: 1-2 Jahre).

    Studiengangsbezeichnungen
    Studienangebot (Auswahl)
    Grundständige Studiengänge im Bereich Augenoptik
    •Augenoptik/Optometrie
    •Augenoptik und Hörakustik

    Weitere Informationen zu diesen dualen Studiengängen an Hochschulen und zu AusbildungPlus finden Sie hier.

    Mentoring4: Karriereplanung
    mit weiteren Ideen, welche Wege Sie nach dem Abschluss Ihres Ausbildungsberufes noch einschlagen könnten, möchten wir auch gerne auf unseren Artikel in der letzten Woche verweisen. Phantastische Möglichkeiten ergeben sich aus diesem Berufsfeld.

    Neben den klassischen, bereits genannten Berufen, bieten sich möglicherweise noch folgende Branchen für die Karriereplanung an:
    Hilfswerke, die sich auf den Bereich Pflege der Augen in Entwicklungsländern spezialisiert haben. Unternehmensberatungen, die sich auf die optische Industrie konzentrieren. Vielleicht auch die Branchen Film und Photo.

    Wir haben auf Amazon ein Buch für Sie gefunden. Augenoptiker: „Beliebter Beruf mit Zukunft“. Versuchen Sie doch die gebrauchte Fassung:

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Karriereplanung Masterstudiengang Industrial Management

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Duale Ausbildung und neue Masterstudiengänge.

    Screenshot Karriereworkshop

    Duale Ausbildung
    Ist ein berufsbegleitendes Studium das Richtige für Sie? Welche Karrieremöglichkeiten können Sie erreichen?  Im RheinMain Gebiet, bietet beispielsweise die Provadis, School of International Management & Technology einen Karriereworkshop als Vorbereitung an. Finden Sie heraus, ob dieser Masterstudiengang der richtige für Sie ist.

    Screenshot global-hs-mittweida

    Studienmöglichkeiten
    Welche Örtlichkeit ist die Richtige?  Die Auswahl ist gross, googeln  Sie oder schauen  Sie auch einmal bei der Hochschule Mittweida (FH) siehe oben und der Donau-Universität Krems vorbei. Die internationalen Universitäten UPM in Madrid, die POLIMI in Milano und KTH in Schweden bieten sich für den IMIM International Master in Industrial Management an.  Auch Fernuniversitäten haben hier Angebote, so beispielsweise auch die Wilhelm Büchner Hochschule Darmstadt.

    (Autor:  M.Weiss  |  Screenshots:  A. Korkis  | Quellen: www.hs-mittweida.de , ww.provadis-hochschule.de)

  • Mentoren in Schulen, Unis und Berufsschulen

    Featured Post Veranstaltungen es.war.einmal..

    Mentoring4u kommt mit Mentoren an Ihre Schule, Universität oder Berufsfachschule – individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

    Mentoren schenken Schülern und Studenten Zeit
    Das heißt im Klartext: Ein ganzer Vor- oder Nachmittag, individuell gestaltet. Mentoren erzählen über ihren Beruf und bieten Bewerbungs- und Karriereberatung. Mentoring4u ist deutschlandweit unterwegs und vielleicht auch bald bei Ihnen?

    Karrierewege hautnah
    Wie ist eine Führungskraft dahin gekommen, wo sie heute steht? Was sind ihre Aufgaben? Und was waren die Lieblingsfächer in der Schule? Diese und andere relevante Fragen zu Berufseinstieg, Berufsbildern und -chancen beantworten unsere Mentoren vor Ort. Wichtig dabei: Man begegnet sich auf einer Ebene, es dürfen Fragen gestellt und diskutiert werden.

    Bewerbungsberatung
    Ob klassische oder online-Bewerbung, ob Fragen zum Lebenslauf oder Vorstellungsgespräch – es ist für jeden etwas dabei. Und weil wir so viele Mentoren haben, wird’s auch schon mal bunt: In vielen Dingen sind sie sich zwar einig, doch jeder von ihnen trägt durch seine Berufserfahrung auf seine eigene Art zu dem Thema bei. Dadurch können wir ein hochaktuelles Bild des Bewerbungsknigge anbieten.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir kommen auch gerne zu Ihnen. Schreiben Sie uns! Oder schauen Sie in unserem Mentoring-Kalender nach, wo wir bereits gewesen sind.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: es.war.einmal.. | Quelle: photocase)

  • Menti geht ins Ausland. Früher Amerika…..jetzt China?

    Menti Made in China Comic

    Was sind das für Zeiten? Welche Länder kommen für junge Menschen heute für einen Auslandsaufenthalt in Frage? Läuft China den Vereinigten Staaten à la long den Rang ab?

    Kriterien für die Entscheidung eines Auslandsaufenthaltes
    Spielt der wirtschaftlicher Erfolg eines Landes (siehe Dezember 2010 Monatsbericht der Deutschen Bundesbank, Außenhandel nach Ländergruppen und Ländern, Seite 70) , Sicherheit und Freiheit eine Rolle? Lerne ich nicht nur Land und Leute, sondern auch die Arbeitgeber und Kunden der Zukunft kennen? Hier finden Sie Länder-informationen und Studienbedingungen. Habe ich mich endlich für ein Land entschieden, welche Universität oder Hochschule ist die richtige für mich? Achten Sie unbedingt auf Qualität. Hier finden Sie Informationen zum Ranking . Wird das Auslandsstudium in Deutschland anerkannt? Die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen hift bei diesen Fragen weiter. Gibt es Fördermöglichkeiten, BaföG,  Auslandsstipendien? Auch hier hilft der DAAD weiter.

    (Autor: M. Weiss | Comic: A. Korkis | Quellen: Archiv)

  • Klimafreundliche Karriere, Traumberuf Standesbeamter und Master-los

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: NRW braucht Energie-Einsteiger, wie sich der Öffentliche Dienst verändern wird und außerdem: Wie schlimm ist die Master-Krise?

    Screenshot Energiejobs NRW

    Karriere machen und Gutes tun?
    Ja, geht das überhaupt zusammen? Ja! Wir haben das schon öfter mal anklingen lassen. Denn je öfter Bohrinseln im Meer versinken, desto schneller wird das Öl knapp. Höchste Zeit auf erneuerbare Energien umzusatteln. Und zwar nicht nur privat sondern auch beruflich. Vorbildlich präsentiert sich heute NRW mit einer übersichtlichen Seite für den Einstieg in die Energiebranche, fein gegliedert nach Ausbildungsplätzen und Studiengängen. Bald heißt es also Windkraftanlagen statt Kohlekraftwerk.

    Screenshot Zeit Standesbeamter

    „Kannst du auch nicht schlafen?“
    So stellt man sich den typischen Berufsalltag von Beamten vor. Von wegen, stellen wir heute fest. Statt auf der faulen Haut zu liegen, fordern Standesbeamte sogar mehr Kompetenzen. Der Artikel dazu stellt zwar das Berufsbild nicht direkt vor, aber man kriegt doch einen Einblick in die Facetten und Aufgaben im Öffentlichen Dienst. Könnte auch für Nicht-Bürohengste interessant sein.

    Screenshot Spiegel Master Krise

    Jedem seine eigene Bolognese
    Hausrezepte, das praktizieren ziemlich viele Universitäten zur Zeit, wenn es um die Zulassung oder vielmehr Ablehnung von Master-Bewerbern geht. Exemplarisch lesen wir heute wütende Stimmen von Studenten, die trotz guter Qualifikationen keinen Masterplatz bekommen. Ist es wirklich so schlimm, fragen wir? Meinen wir nicht gehört zu haben, dass ostdeutsche Unis ihre Studiengänge nicht voll kriegen? Waren bis vor ein paar Jahren die Diplomstudiengänge in München, Heidelberg und Mannheim heillos überlaufen, hat man sich doch auch woanders beworben. Also, wer hat eine Statistik zu bieten? Beispielhafte Meckerliesen reichen als Grundlage für eine fundierte Meinung noch nicht aus.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.energiejobs.nrw.de, www.zeit.de, www.spiegel.de)