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Schlagwort: Kinder

  • Warum wird man #Mentor? – Ehrenamtliche Bildungsarbeit bei den „1:1 Die Lesecoaches“/Nº1

    Mentoring4u.de, die Informationsplattform für Berufsorientierung und Karriereplanung, ermöglicht ihren Kooperationspartnern  und externen Mentoring-Initiativen von der Arbeit mit ihren Schützlingen (Mentees) zu berichten. Diesmal haben wir (über die ehrenamtliche Projektleitung Frau Inge Koltermann) bei den 1:1 Lesecoaches nachgefragt, um etwas über die Motivation der Mentorinnen und Mentoren zu erfahren.

    Unserer Fragen an die ehrenamtlichen 1:1 Lesecoaches:
    1) Wie lange sind Sie schon Lesecoach?
    2) Was war Ihr Antrieb, dieses Projekt zu unterstützen?
    3) Was war Ihr schönstes oder intensivstes Erlebnis im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit als Lesecoach?

    Heute erzählt 1:1 Coachin Susanne Zehle (an der Dahlmannschule, Frankfurt am Main), wie sie zur Initiaitve gekommen ist, und was ihr an ihrem Engagement als Mentorin besonders gefällt.

    Es fing mit einem guten Vorsatz für das Neue Jahr an.
    Ich wollte aus der häuslichen Enge heraus, mich ehrenamtlich engagieren, etwas Aufbauendes beitragen. Bei meiner Suche nach einem geeigneten Projekt blieb ich bei Eins-zu-Eins hängen. Das Projekt schien wie für mich gemacht – Kinder, Bücher, Lesen, Motivieren – da traute ich mir zu, mich einzubringen. Ich nahm an einem Einführungsseminar der AWO teil und hatte bereits 4 Wochen später meinen ersten Termin, zwei  Wochen darauf bekam ich ein weiteres Lesekind an einer anderen Schule.

    Die Regelmäßigkeit zählt
    Seit Mitte/ Ende März lesen wir regelmäßig einmal pro Woche zusammen und es macht uns viel Spaß. Was mir besonders gefällt, ist nichts Spektakuläres sondern dass es so einfach ist und so eine gute Wirkung entfaltet. In beiden Schulen bekomme ich nur positive Rückmeldungen. Die Kinder seien aufgeschlossener, fröhlicher und ihre gesamten schulischen Leistungen haben sich verbessert, sie trauen sich mehr zu. Und das schon nach ganz kurzer Zeit. Ich kann es kaum fassen, was ein bißchen Aufmerksamkeit und Zuwendung bewirken kann. Ich mag die Offenheit der Kinder und ihr Vertrauen und ich habe noch viel übrig, was ich geben kann.

    In Zusammenarbeit mit Schulen
    Da Frau Kirsch mich vor den Osterferien ansprach, ob ich eventuell Zeit für weitere Kinder habe, habe ich nun die Rektorin Frau Talberg auf den nächsten Termin bei der AWO, am 11.6.2011, aufmerksam gemacht und vorgeschlagen, dass sie sich mit Ihnen in Verbindung setzt. Sie oder eine Lehrerin könnte ja eventuell bei dem Termin ihre Schule und ihre Wünsche vorstellen, ähnlich wie es von der Weißfrauenschule gehandhabt wurde. Ich fand damals die persönliche Präsenz der Lehrerin sehr motivierend und vielleicht finden sich für die Dahlmannschule auf dem Wege auch noch weitere Coaches. Ich freue mich jedenfalls sehr, dass dort schon nach so kurzer Zeit der Wert von uns Coaches erkannt wurde.

    Kommentare und Anregungen:
    Liebe Leserinnen und Leser. Ganz besonders freuen wir uns, wenn Sie uns Ihre Fragen und Anregungen zum Thema 1:1 Lesecoaches  mitteilen. Nutzen Sie einfach das Feld unter dem Artikel. Vielen Dank!

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Gastautor: Susanne Zehle | Foto:  | Thumb: | Quelle: http://www.awo-frankfurt.de/awo/ ehrenamtliche Projektleitung der 1:1 Leseoaches:  Inge Koltermann)

  • Herzliche Ostergrüße 2011 – Osterzitate

     – OOOstern –  oder: das große O sieht wie ein Ei aus 🙂

    Wir wünschen Ihnen und Euch allen eine wunderbare Osterzeit und ganz viel Freude im Kreise der Familie und mit Freunden!
    Ostern… Das dies eine wunderschöne Jahreszeit ist, sagen auch die vielen Zitate, die wir zum Thema Ostern finden konnten.
    Hier haben wir für Sie/Euch unsere drei Favoriten eingestellt:

    „Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!

    Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!

    Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt.

    Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sind’s zwei und drei.“

    Autor: Hoffmann von Fallersleben



    „Das weiß ein jeder, wers auch sei,

    gesund und stärkend ist das Ei.“

    Autor: Wilhelm Busch



    „Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.“
     

    Autor: Friedrich von Bodelschwingh


    (Autor: C. Amrhein | Illustration: A. Korkis (Artikel), A. Korkis (Thumb)  | Quelle: Archiv)

  • Einer für Alle – keiner für Einen? Mehr zu Pflegeberufen plus Jobangebot


    Habt Ihr es schon gehört?
    In unserer Nachbarschaft gibt es jetzt ein Altenpflegeheim, in dem die Bewohner in Kommunen zusammen leben. Hm, hatten wir früher – yippie, mein Lieblingswort – also früher in den 60ern schon mal. Das waren aber eher jugendliche Revoluzzer, die da was Anderes getrieben haben.

    Komisch also, alte Menschen in Kommunen. Warum wohl? Lasst uns weiter spinnen. Erst seit 30 Jahren wissen wir ja, dass die Bevölkerungspyramide kippt. Denn unsere Altvorderen waren nicht wirklich Nachwuchsproduktionsfreudig, so, wie wir heute auch. Da ist mal die Pille schuld. Aber da ist auch schuld, dass man es gut haben und sich was gönnen und leben wollte. Die Frauen sind besser ausgebildet als ihre Großmütter und wollen auch nicht mehr Heimchen am Herde spielen….die Papas haben noch immer Angst um den Karriereknick bei Elternzeit, und Kinderbetreuung oder familienfreundliche Arbeitszeitmodelle sind in Deutschland noch nicht wirklich denkbar.

    Die neueste Erkenntnis ist jetzt, dass es an Fachkräften mangeln wird. Huch, wer hätte das vor 30 Jahren schon gedacht! Tja, und woher nehmen wir dann Leute in sozialen und Pflegeberufen? Also  die Pflege der anschwellenden Masse an Senioren, Krankenpflege, Kinderbetreuung, Behindertenbetreuung…..Nun, so wirklich attraktiv sind diese Berufe heute – rein monetär gesehen – wirklich nicht. Da gehört schon ziemlich viel Idealismus und Liebe zum Mitmenschen dazu, sich für diese wichtigen Berufe zu entscheiden.  Tja, wie wäre es mal mit der Aufwertung dieser Tätigkeit? Bessere Arbeitsbedingungen? Und die Einsicht der Verantwortlichen, sich nicht immer an den Schwächsten zu sanieren? Aber die Einsicht werden wir vielleicht in 30 Jahren haben.

    Es bietet sich also letztendlich nur die Selbsthilfe an: in besagter Kommune hilft der Blinde dem Tauben, der Parkinson dem Alzheimer, der Fitte dem Siechen…Die Kinder des ebenfalls in Nachbarschaft befindlichen Kindergartens werden mittags zu den Senioren verbracht. Das bringt deren Kreislauf in Wallung, sie können also die kleinen Wilden betreuen und sind somit erst mal gut beschäftigt. Gute Idee, was? Spart doch wieder Pflegekräfte im Heim, die sich sonst um Beschäftigung kümmern müssten, und Erzieherinnen im Kindergarten, da die Omis und Opis sich nützlich machen….

    Kinder, ist das nicht eine doofe Vorstellung? Aber lasst uns nochmal Hirnschmalz schmelzen. Wir alle brauchen mal soziale Dienste, nicht zuletzt auf dem letzten Weg, den wir alle früher oder später dahinschlurfen dürfen. Wird nicht die Politik sich tatsächlich darüber Gedanken machen müssen, ob man für diese physisch und psychisch schwere Arbeit die Leute nicht auch mal besser entlohnt? Nebenbei gesagt, Leute für solche Berufe, für die wirklich eine Berufung nötig ist, werden gesucht werden. Man kann nicht alle Arbeitskräfte importieren. Es ist doch auch nicht die Lösung des Problems – wie jüngst durchaus diskutiert – Freigänger dafür heranzuziehen oder Arbeitslose damit zu beauftragen.  Ohne Lust und Liebe zum Thema ist das doch sinnlos. Klar könnte man Abhilfe durch Ehrenamtliche, Freiwilligendienste und Seniorenräte schaffen. Das ist auch gut, ersetzt aber nicht gelernte Fachkräfte.

    Müssen wir uns also wirklich demnächst selber die Zähne ziehen oder – stellt Euch das mal vor –dem Chirurgen selber assistieren, sofern man uns eine Spinal- oder Periduralanästhesie verpasst, wir uns also obenrum bewegen können und bei Bewusstsein sind? Spart wieder eine Krankenschwester im OP.  Den Alten wird das Essen nicht mehr auf Tellern serviert, sondern in einer Schüssel, wo sie dann ihre Gebisse rein legen, damit sie selber essen.  Iiiih, lecker. Ach ja, und körperlich Behinderte betreuen geistig Behinderte…Betreuer also überflüssig. Also sagt doch selber, so geht das doch nicht.
    Einer für Alle Artikel, Gisela Kiefer

    Was also wird aus uns und unseren Nachfahren, also Kindern und Enkeln, die sich darüber noch keine Gedanken machen oder gar noch nicht geboren sind? Macht Euch doch einfach schlau, welche Möglichkeiten es  gibt. Denn Pflegeberufe werden gefragt – vielleicht werden die Konditionen dann – dem Prinzip von Angebot und Nachfrage folgend – auch besser.  Glaubt mir, trotz der schweren Arbeit kann so ein Beruf sehr zufrieden machen. Die Seele nämlich.

    Alsdann, bis neulich !

    Weitere Informationen
    zu Pflegeberufen findet Ihr auch beim Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe, der AOK, der Katholischen Schule für Pflegeberufe Essen gGmbH, Klinikum Herford, der Paritätischen Berufsfachschule für Sozial- und Pflegeberufen gGmbH oder Dienstleister wie z. B. einer unserer Mentoren aus Berlin, die PremioBerlin. Noch viele mehr findet Ihr über Internetsuchmaschinen. Viel Erfolg bei der Suche.

    Und damit Ihr auch wisst, dass es in diesen Bereichen echte Nachfrage gibt und welche Möglichkeiten sich zu diesem Berufsbild ergeben, hier gleich noch eine interessante Stellenanzeige für einen Job im Ausland dazu:

    Medizinische Fachkraft (Arzt/Ärztin oder Krankenpfleger/in mit Zusatzausbildung in Public Health) für die Koordination der medizinischen Arbeit einer EED-Partnerorganisation in der Demokratischen Republik Kongo:

    (Autor: G. Kiefer  |  Bilder: A. Korkis | Quelle: www.eed.de)

  • Neue Ideen der Bürgerbeteilung

    Ein Beitrag zum diesjährigen BürgerForum2011 von Christine Lühn, Kinderbeauftragte Frankfurt/Nied

    „Zukunft braucht Zusammenhalt. Vielfalt schafft Chancen“
    Das BürgerForum2011 findet unter dem Motto „Zukunft braucht Zusammenhalt. Vielfalt schafft Chancen“ statt. Schirmherr des Bürgerforums ist der Bundespräsident Christian Wulff. Er hat  in seiner Auftaktveranstaltung am 12.03.2011 zum Ausdruck gebracht, dass der Dialog zwischen den Bürgern und ihren politischen Vertretern durch neue, transparente Formen der Beteiligung belebt werden soll. Im diesjährigen Bürgerforum soll die Verbesserung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland thematisiert werden.
    Frankfurt / Main ist eine von 25 Regionen, die zur Teilnahme ausgewählt wurde. 400 Bürger und Bürgerinnen der Stadt wurden per Zufallsverfahren ausgesucht und nähern sich in 6 unterschiedlichen Ausschüssen dem Thema. Hierbei handelt es sich um die Ausschüsse Demokratie und Beteiligung, Familiäre Lebensformen, Integration, Demografie, Solidarität und Gerechtigkeit, Bildung.

    Integration als wechselseitiger Prozess
    Ich nehme am Ausschuss Integration teil und die Mitglieder dieses Ausschusses haben während der Auftaktveranstaltung erste „Herausforderungen“ erarbeitet. An runden Tischen, mit immer wechselnden Diskussionspartnern kristallisierte sich heraus, dass Integration als wechselseitiger Prozess zu verstehen ist. Aufnehmende Gesellschaften sollten ihre Rahmenbedingungen reflektieren, um z. B. Chancengleichheit in Bildung und Beruf als Ziel zu erkennen. In dem Zusammenhang wurde die Einführung eines Patensystems diskutiert. Es soll eine Kultur des gegenseitigen Respekts entstehen und Zuwanderung als gesellschaftliche Chance verstanden werden.

    Ideelle Form der Bürgerbeteiligung
    In Deutschland findet bisher eine ideelle Form der Bürgerbeteiligung statt. In anderen Ländern, wie Brasilien, Australien, Kanada, USA ist man bereits dazu übergegangen Bürger und Bürgerinnen an der Vergabe von finanziellen Haushaltsmitteln zu beteiligen. Diese Art der Beteiligung hat erstaunlicherweise in Brasilien eine längere Tradition. Bewohner eines Slums in Belo Horizonte wurden über den Bestand der Haushaltsmittel informiert und in einem weiteren Schritt aufgefordert Lösungen für Probleme in ihrem Stadtviertel zu erarbeiten. So konnten bisher neue Häuser und Kanalisationen gebaut werden und entfernt gelegene Häuser wurden an eine Busverbindung angeschlossen.  In Hampton, Virginia, USA wurde unter enormer Bürgerbeteiligung Konzepte für gravierende Probleme mit Gewalt, Drogen und Kriminalität in der Stadt erarbeitet. Geraldton, Australien ist eine wachsende, aufstrebende Stadt. Sie haben unter Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen Projekte entwickelt, die dem Wachstum gerecht werden, wie z. B. dem Bau von Kindergärten, Infrastruktur und Freizeitangeboten.
    Die o. g. Länder haben ihre Form der Beteiligung für die Vergabe des Reinhard Mohn Preis eingereicht. Teilnehmer des BürgerForums wählen ihren Favoriten.

    Beteiligung in Frankfurt / Nied – eine Vision
    Die Vorstellung der Projekte hat mich tief beeindruckt. Ich war von der Möglichkeit der Beteiligung und Einflussnahme fasziniert. In unserem Stadtteil Nied liegt einiges im Argen. Das Wissen um den städtischen Etat und die Möglichkeit mit Nieder Bürgern und Bürgerinnen Lösungen zu erarbeiten würde mir viel Spaß machen. Ich wäre stolz auf diese Leistungen und würde mich mit meinem Stadtteil identifizieren. Am meisten würden unsere Kinder von dem nachhaltigen Handeln profitieren.

    (Autor: C. Lühn | Bildbearbeitung: A. Korkis | Quelle: You Tube)

  • Wie „1:1 – Die Lesecoaches“ leseschwachen Kindern hilft

    ein Beitrag unserer externen Redakteurin Inge Koltermann, Projektleitung „1:1 – Die Lesecoaches“, Agentur Freiwillig – Die Lesefüchse

    Von Analphabeten zum Bücherliebhaber
    Letzte Woche war ich nach langer Zeit im Kino und habe einen wunderbaren Film gesehen. Der Film „Das Labyrinth der Wörter“ ist die Geschichte über eine dieser Begegnungen, die das ganze Leben verändern können: das Zusammentreffen in einem Park zwischen Germain (Gérard Depardieu), um die 50, praktisch Analphabet, und Margueritte (Gisèle Casadesus), einer kleinen alten Dame und leidenschaftlichen Leserin.

    Vierzig Jahre und hundert Kilo trennen sie. Eines Tages setzt sich Germain zufällig neben sie. Margueritte liest ihm, in Folge, Passagen aus Romanen vor und eröffnet ihm die Welt sowie die Magie der Bücher, von denen sich Germain bis dato immer ausgeschlossen fühlte.

    Lesen – eine Entdeckungsreise
    Bei dem Projekt 1:1 – Die Lesecoaches der AWO Agentur Freiwillig – Die Lesepaten, geht es um Schulkinder die Leseschwächen haben. Lehrer von Grund-, Gesamt- und Förderschulen führen uns diese Kinder zu. Während des Schulunterrichts kommt ein Kind eine halbe Stunde in einem ruhigen Umfeld zum Lesecoach. Das Kind liest dem Lesecoach vor und dieser versucht, liebevoll zu korrigieren sowie Wortschatz und Textverständnis zu fördern.

    1:1 – Die Lesecoaches verstehen sich nicht als Nachhilfe, sondern haben das Ziel, Kindern die Freude am Lesen zu vermitteln, damit sie erfahren, welche Abenteuer zwischen den Buchdeckeln auf sie warten.

    Den Wort-Schatz vergrößern
    Im Film geht es um einen Analphabeten. Das sind die Kinder nicht, doch viele von ihnen haben einen Migrationshintergrund, d.h. ihr Wortschatz ist sehr begrenzt. Hier versuchen die Lesecoaches mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Abhilfe zu schaffen. Nächstes Mal erfahren Sie, wie Sie ein Lesecoach werden können oder wie Sie sonst die Initiative unterstützen können.

    Wissen Sie wie gut Sie oder Ihre Kinder, Enkel lesen? Testen Sie es einfach mal hier.

    (Autor: I. Koltermann| Foto: kallejipp | Quellen: www.photocase.de, www.freiwillig-agentur.de, http://de.wikipedia.org, http://lesetest.schulkreis.de)

  • Hinweis auf Fachtagung zum Thema „Alles 2.0!? Junges Engagement im neuen Jahrzehnt“

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: der Jugend-Wettbewerb im Zeichen des Web 2.0-Zeitalters. Projekte mit und von jungen Menschen werden im Rahmen dieser Fachtagung vorgestellt und mit Experten diskutiert.

    Screenshot plus-punkt-kultur.de

    PlusPunkt KULTUR
    Das ist ein bundesweiter Engagementwettbewerb in der Kultur, der von der BKJ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. seit drei Jahren veranstaltet wird. Von einer Vielzahl von eingereichten Projekten wurden in den letzten Jahren 90 Projekte von jungen Menschen prämiert. Ein Jugend-Wettbewerb, in Zeiten des Web 2.0

    Wir möchten die heutigen Fundstellen dazu benutzen, auf die Fachtagung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. am 14. April 2011 in Berlin hinzuweisen. Das Thema:

    „Alles 2.0!? Junges Engagement im neuen Jahrzehnt“

    Preisträger und Fachleute
    Ziel der Fachtagung ist, zentrale Ergebnisse des PlusPunktKULTUR vorzustellen und interessante wie nachhaltige Diskussionen anzuregen. Treffen Sie junge Preisträger/innen und institutioneller Vertreter/innen von PlusPunkt KULTUR-Projekten. Treffen Sie auf ausgewiesene Fachleute, wie z. B.
    Franz-Josef Röll
    , Hochschule Darmstadt,
    Maik-Carsten Begemann
    , Deutsches Jugendinstitut TU Dortmund;
    auf Institutionen wie Brennpunkt F.

    Außerdem stellen sich Gewinnerprojekte vor wie z. B.
    Galerie für Interaktive Kunst und Neue Medien
    ,
    KulturKidsNordstadt
    ,
    Sigita Rakauskaite,
    Kulturbotschafter
    ,
    Maxi Kretzschmar,
    Industriebrachen Umgestaltung
    ,
    Das offene Wohnzimmer
    ,
    Seerosen für Afrika
    .

    Am Nachmittag folgen vielfältige Diskussionsrunden mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft. Schon mal zum Appetit machen: hier können Sie stöbern, welche Projekte 2010 prämiert wurden. Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt auf das diesjährige Programm und hoffen, Sie liebe Leserinnen und Leser, vielleicht dort auch zu treffen!

    (Autor: M.Weiß | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.plus-punkt-kultur.de)

  • #Denkanstoß Nº 6: Triple L: Lebenslanges Lernen #Zitat der Woche

    Zitat der Woche

    Lernen, lernen und wieder lernen heißt es für alle ab der Geburt. Tja, der Mensch hat nach dem Geboren werden ’ne ganze Menge zu tun: schlafen lernen, essen lernen, verdauen lernen. Dann kommt die nächste Etappe mit den Hauptbereichen Mobilität und Kommunikation. – Gut das unsere Eltern so geduldig waren und sind…denn auch für die Kleinsten ist aller Anfang schwer.

    Von der Wiege bis zur Bahre
    Es gibt die alte Redewendung „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“. Diese Maxime scheint früher vielleicht gegolten haben, aber heute sicherlich nicht mehr. Das Lernen damals meinte wohl eher das Erlernen von Gehorsam und Disziplin (das Bild des Krümmens des Häkchens macht dies besonders gut deutlich). Heute wird anders gelernt: lernen zu denken, zu handeln, lernen um des Lernens willen, lernen als Mittel zum Ziel der Veränderung. Diese angestrebte Veränderung kann die Person betreffen oder die Situation, in der sich der Lernende befindet. Was Sie u.U. bereits vermuteten: Deutschland ist laut ELLI-Index (European Livelong Learning Indicators) nur im unteren Mittelfeld im Vergleich mit den anderen Staaten der europäischen Union…

    Was ist Lernen?
    Laut der Definition von B. Reysen-Kostudis, Team Studienberatung der FU Berlin, ist es das:
    – der Zuwachs von Wissen, Können und Selbstbewusstsein –
    Als Lernziele werden genannt:
    – Kompetenzen, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, persönliche und soziale Kompetenz –

    Weitermachen
    Wer einmal anfängt, etwas zu lernen, der kann sich bald schon an den eigenen (kleineren oder größeren) Fortschritten erfreuen. Also ein Motivations-Motor ist: die Freude. Wir alle wissen, dass erfolgreiches Lernen immer auch eine Frage der Kontinuität des Lernens ist, der regelmäßigen Anwendung unseres Wissens und somit dessen ständige Überprüfung auf Aktualität und Richtigkeit. Und das hört nie auf. Ein guter Arzt geht laufend zu Fortbildungen. Ein Steuerberater wäre in kürzester Zeit kein guter Berater mehr, wenn er nicht laufend über Gesetzesänderungen im Steuerrecht informiert wäre. Auch von einem Ingenieur erwarten wir, das er immer auf dem neusten Stand der Technologie ist.

    „Lernen ist Wachstum, ist Werden.“
    „Lernen ist wie flussaufwärts zu rudern: Wenn man nicht weiterkommt, fällt man zurück.“

    chinesische Sprichwörter

    Studium für jedes Alter
    Lebenslanges Lernen können wirklich alle. Kinder in der Kinder-Uni (8 – 12 Jahre). Von 6 Jahren bis 16 Jahren an muss man in Deutschland zur Schule gehen. In Ungarn sogar bis 18! Danach gibt es zwei, nein inzwischen drei Wege der weiteren Ausbildung: berufliche Ausbildung, Studium und die Kombination von beidem, das duale Studium. Für Berufstätige gibt es anschließend viele Angebote zu Weiterqualifizierung mittels Master und MBA. Bei einem bekannten Anbieter für nebenberufliche Hochschulstudien liegt das Alter der Teilzeit-Studenten zwischen 22 und 55. Und die Generation 50+ ist eine attraktive Zielgruppe für das Angebot der Seniorenstudien, in Frankfurt/Main z.B. auch „Universität des dritten Lebensalter“ genannt.
    Lernen kann also jeder zu jeder Zeit. Warum hält sich dann das Vorurteil, dass jungen Menschen dies besonders leicht fällt? Vielleicht vergleichen wir auch Äpfel mit Birnen, wenn wir einerseits ein (Klein)Kind sehen, wie und wie schnell es etwas lernt, und einen Erwachsenen. Die Jungen sollen, können, wollen und MÜSSEN in jeder Gesellschaft lernen, um sich für die Zukunft fit zu machen.  Von ihnen wird unendlich viel erwartet und gefordert – aber auch gefördert und unermüdlich korrigiert! Ein Mensch ab 30 KANN sich weiterbilden (wenn er das möchte und es seine (Job)Situation erfordert). Wenn ein Mensch über 35 oder 40 sich nochmal in den Hörsaal setzt, dann wird das von der Umwelt oft kritisch hinterfragt, und gefragt: „Lohnt sich so ein Aufwand in Deinem Alter denn noch? Glaubst Du damit einen besseren Job zu bekommen?“…Was ich sagen will, ist dass die allgemeine Erwartungshaltung an die Lernenden verschiedener Lebensalter sehr verschieden ist.

    KaWa Lernen
    Das Lernen SPAß machen kann und soll, wird verstärkt nur lernenden Kindern zugestanden. Vera Birkenbihl, bekannte deutsche Managementtrainerin mit Spezialisierung für das Sprachen lernen, beschäftigt sich seit Langem mit dem Thema Gehirn-gerechtem Lernen. In dem kleinen Video erklärt sie uns, mittels ihrer Methode des KaWa’s, WIE unser Gehirn am Besten lernt (egal, wie alt der Schüler ist :-)). Der Lernerfolg ist garantiert!

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    Was haben Sie für Erfahrungen mit dem Lernen? Konnten Sie verschiedene Methoden ausprobieren? Teilen Sie sie uns mit! Vielen Dank!

    (Autor: C. Amrhein| Foto: sherlock0574 |Bildbearbeitung: A. Korkis | Quellen: www.photocase , www.elli.org, www.fu-berlin.de, www.geo.de, www.studieren-berufsbegleitend.de, www.erfahrung-ist-zukunft.de, www.wikipedia.org )

  • Kinder-Surfen ohne Risiko

    Ein hilfreiches Angebot des Bundesfamilienministerium. Ein Beitrag von Christine Lühn, Kinderbeauftragte Frankfurt/Nied

    Surfen ohne Risiko Bild

    Online-Angebot vom Bundesfamilienministerium
    „Surfen ohne Risiko“ ist ein Online-Angebot vom Bundesfamilienministeriums für einen sicheren Einstieg von Kindern und Jugendlichen ins Netz. Soeben haben wir das Angebot mit unserer 6-jährigen Tochter ausprobiert. Um es kurz zu sagen: das Angebot ist aus unserer Sicht, der Eltern, gut und hilfreich.  Die Handhabung der Module ist gut beschrieben und mit wenigen Klicken ist der kindgerechte Browser fertig.  Das Bundesministerium hat die länderübergreifenden Stelle für Jugendschutz beauftragt die Webseite www.surfen-ohne-risiko.de zu entwerfen.

    Surfen ohne Risiko Webseite

    Unterstützung für Eltern
    Der Browser unserer Tochter enthält die Rubrik Spiele, Suchmaschine, Wetter, Politik und Nachrichten. Einige Rubriken sind vom Anbieter vorgegeben und andere können ergänzt werden.  Generell sind die Möglichkeiten des Netzes auch für Kinder enorm und bergen somit auch viele Gefahren. Die Auswahl  des Anbieters  verweisen Eltern auf sichere und risikofreie Internetseiten, die vom Kind genutzt werden können. Eltern werden unterstützt, einen sicheren und vertrauenswürdigen Internetzugang für das Kind aufzubauen. Selbstständig kann das Internet auf diesem Weg von dem Kind genutzt werden.

    Fehlende Altersangaben
    Vom Anbieter werden allerdings keine Altersangaben vorgeschlagen. Sie beschränken sich auf die Aussage „Kinder und Jugendliche“. Angaben zum Alter könnten Eltern helfen für ihr Kind eine zielorientierte Auswahl zu treffen.

    (Autor: C. Lühn | Foto: A. Korkis | Quelle: C. Lühn, A. Korkis)

  • #Denkanstoß Nº 5: Wo geht es hier zur Zukunft? #Zitat der Woche

    Fallstricke_Denkanstoß

    Heute ist nicht morgen.
    Der Schulabschluss kommt bestimmt, irgendwann. Nur das so lange Zeiträume schwierig zu begreifen sind. Wir sind jung,„Ich lebe JETZT!“, schon klar.
    Dieser Slogan, gedruckt auf Hochglanzpostkarte, war als Postwurfsendung einer bekannten Bank bereits sehr erfolgreich…ich habe die Karte auch aufgehoben.

    Von der Grundschule bis zum Abitur
    Die (Regel)Schulausbildung in Deutschland dauert mindestens neun Jahre (Berufsschulreife). Wenn die Noten stimmen und der Schüler motiviert ist, ist ein zusätzliches Jahr zur Fachoberschulreife (Realschulabschluss) sehr ratsam. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind damit wesentlich besser. Tatsächlich ist es aber so, dass Unternehmen heute bevorzugt Abiturienten mit 12 oder 13  Jahren Schulbildung einstellen. Das hat mehrere Gründe: erstens sind die Abiturienten mit ca. 18 Jahren reifer als ihre Kameraden, die schon mit 15 oder 16 auf den Arbeitsmarkt drängen. Zudem werden in der Oberstufe die Fähigkeiten Selbstorganisation, Projektplanung und Zeitmanagement trainiert.

    Morgen ist heute!
    Auch wenn das sich komisch anhört: „Mach Dir einen Plan heute und verfolge ihn kontinuierlich“ ist ein guter Ratschlag. Überraschungen und Schwierigkeiten gibt es immer und bringen üblicherweise Hindernisse, Umwege und Verzögerungen mit sich. Zeit ist also der entscheidende Faktor, um zur rechten Zeit zum gewünschten Ziel zu kommen (= Ausbildungsbeginn, = Studienbeginn). Man muss es ja nicht gleich wie die Japaner machen…


    Zukunft

    „Alles in allem wird deutlich, dass die Zukunft große Chancen bereithält – sie enthält aber auch Fallstricke.
    Der Trick ist, den Fallstricken aus dem Weg zu gehen, die Chancen zu ergreifen und bis sechs Uhr wieder zu
    Hause zu sein.“

    Woody Allen (*1935), eigtl. Allen Stewart Konigsberg, amerik. Regisseur, Schauspieler, Gagschreiber u. Schriftsteller


    Berufschance Zukunft…

    Frühzeitige Berufsinformation => frühzeitige Berufsorientierung=> rechtzeitige Organisation (unter Einbeziehung von Verzögerungen) , so könnte man resümieren. Mentoring4u setzt genau hier an. Durch unsere Mentoren, vor Ort in den Schulen und Universitäten, stellen wir den direkten Kontakt zu Fach- und Führungskräften her.  Schüler bzw. Studenten können frühzeitig ihre Vorstellungen von Berufsbildern überprüfen und aus dem Arbeitsalltag der Mentoren zu erfahren. Nach der Veranstaltung können Mentor & Mentee über einen definierten Zeitraum den Austausch in mehreren Einzelgesprächen vertiefen.

    Vorschlagen & Bewerben
    Sollen unsere Mentoren auch an Ihre Schule kommen? Bewerben Sie sich, per Kontaktanfrage und per Anruf! Oder geben Sie uns einen Tipp, an welcher Schule wir mit unserer Initiative etwas Gutes bewirken können! Für die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ stehen besonders Schulen in sozialen Brennpunkten im Fokus. Denn dort gibt es die besagten Fallstricke im Dutzend.

    (Autor: C. Amrhein| Foto: mätzchen  | Quelle: www.photocase)

  • #Denkanstoß Nº 4: Zwischenebene unterhalb des Foyers – Kennen Sie Escher? #Zitat der Woche

    Screenshot stratego aufundab, Artikel

    Ein Sonntagsausflug. Wir wollen uns bilden, und das auch in unserer Freizeit. Unsere Wahl fiel auf das Technoseum in Mannheim. Laut Faltblatt bietet das Landesmuseum für Technik und Arbeit der ganzen Familie unter dem Motto „NICHTS IST SPANNENDER ALS TECHNIK“ allerlei Anschauungsobjekte aus Forschung und Technik. 8000 m² und sechs Stockwerksebenen von A bis F wollen erkundet werden.

    Von A nach F
    Das machte uns neugierig auf neue Erkenntnisse und Vergessenes aus dem Physikunterricht. Der Rundgang der Dauerausstellung sollte auf EBENE A mit dem Vorabend der Revolution beginnen. Die Wissenschaftsförderung nach der Philosophie der Aufklärung des Kurfürsten Carl Theodors ist Thema auf EBENE B…

    EBENE C…
    EBENE D hier befindet sich der Eingang. Und damit fing schon das Malheur an…weil das nicht in unsere Köpfe ging.
    EBENE E…
    EBENE F (lapidarer Hinweis im Fahrstuhl: „Zugang EBENE F über EBENE D (FOYER)“. (??) Zur Erklärung: Auf Ebene F befinden sich die Schließfächer, also ging unsere allererste Fahrstuhlfahrt nach unten.


    „Wer nicht weiß wo er hin will, muss sich nicht wundern, wenn er wo anders ankommt.“
    Urheber unbekannt


    Das Logo ist Programm

    Das Haus ist groß, die Architektur modern (was hier nicht als Schimpfwort verstanden werden soll) und die Wegeführung entbehrt jeder, für die Überzahl der Mitglieder unserer Gruppe, ersichtlichen, plausiblen Logik. Mehrfach sind wir zu den großen, blauen Schildern gegangen, aber die Frage „WO FINDE ICH WAS!“ konnten sie nur bedingt darstellen. Vielleicht sind wir nur einfach durch einen Test durchgefallen, den wir mit Betreten des Gebäudes automatisch durchliefen? Verwirrte Blicke und übliche Lautsprecheransagen wie: „Der kleine Mario sucht seine Mama. Er kann in der Eingangshalle abgeholt werden“, begleiteten uns. „Tja, WO ist denn bloß der Eingang??“ Schauen Sie sich das Logo des Technoseums an…bemerken Sie es auch? Was ist hinten, vorne, oben, unten? Der gestaltende Graphiker hat bewusst den Farbkontrast rot-grau gewählt – das springt so schön vor den Augen.

    Wo ist das Foyer?
    Abgesehen von den desorientierten Kinder trafen wir auf etliche andere Besucher, denen es nicht besser erging als uns. Ein Wegeleitsystem gibt in diesem Fall, normalerweise, gute Hilfestellung und was ganz wichtig ist: ORIENTIERUNG. Nur leider kamen wir damit nicht wirklich klar. Trotz mehrfacher Versuche konnten wir den Eingang nicht finden (um das verloren gegangene Kind wieder einzusammeln). Also liefen wir den gesamten Rundgang durch (irgendwann werden wir schon ankommen, das Kind wird schon warten). Und zur Belohnung für unseren Gleichmut sahen wir wirklich tolle Sachen: vom Mühlstein bis zur Mehlmahlmaschine, wie Strom fließt oder auch nicht. Eine Rohrpost kann jedes kleine Kind verschicken. Ein Gästebetreuer demonstrierte uns, dass Licht und Klang sich gleichermaßen in Wellen verbreitet (nachdem er sich vergewissert hatte, dass wir auch 15 Minuten zuhören wollten). Flaschenzüge zum Anfassen (echt spannend!), ein mittelalterlicher Hebekran (Modell Hamsterrad) und die Newtownschen Fallregeln standen zum Mitmachen bereit.

    Ein bisschen Escher
    Ein Museum kann so spannend sein, wenn die Besucher bereit für Entdeckungen sind. Das Technoseum hat uns voll für sich eingenommen: wir sind nicht bei A losgegangen, um über B und C nach D zum Ziel zu kommen. Hier ging der Parcours durchs Escher‘ sche Labyrinth von D aus wild durchs Alphabet. Wir haben viel gesehen, noch mehr angefasst und ausprobiert, den verlorenen Sohn schließlich auch wiedergefunden und konnten uns schließlich, nachdem die Pausenzonen unauffindbar blieben, in der Arbeiterkneipe in EBENE E stärken. Alle, Kinder wie Erwachsene, waren an Ende müde vom ausgiebigen und ereignisreichen Spaziergang. Versuchen Sie es doch auch einmal, denn „NICHTS IST SPANNENDER ALS DAS TECHNOSEUM„!

    (Autor: C. Amrhein| Photo: stratego | Quellen: www.photocase, Archiv)