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Autor: m_weiss

  • Erfolgreiche Duale Karriere im Sport und im Medizinstudium – Sport-Stipendiat des Jahres – Jürgen Fitschen gratuliert

    Frankfurt am Main (ots) – Martin Häner heißt der erste „Sport-Stipendiat des Jahres“, am Dienstag wurde er in Frankfurt bei der Deutschen Bank nach einer Online-Wahl unter Sportfans ausgezeichnet. Erster Gratulant war Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Bank AG.

    Jürgen Fitschen (l.), Deutsche Bank, und Dr. Michael Ilgner (r.), Deutsche Sporthilfe, gratulieren dem Sport-Stipendiaten des Jahres Martin Häner (Bild: Deutsche Bank/Mario Andreya).

    Mit knapp 100 Lehrgangstagen vor Olympia 2012 mit der Hockey-Nationalmannschaft, den zusätzlichen Athletikeinheiten und der parallel laufenden Bundesligasaison hatte Martin Häner eine intensive Olympia-Vorbereitung. In London gewann der Student der Humanmedizin, der im 5. Fachsemester an der Charité Berlin studiert, mit dem deutschen Team die Goldmedaille. Nach den Olympischen Spielen widmete er sich wieder seinem Studium und dem Spielbetrieb mit seinem Heimatverein, dem Berliner HC. Mit diesem gewann er in der vergangenen Saison nach 47 Jahren wieder die Deutsche Meisterschaft.

    Trotz der Doppelbelastung mit Bundesliga und Nationalmannschaft bestand Häner das Physikum mit „gut“ – bei einer Durchfallquote von 70% im schriftlichen Teil – und sein Wahlfach mit „sehr gut“. In seinem Studium besteht in allen Kursen und Übungen eine Anwesenheitspflicht von 90%, sonst wird die Zulassung zu Klausuren verweigert. Eine Ausnahmegenehmigung für Leistungssportler gibt es dabei nicht. Zurzeit befindet er sich im klinischen Teil des Studiums. Bei der Europameisterschaft in Belgien holte er den Titel, brach sich aber auch die linke Hand.

    Jörg Hahn, Pressesprecher der Stiftung Deutsche Sporthilfe:
    Was bedeutet diese Wahl für Dich?

    Martin Häner:
    Die Verdoppelung des Stipendiums ist immens wichtig, das ist ein großer Teil meiner Einnahmen eines Monats. Im Moment kann ich mich aber noch gar nicht so freuen, weil alle Bewerber diesen Preis verdient gehabt hätten, es geht Ihnen ja so wie mir.

    Jörg Hahn:
    So tickt also ein Teamspieler. Und weitere Einnahmen, gibt es vom Verein Geld?

    Martin Häner:
    Keinen Cent.

    Jörg Hahn:
    Und warum dann immer noch Berlin, man kann im Hockey doch ein bisschen was verdienen, im Ausland, auch bei einigen deutschen Klubs?

    Martin Häner:
    Wer Berliner ist, weiß, warum ich das so mache. Nach dem Abitur war ich ein Jahr in London, aber ich bin zurückgekehrt. Ich habe in Berlin eigentlich alles. Vielleicht könnte ich woanders 1000 oder 1500 Euro im Monat als Hockeyspieler bekommen. Doch mein Ziel ist ja, später als Arzt meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.

    Jörg Hahn:
    Wie sieht eine Woche so aus bei Dir?

    Martin Häner:
    Wegen der Doppelspieltage mit dem Verein sind Wochenenden schon mal nicht vorhanden. In der Woche beginnt das Training um 7:00 oder 7:30 Uhr, eineinhalb Stunden, danach geht’s an die Uni. Fünf bis sechs Einheiten Training die Woche, mit dem Team und auch individuelles Athletiktraining, sind normal. Bislang hatte ich das Glück, dass die großen Wettkämpfe so lagen, dass ich in den Sommersemestern nichts versäumt habe. Die WM 2014 ist aber mitten im Semester. Mal sehen, wie das wird, wenn es um eine Präsenz von 90 % an der Uni geht, um Klausuren schreiben zu können. Es gibt keine Ausnahmen für Leistungssportler. In der Regel wird auf Trainings- oder Wettkampfreisen fast jede freie Minute gelernt.

    Jörg Hahn:
    Und der Bundestrainer, wie geht Markus Weise mit Euch Studenten um?

    Martin Häner:
    Er ist ein positiv eingestellter Trainer, der weiß, dass wir die Duale Karriere brauchen, weil wir mit unserem Sport nicht das Geld für ein späteres Leben verdienen. Da kann man auch mal einige Tage Trainingslager versäumen.

    Jörg Hahn:
    Hast Du schon mal im Sport Wesentliches sausen lassen müssen?

    Martin Häner:
    Turniere noch nie, aber einen Lehrgang in Südafrika, leider, er war nämlich in Kapstadt. Aber nächstes Jahr geht es wieder dorthin.

    Jörg Hahn:
    Nach den Olympischen Spielen, so heißt es ja immer, komme ein Übergangsjahr. Wann kommt das denn im Hockey? Ihr seid kürzlich, ein Jahr nach dem Gold von London, Europameister geworden.

    Martin Häner:
    Wenn man einmal großen Erfolg hatte, weiß man, wie sich das anfühlt, dann gibt man immer Vollgas. Im Team hat man auch immer andere, an denen man sich hochziehen kann. Bei der EM waren nur 8 oder 9 Olympiasieger von London dabei, ich war im Finale verletzt. Das zeigt, wir haben eine hohe Dichte, es kommen immer Talente nach.

    Jörg Hahn:
    Kommt nie das Gefühl, jetzt reicht es mit Hockey?

    Martin Häner:
    In den ersten Wochen nach Olympia hatte eigentlich keiner Lust, aber die Vereine brauchten uns, also ging es weiter.

    Jörg Hahn:
    Du hast Dir die linke Hand gebrochen bei der EM, wie geht’s jetzt?

    Martin Häner:
    Der Gips ist gerade ab, es geht voran.

    Jörg Hahn:
    Sind Mediziner – oder angehende Mediziner wie Du – eigentlich gute oder schlechte Patienten?

    Martin Häner:
    Ich bin nicht anspruchsvoll, es gibt keinen Grund ungeduldig zu werden.

    Im Mai 2012 hat die Deutsche Bank im Rahmen der Sporthilfe-Förderung das „Deutsche Bank Sport-Stipendium“ ins Leben gerufen, durch das die Förderung für studierende Spitzenathleten auf 300 Euro im Monat verdoppelt werden konnte. Aktuell profitieren rund 300 Sporthilfe-geförderte Athleten vomProgramm, das mit dem dritten Semester einsetzt und mit einem Zeitbonus über die Regelstudienzeit hinaus gewährt wird. Die besonderen Leistungen der studierenden Athleten wurden nun zusätzlich herausgestellt und gewürdigt, indem Deutsche Bank und Sporthilfe in diesem Jahr zum ersten Mal den „Sport-Stipendiaten des Jahres“ kürte. Preisträger Martin Häner erhält in den nächsten drei Semestern den doppelten Stipendiumsbetrag.

    Diese Top 5 standen für Sportfans online zur Wahl: Mareike Adermann (Rollstuhl-Basketball, Gold in London), Linda Stahl (Leichtathletik, Bronze in London), Martin Häner (Hockey, Gold in London), Andreas Kuffner (Rudern, Gold in London) und Maximilian Müller (Hockey, Gold in London). Insgesamt beteiligten sich weit über hundert Sport-Stipendiaten, die von einer Fachjury in einer Vorauswahl bewertet wurden.

    (Autor: Jörg Hahn, Pressesprecher der Stiftung Deutsche Sporthilfe  /  Bild: Deutsche Bank/Mario Andreya  / Quelle: OTS)

  • Neue Nase mit 14

    ZDF zeigt „37°“-Reportage über Schönheitsoperationen an Teenagern

    Zwillinge im Wartezimmer einer Schönheitschirurgin. Joanne ließ sich mit 17 die Nase operieren, Michelle hat ihre Schönheitsoperation noch vor sich. (ZDF Bildstelle)

    Mädchen und ihr Traum von Schönheit: Davon erzählt die „37°“-Reportage, die am Dienstag, 10. September 2013, 22.35 Uhr, im ZDF ausgestrahlt wird.  Die 14-jährige Sahar findet ihre Nase nicht schön. Am liebsten hätte sie die ihres Lieblingsstars Lana de Rey. Genau wie die Zwillinge Michelle und Joanne (18) findet Sahar, dass ihre eigene Nase nicht dem Ideal entspricht. Alle drei sind bereit, sich die Nase korrigieren zu lassen. Das „37°“-Team begleitet die Mädchen zum Schönheitschirurgen und im Alltag, in dem sich alles um Mode und Schönheit dreht. Die Reportage zeigt die Konflikte mit den Eltern, die Schönheitsoperationen ablehnen. Sahars Eltern argumentieren mit inneren Werten, die wichtiger seien als die äußere Erscheinung. Doch die ständigen Diskussionen mit der Tochter führen schließlich dazu, einen Schönheitschirurgen aufzusuchen, um ihn entscheiden zu lassen und den ständigen Auseinandersetzungen ein Ende zu bereiten.

    Joanne hat sich ihren Traum bereits erfüllt: Mit 17 ließ sie sich operieren. Schon seit ihrem zwölften Lebensjahr dachte sie daran, ihr Gesicht zu verändern: „Wenn ich in den Spiegel geguckt habe, sah ich nur meine Nase.  Auch wenn andere sagten, es fällt gar nicht auf, mich hat sie gestört.“ Joanne hat eine Zwillingsschwester. Was beide nun voneinander unterscheidet, ist die Nase. Doch Michelle möchte nachziehen und sich ebenfalls verändern: „Ich hatte immer Angst vor einer Schönheitsoperation. Aber wenn ich die schöne Nase meiner Schwester sehe und wie einfach das ist, chirurgisch einzugreifen, dann möchte ich genauso schön werden.“ Ihre Mutter hat zunächst nicht verstanden, warum ihre Töchter mit ihrem Äußeren unglücklich waren. Als sie aber merkte, wie groß der Wunsch war, gab sie nach.

    Ging es vor Jahren noch darum, dem reifen Körper mit Skalpell und Silicon wieder zur jugendlichen Spannkraft zu verhelfen, wünschen sich heutzutage immer mehr Teenager eine Korrektur. Zwar werden bisher nur 1,3 Prozent aller Schönheitsoperationen in Deutschland an Minderjährigen durchgeführt, doch immer häufiger tauchen Teenies in den Praxen auf und fragen nach Brustvergrößerungen oder Nasenoperationen. In sozialen Netzwerken wird heftig darüber diskutiert und um potentielle Kunden geworben: Das Internet ist voll von Angeboten, und selbst Beautyzeitschriften verlosen Schönheitsoperationen.

    Bitte lesen Sie dazu auch den Mentoring4u Buchtip: Schönheit, Liebe, Körperscham von Christina Mundlos

    (Mainz, 6. September 2013, ZDF-Pressestelle  /  Bilder: ZDF Pressestelle  Joanne und Michelle sind Zwillinge  / Internet: http://37grad.zdf.de http://twitter.com/ZDF)

  • 60.000 Kilometer Abenteuer Afrika – Lust auf Aussteigen?

    Hamburg (ots) – 36 Länder, 60.000 Kilometer. In 14 Monaten umrunden der renommierte Fotojournalist Christoph Bangert und seine japanische Frau Chiho den afrikanischen Kontinent.

    Mit dem eigenen Land Rover fahren sie durch Wüsten, Schlamm und über blockierte Straßen. Immer wieder streikt ihr Gefährt, erst nach stundenlangen Reparaturen geht es weiter. Auf ihrem Weg trifft das Paar auf korrupte Grenzbeamte, Flüchtlinge im Kongo und senegalesische Fischer, die von Europa träumen. Jedes Land ist von eigenen landschaftlichen und kulturellen Schätzen, aber auch von politischen und sozialen Problemen geprägt. In authentischen Aufnahmen und persönlichen Tagebuchnotizen dokumentieren die beiden Abenteurer im Bildband „Africa Overland“ ihre ungewöhnliche Reise und lassen den Leser in eine besondere Liebesgeschichte eintauchen.

    „Jeder hat seine ganz persönlichen Gründe, eine lange Reise anzutreten. In den meisten Fällen handelt es sich um eine Art Flucht und Suche zugleich“, sagt Christoph Bangert. Auch er war auf der Flucht, als er beschloss, nach Afrika zu reisen. Als Fotojournalist hatte er zuvor in Kriegs- und Krisengebieten wie Afghanistan und Irak für Magazine wie „The New York Times“ gearbeitet. Ursprünglich war seine Tour durch Afrika als Solo-Trip von seinem Heimatort in der Eifel bis zum Kap der Guten Hoffnung geplant. Nach einem Monat bat er seine Freundin Chiho, ihn zu begleiten. Unterwegs passten die beiden ihre Reiseroute unzählige Male an und verlängern sie.

    Rund 1.000 eindringliche Fotografien, Karten im Vintage-Look sowie persönliche Fundstücke und Postkarten zeigen auf 240 Seiten die Stationen ihrer Reise. Jede einzelne Seite wurde von Chiho selbst gestaltet. Das letzte Foto des Buchs zeigt ihren als Hochzeitsauto geschmückten Land Rover in der Eifel.

    Der Hardcover-Bildband „Africa Overland – 60.000 Kilometer Abenteuer“ ist seit März 2013 zum Preis von 29,99 Euro im Buchhandel und unter www.nationalgeographic.de erhältlich.
    Über NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

    NATIONAL GEOGRAPHIC ist einer der führenden deutschen Verlage für hochwertige Bildbände, Sachbücher, Reiseführer und Fotoratgeber. Das Verlagsprogramm umfasst rund 600 Titel. Für NATIONAL GEOGRAPHIC veröffentlichen die besten Fotografen und renommierte Autoren ihre Arbeiten aus nahezu allen Wissensgebieten. Das Ziel: inspiring people to care about the planet.

    (Bildrechte: NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND  /  Quelle: mpeyer Communication GmbH  Autorin: Sandra Woelk  www.nationalgeographic.de )

  • Katholische Kirche

    Die Katholische Kirche in Zahlen.

    Seit der Wiederveinigung 1989 hat sich die Zahl der Katholiken von 28,2 Mio auf 24,6 Mio in 2010 ermässigt.

    Der Rückgang liegt zum einen an der gesamtgesellschaftlichen demographischen Entwicklung- es werden mehr Katholiken bestattet als durch Taufen hinzukommen-, zum anderen verändern Austritte die Bilanz.

    Nord- Südgefälle. Im Süden von Deutschland liegt der prozentuale Anteil an der Bevölkerung über 50%.  In den neuen Bundesländern, wenn an das heute so überhaupt noch sagen darf, liegt der Anteil bei weit unter 7% 3,4% Magdeburg.   6,6% (Hamburg), 43% (Münster), 34,6% (Bamberg), 60,4% (Trier), und 89,1 % (Passau) Während es im Bistum Dresden-Meißen nur 3,3% sind.

    Die katholische Kirche in Deutschland besteht aus 27 Diözesen. Die Diözesen einer Region sind zu einer Kirchenprovinz zusammengefasst. Die vorrangige unter ihnen heißt Erzdiözese (auch Erzbistum). Die übrigen Diözesen sind die so genannten Suffragan-Bistümer. In Deutschland gibt es sieben Erzdiözesen, die sieben Kirchenprovinzen vorstehen (Bamberg, Berlin, Freiburg, Hamburg, Köln, München und Freising, Paderborn).

    Die kleinste Einheit ist die Pfarrei (Pfarrgemeinde) in der Katholiken zusammen leben. Der Pfarrer leitet die Pfarrei.  Die Pfarreien sind zusammengefasst in einem Dekanat. Dieses wird vom Dechant/Dekan geleitet.

    Die deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluß der römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen  in Deutschland.  Derzeit gehören ihr 70 (Stand 0/11) Mitglieder aus den 27 deutschen Diözesen an.  Die deutsche Bischofskonferenz wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zu gegenseitiger Beratung, zur notwendigen Koordinierung der kirchlichen Arbeit und zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, bei der die Bischöfe regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentreffen.

    Pater Dr. Langendörfer SJ, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz: „Der Glaube weckt Vertrauen und Gelassenheit, und die Kirche bezeugt und stärkt den glauben. Ich bin dankbar daran teilhaben zu dürfen“
    Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist der Freiburger Erzbischof Dr. Robert Zollitsch. (siehe auch Interview auf  Mentoring4u.TV)

    Interessante Berufe dazu finden Sie in der Artikel-Serie  „Die größten Arbeitgeber Deutschlands“.

    (Quelle: Katholische Kirche in Deutschland Zahlen und Fakten 2010/11 Arbeitshilfe 249)

  • Stipendium China: Shanghai Orchestra Academy bietet Vollzeitstudiengang

    Internationale Shanghai Orchestra Academy öffnet ihre Pforten. Die Bewerbungsphase beginnt am 1. September 2013! Ein Studium an der SOA ist die einmalige Gelegenheit eine Ausbildung bei weltberühmten Musikern zu absolvieren.

    Alan Gilbert dirigiert die New York Philharmonic. "obs/Shanghai Orchestra Academy/Chris Lee"

    Shanghai (ots) – Ab 1. September 2013 können sich Musikstudenten aus aller Welt für den zweijährigen Vollzeitstudiengang der Shanghai Orchestra Academy (SOA) bewerben, der im Herbst 2014 beginnt und mit dem Master of Fine Arts abschließt. Pro Studienjahr werden maximal 30 Studierende aufgenommen.

    Die
    Shanghai Orchestra Academy ist eine Kooperation der New York Philharmonic, des Shanghai Symphony Orchestra sowie des Shanghai Conservatory of Music und hat ihren Sitz in Shanghai.

    Während des akademischen Jahres werden in jedem Semester Musiker der New York Philharmonic nach Shanghai reisen, um individuelle Lehrpläne für die Studierenden aufzustellen, sie zu unterrichten und Meisterklassen zu geben. Zu den Lehrenden gehören u. a. die Solomusiker beider Orchester sowie Professoren des Shanghai Conservatory of Music. Die Entwicklung der Studierenden wird regelmäßig live im Online-Unterricht und durch Leistungsbeurteilungen kontrolliert. Außerdem haben hoch qualifizierte Studierende ab 2015 die Möglichkeit mit Musikern der New York Philharmonic während der jährlichen Sommer-Residenz in Shanghai zu spielen oder an einem offiziellen Ausbildungsprogramm in New York City teilzunehmen.

    „Dank der Unterstützung zweier international gefeierter Orchester und eines der führenden Konservatorien ist die Shanghai Orchestra Academy für Studierende die Top-Voraussetzungen für einen gelungenen Karriere-Start„, sagt Long Yu, Music Director, vom Shanghai Symphony Orchestra. Und ergänzt: „Wir freuen uns riesig, Teil dieser Akademie zu sein, die ein Zeichen setzen wird auf den Orchesterbühnen der Welt, und die nun zum ersten Mal herausragende Studierende in einer Klasse zusammenbringt.“

    Die Studierenden der SOA erhalten ein Stipendium für Studiengebühren und Lebensunterhalt.
    Der Einsendeschluss für internationale Bewerbungen ist der 20. Oktober 2013. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren, zur Audition, zu den Studiengebühren und den Stipendien gibt es unter www.orchestraacademy.com.

    „Die SOA leistet einen wesentlichen Beitrag zur Ausbildung junger aufstrebender Orchestermusiker. Davon sind wir überzeugt„, sagt Matthew VanBesien, Executive Director der New York Philharmonic. „Wir sind stolz mit der Hilfe unserer Partner und Freunde in Shanghai die Kompetenz und das Führungstalent unserer Musiker den Studierenden der Shanghai Orchestra Academy zur Verfügung stellen zu können. Ebenso freuen wir uns auf den sich aus dieser Kooperation entwickelnden lebhaften kulturellen Dialog zwischen den Städten Shanghai und New York.“

    2012
    riefen die New York Philharmonic und das Shanghai Symphony Orchestra die SOA als herausragendes Element ihres Kooperationsvertrags ins Leben. „Die Shanghai Orchestra Academy bietet jungen talentierten Instrumentalisten durch ihre international renommierten Lehrer, ihr Leistungsspektrum und herausragenden Möglichkeiten eine einmalige Plattform, angesehene Orchestermusiker zu werden„, so Xu Shuya, President, Shanghai Conservatory of Music. „Wir freuen uns, Studierenden in Shanghai ein spezielles Orchestertraining bieten zu können und die Gemeinschaften der Musiker beider Städte zu verbinden.“

    (Quelle: OTS, Ulrike Schmid us-k.eu  / Bild: Alan Gilbert dirigiert die New York Philharmonic.  „obs/Shanghai Orchestra Academy/Chris Lee“ )

  • Sachsen-Anhalt mit neuer Schulform

    Kultusminister Stephan Dorgerloh hat heute stellvertretend für alle Gemeinschaftsschüler im Land die Fünftklässler der Ganztagsschule „Albert Schweitzer“ in Aschersleben begrüßt. „Neun Monate nach der Novellierung des Schulgesetzes, die den Weg für die Gemeinschaftsschule in Sachsen-Anhalt ebnete, erleben wir heute die Geburtsstunde dieser neuen Schulform in unserem Bundesland“, sagte er zum Start der Schule. Damit sei Sachsen-Anhalt nun Teil einer Entwicklung, die bereits in mehr als der Hälfte aller Bundesländer Einzug gehalten habe. Zum neuen Schuljahr haben insgesamt 13 Gemeinschaftsschulen in Sachsen-Anhalt ihren Betrieb aufgenommen.

    „Wir folgen hier gezielt dem Anspruch, allen Kindern – unabhängig von sozialer Herkunft, Förderbedarfen und individuellem Entwicklungstempo – ein attraktives Bildungsangebot zu unterbreiten“, erklärte der Kultusminister weiter. Darüber hinaus sollten die Gemeinschaftsschulen den Erwerb aller allgemeinbildenden Abschlüsse wohnortnah ermöglichen. Dies sei ein Kriterium, das nicht zuletzt auch angesichts der demografischen Entwicklung künftig von Gewicht sein werde.

    Die Redaktion von Mentoring4u ist gespannt auf Eure Erfahrungen in der neuen Gemeinschaftsschule.

    Wir drucken gerne Erfahrungsberichte von Schülern, Eltern und Lehrern hier ab.

    (Quelle: Pressestelle Bildung- und Kultur Sachsen-Anhalt)

  • Wahl 2013- Wer wird Chef/in von Deutschland? Kinderreporter befragen vorab Spitzenpolitiker

    Bei KiKA werden von Montag, 2. September 2013, 19.50 Uhr, an regelmäßig Interviews von „logo!“-Kinderreportern mit Spitzenpolitikern ausgestrahlt. Kurz vor der Bundestagswahl wollen die jungen Journalisten herausfinden: Was sind die Ziele der Parteien? Und wie sind Politiker privat? Zur Wahl am Sonntag, 22. September 2013, zeigen die ZDF-Kindernachrichten „logo!“ um 19.25 Uhr eine Sondersendung bei KiKA: Das 35-minütige „logo! extra – Wer wird Chef/in von Deutschland?“ berichtet live aus dem Zollernhof im Berliner ZDF-Hauptstadtstudio. Moderiert wird die Live-Sendung von Tim Niedernolte und Jennifer Sieglar. Anders als bei den täglichen „logo!“-Nachrichten sind diesmal Kinder dabei, die Fragen stellen und ihre Meinung äußern.

    Den Auftakt der Kinderreporter-Interviews macht am Montag, 2. September 2013, die 13-jährige Lilli. Sie interviewt Rainer Brüderle, den Spitzenkandidaten der FDP, der ihr verrät: „Ich gebe ungern Geld aus. Ich halte es lieber zusammen.“ Außerdem gibt der Pfälzer zu, dass er während langweiliger Sitzungen auch einmal heimlich mit seinem Handy spielt. Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Gregor Gysi, verrät dem 14-jährigen Nelson in der Sendung am Donnerstag, 5. September 2013, warum er abgenommen hat, und Katrin Göring-Eckhardt von der Partei Bündnis 90/Die Grünen erzählt der 13-jährigen Marlene am Sonntag, 8. September 2013, von ihrer Schulzeit. In der Sendung am Mittwoch, 11. September 2013, erfährt die 13-jährige Amelie vom SPD-Spitzenkandidaten Peer Steinbrück, warum das Kritisieren und Streiten in der Demokratie dazugehört „wie das Salz in der Suppe“. Außerdem verrät Angela Merkels Herausforderer, dass er gleich zweimal in der Schule sitzengeblieben ist. Am Samstag, 14. September 2013, sendet KiKA das Kinderreporterinterview mit der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen (CDU).

    Im Mittelpunkt von „logo! extra – Wer wird Chef/in von Deutschland?“ am Sonntag, 22. September 2013, stehen aktuelle Hochrechnungen und Optionen zur Regierungsbildung. Hintergründe und grafische Erklärungen zum Wahlsystem runden die Berichterstattung für die acht- bis zwölfjährige Zielgruppe ab. „logo!“-Moderator Tim Schreder ist am Wahltag als Reporter unterwegs. Er trifft einen Jungwähler, ist dabei, wenn Angela Merkel ihren Zettel in die Urne wirft, und wartet in einer Parteizentrale zusammen mit den Mitgliedern auf die ersten Prognosen. Zu Gast im Studio: Revolverheld. Die Musiker unterhalten sich mit den Moderatoren über die Wahlen und spielen ihren aktuellen Song.

    Die Sendungen und die „logo!“-Kinderreporter-Interviews sind in voller Länge auf www.logo.de zu sehen. Ausführliche Hintergründe zur Wahl, den Wahlprogrammen der einzelnen Parteien und dem aktuellen Nachrichtentag gibt es online auf den „logo!“-Seiten unter www.zdftivi.de. Die ZDF-Kindernachrichten werden täglich bei KiKA ausgestrahlt: samstags bis donnerstags um 19.50 Uhr und freitags um 19.25 Uhr, die „logo!“-Kurznachrichten sind montags bis freitags um 14.08 Uhr und 16.18 Uhr zu sehen.

    (Quelle: ZDF Pressestelle)

  • Mit dem Retter in den Bergen unterwegs

    In einzigartigen Bergwelten: Wandern mit Bernhardinern am Grossen St. Bernhard. Erlebnis Wallis: Die Hospizhunde sind zurück auf dem Pass.

    (Bildrechte: Schweizer Tourismus, Foto: Iris Kuerschner)

    Frankfurt am Main (ots) – Eine jahrhundertealte sommerliche Tradition: Der Schweizer Nationalhund ist auf den Grossen Sankt Bernhard zurückgekehrt. Die Bernhardiner der Fondation Barry im Walliser Martigny bleiben bis Anfang Oktober auf der Passhöhe. Besucher können sie dort täglich besuchen. Ein besonderes Erlebnis bieten dort bis Ende August die 90-minütigen Wanderungen mit Bernhardiner-Begleitung. Auch in Martigny werden einfache Spaziergänge mit den gutmütigen Vierbeinern angeboten – ein Erlebnis, das sich besonders für Familien eignet.

    Der Alpaufzug der Bernhardiner
    findet jedes Jahr Mitte Juni statt. 15 Hunde sind seitdem in ihrem hochalpinen Zuhause auf dem Grossen-St.-Bernhard-Pass. Sie alle werden den Sommer in der Heimat ihrer Vorfahren verbringen. Die Zuchtstätte auf der Passhöhe ist täglich zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Der Besuch der Hunde ist mit dem Eintritt ins Hospiz-Museum gekoppelt. Besucher treffen dadurch nicht nur auf die Nachfahren des legendären Rettungshundes „Barry“, sondern erfahren im Museum auch viel Spannendes über den Pass und das Hospiz. Wer die Bernhardiner auf der Passhöhe hautnah erleben möchte, kann sie im Juli und August auf einer anderthalbstündigen Wanderung durch die traumhafte alpineNatur begleiten.

    Das einzige Museum der Schweiz,
    das dem Bernhardiner gewidmet ist, liegt in Martigny. Dort treffen Besucher im „Musée et Chiens du Saint-Bernard“ nicht nur auf eine hochinteressante Ausstellung, sondern auch auf echte Bernhardiner. Die Fondation Barry organisiert diesen Sommer wieder 90-minütige Wanderungen mit Bernhardiner-Begleitung. Die Spaziergänge bieten den Besuchern die Möglichkeit, die liebenswerten Vierbeiner in Aktion zu erleben. Und nicht nur Kinder sind begeistert, einen Hund der Fondation Barry zu knuddeln. Da die Touren an einem ebenen Waldweg entlang führt, sind sie vor allem bei Familien mit Kindern beliebt. „Unsere Bernhardiner erobern jedes Herz im Sturm“, weiß Ruedi Thomann, Geschäftsleiter der Fondation Barry.

    Schon vor über 350 Jahren
    wurden auf der Passhöhe des Grossen Sankt Bernhards Hunde gehalten. Mit dem heutigen Bernhardiner hatten diese Vierbeiner allerdings noch nicht viel gemein. Um den extremen Bedingungen in 2500 Metern Höhe gerecht zu werden, mussten die Hunde damals in erster Linie robust und pflegeleicht sein – ihr Aussehen spielte noch keine große Rolle. Erst mit der Einführung des Rassestandards vor 130 Jahren ist der Bernhardiner auch äußerlich unverwechselbar geworden.

    Wanderungen mit Bernhardinern in Martigny

    Jeden Samstag und Sonntag im Juli und August 2013 um 14 Uhr Treffpunkt: Im Bernhardiner-Museum „Musée et Chiens du Saint-Bernard“, Martigny Teilnehmer: Maximum 8 Personen. Der Eintritt ins „Musée et Chiens“ ist im Preis inbegriffen.

    Weitere Informationen und Anmeldung:
    Fondation Barry, Telefon +41 (0)27 722 65 42 oder per E-Mail an info@fondation-barry.ch

    Die Redaktion von Mentoring4u wünscht Ihnen viel Spaß bei dem Besuch

    (Quelle: OTS, Schweiz Tourismus, P. Schmidtchen  /  Bildrechte: Schweizer Tourismus Foto: Iris Kuerschner  / Internet: www.fondation-barry.ch )

  • Jugend forscht 2014 – Strategien gegen Fachkräftemangel – oder Pimp my CV

    Hamburg (ots) Unter dem Motto „Verwirkliche Deine Idee!“ startet Jugend forscht in die neue Runde.  Die Stiftung Jugend forscht entwickelt damit eine klare Strategie gegen Fachkräftemangel. Mentoring4u gratuliert!


    Foto & Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e. V. obs/Stiftung Jugend forscht e.V.

    Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der 49. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

    Einstein?
    Hamburg (OTS) Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch tausend Ideen im Kopf hat und auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, wer leidenschaftlich gern forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen, die Welt neu zu entdecken und ihre Ideen zu verwirklichen!

    Teilnahme:
    An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen am Tag des Anmeldeschlusses höchstens im zweiten Semester sein. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2013 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

    Anmeldung
    :
    Es reicht zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2014 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai.

    Preise:
    Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

    Ziel:
    „Die Bundessieger 2014 werden knapp zwei Wochen vor Beginn der Fußball-WM in Brasilien gekürt. Dass die deutsche Nationalmannschaft dort um den Titel spielt, liegt vor allem an einer vor rund zehn Jahren neu entwickelten Ausbildungskonzeption: Jedes junge Talent kann sich seitdem sicher sein, gesichtet und anschließend an einem von bundesweit mehreren hundert Stützpunkten individuell gefördert zu werden. Dadurch verfügt Deutschland heute über einen großen Pool an Spitzenspielern„, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dieses Erfolgsmodell kann für die MINT-Bildung durchaus als Vorbild dienen, denn angesichts des Fachkräftemangels müssen wir die vorhandenen Potenziale noch wirkungsvoller ausschöpfen. Wir sollten daher eine flächendeckende Infrastruktur zur individuellen Förderung von MINT-Talenten aufbauen. Außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren können dabei künftig eine wichtige Aufgabe übernehmen.“

    Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Onlineanmeldung wie auch weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.

    Hier findet Ihr weitere Artikel zum Thema Forschung im Mentoring4u Archiv:
    Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Leverkusen ausgezeichnet
    Schulstunden verpennen, Ameisen versenden und Armut bekämpfen
    (Berufs)Ziel MINT für Frauen
    Unter der Kategorie „Stipendien“ (siehe rechte Website) findet Ihr weitere Fördermaßnahmen. Ganz besonders möchten wir Euch die Kategorie „Pimp my Lebenslauf“ empfehlen. Hier findet Ihr wichtige Hinweise wie Ihr Euren Lebenslauf  für mögliche Arbeitgeber interessant machen könnt.

    (Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. , Dr. Daniel Giese  / Foto & Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e. V. obs/Stiftung Jugend forscht e.V. )

  • Scharf, schärfer, Samurai!

    „pur+“-Moderator Eric Mayer erkundet im ZDF japanische Schmiedekunst.


    Scharfes Schwert: Moderator Eric Mayer in Japan in der Schmiede für Samuraischwerter ( Foto & Bildrechte: ZDF/Uli Schenk „obs/ZDF“)

    Mainz (ots) – Sie sind gerade oder gebogen, ein- oder zweischneidig und gehören zu den ältesten Waffen der Welt: Schwerter. ZDF-Moderator Eric Mayer reist nach Japan, wo heute noch Samurai-Schwerter nach alter Tradition geschmiedet werden. In der „pur+“-Sendung „Das schärfste Schwert der Welt“ am Samstag, 13. Juli 2013, 6.35 Uhr, trifft Eric Mayer den Schwertmacher Satoshi Tanaka und darf ihm bei der Herstellung eines seiner Stücke assistieren. Um diese aufwändige Schmiedekunst richtig zu erlernen, braucht es fünf Jahre.

    Im Mittelalter waren viele Schwerter mit Edelsteinen besetzt und galten als Schmuckstück für den Mann. Der Umgang mit dieser Waffe war jedoch alles andere als einfach und eine von komplizierten Techniken geprägte Kampfkunst. Doch welches ist das härteste Schwert? Mit welchem konnte man am besten kämpfen? Und welches hat die ideale Länge? Im „pur+“-Experiment testet Eric Mayer drei verschiedene Typen aus der Ritterzeit. Ist der Sieger dem japanischen Schwert, dem Katana, ebenbürtig?

    Berufe aus dem Mentoring4u Archiv für Euch:
    Goldschmied/in – in 3 Fachrichtungen

    (Quelle: ZDF: „pur+“, das Entdeckermagazin, wird samstags um 6.35 Uhr im ZDF und sonntags um 19.25 Uhr bei KiKA ausgestrahlt. Sendungsbegleitende Informationen gibt auf www.zdftivi.de, den ZDF-Internetseiten für Kinder)