Mentoren unterstützen Migranten beim Start in das Berufsleben!
Wir erleben aktuell die größte Migrationswelle nach dem zweiten Weltkrieg!
Eine Vielzahl qualifizierter Migranten sind oder werden in Deutschland bleiben
Klassische Instrumente wie Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) sind keine Lösung
Menschen wollen arbeiten, von den Chancen einer modernen Gesellschaft profitieren und ihren Beitrag zum Gemeinwesen leisten
Der deutsche Arbeitsmarkt braucht diese Menschen
Staatliche, unternehmerische, gemeinnützige und private Initiativen wollen helfen
Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH leistet einen Beitrag, Migranten und Unternehmen/Entscheider zusammenzubringen – Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe – bis hin zum Einzelunternehmer/Gründer!
Ziel: Möglichst schnell Teil unserer Gesellschaft zu werden
Lösung: Mentoren helfen – schneller, effizienter das Ziel zu erreichen
Stand: 19. August 2015
(Autoren: K. Fuhrmann-Herbert, M. Weiss / Photo: Marcel Drechsler / Quelle: Photocase)
Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler und Studenten in der Berufsorientierung
Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.
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Brücken bauen
Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt der Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Führungskräfte schenken Zeit“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.
Darüber hinaus bieten wir Eltern, Schülern und Studenten Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.
Praxisbezug?
Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.
Wertvoll?
Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:
Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.
Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.
(Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23 / Quelle: photocase.comArchiv)
(1)working hours in the public and private sector should be reduced to a maximum of 30 hours and 40 hours per week respectively, thereby creating jobs for the unemployed under-25s years old of young people. (here, there should be no decrease in the pay of those currently employed).. in the meantime , the young new workers should be paid a minimum wage at the current rate..
chanting for work in Egypt
(2) It is time the government reintroduced the Future Jobs Fund or something similar, as it provided real jobs for young people.
(3)There is an advice to all such young people is to make sure they immediately contact their local union and ask about organising in their workplace. If they can persuade their colleagues to become unionised, they can then fight together for proper wages and conditions ..
(4) Build more housing: A national house-building programme would immediately create jobs as well as address our long-term housing crisis. first we need to build the housing in those areas where jobs are being created..Second, we have to find wayout about restraining buy-to-let investors who have dominated house-buying..
(5)Rebalance tax breaks: We must make it attractive to invest in young people. Young people need a level playing field with older workers in the job market.
(6) Meet the challenge of globalization: Much of Germany’s growth, and other rich European countries’s growth in the past decade has been assisted by economic migration from other countries, but this has also forced young adults new to the labour market on to the back foot. Where once the state promised „full employment“, it couldn’t deliver that pledge even if it dared make it the era of globalisation. The charges to compete on the global stage must be abolished and the older generation – and the richest among them – must stump up their cash to fund the challenge.
(7) Address the tax haven culture: just as workers have been pulled into Germany and other rich European countries, money has poured out. The wealthiest individuals and companies in some European countries shelter their money untaxed in foreign havens that don’t meet even rudimentary regulatory standards. Those countries need global democratic institutions to ensure that more capital is invested in the interests of the future.
(8) Focus on the long term: Short-term logic underpins much of governments policy. To sell off assets, realise the cash and fail to reinvest is plainly robbing the next generation. Young adults need job security as much as older ones, so if co-operative and mutual institutions are more likely to invest in their employees as well as their businesses and deliver that security, aren’t these what governments should incentivise with tax breaks, grants and endowments?…
Finally, I believe that is just a stab at a set of proposals to get our young adults back on their feet – and the economy, too.
Der Evangelische Entwicklungsdienst sucht….aktuelle internationale Stellenangebote per Juli 2012.
Achtung Mentoren unseres 2B Mentorennetzwerkes, vielleicht sind hier auch interessante Angebote für Sie dabei!
Sie finden in der unten stehenden Liste interessante Möglichkeiten Ihr Know-how nachhaltig internationalen Projekten des EED und seinen Partnerorganisationen zur Verfügung zu stellen. Der EED ist ein Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland.
Jedes Jahr fördert der EED etwa 1.500 Projekte und Programme in Afrika, Asien und Lateinamerika, in Südosteuropa und im Kaukasus. Er vermittelt Fachleute aus Europa in Projekte nach Übersee und vergibt Stipendien an Nachwuchskräfte aus Partnerländern. In Deutschland unterstützt der EED die entwicklungspolitische Bildungsarbeit von 500 Gruppen und Gemeinden. Informationstechniker/Informationstechnikerin für die Instandhaltung und den weiteren Ausbau der digitalen Informationstechnik in der Partnerkirche ELC-PNG in Papua-Neuguinea