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Schlagwort: Mentor

  • Gewinnt vor Winterpause noch 2 Trendy Boshis, 2 CD von Anselm Grün „Lebe Dein Leben“und ein exklusives Mentorengespräch

    Verlosung:
    Wir verlosen unter Euch bzw. den Einsendern mit Kommentaren zum Girl`s und Boy`s day bis Ostern 2011 zwei Trendy Boshis, zwei CDs von Texten von Anselm Grün gesungen von Evelyn Vysher „Lebe Dein Leben“ und ein exklusives Mentorengespräch. Einsendeschluß Ostermontag 25. April 23:59 Uhr
    Bitte an die Email: redaktion@mentoring4u.de

    Was Ihr dafür tun müßt? Schreibt uns einen Kommentar über Euer letztes Praktikum oder Euren Einsatz beim Girl`s oder Boy`s Day. Die prämierten Beiträge werden in der ersten Maiwoche auf www.mentoring4u.de und in der gleichnamigen Zeitung abgedruckt. (Minderjährige bedürfen zu ihrer Teilnahme der Zustimmung ihrer/ihres Erziehungsberechtigten)
    Viel Erfolg!

    Jury: Redaktion Mentoring4u.de

    Screenshot myboshi, Einzigartige Mützen

    (Autor: M. Weiss  |  Thumb/Photo: A. Korkis  | Quellen: http://www.myboshi.net/ ,www.sonymusic.de, www.ariola.de , www.mp21.de )

  • Einer für Alle – keiner für Einen? Mehr zu Pflegeberufen plus Jobangebot


    Habt Ihr es schon gehört?
    In unserer Nachbarschaft gibt es jetzt ein Altenpflegeheim, in dem die Bewohner in Kommunen zusammen leben. Hm, hatten wir früher – yippie, mein Lieblingswort – also früher in den 60ern schon mal. Das waren aber eher jugendliche Revoluzzer, die da was Anderes getrieben haben.

    Komisch also, alte Menschen in Kommunen. Warum wohl? Lasst uns weiter spinnen. Erst seit 30 Jahren wissen wir ja, dass die Bevölkerungspyramide kippt. Denn unsere Altvorderen waren nicht wirklich Nachwuchsproduktionsfreudig, so, wie wir heute auch. Da ist mal die Pille schuld. Aber da ist auch schuld, dass man es gut haben und sich was gönnen und leben wollte. Die Frauen sind besser ausgebildet als ihre Großmütter und wollen auch nicht mehr Heimchen am Herde spielen….die Papas haben noch immer Angst um den Karriereknick bei Elternzeit, und Kinderbetreuung oder familienfreundliche Arbeitszeitmodelle sind in Deutschland noch nicht wirklich denkbar.

    Die neueste Erkenntnis ist jetzt, dass es an Fachkräften mangeln wird. Huch, wer hätte das vor 30 Jahren schon gedacht! Tja, und woher nehmen wir dann Leute in sozialen und Pflegeberufen? Also  die Pflege der anschwellenden Masse an Senioren, Krankenpflege, Kinderbetreuung, Behindertenbetreuung…..Nun, so wirklich attraktiv sind diese Berufe heute – rein monetär gesehen – wirklich nicht. Da gehört schon ziemlich viel Idealismus und Liebe zum Mitmenschen dazu, sich für diese wichtigen Berufe zu entscheiden.  Tja, wie wäre es mal mit der Aufwertung dieser Tätigkeit? Bessere Arbeitsbedingungen? Und die Einsicht der Verantwortlichen, sich nicht immer an den Schwächsten zu sanieren? Aber die Einsicht werden wir vielleicht in 30 Jahren haben.

    Es bietet sich also letztendlich nur die Selbsthilfe an: in besagter Kommune hilft der Blinde dem Tauben, der Parkinson dem Alzheimer, der Fitte dem Siechen…Die Kinder des ebenfalls in Nachbarschaft befindlichen Kindergartens werden mittags zu den Senioren verbracht. Das bringt deren Kreislauf in Wallung, sie können also die kleinen Wilden betreuen und sind somit erst mal gut beschäftigt. Gute Idee, was? Spart doch wieder Pflegekräfte im Heim, die sich sonst um Beschäftigung kümmern müssten, und Erzieherinnen im Kindergarten, da die Omis und Opis sich nützlich machen….

    Kinder, ist das nicht eine doofe Vorstellung? Aber lasst uns nochmal Hirnschmalz schmelzen. Wir alle brauchen mal soziale Dienste, nicht zuletzt auf dem letzten Weg, den wir alle früher oder später dahinschlurfen dürfen. Wird nicht die Politik sich tatsächlich darüber Gedanken machen müssen, ob man für diese physisch und psychisch schwere Arbeit die Leute nicht auch mal besser entlohnt? Nebenbei gesagt, Leute für solche Berufe, für die wirklich eine Berufung nötig ist, werden gesucht werden. Man kann nicht alle Arbeitskräfte importieren. Es ist doch auch nicht die Lösung des Problems – wie jüngst durchaus diskutiert – Freigänger dafür heranzuziehen oder Arbeitslose damit zu beauftragen.  Ohne Lust und Liebe zum Thema ist das doch sinnlos. Klar könnte man Abhilfe durch Ehrenamtliche, Freiwilligendienste und Seniorenräte schaffen. Das ist auch gut, ersetzt aber nicht gelernte Fachkräfte.

    Müssen wir uns also wirklich demnächst selber die Zähne ziehen oder – stellt Euch das mal vor –dem Chirurgen selber assistieren, sofern man uns eine Spinal- oder Periduralanästhesie verpasst, wir uns also obenrum bewegen können und bei Bewusstsein sind? Spart wieder eine Krankenschwester im OP.  Den Alten wird das Essen nicht mehr auf Tellern serviert, sondern in einer Schüssel, wo sie dann ihre Gebisse rein legen, damit sie selber essen.  Iiiih, lecker. Ach ja, und körperlich Behinderte betreuen geistig Behinderte…Betreuer also überflüssig. Also sagt doch selber, so geht das doch nicht.
    Einer für Alle Artikel, Gisela Kiefer

    Was also wird aus uns und unseren Nachfahren, also Kindern und Enkeln, die sich darüber noch keine Gedanken machen oder gar noch nicht geboren sind? Macht Euch doch einfach schlau, welche Möglichkeiten es  gibt. Denn Pflegeberufe werden gefragt – vielleicht werden die Konditionen dann – dem Prinzip von Angebot und Nachfrage folgend – auch besser.  Glaubt mir, trotz der schweren Arbeit kann so ein Beruf sehr zufrieden machen. Die Seele nämlich.

    Alsdann, bis neulich !

    Weitere Informationen
    zu Pflegeberufen findet Ihr auch beim Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe, der AOK, der Katholischen Schule für Pflegeberufe Essen gGmbH, Klinikum Herford, der Paritätischen Berufsfachschule für Sozial- und Pflegeberufen gGmbH oder Dienstleister wie z. B. einer unserer Mentoren aus Berlin, die PremioBerlin. Noch viele mehr findet Ihr über Internetsuchmaschinen. Viel Erfolg bei der Suche.

    Und damit Ihr auch wisst, dass es in diesen Bereichen echte Nachfrage gibt und welche Möglichkeiten sich zu diesem Berufsbild ergeben, hier gleich noch eine interessante Stellenanzeige für einen Job im Ausland dazu:

    Medizinische Fachkraft (Arzt/Ärztin oder Krankenpfleger/in mit Zusatzausbildung in Public Health) für die Koordination der medizinischen Arbeit einer EED-Partnerorganisation in der Demokratischen Republik Kongo:

    (Autor: G. Kiefer  |  Bilder: A. Korkis | Quelle: www.eed.de)

  • Sackgasse Job – Was nun? Was tun?

    Vitamin B oder Qualifikation "medienarbeiter" Himmelstreppe

    Kennst Du diese Situation?
    Nach nicht ganz einfacher Suche und Entscheidung für einen Ausbildungsplatz, hast du Dich motiviert bis in die Fussspitzen auf die neue Aufgabe gestürzt und musst nach kurzer Zeit feststellen, dass alles anders gekommen ist oder sich ganz anders darstellt, als Du es erwartet hast. Du fühlst Dich, als wärest Du in eine Sackgasse geraten, aus der es keinen Ausweg gibt. Auch junge Leute sind mit einer solchen Situation häufig einfach überfordert.

    Was könntest Du unternehmen?
    Zunächst mal solltest Du Dir bewusst machen, dass so etwas im Laufe seiner Karriere immer mal wieder vorkommen kann. Das ist kein guter Trost. Denn was ist schon immer genau so, wie Du Dir das gedacht hast? Oder in welchem Job gibt es keine Veränderungen? So etwas zu erwarten wäre höchst unrealistisch! Ganz im Gegenteil, in der heutigen Arbeitswelt steht man regelmässig vor neuen Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Also, das, was Du vielleicht gerade erlebst, ist Teil eines Lernprozesses, ist Teil des Lebens überhaupt. Und mit einer solchen Situation hast Du die Chance, Dir Fähigkeiten anzueignen, damit umzugehen. Statt also der heute so populären Neigung nachzugeben, sehr schnell eine Sache aufzugeben und „hinzuschmeißen“, bist Du gut beraten, zunächst alle anderen Optionen zu prüfen und auszuschöpfen. Denn meistens lohnt es sich, zunächst Probleme zu lösen und Situationen zu verbessern, statt nach Neuem zu suchen. Klar muss aber auch sein, dass sich an manchen Dingen nichts ändern kann und dass Du, wenn diese Punkte so zutreffen, lieber zu einem „Ende mit Schrecken, als zu Schrecken ohne Ende“ optieren solltest.

    Wie könntest Du vorgehen?

    1. Schritt – Bestandsaufnahme
    Prüfe in aller Ruhe, wie sich Deine Situation darstellt, was genau es ist, das nicht den Erwartungen entspricht? Wie kam es dazu? Was hat sich geändert? Natürlich mußt Du Dich dabei auch fragen, inwieweit die eigenen Erwartungen und Vorstellungen wirklich realistisch waren. Fragen, die Du Dir sich stellen mußt sind dabei natürlich auch, ob es um Personen geht, mit denen Du nicht klarkommst, oder um Arbeitsinhalte, die Du nicht magst?! Oder sind es Randbedingungen, die den Alltag erschweren (Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrtkosten, Arbeitszeiten, usw.)? Möglicherweise handelt es sich um einen Mix aus verschiedenen Problemen, die in Summe das Frustpotenzial auf ein anscheinend unerträgliches Mass erhöhen.

    2. Schritt – Handlungsoptionen prüfen
    Zwischenmenschliche Probleme
    Liegt das Kernproblem im zwischenmenschlichen Bereich, also kommst Du mit einem oder mehreren Kollegen nicht klar, ist es am besten, wenn Du den Mut aufbringst und das Thema offen ansprichst. Das ist gar nicht leicht, weil häufig Emotionen eine Rolle spielen – die eigenen und natürlich die des Kollegen! Aber Du kannst Dir helfen indem Du versuchst, auf der Sachebene zu bleiben. Daher ist es ratsam, vor dem Gespräch genau zu prüfen, um welche Situationen es geht. Was genau ist so störend? Und was könnten die Ursachen sein? Gibt es besondere Umstände, die zu berücksichtigen sind? Und was kann man selbst tun, um solche Situationen überhaupt nicht entstehen zu lassen oder zu entschärfen? Wenn Du Dir darüber im Klaren bist und Du dir Lösungsmöglichkeiten überlegt hast, ist es viel leichter in ein solches Gespräch mit dem betreffenden Kollegen zu gehen.

    Arbeitsinhalte
    Sind es Arbeitsinhalte, die Du Dir anders vorgestellt hast, analysiere die genauen Umstände und prüfe, ob dies nur eine zeitweilige Situation ist und sich in absehbarer Zeit wieder Änderungen einstellen werden, oder nicht. Es gibt leider heute immer noch Ausbildungsbetriebe, die ihre Auszubildenden als billige Arbeitskräfte ansehen und dann auch alles nur Mögliche erledigen lassen, nur eben nicht Inhalte des entsprechenden Ausbildungsberufes. Natürlich kommt es immer wieder vor, dass auch Azubis mit völlig falschen Erwartungen in ihre Ausbildung einsteigen. Hier muss man sich wieder mal an die eigene Nase fassen. Dann ist nicht der Job das Problem, sondern die eigene Person.

    Randbedingungen
    Dann gibt es natürlich noch die Randbedingungen, die einem das Leben erschweren. Aber auch hier lassen sich manche Änderungen realisieren. Z.B. könntest Du versuchen, statt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, einen Kollegen zu finden, der Dich mitnimmt, oder Du könntest Dich mit anderen abstimmen und vielleicht Arbeitszeiten aufeinander abstimmen. Es gibt Kollegen, die lieber Spätschicht arbeiten und das auf Dauer, oder umgekehrt.

    3. Schritt – Strategie und Umsetzung
    Wenn Du soweit bist, solltest Du ein Problem nach dem anderen angehen. Konzentriere Dich auf leichter realisierbare Lösungsmöglichkeiten. Hierbei ist es wiederum ratsam, sich mit anderen abzustimmen und noch einen Plan B in der Tasche zu haben. Wenn Du es geschafft hast, die eine oder andere Situation durch diese Vorgehensweise zu verbessern, motiviert es Dich auch und Du kannst die nächsten Schritte in Angriff nehmen. Damit durchlebst Du eine Lernkurve, die Du immer wieder im Leben brauchst und die ungeheuer wertvoll ist

    Mentor
    Empfehlenswert ist in einer solchen Situation ein Coach, Mentor oder Ratgeber. Das könnten ein guter Freund, ein Lehrer oder natürlich auch die Eltern sein. Übrigens einen guten Ratgeber erkennt man daran, dass er einem nicht nach dem Mund redet, sondern ganz offen und ehrlich seine Meinung sagt. Dieser Coach kann nicht nur nüchtern die Dinge einschätzen, er kann auch motivieren, nicht frühzeitig aufzugeben, er zeigt Dir aber vielleicht auch ganz neue Wege auf.

    Notbremse als letzte Lösung
    Was aber, wenn das alles nicht hilft? Nun, dann kannst Du mit guten Gewissens die Notbremse ziehen. Und dann sollte man auch nicht weiter zögern und sollte den Mut zu radikaleren Veränderungen aufbringen. Schließlich gibt es bei jedem Auto den Rückwärtsgang – Du  musst nicht in der Sackgasse stehen bleiben, sondern es besteht auch die Möglichkeit zurückfahren und einen anderen Weg einschlagen.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg!

    (Gastautor: Alfred Stein| Bearbeitung A. Korkis | Foto: medienarbeiter | Thumb: kallejipp | Quelle: www.photocase.de)

  • Ehrenamtliche Bildungsarbeit: 1:1 Die Lesecoaches

    Communication is the key 

    1:1 Die Lesecoaches der AWO – Freiwillig – Die Agentur

    Wie kann ich ein Lesecoach werden?
    Es ist recht einfach, ein Lesecoach zu werden: Das notwendige Rüstzeug erhalten die zukünftigen ehrenamtlichen Lesecoaches in den kostenfreien Seminaren der AWO Freiwillig die Agentur.

    Die Seminare finden in angenehmer Atmosphäre in den Räumen der AWO (Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V.), Henschelstr. 11, 60314 Frankfurt am Main/Nähe Ostbahnhof statt. Ehrenamtliche Projektleiterinnen, die selbst als Lesecoach tätig sind, geben ihre Erfahrungen weiter. Es gibt so viele Kinder, die dringend Unterstützung brauchen, damit sie Spaß am Lesen finden, ihren Wortschatz und das Verständnis der gelesenen Texte erweitern.

    Wer wird Lesecoach?
    Es sind nicht nur ältere Menschen, die Lesecoaches werden, sondern auch viele berufstätige junge Frauen zählen dazu, leider nur ganz wenige Männer. Dabei hätten männliche Lesecoaches eine gewisse Vorbildfunktion, denn es sind vor allem Jungs, die kaum oder gar nicht lesen und auch schon früh in der Schule mehr Probleme mit dem Lesen haben als Mädchen.

    Pimp my Lebenslauf
    Vor allem junge Menschen müssen wissen, dass sich ehrenamtliche (pro bono)-Tätigkeiten sehr gut im Lebenslauf machen. Die Arbeitgeber erkennen das soziale Engagement durchaus an, ja, sie stellen in einzelnen Fällen ihre Arbeitnehmer sogar für das Ehrenamt frei bzw. haben Verständnis dafür, wenn der Arbeitnehmer seine Mittagspause etc. dafür nutzt. Es ist sehr gut vorstellbar, dass junge Männer und ältere Schüler, die diese Aufgabe übernehmen, besonders gut bei den 8-bis 9-jährigen ankommen und die Peer-Bewunderung der Kleinen zu spüren bekommen.

    Wie kann ich Mitglied werden?
    Anschließend an den Besuch des Seminars, bei dem die Teilnehmer automatisch Mitglied der Stiftung Lesen werden, was zu nichts verpflichtet, und ein Zertifikat über die Teilnahme erhalten, ist Freiwillig. Die Agentur bemüht, die neuen Lesecoaches in eine Grund-, Gesamt- oder Förderschule zu vermitteln. Einzig die Lehrer der entsprechenden Schule wissen, welche Kinder Förderung benötigen und die Lesecoaches arbeiten bei ihrer Tätigkeit eng mit diesen zusammen.

    Hier noch der Link zu meinem letzten Artikel, vom 12. März.  In meinem nächsten Beitrag erfahren Sie, wie Schulen, Lehrer und Kinder über die Lesecoaches denken.

    Kommentare und Anregungen:
    Ganz besonders freue ich mich, wenn Sie mir Fragen und Anregungen mitteilen. Nutzen Sie einfach das Feld unter meinem Artikel. Vielen Dank!

    (Gastautor: Inge Koltermann | Foto: Cybertronic | Thumb: Albert Korkis | Quelle: http://www.awo-frankfurt.de/awo/)

  • Auflösung Kartoon-Suchbild zum 1. April und Vorankündigungen

    Letzte Woche hatten wir ein Suchbild hier veröffentlicht. Heute findet Ihr hier die Auflösung. Das Wetter hat sich seid letzter Woche, zumindest in Frankfurt, nicht geändert.

    Vorschau:

    Am Samstag berichten wir darüber, wie man Lesecoach wird und am Sonntag gibt es wieder interessante Ratschläge und Tips für Berufsanfänger. Zunächst wünscht das Redaktionsteam Ihnen, unseren Lesern, ein schönes Wochenende.

    (Thumb & Comic: A. Korkis  | Quellen: Archiv)

  • Menti-Button Gewinnspiel: die Nummern 945, 716 und 4629 haben gewonnen

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Button Nummern 945, 716 und 4629 herzlichen Glückwunsch! Ihr habt gewonnen! Meldet Euch bei uns und erhaltet Euer individuelles Mentorengespräch oder einen der zahlreichen Sonderpreise unserer Kooperationspartner!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schickt uns bis Freitag, den 1. April 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Euren Name
    EureTelefonnummer
    Eure Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seid kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch, um zu gratulieren. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf Eures Interesses und gibt Euch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

    Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: M. Weiss | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)