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Autor: m_weiss

  • Qualitätsnetzwerk fördert junge Wissenschaftler

    Mönchengladbach/Heidelberg (ots) – Aufbau von Netzwerken starker Forschungspartner in Lateinamerika, Europa und Asien.
    Die Universität Heidelberg und Santander Universidades werden ihre Zusammenarbeit intensivieren und ausbauen.

    Emilio Botín (links), Chairman von Banco Santander, und Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg, nach der Vertragsunterzeichnung.
    (Foto: Universität Heidelberg Bildrechte: Santander Consumer Bank AG Quelle: obs/Santander Consumer Bank AG)

    Dazu haben der Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel, und Emilio Botín, Chairman von Banco Santander, am vorigen Freitag eine Vereinbarung über das „TOP-Programm Europa – Lateinamerika“ und das „ELITE-Programm Lateinamerika – Europa – Asien“ unterzeichnet.
    Sie beruht auf einem seit zwei Jahren bestehenden und langfristig angelegten Rahmenabkommen mit Banco Santander. Die Bank fördert die Initiativen der Universität Heidelberg über den globalen Unternehmensbereich Santander Universidades, der in Deutschland unter dem Namen Santander Universitäten tätig ist.

    Ziel der erweiterten Kooperation ist es, die Mobilität junger Wissenschaftler zu fördern, Qualitätsnetzwerke starker Forschungspartner in Iberoamerika, Asien und Europa zu entwickeln sowie innovative Forschungsfragen international zu bearbeiten und ihre Ergebnisse in die Gesellschaft zu transferieren.

    Über ihr Iberoamerika-Zentrum (IAZ) entwickelt und koordiniert die Universität Heidelberg europäische Kooperationsprojekte mit führenden lateinamerikanischen Universitäten, insbesondere in Chile, Brasilien, Argentinien, Kolumbien und Mexiko. Langfristig soll damit eine wissenschaftliche Brücke zwischen Europa und Lateinamerika, vor allem für den Forschernachwuchs, entstehen. In einer erweiterten europäisch-lateinamerikanischen Zusammenarbeit wird es darum gehen, Exzellenznetzwerke mit herausragenden Universitäten in Süd- und Ostasien, speziell in Indien, China und Japan, zu initiieren. An der Koordinierung und Entwicklung werden neben dem IAZ auch das Südasien-Institut, das Heidelberger Zentrum für Transkulturelle Studien und das Zentrum für Ostasienwissenschaften sowie das Akademische Auslandsamt der Universität Heidelberg mitwirken. Die Auswahl der Projektpartner auf den drei Kontinenten erfolgt in Abstimmung mit Santander Universitäten.

    Im Rahmen von „TOP-Programm Europa – Lateinamerika“ sowie „ELITE-Programm Lateinamerika – Europa – Asien“ werden Sommer- und Winterschulen zu innovativen Forschungsthemen für Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler von Santander Universitäten gefördert. Sie sollen in Kooperation mit dem Heidelberg Center Südasien in Neu Delhi, dem Heidelberg Center Lateinamerika in Santiago de Chile und dem Internationalen Wissenschaftsforum Heidelberg und gegebenenfalls japanischen Partneruniversitäten durchgeführt werden.

    Das Iberoamerika-Zentrum der Universität Heidelberg wird seit März 2011 über das bestehende Rahmenabkommen zwischen der Ruperto Carola und der Bank durch den globalen Unternehmensbereich Santander Universidades gefördert. Das IAZ initiiert und pflegt den wissenschaftlichen Austausch mit den Ländern Lateinamerikas und der Iberischen Halbinsel. Ein zentrales Anliegen des Zentrums ist es dabei, Netzwerke für junge Forscher insbesondere der Geisteswissenschaften aufzubauen und infrastrukturell zu unterstützen. Dazu vergibt das IAZ mit Förderung von Santander Universitäten unter anderem Stipendien in den Bereichen der Sprach-, der Übersetzungs- und der Literaturwissenschaft, die Doktoranden einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt an einer Universität im Ausland ermöglichen. Ebenfalls wird der Aufenthalt ausländischer Nachwuchswissenschaftler an der Universität Heidelberg gefördert.

    Banco Santander baut über den globalen Unternehmensbereich Santander Universidades bereits seit 1997 Kooperationen zu Universitäten auf. Inzwischen bestehen strategische Partnerschaften zu mehr als 1.020 Einrichtungen weltweit. In Deutschland fördert Santander Universitäten bislang fünf Hochschulen. Die Ruperto Carola war die erste deutsche Universität, die einen Kooperationsvertrag unterzeichnet hat.

    Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universidades, über den Banco Santander bereits seit 1997 weltweit einzigartige Kooperationen mit Universitäten aufbaut. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universidades können im Internet unter www.santander.com/universities abgerufen werden. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden sich unter www.santanderbank.de/universitaeten.

    Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügte Santander Ende 2012 über ein verwaltetes Vermögen von 1.388 Mrd. Euro. Santander hat weltweit mehr als 102 Millionen Kunden, rund 14.400 Filialen – mehr als jede andere internationale Bank – und rund 187.000 Mitarbeiter. Sie ist die größte Finanzgruppe in Spanien und Lateinamerika und ist führend in Großbritannien, Portugal, Deutschland, Polen und dem Nordosten der USA. Ihre Tochtergesellschaft Santander Consumer Finance ist in den europäischen Kernmärkten sowie in Skandinavien präsent. Im Jahr 2012 erzielte Santander ein Nettobetriebsergebnis von 23,559 Mrd. Euro, eine Steigerung von 2 % zum Vorjahr.

    (Autor: Alicia Santa Maria, Communications Santander  /  Foto: Universität Heidelberg Bildrechte: Santander Consumer Bank AG  /  Quelle: obs/Santander Consumer Bank AG)


  • Gewaltstudie 2013

    Leverkusen (ots) – Gewalt ist in Deutschland für viele Heranwachsende erschreckender Alltag. Fast ein Viertel (22,3%) wird von Erwachsenen oft oder manchmal geschlagen; 28% davon sind Kinder ab sechs Jahren, etwa 17% Jugendliche.

    Neue Gewaltstudie: Schläge sind für ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland Alltag / Bildrechte: Bayer HealthCare Deutschland Fotograf: © fasphotographic, 2013 mit Gene

    Überraschend ist dieses Ergebnis vor allem deshalb, weil es bereits seit 13 Jahren ein gesetzlich verankertes Recht auf eine gewaltfreie Erziehung gibt. Die „Gewaltstudie 2013“ der Universität Bielefeld hat im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung untersucht, wie präsent Gewalt- und Missachtungserfahrungen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland heute noch sind und inwiefern sie von Armutslagen abhängen. Die Studie ist einzigartig, weil bislang zum ersten Mal bereits Kinder ab sechs Jahren befragt wurden. In der zweiten Altersgruppe wurden Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre befragt. Die Studie ist mit 900 Teilnehmern bevölkerungsrepräsentativ.

    Kinder in Armutslagen werden öfter und härter geschlagen

    Auch wenn Heranwachsende aus allen Schichten Gewalterfahrungen machen, lassen sich doch eindeutige soziale Unterschiede feststellen. „Vor allem Kinder aus prekären Lebenslagen werden häufiger und offenbar auch in höherer Intensität geschlagen als Kinder, deren sozialer Status durchschnittlich oder privilegiert ist“, bestätigt Studienleiter Prof. Dr. Holger Ziegler, Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Insgesamt geben 32,5% der sozial benachteiligten Kinder an, oft oder manchmal von Erwachsenen geschlagen worden zu sein – 17,1% sogar so heftig, dass sie blaue Flecken hatten. Bei den durchschnittlich bis privilegiert gestellten Kindern kommt das weitaus weniger häufig vor (6,6% und 1,4%). Im Vergleich zu den Kindern sind die Gewalterfahrungen von Jugendlichen zwar auch, jedoch weniger eindeutig mit dem sozioökonomischen Status assoziiert. 22,1% der sozial benachteiligten im Vergleich zu 17,9% der privilegierten Jugendlichen berichten, oft oder manchmal geschlagen zu werden. 6,4% der sozial benachteiligten Jugendlichen hatten anschließend blaue Flecken – im Gegensatz zu 3% der privilegierten.

    Dumm, faul und weniger wert

    Gewalt äußert sich jedoch nicht nur durch Schläge, sondern auch durch (verbale) Missachtung. Ein Viertel aller befragten Heranwachsenden (25,1%) hat die Erfahrung gemacht, von Erwachsenen als „dumm“ oder „faul“ beschimpft zu werden (26,7% Kinder, 23,9% Jugendliche). Ein Fünftel gibt an, dass Erwachsene ihnen das Gefühl geben, weniger wert zu sein. Bei den Kindern werden erneut sozioökonomische Unterschiede sichtbar: Mit 23,6% sind sozial benachteiligte Kinder im Vergleich zu den privilegierten Kindern (9,9%) mehr als doppelt so häufig dieser Erfahrung ausgesetzt. Bei den Jugendlichen ist das hohe Gesamtniveau über alle Schichten hinweg erschreckend: Knapp 24% wurden von Erwachsenen schon mal als „dumm“ oder „faul“ bezeichnet, 26% haben das Gefühl, weniger wert zu sein. Erziehungswissenschaftler Prof. Ziegler: „Wir wissen, dass sich solche verbalen Missachtungserfahrungen deutlich – und unter Umständen auch stärker als körperliche Gewalterfahrungen – auf das Ausmaß emotionaler Probleme, das Wohlbefinden oder Selbstvertrauen der Heranwachsenden auswirken.“

    Privilegierte Kinder in der Schule bevorzugt?

    Auch im schulischen Umfeld spielen Missachtungserfahrungen eine Rolle – die erlebte Fairness im Klassenzimmer ist sozial sehr ungleich verteilt. 45% der Kinder aus prekären Lebenslagen berichten, dass LehrerInnen bestimmte Schüler besser behandeln – bei den privilegierten Kindern empfinden das nur 22,6% so. Fast dreimal so viele der sozial benachteiligten Kinder (14,4%) im Vergleich zu den privilegierten Kindern (4,9%) geben an, Angst vor dem Klassenlehrer zu haben. Fast ein Viertel hat das Gefühl, unfair behandelt zu werden. Jugendliche nehmen ihre LehrerInnen als noch weniger fair wahr, die Unterschiede nach sozialer Lage sind jedoch weniger stark ausgeprägt: 55% der Jugendlichen aus prekärer Lage geben an, dass bestimmte Schüler besser behandelt werden; in der Gruppe der Privilegierten sind es 51,9%.

    Soziales Gefälle auch beim Mobbing

    Sozial benachteiligte Heranwachsende machen stärkere Mobbingerfahrungen durch Peers als privilegierte. So berichten 70,6% der Kinder davon, zumindest manchmal von anderen gehänselt oder beleidigt worden zu sein, im Vergleich zu knapp 60% der privilegierten Kinder. Davon geben 15,3% der sozial benachteiligten Kinder und 14,3% der Jugendlichen gegenüber 6,3% der privilegierten Kinder bzw. 5,9% der privilegierten Jugendlichen an, oft gehänselt oder beleidigt zu werden. Mit Absicht nicht beachtet zu werden, erleben knapp 11% der sozial benachteiligten Kinder im Gegensatz zu 2,1% der privilegierten Kinder. Bei den Jugendlichen ist das Verhältnis ähnlich (10,1% vs. 3%).

    Eltern-Kind-Beziehung wichtig

    Gewalt- und Missachtungserfahrungen bleiben nicht ohne Folgen – das weiß auch Diplom-Pädagogin Katharina Saalfrank. Die neue Schirmherrin der Bepanthen-Kinderförderung will für das Tabuthema „Gewalt in der Familie“ ein öffentliches Bewusstsein schaffen und sieht ihre Aufgabe darin, Eltern bei ihrer Eltern-Kind-Beziehung zu begleiten und zu unterstützen: „Kinder und Jugendliche kommen nicht gewalttätig auf die Welt und ihr Verhalten hat immer einen Grund. Wenn sie in ihren ersten Beziehungen – also durch Eltern oder Familie – Gewalt oder Missachtung erleben, integrieren sie diese Erfahrungen in sich und entwickeln ein nur sehr geringes Selbstwertgefühl. Dieses kompensieren sie dann mit Gewalt und übernehmen so diese gelernten Muster in ihr eigenes Handeln“, sagt Saalfrank, die in der Familienberatung tätig ist.

    In der Gewaltstudie zeigen sich bei der Elternbeziehung statistisch bedeutsame Unterschiede nach sozioökonomischen Status. Die Frage, ob Eltern gegebene Versprechen einhalten, verneinen etwa 40% der Kinder aus prekären Lebenslagen – im Gegensatz zu rund 20% der privilegierten Kinder. Nur knapp die Hälfte der sozial benachteiligten Kinder wird regelmäßig von den Eltern nach ihrer Meinung gefragt; bei Kindern mit privilegiertem Hintergrund sind es hingegen zwei Drittel. Rund 30% der sozial benachteiligten Jugendlichen berichten ebenfalls davon, sich nicht auf Versprechen ihrer Eltern verlassen zu können und mehr als 40% haben das Gefühl, die Erwartungen der Eltern nicht erfüllen zu können; bei den privilegierten Jugendlichen sind es unter 30%.

    Kein eigenes Zimmer, nicht genügend Geld

    Die sozioökonomische Lage der Familie wird auch von den jungen Menschen selbst ganz unmittelbar wahrgenommen. Mehr als ein Viertel (27%) der Kinder und Jugendlichen aus prekären Lebenslagen hat kein eigenes Zimmer, im Gegensatz zu nur 2% der privilegierten und 5% der durchschnittlich gestellten Heranwachsenden. Bereits jedes fünfte Kind (21,4%) aus prekären Lebenslagen ist sich bewusst, dass die eigene Familie nicht genügend Geld hat, um sich alles leisten zu können. Von den privilegierten Kindern macht nur jedes 50. Kind (2%) eine solche Erfahrung.

    Bepanthen-Kinderförderung unterstützt Arche-Kinder

    Die „Gewaltstudie 2013“ belegt, dass Gewalt und Missachtung für viele Kinder und Jugendliche zum Alltag gehören. Um vor allem den häufig betroffenen sozial benachteiligen Kindern eine Möglichkeit der Verarbeitung solcher Erlebnisse zu geben, hat die Bepanthen-Kinderförderung im Mai 2013 ein bundesweites Konflikt-Training an 13 Standorten des Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“ gestartet. „Die Kinder können in diesem Rahmen begleitet ihre Erfahrungen im geschützten Raum der Arche ansprechen – und auch verstehen, dass jede Gewalt an ihnen eine Grenzüberschreitung bedeutet und nicht ok ist und Unrecht bedeutet„, so Saalfrank.

    Sowohl die Schirmherrin als auch Studienleiter Holger Ziegler wünschen sich mehr öffentliche Aufmerksamkeit für das Tabuthema Gewalt. „Denn Gewalt an Kindern in jeglicher Form ist nicht nur gesetzlich verboten, sondern beeinträchtigt vor allem die Entwicklung von Kindern nachhaltig. Jeder Schlag hinterlässt tiefe Schrammen auf der Seele. Im Sinne der Kinder müssen wir als Gesellschaft die wissenschaftlichen Erkenntnisse über gesundes Aufwachsen von Kindern endlich in die pädagogische Praxis integrieren und ein Umdenken als notwendige, gesellschaftliche Aufgabe begreifen“, betonen die Diplom-Pädagogin und der Erziehungswissenschaftler.

    Die Bepanthen-Kinderförderung setzt sich seit 2008 für sozial benachteiligte Kinder in Deutschland ein und unterstützt die Arche mit Förderprogrammen und jährlichen Geldspenden. Derzeit sind 2,5 Millionen Kinder hierzulande von Armut betroffen. Weitere Informationen unter www.kinderförderung.org.

    Über Bayer HealthCare Deutschland

    Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

    www.gesundheit.bayer.de www.twitter.com/gesundheitbayer

    Zukunftsgerichtete Aussagen

    Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

    (Jutta Schulze Bayer AG / Bildrechte: Bayer HealthCare Deutschland /  Fotograf: © fasphotographic, 2013 mit Gene  / Quellen: „obs/Bayer HealthCare Deutschland“, presse-healthcare.bayer.de kinderprojekt-arche.eu/ )

  • Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Leverkusen ausgezeichnet

    Hamburg/Leverkusen (ots) – Die Siegerinnen und Sieger des 48. Bundesfinales von Jugend forscht stehen fest. Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat heute in der BayArena Leverkusen Deutschlands beste Jungforscherinnen und Jungforscher ausgezeichnet. In ihrem Grußwort würdigte sie die Spitzenleistungen des talentierten Wissenschaftsnachwuchses in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

    Bundesbildungsministerin Wanka kürt Jugend forscht Sieger 2013
    Die Sieger des 48. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht in Leverkusen stehen fest: Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und der Vorsitzende des Vorstands der Bayer AG, Dr. Marijn Dekkers, gratulieren den Bundessiegern Maximilian Reif (18) und Michael Stark (19, rechts) aus Bayern, die mit dem ersten Preis im Fachgebiet Technik ausgezeichnet wurden. Foto: Max Lautenschläger Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e.V.

    Der diesjährige Bundeswettbewerb wurde gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Bayer AG. „Deutschlands wichtigster Nachwuchswettbewerb bringt die Wissenschaftler von morgen hervor. Das ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft insgesamt„, betonte Dr. Marijn Dekkers, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG.

    Preis des Bundespräsidenten
    für eine außergewöhnliche Arbeit gewann Lennart Kleinwort (14) aus Bayern. Er programmierte eine spezielle Software, mit der sich auf Smartphones und Tablet-Computern geometrische Figuren darstellen und per Freihandmodus mit den Fingern verändern lassen.

    Preis der Bundeskanzlerin

    ging an Korbinian Urban (18) aus Bayern für die originellste Arbeit ausgezeichnet. Er entwickelte ein neuartiges Verfahren für die Hochgeschwindigkeitsfotografie.

    Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung
    für die beste interdisziplinäre Arbeit erhielt Johannes Reinhart aus Baden-Württemberg. Der 17-Jährige erforschte mit dem Rasterkraftmikroskop die Fähigkeit von Pflanzen, Beschädigungen der hauchdünnen Wachsschicht ihrer Blätter und Früchte selbst zu reparieren.

    Bundessieger im Fachgebiet Arbeitswelt
    wurden Patrick Ziesel (18) und Joshua Rikker (18) aus Baden-Württemberg Sie präsentierten ihren innovativen Holzspalter, mit dem Waldarbeiter künftig leichter und vor allem sicherer Bäume fällen können.

    Fachgebiet Biologie
    David Singer (19) aus Nordrhein-Westfalen überzeugte die Jury mit einer aufwendigen Untersuchung belegte er die besondere Bedeutung des Lebensraums Stadt für die heimische Vogelwelt.

    Bundessieg im Fachgebiet Chemie
    errang Michael Laue (17) aus Sachsen-Anhalt. Mittels der chemischen Umwandlung von Graphenoxid gelang es dem Jungforscher mit einfachen Mitteln, elektrisch leitende Kohlenstoffschichten herzustellen.

    Julian Petrasch (21) aus Berlin siegte im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften. Als günstige Alternative zu teuren Satelliten konstruierte er einen neuartigen Stratosphärenballon für die Aufnahme hochaufgelöster Luftbilder oder die Gewinnung von Wetterdaten.

    Fachgebiet Mathematik/Informatik
    Jessica Lackas (18) aus dem Saarland befasste sich mit einem faszinierenden mathematischen Spiel. Mithilfe einer selbst geschriebenen Software gelang es ihr, beim „Game of Life“ die Ausbildung komplexer lebensähnlicher Strukturen auf dem Spielfeld zu analysieren.

    Physik-Bundessieger
    wurde Daniel Pflüger aus Niedersachsen. Mit Laser und Digitalkamera untersuchte der 18-Jährige die komplexe Wellenentwicklung, die beim Auftreffen eines Tropfens auf eine Wasseroberfläche entsteht.

    Fachgebiet Technik
    waren Maximilian Reif (18) und Michael Stark (19) aus Bayern erfolgreich. Die beiden siegten mit ihrem selbst gebauten Quadrocopter, dessen Software das Fluggerät eigenständig vor Kollisionen und Pilotenfehlern schützt.

    Der Preis „Jugend forscht Schule 2013“ der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Romain-Rolland-Gymnasium in Berlin für seine vorbildliche Talentförderung im MINT-Bereich.

    Eine Liste aller Preisträger sowie Fotos der Teilnehmer gibt es im Internet auf www.jugend-forscht.de.

    Die Redaktion von Mentoring4u gratuliert allen Preisträgern!

    (Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. / Bayer AG / Foto: Max Lautenschläger  / Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e.V. )

  • wieweiterarbeiten – Arbeitsorte der Zukunft – Bundestiftung baukultur

    „Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Den Großteil des Lebens verbringen die Menschen an ihrem Arbeitsplatz. Produktionshallen mit zu wenig Tageslicht, lieblos gestaltete Großraumbüros und wenige Freiflächen erfüllen die heutigen Anforderungen und Wünsche an einen modernen Arbeitsplatz nicht mehr.“ Doch es geht auch anders.

    Wie, das erfahren Sie am Montag, dem 17. Juni in Osnabrück im Hellmann Worldwide Logistics, Speicher III, Hafenstr. 19, 49090 Osnabrück

    Mit der Veranstaltungsreihe
    wieweiterarbeiten – ARBEITSORTE DER ZUKUNFT spürt die Bundesstiftung Baukultur mit ihren regionalen Partnern bundesweit Beispiele zukunftsweisender Gewerbearchitektur auf…..

    Wir wünschen den Veranstaltern einen erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung und unseren Lesern viel Spaß beim Besuch der Veranstaltung. Das Anmeldeformular finden Sie hier: wwa-osnabrueck-2013
    .

    Mentoring4u beschäftigt sich normalerweise mit Möglichkeiten rund um die Vorbereitung auf das Arbeitsleben. Worauf müssen Sie auf dem Weg in die Berufsausbildung achten. Wer unterstützt, wie bewerbe ich mich richtig, wie kommt Ihre Bewerbung an, wie stelle ich mich vor u.v.m.

    Unter der großen Vielzahl von interessanten Veranstaltungen im Juni haben wir diese gefunden und sind begeistert. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, die wir hier publizieren werden. Schreiben Sie uns Ihr Feedback.

    (Autor: M. Weiss  /  Quelle: Bundesstiftung Baukultur )

  • „YOU“ in Berlin

    Berlin (ots) – Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 präsentiert sich die YOU mit neuem Konzept und rund 240 Ausstellern in neun Hallen auf dem Berliner Messegelände. Noch mehr Bildungsangebote, die zweite Auflage der Ausbildungsmesse „YOUr jobaktiv“ in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und über 110Unternehmen

    mit Angeboten zu Ausbildung und Jobs stehen für einen starken Ausbau des Bildungsbereiches der Leitmesse für Jugendkultur. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks, die Landesinnung des Dachdeckerhandwerkes Berlin und die Friseur-Innung Berlin sind dabei.

    Politik zum Anfassen
    bieten zahlreiche Angebote für gesellschaftliches Engagement in Initiativen, Organisationen und Parteien, darunter vom Bundesministerium der Justiz, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen UNESCO-Kommision e.V. oder den Kulturprojekten in Berlin. Zudem haben sich 37 Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin von SPD, CDU, den Grünen und den Piraten zur YOU angekündigt. Die Bundestagsfraktion Die Linke ist als Aussteller vertreten.

    Große Marken
    wie adidas NEO, Coca-Cola, Disney, GrundyUFA, Schauma und got2be, SonyPlaystation, Wacom oder WWE mit dem Superstar The Miz für beste Unterhaltung. Neu ist die große Tanzhalle, in der am Wochenende der deutsche Vorentscheid für die internationale HipHop-Weltmeisterschaft mit rund 500 Tänzern stattfindet. Die vergrößerte Asia-Area bietet neben den neusten Trends aus der Welt von Anime und Manga eine große Leselounge, ein attraktives Bühnenprogramm, Vorführungen zu asiatischen Kampfkünsten sowie erstmals eine Zeichen-Area.

    Ein pralles Paket an Livekonzerten
    und Show-Acts gibt es an allen Tagen der YOU in der Musikarena: Stars on Stage sind Y-Titty, Daniele Negroni, Elif, MC Fitti, Jannik Brunke, Die Orsons und KAO by DON CALI – Member of Culcha Candela.

    Der große Sportbereich
    in Halle 25 ermuntert die Besucher zum Ausprobieren von Actionsport-, Breitensport- und Denksportarten. Neu auf der YOU sind unter anderem der Trendsport Urban Wall Paddleball, das Fingerboarding, Longboarden, Micro-Golf oder Bassalo. Ein Highlight ist der Tour-Stopp der offiziellen Deutschen Skateboard-Meisterschaft. Freerunner aus unterschiedlichen Nationen zeigen ihre Künste im Parkouring. Die Deutsche Bowling Union präsentiert das German Youth Open.

    Start mit neuen Angeboten für Schulen am Freitag
    Neben einem neuen Schulticket gab es auch erstmals Exkursionstouren für Schüler mit begleitendem Infomaterial für Lehrer. In den drei Bildungshallen der YOU und in den Bereichen Musik, Sport und Lifestyle konnten Schulklassen und ihre Lehrer unterrichtsrelevante Themen praktisch erfahren. Es beteiligten sich unter anderem die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Deutsche Bundestag, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, jugendnetz-berlin.de, Kulturprojekte Berlin GmbH, die Stiftung Digitale Spielekultur, die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. und die WWE. Heute war die große, rauch- und alkoholfreie Schulparty für alle Jugendlichen ab 14 Jahren mit angesagten Berliner DJs.

    „Bildung.Karriere.Zukunft.“
    Unter dem Dach „Bildung.Karriere.Zukunft.“ finden Schüler und Absolventen in den drei Hallen 21a und b sowie 23b alles zur Planung ihrer beruflichen Zukunft. Hier sind über 60 Unternehmen vertreten, die über ihre Ausbildungs- und Jobangebote informieren. Weiterhin gibt es zahlreiche Aufklärungsangebote. Beispielsweise stellt das Bundesjustizministerium seine Jugendseite „Gerechte-Sache.de“ vor. Die Plattform gibt Jugendlichen rechtlich fundierte Antworten auf viele Alltagsfragen zu Schule, Freizeit und Familie (Halle 21a, Stand 258).

    Die zweite Auflage der Ausbildungsmesse YOUr jobaktiv (Halle 21b) für Schüler, Eltern und Lehrer bietet viele Beratungsangebote rund um Ausbildung und Jobs sowie den direkten Kontakt zu weiteren 50 potentiellen Arbeitgebern. Berufsorientierung sowie Know-how für Bewerbung und Vorstellungsgespräche werden auf unterhaltsame Weise präsentiert. Stars der TV-Serien „Unter uns“, „Verbotene Liebe“ und „Alles was zählt“ simulieren Bewerbungsgespräche und sind bei Talkrunden zu Ausbildungsberufen dabei. Ex Queensberry-Mitglied Leo Bartsch und Ria von Eisblume stellen vor, welche Regeln im Berufsleben gelten. Sie sorgen auch an allen drei Tagen auf der großen Bühne für Unterhaltung.

    Die YOU
    versteht sich als Leitmesse für Jugendkultur und gliedert sich in zwei Hauptsegmente: Erlebnis-Events im Bereich „music.sports.lifestyle.“ und das Segment „Bildung.Karriere.Zukunft.“. 2013 findet die YOU zum 15. Mal in Berlin statt. Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 können die Besucher neben Auftritten von aktuellen Top-Bands und Newcomern auch Lifestyle-Trends sowie die neuesten Sportarten erleben und ausprobieren. Sie bekommen zudem Tipps und Informationen für ihre berufliche Zukunft. Soziales Engagement, Integration, Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit und ein verantwortungsvoller Konsum sind ebenfalls Themen auf der YOU. 235 Aussteller und über 100.000 Jugendliche nahmen an der YOU 2012 teil.

    (Autor: Pressereferentin der Messe Berlin Astrid Zand  /  Quelle: www.you.de, ytitty.net/, danielenegroni.net/,  www.elif-musik.de/,  mcfitti.de/,   marjorie-wiki.de, dieorsons.de/,  kao-musik.de/ )

  • Anmeldeschluss beachten: Stipendien HANNS-SEIDEL-STIFTUNG

    München (ots) – Für überdurchschnittliche Leistungen und gesellschaftliches Engagement vergibt die Hanns-Seidel-Stiftung Stipendien, die allerdings an die Teilnahme der Studenten an bildungspolitischen Seminaren gebunden sind. Die Auswahl der Begünstigten erfolgt in einem zweistufigen Bewerbungsverfahren.

    "Wer mehr als nur studieren will…" Bild: Hanns Seidel Stiftung

    Die Hanns-Seidel-Stiftung vergibt an in- und ausländische Studierende an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und Universitäten Stipendien. Ziel ist es, zur Erziehung eines persönlich und wissenschaftlich qualifizierten Akademikernachwuchses beizutragen und besondere wissenschaftliche Leistungen in der Promotion zu fördern.

    Bewerbungsschluss im Aufnahmeverfahren zum Wintersemester 2013/14 für Studierende an einer HAW ist der 31. Mai 2013, an einer Universität der 15. Juli 2013, für Promotionsstudenten der 15. Mai und 15. Juli 2013.

    Informationen zum Förderangebot, Bewerbungsunterlagen und Kontaktdaten der Ansprechpartner sind online unter http://www.hss.de/stipendium.html einsehbar.

    Weitere Artikel auf Mentoring4u.de zu diesem Thema finden Sie hier:

    …und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium

    (Autor: Hubertus Klingsbögl  / Quelle: http://www.hss.de/stipendium.html)

  • Stärken bündeln! – Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg unterstützt Adveniat

    Adveniat und DPSG gestalten Weltkirche. Die Bischöfliche Aktion Adveniat und die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) entsenden in Zukunft gemeinsam junge Freiwillige nach Lateinamerika.

    Stephan Jentgens (stellvertretender Geschäftsführer Adveniat), Kerstin Fuchs (DPSG-Bundesvorsitzende), Prälat Bernd Klaschka (Geschäftsführer Adveniat) und Dominik Naab (DPSG-Bundesvorsitzender) unterzeichnen einen Vertrag über die Zusammenarbeit bei internationalen Freiwilligendiensten. Quellenangabe: "obs/Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg"

    Adveniat hat als Lateinamerika-Hilfswerk der deutschen Katholiken starke Partner vor Ort. Die DPSG bietet rund 95.000 Kindern und Jugendlichen Raum sich zu entwickeln und Abenteuer zu erleben. Mit der neuen Zusammenarbeit wollen beide Partner ihre Stärken bündeln. Geplant ist, dass die Freiwilligen aus Deutschland sowohl in Adveniat-Projekten als auch in der lokalen Pfadfinderarbeit mitarbeiten.

    Voneinander lernen
    Die DPSG bietet bereits Freiwilligendienste im Rahmen des Weltwärts-Programms der Bundesregierung an. Dieses Engagement will der Verband jetzt mit dem Schwerpunkt Lateinamerika ausbauen. „Wir haben in der DPSG den richtigen Partner gefunden. Gemeinsam können wir mit den Freiwilligendiensten zu Verständigung und Frieden sowie dem globalen Lernen beitragen„, sagte Prälat Bernd Klaschka, der Adveniat-Geschäftsführer.

    Kirche mitgestalten – weltweit
    „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sehen darin einen guten Anfang, um Weltkiche mit zu gestalten„, sagte DPSG-Bundesvorsitzender Dominik Naab. „Was uns vereint, ist die Option für die Jugend und das gemeinsame Kirchenverständnis„, ergänzte Kerstin Fuchs, Bundesvorsitzende der DPSG.

    Die Bundesversammlung in Köln
    Der Vertrag zur Zusammenarbeit zwischen Adveniat und der DPSG wurde feierlich auf der DPSG-Bundesversammlung in Köln unterzeichnet. Die Bundesversammlung ist das oberste beschlussfassende Gremium der DPSG, sie zählt in diesem Jahr rund 120 Delegierte und Gäste. Die Bundesversammlung findet jedes Jahr in einer anderen Diözese statt. Sie tagt 2013 im Kölner „Berufskolleg Südstadt“. Untergebracht sind die Delegierten im Tagungs- und Gästehaus St. Georg des DPSG-Diözesanverbandes Köln.

    Die Bischöfliche Aktion
    Adveniat Die Bischöfliche Aktion Adveniat ist das Lateinamerika-Hilfswerk der Katholiken in Deutschland. Mit den Spenden aus Deutschland unterstützt das Hilfswerk die Kirche in Lateinamerika in ihrem Einsatz für die Armen, Benachteiligten und Minderheiten.

    Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)
    bietet bundesweit rund 95.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr als ein Abenteuer. Der größte katholische Pfadfinderverband in Deutschland versteht sich als Erziehungsverband – die Mitglieder lernen, aufrichtig und engagiert ihr Leben und ihr Umfeld zu gestalten.

    (Autor: Christopher End, Referent für Öffentlichleit Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg  /  Bildrechte DPSG  /  Foto: Daniel Lienert DPSG  / Quelle: OTS Köln)

  • Der Frühling ist da.

    Mit den ersten Sonnenstrahlen zieht es auch viele zum Spazierengehen oder für sportliche Aktivitäten an die frische Luft. Auch Straßencafés locken jetzt. Schon sitzt man im T-Shirt draußen und denkt gar nicht daran, dass es – kaum ist die Sonne weg – häufig noch recht kühl werden kann. Unser Immunsystem kann das leicht überfordern.

    Im Interview verrät Sabine Christiansen, wie sie gesund in den Frühling startet.

    Husten und Schnupfen möchte man nun endlich hinter sich lassen, aber schon wieder hat es einen erwischt. Das launische Wetter trägt noch dazu bei. Wie machen Sie sich fit fürs Frühjahr?

    Sabine Christiansen: Ich gehe, so oft ich kann, raus an die frische Luft. Ich jogge im Park oder am Fluss entlang – keine Riesenstrecken, aber ich versuche, mich mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu bewegen. An manchen Tagen würde ich auch lieber die Füße hochlegen, aber nach dem Sport bin ich doch froh, dass ich mich überwunden habe. Es tut gut, sich ein bisschen auszupowern. Bewegung bringt meinen Kreislauf in Schwung und den Stoffwechsel auf Trab. Ich habe bemerkt, dass ich dadurch meine Abwehrkräfte unterstützen kann und mich wohlfühle. Wichtig ist mir aber auch, dass ich mich nach dem Training ausruhe, damit sich mein Körper wieder erholen kann.

    Welchen Sport treiben Sie jetzt im Frühjahr?

    Sabine Christiansen: Also, ich selbst gehe am liebsten laufen. Ab und zu lasse ich auch das Auto stehen und fahre stattdessen mit dem Rad. Täglich etwas mehr Bewegung im Alltag, das bringt mir schon viel. Und im Frühling sollte man natürlich so viel wie möglich raus in die Natur. Wandern – oder auch spazieren gehen – und viel Sauerstoff tanken: Das macht gute Laune, und ganz nebenbei hat man etwas für seine Fitness getan.

    Im Frühjahr wird ja auch viel frisches Obst und Gemüse angeboten. Bekommen Sie dabei nicht auch richtig Lust auf gesunde Ernährung?

    Sabine Christiansen: Ja, viel frisches Obst und Gemüse brauche ich unbedingt, um mich fit und wohl zu fühlen. Gerade im Frühjahr – nach der langen Winterzeit – lechzt mein Körper förmlich nach Vitaminen & Co. Obst und Gemüse liefern ja wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Und die sind wiederum gut fürs Immunsystem.

    Bewegung, Ernährung – haben Sie noch einen „Geheimtipp“ für das Immunsystem?

    Sabine Christiansen: Im Frühjahr ist mein Immunsystem u. a. durch den ständigen Wetterwechsel gefordert. Hinzu kommen bei mir noch viele Langstreckenflüge und unterschiedliche Klimazonen. Deshalb unterstütze ich mein Immunsystem nicht nur im Frühjahr regelmäßig mit Orthomol Immun. Das liefert alle immunrelevanten Mikronährstoffe, und zwar in ausgewogener Zusammensetzung. Ich hab damit sehr gute Erfahrungen gemacht: ausreichend Bewegung, eine bunte, vielseitige Ernährung und „mein“ Orthomol Immun. Diese drei Bausteine haben sich für mich bewährt: Ich fühle mich fit und kann den Frühling unbeschwert genießen.

    Liebe Mentoring4u Leser, na klar, es handelt sich hier um Werbung für ein bestimmtes Produkt. Gesundheit ist aber zu wichtig. Genau deswegen möchten wir auch Ihre Erfahrungen, die Sie in den letzten wunderbaren Sonnentagen gemacht haben, hier veröffentlichen.  Bitte kommentieren Sie diesen Artikel unten direkt oder schreiben uns an redaktion@mentoring4u.de Wir freuen uns von Ihnen zu lesen.

    (Autoren & Bilder: Borchert & Schrader PR GmbH  / Bildbearbeitung: M. Weiss  / Quelle: www.orthomol.de)

  • Rugby räumt auf

    Zum Angriff gegen Abfall

    Gemeinsam mit dem Rugby-Verband Baden Württemberg engagiert sich McDonald’s mit einer Aufräum-Aktion für eine saubere Umwelt

    Heidelberg, 10. April 2013. Umweltschutz geht jeden etwas an. Auch der Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW) und McDonald’s sind sich ihrer Verantwortung bewusst und werden nun gemeinsam aktiv: In einer landesweiten Aktion blasen Rugby-Vereine zum Angriff gegen den Abfall und werden dabei von McDonald’s tatkräftig unterstützt.

    „Wir freuen uns über die Kooperation mit McDonald’s“, so Claus-Peter Bach, Vorsitzender des Rugby-Verbands Baden-Württemberg: „Denn gemeinsam kann man mehr erreichen – gerade beim Umweltschutz.“ Die Aktion startet am Samstag, den 13. April 2013, zeitgleich in mehreren Orten im ganzen Bundesland um 10 Uhr: Ausgerüstet mit Handschuhen und Müllsäcken, die McDonald’s den Vereinen zur Verfügung gestellt hat, sammeln die Vereinsmitglieder Abfall aus der Umgebung ein und bringen diesen um 13.30 Uhr zu den jeweils nächstgelegenen McDonald’s-Restaurants. Dort wird der Abfall entsorgt, und die fleißigen Sammler erhalten im Anschluss ein McMenü zur Stärkung.

    Bereits seit einem Jahr kooperieren der Rugby-Verband Baden-Württemberg und McDonald’s: So unterstützte McDonald’s das internationale Siebenerrugby-Turnier für U16-Auswahlmannschaften und beteiligte sich am Trikot- und Hosen-Sponsoring der Landesauswahlen. Die gemeinsame Anti-Abfall-Aktion markiert nun den nächsten Meilenstein dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.

    Folgende Vereine und McDonald’s Franchise-Nehmer beteiligen sich an der Anti-Littering-Aktion:
    Rugby-Club Rottweil in Zusammenarbeit mit Franchise-Nehmer (FN) Bernd Karrer, Rugby-Club Konstanz in Zusammenarbeit mit FN Henry Albert, Stuttgarter Rugby-Club in Zusammenarbeit mit FN Jacob Faltermeier, Turnverein Pforzheim 1834 in Zusammenarbeit mit FN Leander Schnell, Karlsruher Sportverein in Zusammenarbeit mit FN Marion Götte, Heidelberger Ruderklub 1872, TSV Handschuhsheim 1886, Turnerbund Rohrbach, Sportclub Neuenheim 1902 und Heidelberger Turnverein in Zusammenarbeit mit den McDonald´s Company Restaurants.

    Über den Rugby-Verband Baden-Württemberg

    Der RBW wurde 1952 als Badischer Rugby-Verband gegründet und 1972 unter Einbeziehung der württembergischen Vereine zum Rugby-Verband Baden-Württemberg erweitert. Der RBW hat 2750 Mitglieder in 18 Vereinen. Die Landesauswahlen U16 und U18 sind deutsche Meister 2012 im traditionellen Fünfzehner-Rugby und im olympischen Siebener-Rugby.

    (Kontakt: Rugby-Verband Baden-Württemberg e.V., Claus-Peter Bach (Vorsitzender), Friedrichstr. 28, 68723 Plankstadt)

  • Zukunft – Wettbewerbsbeitrag “Junge Redaktion” 04/13

    Was kann man über die Zukunft sagen?
    Eines kann man auf jeden Fall sagen, die Zukunft ist für jeden ungewiss und nicht vorherzusagen. Das Einzige, was man für sich oder andere machen kann ist, den Weg dorthin zu weisen und sich so gut es geht darauf vorzubereiten.

    Wie sieht dieses „Vorbereiten“ auf die Zukunft aus? Wie kann man sich darauf vorbereiten?
    Die Menschheit beginnt schon sehr früh mit der Vorbereitung, und zwar direkt nach der Geburt. Wir nennen das Erziehung. Für meine Begriffe ist das eines der schwierigsten und wichtigsten Aufgaben dies zu meistern. Denn durch eine gute Erziehung („natürlich reicht das allein nicht aus“) ist der Weg in eine gute, angenehme und aussichtsreiche Zukunft erheblich leichter zu bewältigen.  Mit dem Kindergarten und der Schule wird man noch intensiver unterrichtet und bekommt eine größere Bandbreite an Erfahrung. Manchmal wird man vielleicht sogar schon in eine gewisse Richtung der Berufswahl gelotst. Mit dem Schulabschluss hat man an sich die „Vorbereitung“  durch Andere, zum Großteil hinter sich gebracht und steht nun auf eigenen Beinen.

    Wie geht es nun weiter?
    Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Ablauf fast überall derselbe. Man ist mit der Schule fertig und hat nun die große weite Welt vor sich und man weiß nicht genau was kommt als nächstes. In unserer Gesellschaft hat es sich so eingebürgert, dass man sich einen Job sucht, eine Ausbildung macht und Geld verdient. Denn ohne Geld ist heutzutage leider nichts mehr möglich. Um die richtige Arbeit zu finden, eine Arbeit, bei der man richtig Spaß hat und zufrieden ist, muss man vielleicht lange suchen, aber es lohnt sich.

    Je nachdem was man möchte gestaltet sich die Zukunft eines jeden Einzelnen verschieden und jeder versucht seine Zukunft so schön wie möglich zu gestalten. Ich bin schon gespannt, was meine Zukunft so mit sich bringt.

    Es wird immer unerwartete Änderungen im Leben geben, sowohl Gute wie auch Schlechte. Die Frage ist nur, was macht man daraus!

    (Autor: Alexander Roth  /  Student an der TU Darmstadt / Bauingenieurwesen)