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Kategorie: Berufsausbildung

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Tips & Tricks von Mentoren

  • Wenn Steine erzählen – Lauschen Sie im Online-Mentoring!

    Gesteinskunde Fels

    Wenn Steine reden könnten, hätten sie eine Menge aus Jahrmillionen zu erzählen. Ein Glück, dass es Experten gibt, die ihre Sprache erlernt haben. Dieser Jobspot im Online-Mentoring.

    Eine ganz alte Sprache
    Aber ganz sicher keine tote Sprache. Gesteine und Mineralien verhalten sich über Jahre und Jahrmillionen hinweg verschieden. Ein Leckerbissen für Forscher sind da natürlich Gebirge, die uns mehr über die Entwicklung der Erde erzählen. Aber auch Denkmäler und Bauwerke sind auf Experten der Geowissenschaften angewiesen, manchmal sogar bis zur atomaren Ebene. Ob und wenn ja, was sie studieren müssen und welche Berufsperspektiven dieses Fachgebiet für Sie bereithält, erfahren Sie im Online-Mentoring. Gleich anmelden!

    Termin
    18. Februar 2011
    10:00 bis 10:30 Uhr – plus Fragerunde
    Ab 09:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    Der Mentor mit einem Herz für Stein
    Mit vollem Namen heißt er Rafael Ferreiro Mählmann und ist Professor für Technische Petrologie an der TU Darmstadt, einem Gebiet der Angewandten Geowissenschaften. Angewandt? Wie bitte? Werfen die mit Steinen? Das wohl eher nicht, aber in seinem Alltag nimmt Prof. Ferreiro Steine schon seit Jahren auseinander: chemisch, physikalisch, mal vertrümmert er sie und mal schaut er tief in ihre Atome hinein. Und für Mentoring4u zeigt er exklusiv, wie er dort hin gekommen ist, wo er heute arbeitet und vor allem: Warum!

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: gregepperson | Quelle: photocase)

  • Filmtournee, didacta 2011 und Aus-Nerd-mach-Elite

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Sich auf französisch berieseln lassen, Deutschlands größte Bildungsmesse und was Informatiker zur neuen Elite macht.

    Screenshot kultur-frankreich, Jugendfilmfestival

    Können wir nicht einen Film gucken?
    Da kann in der Regel kein Lehrer Nein sagen. Auch diesmal nicht: Das französische Jugendfilmfestival tourt 2011 wieder durch 100 deutsche Städte. Mit dabei sind sieben französische Filmklassiker, selbstverständlich keine langweiligen Erwachsenenfilme sondern wirklich Titel, die Schülern Spaß machen. Ja, da bleibt uns nur zu sagen: Viel Spaß!

    Screenshot messe-stuttgart, Bildung. Chancen

    didacta 2011 – Wer geht da eigentlich hin?
    Also im Prinzip erst einmal Lehrer und solche, die es werden wollen. Kindergärtner, Dozenten, Coaches, Bildungsberater und solche, die es werden wollen. Nichtsdestotrotz finden sich neben den Trends für KiTas, Schulen, Ausbildung, Hochschulen auch interessante Stände und Programmpunkte zum Thema Weiterbildung. Es werden zum Beispiel neue Berufsfelder vorgestellt, diverse Förderprogramme, auf die man sich bewerben kann und alles, was E-Learning heute möglich macht. Rückblende: Wir erinnern uns dunkel an den Neujahrs-Post, in dem genau das als Trend 2011 vorausgesagt wurde…

    Screenshot informatik-uni-augsburg, A challenging study program

    Nerds steigen auf
    Wir alle kennen sie aus stilisierten TV-Formaten: So genannte Nerds, die ständig vor dem Computer hocken und nie das Tageslicht sehen. Ob es an der Uni Augsburg mehr Tageslicht gibt, wissen wir nicht. Aber dafür wurde ihr Elite-Informatik-Studiengang Service Engineering jüngst im CHE-Ranking auf Platz 1 gehievt. Bewerben kann man sich noch bis 1. März für das Wintersemester. Also, liebe Informatik-Studenten: Wenden Sie gegen den Mainstream und machen Sie aus „Nerd“ den neuen „Elitestudenten“.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.kultur-frankreich.de, www.messe-stuttgart.de, www.uni-augsburg.de)

  • IT-Karriere – auch ohne Studium. Im Online-Mentoring.

    OM Emnis

    „Fragen Sie Ihren Administrator!“ – „Ich bin der Administrator!“ – Und wenn Sie noch mehr werden wollen, schalten Sie ein zum kostenlosen Online-Mentoring am 18. Februar 2011.

    Die nächste Stufe der Evolution
    Nein, Sie sind hier nicht bei Tron Legacy gelandet, aber es geht in die Richtung. Digitale Medien entwickeln sich permanent weiter und brauchen jemanden, der sie pflegt und versteht. IT – sind das die „Pflegeberufe“ von morgen? Wenn es nach unserem Mentor Tobias Zimmer geht, auf jeden Fall. Und es gibt immer mehr Möglichkeiten, in der IT-Branche einzusteigen und Karriere zu machen. Also melden Sie sich an und nehmen Sie kostenlos teil.

    Termin
    18. Februar 2011
    11:00 bis 11:30 Uhr – inklusive Fragerunde
    Ab 10:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    01010100 01101111 01100010 01101001 01100001 01110011 00100000 01011010 01101001 01101101 01101101 01100101 01110010
    … oder auch einfach Tobias Zimmer. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Emnis GmbH. Sein Alltag, geprägt von Datenbanken, Programmiersprachen und Kundenbetreuung, macht ihn zum perfekten Mentor für eine IT-Karriere. Als Absolvent der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften gestartet bildet er heute selbst Fachinformatiker aller Richtungen aus. Seien Sie also gespannt, nehmen Sie teil und stellen Sie Ihre Fragen.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Menti im Dschungel

    Menti Abzocke Comic

    Unser Menti im Dschungel? Weit gefehlt. Ohne Starallüren und Klamauk findet er seinen Weg aus dem Dschungel.

    Kaum einer kennt sich in dem Dschungel- Schulsystem der Länder noch aus.
    Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, macht seinem Namen nun alle Ehre. Die Klassen 9 und 10 finden hier gute Beratungsangebote.  Für die Oberstufenschüler ist Licht am Ende des Tunnels. Weitere Informationen auf diesem Link.  Studienstarter haben gegenwärtig ihre Freude und selbst internationale Studienbewerber finden dort hoffentlich alles, was sie suchen.  Damit aber auch Unternehmen aus diesem Wirrwar herausfinden wird ausführlich der Bachelor und Master erklärt und natürlich nicht zu vergessen gibt es auch Informationen für Förderer.  Nehmen wir mal an, Sie haben sich für ein Studium in Nordrhein-Westfalen entschieden, dann finden Sie dort eine Studienplatzbörse,  lernen die Kulturlandschaft kennen, finden den richtigen Platz zum Leben, bewegen sich gesund, lernen interessante Städte kennen, jobben für den Lebensunterhalt und tauschen Ihren Studienplatz. Das nennen wir innovativ. Gratulation nach NRW.

    (Autor: M. Weiss| Menti: A. Korkis | Quelle: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen)

  • Pollenalarm, Unternehmen gehen stiften: 2009 2,2 Milliarden Euro in die akademische Bildung investiert, warum Naturwissenschaftliche Berufe?

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wo und wann die Pollen fliegen, welche Rolle der Exellenzwettbewerb für Sponsoren spielt und wissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen.

    Screenshot stifterverband

    Der Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft
    stellte gemeinsame Studie mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) über Bildungsinvestitionen vor. Demnach haben Unternehmen 2009  Studierende und Hochschulen mit 2,2 Milliarden Euro gefördert. Davon gingen 68% in die Unterstützung für Studenten und ihre Ausbildung im Unternehmen.  Nach praxisbezogenen Hochschularten, folgen Investitionen in Universitäten, dann die „Duale Hochschule“. Privathochschulen sind nur für ganz wenige Unternehmen der bevorzugte Hochschultyp. Das wichtigste Kriterium ist das spezifische Fachprofil einer Hochschule gefolgt von der räumlichen Nähe. Die Position im Exzellenzwettbewerb spielt nur für ein Viertel der Unternehmen eine Rolle. Weiterführende Informationen finden Sie in der Studie.

    Screenshot umwelt

    Naturwissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen
    Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen stellt  in der neuesten Broschüre Mädchen und Frauen, Berufe in Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz vor.
    Rund 60% aller jungen Frauen entscheiden sich immer noch für die gleichen zehn Berufe. Bürokauffrau, Friseurin und Arzthelferin sind besonders beliebt. Naturwissenschaftliche Berufe fehlen in den Top Ten gänzlich.  Die Schlagworte Elektromobilität, Bio-, Solar- und Windenergie und Geothermie sind in aller Munde. Was verbirgt sich hinter Umweltmedizin? Welche Auswirkungen haben Umweltfaktoren auf die Bevölkerung? Es verbirgt sich eine Vielzahl von hochinteressanten Berufen in diesem Bereich. Wir können Ihnen diese Broschüre nur wärmstens ans Herz legen. Ein kleiner Hinweis an unsere männlichen Leser sei uns erlaubt.  Auch Ihnen wird die Broschüre gefallen.

    Screenshot pollenstiftung

    Winter
    Unterwegs in Deutschland hatte ich zunächst das Gefühl der Winter ist immer noch da. Nun, es ist Januar und in meiner Jugend lag da zu dieser Zeit auch immer Schnee.  Also nicht ungewöhnliches für die Jahreszeit.  Die Pflanzenwelt scheint aber schon auf Touren zu kommen.  Achtung Heuschnupfenpatienten es geht schon los, die ersten Pollen sind da. Haselnuss und Erle wurden u. a . im Rhein-Main-Gebiet, Baden-Württemberg, NRW, Niedersachsen und Berlin festgestellt. Die Stiftung Deutscher Pollen- Informationsdienst nimmt sich diesem Thema an. Hier finden Sie Informationen zu den bekanntesten Pollenallergien. Die aktuelle Pollenflugvorhersage finden Sie hier.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis |  Quellen: Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, Deutscher Wetterdienst, Stifterverband,  Institut der deutschen Wirtschaft)

  • Kampf der Internetgiganten, Mobbingblogs und „Charaben“ für den guten Appetit

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wenn zwei sich streiten, das selbst Mobbing online geht und was „Charaben“ sind. Die kontrastreiche Zusammenstellung der heutigen Auswahl mag einigen den Appetit verderben. Pluralität ist aber auch ein Ausdruck von Freiheit, findet die Autorin.

    Screenshot sueddeutsche, Yahoo schrumpft

    Die Wirtschaft boomt
    Das hören wir nun schon seit einiger Zeit. Das ist nicht nur für Berufsanfänger interessant, denn auch die „Alten“, die „Frauen“, sogar die Langzeitarbeitslosen sollen ja wieder mehr Chancen auf Einstellung haben. Doch wenn eine Firma boomt, hat es der Mitbewerber schwer. So ist es auch im Duell von Google und Yahoo. Den Giganten mit dem „G“ kennt schließlich jedes Kind. Bei Yahoo schauen seit Jahren immer weniger Netzsuchende rein. Für 2011 hat Google angekündigt, mehr neue Mitarbeiter anzustellen als je zuvor. Also liebe Absolventen 2011: bitte bewerben, die Chancen auf einen Job stehen gut!

    Screenshot mobbing-seitenstark, Netzwerk von Menschen, Vereinen

    Mobbing online
    Kaum zu glauben, was da abgeht. Das Kürzel SMS hat eine neue, negative Bedeutung bekommen: Schüler mobben Schüler. Genauso schnell wie die Kurzmitteilung verschickt ist, sind auf einer  Mobbing-Webseite Mitteilungen gepostet, die Mitschüler angreifen und beleidigen. Aktuell wird geprüft, ob und wie die Seite abgeschaltet werden kann. Der Server steht in Neuseeland, also nicht in deutschem Rechtsgebiet. Es ist nicht sicher, ob der Betrieb der Seite verboten werden kann. Wie kann man sich und andere schützen? Hilfe gegen Schülermobbing ist das Thema der Seite „Mobbing – Schluss damit„. Sie gibt Kinder, Eltern und Lehrer zahlreiche Tipps, macht Umfragen und bietet Betroffenen einen Chat an. Habt Ihr/Haben Sie auch schon Erfahrungen mit Mobbing machen müssen? Bitte schreiben Sie uns!

    Screenshot facefoodbento, Blog

    Fine and nice food – Charaben macht Appetit
    Die Japaner sind handwerklich wie ästhetisch Meister. Ikebana kennen wir, aber was ist „Charaben“? Fragen Sie doch mal die Suchmaschine: dann wählen Sie als Anzeigeoption „Bilder“. Wundervolle essbare Kleinskulpturen gefertigt von Mutterhand, und schon lieben die Kindern ihr Pausenbrot (und essen es dann auch hoffentlich…). Toll, oder?

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.mobbing.seitenstark.de, www.facefoodbento.blogspot.com)

  • #Denkanstoß Nº 2: den Zug bekommen – #Zitat der Woche

    Photocase Timbec Artikel

    Manchmal findet man die Zitate auf der Straße – oder besser – beim Arzt. So ist es mir vor einigen Tagen ergangen.

    Szene:
    Ich treffe zeitgleich mit meiner Ärztin in die Arztpraxis ein. Später, im Behandlungszimmer, erzählte sie mir von ihrer früher ständigen Unpünktlichkeit. Und das erst das folgende Zitat ihr „Linderung“ verschaffte:

    „Pünktlichkeit ist nicht eine Frage des Abfahrens, sondern eine Frage des Ankommens.“
    Autor unbekannt

    Der Weg zum Job
    Das gilt, meiner Meinung nach, für alle Bereiche des Lebens. Besonders aber für die Orientierung im Berufsleben. Um (recht)zeitig und ohne ungewollte Umwege beim (Traum)Job anzukommen, sollte man (früh)zeitig losgehen und sich informieren, probieren, Chancen und Neigungen abwägen und schließlich entscheiden. Die für diesen Findungsprozess benötigte Zeit muss schon zu Beginn der Orientierung einkalkuliert werden. Sonst könnte es im Frühsommer hektisch werden…

    Nicht für alle selbstverständlich
    Das ist schnell gesagt. Aber wie sieht das in der Realität aus, wenn der Schulabsolvent in Spe keine persönlichen Kontakte zu Vertretern aus der Wirtschaft hat? Wenn bei Papa oder Mama ein Mangel an „Vitamin B“ herrscht?

    mentoring4u.de = der Vitaminstoß
    Ihr Doktor heißt „mentoring4u.de„. Über aktuell vier Kanäle bietet die Initiative ermöglicht den Kontakt zwischen Mentoren und Mentees an:

    – auf Live Mentoren-Veranstaltungen (regelmäßig im Frühjahr und im Herbst),
    – über die Website www.mentoring4u.de als interaktives Online-Mentoring,
    – mit der Teilnahme an der Menti-Button-Kampagne (für Partnerunternehmen),
    – über das gleichnamige Mentoring4u-Magazin (vierteljährlich & kostenfrei) in Schulen, Universitäten, Betrieben und Verbänden.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: timbec  | Quelle: www.photocase.de)



  • Schwarze Schlüpfer, Telekom-Azubis und Stipendien-Selbsttest

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Kleidervorschriften, die Azubi-Kampagne der Telekom und was Sie für ein Stipendium leisten müssen.

    Screenshot FAZ, Schlüpfer

    Graue Mäuschen
    Was darf Ihr Arbeitgeber Ihnen vorschreiben, wenn es um die Kleiderordnung geht? Erst kürzlich hat sich ein Kölner Landesgericht mit dieser Frage beschäftigt, aber mal ehrlich: Haben Sie Lust, dieses Urteil zu lesen? Darum heute aufgedröselt nach Unterwäsche und Frisur/Strümpfen/Piercings: Was Sie über Kleidervorschriften und Ihre Rechte wissen sollten.

    Screenshot Wollmilchsau Telekom

    Interaktiv um Azubis werben
    Wir sind in der Redaktion zwar keine Azubis mehr, dennoch fanden wir den, sagen wir mal, Verriss der neuen Telekom-Azubi-Kampagne recht interessant. Und in der Tat: die langen Ladezeiten sind wirklich ein Motivationshindernis. In der Zeit kann man sich jedenfalls gemütlich einen Kaffee holen gehen. Und als wäre das nicht genug: Das erste Rätsel, auf das wir stoßen, ist eine Mitarbeiterin, die die Mehrwertsteuer ausrechnen muss. Kann sie aber nicht, da ihr Rechner gerade ein Update macht. Lange Ladezeiten sind hier wohl üblich. Zumindest müssen wir den Kaffee nicht alleine trinken.

    Screenshot Spiegel, Selbstbewerber

    Stipendium nicht leicht gemacht
    Langwierig und kompliziert ist das Auswhalverfahren der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Bislang konnte man nur vorgeschlagen werden, inzwischen kann man sich bewerben. Ein Chance mehr, aber nur, falls man die verschiedenen Tests erfolgreich bestanden hat. Alles andere als Zuckerschlecken. Aber Sie können mit den Bewerbern mitfühlen: Der Online-Selbsttest mit 13 zeigt, wie knifflig allein der erste Schritt ist.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.faz.net, www.wollmilchsau.de, www.spiegel.de)

  • #Denkanstoß Nº 1 – finden & wissen – #Zitat der Woche

    Screenshot Wasserspiegel Artikel

    Wer kennt das nicht: manch weises Wort aus fremdem Munde lässt Bekanntes plötzlich in neuem Kontext erkennen.

    Gut in die Woche starten
    Mit dem Zitat der Woche möchten wir Ihnen ab heute jeden Montag einen kleinen Denkanstoß für die Woche geben. Ihr Feedback ist uns sehr willkommen. Falls Sie selbst ein Zitat oder ein Bonmot kennen, freuen wir uns über Ihre Vorschläge! Die besten werden veröffentlicht.

    “ Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.“
    Georg Simmel, Philosoph und Soziologe (1858 – 1918)

    Täglich Neues aus Bildung, Ausbildung und Studium
    Auf www.mentoring4u.de finden Sie täglich neue Informationen zu Highlights aus Bildung, Ausbildung, Studium und Berufsorientierung. Wir stellen für Sie in kompakter Form zusammen, was uns aufgefallen ist.

    Unser weltweites Mentorennetzwerk
    Und das Beste: unser weltweites Mentorennetzwerk ist für Ihre Fragen da, online und auf unseren Live-Veranstaltungen, den Mentoring-Events.

    Unsere Rubriken

    – Online-Mentorings (Anmeldung für den 19.01. und 26.01.2011 noch möglich!)
    – Live-Mentorenveranstaltungen (vom 14. – 18.02.2011)
    – das Menti-Gewinnspiel (Ziehung jeden Dienstag)
    – unsere aktuellen Fundstellen aus dem www
    – neue Berufe stellen sich vor

    Die Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Entdecken!

    (Autor: C. Amrhein | Foto: froodmat | Quelle: www.photocase.de)

  • Menti beim Katastrophenschutz

    Menti Hochwasser Comic

    Na, da hat unser Menti zur Zeit ja viel zu tun. So wie viele seiner Kollegen. Menschenleben retten im Katastrophenschutz kann man übrigens auch hauptberuflich!

    Wenn’s regnet, dann richtig
    Und man ist immer irgendwie unvorbereitet, wenn der Keller vollläuft oder das Haus abbrennt. Who you’re gonna call? Nein, nicht die Ghostbusters, sondern den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Menschen, die dort arbeiten, müssen stets flexibel sein, denn sie arbeiten dort, wo die Katastrophe ist. Und wie gesagt, meistens weiß man vorher nicht, wo etwas passiert. Ein Beruf für starke Nerven, dafür mit aber mit Nervenkitzel?

    Aufregend, aber gut durchdacht
    Koordination der Hilfskräfte ist im Katastrophenfall, wie derzeit bei uns oder Australien, das A und O. In Deutschland ist Katastrophen und- und Zivilschutz eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern. Aber auch die Kommunen helfen viel mit. Und normalerweise bekommen Sie zuhause im Fall von Hochwasser oder sonstigen Katastrophen auch nur die ehrenamtlichen Helfer zu Gesicht. Man kann sich aber auch im Hauptamt engagieren und daraus einen richtigen Beruf machen.

    Hinter den Kulissen
    Auf der Seite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) haben wir daher eine sehr hilfreiche Liste von Einrichtungen gefunden, die auch neben ehrenamtlichen Helfern auch Mitarbeiter für das Back Office suchen. Also diejenigen Menschen, die die Helfer koordinieren und manchmal auch nur in der Verwaltung tätig sind. Übrigens: Nicht nur dort, sondern auch beim BBK selbst kann man hauptamtlich tätig werden! Auch internationale Einrichtungen für Zivil- und Katastrophenschutz haben wir für Sie gefunden. Falls Sie den Beruf mit Ihren Sprachkenntnissen kombinieren oder reisen wollen.

    Freistellen und austesten

    Früher – also als es noch die Wehrpflicht gab – konnte man sich durch eine Verpflichtung beim Katastrophenschutz vom Wehr- und Zivildienst freistellen lassen. Das wird aber in Zukunft vermutlich wegfallen. Falls wir Sie jedoch für diesen Beruf interessieren konnten und Sie schon mal reinschnuppern wollen, suchen Sie sich eine passende Einrichtung aus und schnuppern Sie mal rein. Geht übrigens auch virtuell: Mit dem Computerspiel „Katastrophenschutz Simulator“ können Sie vorab etwas üben. Viel Spaß!

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)