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Wir möchten alle unsere Mentoren heute in Frankfurt zum 1. Deutschen Mentorentag begrüßen

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Warum Mentorentag?

Weil es so unglaublich viele junge Menschen, Talente in Schulen, Universitäten und Firmen gibt, die Mentoren brauchen.
Weil es so wichtige Themen gibt, die wir mit unseren Mentoren gemeinsam diskutieren möchten
Weil wir gemeinsam viele Menschen erreichen
Weil wir möchten, dass sich auch unsere Mentoren auch untereinander kennen

Für Themen und Rahmenbedingungen die von der Politik gesetzt werden wie z. B. „Studium ohne Abi“, und im Grunde der Bevölkerung bekannt sind braucht es Initiativen und Multiplikatoren.

Nur wegen „Gleichheit für alle?“ – Studium für alle!  Dafür müssen sich Tausendschaften von Schülern bis zum Abi quälen?     ?? „Weil sie es mal besser haben sollen als wir??“

Das geht jawohl in Deutschland wesentlich einfacher.

Wer hat wohl besser Chancen auf einen guten und langfristig sicheren Arbeitsplatz.  Möglicherweise der 16-jährige, der nach der Schule eine Lehre beginnt, sich weiter qualifiziert und mit 24 Jahren doch noch ein Studium anfängt.

Unser Motto „Führungskräfte schenken ZEIT“ heute für diese Themenstellungen:

  • Welche Rolle spielt Mentoring in der Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung?
  • Wie positionieren sich derzeit Unternehmen und Organisationen im Bereich Nachwuchsrekrutierung? (Personalplanung, Strategien, Öffentlichkeitsarbeit, etc.)
  • Welche Mentoring-Konzepte sind für den Übergang von Schule und Studium in die Wirtschaft am effizientesten?
  • Gezieltes Mentoring zur Frauenförderung (Quote, Managementpositionen, technische Berufe).
  • Wie nachhaltig ist die Integration von Schülern und Studenten mit Migrationshintergrund?
  • Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen und Organisationen konstruktiv mit Bildungsträgern zusammen zu arbeiten und Mentorenprojekte einzuführen?

Weitere Informationen hier in Kürze ….

(Autor: Martin Weiss  Bild und Gestaltung: A. Korkis)

Kommentare

Ein Kommentar zu „Wir möchten alle unsere Mentoren heute in Frankfurt zum 1. Deutschen Mentorentag begrüßen“

  1. Avatar von Kull
    Kull

    Eigentlich konsumiere ich deeinn Blog nur und schreibe nichts, aber ich komme mal der Bitte nach. Ich bin sofort nach der Realschule ins Berufsleben gewechselt, wo ich eine Ausbildung zum technischen Zeichner (heute Produktdesigner) gemacht habe. Parallel habe ich dazu mein Fachabitur in der Abendform nachgeholt, um mir die Alternative des studierens zu ermöglichen.Da ich nicht wusste was ich genau studieren sollte und ich das liebe Geld (ja es dreht sich alles immer ums Geld) nicht mehr missen wollte, habe ich den staatl. geprüften Techniker in Abendform angefangen.Das hiedf von da an, 3 Mal die Woche, Abends nach der Arbeit noch mal schön die Abendschule zu drücken. Jetz bin ich im 6. Semester und habe es quasi bald geschafft. Der Berufs technischer Zeichner ist toll. Man muss kreativ sein, kann seine Ideen an CAD programmieren (2d oder 3D) verwirklichen und das Ergebniss am Ende live sehen, einfach toll. Durch den Beruf bin ich gekommen, weil ich gerne zeichne und mir Geometrie in der Schule sehr gefallen hat.

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