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Schlagwort: Job

  • Karriere mit Schwerionen

    GSI Helmholtzzentrum Darmstadt Hauptkontrollraum

    Kürzlich war Mentoring4u am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt. Was wir da wollten? Ins Innere der Materie blicken und uns angucken, wie Physiker, Ingenieure, Techniker und Mediziner so arbeiten.

    Kleines Schmankerl
    Herr Dr. Stadlmann hat uns bei der Gelegenheit ein wenig zu seiner Person, zum GSI und zur Arbeit beim GSI erzählt. Mehr möchten wir an dieser Stelle nicht verraten, weil das ja in unserer Zeitung, die diese Woche deutschlandweit neu erschienen ist, schon ziemlich viel dazu zu lesen ist. Aber dafür gibt es hier etwas, das nur im Internet möglich ist: Herr Dr. Stadlmann hat uns nämlich filmen lassen!

    Wir stehen auf Technik!
    Im wahrsten Sinne des Wortes: Denn das Video (siehe unten) wurde in der Halle gedreht, unter der der Kreisbeschleuniger Schwerionen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Daher kommt übrigens auch das Rauschen: Da nur Schwerionen untersucht werden, muss der Beschleuniger vollkommen luftleer sein. Das kriegt man am besten mit Vakuumpumpen hin. Und weil beim GSI gleich eine ganze Reihe davon im Einsatz ist und die so irre viel Lärm machen, rauscht es halt ein wenig. Also, liebe Leser, haben Sie Nachsicht.

    Karriere mit Schwerionen from Mentoring4u on Vimeo.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: A. Zschau | Quelle: GSI Helmholzzentrum für Schwerionenforschung | Video: A. Sokolowski | Bearbeitung: A. Korkis | Quelle: Archiv | Upload via vimeo)

  • Merkel schaltet Website frei, Bachelor-Arbeitsmarkt und Ausbildungen für Behinderte

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Bundeskanzlerin Angela Merkel schaltet das Portal für herausragende Wissenschaftlerinnen frei, welche Jobangebote Bachelor kriegen und außerdem: Behindertengerecht ausbilden.

    Screenshot Academia, Internetportal für Wissenschaftlerinnen

    Academia-Net ist die neue Perle
    Während wir diesen Artikel schreiben, ist sie leider noch nicht online, die neue Website, um Forscherinnen unter anderem den Zugang zu Gremien zu erleichtern. Aber Academia-Net wird heute hochoffiziell von Bundeskanzlerin Merkel freigeschaltet. Vorab informieren und mehr erfahren kann man sich auf den Seiten der Robert-Bosch-Stiftung oder auch einen interessanten Artikel auf der Zeit dazu lesen.

    Screenshot Spiegel, Bachelor und Arbeitsmarkt

    Wie behandelt man einen Bachelor?
    Bätchies, Quietchies, Erstis… nach drei Jahren Studium müsste man meinen, man wird endlich mal ernst genommen. Als fertigstudierter Bachelor. Um so erstaunlicher ist diese Auflistung von Jobangeboten, die derzeit für Bachelor kursieren. Das Erschreckende: Die wenigsten können auf eine Festanstellung hoffen, ein Traineeprogramm oder Direkteinstieg. Die meisten dümpeln erst einmal auf einem Praktikum vor sich hin, um sich für den Beruf zu qualifizieren. Moment mal, war da nicht mal was, Bachelor und Praxisnähe? Die Studie selbst versteht sich als ein Denkanstoß und ist nicht repräsentativ. Aber wie realistisch ist das unscharfe Bild, das wir hier skizziert wird? Bachelor-Beiträge herzlich willkommen!

    Screenshot Behindertenbeauftragter

    Bei freien Jobs muss man an alle denken
    Den einen macht es Angst, den anderen Mut. Denn: Stellen müssen besetzt, junge Menschen ausgebildet werden. Und dann fehlt es an Leuten. Dass das alles kein Hexenwerk ist und auch Behinderte hier eine Chance erhalten können, zeigt uns der Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Darum gibt es auch am 18. November in Berlin eine Infoveranstaltung, die zeigen soll, wie und ob man behinderte Menschen ausbilden kann. Gut, ist für den ein oder anderen vielleicht etwas weit weg, aber es ist ja für einen guten Zweck. Und außerdem gibt es ja immer noch den Beauftragten selbst, der das Thema hauptberuflich ausübt.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.academia-net.de, www.spiegel.de, www.behindertenbeauftragter.de)

  • Zwischenbilanz Generation Praktikum, Schlechte Noten drücken das Gehalt langfristig. Und: der neue Hausmeister

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Eine Zwischenbilanz der Generation Praktikum, Saarländische Erhebung ist repräsentativ für Deutschland und was ein Facility Manager so alles macht.

    Zeit Generation Praktikum

    Wie geht es den Praktikanten heute?
    Es ist inzwischen bekannt, dass Schulabgänger und Hochschulabsolventen heutzutage keine Garantie auf Jobsicherheit mehr in der Tasche haben, wenn sie ihren Abschluss erhalten. Vor etwas mehr als fünf Jahren stellte die ZEIT fünf solcher jungen Menschen vor, die nichts weiter ergattern konnten als ein Praktikum. Trotz guter Noten. Trotz Erfahrung. Trotz Praktika. Und so weiter. Ein Glück, dass sich jemand erinnert und gefragt hat: Wie geht es ihnen heute? Sagen wir schlicht: besser. Aber ob man sich deshalb an die Generation Praktikum gewöhnen muss? Lesen Sie selbst.

    IAB Schlechte Noten vs. Gehalt

    Ein Grund, doch bessere Noten zu schreiben?
    Nach einem ersten Hochziehen der Augenbraue kann man sich diese Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vielleicht doch noch mal genauer anschauen. Kernaussage: Schlechte Noten sind langfristig ein echter Nachteil für die Gehaltsentwicklung und Entwicklungschancen. Jedenfalls, was Ausbildungsberufe angeht. Aber bitte nicht überinterpretieren: Erstens sagt eine Statistik noch lange nichts über den Einzelfall aus, zweitens sind die Zusammenhänge teilweise doch recht niedrig. Bitte die Werte nahe bei Null nicht so ernst nehmen, liebe Leser.

    FAZ Facility Manager

    Ein Streitgespräch
    Alt gegen neu, moderene gegen traditionelle Denke, studieren oder nicht studieren? Wie sich der Beruf und das Aufgabengebiet eines Hausmeisters zum Facility Manager wandeln kann, kann man auch anders darstellen. Zum Beispiel, indem man zwei zusammen setzt und sie streiten lässt. Könnte man so sicher auch gut in einer Talksendung unterbringen. Let’s fetz!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.iab.de, www.faz.net) )

  • Alle Stipendien auf einen Blick, Outback, ich komme! und der Prima-Klima-Herbst

    Heute bei unseren Fundstellen im Netz: Ein neues Portal erleichtert zukünftig die Suche nach passenden Stipendien weltweit, warum sich die Einwanderungspolitik Australiens für Deutsche lohnt und außerdem: ein Klima-Wettbewerb?

    Screenshot scholarshipportal.eu

    Find Schloarships
    Die Welt ist wieder etwas einfacher geworden: Der erste Blick auf Scholarshipportal.eu macht sofort deutlich, was die Seite kann und was sie bietet. Kleiner Nachteil: hier wird deutlich, wie bescheiden das deutsche Stipendienwesen ist. Vertiefende Infos und ein paar Statements des Initiators und Projektleiters sind jedoch ganz hilfreich, um sich ein erstes Gefühl zu verschaffen.

    Screenshot_zeit.de

    Australien – nicht einfach zu bleiben
    Auch andere Länder haben das Problem der Überalterung und nehmen gerne qualifizierte Einwanderer auf, so auch Australien. Allerdings ist es nicht ganz so einfach, für längere Zeit bleiben zu dürfen. Doch mit diesem recht guten Kurzüberblick über Anforderungen, Visa, Jobbörsen und australisches Arbeitsrecht kann man sich schon mal gut vorbereiten.

    Screenshot allianz-umweltstiftung.de

    Klimaretten leicht gemacht
    Bis Ende Oktober kann man sich noch bewerben: beim Wettbewerb des Deutschen Klimapreises. Gesucht sind engagierte Klassen der Jahrgangsstuden 7 bis 13. Was uns erstaunt: Man kann sich hier wirklich austoben, sogar mit einem Theaterstück zum Thema Klimaschutz, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt (und dieses Theaterstück möchten wir gerne sehen). Außerdem ist die Seite insgesamt sehr übersichtlich aufbereitet und nutzerfreundlich. So muss das sein!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quelle: scholarshipportal.de, zeit.de und allianz-umweltstiftung.de)

  • Keine Angst vorm Chef, BaFöG kommt langsam in die Puschen. Und: Kreativer Schulwettbewerb läuft an

    Heute bei unseren Fundstellen im Netz: Was man beim alljährlichen Mitarbeitergespräch beachten sollte, BaFÖG-Erhöhung wird noch diskutiert und der Olymp wartet auf kreative Ideen.

    Gut geschwätzt ist halb gewonnen
    Nur Mut! Auch das würden wir jedem raten, der ein Mitarbeitergespräch mit dem Chef wahrnimmt. Was wir gut finden: Ein solches Gespräch ist ein Arbeitnehmer-Recht (!) und zudem nichts, wovor man Angst haben muss. Im Gegenteil: Der Artikel gibt Aufschluss darüber, dass ein Dialog zwischen Chef und Mitarbeiter einfach wichtig ist, um zu wissen, ob man gut zusammenarbeitet oder was man besser machen kann. Schließlich will auch der Chef wissen, ob es seinen Mitarbeitern gut geht. Denn unglückliche Mitarbeiter arbeiten ja auch nicht in seinem Sinne.

    13 Euro mehr im Monat
    Studenten können sich freuen, auch wenn die Politik noch etwas auf sich warten lässt. Der BaFöG-Höchstsatz wird steigen, sogar rückwirkend zum 1. Oktober. Eine recht interessante Perspektive auf das politische Vorgeplänkel und wer was wie finanziert, finden wir heute im Spiegel daher recht interessant.

    Mit Olymp hat es wenig zu tun
    Trotzdem heißt der Wettbewerb „Kinder zum Olymp!“ und möchte mit dem Spruch ganze Schulklassen motivieren, sich kreativ, malerisch, kulturell an ein neues Projekt heranzuwagen und damit auch noch was zu gewinnen. Gesucht wird in allen Bereichen, von Musik bis Fotografie, von Theater bis Architektur. Wir finden diesen Wettbewerb anspruchsvoll und vielfältig. Unser Eindruck: Hier haben Lehrer die Möglichkeit,  Potenziale einer ganzen Klasse zu fördern, die im regulären Kunstunterricht sonst untergehen. Wer weiß, vielleicht entdeckt dadurch so manch ein Schüler seine wahre Berufung? Im Zweifelsfall können hier erste Kontakte für ein Praktikum geknüpft werden.

    (Autor. A. Sokolowski)

  • Wunscharbeitgeber auf der Automechanika

    Steuerknueppel

    Seit gestern stehen wieder einmal fünf Tage lang Besuchern die Tore der Automechanika, der internationalen Leitmesse der Automobilwirtschaft in Frankfurt am Main, offen. Rund 4400 Aussteller aus 76 Ländern präsentieren neue und innovative Lösungen des Automobilmarkts und der Zulieferindustrie. Eine ideale Plattform für alle, die sich schon immer für Automobile begeistern konnten – und sie zu ihrem Beruf machen wollen. Jetzt dem richtigen Gang einlegen!

    Messe mit Job-Direkteinspritzung
    Die Aussteller der Messe, die dieses Jahr noch internationaler und bunter gemischt sind, als in den vorigen Jahren, veröffentlichten bereits vor Messebeginn Stellenangebote auf www.automechanika.jobboarding.de. So können sich Bewerber rechtzeitig vorbereiten, interessante Stelleangebote finden und mit den Unternehmen Kontakt aufnehmen. Wem die Zeit dazu fehlt, der wird auch auf dem Messegelände an den Jobboards der Galleria (Ebene 1 A41) fündig: Dort hängen aktuelle Stelleangebote für jeden Geschmack aus.

    Die Qual der Wahl
    Wer bereits weiß, dass die Automechanika für einen zum Pflichtprogramm gehört, der sollte sich vorab genau informieren. Bei der Menge an mittelständischen Unternehmen und Weltkonzernen kann man schon mal den Überblick verlieren. Daher ist es wichtig, vorher zu wissen, was einem der Messebesuch bringen soll: Einen neuen Job, einen Kontakt oder einfach nur Information? Welchen Bereich finden Sie besonders spannend und welches Unternehmen bietet genau diese Sparte an (unabhängig davon, ob hier Stellenausschreibungen vorliegen)?

    Richtig vorbereiten
    Auf dieser Grundlage fällt es dann bereits leichter eine Auswahl an Wunscharbeitgebern zu treffen. Sinnvoll ist auch, sich einen Überblick über das Messegelände zu verschaffen und welche Aussteller man in welcher Reihenfolge besucht. Erfahrungsgemäß geht ein Messetag ziemlich auf die Füße, besonders, wenn man noch tütenweise Prospektmaterial zugesteckt bekommt und dieses mit sich herumträgt. Daher: kurze und effiziente Wege für den Besuch festlegen.

    Grün, grün, grün sind alle meine Autos
    Nicht zu vernachlässigen sind die aktuellen Trends der Automobilindustrie. Kaum ein Hersteller oder Zulieferer kann es sich noch leisten, nicht über Klima- und Umweltschutz nachzudenken. Ein Thema, das in Zukunft an Bedeutung gewinnen und neue Jobs mit sich bringen wird, sei es durch Innovationen im Hybridmotorbereich oder zum Stichwort Elektromobilität. Wer also schon mal die Messe besucht, sollte auch wissen, worüber die Aussteller untereinander reden und welche Berufsbilder in Zukunft möglich sein werden. Der Besuch diverser Events, z. B. zum Thema „Green Directory“ oder „Innovation Award“ sollte daher nicht fehlen.

    Sprechen Sie Ihren Wunscharbeitgeber an
    Es muss ja nicht gleich der Personalverantwortliche sein, den man erwischt. Auch andere Messemitarbeiter, die Schlüsselpositionen z. B. im Vertrieb oder der Produktion einnehmen, können meist früher abschätzen, ob und wann freie Stellen entstehen. Das ist wichtig, denn knapp zwei Drittel aller Stellen werden nicht ausgeschrieben, sondern intern vergeben. Nutzen Sie also die Gelegenheit und investieren Sie in Vitamin B.

    Wer am Ende überzeugt
    Interessieren Sie sich bereits für eine bestimmte Stellenausschreibung? Sprechen Sie die Person an, die aus dem Bereich kommt und nicht irgendwen. Aber Vorsicht: Gerade bei branchenspezifischen Messen, wie der Automechanika ist eine gute Vorbereitung über aktuelle Trends und Neuheiten auf dem Markt ein absolutes Muss! Ein persönliches Gespräch am Messestand sollte nicht nur von Interesse, sondern auch von Kompetenz zeugen. Überzeugen Sie Ihr Gegenüber von sich. Aber was mindestens genauso wichtig ist, wenn Sie am Ende des Messetages die Hallen verlassen: Welcher Wunscharbeitgeber hat Sie überzeugt? 
    (Autor: A. Sokolowski | Foto: die*Mel*| Quelle photocase)