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Schlagwort: Karriere

  • Berufsfeld: Beton- und Stahlbetonbauer/in

    Sie bauen Beton- und Stahlbetonkonstruktionen, z.B. für den Brücken-, Hallen- und Hochhäuserbau. Beton- und Stahlbetonbauer/innen montieren bzw. fertigen Schalungen und Stützgerüste an, biegen und flechten Stahlbewehrungen, die Betonbruch verhindern sollen, und bauen die Bewehrungen in die Schalungen ein. Sie stellen Betonmischungen her oder verarbeiten fertig gelieferten Transportbeton, bringen den flüssigen Beton in die Schalungen ein und verdichten ihn durch Stampfen und Rütteln. Nach dem Erhärten entfernen sie die Schalungen und bearbeiten ggf. die Betonoberflächen. Sie montieren Betonfertigteile, dichten Betonbauwerke ab, dämmen und isolieren sie. Außerdem sanieren Sie Schäden an Betonbauteilen.

    Beton- und Stahlbetonbauer/innen arbeiten vor allem für Betriebe des Hoch- oder Fertigteilbaus, z.B. für den Wohnungs-, Büro-, Verwaltungs- und Gewerbebau. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Brücken- und Tunnelbauunternehmen. Darüber hinaus sind Sie in der Beton- und Betonfertigteilherstellung tätig.

    Beton- und Stahlbetonbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte

    3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Sie arbeiten eng mit Berufen zusammen, die wir Ihnen bereits vorgestellt haben. Betonfertigteilbauer,  Baustoffprüfer, Bauwerksmechaniker.  Hier finden Sie eine Menge Tipps für Ihre Karriereplanung

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Fragen Sie doch mal bei dem Bauunternehmer in Ihrem Ort, ob er Ihnen Möglichkeiten in seinem Unternehmen oder einem befreudeten aufzeigen kann. 

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Berufskraftfahrer/in … mit dem Brummi unterwegs?

    Im Personenverkehr sind Berufskraftfahrer/innen beispielsweise als Busfahrer/innen im Linienverkehr oder im Reiseverkehr tätig. Im Güterverkehr sind Sie hauptsächlich mit dem Lkw unterwegs. Sie verbringen viel Zeit hinter dem Steuer und kennen die Straßenverkehrsregeln im In- und Ausland. Vor Fahrtantritt führen Sie eine Übernahme und Abfahrtskontrolle am Fahrzeug durch. Dabei überprüfen sie z.B. die Räder, den Motor, die Beschilderung und die Funktionsfähigkeit der Bremsanlagen. Dann nehmen Sie das Transportgut oder das Gepäck der Fahrgäste an. Sie sorgen dafür, dass das Gewicht der Ladung gleichmäßig verteilt ist und kontrollieren die mitzuführenden Papiere.

    Hauptsächlich arbeiten Berufskraftfahrer/innen in Transportunternehmen des Güter und Personenverkehrs, z.B. Speditionen, kommunale Verkehrsbetriebe oder Bus-Reiseunternehmen. Darüber hinaus sind Sie unter anderem bei Post- und Kurier- oder Abschlepp- und Pannendiensten tätig. Der Baustofftransport und Betriebe der Getränkeherstellung oder der Abfallwirtschaft eröffnen weitere Arbeitsfelder.

    Berufskraftfahrer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel angeboten.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    Ein ganz mobiler Arbeitsplatz. der interessante Arbeitsplätze, auch außerhalb von Deutschland, bereithält. Sichten Sie nach Abschluss Ihrer Lehrzeit auch internationale Zeitungen und Webplattformen nach Arbeitsplätzen. Flexibilität ist gefragt.

    Praktika
    Versuchen Sie einen Praktikumsplatz zu bekommen. Sprechen Sie Logistikunternehmen in Ihrer Heimatstadt an. Lernen Sie so das Unternehmen kennen – vielleicht auch Schwachstellen, die Ihnen so nicht gefallen – Das ist manchmal einfacher als es scheint. Adressen bekommen Sie bei dem örtlichen Arbeitsamt oder im Internet. Gerne steht Ihnmen auch das Redaktionsteam von Mentoring4u zur Verfügung. Testen Sie uns. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ende der Ausbildung naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Bei dem Verband der Berufskraftfahrer finden Sie vielleicht einige Adressen.

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels, dass sollte Ihnen bei diesem Job nicht unbedingt schwerfallen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Bekleidungstechnische/r Assistent/in Mode…das wollte ich immer schon


    Wenn Sie an der Erstellung von Kollektionen mitwirken, arbeiten Bekleidungstechnische
    Assistenten und Assistentinnen eng mit Bekleidungsgestaltern zusammen. Dazu fertigen
    sie Entwurfsskizzen nach genauen Vorgaben an und arbeiten diese in Musterschnitte
    um, die individuell angepasst werden. Dabei sind Nahtzugaben, Bundbreiten und
    Reißverschlusslängen zu berechnen und in Formblätter einzutragen. Außerdem sind
    Bekleidungstechnische Assistenten und Assistentinnen an der Auswahl der Stoffe und
    des Zubehörs, z.B. von Knöpfen oder Applikationen, beteiligt. Im Bereich Fertigung
    legen sie zum Beispiel Arbeitsabläufe fest oder überwachen die Warenqualität und den
    Produktionsfortgang.

    Hauptsächlich arbeiten Bekleidungstechnische Assistenten und Assistentinnen in Betrieben
    der Bekleidungsindustrie. Darüber hinaus können sie in der Textilindustrie beschäftigt
    sein, z.B. bei Herstellern von Tisch- und Bettwäsche.

    Bekleidungstechnische/r Assistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische
    Ausbildung an Berufsfachschulen.

    Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Wenn Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung
    sind, kann sie auch 3 Jahre dauern.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Sie wollen in die Modeindustrie? Sie wissen nicht wie. Dies könnte Ihr Job oder die Vorbereitung auf ein Studium sein. Fingerfertig sollten Sie allerdings sein.

    Hier finden Sie gleich einige Adressen von Hochschulen im In- und Ausland:
    Modefachschule Sigmaringen,  Fachhochschule Hannover Studiengang Modedesign,  Fachhochschule Trier Modedesign,  Centro Superior de Diseno de Moda, Madrid oder Mod´Art International Paris. Um nur einige zu nennen.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Fragen Sie doch mal ein Fachgeschäft in Ihrer Nähe. Vielleicht finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns, vielleicht haben wir Ideen dazu. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. International haben wir Ihnen oben im Text bereits ein paar Schulen aufgezeigt. Nehmen Sie Kontakt zu dem Modeverband Deutschland auf. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Baustoffprüfer/in oder was passiert wenn Brücken stürzen?


    Die Tätigkeit im Überblick
    Baustoffprüfer/innen untersuchen Böden, Bauprodukte, Baurohstoffe und Bindemittel, Altlasten und Recyclingmaterialien. Sie entnehmen Proben, führen Messungen und Prüfungen durch und dokumentieren die Ergebnisse.

    Beschäftigt werden Baustoffprüfer/innen in Unternehmen der Bauwirtschaft, in Steinbruchbetrieben sowie in Überwachungs- und Forschungseinrichtungen, die z.B. bautechnische Untersuchungen durchführen. Darüber hinaus kann es auch in der Mineralöl verarbeitenden Industrie oder in der Recyclingwirtschaft geeignete Tätigkeitsfelder geben.

    Die Ausbildung im Überblick
    Baustoffprüfer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    •Geotechnik
    •Mörtel- und Betontechnik
    •Asphalttechnik

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Sie beschäftigen sich mit der Sicherheit von Gebäuden, Brücken und Bauten anderer Art. Ein Beruf mit viel Verantwortung. Sie untersuchen Böden auf Tragfähigkeit, weisen umweltschädigende Stoffe nach und testen Baustoffe.
    Ein Beruf mit Zukunft! Hat doch beispielsweise Spiegel-online Mitte April auf die Einsturzgefährdung von rund 300 Brücken in Deutschland aufmerksam gemacht. Den vollen Artikel finden Sie hier.

    Auch hierzu haben wir ein Buch gefunden. Schauen Sie mal rein:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Fragen Sie doch mal bei dem Bauunternehmer in Ihrem Ort, ob er Ihnen Möglichkeiten in seinem Unternehmen oder einem befreudeten aufzeigen kann. 

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. International gibt es vielleicht auch Möglichkeiten. Nehmen Sie Kontakt mit den Verbänden der Deutschen Bauindustrie auf. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsfeld: Betonfertigteilbauer/in

    Sie fertigen Beton- und Stahlbetonfertigteile an,
    z.B. Rohre, Gehwegplatten, Treppenstufen und Gesimse. Betonfertigteilbauer/innen bearbeiten und gestalten die Betonoberflächen und montieren Betonfertigteile auf der Baustelle. Dazu härten sie unterschiedliche Mischungen von Sand, Kies, Zement und Wasser in vorbereiteten Formen. Des Weiteren verlegen und gießen sie fugenlose Steinfußböden, sogenannten Terrazzo, aus verschiedenen Mischungen von Beton und Natursteinen. Die Oberflächen gestalten sie etwa durch Sägen, Schleifen und Polieren. Im Schwerpunkt Betonstein und Terrazzo beschäftigen sie sich überwiegend mit der Herstellung von Platten, Verbundsteinen und Fußböden. Im Schwerpunkt Betonfertigteilbau steht die Produktion von teilweise sehr großen Betonteilen und deren Montage im Vordergrund.

    Hauptsächlich arbeiten Betonfertigteilbauer/innen in Betonfertigteilwerken, Betonsteinwerken oder bei Terrazzoherstellern. Auch in Unternehmen des Stahlbetonbaus sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie z.B. in Betrieben tätig sein, die Terrazzoböden verlegen.

    Betonfertigteilbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie in den folgenden

    Schwerpunkten angeboten:
    • Betonstein und Terrazzo
    • Betonfertigteilbau

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Terrazzo ist ein gegossener Steinboden, der aus Zement und verschiedenen Gesteinen besteht. Nach dem giessen wird der Boden geschliffen. Ein Beruf der viel Fingerspitzengefühl benötigt, aber auch ein Beruf der Ihnen im privaten Hausbau sehr zu Gute kommt.

    Auch hierzu haben wir ein Buch für Sie gefunden. Schauen Sie mal rein.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!

    Tipps für die Bewerbung.
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    Nach Abschluss der Ausbildung

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Berufsflugzeugführer/in….hoch in den Lüften

    Berufsflugzeugführer und Berufsflugzeugführerinen steuern Fracht- und Passagierflugzeuge. Nach dem Erwerb der Fluglizenz und der Lizenzierung für einen bestimmten Flugzeugtyp fliegt man zunächst als Co-Pilot/in und arbeitet im Team mit dem verantwortlichen Piloten bzw. der Pilotin zusammen. Diese Arbeit umfasst das Funken sowie das Navigieren und Fliegen des Flugzeugs.

    Vor Beginn des Fluges informieren sie sich zum Beispiel über die Wetterbedingungen, legen die Flugroute fest, berechnen Flugzeit und Treibstoffbedarf und überprüfen die Fluginstrumente auf Betriebssicherheit. Selbstverständlich müssen sie ein Flugzeug unter allen Flugbedingungen sicher fliegen und unter Kontrolle halten können. Bei Problemen reagieren sie schnell und besonnen. Nach der sicheren Landung führen sie gegebenenfalls noch organisatorische Tätigkeiten durch, erstellen Berichte, dokumentieren aufgetretene Mängel oder sonstige Besonderheiten während des Fluges.

    Berufsflugzeugführer und Berufsflugzeugführerinen müssen eine Vielzahl von nationalen und internationalen Bestimmungen und Regelungen beachten. Für die unterschiedlichen Flugzeugtypen sind außerdem jeweils besondere Berechtigungen erforderlich.

    Überwiegend sind Berufsflugzeugführer und Berufsflugzeugführerinen im Linien- und Charterflugverkehr tätig, aber auch bei Unternehmen, die Firmenpiloten/-pilotinnen einsetzen. Sie arbeiten außerdem in der Schädlingsbekämpfung aus der Luft und im Krankentransport per Flugzeug, bei der Bundeswehr und (mit einer entsprechenden Ausbildungsberechtigung) in Flugschulen. Darüber hinaus bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten im Luft- und Raumfahrzeugbau sowie in der Forschung und Entwicklung im Bereich Ingenieurwissenschaften.

    Berufsflugzeugführer/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Flugschulen.

    Die Ausbildung dauert 10 bis 12 Monate.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Für Technikfreaks und schwindelfreie, der Beruf!
    Was soll ich Ihnen da noch schreiben. Ein Buch haben wir gefunden. Schauen Sie mal rein.

    Karriereplanung
    Wie die Karriereaussichten in diesem Beruf sind, da sollten Sie doch mal versuchen mit Piloten an den verschiedenen Fliegerhorsten in Deutschland Kontakt aufzunehmen.

    Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Einen Fliegerhorst sprich Flughafen gibt es vielleicht auch in Ihrer Nähe.

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  • Berufsbild Bergvermessungstechniker/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Vermessungstechniker/innen der Fachrichtung Bergvermessung führen Vermessungen von Rohstofflagerstätten durch und nehmen deren geologische Verhältnisse auf, verarbeiten und visualisieren die gewonnenen Geodaten in Form von Karten und Plänen und pflegen bergmännische Risswerke.
    Sie arbeiten in Unternehmen des Bergbaus, den so genannten Markscheidereien, bei Bergbaubehörden und in Ingenieurbüros.

    Die Ausbildung im Überblick

    Vermessungstechniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im öffentlichen Dienst sowie in Bergbaubetrieben bzw. Ingenieurbüros für Vermessungstechnik in den folgenden Fachrichtungen angeboten:
    • Bergvermessung
    • Vermessung

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung

    Ähnlich wie der Bergbautechnologe/in ein interessanter ausbaufähiger Job, der interessante Arbeitsplätze, auch außerhalb von Deutschland, bereit hält. Sichten Sie nach Abschluss Ihrer Lehrzeit auch internationale Zeitungen und Webplattformen nach Arbeitsplätzen. Flexibilität ist gefragt. Hier bekommen Sie einen Vorgeschmack, was Sie in diesem Beruf erwartet.

    Praktika
    Versuchen Sie trotzdem vorher ein Praktikumsplatz zu bekommen. Lernen Sie so das Unternehmen kennen – vielleicht auch Schwachstellen, die Ihnen so nicht gefallen – Das ist manchmal einfacher als es scheint. Adressen bekommen Sie bei dem örtlichen Arbeitsamt oder im Internet.

    Tipps für die Bewerbung.
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    Was sollten Sie beachten, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bergbautechnologe/-technologin


    Die Tätigkeit im Überblick
    Bergbautechnologen/-technologinnen sind Fachleute für bergtechnische Arbeiten im Unter- und Übertagebetrieb des Bergbaus. Sie bedienen Maschinen, Systeme und Anlagen der Bergbautechnik und warten sie. Darüber hinaus führen sie logistische  Prozesse der Transport- und Fördertechnik durch.

    Bergbautechnologe/-technologin ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Die Ausbildung im Überblick
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Im dritten Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der folgenden Fachrichtungen:

    • Tiefbautechnik
    • Tiefbohrtechnik

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    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ein interessanter ausbaufähiger Job, der interessante Arbeitsplätze, auch außerhalb von Deutschland, bereit hält. Sichten Sie nach Abschluss Ihrer Lehrzeit auch internationale Zeitungen und Webplattformen nach Arbeitsplätzen. Flexibel sollten Sie allerdings sein.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

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  • Berufsfeld Bestattungsfachkraft

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bestattungsfachkräfte organisieren Beisetzungen, Bestattungen und Trauerfeiern. Sie kümmern sich um alle anfallenden Formalitäten, beraten und betreuen Angehörige und sorgen für einen würdevollen Abschied von Verstorbenen.

    Hauptsächlich arbeiten sie in Bestattungsinstituten oder Überführungsunternehmen, aber auch auf Friedhöfen und in Krematorien. Darüber hinaus können sie in der öffentlichen Verwaltung tätig sein, z.B. in Friedhofsverwaltungen.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bestattungsfachkraft ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst angeboten.
    Berufsgruppe: Ausbildungsberufe – Dual 
        

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    Ein ganz besonderer Arbeitsplatz, an dem Sie sich mit der Trauer anderer genauso auseinandersetzen müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Planung und Ausrichtung von Bestattungen sowie Trauerfeiern.

    Praktika
    Versuchen Sie trotzdem vorher ein Praktikumsplatz zu bekommen. Das ist manchmal einfacher als es scheint. Gehen Sie doch mal bei einem Bestattungsinstitut vorbei und fragen, ob man Ihnen für 4 Wochen die Möglichkeit gibt. Eine paar Tage oder eine Woche bringt so gut wie nix. Kommen Sie auch dem Unternehmer entgegen. Wie sollen die Mitarbeiter Sie einschätzen, wenn Sie nur für ein paar Tage sozusagen an „Bord“ sind. Wie wollen Sie Ihren möglichen Beruf kennen lernen, wenn Sie nur „schnuppern“. Packen Sie mit an.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

     Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur und des deutschen Bestattungsgewerbesoder hier:

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de , www.bestatter.de)

  • Berufsfeld Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik führen Abbrucharbeiten, den planmäßigen Rückbau sowie Bohr- und Trennarbeiten an technischen Anlagen, Bauwerken und Bauwerksteilen aus Mauerwerk, Beton, Stahlbeton, Stahl und Holz durch.

    Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik sind vor allem für Betriebe der Baubranche tätig. Sie arbeiten z.B. bei Abbruchunternehmen oder Unternehmen für die Entkernung von Gebäuden. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Betonbohr- und Betonsägebetrieben.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Haben sie das schon mal miterlebt, wenn ein Hochhaus abgerissen wird. Das ist richtig laut, aber auch wichtig für die Umwelt, da im  Bauschutt viele Stoffe schlummern und von Ihnen dann auch erkannt werden müssen. Ein Beitrag zum Umweltschutz. Ein hoch interessanter technisch, ausbaufähiger Job. Sie gehen mit allerneusten Baugeräten um, Präzisionsarbeit ist gefragt. Die zahlt sich aber auch aus. Fachkräfte sind gesucht. Einige interessante Beiträge zum thema Umweltschutz finden Sie hier:

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )