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Schlagwort: Veranstaltung

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik – Veranstaltung gerettet, Produkt gut bei Kunden plaziert …..davon leben Unternehmen

    Sie planen und betreuen den technischen Ablauf einer Veranstaltung und wirken beider Durchführung aktiv mit.
    Im Schwerpunkt Aufbau und Durchführung planen Fachkräfte für Veranstaltungstechnik den Einsatz der technischen Anlagen: Sie bauen Beleuchtungs-, Projektions- und Beschallungsanlagen auf und richten sie ein. Während eines Konzerts bedienen sie z.B. Schalt- und Mischpulte oder Nebelmaschinen. Im Schwerpunkt Aufbau und Organisation konzipieren sie Messestände oder Ausstellungsräume: Vor Ort koordinieren sie die unterschiedlichen Arbeitsgänge und -bereiche. So sorgen sie beispielsweise dafür, dass die Tischler/innen, die die Einrichtung aufbauen und die Fachkräfte, die sich um die elektrische Ausstattung kümmern, termingerechtzur Verfügung stehen. Außerdem bauen sie Beleuchtungs- und Tonanlagen auf. Beschäftigung finden Fachkräfte für Veranstaltungstechnik bei Messe- oder Kongress-veranstaltern und Event- bzw. Veranstaltungsagenturen. Auch in Unternehmen der Filmbranche oder bei kulturellen Einrichtungen wie kommunalen Bühnen gibt es geeignete Tätigkeitsfelder.
    Fachkraft für Veranstaltungstechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach demBerufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie in den folgendenSchwerpunkten angeboten:
    • Aufbau und Durchführung
    • Aufbau und Organisation

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:
    € 531

    2. Ausbildungsjahr:
    € 619

    3. Ausbildungsjahr:
    € 707

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie haben unterschiedliche Wege, um herauszufinden, ob dieser Beruf Ihnen passt. Eine der Möglichkeiten ist es ein Praktikum zu absolvieren. Ein Praktikum dient dazu, Ihnen einen Einblick in die Tätigkeiten des Berufes zu geben. Es ist empehlenswert beispielsweise bei GDBA , TheaterManagement, den Event- bzw. Veranstaltungsagenturen oder Unternehmen der Filmbranche anzurufen und nach einem Praktikumsplatz zu fragen.

    Nach der Suche des richtigen Ansprechpartners können folgende Verbände Ihnen ganz bestimmt helfen:

    – EVVC (Europäischer Verband Veranstaltung- Centren e.V)
    – VPLT (Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik)
    – VDT (Verband Deutscher Tonmeister)
    – DTHG (Deutsche Theatertechnische Gesellschaft)

    – VDB (Verband Deutscher Bühnen)

    Auch ein Messebesuch würde sich lohnen!
    Auf der einen Seite bietet die Messe den Vorteil, dass Sie  sich ausgiebig über diesen Beruf informieren können. Anderseits haben  Sie dort die Gelegenheit zahlreiche Unternehmen kennenzulernen. Prolight+Sound Frankfurt am Main und Showtech sind nur einige davon.

    Das Einkommen eines/-r Veranstaltungstechnikers/-in finden Sie hier.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Um Produkte langfristig zu verkaufen müssen Unternehmen Messen und Verkaufsveranstaltungen gestalten. Das wichtigste ist das natürlich das richtige Produkt. Wie die Veranstaltung aber bei den Kunden ankommt ist ihr Verdienst.  An diesem Erfolg sind Unternehmen stark interessiert. Suchen Sie sich daher eine Firma mit interessanten Produkten, die es zu vermarkten gilt. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern schon 1-2 Jahre sollten es schon sein. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.arbeitsagentur.dewww.gehaltsvergleich.com, www.buehnengenossenschaft.de,  www.theatermanagement-aktuell.de, www.evvc.org, www.vplt.org , www.tonmeister.de, www.dthg.de , www.theatertexte.de , www.showtech.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Voller Erfolg: 1. Deutscher Mentorentag 2011 bringt Unternehmen in Bewegung

    Dienstag, 27.09.2011, Villa Bonn in Frankfurt/M.
    Journal

    9:15h Ruhe vor dem Sturm
    Die ersten Gäste treffen ein, die Referenten machen sich für die Eröffnungsvorträge bereit. Zum Begrüßungskaffee werden kleine Klavierstücke gespielt. Der Saal füllt sich langsam, manche Teilnehmer kennen sich, andere sind zum ersten Mal in der Villa Bonn, Residenz der Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft.

    10:00h Begrüßung
    Herr Martin Weiß, Gründer von Mentoring4u und Initiator des „1. Deutschen Mentorentages“,begrüßt die mit rund 75 Teilnehmer sehr gut besuchte Veranstaltung. Anwesend sind Vertreter großer und mittelständischer Unternehmen, Verbänden und Vereinen, Schulen und Hochschulen und Mentoren des Mentoren-Netzwerkes „2B-Mentor“. Martin Weiß stellte den Mentorentag vor und warum er diesen Tag ins Leben gerufen hat. „Es gibt so unglaublich viele junge Menschen, Talente in Schulen, Universitäten und Firmen, die Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren, brauchen. Weil es so wichtige Fragestellungen gibt, die wir mit Ihnen gemeinsam diskutieren und lösen möchten…. außerdem können wir, mit Unterstützung der Netzwerke in denen wir uns bewegen, viel mehr gleich gesinnte Menschen gemeinsam erreichen und Talente heben„. An diesem Tag werden noch viele Fragen gestellt.

    10:10h Eröffnungsvorträge
    Regina van Dinther, Landtagspräsidentin a.D. und Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen beginnt pünklich mit ihrer Einführungsrede. „Akteure aus der Wirtschaft gewinnen, die die Herausforderung anzunehmen. Es müssen noch mehr Anstrengungen unternommen werden um Probleme (der Integration des Nachwuches in die Unternehmen), die vor uns liegen, zu meistern.“ Frau van Dinther gibt zu bedenken: „Beziehungen schaden denen, die keine haben.“ Dies gilt sowohl für Unternehmen als auch für die jungen Menschen, die in den Arbeitsmarkt eintreten wollen.“ Anschließend stellt sie ihre  Thesen zur heutigen Situation der heterogenen Gesellschaft dar.

    Brigadegeneral Barth, Kommandeur der Bundeswehrschulen und General Streitkräfteamt Gemeinsame Ausbildung, ist besonders wichtig, Talente für die Bundeswehr zu finden und zu fördern. Seit dem Jahr 2000 bezieht sich dies Bestreben uneingeschränkt auf Männer und Frauen. Die Bundeswehr will sich noch stärker als Premiumarbeitgeber positionieren und junge Menschen durch sehr gute Karrierechancen im militärischen oder zivilen Bereich motivieren. Ein Universitätsstudium in Hamburg oder München kann eine Etappe der Ausbildung sein.

    Statements aus der Wirtschaft: Was bedeutet Mentoring für uns?
    Dr. Manfred Koch
    , Leiter HR Policies & Staff Relation Division, spricht sich in seinem Vortrag dafür aus, verstärkt eine Kultur für Mentoring zu schaffen. Ein erfahrener Mensch unterstützt einen jungen – bei der EZB ist dies schon Normalität: jedem neuen Mitarbeiter wird ein Mentor zugeordnet. Graduates können sich ihren Mentor im Unternehmen selbst aussuchen. „In wieweit kann man das Modell MENTORING gewinnbringend einsetzen?“, dieser Frage möchte Herr Dr. Koch am 1. Deutschen Mentorentag mit den Teilnehmenden nachgehen.

    Franz Jentschke spricht als Schulleiter der Gesamtschule Bremen Ost. Er weiß als Praktiker vor Ort, dass Schule in der Erziehungsarbeit und Vorbereitung auf die Berufswahl einen, wenn nicht DEN entscheidenden Faktor darstellt. „Schule muss sich bewegen, sich kümmern!“ Diese Aufgabe ist eine Herausforderung für das Lehrpersonal und pädagogische Fachkräfte: Probleme wie Alkoholgenuss und die fehlende Unterstützung der Eltern nehmen weiter zu. An der GSO Bremen lief bereits mehrfach die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“um Schüler und Unternehmen der Region zusammenzubringen .

    Für Tobias Schumacher, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, steht die Bildungspolitik, besonders unter dem Gesichtspunkt des demographischen Wandels, im Fokus. Die Zukunftsfähigkeit Deutschlands ist nur gewährleistet, wenn genügend sehr gut qualifizierte und motivierte junge Menschen nachwachsen. Seine herausfordernde Frage ans Plenum: „Wann fangen wir an mit dem Mentoring unserer Nachwuchskräfte?“

    Die Rednerin der DB Mobility Logistics AG, Silke Tegenkamp, ist seit 2006 Leiterin der Berufsausbildung in Frankfurt. Sie konstatiert, dass es nicht sinnvoll sein kann, Kinder „zum Abitur“ zu prügeln. Das Wort „Mentoring“ wird im Konzern groß geschrieben. Jedes Jahr bewerben sich rund 60.000 junge Menschen um einen Ausbildungsplatz. Davon werden 3.500 als Auszubildende eingestellt. Auch Ältere haben eine Chance. „Heute kann ein Auszubildender auch 55 Jahre alt sein“, so Frau Tegenkamp mit Blick auf die Herausforderungen des demographischen Wandels.

    Die Daimler AG wird durch die Beauftragte Kaufmännische Ausbildung Frau Marion Wenzel (Niederlassung Frankfurt/Offenbach) vertreten. Frau Wenzel schildert ein sehr positives Bild und den Einsatz des „Mentoring“ durch die ganzheitliche Betreuung der Auszubildenden durch ihre Ausbilder. Sie geben den jungen Menschen regelmäßig Rückmeldung zu ihren fachlichen, methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen. Ein spezielles Schulungsprogramm vermittelt Azubis Wissen im Kundenumgang und Dienstleistungskompetenzen. „Wir brauchen die jungen Leute!“

    Professor Dr. Heinz Zielinski vom Hessischen Ministerium des Inneren und Sport findet besonders wichtig, dass junge Menschen in Projekte eingebunden werden, die die Persönlichkeitsentwicklung fördern. Dies kann in der Schule passieren, im Sport oder in freiwilligen Projekten wie dem Freiwilligen Sozialen Jahr oder dem Bundesfreiwilligendienst.

    A. Josef Lederer spricht für die Schenker Deutschland AG. „Woher bekommen wir unseren Nachwuchs?“, fragt er das Auditorium. Die Schenker AG bildet deutschlandweit aktuell 1.240 junge Menschen aus und stellt, gemäß dem Mentoring-Gedanken, den Auszubildenden einen Ansprechpartner pro Berufsbild zur Seite. Für die Region Frankfurt stehen sieben Ansprechpartner für die einzelnen Ausbildungsberufe bereit. Lederer weiß, wo er seinen Nachwuchs findet: direkt in den Schulen. Bereits in der Valentinswoche 2011 hat die Schenker Deutschland AG an der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los“ deutschlandweit teilgenommen und Mentoren entsandt.

    Die Stimme der Marienhaus GmbH ist Sandra Postel, Leiterin der Stabstelle Pflege und der Fachberatung Schulen. Frau Postel gibt zu bedenken, dass Mentor sein wertvoll ist und im Sinne das Wortes „vergütet“ wird. Die Vergütung, der Terminus wird in der Regel mit monetären Werten verstanden, hat eine weitere Dimension: bei jeder Mentoren-Mentee Beziehung gewinnen beide Seiten.
    Frau Postel ist es wichtig, junge Menschen für den Pflegebereich zu interessieren. In den eigenen Schulen und Bildungszentren des Marienhauses werden zur Zeit rund 1000 junge Menschen ausgebildet.

    Friedel Martiny, Vorstand der Unternehmerschaft Rhein-Wupper e.V., spricht über die Chancen des Mentoring für die Nachwuchsrekrutierung: „Hinter dem Horizont geht es weiter“ ist sein Motto zu Herausforderung der demographischen Entwicklung in Deutschland.

    Pater Roger Gerhary OSA moderierte am Vormittag die Diskussion zwischen den Referenten und Teilnehmern des Mentorentages.


    Frau van Dinther im Gespräch mit Teilnehmern des 1. Deutschen Mentorentages, Frankfurt

    Nach der Mittagspause geht es an sechs Thementischen um die folgenden Fragestellungen:

    • Welche Rolle spielt Mentoring in der Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung?
    • Wie positionieren sich derzeit Unternehmen und Organisationen im Bereich Nachwuchsrekrutierung? (Personalplanung, Strategien, Öffentlichkeitsarbeit, etc.)
    • Welche Mentoring-Konzepte sind für den Übergang von Schule und Studium in die Wirtschaft am effizientesten?
    • Gezieltes Mentoring zur Frauenförderung (Quote, Managementpositionen, technische Berufe).
    • Wie nachhaltig ist die Integration von Schülern und Studenten mit Migrationshintergrund?
    • Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen und Organisationen konstruktiv mit Bildungsträgern zusammen zu arbeiten und Mentorenprojekte einzuführen?

    Diskussionsarbeit am Thementisch: General Barth, Tobias Schumacher u.a.

    Bewegung in der Diskussion
    Bis 16:30 werden die Themen in Diskussionsgruppen erörtert und die Ergebnisse festgehalten. Jede Teilnehmergruppe bearbeitet jede Fragestellung. „Das bedeutet nicht nur geistige Beweglichkeit, sondern auch körperliche Bewegung von Raum zu Raum“, sagt eine Teilnehmerin zum neuen Diskussionskonzept des 1. Deutschen Mentorentages.

    Silke Tegenkamp, Moderatorin am Thementisch 2, im Gespräch mit einer Gruppe

    17:30h Workshops für (zukünftige) Mentoren
    Workshop 1
    führt Mediencoach Andreas Richter durch. Thema: Mediencoaching für Mentoren. Die Teilnehmer können in Einzelsitzungen vor der Kamera sprechen. Die Auswertung der Aufnahme geschieht wird im persönlichen Eins-zu-Eins-Gespräch.

    Im Workshop 2 zeigen (Martin Weiß, ConActivity KG und Norbert Gregor) die Möglichkeiten für Unternehmen auf, die mit der Teilnahme an den zahlreichen Mentoren-Initiativen und dem 2B-Mentor Netzwerk verbunden sind. Außerdem werden die Themen „Talentförderung: wo will der Mitarbeiter in fünf Jahren stehen“ und „Berufs- und Studienfindung für Schüler & Studenten“ bearbeitet.

    18:45h Zum Schluss – 2012 geht es weiter
    Nach einen kleinen Ausklang verabschieden sich die Teilnehmer mit vielen Denkanstößen zum Thema „Mentoring“ und neuen Kontakten zu Fachleuten verschiedenster Branchen.

    Wir, das Team der ConActivity KG, bedanken uns herzlich bei allen Referenten und Teilnehmern für die gelungene Veranstaltung und freuen uns, Sie auf dem 2. deutschen Mentorentag 2012 zu begrüßen.
    Nähere Information zum Mentorentag 2012 erhalten Sie unter 069 962319-85 und c.amrhein@mentoring4u.de .

    (Autorin: Carolina Amrhein, Joachim Jörg, www.mentoring4u.de / Photos: Ayu Damayanti, Mentoring4u.de)

  • 1. Deutscher Mentorentag 2011: Nachwuchsgewinnung durch Mentoring! Schirmherr: Dieter Posch Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

    Grußwort des Schirmherren


    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Teilnehmer,

    die heutige Welt ist eine Welt des Wandels, die unser Land vor enorme Herausforderungen stellt. Es gilt Schritt zu halten mit den Innovationen in Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft, um so im globalen Wettbewerb bestehen zu können.

    Längst zeigt sich, dass dabei nur mitspielen kann, wer über die notwendigen Ressourcen und das entsprechende Know-How verfügt. Unsere Unternehmen bleiben nur dann konkurrenzfähig, wenn sie dieses Know-How mitbringen. Know-How bedeutet dabei vor allem, über gut ausgebildete und hochqualifizierte Fachkräfte zu verfügen. Gerade das wird in den nächsten Jahren für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft entscheidend sein. Der Kampf um die besten Köpfe im Land hat dabei längst begonnen.

    Wie aber können wir dem Fachkräftebedarf auch zukünftig in Zeiten des demografischen Wandels gerecht werden? Wir müssen junge Menschen motivieren und sie für eine qualifizierte Ausbildung oder ein Studium begeistern. Es geht darum mehr Potenziale als bisher zu nutzen und noch mehr junge Menschen zu einem Abschluss zu führen.

    Der 1. Deutsche Mentorentag hat genau dieses Ziel vor Augen. Gerne habe ich deswegen die Schirmherrschaft für diese Idee übernommen. Mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement leisten Sie einen wichtigen Beitrag auf dem Weg junger Menschen von der Schule in die Ausbildung oder das Studium, die keiner professionellen Begleitung bedürfen. Ehrenamtliches Engagement ist ein Teil gesellschaftlicher Verantwortung. Die Hessische Landesregierung würdigt den Einsatz für das Gemeinwohl seit 1999 mit ihrer Ehrenamtskampagne „Gemeinsam aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ und bringt damit ihre Wertschätzung für den freiwilligen Einsatz der Bürgerinnen und Bürger zum Ausdruck.

    Ehrenamtliches Mentoring ist ein wichtiger Beitrag im Hinblick auf das gesellschaftliche Engagement der Wirtschaft und zugleich für die Fachkräftesicherung von morgen.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Veranstaltung und gute Gespräche!


    Dieter Posch

    Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

    Der 1. deutsche Mentorentag
    am 27.09.2011 werden Unternehmen und Politik zum Thema „Chancen und Perspektiven von Mentoring“ zusammenkommen. Sie wollen als Vertreter Ihres Unternehmens mitreden? Wir laden Sie herzlich ein, als Teilnehmer oder Sponsor aktiv an der Botschaft der Veranstaltung mitzugestalten. Im Mittelpunkt steht der brachenübergreifende Austausch der Teilnehmer.

    Zukunft der Mitarbeitergewinnung
    Im exklusiven Rahmen der Villa Bonn haben Sie als Sponsoring-Partner die Möglichkeit mit Experten und Entscheidern über Mentoring als zukunftsweisendes Werkzeug der Personalentwicklung Lösungsansätze zu erarbeiten. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

    Gestalten Sie mit – Mentoring als Chance für nachhaltige Nachwuchsgewinnung.
    Weitere Informationen zum 1. Deutschen Mentorentag 2011

    (Autor: C. Amrhein / Quelle: www.mentoring4u.de)

  • 1. Deutscher Mentorentag 2011 am 27.09.2011 in Frankfurt/M.

    Kaum ein Thema ist in unserer Gesellschaft emotional so stark besetzt wie die individuelle Möglichkeit einen interessanten und sinnstiftenden Arbeitsplatz für die Zukunft zu finden.

    Im Rahmen des 1. Deutschen Mentorentages am 27. September 2011 treffen sich Mentoren aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft, Sport und Medien in der Villa Bonn in Frankfurt/Main. Schirmherr der Veranstaltung ist Dieter Posch, Hessischer Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung.

    Eröffnungsvorträge:
    Landtagspräsidentin a. D.
    Regina van Dinther MdL NRW
    General Volker Barth
    Dr. Herbert Walter

    Vertreter folgender Unternehmen und Organisationen werden das Thema „Mentoring zur Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung“ während des Kongresses vertieft erörtern:

    Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Nachwuchssicherung Wolfgang Gollub;
    BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Seniorexpertin Barbara Sawade;
    Bundeswehr Streitkräfteamt Bonn, Brigadegeneral Volker Barth;
    DB Mobility & Logistic, Leiterin Berufsausbildung Silke Tegenkamp;
    Ehem.Vorstand Dresdner Bank AG  & Allianz AG, Dr. Herbert Walter;
    EZB, Europäische Zentralbank, HR Policies & Staff Relations Division, Manfred Koch;
    Gesamtschule Bremen-Ost, Schulleiter Franz Jentschke;
    Hessisches Ministerium des Innern und Sport, Prof. Dr. Heinz Zielinski;
    Landeselternbeirat Hessen, Landesvorsitzende Kerstin Geis;
    Landtag NRW, MdL & Landtagspräsidentin a. D. Regina van Dinther;
    Lufthansa Technik AG, HR Leitung, Vollmert Stock;
    Mercedes Benz, Personalabteilung Frankfurt, Marion Wenzel;
    Unternehmerschaft Rhein/Wupper, Vorsitzender Friedel Martiny;
    Schenker Deutschland AG, A. Josef Lederer;
    Vereinte Nationen, UN-Sonderberater für Sport, Willi Lemke;
    Wirtschaftsjunioren Deutschland, Bundesvorsitzender Tobias Schumacher;
    Haus der Mentoren Martin Weiss u. a.

    Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt Pater Roger Gerhardy OSA.

    Tiefergehende Fragestellungen und Themen aus dem Vormittagsprogramm
    Diskussionsinhalte Themen-Tische :

    • Welche Rolle spielt Mentoring in der Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung?
    • Wie positionieren sich derzeit Unternehmen und Organisationen im Bereich Nachwuchsrekrutierung? (Personalplanung, Strategien, Öffentlichkeitsarbeit, etc.)
    • Welche Mentoring-Konzepte sind für den Übergang von Schule und Studium in die Wirtschaft am effizientesten?
    • Gezieltes Mentoring zur Frauenförderung (Quote, Managementpositionen, technische Berufe).
    • Wie nachhaltig ist die Integration von Schülern und Studenten mit Migrationshintergrund?
    • Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen und Organisationen konstruktiv mit Bildungsträgern zusammen zu arbeiten und Mentorenprojekte einzuführen?

    _______________________________________________________________

    Der 1. Deutsche Mentorentag 2011 will diese Fragen beleuchten, zudem Optionen für Personalplanung und Führungskonzepte diskutieren.

    Hier erhalten Sie weitere Informationen zum 1. Deutschen Mentorentag 2011!

  • Vortragsankündigung: Der Nahe und Mittlere Osten – Eine Region im Umbruch

    Centrum für nah- und Mitteloststudien, Uni Marburg

    Vortrag im Rahmen der diessemestrigen Vortragsreihe am CNMS

    „Der Nahe und Mittlere Osten – Eine Region im Umbruch“  in Kooperation mit dem Zentrum für Konfliktforschung

    Thema: Still in the wilderness? Iraq since 2003                  (Vortrag auf Englisch)

    Referent: Peter Sluglett (Salt Lake City, Utah)

    Diskutant: Achim Rohde (CNMS Marburg)

    Moderation: Leslie Tramontini (CNMS Marburg)

    am Do., 9.6.2011 um 18.15 im Hörsaal des CNMS, Deutschhausstr. 12 in Marburg

    (Quelle: Dr. Leslie Tramontini   CNMS, Centrum für Nah- und Mittelost-Studien, Marburg |  Bild & Thumb: M. Weiss)

  • 2. Mentoring4u #Themenfrühstück 2011

    Momentaufnahme: Teilnehmer der Veranstaltung „2. Themenfrühstück MENTORING“ in der Villa Bonn, Frankfurt/Main

    Früher Vogel fängt den Wurm
    Am 11. Mai 2011 trafen sich im Rahmen des „2. Themenfrühstück MENTORING“ diesmal drei Vertreter aus Schlüsselpositionen der Wirtschaft, Verwaltung und Sozialarbeit. Eingeladen hatte die ConActivty KG/Division Mentoring4u. Im intensiven Austausch wurden Chancen und Herausforderungen des Mentorings heute, in Zeiten des demografischen Wandels und des beginnenden Fachkräftemangels, diskutiert und Visionen hinterfragt. Auf der Tagesordnung des Vormittages standen u.a.:

    * Mentoring zur Berufsorientierung in der Schule/im Studium,

    * Mentoring als Kommunikationskanal/Personalrecruiting,

    * Nachhaltige Mentoren-Mentee Beziehung/Qualitätsstandarts im Mentoring,

    * Aufwand-Nutzen Betrachtung für Unternehmen,

    * Generationenübergreifendes Mentoring.

    Das sind unsere Maskottchen! Mentine, Menti und Mentor. Mehr über unsere bundesweite Menti-Kampagne erfahren Sie hier.

    Auf der Illustration sehen Sie v.r.n.l.: Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Geschäftsführerin Jobcenter Frankfurt am Main, Frankfurt/Main – Dr. Hans-Peter Debling, Senior Advisor ConActivity KG –  Jürgen Schiebelhut, AWO Jugendladen Frankfurt-Rödelheim – Dr. Bernadette Weyland, Stadtverordnetenvorsteherin Frankfurt am Main – Carolina Amrhein, Manager Marketing- & Sales Mentoring4u – Martin Weiß, Gründer & Geschäftsführer Mentoring4u und ConActivity KG.

    Wir bedanken uns herzlich für das Interesse und Ihre Teilnahme an dieser anregenden Morgenveranstaltung!

    (Autor: C.Amrhein | Illustrationen: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • #Denkanstoß Nº 15: Mit Mentoring zum Erfolg – 1. Deutscher #Mentorentag 2011

    Was ist Mentoring? Was macht eigentlich ein Mentor? Was können Mentoren alles bewegen? Und vor allem – wie kann man mit Mentoring dem drohenden Fachkräftemangel entgegentreten?

    Vorankündigung „1. Deutscher Mentorentag 2011“
    Am 27. September 2011 wird in Frankfurt am Main der „1. Deutscher Mentorentag 2011“ stattfinden. Der Veranstalter ist das Haus der Mentoren, eine Subdivision der ConActivity KG. Seit mehr als 5 Jahren veranstaltet die ConActivity KG Mentorenveran-staltungen in ganz Deutschland. Mentoring ist ein innovatives Instrumentarium zur Personalentwicklung und wird in Zeiten des anhaltenden Fachkräftemangels zu effizienter und nachhaltiger Nachwuchsgewinnung einen wichtigen Beitrag leisten.

    Namhafte Experten und Entscheider aus Bildung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Logistik werden an dem Tag zusammenkommen, um über Rahmenbedingungen, Zukunftsoptionen sowie Chancen und Risiken von Mentoring zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist, die beteiligten Parteien an einen Tisch zu bringen und gemeinsam machbare Strategien für Mentoring zu entwickeln.

    „1. Deutscher Mentorentag 2011“
    Thema: Chancen und Perspektiven von Mentoring
    27.09.2011 von 10:00-18:00 Uhr
    Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, Villa Bonn
    Siesmayerstraße 12
    60323 Frankfurt am Main

    Info & Anmeldung unter: http://mentoring4u.de/?p=9001

    (Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Thumb) | Quellen: www.mentoring4u.de)

  • #Denkanstoß Nº 14: Probieren – Eure #Erfahrungsberichte über den „Girls´Day 2011“

    „Probieren geht über Studieren.“
    Dieses geflügelte Wort geht auf das lateinische Sprichwort „Experĭentia est optĭma rerum magistra“ (wörtlich:“ Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin“) zurück.
    Es möchte besagen, dass angeeignetes Wissen zwar nützlich sein mag, die Erfahrung oder das Experiment jedoch ebenfalls eine geeignete Methode zur Erzielung eines Ergebnisses sein kann. Damit auch unsere anderen Leser von Euren Erfahrungen mit dem Girls´Day profitieren können, haben wir Euch gefragt. Hier sind drei der Kurzberichte für Euch:

    #Erfahrungsbericht 1: „Girls´Day 2011“ bei Cisco Systems GmbH, Eschborn
    Wie war´s?

    Das Unternehmen Cisco Systems hat uns sehr gefallen. Wir haben viele abwechslungsreiche Dinge erlebt, wie. z.B. die Powerpoint-Präsentationen verschiedener Mitarbeiter.

    C wie Cisco oder Communication und Computer
    Uns wurde gezeigt wie WebEx funktioniert und wir durften eine (Telefon)Schaltung mit Atlanta, New York, Frankreich und Tokio ausprobieren. Außerdem wurde uns erklärt, wie Cicso Systems arbeitet und wie viel Geld man verdient (wenn man dort angestellt ist).

    Technik, Technik, Technik
    Ein weiteres Erlebnis war die Videokonferenz mit München und Berlin. Während des Vormittags wurden wir und andere Teilnehmerinnen sehr gut versorgt!!!

    Fazit
    Insgesamt war der Tag sehr abwechslungsreich und wir würden uns freuen, wenn wir nächstes Jahr noch einmal Cisco Systems besuchen dürfen.
    (Autorinnen: Antonia F., Chiara M, Dilan P. –  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

    ——

    #Erfahrungsbericht 2: „Girls´Day 2011“ bei DB Mobility Logistics AG, Frankfurt am Main
    Wie war´s?
    Mobilität und Logistik – ca bouge!
    Wir haben den Girls´ Day bei der DB verbracht; dort wurden wir über mehrere Berufe informiert: Erst über den einer Fußballerin – Renate Lingor, WM-Botschafterin und ehemalige Fußballspielerin war „nur“ als  Besucherin da.

    Info und Kicken
    Anschließend haben wir mehr über die Berufsmöglichkeiten bei der DB erfahren. Zwischendurch spielten wir Tischkicker. Wir wurden während der Veranstaltung mit Getränken, Obst, einem Mittagessen und Kuchen gut versorgt.

    Fazit
    Es hat sehr viel Spaß gemacht, war informativ und wir wurden sehr freundlich behandelt. Wir überlegen, ob wir nicht dort unser nächstens Praktikum absolvieren könnten. Für die Geschenke bedanken wir uns ganz herzlich.
    (Autorinnen:
    Fidaous, Kamila, Christina –  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

    ——

    #Erfahrungsbericht 3: „Girls´Day 2011“ bei IBM-Training Deutschland, Eschborn
    Wie war´s?

    Wir waren ungefähr 60 Mädchen. Der Tag begann mit einigen Einführungs-Präsentationen über Lotus Live (Videokonferenz über Internet). Darin wurden wir u.a. von drei Frauen aus Führungspositionen über einzelne Bereiche bei IBM informiert. Wo arbeiten Frauen bei IBM und was machen sie da? Interessant war, dass es eine ungeschriebene Regel für Gruppen gibt: erst ein Anteil von 30% sichert Minderheiten eine gute Einflussnahme auf Entscheidungen.

    At work in Workshops
    Anschließend gab es die Wahl zwischen vier Workshops:

    1) Smarter Planet Spiel (City One) –> ganz cool aber recht hohes Niveau in English nötig!
    2) „Berufe Raten“ welche Berufsbilder gibt es innerhalb des Weltkonzerns
    3) „Menschenkenntnis“ (Spiel, Beispiel  und Geschichten über effiziente Komunikation und Motivation)
    4) „Virtuelle Teams & Teamwork“ (Psychologie in Gruppen und Teamtypen-Bestimmung)

    Fazit
    Es war schon gut, mal zu sehen, was hinter der IBM alles steht. Leider fand ich persönlich die Veranstaltung ein wenig lieblos vorbereitet. Das Programm lief so auch schon im letzten Jahr, was gut an den Informationsblätten zu sehen war. Leider wurden, trotz der zahlreichen Präsentationen, die Zusammenhänge im Konzern nicht klar. Verwundert war ich auch darüber, dass die Folien so vollgepackt mit Infos waren: wir haben das in der Schule anders gelernt…Von den Workshops hat mir die Nr. 3 am besten gefallen, da ich Psychologie sehr spannend finde. Nächstes Jahr werde ich nicht wieder zu IBM gehen, sondern lieber eine andere Firma anschauen. Leider gibt es in der Oberstufe für die Teilnehmerinnen des Girls´Days keine Freistellung mehr. Komisch, oder?
    (Autorin: Florence Yassa –  Klasse 9 des Liebig-Gymnasiums (Europaschule) – Kollwitzstraße 03 – 60488 Frankfurt/Main)

    (Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Artikel), (Thumb) | Quellen: Archiv, http://de.wikipedia.org)


  • To be or not to be …. der twitternde Osterspaziergang und Facebook als Marketingtool

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie schütze ich mich vor „Fakes“ , lerne „Marketing“ und plane den gemeinsamen Osterausflug

    Wir möchten nicht wissen, wer schon mal auf einen „gefakten“ Artikel reingefallen ist. Die Reserche zu diesen-, aber auch Themen wie „Woran erkenne ich Falschmeldungen auf Facebook “ oder was hat es mit Einladungen zu Anwendungen auf sich gefällt unserer Redaktion sehr gut.  Der Blog „Mimikama“ soll übersetzt aus der afrikanischen Sprache Suaheli „Gefällt mir“ heißen. Wir können das nicht überprüfen, aber glauben es gern. Schade dass es mitunter Websites-Betreiber gibt, die nicht daran interessiert sind, dass ihre Anwendungen in Communities diskutiert werden, das muss man erst einmal verstehen. Normalerweise sollte man als Hersteller Interesse haben, dass Kunden  Produkte positiv oder negativ kritisieren. Da kann man auch besser gegensteuern.

    Deutsche Bahn AG auf Facebook
    Dafür hat die Deutsche Bahn AG extra eine Facebook Website einrichten lassen. Kunden diskutieren offen im Netz was Ihnen nicht gefällt oder was besonders gut gelaufen ist. Und die Deutsche Bahn AG kann direkt darauf eingehen, Fehler beseitigen und ihr Produkt laufend verbessern. Was bringt schon ein unzufriedener anonymer Kunde? Sehr gutes Marketing. Gratulation!

    Planen Sie doch Ihren Osterspaziergang mal mit Twitter. Wir sind begeistert. Wie? Na, das ist ganz einfach. Sie benötigen ein Twitter Account. Das richten Sie sich selbst auf www.twitter.com ein. Dann geben Sie in die Suchmaske „Osterspaziergang“ ein. Und schon zeigen Ihnen viele Tausend User an, welche Veranstaltung die richtige für Sie sein könnte. Damit ist Ihnen die Auswahl natürlich nicht abgenommen. Aber Sie können auch variieren und einfach und Osterspaziergang, Frankfurt eingeben und sofort werden Ihnen einige Events angezeigt. Sie möchten sich über bestimmte Schlagworte aktuell unterrichten? Dann geben Sie den Begriff an und schreiben eine Raute # vor das Wort. Viel Erfolg!

    Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns oder wie der Engländer zu sagen pflegt: „Don’t hesitate to write us.“

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen ein schönes Osterfest.

    (Autor: M. Weiss  |  Foto und Thumb: M. Weiss  |  Quelle: http://www.mimikama.at/ http://www.bahn.de  www.twitter.com )

  • Hey Girls! Heut ist Euer Tag!! Girls´Day 2011

    10 Jahre alt.
    Heut ist der 14.04.2011. Seit genau 10 Jahren gibt es unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel den Girls´Day. Heute gibt es bundesweit 9.747 Veranstaltungen mit 123.893 Plätze, nur für Mädchen!

    Warum?
    Die Berufswahl der Mädchen von heute ist immer noch stark eingeschränkt auf wenige, sehr typische Berufsbilder. Und nicht zufälligerweise werden diese (Frauen)Berufe oft schlechter bezahlt. Also Mädels, denkt daran wenn Ihr Eurer nächstes Gehalt aushandelt: der durchschnittliche Brutto-Stundenlohn von Frauen in Deutschland liegt ca. 23 Prozent unter dem der Männer (Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand 2010).

    Schon wieder MINT
    Im Gegensatz dazu gibt es in den MINT-Berufen einen besonderer Mangel an weiblichen Interessentinnen. Wir berichteten darüber im #Denkanstoß Nr. 12, Anfang dieser Woche.

    Die Top Ten 2011 der Mädels:
    Platz 1: Verkäuferin
    Platz 2: Kauffrau im Einzelhandel
    Platz 3: Bürokauffrau
    Platz 4: Medizinische Fachangestellte
    Platz 5: Friseurin
    Platz 6: Zahnmedizinische Fachangestellte
    Platz 7: Industriekauffrau
    Platz 8: Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk
    Platz 9: Kauffrau für Bürokommunikation
    Platz 10: Hotelfachfrau

    Dabei könntet Ihr alles andere auch machen…Warum also nicht mal schauen, wie Berufe sind, die nicht so bekannt bei den Mädchen sind?
    Was gibt es genau zu sehen? Allein in und um Frankfurt/Main sind 86 Unternehmen von A wie Agentur für Arbeit bis Z wie Zollfahndung.

    Erfahrungsberichte vom Girls´Day
    Wir werden nach den Osterferien einige Erfahrungsberichte von Teilnehmerinnen des Girls´Day veröffentlichen (unser Dank geht an die Schülerinnen der Michael-Ende-Schule, Frankfurt).

    Was für Girls geht, geht auch für Boys…
    Ach, noch was: damit auch die Jungs über den Tellerrand der Ausbildungs-möglichkeiten schauen, gibt es ab diesem Jahr auch den Boys´Day.
    Denn auch bei den jungen Herren der Schöpfung ist die Berufswahl ziehmlich eingeschränkt.

    Die Top Ten 2011 der Jungs sind:
    Platz 1: Kaufmann im Einzelhandel
    Platz 2: Industriemechaniker
    Platz 3: Koch
    Platz 4: Elektroniker
    Platz 5: Verkäufer
    Platz 6: Anlagenmechaniker für Sanitär-,Heizungs- und Klimatechnik
    Platz 7: Fachkraft für Lagerlogistik
    Platz 8: Kaufmann im Groß- und Außenhandel
    Platz 9: Fachinformatiker
    Platz 10: Kraftfahrzeugmechatroniker

    Jungs in „männer-untypische“ Berufe
    Die Jungs bekommen ab diesem Jahr die Chance, Berufe im erzieherischen, pflegerischen und sozialen Bereich zu entdecken und sich auszuprobieren. Schließlich sind männliche Vorbilder ganz wichtig – also, auf Jungs zum Boys´Day, haut rein!

    (Autor: C. Amrhein | Zeichnungen: A. Korkis (Thumb), (Artikel), Quelle: www.girls-day.de)