mentoring4u

Monat: September 2011

  • Hab keine Angst vor dem Studium! „Endspurt“ hilft ?

    Das Projekt „Endspurt“ hilft Studenten die richtige Entscheidung bei Schwierigkeiten im Studium zu treffen. Zusätzlich unterstützt  das Projekt der Uni Bielefeld Studenten bei der Überwindung von Motivationsproblemen und Lernblockaden.

    Ein nachahmenswertes Projekt für gestresste Bachelorstudenten!

    (Autor: Ayu Damayanti  |  Bildgestaltung: A. Damayanti  |  Thumb: Dilan Balci | Quelle: www.zeit.de)

  • Elektroniker/in für Geräte und Systeme oder Qualitätssicherung für „Made in Germany“

    Sie planen und steuern Abläufe in der Produktion und Instandhaltung von informationsoder kommunikationstechnischen sowie medizinischen Geräten. Elektroniker/innen für Geräte und Systeme organisieren Fertigungsabläufe, richten Fertigungs- und Prüfmaschinen ein und wirken bei der Qualitätssicherung mit. Darüber hinaus kümmern sie sich um die Beschaffung von Bauteilen und Betriebsmitteln und unterstützen Techniker und Technikerinnen oder Ingenieure und Ingenieurinnen bei der Umsetzung von Aufträgen. Sie installieren und konfigurieren Programme und Betriebssysteme, prüfen Komponenten und erarbeiten Gerätedokumentationen, erstellen aber auch Layouts und Fertigungsunterlagen. Auch die Instandsetzung fällt in ihren Verantwortungsbereich. Im Kundendienst und bei der Reparatur von Geräten grenzen Elektroniker/innen für Geräte und Systeme die Fehlerquellen ein und wechseln defekte Teile aus. Zudem beraten sie Kunden und weisen Benutzer ein. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie arbeiten vorwiegend in mittleren und größeren Industriebetrieben, die elektronische Systeme, Geräte oder Komponenten herstellen, montieren und warten. Entsprechende Unternehmen gibt es z.B. in den Bereichen Fahrzeugelektronik, Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Mess- und Regeltechnik.

    Elektroniker/in für Geräte und Systeme ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 761 bis € 785
    2. Ausbildungsjahr: € 811 bis € 828
    3. Ausbildungsjahr: € 868 bis € 888
    4. Ausbildungsjahr: € 911 bis € 943

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Ein Praktikum zu absolvieren,  ist in der Regel ist nicht erforderlich. Doch mithilfe eines Praktikums können Sie den Beruf näher kennenlernen. Ihre Fähigkeiten können in der Praxis überprüft werden. Im Nachhinein können Sie entscheiden, ob der Beruf der Richtige für Sie ist. Versuchen Sie bei größeren Industriebetrieben in Ihrer Nähe, die elektronische Systeme, Geräte oder Komponenten herstellen, anzurufen und sich nach einer freien Stelle eines Praktikums zu erkündigen.

    Es besteht auch die Möglichkeit  bei den Verbänden  z.B. wie

    – FEG-Fachverband
    – LandesverbandMetall-, Elektroinindustrie Sachsen-Anhalt e.V

    telefonisch nach dem richtigen Ansprechpartner zu fragen. Vielleicht finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.
    Zahlreiche Informationen zu dem Beruf können Sie auch bei der Messe Magdeburg sammeln.

    Sie möchten gern wissen, wie viel ein/-e Elektroniker/in für Geräte und Systeme verdient? Dann Schauen Sie hier nach.

    Ähnliche Berufe finden Sie auf der Seite Mentoring4u:  Elektroniker/in für Automatisierungstechnik, Elektroniker/in für luftfahrttechnische Systeme.

    Die perfekte BewerbungsmappeDas ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. Im Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen. Sie wissen nicht genau, welche Arbeitgeber noch für Sie in Frage kommen, dann schauen Sie mal bei dem Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA). Bei den dort organisierten Unternehmen geht zur Zeit richtig die Post ab. Fortschrittlich sind auch der Fachverband Medizintechnik ,der Bundesverband Medizintechnologie e.V. , der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. , der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) u. v. m.

    Suchen Sie sich rechtzeitig die richtige Sparte und den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig könnte es sich auch lohnen, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.  Was halten Sie von einem Studium danach? Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt Ihnen im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.feg-bay-thuer.de ,www.vda.de ,www.vdma.de , www.zvei.de , www.bvmed.de ,  www.wir-setzen-akzente.de , www.kickstart-messe.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

    Sie analysieren Funktionszusammenhänge sowie Prozessabläufe von automatisierten Systemen und entwerfen Änderungen und Erweiterungen. Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik installieren und justieren elektrische, hydraulische oder pneumatische Antriebssysteme. Weiterhin bauen sie mess-, steuerungs- und regelungstechnische Einrichtungen ein. Dabei montieren, konfigurieren, programmieren und justieren sie Sensorsysteme, Betriebssysteme, Bussysteme und Netzwerke. Die installierten Komponenten verbinden sie zu komplexen Automatisierungseinrichtungen, die sie in ein Gesamtsystem integrieren. Nach Testläufen übergeben sie die Systeme und weisen die künftigen Anwender in die Bedienung ein. Zudem bedienen bzw. warten sie Automatisierungssysteme und halten sie instand. Mit Hilfe von Testsoftware und Diagnosesystemen kreisen sie Störungen ein und analysieren diese. Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik arbeiten in Unternehmen, die Automatisierungslösungen entwickeln, herstellen oder einsetzen. Vor allem Unternehmen der Elektroindustrie oder des Maschinenbaus kommen in Betracht. Arbeitsplätze gibt es darüber hinaus auch z.B. in der Automobilindustrie, der chemischen Industrie, in Kunststoff verarbeitenden Betrieben und zahlreichen anderen Anwenderbranchen.

    Elektroniker/in für Automatisierungstechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 758 bis € 775
    2. Ausbildungsjahr: € 807 bis € 820
    3. Ausbildungsjahr: € 863 bis € 885
    4. Ausbildungsjahr: € 906 bis € 943

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Finden Sie den Beruf, der Sie glücklich macht! Sie sollten einen Beruf finden, bei dem Sie sich nicht jeden Tag dazu überwinden müssen, zur Arbeit zu gehen. Aus diesem Grund sollten Sie sich vergewissern, dass die Tätigkeiten des Berufes Ihre Interessen entsprechen. Praktische Erfahrungen können Sie machen, in dem Sie ein Praktikum absolvieren.Rechtliche Rahmenbedingungen zum Praktikum finden Sie hier .

    Eine weitere Möglichkeit ist, bei folgenden Verbänden wie

    –Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstech. Handwerke (ZVEH)

    – Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden -Württemberg

    –Zentralverband der elektro- und informationstechnischen Handwerke

    anzurufen. Dort wird Ihnen bestimmt geholfen, den richtigen Partner zu finden. Und noch viel besser ist es, die Veranstaltung im Thüringer Museum für Elektrotechnik Erfurt e.V. zu besuchen. Es wird Ihnen sicherlich Spaß machen! Nach dem Besuch des Museums werden Sie vielleicht von diesem Beruf sehr beeindruckt sein.

    Ähnliches Berufsbild auf mentoring4u: Elektroniker/in für Luftfahrttechnische Systeme

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.  Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Im Bereich Gesamtmetall werden z. B. zur Zeit knapp 100.000 Ingenieure gesucht. Sprechen Sie doch auch einmal den Arbeitgeberverband Gesamtmetall auf offene Stellen an. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,  www.dve.info , www.feg-bay-thuer.de,  www.fv-eit-bw.de ,  www.zveh.de , www.elektromuseum.d , www.gehalts-check.de, www.gesamtmetall.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Estrichleger/in oder wenn Schränke auf schiefen Ebenen wackeln

    Von der Wärme- und Schallschutzschicht über den Estrich bis zum Bodenbelag – der Fußboden ist das Metier der Estrichleger/innen. Sie legen spezielle direkt begehbare Verbundestriche in Werkhallen oder Sportstätten, schwimmenden Estrich in Wohngebäuden  oder  sie  verlegen  Trockenestriche  aus  Fertigplatten.  Je  nach  vorgesehener Nutzung  bauen  sie  Sperr-  und  Dämmschichten  für  den  Wärme-  und  Feuchteschutz sowie für die Trittschalldämmung ein, bevor sie die geeignete Estrichmörtelmischung mit der Fördermaschine oder – bei Fließestrich – mit dem Schlauch aufbringen. Dabei richten sie sich nach Werkzeichnungen und Bauplänen. Auf den getrockneten Estrich verlegen  sie  außerdem  Bodenbeläge,  beispielsweise  PVC-  oder Laminatböden.  Sie stellen auch fugenlose Terrazzoböden her und sanieren ältere Böden. Estrichleger/innen arbeiten in spezialisierten Estrich- oder in Fußbodenlegebetrieben sowie in Unternehmen der Hoch- oder Ausbaubranche, die die Estrichlegerei neben anderen Bauleistungen anbieten. Estrichleger/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG)  und  der  Handwerksordnung  (HwO).

    Diese  bundesweit  geregelte  3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 518 bis € 600
    2. Ausbildungsjahr: € 711 bis € 922
    3. Ausbildungsjahr: € 898 bis € 1.164

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Du merkst, dass es Dir Spaß macht, handwerklich zu arbeiten! Doch leider bist du Dir noch nicht sicher, ob dieser Beruf richtig für Dich ist?
    Dann finde es heraus! Um mehr über die Tätigkeiten dieses Berufes zu erfahren, besteht die Möglichkeit, dass Du ein  Praktikum absolvierst!
    Rechtliche Rahmenbedingungen zum Praktikum finden Sie hier .

    Bei den örtlichen Handels- und Handwerkskammern und Verbänden wie z. B. dem Bundesverband Estrich und Belag e.V , Fachverband Fußbodenbau Baden-Württemberg , Baugewerbe-Verband Niedersachsenlohnt es sich bestimmt nachzufragen, ob man Dir einen Ansprechpartnerbetrieb in Deiner Region nennen kann. Wir leben im Moment in der Zeit des Fachkräftemangels. Bestimmt gibt es gleich mehrere Betriebe, die Dir genannt werden.  Wenn nicht, frag unbedingt nach! Du bietest Dich an, somit kannst Du Dir auch einen Arbeitgeber aussuchen.

    Eine andere Möglichkeit ist einfach nach Estrich- oder in Fußbodenlegebetrieben zu googeln und direkt dort anzurufen! Vielleicht wird Dir eine Praktikumsstelle angeboten.

    Dich interessiert das Gehalt eines /r Estrichleger/-in? Dann schau hier nach.

    Ähnliche Berufsbilder auf mentoring4u: Bodenleger/in ,  Betonstein- und Terrazzohersteller/in , Beton- und Stahlbetonbauer/in , Betonfertigteilbauer/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    -Besuch doch die Messe, die am

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.  Gerade hier bietet es sich an noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .  Wir hörten allerdings, dass die Abbrecherquote an den Hochschulen bei ausgelernten Fachkräften relativ hoch ist. Fazit: Wenn schon studieren, dann überlegt und den richtigen auf Sie passenden Studiengang aussuchen.

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Neben Handwerksbetrieben bieten sich auch größere Fabriken an, die an eigenen Fachkräften für die ständigen Renovierungsarbeiten auf dem Gelände interessiert sind. Warum also nicht auch zu einem Kunden wechseln. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:  www.estrich-hotline.de,   www.estrich-belag.de , www.bvn.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV))

  • Teil 2: Viele Wege führen nach Rom. Es lohnt sich für Träume zu kämpfen!


    Als mein Antrag für die Gymnasiale Oberstufe angenommen wurde, war mein größter Wunsch in Erfüllung gegangen. Doch leider kam alles anders als geplant: Ich wurde durch zum Teil rassistische Gründe nicht versetzt und musste meine Schule abbrechen (im Unterricht wurde gern „geschwätzt“, wobei hauptsächlich unser Lehrer sprach. Und fast immer ging es um Ausländer, die sich in Deutschland nicht angepasst haben, die kriminell waren oder ähnlich, und dabei war ich natürlich immer im Blickfeld).

    Für mich glich es einem Weltuntergang, ich wusste nichts mehr mit mir anzufangen und konnte keine weiteren Ziele ins Auge fassen. Nachdem ich hatte abbrechen müssen, habe ich versucht, mich damit abzufinden. Zwei, drei Monate lang hatte ich keine Idee, was ich machen könnte. Danach habe ich vier Wochen lang ein freiwilliges Praktikum im Krankenhaus gemacht. Und da mir dieses Praktikum gut gefallen hat, habe ich gleich darauf Bewerbungen für eine Krankenschwester-Ausbildung an fast alle Krankenhäuser in der Umgebung geschickt. Nach einem Vorstellungsgespräch habe ich erst gemerkt, dass dies nicht der richtige Beruf für mich ist. Und wieder stand ich vor der Frage „Was kann ich für meine weitere Zukunft machen?“

    Nach einem Gespräch bei der Arbeitsagentur und mit einer Jugendberaterin bekam ich wieder neue Hoffnung. Ich machte eine schulische Ausbildung im Fachbereich Fremdsprachensekretariat mit Schwerpunkt Wirtschaft und gleich darauf mein Fachabitur mit Schwerpunkt Wirtschaft. Endlich war ich am ersehnten Ziel angekommen. Jetzt stand ich vor der Frage, in welchem Fachbereich ich studieren könnte. Es fiel mir nicht schwer, eine Entscheidung zu treffen, da ich eine wirtschaftsbezogene Schule besucht hatte: Während ich mein Fachabitur gemacht habe, dachte ich immer, dass ich danach BWL studieren würde.

    Doch nach einem Besuch auf der Hobit bekam ich Interesse für Architektur (die Hobit ist die Anlaufstelle Nr. 1 für Schüler und Schulabsolventen in Darmstadt und der Region, hier geht es um die Ausbildungs- oder Studienplatz-Orientierung). Also beschloss ich, mich gleichzeitig auch für Architektur zu bewerben. Nach einigen Wochen bekam ich eine Zusage der Hochschule Darmstadt; auch für BWL bekam ich eine Zusage, doch mein Herz schlug mehr für Architektur.

    Während meines Architekturstudiums arbeitete ich – und arbeite noch immer – in einem großen Bauprojekt am Frankfurter Flughafen. Vor einigen Wochen machte ich meinen Bachelorabschluss als „Bachelor of Arts“. Für mich ist mein Traum in Erfüllung gegangen. Es war nicht einfach. Oft kam ich an den Punkt, alles hinzuwerfen, doch ich habe hart dafür gekämpft und ICH HABE ES GESCHAFFT!!

    Nun habe ich mir wieder ein Ziel gesetzt: Ich möchte innerhalb der nächsten zwei Jahre meinen Masterabschluss machen, weil ich mir sehr gut vorstellen kann, international – eigentlich sogar mehr in meiner Heimat – zu arbeiten. Dort herrscht seit Jahrzehnten immer noch Krieg, und dadurch wird vieles vernachlässigt, beschädigt oder es fehlt einfach an Mitteln, um etwas Neues aufzubauen. Ich wollte immer etwas in der Hand haben, womit ich anderen helfen kann. Und ich denke, dass ich das mit diesem Vorhaben kann. Außerdem kann ich mich nach dem Masterstudium selbständig machen. Auch dies ist ein wichtiger Grund. Es klingt vielleicht etwas seltsam, doch ich möchte eine gewisse Unabhängigkeit haben. Mit meiner Selbstständigkeit wäre dies für mich erreicht.

    Mit meinem Bericht möchte ich nicht hervorheben, welche Schwierigkeiten ich während meiner Schullaufbahn hatte. Sondern ich möchte andere Menschen darin ermutigen, immer für ihre Träume zu kämpfen und sich immer wieder neue Ziele zu setzen. Man sollte nicht schon bei der ersten Hürde aufgeben. Selbst bei einer Niederlage sollte man nicht mit allem abschließen und auf Gedanken kommen wie „Ich kann es doch eh nicht schaffen“ oder „Es ist unmöglich!“.

    Vielleicht durch meine Erfahrungen habe ich mir das Motto „Viele Wege führen nach Rom“ angeeignet.

    Sie haben den ersten Teil verpasst. Hier geht’s weiter.

    (Gastautoren: Meryem Bavli & Annette v. Spiegel  |  Bild: Meryem Bavli  |  Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • Teil 1: Lohnt es sich für Träume zu kämpfen?


    Ich heiße Meryem Bavli und bin 28 Jahre alt.
    Ich möchte Ihnen heute über meine Schullaufbahn und meine damit verbundenen Ziele berichten.

    Ich bin im Winter 1989 / 90 mit meiner Familie aus Cizre, einer kleinen Stadt im Südosten der Türkei, nach Deutschland gekommen. Der Hauptgrund unserer Ausreise aus unserer Heimat war zum einen die dort herrschende Armut und zum anderen der Krieg, der seit Jahrzehnten fast unverändert weitergeführt wird. Damals war ich sieben Jahre alt und konnte kein Wort Deutsch sprechen. Wir bekamen eine Wohnung in Braubach, einer Stadt in der Nähe von Koblenz. Der Ort ist sehr schön, ganz besonders, weil er am Rhein liegt und in der Umgebung die bekannte Marksburg ist, die vor allem im Sommer viele Menschen anlockt.

    Zu unserem Pech waren wir hauptsächlich nur unter ausländischen Mitbürgern, so dass es für uns fast unmöglich war, die für uns neue Sprache zu lernen. Doch das Blatt wendete sich, nachdem meine Schwester und ich zusammen eingeschult wurden: Weil wir immer noch kein Deutsch sprachen, beschloss unsere Klassenlehrerin, uns zweimal in der Woche mit nach Hause zu nehmen, damit wir uns mit ihrer gleichaltrigen Tochter anfreundeten und so die neue wichtige Sprache lernen konnten. Nach langem Zögern ließ unsere Mutter es zu: Da wir erst seit wenigen Monaten in diesem fremden Land lebten und weder Einheimische, noch das Land an sich kannten, konnte meine Mutter nicht verstehen, weswegen eine wildfremde deutsche Frau sich so sehr um ihre Kinder kümmerte.
    Wir fuhren also zu unserer Lehrerin und lernten ihre Tochter Eva kennen. Auch für uns war es ungewohnt, jetzt noch „zusätzlich“ unsere Nachmittage bei einer deutschen Familie zu verbringen. Doch mit der Zeit gewöhnten wir uns daran und pflegten eine sehr schöne Freundschaft mit Eva und ihre Freundinnen. Nach 2 Jahren sprachen wir besser Deutsch als die anderen Kinder in unserer Nachbarschaft.

    Weil unseren Eltern das deutsche Schulsystem völlig fremd war, kamen wir nach der Grundschule auf die sich an der gleichen Schule befindenden Hauptschule: In der Heimat gab es dieses Schulsystem nicht. Es gab nur eine Schule für alle Kinder. Und meine Eltern dachten, dass es hier wahrscheinlich genauso ist. Nachdem sie wussten, dass man die Kinder auch auf eine bessere Schule schicken kann, fiel es ihnen schwer, uns jeden Tag alleine mit dem Bus zur Schule zu schicken. Wahrscheinlich kamen diese Bedenken daher, dass sie in der eigenen Heimat keine Sicherheit gefunden hatten und es ihnen schwer fiel zu glauben, dass man diese Sicherheit in Deutschland hatte. Außerdem fiel es ihnen schwer, uns in einen anderen Ort zu Schule zu schicken.

    Einige Monate später mussten wir umziehen. Doch leider war es nun nicht mehr möglich, von der Hauptschule auf die Realschule zu wechseln. Leider kann ich nichts Genaues dazu sagen. Es wurde nur gesagt, dass es nicht mehr möglich und sowieso besser sei, wenn wir weiterhin auf der Hauptschule blieben.

    Im Laufe der Zeit fiel mir der Unterrichtsstoff sehr leicht, und da ich auch gute Noten bekam, fing ich an, mir ernsthaft Gedanken über meine Zukunft zu machen: Ich wollte etwas erreichen, womit ich auch anderen helfen könnte. Und der einzige Weg dahin war ein guter Abschluss.

    In der 7. Klasse dann mussten wir einen vom Arbeitsamt durchgeführten Eignungstest machen, um uns beraten zu lassen, welcher Beruf am besten zu uns passen könnte. In Einzelgesprächen wurde uns das Ergebnis mitgeteilt, danach bekamen wir Tipps, für welche Berufe wir uns später bewerben könnten. Als ich an die Reihe kam, sagte man mir, dass mein Test besser ausgefallen war als der vieler meiner deutschen Klassenkameraden. Auf die Frage, ob ich mir Gedanken über meine Zukunft gemacht hätte, antwortete ich „Ich will studieren!“. Danach entstand eine Weile Stille.

    Nun versuchte man mir zu erklären, dass es vernünftiger sei, mir die Sache mit dem Studieren aus dem Kopf zu schlagen. Doch für mich war das undenkbar. Ich dachte, ich höre nicht richtig: Statt mich zu unterstützen, statt mir zu sagen, was für eine gute Entscheidung ich damit getroffen habe, sollte ich mir Gedanken darüber machen, welche Ausbildung mit einem HAUPTSCHULABSCHLUSS für mich mehr in Frage käme. (Natürlich ging mir auch eine weitere Sache durch den Kopf: Egal, wie sehr ich es drehte und wendete, ICH WAR EIN AUSLÄNDISCHES KIND. Dieser Gedanke kam nicht durch Vorurteile. Denn sowohl einige unserer Schulkameraden, als auch Leute aus unserer Nachbarschaft, hatten uns fühlen lassen, dass wir NICHT WIE SIE waren.)

    Es war inzwischen zu meinem größten Ziel geworden, es bis zum Studium zu schaffen. Da ich nicht locker ließ, versuchte man mich in diesem Gespräch auf die Schwierigkeiten, die mir bevorstanden, hinzuweisen, und mich immer noch für andere Ausbildungen und Berufe zu begeistern. Aber das Ergebnis meines Tests war für mich ein weiterer Ansporn, an meinen Zielen festzuhalten.

    Zwei Jahre später machte ich meinen Hauptschulabschluss als Jahrgangsbeste …

    Wieder zogen wir um. Diesmal fanden wir eine Wohnung im Rhein-Main-Gebiet, bei Darmstadt. Ich wechselte auf die Realschule und musste dadurch die 9. Klasse wiederholen. Da ich auf der Hauptschule außer Englisch keine weitere Fremdsprache gelernt hatte, musste ich jetzt zusätzlich Französisch lernen, um meine Mittlere Reife zu machen. Während dieses Schuljahres ging ich zusätzlich zur Nachhilfe, um mit der Zeit mit meinen Klassenkameraden auf einen Stand zu kommen. Auch mein Abschluss in der Mittleren Reife war ein weiterer Ansporn für mich, weiterhin an meinen Zielen festzuhalten.

    Fortsezung folgt am Sonntag 4. September 2011.

    (Gastautoren: Meryem Bavli & Annette v. Spiegel |  Bild: Meryem Bavli  |  Bildbearbeitung: A. Korkis  |  Quellen: http://de.wikipedia.org )

  • Mentorentag 2011 Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung! – News & aktualisierte Liste der Referenten. Jetzt noch schnell anmelden!


    Der Kongress: 1. Deutscher Mentorentag am 27. September 2011 in Frankfurt/M.
    „Chancen & Perspektiven des Mentoring für die Nachwuchssicherung“
    Der 1. Deutsche Mentorentag 2011 ist keine Frontalveranstaltung. Der Kongress lebt aus dem intensiven Austausch seiner Teilnehmer und findet statt im exklusiven, hochkarätigen Rahmen, im Sitz der renommierten Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, der Villa Bonn.

    Das Haus der Mentoren bringt Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft, Sport und Medien zusammen. Experten und Entscheider sprechen über Rahmenbedingungen, Zukunftsoptionen, Chancen und Risiken von Mentoring als zukunftsträchtiges Werkzeug der Personalentwicklung.

    Weitere Informationen und tiefergehende Fragestellungen finden Sie hier .

    Vertreter folgender Unternehmen und Organisationen werden das Thema „Mentoring zur Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung“ während des Kongresses vertieft erörtern:

    Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Nachwuchssicherung Wolfgang Gollub;
    BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Seniorexpertin Barbara Sawade;
    Bundeswehr Streitkräfteamt Bonn, Brigadegeneral Volker Barth;
    DB Mobility & Logistic, Leiterin Berufsausbildung Silke Tegenkamp;
    Ehem.Vorstand Dresdner Bank AG  & Allianz AG, Dr. Herbert Walter;
    EZB, Europäische Zentralbank, HR Policies & Staff Relations Division, Manfred Koch;
    Gesamtschule Bremen-Ost, Schulleiter Franz Jentschke;
    Hessisches Ministerium des Innern und Sport, Prof. Dr. Heinz Zielinski;
    Landeselternbeirat Hessen, Landesvorsitzende Kerstin Geis;
    Landtag NRW, MdL & Landtagspräsidentin a. D. Regina van Dinther;
    Lufthansa Technik AG, HR Leitung, Vollmert Stock;
    Mercedes Benz, Personalabteilung Frankfurt, Marion Wenzel;
    Unternehmerschaft Rhein/Wupper, Vorsitzender Friedel Martiny;
    Schenker Deutschland AG, A. Josef Lederer;
    Vereinte Nationen, UN-Sonderberater für Sport, Willi Lemke;
    Wirtschaftsjunioren Deutschland, Bundesvorsitzender Tobias Schumacher;
    Haus der Mentoren Martin Weiss u. a.

    Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt Pater Roger Gerhardy OSA.

    _________________________________________________________________

    Hier finden Sie den aktuellen Flyer zum 1. Deutschen  Mentorentag2011 .
    _________________________________________________________________

    Agenda des Tages
    27.09.2011, Villa Bonn in Frankfurt/Main

    10:00-10:05 Uhr
    Begrüßung
    Martin Weiss

    10:05-10:30 Uhr
    Eröffnungsvorträge

    Landtagspräsidentin a. D.
    Regina van Dinther MdL NRW
    General Volker Barth
    Dr. Herbert Walter

    10:30-12:30 Uhr
    Vorträge und Diskussion zu den Themenblöcken (siehe oben)

    12:30-14:00 Uhr
    Lunch/Networking mit ausgesuchten Schülern & Studenten

    14:00-16:00 Uhr
    Diskussionsgruppen an Thementischen

    16:15-17:30 Uhr
    Mentoren-Workshops

    Workshop 1 – Mentoring4u TV und Kameratraining
    Referent: Gerhard Krock, TV-Regisseur
    (Weitere Informationen zu Mentoring4u TV finden Sie hier)

    Workshop 2
    – Krisenmanagement/Mediencoaching
    Referent: Boris Barschow, Journalist, Mediencoach und Autor des Buches “Kabul, ich komme wieder”

    Workshop 3
    – Mentoren für die Zukunft (Haus der Mentoren)
    – Vorbereitungen der Martinstagsinitiative “Auf die Socken, fertig, los!”
    – 2bMentor

    17:30-18:00 Uhr
    Resumée, Pressekonferenz und Ausklang der Veranstaltung

    _______________________________________________________________
    Anmeldung und Teilnahmebedingungen:

    Dabei sein und Mitgestalten

    Der Teilnahmepreis (Verpflegung & Pausengetränke inkludiert) am 1. Deutschen Mentorentag 2011 beträgt:

    für Unternehmen:
    € 180,00 + MWSt. pro Person (Gruppenermäßigung ab 3 Personen)

    für Träger/Stiftungen/Bildungseinrichtungen:
    € 125,00  + MWSt. pro Person (geeigneter Nachweis der Gemeinnützigkeit)

    für Eltern und sonstige Privatpersonen:
    € 95,00 pro Person

    2B Mentoren unseres Netzwerkes Region DACH:
    € 70,00 pro Person

    Bei Absagen 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn werden 50 %, bei Absagen danach 100 % des Teilnahmebeitrages berechnet. Ersatzteilnehmer können benannt werden.

    _______________________________________________________________

    Hier geht’s zur Anmeldung:

    %CODE1%

    (Autor: M. Weiss | Photo: Martin Boulanger  |  Bildgestaltung: A. Korkis)

  • Ergotherapeut/in

    Sie beraten und behandeln Personen, die durch eine Erkrankung, z.B. einen Schlaganfall, oder durch eine Behinderung in ihrer Selbstständigkeit beeinträchtigt sind; auch Kinder und alte Menschen, die beispielsweise motorische Schwierigkeiten aufweisen, zählen 141zu ihren Patienten. Nach einem individuell erstellten Behandlungsplan üben Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen mit ihnen je nach Bedarf z.B. grundlegende Fertigkeiten wie Essen, Waschen, Ankleiden, Schreiben oder Einkaufen. Bei anderen Patienten steht das Training der Grob- und Feinmotorik oder der Orientierungs- und Konzentrationsfähigkeit im Vordergrund. Darüber hinaus üben Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen mit ihren Patienten den Umgang mit Hilfsmitteln und Prothesen, geben Anregungen und Anleitungen zur Gestaltung des Arbeitsplatzes, der Arbeit im Haushalt oder zur Planung des Tagesablaufs. In den Therapieplan beziehen sie stets auch die Angehörigen und das Umfeld der Patienten mit ein. Ziel der Arbeit von Ergotherapeuten und -therapeutinnen ist es, den Patienten durch die Therapie ein möglichst selbstständiges Leben bzw. eine Teilnahme am Arbeitsleben zu ermöglichen. Daneben sind sie auch in der Gesundheitsförderung und Prävention tätig. Hier übernehmen sie beispielsweise Beratungsaufgaben hinsichtlich der Entwicklungsförderung von Kindern. Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen arbeiten in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Gesundheitszentren, Sozialstationen oder auch in speziellen Praxen für Ergotherapie. Ebenso sind sie in Altenheimen, Tages- oder Wohnheimen für Menschen mit Behinderung,  ambulanten  Diensten  sowie  in  Sonderschulen  und  Frühförderzentren tätig. Ergotherapeut/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen oder bei privaten Bildungsträgern.

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Daneben  besteht  die  Möglichkeit,  Ergotherapie  an  Fachhochschulen  zu  studieren, teilweise auch in kombinierter Form mit der Berufsfachschulausbildung. Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss. Auch Schüler/innen mit Hauptschulabschluss können aufgenommen werden, sofern sie zusätzlich über eine Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer verfügen. Teilweise muss vor Ausbildungsbeginn die gesundheitliche Eignung durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Dieser Beruf verlangt Freude am Umgang mit den Patienten! Doch vielleicht bist Du Dir noch nicht sicher, ob dieser Beruf  richtig für Dich ist? Um das heraus zu finden, empfehlen wir Dir den Deutschen Verband der Ergotherapeuten anzusprechen. Dort finden sich sicherlich Ansprechpartner oder Du bekommst einen Hinweis, in welcher Stadt, welcher Anpsrechpartner ist. Durch das Praktikum kannst Du die Tätigkeiten dieses Berufes wesentlich besser kennenlernen. Ein Besuch der Medica ist ein absolutes „muss“. Eine gute Vorbereitung, welche technischen Neuheiten auf den Markt kommen.

    Mehr Informationen zu sammeln schadet ja nicht!

    Welches Gehalt wird Dich als Ergotherapeut/-in erwarten? Hier kannst Du dich darüber informieren!

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.  Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Die größten Arbeitgeber in diesen Bereichen sind außerdem die katholische- und evangelische Kirche. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,  www.dve.info Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)