mentoring4u

Monat: Juli 2011

  • FOM richtungsweisende Hochschule ….

    FOM eine richtungsweisende Hochschule setzt neue Maßstäbe
    Rund 40 chinesische Master Absolventen wurden diese Woche, nicht nur von der Hochschulleitung, sondern auch von der früheren Landtagspräsidentin Regina van Dinther beglückwünscht. Ein hauseigenes, studienbegleitendes Mentorenprogramm half den rund 40 jungen Chinesen und Chinesinnen bei der Planung ihres beruflichen Werdegangs. „Zusammen mit ihrem Masterabschluss haben die Absolventen nun auch wichtige Sprach- und interkulturelle Kompetenzen erworben“, so der wissenschaftliche Leiter, Prof. Dr. Elmar Schmitz. „Für den deutsch-chinesischen Arbeitsmarkt sind sie damit hervorragende Arbeitskräfte.“ Die berufliche Zukunft konnte so bei den meisten gesichert werden. Chapeau!

    Gratulanten: FOM-Kanzler Dr. Harald Beschorner, Regina van Dinther, Thomas Masurek, Lin Liu und Prof. Dr. Elmar Schmitz (v.l.).

    Die FOM setzt neue Maßstäbe. Eine Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist heute ein MUST für jede Universität. Das ist normal. Die FOM ist eng verbunden mit zahlreichen Hochschulen im In- und Ausland – auch normal. Professoren und Dozenten von internationalen, befreundeten Hochschulen werden in Gastvorträge eingebunden – erwähnenswert. Finanzierbare Studiengänge, hört sich gut an. Die China Kompetenz soll ab dem kommenden Wintersemester weiter ausgebaut werden. Gratulation! Es gibt immer wieder Standorte, die zukunftsweisende Entwicklungen Vorausnehmen.

    FOM, Hochschule für Ökonomie & Management eine gemeinnützige GmbH. Weitere Informationen über die FOM finden Sie hier .

    (Autor: M. Weiss  | Bildquelle:  FOM     | Thumb & Bearbeitung : M. Weiss  |  Quelle:  www.fom.de

  • Berufsbild Cutter/in ……und dann bearbeiten Sie Bild- und Tonmaterialien


    Cutter/in
    Film- und Videoeditoren und -editorinnen bearbeiten Bild- und Tonmaterialien für journalistische Beiträge, Fernsehsendungen, Werbefilme oder Fernseh- und Kinofilme nach den inhaltlichen Vorgaben der Regie oder Redaktion. Film- und Videoeditoren und -editorinnen arbeiten in Unternehmen der Filmwirtschaft, in Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen.

    Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. SPIOoder der Deutschen Filmförderung FFA nach, ob man ihnen einen Betrieb nennen kann. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie direkt zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor, der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie ein gutes Auge haben, filmen und diese hinterher selbst bearbeitet haben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Buchtipp: Die Kunst des Filmschnitts, Michael Ondaatje

    Ein Lidschlag, ein Schnitt, Walter Murch

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt oder im Ausland aussuchen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.
    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.spio.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Ausbildung im Traumberuf? Chance mit Mentigewinnspiel!

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    Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den Nummern 637, 4423 und 4496: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche ein individuelles Mentorengespräch in Eurem Traumjob gewonnen!

    Um teilzunehmen braucht Ihr natürlich einen Menti-Button mit Losnummer auf der rechten Seite, so wie der hier unten.

    Diese Menti-Gewinnnummer ist Eure Chance auf den Einstieg in Euren Traumjob, Eure Traumausbildung oder Euer Traumstudium!

    Ihr habt gar keinen Menti-Button???
    Dann meldet Euch sofort bei Mentoring4u:
    einfach eine E-Mail an c.amrhein@mentoring4u.de für die virtuelle Menti-Nummer!
    Damit nehmt Ihr an der nächsten Verlosung teil.

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    Für die heutigen Gewinner ist der Hauptgewinn ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schickt uns bis Freitag, den 21. Juli 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Euren Name
    Eure Telefonnummer
    Eure Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

    Den Rest übernehmen wir!
    Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

    Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

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    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

  • Berufsbild Designer/in Medien – Werbevideos gestalten

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u.tv – das ist unser Engagement für Absolventen und Berufseinsteiger sowie für Wirtschaftsunternehmen, die Nachwuchskräfte suchen.

    Viele Fragen – Mentoring4u.tv als Ratgeber
    Was ist heute möglich,  wenn die Schule / das Studium zu Ende ist, und die individuelle Berufswahl getroffen werden soll? Welche Aufstiegschancen bieten Handwerksberufe? Wie sind die Chancen und Perspektiven von ungewöhnlichen Berufsbildern? Was bringt ein (duales) Studium für den konkreten Beruf danach?

    Nachgefragt
    Mentoring4u.tv hat Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik gefragt: “Wie sieht es für Schul-Absolventen, Auszubildungssuchende und Studienwillige in der Zukunft aus?”

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Medien
    Ob Sie an der Gestaltung eines Werbevideos, eines Lehrfilms, einer Internetseite oder von Fernseh- und Hörfunksendungen beteiligt sind: Designer/innen im Bereich Medien beraten Kunden bei der gestalterischen Umsetzung von Medienprodukten und entwickeln komplette Gestaltungskonzeptionen. Zudem gestalten Sie multimediale Produkte. Dabei wandeln Sie beispielsweise konventionelle Medien wie Zeitschriften in multimediale Formate um. Sie erstellen das Storyboard (Einzelbilddarstellungen zur Erläuterung des Drehbuchs), zeigen Interaktionsmöglichkeiten auf, legen den Aufbau von Bildschirmdarstellungen fest und definieren ggf. Links auf andere Bildschirmseiten. Weiterhin entwerfen und programmieren Sie Onlineangebote. Fernsehformate ergänzen Sie mit entsprechenden Schriftzügen, Hintergründen, Jingles oder Trailern. Designer/innen im Bereich Medien bearbeiten auch Bild- und Tonmaterial, indem sie es auf inhaltliche Vollständigkeit überprüfen, die Bild- und Tonaufnahmen überspielen und Norm- und Formatwandlungen durchführen. Sie sind außerdem für die Recherche, die gestalterische Bearbeitung und die Aufnahmen zuständig.

    Designer/innen im Bereich Medien sind meistens bei Werbe- und Medienagenturen, in Grafikbüros und in Verlagen beschäftigt. Außerdem können Sie in Unternehmen der IT-Branche, in der Filmwirtschaft, in Fotostudios, in großen Druckereien wie auch generell in Werbeabteilungen größerer Unternehmen tätig sein.

    Designer/in im Bereich Medien ist eine schulische Ausbildung an privaten Berufsfachschulen und anderen Bildungseinrichtungen, die durch interne Vorschriften der jeweiligen Lehrgangsträger geregelt ist.

    Je nach Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Berufsbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen angeboten, z.B.:
    • 3-D-Design und Animation
    • Digital und Print
    • Film und Audiovision
    • Mediengestaltung

    Die Ausbildung dauert in der Regel 2 bis 3 Jahre. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Industrie- und Handelskammer nach, ob die ihnen einen Ausbildungsbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie bittet ein Unternehmen direkt zu besuchen. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Nachdem wir unseren TV Ratgeber aufgesetzt haben, können wir Ihnen ganz bestimmt einige Tipps geben.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten, in Räumen denken, eigene Filme und Scripts geschrieben haben, kurz kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Bildungseinrichtungen z. B. der Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg finden Sie weitere Informationen. Eine Übersicht Studiengänge Foto-, Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier. Beachten Sie bitte auch den Beruf Kommunikationsdesigner bei uns. In dem Artikel finden Sie eine Vielzahl von interessanten Adressen. Rufen Sie am besten die Bildungseinrichtungen  an und lassen Sie sich Referenzen geben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. L Die Konkurrenz in den typischen Medienstädten ist wahrscheinlich sehr hoch. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Verbessern Sie Ihr Wissen. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 150 km Entfernung oder im Ausland ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Buchtipp: Grundlagen der Mediengestaltung, Christian Fries

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.akademie-bw.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Erfahrungsbericht eines 1:1 Lesecoach No: 2

    Mentoring4u.de, die Informationsplattform für Berufsorientierung und Karriereplanung, ermöglicht ihren Kooperationspartnern  und externen Mentoring-Initiativen von der Arbeit mit ihren Schützlingen (Mentees) zu berichten. Diesmal stellt uns Lesecoach Inge Koltermann den Lesecoach Ingeborg Filter vor.

    Ein Erfahrungsbericht
    Lesecoach bin ich seit Sept./Okt. 2010.

    Die Idee, mit Kindern zu lesen hatte ich schon lange. 
    Informiert über Möglichkeiten, ehrenamtlich zu arbeiten, hatte ich mich schon vor einiger Zeit bei einem Aktionstag der Stadt in den Römerhallen. Eingestiegen bin ich dann, nachdem der passive Teil meiner Altersteilzeit begonnen hatte.

    Es ist eigentlich jedes mal schön mit den Kindern zu lesen. Besonders intensiv war eine Einladung zum Weihnachtsbasteln in der 1. Klasse, wo ich auch die Eltern der Kinder kennen lernen konnte und vom Lehrer in meiner Funktion als Lesecoach vorgestellt wurde.

    (Autor: Ingeborg Fiedler  |  Bild: Kallejipp  | Thumb & Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • Erfahrungsbericht eines 1:1 Lesecoach No:1

    Mentoring4u.de, die Informationsplattform für Berufsorientierung und Karriereplanung, ermöglicht ihren Kooperationspartnern  und externen Mentoring-Initiativen von der Arbeit mit ihren Schützlingen (Mentees) zu berichten. Diesmal stellt uns Frau Koltermann Dr. Jörg Heiland vor. Ein Erfahrungsbericht von einem ehrenamtlichen Lesecoach:


    „Impressionen“:
    Ich bin seit ca 1 1/2 Jahren regelmäßig – falls keine Ferien sind – einmal wöchentlich für eine in doppeltem Sinn gute (!) Stunde in der Riedhofschule in Frankfurt Sachsenhausen. Seitdem begleite ich 2 mal 2 Kinder in ihrer Leseentwicklung. Für mich ist besonders erfreulich , dass die Kinder neugieriger werden, ihnen unbekannte Wörter erklärt haben möchten, nachfragen und nicht nur, wie ganz zu Anfang , möglichst schnell einen Text hinter sich bringen wollen. Gelesen haben wir „Wo die wilden Kerle wohnen“, einige kleine Geschichten von Findus und
    Factus, „Ich bin der Stärkste im ganzen Land“ und zur Zeit die Geschichten des Sammelbandes von Janosch „Ach, wie schön ist Panama“.

    Nicht immer gelingt es mir, „meinem Problemschüler“, der sehr unkonzentriert ist, lieber mit Irgendetwas um sich werfen möchte, 20 Minuten lang eine Erzählung kennen zu lernen. Aber irgendwie macht es ihm doch Spaß, und ich habe nicht vor, aufzugeben.

    Über die grundlegende Notwendigkeit, in unserer modernen Welt lesen zu können, wenn es ein Fortkommen geben soll, brauche ich hier nicht zu schreiben. Da ist vielleicht eine kleine Hilfe als Lesecoach machbar.
    In diesem Sinn macht mir der Einsatz Freude!

    (Autor: Dr. Jörg Heiland | Photo: kallejipp  |  Bildgestaltung: A. Korkis)

  • Ohne Hauptschulabschluss…muss nicht sein! (Teil 3)

    Dies ist die letzte Fortsetzung des Artikels von Annette v. Spiegel in der Reihe „(Aus)Bildung als Chance“. Junge Frauen und junge Männer im Einwanderungsland Deutschland und auch woanders stehen im Mittelpunkt der Berichte. Bildung ist für uns in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Jedes Kind hat ein Recht auf Schule und auf Förderung. Trotzdem gibt es viele junge Menschen, die nicht „im System“ sind und damit riskieren nicht gefördert zu werden. Professionelle und ehrenamtliche Mentoren versuchen in Initiativen versäumtes nachzuholen und so einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen.

    Zum Lesen der ganzen Geschichte geht´s hier zum Teil 1 und zum Teil 2.

    – Fortsetzung Teil 3 –

    Menschen sind Menschen, Schule ist was anderes
    Nun fragt man sich vielleicht „Wie kann man nur so unterbelichtet sein wie diese Schülerinnen?!“ Das sollte man aber nicht. Oder warst DU in jedem Schulfach gut? Man sollte eher fragen „Warum haben sie diese Schwierigkeiten?“ oder „Was kann ich tun, um es ihnen doch noch schmackhaft oder verständlich zu machen?“ Enja Riegel, die Gründerin der herausragend erfolgreichen Helene-Lange-Schule in Wiesbaden sprach immer so zutreffend von „Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer“. Genau das ist der Punkt! Wenn man sich also fragt, woher die Schwierigkeiten kommen, mit denen meine Mädchen zu tun hatten und vermutlich auch immer noch haben –  wenn man sich also wirklich dafür interessiert – so findet man zum Beispiel solche Aspekte:

    Abhängigkeit
    Die Eltern beschließen, nach Deutschland zu gehen. Und man muss schlichtweg mit. Kommt also in eine fremde Umgebung, in eine fremde Kultur, die zum Teil erschreckend daherkommt. Man muss die Freundinnen, die geliebte Heimat verlassen und den Rahmen, in dem man weiß, was man machen darf und was nicht. Gerade als Mädchen.

    Sprache & Inhalt verstanden?
    Nachvollziehbar, dass man da nicht immer motiviert ist, all das, was nun auf einen einstürmt, anzunehmen. Und die Zeit des inne liegenden Umbruchs, nämlich die Pubertät, macht das Ganze nicht einfacher. Da wird dann unter Umständen ängstlich gelächelt in der Hoffnung, damit durchzukommen. Auch über Monate. In einem Fall fand ich einfach nicht raus, ob das Mädchen mich überhaupt verstand. Die Aufgaben im Unterricht schaffte sie aber  immer: Sie holte sich die Infos heimlich und leise von anderen Teilnehmerinnen und machte die Übungen dann. Respekt.

    Erst die Arbeit und dann…
    Ein anderes Mädchen kam meist zu spät fast immer erschöpft. Aber sie war immer da. Wie ich von den Sozialpädagogen der Einrichtung erfuhr, musste sie morgens erst einmal für die ganze Familie das Frühstück bereiten, dann alle kleineren Geschwister in Kindergärten und Schulen bringen – und ging dann selbst zu ihrem Unterricht. Bis dahin war sie schon so kraftlos, dass ich sie weitgehend in Ruhe ließ … was soll ich das Mädchen noch mit Absatz-Formatierungen in Word behelligen, wenn es die Augen kaum offen halten kann, weil es zu Hause so viel zu arbeiten hat?! Was sie leisten konnte, machte sie, obendrein gewissenhaft. Wenn sie nicht vor Erschöpfung einschlief.

    Bildung für Bräute
    Anders sehe ich allerdings Äußerungen wie „Was soll ich hier Computer lernen? Ich heirate eh nächstes Jahr.“ Achselzuckend kam so etwas. Aber ich finde: Heiraten muss nicht vor Kenntnissen schützen :).

    (Autor: Annette v. Spiegel | Thumb: Mentine, www.mentoring4u.de | Bild Artikel: dergestalter, www.photocase.de )

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

  • Neue Serie „Erfahrungsberichte“ Einzelhandeskaufmann

    Liebe Leser,
    wir starten heute mit einer neuen Rubrik. In unregelmäßiger Reihenfolge stellen wir unter der Kategorie: „Erfahrungsberichte“ Mentoren und ihre Lebensläufe vor. Was kann interessanter sein, als über die Erfahrungen anderer zu lesen. Welche Möglichkeiten sich ergeben können. Die wenigsten von uns, wussten vor Ausbildungsbeginn, was dann über die Jahre aus uns werden würde. Also keine Angst. Bleiben Sie gespannt.  Wir beginnen heute mit Gabriele Pfefferkorn, die nach dem Schulabschluß eine Lehre als Einzelhandelskaufmann begann.

    Mentoring4u TV Ratgeber
    Auch an dieser Stelle möchten wir Ihnen unseren Mentoring4u TV Ratgeber zum Thema „Ausbildung oder Studium“ ans Herz legen.  Die Schulabgänger unter Ihnen müssen sich jetzt entscheiden, in welche Richtig Sie gehen möchten. Was machen nach dem Schulabschluss oder nach dem Bachelor/Master? Wo gibt es Ausbildungs- / Studienplätze und was bringt die theoretische Ausbildung für den Berufsweg? Das Handwerk sucht immer mehr qualifiziert Nachwuchskräfte, d.h. auch für Abiturienten ist dort eine gute Möglichkeit über einen Eintieg in die Praxis Karriere zu machen.

    Nun geht’s aber los mit den Erfarhungsbericht von Gabriele Pfefferkorn 
    Meine Ausbildung begann ich als Einzelhandelskaufmann im Fach DOB bei Fa. Horten in Pirmasens (meiner Geburtsstadt).
    Nach Heirat, Geburt von Sohn Mathias und Wegzug im Jahr 1972 nach Freising war ich in erster Linie einmal Hausfrau und Mutter. Wie es so ist, wenn man jung und tatkräftig ist, möchte man so schnell es geht wieder Geld verdienen. In München bekam ich die Chance beim damals neu erbauten ADAC, Abteilung Korrespondenz, auf eine gut bezahlte Stelle mit gleichzeitiger Kinderbetreuung im Betriebskindergarten. Leider war auf längere Sicht die frühe und weite Anfahrt für meinen Sohn und mich nicht mehr machbar.

    Im Institut für Landschaftarchitektur in Freising hatte ich unter Prof Gzimek eine neu und interessante Tätigkeit im Sekretariat. Nach Geburt meiner Tochter 1975 war das nicht mehr möglich. Mit kleineren Jobs in Metzgerei und Küche erwarb ich am Abend mir ein kleines „Zubrot“.

    1979 bewarb ich mich durch Zufall beim Musikhaus Pfefferkorn in Freising. Ausgeschrieben war die Stelle einer Verkaufskraft für den Musikalienhandel. Da ich selbst der Musik sehr angetan bin, auch von zuhause immer mit Musik und Gesang konfrontiert war, sagte ich nach anfänglichem Zögern für eine Halbtagsstelle am Vormittag zu.  Meine 1. Ehe ging leider 1981 in die Brüche. Aus finanziellen Gründen und auch weil mir die Arbeit viel Spass machte, wurde aus der Halbtagsstelle eine Vollbeschäftigung. Meine Kinder waren gut versorgt. Mein Chef (seit 1988 Ehemann) übertrug mir, da er ständig im Außendienst und Werkstatt zu tun hatte, sämtliche Arbeiten vom Bestellwesen über Buchhaltung, Verkauf bis zur Terminplanung. Im täglichen Learning by doing konnte ich in kürzester Zeit auch sehr anspruchsvolle Kunden bedienen. Unserem Slogan getreu „Vom Notenblatt bis zum Konzertflügel“ beherrsche ich die Materie.

    Mich interessiert auch die Arbeit bis ins Detail, z.B. die des Klavierbauers. Scherzhaft sage ich gern: ich bin der Lehrling meines Mannes im mittlerweile 32. Lehrjahr. Es ist wichtig, dass man den Beruf den man ergreift mit Lust und  Liebe macht. Mein bzw.
    unser Sohn Mathias (er wurde adoptiert) hat diese Freude am Beruf erfahren und wurde selbst nach bereits abgeschlossener Berufsausbildung Klavierbauer bei meinem Mann.  Inzwischen ist er aus unserem Betrieb nicht mehr wegzudenken und wird das Lebenswerk meines Mannes fortsetzen.

    Die neuen Medien Internet usw. haben längst auch durch ihn Einzug gehalten. Auch hier habe ich mich nicht verschlossen und dazugelernt. Möchte auch dieses Metier nicht mehr missen. Es ist wichtig, dass man ständig bereit ist dazuzulernen und sich neuen Situationen stellt. Der Kunde heute und „damals“ hat sich wesentlich verändert, auch sein Auftreten im Laden ist anders geworden. Respekt und Freundlichkeit, oder Begrüßung beim Ladeneintritt lassen sehr zu wünschen übrig. (nicht nur bei Kindern). Mir fallen dabei alte Sprüche meiner Chefs ein: z.B. Ausbildungsleiterin bei Horten „der Kunde ist die Majestät um die fürwahr sich alles dreht, der Kunde ist zu guter Letzt, die Eins die man vor Nullen setzt, drum pflegen wir ihn jederzeit, mit immer gleicher Höflichkeit“ (Amen, war meine Antwort).

    Prof. Grzimek bei meinem Einstellungsgespräch: Ihre Papiere brauche ich nicht zu sehen, Sie gefallen mir und Sie wollen arbeiten! Was ich damit sagen möchte, ist nicht unbedingt ein Leistungsspektrum zu präsentieren, nein, es ist das Wollen und die Arbeit mit Menschen. In meinem Fall, die Musik die bekanntlich aus dem Herzen kommt, weiterzugeben und Freude zu bereiten.

    Im Oktober möchte ich eigentlich in Rente gehen, aber ich glaube, so ganz werde ich es nicht schaffen, lieb gewonnene Tagesabläufe und Kundengespräche ganz aufzugeben, obwohl es Tage gibt an denen ich es mir wünsche….

    Die Redaktion von mentoring4u berichtet auch gerne über Ihre Erfahrungen. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de

    (Autor:  Martin Weiss, Gabriele Pfefferkorn  |  Foto: www.musikhaus-pfefferkorn.de|  Thumb & Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • Wunschkarriere realisieren! „Meet your Mentor“ mit Mentigewinnspiel!

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    Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den Nummern 28, 1879 und 3128: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche ein individuelles Mentorengespräch in Eurem Traumjob gewonnen!

    Um teilzunehmen braucht Ihr natürlich einen Menti-Button mit Losnummer auf der rechten Seite, so wie der hier unten.

    Diese Menti-Gewinnnummer ist Eure Chance auf den Einstieg in Euren Traumjob, Eure Traumausbildung oder Euer Traumstudium!

    Ihr habt gar keinen Menti-Button???
    Dann meldet Euch sofort bei Mentoring4u:
    einfach eine E-Mail an c.amrhein@mentoring4u.de für die virtuelle Menti-Nummer!
    Damit nehmt Ihr an der nächsten Verlosung teil.

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    Für die heutigen Gewinner ist der Hauptgewinn ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

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    Schickt uns bis Freitag, den 15. Juli 2011, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Euren Name
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    Den Rest übernehmen wir!
    Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

    Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

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    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

  • Berufsbild Designer/in – Kommunikationsdesign und Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Online Mentoring Verbandskommunikation Franziksa Fiolka

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Kommunikationsdesign
    Sie planen und gestalten die Werbung für Industrieprodukte, entwerfen Prospekte, Kataloge, Bildschirmseiten und Internetauftritte. Kommunikationsdesigner/innen beraten Kunden bei der visuellen Umsetzung ihrer Wünsche und Vorstellungen und nehmen Aufträge entgegen. Sowohl per Hand als auch computerunterstützt fertigen Sie auf der Grundlage des Kundenwunsches mehrere Entwürfe an, wählen Gestaltungsmittel und Materialien aus und kalkulieren die Kosten. Ihre Entwürfe besprechen Sie mit den Kunden und setzen sie entsprechend abgeändert in reproduktionsfähige Formen um.

    Anschließend kontrollieren Sie die ggf. auch extern stattfindende Produktion. Um ihre Kunden kompetent beraten zu können, beobachten Kommunikationsdesigner/innen laufend die bestehenden und sich entwickelnden Trends. Je nach Schwerpunkt können sie z.B. auch in der Modebranche tätig sein. Dann entwerfen sie Kleidungsstücke und sind an der Kollektionsplanung sowie -umsetzung beteiligt.

Kommunikationsdesigner/innen arbeiten in erster Linie im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. in Werbe-, Medien- oder PR-Agenturen, in Grafikdesignbüros aber auch in Verlagen oder bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern. Darüber hinaus können Sie auch in größeren Druckereibetrieben oder bei Rundfunk- und Fernsehanstalten tätig sein.

    Kommunikationsdesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen angeboten, z.B.:
• Grafik und Mode
• Grafik und Medien
• Illustrationsdesign

    Die Ausbildung dauert 2 bis 4 Jahre.

    Ausbildungsgänge zum Kommunikationsdesigner bzw. zur Kommunikationsdesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss, zum Teil auch die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife. Außerdem muss eine Mappe mit eigenen Arbeiten (Zeichnungen und Fotos) mit schriftlichen Erläuterungen eingereicht werden.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei den Industrie und Handelskammern nach, ob sie ihnen einen Betrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Eigentümer auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne gestalten, zeichnen, schreiben auf den Punkt gebracht, Sie sollten kreativ sein. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer gestalterischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Industrie und Handelskammern, dem Bundesverband Druck und Medien e.V., dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. , der Allianz deutscher Designer e.V. AGDder Deutscher Designer Club e.V. , Deutscher Designertag/EV
    Dachverband deutscher Designer-Verbände, Interessenverband deutscher Designer u.v.m. Hier finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Sie können sich aber auch bei einem anderen Bildungsträger einschreiben. Z. B. die Akademie für Kommunikationin Baden Württemberg sie hat Niederlassungen in Stuttgart, Heilbronn, Mannheim, Pforzheim, Ulm und Freiburg oder googeln Sie das Fach einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder versuchen sie es direkt in Unternhmen, manchmal wird dort auch direkt ein Kommunikationsdesigner eingestellt. Sie würden dann sozusagen die Seite Wechseln und direkt zu einem Kunden gehen.  Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Sie sind fit in Fremdsprachen, warum sollte es nicht auch einen attraktiven Job im Ausland für Sie geben. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel.
    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unser Buchtipp: Kommunikationsdesign als Marke, Damian Gerbaulet

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb Bearbeitung: M. Weiss  |  Quelle:http://www.arbeitsagentur.de/, www.bvdm-online.de , www.gwa.de,    http://www.agd.de/fachgebiete.html, www.designertag.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)