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  • Die Jugend forscht Bundessieger 2016 stehen fest

    Die Siegerinnen und Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn.

    Die Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht in Paderborn stehen fest: Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann (3. v. links), die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan (2. v. rechts), der Bürgermeister der Stadt Paderborn Michael Dreier (links), der Geschäftsführende Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Sven Baszio (rechts) sowie der Geschäftsführer des HNF Dr. Kurt Beiersdörfer (2. v. links) gratulieren dem Bundessieger Tobias Gerbracht (18) aus Wuppertal, der mit dem ersten Preis im Fachgebiet Arbeitswelt ausgezeichnet wurde. "obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V."

    Die jungen MINT-Talente begeisterten mit spannenden und innovativen Forschungsprojekten.

    Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit der Stellvertretenden Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann, der Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan sowie des Geschäftsführers des HNF Dr. Kurt Beiersdörfer bei der Siegerehrung in Paderborn ausgezeichnet.

    Das diesjährige Bundesfinale wurde gemeinsam ausgerichtet vom HNF und von der Stiftung Jugend forscht e. V.

    Den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit erhielt Felix Mende (19) aus Sachsen. Ihm gelang es, mithilfe poröser metallischer Materialien gesundheitsschädliche Farbstoffe sowie ein Antibiotikum aus Abwässern herauszufiltern. Tassilo Schwarz aus Bayern gewann den Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit. Der 17-Jährige entwickelte ein umfassendes Überwachungssystem, das kleine Flugdrohnen erkennen und ihre Position bestimmen kann, wenn die Flugobjekte in einen Luftraum eindringen.

    Mit dem Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung für die beste interdisziplinäre Arbeit wurde Alexander Rotsch (19) aus Brandenburg ausgezeichnet. Der Jungforscher fand heraus, dass das Lichtspektrum, dem eine Pflanze ausgesetzt ist, deren chemische Abwehrkräfte stärker beeinflusst als bislang angenommen. Den Bundessieg im Fachgebiet Arbeitswelt errang Tobias Gerbracht (18) aus Nordrhein-Westfalen. Er konstruierte einen sogenannten Augmented-Reality-Projektor, mit dem sich dreidimensionale Objekte virtuell im Raum schwebend darstellen lassen.

    Sara-Luisa Reh (16) und Anja-Sophia Reh (14) aus Bayern überzeugten die Jury im Fachgebiet Biologie. Die beiden untersuchten in einer Einzelfallstudie, inwiefern der Zyklus den Blutzuckerspiegel und die Insulinfreisetzung bei Diabetikerinnen beeinflusst. Bundessieger im Fachgebiet Chemie wurden Christian Schärf (18), Paul Rathke (18) und Friedrich Wanierke (17) aus Thüringen. Mittels moderner materialwissenschaftlicher Synthesemethoden stellten die Jungforscher künstliche Rubine her.

    Tuan Tung Nguyen aus Mecklenburg-Vorpommern analysierte mit einer selbstgeschriebenen Software die innere Beschaffenheit zweier erdähnlicher Exoplaneten. Der 18-Jährige siegte im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften. Der Bundessieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik, Stefan Genchev (17) aus Nordrhein-Westfalen, entwickelte ein softwarebasiertes System zur Verwaltung von Zugangsdaten. Seine Software bringt nicht nur Ordnung in das übliche Passwort-Chaos, sondern ermöglicht auch eine sichere Online-Kommunikation etwa mit Banken oder Behörden.

    Nurflügel sind Flugzeuge ohne Leitwerke mit einem fließenden Übergang von Rumpf und Tragflächen. Physik-Bundessieger Ivo Zell (17) aus Hessen baute ein solches Flugzeug als Modell, dessen Flugeigenschaften er mit selbst entworfenen Messinstrumenten optimierte. In Technik war Lukas Lao Beyer (18) aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich. Er konstruierte ein sogenanntes Software Defined Radio, bei dem Funksignale digital verarbeitet werden. Die Leiterplatte produzierte er selbst im Backofen.

    Der Preis „Jugend forscht Schule 2016“ der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Humboldt-Gymnasium in Berlin für seine vorbildliche MINT-Förderung.

    Eine Liste aller Preisträger sowie Fotos der Teilnehmer gibt es unter „Bundeswettbewerb 2016“ auf www.jugend-forscht.de.

    Das Redaktionsteam von Mentoring4u gratuliert allen Preisträgern!

    ( Quelle: Dr. Daniel Giese, Stiftung Jugend forscht e. V. Andreas Stolte, HNF  / Bildrechte: „obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

  • Mathematisch-technische/r Software-Entwickler/in mit PlanB

    Sie programmieren Software, erstellen z.B. Benutzerschnittstellen, setzen Verfahrender numerischen Mathematik und Lösungsalgorithmen um oder richten Anwendersoftware, Datenbanken und Netzwerke ein. Nachdem Mathematisch-technische Software-entwickler/innen ein Problem analysiert und ggf. mit den Kunden besprochen haben,setzen sie die Anforderungen um und dokumentieren die Ergebnisse. In der Qualitätssicherung testen sie die Software und setzen dabei die passenden Testtools ein. Anwenderschulungen führen sie im eigenen Haus oder auch bei Kunden durch. Mathematisch-technische Softwareentwickler/innen weisen die Anwender in die Bedienungneu erstellter oder optimierter Software ein und erklären die Funktionen. Wenn sie ininterdisziplinären Forschungsteams tätig sind, arbeiten sie fachübergreifend mit Spezialisten zusammen.

    Sie arbeiten in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnik entwickeln, anbieten oder einsetzen – also bei Software- und Systemhäusern oder in den entsprechenden Abteilungen größerer Unternehmen, z.B.Versicherungsgesellschaften oder Banken. Darüber hinaus können sie auch an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen tätig sein.

    Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Unternehmen der IT-Branche bzw. entsprechenden Unternehmensabtei-lungen angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 735 bis € 818
    2. Ausbildungsjahr: € 800 bis € 843
    3. Ausbildungsjahr: € 861 bis € 917

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Informatikkaufmann/frau

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Anhand eines Praktikums beispielsweise in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnik entwickeln, anbieten oder einsetzen – also bei Software- undSystemhäusern oder in den entsprechenden Abteilungen größerer Unternehmen, z.B.Versicherungsgesellschaften oder Banken werden Sie die bereits erlente Theorie dieses Berufes vertiefen. Weiterhin werden Sie erfahren, ob Ihnen die praktische Arbeit in diesem Berufsfeld gefällt.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimmt einige Ansprechparnter nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:
    IKT-Brachenverband e.V.

    Bundesverband IT-Mittelstand

    Verband Wirtschaftsinformatik

    Intelligente Software Lösungen Verband

    Museen zu besuchen würde sich sicherlich lohnen! Dort haben Sie die Möglickeit zahlreiche Informationen über diesen Beruf zu sammeln.
    Hier sind einige Museen haben wir für Sie aufgelistet:
    Computermuseum HNF Nixdorf
    Computermuseum GWDG
    Mathematikum Museum

    Eine weitere Möglichkeit sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen wäre z.B. bei dem Haus der Mathematikoder Computer- Kabinett Göttingen .

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Fachkräfte werden heute in der ganzen Republik gesucht. Nutzen Sie Ihre Chance! Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Wenn Sie in Mathematik und Naturwissenschaften echt fit sind, sollten Sie sich wirklich überlegen, noch ein Studium dranzuhängen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“  , die Zusammenfassung der Mentorenveranstaltung in Elmshorn (11/2011) und den Artikel über DESY.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.sibb.de, www.bitmi.de, www.viw.ch, www.isl-software.de, www.gwdg.de, www.gwdg.de, www.hausdermathematik.at, www.c-c-g.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Informatikkaufmann/-frau

    Sie analysieren die Problem- und Aufgabenstellungen, die innerhalb eines Unternehmens durch den Einsatz von informations- und telekommunikationstechnischen Systemen (IT-Systemen) gelöst werden sollen. Hierfür ermitteln Informatikkaufleute den Bedarf
    an IT-Systemen, beschaffen die benötigte Hard- und Software und führen diese im Unternehmen ein. Sie beraten und unterstützen die einzelnen Fachabteilungen beim Einsatz von Anwendungssystemen und sind Ansprechpartner gegenüber Herstellern und Anbietern von Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik. Gibt es  keine  geeigneten  Standardanwendungen  auf  dem  Markt,  beteiligen  sie  sich  an Entwurf und Realisation individueller Lösungen. Anwendungssysteme implementieren sie, passen sie an und installieren sie. Zudem verwalten sie die Systeme und betreuen bzw. schulen Anwender. Informatikkaufleute arbeiten in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, v.a. aber in der IT-Branche. Sie sind auch für Unternehmen tätig, in denen Informations- und  Kommunikationssysteme  zur  Abwicklung  von  Geschäftsprozessen  zum  Einsatz kommen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie merken, dass programmieren Ihnen Spaß macht? Dann lernen Sie  die Tätigkeiten eines/-r Informatikkaufmannes/-frau kennen.
    Versuchen Sie eine Praktikumsstelle zu ergattern!
    Durch ein Praktikum können Sie in den Beruf hineinschnuppern. Im nachhinein können Sie feststellen, ob der Beruf Ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Ein weiteres Ziel ein Praktikum zu machen, besteht darin, dass Sie selbst einschätzen können, ob Ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und Eigenschaften für diesen Beruf geeignet sind.
    Bei den Unternehmen anzurufen, lohnt sich bestimmt, vielleicht wird Ihnen einen Praktikumsplatz angeboten.
    Eine weitere  Möglichkeit besteht, beispielsweise bei den folgenden Verbänden nach dem richtigen Ansprechpartner zu fragen.
    – Paderbon ist Informatik
    – BVSI
    Meiner Meinung  nach können die Fachleute der Gesellschaft für Informatik e.Vsicherlich Ihre Fragen beanworten, Falls Sie  welche haben.
    IT- Fachmessen
    stellen auch eine gute Möglichkeit dar, um mit interessanten Firmen in Verbindung zu kommen. Dort haben Sie die Chance viele Informationen zu sammeln. Also verpassen Sie  die aktuellen  Termine nicht!
    Das Einkommen eines/-r Informatikkaufmannes/-frau, finden Siehier.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall haben Sie sich für einen Beruf entschieden, der unglaubliche Vorteile bietet. Fast jedes mittelständische Unternehmen kann an Ihnen interessiert sein. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen.  Gerade hier bietet es sich an noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ . Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 250 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: D.Balci  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,  www.it-fachmessen.de ,

    www.gi.de , http://de.fujitsu.com, http://finance.siemens.com , www.demand-it.de , www.brainforce.com , www.gehaltsvergleich.com, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)