mentoring4u

Autor: c_amrhein

  • #Denkanstoß Nº 2: den Zug bekommen – #Zitat der Woche

    Photocase Timbec Artikel

    Manchmal findet man die Zitate auf der Straße – oder besser – beim Arzt. So ist es mir vor einigen Tagen ergangen.

    Szene:
    Ich treffe zeitgleich mit meiner Ärztin in die Arztpraxis ein. Später, im Behandlungszimmer, erzählte sie mir von ihrer früher ständigen Unpünktlichkeit. Und das erst das folgende Zitat ihr „Linderung“ verschaffte:

    „Pünktlichkeit ist nicht eine Frage des Abfahrens, sondern eine Frage des Ankommens.“
    Autor unbekannt

    Der Weg zum Job
    Das gilt, meiner Meinung nach, für alle Bereiche des Lebens. Besonders aber für die Orientierung im Berufsleben. Um (recht)zeitig und ohne ungewollte Umwege beim (Traum)Job anzukommen, sollte man (früh)zeitig losgehen und sich informieren, probieren, Chancen und Neigungen abwägen und schließlich entscheiden. Die für diesen Findungsprozess benötigte Zeit muss schon zu Beginn der Orientierung einkalkuliert werden. Sonst könnte es im Frühsommer hektisch werden…

    Nicht für alle selbstverständlich
    Das ist schnell gesagt. Aber wie sieht das in der Realität aus, wenn der Schulabsolvent in Spe keine persönlichen Kontakte zu Vertretern aus der Wirtschaft hat? Wenn bei Papa oder Mama ein Mangel an „Vitamin B“ herrscht?

    mentoring4u.de = der Vitaminstoß
    Ihr Doktor heißt „mentoring4u.de„. Über aktuell vier Kanäle bietet die Initiative ermöglicht den Kontakt zwischen Mentoren und Mentees an:

    – auf Live Mentoren-Veranstaltungen (regelmäßig im Frühjahr und im Herbst),
    – über die Website www.mentoring4u.de als interaktives Online-Mentoring,
    – mit der Teilnahme an der Menti-Button-Kampagne (für Partnerunternehmen),
    – über das gleichnamige Mentoring4u-Magazin (vierteljährlich & kostenfrei) in Schulen, Universitäten, Betrieben und Verbänden.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: timbec  | Quelle: www.photocase.de)



  • #Denkanstoß Nº 1 – finden & wissen – #Zitat der Woche

    Screenshot Wasserspiegel Artikel

    Wer kennt das nicht: manch weises Wort aus fremdem Munde lässt Bekanntes plötzlich in neuem Kontext erkennen.

    Gut in die Woche starten
    Mit dem Zitat der Woche möchten wir Ihnen ab heute jeden Montag einen kleinen Denkanstoß für die Woche geben. Ihr Feedback ist uns sehr willkommen. Falls Sie selbst ein Zitat oder ein Bonmot kennen, freuen wir uns über Ihre Vorschläge! Die besten werden veröffentlicht.

    “ Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.“
    Georg Simmel, Philosoph und Soziologe (1858 – 1918)

    Täglich Neues aus Bildung, Ausbildung und Studium
    Auf www.mentoring4u.de finden Sie täglich neue Informationen zu Highlights aus Bildung, Ausbildung, Studium und Berufsorientierung. Wir stellen für Sie in kompakter Form zusammen, was uns aufgefallen ist.

    Unser weltweites Mentorennetzwerk
    Und das Beste: unser weltweites Mentorennetzwerk ist für Ihre Fragen da, online und auf unseren Live-Veranstaltungen, den Mentoring-Events.

    Unsere Rubriken

    – Online-Mentorings (Anmeldung für den 19.01. und 26.01.2011 noch möglich!)
    – Live-Mentorenveranstaltungen (vom 14. – 18.02.2011)
    – das Menti-Gewinnspiel (Ziehung jeden Dienstag)
    – unsere aktuellen Fundstellen aus dem www
    – neue Berufe stellen sich vor

    Die Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Entdecken!

    (Autor: C. Amrhein | Foto: froodmat | Quelle: www.photocase.de)

  • Studieren in der Wüste, brilliante Hausarbeiten und Geschenke für den neuen Job

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wüstenunis, Call for Seminararbeit und welche Geschenke die Jobsuche angenehmer gestalten.

    Screenshot sueddeutsche, Akademischer Ausverkauf?

    Studieren in der Wüste
    Abu Dhabi wird kosmopolitisch. Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (ca. 900.000 Einwohner) hat seit kurzem eine Universität mit internationalem Profil mehr. Die Pariser Hochschule „Sorbonne“ baute hier schon vor vier Jahren ihre Dependance auf. Die New York University folgt nun mit einem Campus in unmittelbarer Nähe des Emirates Palace Hotels. Hier kostet einen Nacht so viel wie ein Monatsgehalt. Studieninteressierte sollten wissen, das die Stadt Abu Dhabi sich großzügig zeigt: die Stipendien des „Liberal Arts Colleges“ werden finanziert! Also bewerben!

    Screenshot faz, Raus aus der Schublade

    Eine „Abwesenheitsnotiz“ für Hausarbeiten
    Eine Hausarbeit ist eine Aufgabe, der man sich mit Elan widmen kann und sollte. Bisher diente das Werk als Lektüre unseres Professors, alsbald verschwand sie  in der Schublade danach. „Hausarbeit goes journalism“ ist die Intension der Studentenzeitung „Abwesenheitsnotiz“ . Von drei Studenten der Freien Universität Berlin gegründet und in einer Druckauflage von 600 gratis verteilten Exemplaren sind die kleinen, qualitativ hochwertige Arbeiten auch auf der interaktiven Homepage abrufbar. Aufruf an alle journalistisch Interessierte: der Call for Notes für geistes- und kulturwissenschaftliche Seminararbeiten rund um Kunst, Theater, Literatur und Film.

    Screenshot careerbuilder, Das passende Geschenk

    Support für die Jobsuche
    Kleine Geschenke erfreuen bekanntlich das Herz und erhalten die Freundschaft. Jobsucher sind im letzten Quartal des Jahres regelmäßig sehr aktiv – nicht ohne Grund, da zum magischen Datum 01.01. besonders gerne Stellen ausgeschrieben werden. Damit keine Verspannung aufkommt und die Bewerber bei (bester) Laune bleiben haben wir hier einige Tipps.

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.faz.net, http://blog.careerbuilder.de)

  • Bildungs-Wohngegenden, E-Mail Knigge und magische Finger

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Der Einfluß der Wohngegend auf die Schulnoten,  E-Mail-Knigge und, zur Vorbereitung auf die Bescherung, wie  ein Touchscreen funktioniert.

    Screenshot sueddeutsche, Je besser die Wohngegend

    „Einmal Eins“ der Wohngegend
    Nicht nur das Elternhaus ist entscheidend beim Bildungserfolg eines Kindes. Auch die Nachbarschaft hat ein Quentchen dazu beizutragen. So lautet die Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) welche die Lese- und Mathematikkompetenzen von ca. 3200 Berliner Grundschülern der Klassen vier bis sechs mit der Arbeitslosen- und Sozialhilfequote des Wohnviertels in Beziehung setzten. Es fehle an „Vorbildern unter den Erwachsenen“ und der „sozialen Kontrolle“. In guten Wohngegenden kennt man schließlich seine Nachbarn (und auch deren Kinder).  Ob das in großen Städten auch funktioniert, daran haben wir allerdings leichte Zweifel.

    Screenshot zeit, Da geht die Post ab

    Immer wieder E-Mails Knigge
    Wir haben E-Mail – einfacher kann Kommunikation nicht sein! Aber auch komplizierter, wenn die Flut der Eingänge unüberschaubar wird. „Darf man eine E-Mail ungelesen wegklicken?“, ist hier die Gretchenfrage. Grundsätzlich verdient jede Mitteilung eine Antwort, aber im hektischen Arbeitsalltag gibt es auch Ausnahmen.
    Auch die Abwesenheitsmeldung eines nicht erreichten Empfängers könnte stilvoller sein, als wir sie oft sehen. Wie wäre es mit dieser: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bin heute noch schnell in die Stadt gegangen, für meine Mutter habe ich noch kein Geschenk…“.

    Screenshot karrierebibel, Sendung mit der Maus

    Von Mäusen und magischen Fingern
    Die Sendung mit der Maus, wer (in Deutschland) kennt sie nicht? Die Sendung mit der Streichhölzerproduktion habe ich nie vergessen! Hier haben wir eine Einführung in die Technologie des Touchscreens. Wir wünschen viel Spaß beim Lernen!

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.zeit.de, http://karrierebibel.de)

  • Stärken finden, Plagiatoren an deutschen Hochschulen und Design als Strafe

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wenn das Hobby zum Beruf wird, Copy-und-Paste-Examen und die Strafe des Designs

    Screenshot du-kannst-mehr, Stärken suchen - Stärken finden!

    Du kannst mehr, als Du glaubst!
    Klar weiß jeder von uns, was wir mal werden wollen, wenn wir groß sind… Tänzerin, Feuerwehrmann, Fotomodel oder Polizist gehören da zu den Klassikern. Aber stimmt das denn noch, wenn wir endlich groß sind? Berufswünsche werden häufig geprägt durch frühe Eindrücke oder durch das Elternhaus. Wenn z.B. Papa Rechtsanwalt und Mama Ärztin sind die Einblicke in diese Professionen möglicherweise tiefer als für einen Jugendlichen, dessen Vater Verwaltungsangesteller ist und die Mutter Hausfrau. Mit dem ProfilPASS für junge Menschen kannst Du Deine Stärken und Interessen auf den Prüfstand stellen. Nach dem Motto: suchen-prüfen-finden ist es mit dem Programm möglich, neue Berufe zu sich zu entdecken oder Hobbys als realistisches Berufsziel zu formulieren. Es werden nicht nur Deine Fähigkeiten in den „harten“ Wissensfächern wie Mathe, Englisch und Deutsch geprüft, sondern auch Deine Persönlichkeit mit Neigungen und Talenten in die Wagschale geworfen. Der ProfiPASS für junge Menschen wurde im Rahmen eines Verbundprojektes als Teil des Modellversuchsprogramms „Lebenslanges Lernen“ (LLL) entwickelt . Lehrer können das Material  sehr gut als Projektarbeit im Unterricht einsetzen.

    Screenshot faz, Schummeln bis zum Examen

    Gegoogeltes Wissen

    Wann immer eine Frage zum Sinn eines Wortes auftaucht oder die zündende Idee für die Projektarbeit fehlt… Dr. Google ist unser großzügiger Ratgeber. Informationen liegen binnen Sekunden fertig aufbereitet vor. Da ist für so manchen Schüler und Studenten die Verführung zu kopieren schon sehr groß. Copy-und-Paste halt. Dass das nicht Rechtens ist, wissen wir: Dass dieses immer häufiger schlimme Konsequenzen hat, musste ein BWL-Student erkennen. Seine Abschlussarbeit wurde nicht anerkannt. Wer abschreibt, muss diese Passagen kenntlich machen, bestätigte das Verwaltungsgericht.  Gegen die Flut von Plagiaten setzen die Hochschulen heute verstärkt Software ein.

    Screenshot Spiegel, Schöner sitzen

    Besondere Möbel

    Knut, Sven, Sören… diese Namen für Möbelstücke kenen wir. Aber kennt Ihr das Modell „Knast“? Wohl kaum. Studenten der Bauhaus-Universität Weimar sind für ein Studienprojekt in die Jugendstrafanstalt Ichtershausen bei Erfurt gegangen. Die alte Klosteranlage ist seit über 100 Jahren ein Gefängnis und muss dringend modernisiert werden . Um Gefängniszellen für die Inhaftierten zu gestalten, mussten sehr strenge Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden. Neue Farben sollen das Leben hinter Gittern erträglicher machen, die Natur dient als Ideengeber für neue Formgebungen.

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.du-kannst-mehr.net, www.faz.net, www.spiegel.de)