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Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege

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Posted on : 12-02-2016 | By : m_weiss | In : Gesundheit, Startup, THE SOPHOMORE
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Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm wissen, wie sein Weg zur Selbstständigkeit war, welche Hürden er zu überwinden hatte und welche Tipps er für junge Unternehmer hat.

Guten Tag Herr Kaiser, vielen Dank, dass Sie sich für uns Zeit nehmen.

Wie kamen Sie dazu sich selbstständig zu machen?  War das von Anfang an Ihr Ziel, oder waren es die Umstände, die Sie zum Unternehmertum führten?

Strenggenommen habe ich das schon viel früher gemacht, weil ich eine ganze Zeit nebenbei als freiberuflicher Computertechniker gearbeitet habe. Die große Selbstständigkeit, das, was ich seit ….. weiter geht’s auf der Website
unseres Lifestyle Magazins THE SOPHOMORE

(Das Interview führte Ayse Yildiz, Fotos: Archiv: Axel Kaiser)

The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u

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Posted on : 10-01-2016 | By : m_weiss | In : THE SOPHOMORE
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Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt … 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert…

Um es kurz zu machen, kann man entweder auf urbandictionary.com nachschlagen, oder jetzt kurz aufpassen: „Sophomore“ stammt ursprünglich aus dem lateinischen, bedeutet sinngemäß übersetzt soviel wie „weiser Narr“. Heutzutage ist er die Bezeichnung für die jeweils zweite Stufe im höheren Bildungsweg in den USA – sowohl in der High School, als auch am College. (Hier vergleichbar mit der 11. Klasse der Oberstufe beispielsweise, aber auch Studenten um das zweite Jahr herum)

Im Prinzip kann man es so zusammenfassen: Ein Sophomore hat schon eine Grundausbildung bzw. grobe Vorstellung von bestimmten Sachen, kann aber eben immer noch was dazu lernen. Was für ein passender Name für ein Magazin, das aktuelle Themen aufgreift, von denen man schonmal was gehört hat, aber zu denen intensiver informiert werden will!

Wie aber ging das Ganze los?

Mentoren-Veranstaltung in Neukölln
Letztes Jahr am Valentinstag lernte ich bei einer mentoring4u-Veranstaltung Martin Weiss kennen und wir kamen ins Gespräch. Er hatte schon länger den Plan, ein Magazin unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins aufzubauen und nun traf er auf mich: halb-frische Abiturientin, momentan unbeschäftigt und mit dem Traum mich irgendwo journalistisch einzubinden. Am Besten auch mit der Möglichkeit, mich layout- und fotografietechnisch auszuleben. Etwa eine Stunde später bot er mir einen Job an.

Der Grundgedanke war einfach: Wieso nicht ein Bildungs- und Karrieremagazin auf die Beine stellen, das die Zielgruppe auch tatsächlich interessiert? Vor allem von jüngeren Erwachsenen und frischgebackenen Abiturienten werden die Massen an Gratis-Auslagen, die über Weiterbildungsmöglichkeiten und berufliche Zukunft informieren, ja oft verschmäht. Schade eigentlich. Das Ziel war es also, die Themen Ausbildung und Karriere mit Material aus Kultur, Mode, Musik, Technik, Events und Unterhaltungs- und gesellschaftskritischen Artikeln zu verbinden – also wurden wir kurzerhand zum Lifestyle-Magazin.

Der Bildungsschwerpunkt soll dabei erhalten bleiben – verschiedenste Artikel zu Auslandsaufenthalten, Studiengang-Vorstellungen, Erfahrungsberichten und Interviews mit Personen, die bereits mitten im Beruf stehen und dazu mal ein Statement abgeben können:

Was mache ich und wie hab ich das geschafft? Wie kann man sich den Beruf vorstellen? Was musst DU tun, wenn du hier landen willst.

Nun hatte ich ja schon ein paar Jahre Low-Key-Erfahrung in all meinen Verantwortungsbereichen. Das schütze mich allerdings nicht davor, mir Gedanken zu machen. Vierteljährlich wollen wir erscheinen – würde ich mit dem Layouten hinterherkommen? (ja) Können wir genug gute, eigene Bilder beisteuern? (ja) Würde ich es allein schaffen (erst 36, dann 56) 80 Seiten zu füllen, und das mit Themen, die interessieren, und zwar nicht nur mich? (nein).

Die Lösung für Letzteres kam schnell und war offensichtlich: Es mussten Gastschreiber her. Leute, mit einem anderen Erfahrungsschatz als meinem, mit etwas Zeit und viel Lust zum Schreiben. Die fanden sich dann auch – unter Freunden, Studenten, dem ein oder anderen Berufstätigen. Was sich im Endeffekt als am schwierigsten herausstellte, war nun Werbekunden zu akquirieren.

Dann der große Umschwung – Doch nicht Print, Website bitte. Keine Druckkosten, keine Sorgen um Distribution der Ausgaben, und flexibles Posten von Artikeln statt Datumsgebundener Vorgaben haben schon so ihren Charme. Wir sattelten also vorerst um und fahren nun die Online-Schiene.

Ideen und Konzepte wurden immer wieder auf den Kopf gestellt und über Bord geworfen, Artikel überarbeitet, gekürzt und in die Tonne gekloppt, Gastschreiber wurden herangezogen und Material gesammelt, Sich die Haare ausgerisse, über Bildrechte und vergebliches Warten auf wichtige E-Mails. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt, weil man eine gute Idee hatte, 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert. Mittlerweile web-designe ich zur Beruhigung – wenigstens da läuft’s (fast) immer wie geplant.

Schaut doch mal vorbei: http://www.thesophomore.deund sagt uns wie es Euch gefällt.

Bettina Bamberg, Chefin vom Dienst

Wolfgang Steiger: Ihr seid unsere Zukunft

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Posted on : 01-01-2016 | By : m_weiss | In : Autor, Weihnachten Neujahr 2015/16
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Wolfgang Steiger
Liebe Mentoren, liebe Mentee, liebe Unterstützer des Hauses der Mentoren,

die Förderung unserer Kinder ist eines unserer lohnenswertesten Ziele. Sie  sind unsere Zukunft.

Das Haus der Mentoren hat sich dem Ziel verpflichtet, dass sich Schüler,  Auszubildende und Studenten mit bereits im Beruf stehenden Generationen  auf unterschiedliche Weise vernetzen können. Gemeinsam traten und treten  Mentor und Mentee den vielfältigen Herausforderungen, die im Berufsleben auf die junge Generation warten, entgegen.

Neben der Hilfe beim Übergang zwischen Schule, Ausbildung, Studium und  Beruf leistet das Haus der Mentoren damit auch ein großes Stück  Integrationsarbeit. Dadurch lernen sich Menschen auf Augenhöhe kennen, die  sich sonst nur selten begegnen würden.

Ich danke der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für Ihr Engagement und wünsche dieser  gesellschaftlich so wertvollen Idee weiterhin viel Erfolg für die  Zukunft.

Ihr Wolfgang Steiger
Generalsekretär
Wirtschaftsrat der CDU e.V.

Speed Mentoring with Hertie School of Governance & Mentoring4u

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Posted on : 03-10-2015 | By : m_weiss | In : Führungskräfte schenken Zeit
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On Thursday, the 24th of September a Mentoring-event was held at the Hertie School of Governance in Berlin. A dozen professionals and executives from various lines of work were present to initially offer the students of Hertie School the opportunity to get a glimpse into their businesses, mentoring programs and success stories in a laid-back, no-pressure atmosphere.

Moderator Sascha Stolzenburg, Head of Development, Career Services and Alumni Affairs Hertie School of Governance GmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

In a speed-dating like procedure, the students got the chance to pick one or several of the potential mentors that had previously introduced themselves and their profession, and have a nice chat, sharing first experiences, ideas and hopes for the possible work together.

Students of Hertie School of Governance, Berlin (Bild: Copyright Vincent Mosch)

Despite it being the first of such Events at Hertie School, the attendance was numerous and the feedback terrific – the students were obviously delighted by the concept and execution of the program and the opportunity to exchange views about career and educational topics with experienced professionals and to get the inside scoop on possible work environments and hear about the life and business experiences of the mentors.

Mentors: Barbara Jäschke Geschäftsführerin GLS-Sprachenzentrum and Dr. Hans Reckers Senior of Counsel, Olswang Germany LLP (Bild: Copyright Vincent Mosch)

The extraordinary and thorough encounters left quite an impression – at the ensuing buffet, there were still many excited conversations being held and future plans made…

Beate Hofmann, Managing Director of Deutsche Bank AG (Bild: Copyright Vincent Mosch)

The Mentors also had a lot to take away from these encounters – as it was so nicely stated at the beginning of the evening: Everyone can profit from the others experiences.

Mentor: Ernst Ludwig Drayss, Managing Director „C-Quadrat Asset ManagementGmbH“, Wien ( Bild: Copyright Vincent Mosch)

– After all, it’s not only Mentees learning from Mentors, but the other way around, too.

Students of Hertie School of Governance, Berlin (Bild: Copyright Vincent Mosch)

(Autorin: Bettina Bamberg, CvD THE SOPHOMORE)

Speed-Mentoring an der Hertie School of Governance

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Posted on : 03-10-2015 | By : m_weiss | In : Autor, Führungskräfte schenken Zeit
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Am Donnerstag, den 24. September 2015 fand in der Hertie School of Governance in Berlin zum ersten Mal ein Mentorenabend unter Mitwirkung der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH statt.

Das Haus der Mentoren hatte rund ein dutzend Führungskräfte sog. „Role-Models“ aus verschiedensten Branchen eingeladen. Die Erstsemester Master Studenten der Hertie School erhielten damit in unbefangener Atmosphäre die Möglichkeit, Einblick in verschiedene Berufe und Erfolgsgeschichten zu nehmen.

Einweisung durch Sascha Stolzenburg Head of Development, Career Services and Alumni Affairs Hertie School of Governance GmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

Ganz nach dem speed-dating Prinzip, hier auf dem „roten Sofa“, konnten sich die Studenten nach einer Vorstellungsrunde für einen oder mehrere der potenziellen Mentoren entscheiden

Mentoren: Barbara Jäschke Geschäftsführerin GLS-Sprachenzentrum und Dr. Hans Reckers, Senior of Counsel, Olswang Germany LLP (Bild: Copyright Vincent Mosch)

und in einem Gespräch erste Erfahrungen und Vorstellungen austauschen.

Mentoren und Mentees in Gespräch (Bild: Copyright Vincent Mosch)

Trotz erstmaligem Mentoring-Event war das Erscheinen zahlreich und die Resonanz hervorragend. Die Studenten waren sichtlich begeistert von Konzept und Umsetzung des Programms und der Möglichkeit sich mit erfahrenen Fachleuten auszutauschen,

Martin Weiss, Geschäftsführer Haus der Mentoren gGmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

Einblick in deren Lebenslauf und Erfahrungsschatz zu gewinnen und zeigten großes Interesse daran, sich als Mentee im Fachgespräch einzubringen.

Beate Hofmann, Managing Director Deutsche Bank (Bild: Copyright Vincent Mosch)

Intensive Begegnungen hinterließen Eindruck – auch beim anschließenden Buffet wurde sich noch angeregt unterhalten und weitere Pläne besprochen…und auch die Mentoren nahmen einiges mit auf den Weg …

Mentor: Ernst Ludwig Drayss, Geschäftsführer „C-Quadrat Asset Management GmbH“, Wien ( Bild: Copyright Vincent Mosch)

– wie schon zu Beginn der Veranstaltung so schön erwähnt wurde: von gegenseitigen Erfahrungen kann man immer profitieren – im Endeffekt lernt nicht nur der Mentee vom Mentor.

(Autorin: Bettina Bamberg CvD THE SOPHOMORE / Bilder:  Vincent Mosch  / Quelle: Mentorenveranstaltung an der Hertie School of Governance)

Valentinstag 2014: „Auf die Socken, fertig, los!“ in Berlin Neukölln

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Posted on : 08-02-2014 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!"
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Am 14. Februar 2014 ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in der Albert-Schweitzer-Schule in Berlin Neukölln. Über 15 Mentoren (Führungs- und Fachkräfte aus Wirtschaft, Politik und Journalismus) sind dabei.

Pünktlich,
mit den Schülern der Klassen 11 und 12 beginnen wir am Morgen in der Aula.
Begrüßt werden wir dort von dem Schulleiter, Hern Krapp, Dr. Franziska Giffey, Bezirksstadträtin in Neukölln und Regina van Dinther, Mitglied des Landtages NRW und Landtagspräsidentin a.D.

Gewinnen statt gefressen werden“ , das ist auch ein Motto von Olympia-Schwimmer Thomas Lurz (Silber Medaille Olympia 2012 und Weltmeister im Langstreckenschwimmen über 25 km)

Bild: eritropel / Quelle: photocase.com

Fühlen Sie sich auch manchmal von Haifischen gejagt?
Was das mit dem wirklichen Leben zu tun habt, fragen Sie sich?
Thomas Lurz kennt das aus eigener Erfahrung, schwimmt er doch Langstreckenrennen – über 25 km! – im Meer.
Lassen Sie sich von ihm inspirieren. Er spricht über das Überleben – auch im Beruf!

Bild: paulklee23 / Quelle: photocase.com

Über 15 Mentoren
Im Anschluss daran rotieren über 15 Mentoren im 45 Minuten-Takt durch die beteiligten Tutorien. Unsere Mentoren sind Führungskräfte aus der Wirtschaft, Journalismus und Politik.

Diesmal auch dabei:

Ihre Chance!
In der letzten Schulstunde am Vormittag stehen alle Mentoren nochmals für Interessierte zu Einzelgesprächen zur Verfügung.


Es gilt,  „Auf die Socken, fertig, los!“


Partnerschulen eingeladen
Die Klassen 11 und 12  der Partnerschulen der Albert-Schweitzer-Schule, die Albrecht-Dürer-Schule, die Ernst-Abbe-Schule und die Röntgen-Schule sind herzlich eingeladen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Sprecht Eure Lehrer an und kommt dazu!

Die Schirmherrschaft für die Mentoreninitiative „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin a. D. Dr. Kristina Schröder seit 2010 inne.

Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung
Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Unterstützen Sie uns.
Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
Registrieren Sie sich hier.

Sie sind Schulleiter/in oder Lehrer/in und sind an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert?
Sprechen Sie uns über diesen Button direkt an

Brücken bauen
Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt der Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Sprechen Sie uns an, nutzen Sie diesen Button.

Praxisbezug?
Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Wertvoll?
Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

(Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

Thomas Lurz: Botschafter „Haus der Mentoren“

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Posted on : 20-12-2013 | By : c_amrhein | In : Haus der Mentoren, Mentorenportrait
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London, Olympische Spiele 2012: Thomas Lurz gewinnt Silbermedaille im Langstreckenschwimmen. Der erfolgreichste Langstreckenschwimmer der Welt:

„ Disziplin beginnt dann wenn es schwer fällt!“

Disziplin war schon immer meine Stärke, mein großes „Talent“.
Ich war nie der super talentierte Schwimmer, 1,95m groß, 
mit großen Händen und Füßen. Mir blieb nichts anderes übrig als 
sehr diszipliniert zu trainieren, wenn möglich immer einmal mehr als 
meine Konkurrenz.

Die meisten Menschen geben auf, wenn Körper und Geist vom Training platt sind. 
Aber genau hier beginnt die Erfolgsspur, die Spreu 
trennt sich vom Weizen. Am Ball bleiben, auf die Zähne 
beißen und nicht aufs Training verzichten sind wichtige Voraussetzungen, die 
langfristig zum Erfolg führen. 12 mal bin ich in meiner Sportart Schwimmen Weltmeister geworden.

Wenn ich heute gefragt werde, warum ich so viele Wettkämpfe gewinnen konnte, 
ist meine Antwort kein großes Geheimnis. Training, Ehrgeiz, Wille und …
Disziplin.

Thomas Lurz, Botschafter "Haus der Mentoren"

Gemeinsam mit Prof. Dr. Yasmin M. Fargel hat er das Buch „Auf der Erfolgswelle schwimmen“ mit dem Untertitel „Was junge Menschen wissen müssen, um erfolgreich zu werden“ geschrieben.

Thomas Lurz unterstützt die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH als Botschafter.

(Autor: Martin Weiss  /  Bilder: Thomas Lurz  /  Bildbearbeitung: Martin Weiss / Quelle: thomas-lurz.de)

Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb „Junge Redaktion“ plus Soziale Netzwerke

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Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Junge Redaktion, Plan B
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Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super!

Thema?
Das Thema sollte Zukunft, Berufe und „Chancen durch Mentoren“ behandeln.

Veröffentlichung
Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de.

ACHTUNG!
Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

Bewertung
Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die „Sternchen“ verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

Was können Sie gewinnen
Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche.

Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

Ihr Text und die Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel „2571„.

(Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

Fehlzeiten und frieren im Sommer? Teil 3

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Posted on : 13-01-2013 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gesundheit, Soziales Engagement
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Es folgt das Interview, Teil 3, mit Jürgen M. Beith, Gründungspräsident der Deutsche Thalassämiehilfe e.V. (1995).

Mentoring4u:
Gibt es Probleme in der Ausbildung?

Jürgen M. Beith:
Es ist für diese Patienten zu mindestens doppelt so schwer, einen Job zu finden. Ein junger Mann mit irgendeinem Wirtschaftsstudiengang musste die Arbeit und Ausbildung als Substitut im Einzelhandel aufgeben, weil er sie körperlich nicht bewältigen konnte.

Mentoring4u:
Wie könnte ein Studium verlaufen ?

Jürgen M. Beith:
Studium geht mehr schlecht als Recht, weil die Leistungskurve nach dem dritten Tag nach der Bluttransfusion kontinuierlich abfällt. Patienten frieren auch selbst im Sommer leicht.

Frau Nowack mit Patienten


Mentoring4u:
Wie verhalten sich Arbeitgeber?

Jürgen M. Beith:
Viele Arbeitgeber scheuen auch die Fehlzeiten. Ein wirklich im IT-Bereich hoch qualifizierter berichtet mir regelmäßig von seinen Problemen, weil keine Ambulanz mehr am Wochenende Transfusionen verabreicht und er deswegen Donnerstags oder Freitags alle drei Wochen fehlt. Der letzte Arbeitgeber, Sitz in USA hat ihn deswegen gefeuert.

Die Job-Auswahl muss individuell erfolgen. Obendrein tun sich in Deutschland viele Gutachter schwer, einen Grad der Erwerbsminderung zu testieren.

Mentoring4u:
Wie gehen Ihrer Meinung nach internationale Organisationen mit diesem Thema um?

Jürgen M. Beith:
Die WHO umgeht das Thema nach Möglichkeit, weil sonst die Frage im Raum stünde: „Wo ist unser Blut, wo ist unser Sanitäter, wo ist unsere Krankenstation???

Die Letzte die sich dazu geäußert hat, war Gro Harlem Brundtland2003 als Direktorin der WHO. (Gro Harlem Brundtland ist eine norwegische Politikerin und war dreimal Ministerpräsidentin. Als erste Frau war sie von 1981 bis 1992 Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet Quelle: Wikipedia)   Sie hat die Nationen aufgefordert, mehr „Augenmerk auf das drängende Thema“ zu werfen. Das war es dann aber auch.

Mentoring4u:
Wenn Sie sich etwas wünschen dürfen, was wäre es?

Jürgen M. Beith:
Was uns Not tut, ist öffentliches und gesundheitspolitisches Bewusstsein für die Krankheit, Weiterbildung der Gynäkologen und Kinderärzte in der Fläche (Anamnese und Diagnostik liegen im Argen) und Aufklärung der Trägerinnen und Träger über das Vererbungsrisiko.

Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2 des Interviews

Mentoring4 führte das Interview mit Oberstleutnant a.D Jürgen M. Beith, Gründungspräsident Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V. .

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V.  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.thogde.org,www.thalassaemie.info/,de.wikipedia.org)

Christoph Lötsch: Journalismus als Brotberuf?

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Posted on : 01-01-2013 | By : m_weiss | In : Autor, Jobvorstellung, Karriereplanung
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Journalismus als Berufung: Gehe ins Risiko. Verbrenne dir die Finger. Tritt anderen auf die Zehen. Brich die Regeln (außer bei Rechtschreibung und Grammatik). Tu was für die Gedankenfreieheit. Sei notfalls dein eigener Verleger. Decke Netzwerke auf. Zerreiße sie. Pfeife auf die Rente.

Christoph Lötsch

Möge jeder den Platz finden, der ihm gebührt.Oder: Studiere. Mach ein Volontariat – am besten bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. Lass dich fest anstellen. Schreibe, was die Agentur schreibt. Sende, was die Tagesschau sendet. Verlasse nie die Karriereleiter. Denke an die Interessen des Verlages, der Shareholder, der Inserenten, der Gremienvertreter.  Knüpfe Netzwerke. Rechne jährlich deine Pensionsansprüche aus.
Ein glückliches 2013 wünscht
Christoph Lötsch
PR-Berater