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Schlagwort: Karriere

  • Berufsbild Bauten- und Objektbeschichter/in ein Beruf mit sehr guten Chancen in der Zukunft

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bauten- und Objektbeschichter/innen beschichten, be- und verkleiden und gestalten Innen- und Außenflächen von Bauwerken und Objekten aller Art.

    Bauten- und Objektbeschichter/innen sind hauptsächlich im Maler- und Lackiererhandwerk, in Betrieben für Bodenbeschichtungstechnik, im Stuckateurgewerbe oder im Trockenbau tätig. Darüber hinaus sind sie im Hochbau, speziell im Fassadenbau, beschäftigt.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bauten- und Objektbeschichter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Die Ausbildung zum Bauten- und Objektbeschichter/zur Bauten- und Objektbeschichterin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Maler/in und Lackierer/in in einer der Fachrichtungen Gestaltung und Instandhaltung, Kirchenmalerei und Denkmalpflege oder Bauten- und Korrosionsschutz ergänzt werden. Weitere Informationen finden Sie auf auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht und natürlich auch auf was Sie alles während der Ausbildung achten sollten:

    Ein interessanter ausbaufähiger Job, wobei Sie allerdings auch beachten sollten, wenn Sie Allergien wie Heuschnupfen haben, könnte es zu Schwierigkeiten an Ihrem Arbeitsplatz führen, sofern dieser im Freien ist. Gute Mathematik Kenntnisse werden vorausgesetzt. Sie gehen Farben und Lacken um, da ist Präzisionsarbeit gefragt. Die zahlt sich aber auch aus. Fachkräfte sind gesucht.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Gesellenzeiten bieten sich hervoragend dazu an neue Techniken in anderen Betrieben zu erlernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss | Bild & Thumb: A. Korkis | Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild Baugeräteführer/in … arbeiten mit Planierraupen, Bagger und Kränen und vieles mehr

    Die Tätigkeit im Überblick
    Baugeräteführer/innen bedienen Baugeräte und -maschinen im Hoch-, Straßen- und Tiefbau.
    Sie bedienen z. B. Planierraupen, Bagger und Kräne.
    Hauptsächlich arbeiten Baugeräteführer/innen in Betrieben und Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus sowie des Straßen- und Spezialtiefbaus. Darüber hinaus sind sie zum Beispiel in Steinbruchunternehmen oder im Verleih von Baumaschinen und -geräten tätig.

    Die Ausbildung im Überblick
    Baugeräteführer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Betrieben und Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus sowie des Straßen- und Spezialtiefbaus angeboten.

    Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ein interessanter ausbaufähiger Job, wobei Sie allerdings auch beachten sollten, wenn Sie Allergien wie Heuschnupfen haben, könnte es zu Schwierigkeiten an Ihrem Arbeitsplatz führen, sofern dieser im Freien ist. Sie gehen mit allerneusten Baugeräten um, Präzisionsarbeit ist gefragt. Die zahlt sich aber auch aus. Fachkräfte sind gesucht. 

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild Bademeister/in …nicht nur der Sommer läßt grüßen oder gehen Sie doch auf Reisen

     

    Die Tätigkeit im Überblick
    Meister/innen für Bäderbetriebe übernehmen Fach- und Führungsaufgaben im Kur- und Bäderwesen. Sie sind für die Leitung des Badebetriebes und die Überwachung sämtlicher technischer Anlagen verantwortlich.

    Sie arbeiten in öffentlichen und privaten Frei- und Hallenbädern, See- und Strandbädern, Meerwasser- und Wellenbädern. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden Meister/innen für Bäderbetriebe bei Schwimmvereinen oder in Fitnesszentren. Darüber hinaus können Sie in Wellnesshotels, in kommunalen Sportämtern oder in medizinischen Badeeinrichtungen von Rehabilitationskliniken oder Altenheimen tätig sein.

    Die Ausbildung im Überblick
    Meister/in für Bäderbetriebe ist eine berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.

    Die Bildungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes und andere Bildungsträger bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Blockunterricht ca. 15 Wochen bis 7 Monate, Fernunterricht mit ergänzenden Seminaren ca. 12 Monate). Für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.
    Das ist doch mal ganz was anderes. Ein Beruf an der frischen Luft oder in einem Wellness-Hotel. Nicht übel, gut ausgesucht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Zusätzlich zu den oben bereits genannten Betrieben, könnten Sie es auch in internationalen Wellness-Hotels oder Ressorts versuchen. Das spricht dann ganz besonders für Sie und es bringt Ihnen Erfahrungen, die Ihnen keiner mehr nehmen kann.
    Sie haben Spaß die Welt kennen zu lernen? Dann versuchen Sie vielleicht mal diese Lektüre:

    oder etwas internationaler:

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

     

  • Berufsbild Bäckereiverkäufer/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei verkaufen Brot und Backwaren, zum Teil auch kleine Imbisse. Sie bedienen und beraten ihre Kunden, präsentieren ihre Waren und halten den Verkaufsraum sauber.

    Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei sind vorwiegend in Bäckereien und Einzelhandelsgeschäften tätig. Darüber hinaus können sie auch in der Gastronomie beschäftigt sein, vorrangig im Verpflegungsbereich bei Catering-Unternehmen oder in der Hotellerie.

    Zur Vorbereitung finden Sie bei Amazon u. a. Lektüre:
    Die Ausbildung im Überblick
    Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Lebensmittelhandwerk und -handel in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
    •Bäckerei
    •Konditorei
    •Fleischerei

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ganz wirklich, können wir uns nicht vorstellen, dass Sie mit einem solchen Ausbildungsberuf irgendwelche Probleme haben einen interessanten Arbeitsplatz zu finden. Vielseitig genug sind Sie ausgebildet worden. Fachverkäufer, die sich geschickt anstellen, können ohne weiteres auch die Branche wechseln, wenn mal nicht so klappt, wie Sie sich das vorgestellt haben. Erhalten Sie sich Ihre Flexibilität; gehen Sie offen auf Menschen zu, dann kann Ihnen die Welt offen stehen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild: Automobilkaufmann/-frau

     

    Die Tätigkeit im Überblick
    Automobilkaufleute übernehmen hauptsächlich organisatorische und kaufmännische Aufgaben in Kfz-Betrieben und bei Automobilherstellern. Sie bearbeiten Rechnungen und Aufträge, bereiten Unterlagen für den Verkauf vor, erstellen Abschlüsse sowie Kosten-Leistungs-Rechnungen und wirken bei Marketingmaßnahmen mit. Weiterhin beraten sie Kunden und disponieren sowie verkaufen Kfz-Teile und -Zubehör.

    Überwiegend sind Automobilkaufleute in Autohäusern, bei Auto- und Motorradimporteuren und bei Automobilherstellern tätig. Darüber hinaus arbeiten sie auch bei Auto- oder bei Lkw-Verleihern.

    Die Ausbildung im Überblick
    Automobilkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist.  Es steht Ihnen die Welt offen. Wenn Sie ein extrovertierter Typ sind, werden Sie als Juniorverkäufer/in nicht nur im Automobilgewerbe einen interessanten Arbeitgeber finden.  Denken Sie immer daran, dass Umsätze bei Unternehmen nicht zustande kommen, wenn es keine Verkäufer gebe. Das setzt natürlich auch gute Produkte voraus.  Wählen Sie Ihren Arbeitsplatz gut aus, auch das Produkt muss stimmen.  Auch der Innendienst in diesem Bereich dürfte Branchenübergreifend an Ihnen interessiert sein.   

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!
    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsfeld: Automatenfachmann/-frau

    Die Tätigkeit im Überblick
    Automatenfachleute nehmen Automaten in Betrieb, leeren und befüllen sie. Sie sorgen für die Wartung der Geräte, beraten Kunden und üben kaufmännische oder technische Tätigkeiten aus.

    Sie arbeiten in Unternehmen der Automatenwirtschaft, z.B. bei Herstellern von Waren-, Getränke-, Verpflegungs- oder Unterhaltungsautomaten. Auch bei Automatenbetreibern sind sie beschäftigt, etwa in Verkehrsunternehmen, Parkhausbetrieben oder Geldinstituten.

    Die Ausbildung im Überblick
    Automatenfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Automatenwirtschaft angeboten.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u: Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Die Eventbranche mit Ihren Erlebniswelten und Supermarktketten könnten auch als mögliche Arbeitgeber für Sie in Frage kommen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Wenn Sie noch nicht wirklich wissen in welche Richtung Sie gehen möchten, dazu haben wir auf Amazon u. a. ein Buch für Sie gefunden. Ist leider schon etwas älter dürfte aber noch aktuell sein.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild: Ausbaufacharbeiter/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Ausbaufacharbeiter/innen bauen Gebäude aus und übernehmen dabei je nach Schwerpunkt Zimmer- oder Stuckarbeiten, verlegen Estrich, Fliesen und Platten, dämmen und isolieren oder montieren Trockenbauelemente.

    Sie arbeiten hauptsächlich in handwerklichen und industriellen Betrieben des Ausbaugewerbes, z.B. in Trockenbau-, Dachdecker- und Zimmereibetrieben, in Isolierbauunternehmen, in Fachbetrieben für Fußbodentechnik sowie in Stuckateurbetrieben.

    Die Ausbildung im Überblick
    Ausbaufacharbeiter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk in folgenden Schwerpunkten angeboten:
    •Estricharbeiten
    •Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten
    •Stuckateurarbeiten
    •Trockenbauarbeiten
    •Wärme-, Kälte- und Schallschutzarbeiten
    •Zimmerarbeiten

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Die Ausbildung zum Ausbaufacharbeiter/zur Ausbaufacharbeiterin kann ggf. durch eine der darauf aufbauenden Ausbildungen ergänzt werden:
    •Estrichleger/in
    •Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in
    •Stuckateur/in
    •Trockenbaumonteur/in
    •Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer/in
    •Zimmerer/Zimmerin

    Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eigentlich können wir uns nicht vorstellen, dass Sie mit einem solchen Ausbildungsberuf irgendwelche Probleme haben einen interessanten Arbeitsplatz zu finden.
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Zusätzlich zu den oben bereits genannten Betrieben, könnten Sie es auch in großen Unternehmen versuchen, die eigene Handwerker beschäftigen. Damit wechseln Sie die Seite und beraten vielleicht einen Kunden.

    Zur Vorbereitung auf diesen Ausbildungsberuf finden Sie auch auf Amazon weiterführende Publikationen (siehe Link unten).

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild: Augenoptiker/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Augenoptiker/innen stellen Sehhilfen für Kunden her und passen sie individuell an. Sie beraten Kunden, verkaufen Brillen, Kontaktlinsen und optische Geräte und erledigen kaufmännische Arbeiten.

    Augenoptiker/innen arbeiten vorwiegend in Betrieben des Augenoptiker-Handwerks. Darüber hinaus können sie in der optischen und feinmechanischen Industrie tätig sein.

    Die Ausbildung im Überblick
    Augenoptiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Spezialisierung als Augenoptiker/in in Beratung und Verkauf und Werkstatt.

    Der/die staatlich geprüfte Augenoptiker/in ist eine landesrechtlich geregelte Weiterbildung an Fachschulen oder Fachakademien. Diese Weiterbildung dauert 2 bis 2 1/2 jahre und wird in Vollzeit durchgeführt.

    Augenoptikermeister/in ist eine berufliche Weiterbildung nach der Handwerksordnung (HwO). Die Meisterprüfung in diesem zulassungspflichtigen Handwerk ist bundesweit einheitlich geregelt.

    Die Handwerksorganisationen und andere Bildungseinrichtungen bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Vollzeit ca. 9 – 12 Monate, Teilzeit ca. 18 – 30 Monate). Für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend.

    Ingenier/in – Augenoptik
    Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik versorgen fehlsichtige Menschen mit geeigneten Sehhilfen. Darüber hinaus sind sie in der Entwicklung oder Produktion von augenoptischen Geräten und Hilfsmitteln wie Brillen, Kontaktlinsen oder Lupen tätig, übernehmen Aufgaben in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Anwendung oder Produktmanagement oder arbeiten im klinischen bzw. im Rehabilitationsbereich.

    Arbeitsplätze finden Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik in Betrieben des Augenoptiker-Handwerks oder in der optischen und feinmechanischen Industrie. Auch in Augenkliniken und Rehabilitationseinrichtungen können sie arbeiten. Darüber hinaus sind sie an Hochschulen und Fachakademien tätig.

    Die Ausbildung im Überblick
    Augenoptik kann man an Fachhochschulen studieren. Das Fach kann eigenständig, aber auch als Schwerpunkt innerhalb von kombinierten Studiengängen mit Hörakustik bzw. in Kombination mit Optometrie absolviert werden.

    Nachfolgend wird das Bachelorstudium Augenoptik beschrieben.

    Die Dauer des Studiums bis zum Bachelorabschluss beträgt mindestens 3 und höchstens 4 Jahre. Für Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik ist damit häufig ein direkter Berufseinstieg möglich. Führungspositionen, spezialisierte Aufgabenstellungen oder Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung erfordern oftmals im Anschluss an den Bachelorstudiengang ein Masterstudium (Dauer: 1-2 Jahre).

    Studiengangsbezeichnungen
    Studienangebot (Auswahl)
    Grundständige Studiengänge im Bereich Augenoptik
    •Augenoptik/Optometrie
    •Augenoptik und Hörakustik

    Weitere Informationen zu diesen dualen Studiengängen an Hochschulen und zu AusbildungPlus finden Sie hier.

    Mentoring4: Karriereplanung
    mit weiteren Ideen, welche Wege Sie nach dem Abschluss Ihres Ausbildungsberufes noch einschlagen könnten, möchten wir auch gerne auf unseren Artikel in der letzten Woche verweisen. Phantastische Möglichkeiten ergeben sich aus diesem Berufsfeld.

    Neben den klassischen, bereits genannten Berufen, bieten sich möglicherweise noch folgende Branchen für die Karriereplanung an:
    Hilfswerke, die sich auf den Bereich Pflege der Augen in Entwicklungsländern spezialisiert haben. Unternehmensberatungen, die sich auf die optische Industrie konzentrieren. Vielleicht auch die Branchen Film und Photo.

    Wir haben auf Amazon ein Buch für Sie gefunden. Augenoptiker: „Beliebter Beruf mit Zukunft“. Versuchen Sie doch die gebrauchte Fassung:

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

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  • Berufsbild: Aufbereitungsmechaniker/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Aufbereitungsmechaniker/innen gewinnen in der Steine- und Erdenindustrie sowie im Stein- und Braunkohlenbergbau mineralische oder keramische Rohstoffe und verarbeiten diese zu verkaufsfähigen Produkten. Dazu bedienen sie automatisierte Aufbereitungsanlagen. Zudem lagern sie die Erzeugnisse fachgerecht und sorgen für deren Verladung.

    Die Ausbildung im Überblick
    Aufbereitungsmechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:

    •Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung Braunkohle
    •Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung feuerfeste und keramische Rohstoffe
    •Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung Naturstein
    •Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung Sand und Kies
    •Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung Steinkohle

    Karriereplanung
    mit weiteren Ideen, welche Wege Sie nach dem Abschluss Ihres Ausbildungsberufes noch einschlagen könnten:

    Neben dem Bergbau, Baugwewerbe, Baumarkt und Baustoffhandel bietet sicherlich auch die Binnenschiffahrt oder andere Logistikunternehmen Arbeitsplätze für Fachkräfte an.  

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  • Berufsbild: Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/in

     

    Die Tätigkeit im Überblick
    Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/innen befassen sich mit der Entwicklung und dem optimalen Einsatz der menschlichen Stimme sowie mit der Behandlung von Atem-, Stimm-, Sprech-, Sprach-, Hör- und Schluckstörungen. Sie sind im medizinisch-therapeutischen, präventiven oder pädagogischen Bereich tätig.

    Sie arbeiten vorwiegend in Sprach-, Stimm- und Atemtherapiepraxen, in Frühförderungs- und Heilpädagogikeinrichtungen, phoniatrischen und Hals-Nasen-Ohren (HNO)-Abteilungen von Kliniken und Sanatorien sowie in Praxen von Fachärzten und -ärztinnen für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen. Außerdem können sie auch in Kindertagesstätten, in Pflegeheimen sowie an Volkshochschulen und Gymnastikschulen, an Berufsfachschulen für Sozialpädagogik oder Logopädie sowie an Schauspielschulen tätig sein. Darüber hinaus finden sie bei Rundfunkanstalten – etwa in der Schulung der Sprecher und Moderatoren – oder an Opern- und Schauspielhäusern sowie an verschiedenen künstlerischen bzw. pädagogischen Hochschulen Beschäftigung.

    Die Ausbildung im Überblick
    Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen .

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Websiteder Arbeitsagentur.

    Unter welchen Stichworten
    könnten Sie nach abgeschlossener Ausbildung noch einen interessanten Job für die Zukunft finden?

    Das beste ist, Sie versuchen es auch bei klassischen Unternehmensberatungen, die sich auf den Pflegesektor konzentrieren. Vielleicht ist auch der Einsatz in klassischen Vertriebsnetzen möglich. Aber nicht so wie Sie jetzt denken. Nein,  Sie sollen den Vertriebsbereich bzw. die Personalabteilung im Training unterstützen. 

    Zur Vorbereitung auf  diesen Ausbildungsberuf finden Sie auch auf Amazon weiterführende Publikationen. Wir haben für Sie den Ratgeber „Kindliche Aussprachestörungen“ gefunden. (siehe Link unten). 

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