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Kategorie: Ausbildung

Ausbildung: Schüler, Studenten, Azubis

  • Noch schnell anmelden! Neuer Masterstudiengang „Nordamerikastudien“ an der Uni Augsburg

    Mit dem WS 2011/12 startet in Augsburg das interdisziplinäre Masterprogramm Nordamerikastudien
    Mit diesem Thema beschäftigt sich die Uni Augsburg schon sehr lange. Haben sich doch daraus auch einige interessante Kooperationen, nicht nur für die Uni entwickelt. Das Programm ist sprachlich weit aufgestellt. Französisch und Spanisch sind neben dem Englischen gleichberechtigt. Das Programm ist optimal geeignet für berufliche Kontakte nach Nordamerika.

    Wir können Ihnen diesen Studiengang empfehlen, gerade weil sich damit Ihre Erfolgsaussichten auf den zukünftigen Arbeitsplatz verbessern.  

    Sie sind in der Ausbildung und suchen den Kontakt zu unseren Mentoren? Deswegen sind Sie ein so genannter Mentee. Schreiben Sie uns.


    (Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: M.Weiss  |  Quelle: www.uni-augsburg.de)

  • Berufsbild: Buchhändler/in mit Autoren unterwegs!


    Buchhandel
    ist der Vertrieb von Büchern, Druckwerken und anderen Medien. Typische Vertriebsform ist das Ladengeschäft, die Buchhandlung.

    Der fachliche Sprachgebrauch unterscheidet zwischen herstellendem Buchhandel (Verlagsbuchhandel), Buchgroßhandel(Zwischenbuchhandel) und Bucheinzelhandel (Sortimentsbuchhandel).
    (Quelle: Wikipedia)

    Sie handeln mit Büchern, Zeitschriften und elektronischen Medien.
    Dabei beraten Buchhändler/innen ihre Kunden über die Produkte und recherchieren Kundenwünsche. Sie beobachten den Markt und entwickeln geeignete Marketingkonzepte. Darüber hinaus sorgen Sie für einen reibungslosen Betriebsablauf im Rechnungswesen. Wenn sie im Schwerpunkt Sortiment arbeiten, planen Sie den Einkauf und pflegen den Lagerbestand.

    Im Schwerpunkt Verlag entwickeln Sie zusammen mit Autoren bzw. Herausgebern Projekte. Sie beurteilen und bearbeiten Manuskripte, wirken beim Kauf oder Verkauf von Lizenzen mit und erarbeiten Verlagsverträge. Außerdem betreuen sie die Gestaltung und Herstellung von Büchern und anderen Medien und informieren und beliefern den Handel. Buchhändler/innen mit dem Schwerpunkt Antiquariat kaufen oder ersteigern antiquarische Druckerzeugnisse, z.B. auf Auktionen. Sie lagern die Ware ein und verkaufen sie weiter.

    Vorwiegend arbeiten Buchhändler/innen in Buchhandlungen, Antiquariaten, Buch- und Zeitschriftenverlagen oder im Zwischenbuchhandel. Darüber hinaus sind Sie auch in Leihbüchereien angestellt oder organisieren Versteigerungen in Buchauktionshäusern.

    Buchhändler/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handel in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Sortiment
    • Verlag
    • Antiquariat
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, sind an Verlagswesen, Literatur und Handel interessiert, organisieren Zusammenkünfte sind offen für alles Neue. Extrovertiert sollten Sie sein. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Der Börsenverein versteht sich als Berufsverband und Sprachrohr der Buchbranche.

    Buchtipp:


    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Wir berichteten auch bereits über den Beruf des Bibliothekars, schauen Sie ruhig mal rein.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur regionale Verlage in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Verlage und Buchhändler mit einem interessanten Sortiment oder Autoren an, des Weiteren auch PR- und Werbe Agenturen und Anwaltskanzleien auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.boersenverein.deund Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Buchbinder/in … oder nur lose Blattsammlungen

    Buchbinder
    ist die Bezeichnung für den Berufszweig, der das Buch in seine endgültige Form bringt und den Einband herstellt. Er tätigt damit den abschließenden Arbeitsgang der Buchherstellung nach Beendigung von Redaktion, Satz, Layout und Druckarbeiten, also die Herstellung und Verbindung der den Buchblock umschließenden äußeren Hülle mit allen Schritten vom Ordnen und Zusammenfügen der Lagen bis hin zur künstlerischen Gestaltung.

    Obwohl der Bucheinband und die Notwendigkeit seiner Herstellung so alt ist wie der Kodex selbst, ist Buchbinderei als Gewerbe erst im späten Mittelalter entstanden. Es blieb eine rein handwerkliche Tätigkeit, bis sich im 19. Jahrhundert im Zuge des aufkommendenVerlegereinbandes die maschinelle Großproduktion etablierte. Heute ist Buchbinder ein Lehrberuf, der sich in drei Fachrichtungen unterteilt. Dabei dominiert der Bereich industrieller Fertigung und damit die Anzahl der Buchbinder, die die maschinelle Serienfertigung begleiten, deutlich gegenüber jenen, die Bücher weiterhin vollständig handwerklich herstellen.
    (Quelle: Wikipedia)

    Buchbinder/innen stellen
    – häufig maschinell, in der Einzel- und Sonderfertigung auch
    manuell – Bücher, Broschüren und Sondererzeugnisse her. Sie verarbeiten bedruckte oder unbedruckte Rohbögen zur Broschur bzw. zum Buchblock und stellen aus Karton, Pappe, Leder, Textilien sowie Kunststoffen Buchdecken und Einbände her. Je nach Erzeugnis prägen sie die Buchtitel auf Buchdecken, vergolden Schriften oder den Buchschnitt, verpacken, adressieren, etikettieren die Erzeugnisse und stellen sie zum Versand bzw. zur Auslieferung bereit.

    Buchbinder/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung findet in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Im 3. Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der folgenden Fachrichtungen:
    • Buchfertigung (Serie)
    • Druckweiterverarbeitung (Serie)
    • Einzel- und Sonderfertigung
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind handwerklich begabt, suchen Herausforderungen. Der Verband Deutscher Buchbindereien für Verlag und Industrie e.V. ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist der Fachverband für Buchbindereien, Bildeinrahmung, Buch- und Papier-Restaurationen, Kartonager, Druckereien und Druckweiterverarbeitung. Eine gute Vorbereitung zu diesem Beruf finden Sie auch im Gutenberg-Museum in Mainz.

    Unser Buchtipp



    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch kirchlichen Stellen, PR- und Event Agenturen oder größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.wikipedia.org , www.bdbi.org www.gutenberg-museum.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bodenleger/in

    Der Bodenleger beschäftigt sich mit dem Einbau und der Reparatur verschiedener Fußbodenarten. Bei der Tätigkeit handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf, welcher überwiegend im Baunebengewerbe zum Einsatz kommt.
    (Quelle: Wikipedia)

    In Wohn- und Geschäftsräumen sowie in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden verlegen Bodenleger/innen Teppich-, Linoleum-, PVC- und Korkböden oder Beläge aus anderem Material, zum Beispiel Laminat oder Fertigparkett. Sie berechnen den Materialbedarf und transportieren Platten oder Rollen zum Verlegeort. Vor dem Auslegen prüfen Sie den Untergrund, glätten ihn, gleichen ihn aus und stellen ggf. Unterbodenkonstruktionen her. Dann schneiden Sie Beläge zu und kleben sie auf den Untergrund. Elastische Beläge, beispielsweise Kunststoffplatten, müssen sie thermisch oder chemisch verschweißen oder ausfugen. Abschließend reinigen sie die Böden und versiegeln sie, falls es nötig ist.

    Hauptsächlich arbeiten Bodenleger/innen im Ausbaugewerbe, z.B. in Betrieben, die Fußböden oder Parkett verlegen, in Firmen des Raumausstatterhandwerks oder in Trockenbauunternehmen. Darüber hinaus können sie in Fachgeschäften für Bodenbeläge oder im Messebau beschäftigt sein.

    Bodenleger/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten. Sie sind technisch interessiert, suchen Herausforderungen und haben Ausdauer. Sehr beneidenswert, wenn Sie diesen Beruf beendet haben. Nutzen doch diese Erfahrungen auch für Ihre private Wohnung. Ich wünschte, ich könnte das auch. Der Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik (ZV-Pakett) der Bundesinnungsverband Parkettlegerhandwerk und Bodenlegergewerbe ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist die Dachorganisation. Dort finden Sie auch die Adressen der Mitgliedsbetriebe.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Nutzen Sie die Datenbank des ZV-Pakett . 
    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.zv-parket.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsfeld Bestattungsfachkraft

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bestattungsfachkräfte organisieren Beisetzungen, Bestattungen und Trauerfeiern. Sie kümmern sich um alle anfallenden Formalitäten, beraten und betreuen Angehörige und sorgen für einen würdevollen Abschied von Verstorbenen.

    Hauptsächlich arbeiten sie in Bestattungsinstituten oder Überführungsunternehmen, aber auch auf Friedhöfen und in Krematorien. Darüber hinaus können sie in der öffentlichen Verwaltung tätig sein, z.B. in Friedhofsverwaltungen.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bestattungsfachkraft ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst angeboten.
    Berufsgruppe: Ausbildungsberufe – Dual 
        

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    Ein ganz besonderer Arbeitsplatz, an dem Sie sich mit der Trauer anderer genauso auseinandersetzen müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Planung und Ausrichtung von Bestattungen sowie Trauerfeiern.

    Praktika
    Versuchen Sie trotzdem vorher ein Praktikumsplatz zu bekommen. Das ist manchmal einfacher als es scheint. Gehen Sie doch mal bei einem Bestattungsinstitut vorbei und fragen, ob man Ihnen für 4 Wochen die Möglichkeit gibt. Eine paar Tage oder eine Woche bringt so gut wie nix. Kommen Sie auch dem Unternehmer entgegen. Wie sollen die Mitarbeiter Sie einschätzen, wenn Sie nur für ein paar Tage sozusagen an „Bord“ sind. Wie wollen Sie Ihren möglichen Beruf kennen lernen, wenn Sie nur „schnuppern“. Packen Sie mit an.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

     Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur und des deutschen Bestattungsgewerbesoder hier:

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de , www.bestatter.de)

  • Berufsfeld Bauzeichner/in Kreative gesucht

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bauzeichner/innen erstellen maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne für den Architekturbau, den Ingenieurbau sowie den Tief-, Straßen- und Landschaftsbau. Sie setzen die Entwurfsskizzen und Vorgaben von Architekten und Architektinnen sowie Bauingenieuren und -ingenieurinnen um und schaffen damit die Grundlage für eine einwandfreie Bauausführung.

    Bauzeichner/innen sind hauptsächlich bei Bauämtern, Architektur- und Ingenieurbüros sowie bei Baufirmen mit eigener Planungsabteilung beschäftigt. Darüber hinaus bieten z.B. Bauträger oder Fertigteilhersteller für das Baugewerbe weitere Beschäftigungsmöglichkeiten.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bauzeichner/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Architektur- und Ingenieurbüros, im Baugewerbe sowie in öffentlichen Verwaltungen in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    •Architektur
    •Ingenieurbau
    •Tief-, Straßen- und Landschaftsbau
    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    Sie suchen einen Job, wo Sie Zeichnen, Genauigkeit, Präzision und Mathematik miteinander vereinen können. Da könnte der Bauzeichner/in auf Sie passen. Die Vielseitigkeit dieses Berufsbildes zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass dieses Berufsbild in öffentlichen Verwaltungen aber auch in der Wirtschaft Beschäftigungsmöglichkeiten aufzeigt.
    Vielleicht lesen Sie sich auch mal in den neuen Beruf ein. Was erwartet Sie, bin ich da richtig? Wir haben für Sie ein Buch ausgewählt, aber schlagen Sie bei Ihrem Buchhändler einmal unter dem Titel Bauzeichner nach, sicherlich finden Sie auch eine andere Vorbereitung:

    Versuchen Sie trotzdem vorher ein Praktikumsplatz zu bekommen. Das ist manchmal einfacher als es scheint. Gehen Sie doch mal bei einem Architekten vorbei und fragen ihn, ob er Ihnen 4 Wochen die Möglichkeit gibt. Worauf Sie bei Ihrer Bewerbung achten sollten finden Sie hier.

    Kleiner Tipp, ganz bestimmt werden Sie durch diesen Beruf Ihr zukünftiges Eigenheim ganz anders planen.  

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsfeld Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik führen Abbrucharbeiten, den planmäßigen Rückbau sowie Bohr- und Trennarbeiten an technischen Anlagen, Bauwerken und Bauwerksteilen aus Mauerwerk, Beton, Stahlbeton, Stahl und Holz durch.

    Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik sind vor allem für Betriebe der Baubranche tätig. Sie arbeiten z.B. bei Abbruchunternehmen oder Unternehmen für die Entkernung von Gebäuden. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Betonbohr- und Betonsägebetrieben.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Haben sie das schon mal miterlebt, wenn ein Hochhaus abgerissen wird. Das ist richtig laut, aber auch wichtig für die Umwelt, da im  Bauschutt viele Stoffe schlummern und von Ihnen dann auch erkannt werden müssen. Ein Beitrag zum Umweltschutz. Ein hoch interessanter technisch, ausbaufähiger Job. Sie gehen mit allerneusten Baugeräten um, Präzisionsarbeit ist gefragt. Die zahlt sich aber auch aus. Fachkräfte sind gesucht. Einige interessante Beiträge zum thema Umweltschutz finden Sie hier:

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • #Denkanstoß Nº 15: Mit Mentoring zum Erfolg – 1. Deutscher #Mentorentag 2011

    Was ist Mentoring? Was macht eigentlich ein Mentor? Was können Mentoren alles bewegen? Und vor allem – wie kann man mit Mentoring dem drohenden Fachkräftemangel entgegentreten?

    Vorankündigung „1. Deutscher Mentorentag 2011“
    Am 27. September 2011 wird in Frankfurt am Main der „1. Deutscher Mentorentag 2011“ stattfinden. Der Veranstalter ist das Haus der Mentoren, eine Subdivision der ConActivity KG. Seit mehr als 5 Jahren veranstaltet die ConActivity KG Mentorenveran-staltungen in ganz Deutschland. Mentoring ist ein innovatives Instrumentarium zur Personalentwicklung und wird in Zeiten des anhaltenden Fachkräftemangels zu effizienter und nachhaltiger Nachwuchsgewinnung einen wichtigen Beitrag leisten.

    Namhafte Experten und Entscheider aus Bildung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Logistik werden an dem Tag zusammenkommen, um über Rahmenbedingungen, Zukunftsoptionen sowie Chancen und Risiken von Mentoring zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist, die beteiligten Parteien an einen Tisch zu bringen und gemeinsam machbare Strategien für Mentoring zu entwickeln.

    „1. Deutscher Mentorentag 2011“
    Thema: Chancen und Perspektiven von Mentoring
    27.09.2011 von 10:00-18:00 Uhr
    Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, Villa Bonn
    Siesmayerstraße 12
    60323 Frankfurt am Main

    Info & Anmeldung unter: http://mentoring4u.de/?p=9001

    (Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Thumb) | Quellen: www.mentoring4u.de)

  • Berufsbild Baugeräteführer/in … arbeiten mit Planierraupen, Bagger und Kränen und vieles mehr

    Die Tätigkeit im Überblick
    Baugeräteführer/innen bedienen Baugeräte und -maschinen im Hoch-, Straßen- und Tiefbau.
    Sie bedienen z. B. Planierraupen, Bagger und Kräne.
    Hauptsächlich arbeiten Baugeräteführer/innen in Betrieben und Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus sowie des Straßen- und Spezialtiefbaus. Darüber hinaus sind sie zum Beispiel in Steinbruchunternehmen oder im Verleih von Baumaschinen und -geräten tätig.

    Die Ausbildung im Überblick
    Baugeräteführer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Betrieben und Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus sowie des Straßen- und Spezialtiefbaus angeboten.

    Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ein interessanter ausbaufähiger Job, wobei Sie allerdings auch beachten sollten, wenn Sie Allergien wie Heuschnupfen haben, könnte es zu Schwierigkeiten an Ihrem Arbeitsplatz führen, sofern dieser im Freien ist. Sie gehen mit allerneusten Baugeräten um, Präzisionsarbeit ist gefragt. Die zahlt sich aber auch aus. Fachkräfte sind gesucht. 

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild Bademeister/in …nicht nur der Sommer läßt grüßen oder gehen Sie doch auf Reisen

     

    Die Tätigkeit im Überblick
    Meister/innen für Bäderbetriebe übernehmen Fach- und Führungsaufgaben im Kur- und Bäderwesen. Sie sind für die Leitung des Badebetriebes und die Überwachung sämtlicher technischer Anlagen verantwortlich.

    Sie arbeiten in öffentlichen und privaten Frei- und Hallenbädern, See- und Strandbädern, Meerwasser- und Wellenbädern. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden Meister/innen für Bäderbetriebe bei Schwimmvereinen oder in Fitnesszentren. Darüber hinaus können Sie in Wellnesshotels, in kommunalen Sportämtern oder in medizinischen Badeeinrichtungen von Rehabilitationskliniken oder Altenheimen tätig sein.

    Die Ausbildung im Überblick
    Meister/in für Bäderbetriebe ist eine berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.

    Die Bildungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes und andere Bildungsträger bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Blockunterricht ca. 15 Wochen bis 7 Monate, Fernunterricht mit ergänzenden Seminaren ca. 12 Monate). Für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.
    Das ist doch mal ganz was anderes. Ein Beruf an der frischen Luft oder in einem Wellness-Hotel. Nicht übel, gut ausgesucht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Zusätzlich zu den oben bereits genannten Betrieben, könnten Sie es auch in internationalen Wellness-Hotels oder Ressorts versuchen. Das spricht dann ganz besonders für Sie und es bringt Ihnen Erfahrungen, die Ihnen keiner mehr nehmen kann.
    Sie haben Spaß die Welt kennen zu lernen? Dann versuchen Sie vielleicht mal diese Lektüre:

    oder etwas internationaler:

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )