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Kategorie: Ausbildung

Ausbildung: Schüler, Studenten, Azubis

  • PISA-Überblick, Arbeitszeit-Debatte und wo Sie sich in 5 Jahren noch nicht gesehen haben

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Heute wird PISA 2009 veröffentlicht, wir zeigen wo; außerdem: verschiedene Meinungen zu Arbeitszeiten und was Theologen in der IT verloren haben.

    Screenshot Spiegel, Pisa-Studien

    Das große Zittern vor den Zahlen
    Warum eigentlich 2009? Zur Erklärung: Eine Studie, die so lange geplant und durchgeführt wird, braucht mindestens genau so lange zum Auswerten. Auf der offiziellen Seite der OECD werden wir erst mal auf die Seite der Uni Kiel weitergeleitet, wo aber auch noch keine Informationen zu finden sind. Noch nicht. Erste Einblicke, nicht nur in den Bundesländervergleich, sondern auch zum Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften (mit Grafiken, schön anschaulich) befriedigen daher nur vorerst unsere Neugier. Als Überbrückung schlagen wir vor, sich auch noch die Experten hinter der Studie genauer anzugucken. Und dann endlich die vollständigne Ergebnisse.

    Screenshot FAZ, Ackern bis zum Anschlag

    Ausführlicher als gedacht
    Was zählt alles zu Arbeitszeit und sind Überstunden gesundheitsschädlich? Das sind Fragen, die sich nicht nur regulär Berufstätige stellen, sondern sicher auch Azubis und Praktikanten. Besonders gut finden wir den Rundumschlag und die Detailtiefe, die wir hier vorfinden, zum Beispiel, wie Unternehmen auf 24-Stunden-Erreichbarkeit versus Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter reagieren. Also Entspannungsmodus ausschalten und hier mal reingucken.

    sc_Karriere, Bits und Bytes im Blut

    Aufgeschmissen ohne IT
    In so ziemlich jedem Unternehmen steht heutzutage ein Rechner oder ein Server, Netzwerke wollen eingerichtet und gewartet werden. Nicht jede Lösung ist für jedes Unternehmen und -struktur geeignet. Und da Informationstechnologie nicht weniger wird – nicht umsonst findet heute der fünfte nationale IT-Gipfel in Dresden statt – braucht man natürlich Experten, die sich zumindest ein wenig für das Thema begeistern können. Quereinsteiger willkommen! Was einen so erwartet und was man mitbringen sollte, reißt karriere.de heute an.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, www.faz.net, www.karriere.de)

  • Online-Mentoring: Karriere (Mit-)Menschen

    Online-Mentoring WfB

    Am 15. Dezember 2010 geht’s um ganz besondere Mitarbeiter: Mentoring4u bietet einen exklusiven Einblick in die Werkstätten für behinderte Menschen – die auch für Personen ohne Handicap interessant sein können. Als Karriereeinstieg.

    Mit und für Menschen
    Deutschlandweit gibt es mehr als hundert Werkstätten für behinderte Menschen (WfB), die eben diesen ermöglichen , am aktiven Erwerbsleben teilzuhaben. Was man im ersten Moment nicht bedenkt: Auch eine solche Werkstätte braucht Marketingleiter, Personalverantwortliche, Finanzexperten und viel mehr. Dachten Sie, die haben alle auch ein Handicap? Falsch gedacht! Und jetzt sind Sie dran:

    Termin
    15. Dezember 2010
    15:00 bis 15:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Dieses Online-Mentoring findet leider nicht statt.
    Wissenswertes

    Helfen ohne Handicap
    Ob Berufsausbildung, steile Karriere als Berufseinsteiger, Praktikant oder ein soziales Jahr im Rahmen des Freiwilligendienstes; Achim Verheyen, Vertriebs- und Marketingleiter der WfB in Wiesbaden bietet exklusiv einen Einblick hinter die Kulissen, hinter die sonst nur das Management und die Mitarbeiter in den Werkstätten gucken. Was sind die Aufgaben und welche Perspektiven können sich hier auftun? Seien Sie mutig und schauen Sie rein!

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: froodmat |Quelle: photocase)

  • Online-Mentoring: Praxisnah statt blind drauf los studieren

    Online-Mentoring, Duales Studium

    Am 15. Dezember 2010 lüften wir das Geheimnis der Dualen Studiengänge am Beispiel eines Trendstudienfachs: Dienstleistungsmarketing.

    Augen zu und durch?
    An der Flut von Studiengängen kann so manch Schulabgänger schon mal scheitern. Deshalb sollte man aber nicht irgendwas studieren. Ein beliebtes Vertiefungsfach vieler BWLer, die noch ein Trendfach dazu studieren wollen, ist daher Marketing. Aber wussten Sie, dass man auch Dienstleistungsmarketing studieren kann? Praxisnah? Im Unternehmen? Dann wird’s aber Zeit, sich für das Online-Mentoring einzutragen:

    Termin
    15. Dezember 2010
    17:00 bis 17:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Online-Mentoring hat bereits stattgefunden
    Wissenswertes

    Hohe Übernahmechancen
    Zwei Zauberworte für Bachelor-Absolventen, die partout in der Wirtschaft keinen Fuß fassen. Zu wenig Praxiserfahrung, heißt es oft. Studentin Jessica Otto zeigt uns einen Ausweg: Sie studiert an der Dualen Hochschule in Mannheim und konnte sich ihr Praxis-Unternehmen selbst aussuchen: Die Christoffel Blindenmission. Hätte aber auch IBM sein können. Warum sie sich für dieses Studium entschieden hat und wie man an einen der begehrten Plätze kommt, erfahren Sie im Online-Mentoring.

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp | Bearbeitung: A. Korkis |Quelle: photocase)

  • „Papa, Papa, du bist im Internet“ oder was Fachinformatiker glücklich macht. Im Video.

    Kabelsalat Datenschutz

    Da wird sich jemand freuen wie Bolle: Unser zweiter Fachinformatiker ist jetzt auch online.

    Wir sind keine Nerds!
    Und das hat Herr Alexewicz in seinem Beitrag auch sehr deutlich gemacht. Wenn man sich für Informatik interessiert, dann ist dieses Video unseres Online-Mentorings das Richtige für Sie. Von wegen Informatiker sind langweilig. Herr Alexewicz, Projektleiter der Fachinformatikerausbildung bei der DRV Bund versteht sein Handwerk und wie man es leicht verständlich und mit ein bißchen Witz an das interessierte Publikum und den DAU (den „dümmsten anzunehmenden User“) heranbringt. Übrigens: Diese Art der Ausbildung gibt es nicht nur bei der DRV Bund, sondern bundesweit. Einziger Unterschied: Herr Alexewicz ist auch noch Projektleiter bei der hauseigenen Lehrfirma Nestecs. Praxisbezug wird hier nämlich groß geschrieben. Ach ja, Einsteigern im Fach Informatik legen wir „Tron“ (Ja genau, den ersten Teil von 1982, einfach Kult) ans Herz. Film ab:

    Hier gehts zur Online-Mentoring-Übersicht.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: 106313 | Quelle: photocase)

  • Nicht nur für Absolventen… Businessangel, Wikileaks und Tipps für den Berufsstart

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Businessangel, New Economy, Konfliktherd Wikileaks und Tipps für den Berufsstart.

    Die Gründerszene

    Sie haben eine gute Geschäftsidee?
    Wissen aber nicht, mit wem Sie am Besten darüber sprechen könnte? Warum nicht auch mal den Berufseinstieg mit einem eigenen Startup starten? In der Gründerszene finden Sie interessante Tips und Ansprechpartner.

    Wikileaks

    Wikileaks…eine interessante Variante für angehende Journalisten
    Hier finden Sie nicht nur interessantes Material, sondern sollten auch lernen gut abzuwägen, welche Informationen wirklich echt sind und welche Risiken mit einer Veröffentlichung verbunden sein können. Zur Vorbereitung auf diesen Job bieten sich u. a. auch die Axel Springer Akademie die neue Bertelsmann „International Academy of Journalism“ oder die Deutsche Presseakademie an.

    Hilfe, ich bin zu hübsch?
    Wie sollen wir das nun wieder bewerten? Haben US-Forscher doch herausgefunden, dass attraktive Frauen berufliche Nachteile haben – sie werden seltener zu Bewerbungsgesprächen eingeladen. Bei Männern gilt genau das Gegenteil. Das Fazit für Frauen: Sprechen Sie mit Ihrem Fotografen und nehmen Sie nicht das beste Bewerbungsbild. Wahrscheinlich bedeutet das für uns Männer, dass wir vor dem Fototermin einen Fitnesskurs belegen sollten.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.gruenderszene.de, www.wikileaks.org, www.karriere.de)

  • Online-Mentoring: Goldgrube Soziale Berufe

    Online Mentoring Johanniter

    Erfahrung pur im Netz. Johanniter-Mentor Dr. Karsten Falk erzählte exklusiv, welche Chancen der soziale Bereich bietet. Auch ohne Wehrpflicht und Zivi.

    Abi und dann ratlos?
    Viele stellen sich zur Zeit die Frage, was tun nach dem Abi? Gerade jetzt, wo Wehrpflicht und Zivildienst vor dem Aus sind. Wer macht die Jobs der Zivis? Werden nicht gerade junge Menschen, die im sozialen Bereich arbeiten wollen, heiß begehrt sein? Vor allem, wenn man sich Stichwörter wie Überalterung und demographischer Wandel ins Gedächstnis ruft?

    Termin
    Inklusive Fragerunde
    Dieses Online-Mentoring hat bereits stattgefunden.
    Wissenswertes

    Ausbildung und Jobchancen mit 900 Jahren Erfahrung
    Jobs, Ausbildung, haupt- und ehrenamtliche Arbeitsfelder und Freiwilliges Soziales Jahr – sie brauchen euch. Darum hat Mentoring4u sich Gedanken gemacht, wer ein bißchen aus dem Nähkästchen plaudern könnte und wer könnte das besser, als ein ehemaliger Ritterorden mit so viel Erfahrung? Dr. Karsten Falk von der Johanniter-Unfallhilfe e. V. macht diesen exklusiven Einblick möglich. Als Vorstand des Regionalverbands Offenbach-Kinzig nimmt er sich die Zeit, für Mentees da zu sein. Also nicht verpassen!

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp |Quelle: photocase)

  • Versicherte Jobs, alternative Schul-„Noten“ und Jugend debattiert

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Schlaraffenland Finanzbranche, was Notensysteme taugen und ein Erfahrungsbericht vom jugendFORUM.

    Screenshot zeit.de, Hochschulabsolventen

    Leckere Investment-Banker
    Wer das Glück hat, seine Interessen an der richtigen Stelle zu finden, der ist zur Zeit in der Finanzbranche ganz gut aufgehoben. Nicht nur, dass der Akademikeranteil ohnehin erhöht werden soll (die Kunden wollen das so), nein, auch die Finanzkrise ist auf dem Rückzug und braucht wieder frisches Blut. Ist ja auch logisch: Wenn oben abgesägt wird, muss nachgerückt werden und inzwischen sind die Banken und Versicherungen glücklicherweise an der Berufseinsteigerbasis angelangt. Na dann, nichts wie bewerben!

    Screenshot webspaceconfig, Die Suche nach dem rechten Maß

    „Primitves Rangordnungssystem“
    So lesen wir heute einen Kommentar zum deutschen Schulnotensystem. An einer Montessori-Schule läuft das anders, da werden keine Noten vergeben, sondern ausführliche Zeugnisse geschrieben und formuliert. Wir finden den Vergleich natürlich interessant und auch, was die Vor- und Nachteile auf Lehrerseite sind. Allerdings kommt der Artikel etwas vom urspünglichen Thema ab: Welches System fördert Schüler denn nun besser? Denn das sollen Maße ja bewirken: Motivieren und messen. Statt dessen erfahren wir, wie viel Arbeit welches System macht. Schade.

    Screenshot fluter.de, Berliner jugendFORUM

    Einmal im Jahr wichtig sein
    Da können wir dem Verfasser des Artikels zum 10. Berliner Jugendforum nur zustimmen: Einmal im Jahr Politiker spielen ist nicht wirklich genug, um junge Menschen für Politik zu begeistern und zu Diskussionen anzuregen. Lag es an den Politikern, lag es an den Fragen, an der Beteiligungsmöglichkeit, vorgefertigten Antworten? In jedem Fall ein lehrreicher Beitrag für all diejenigen Initiativen, die Ähnliches vorhaben und nicht ebenfalls die Teilnehmerreihen gelichtet sehen wollen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.faz.net, www.fluter.de)

  • WAsSERFINDEN, Fördern Sie mich! und österreichisches Studienportal

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Zwar kein Menti (der hat Urlaub), dafür aber Geocachen im/mit Wasser, wo Migranten gefördert werden und ob das österreichische Studienportal eine Zukunft hat.

    Wasserleben Screenshot

    Gut gelungene Wortspiele
    War ja klar, dass der DRLG da seine Finger mit im Spiel, äh, Wasser hat. Mit dem Projekt WASsERLEBNIS lädt er zusammen mit der BUNDjugend zum deutschlandweiten Geocaching ein: zum Thema Wasser, Wasserrettung, Wasserverschmutzung und Wasserverschwendung. Wer heute mal aus dem Fenster und kürzlich den neusten Harry Potter gesehen hat, weiß vermutlich, worauf das hinaus laufen kann: Wehe jemand versteckt ein Final unter einer Eisdecke! Denn man kann auch selbst einen Blue Cache anlegen und die Vielfalt der Routen so erhöhen. Na, dann mal raus vor die Tür!

    FAZ Screenshot Migrantenförderung

    Der Weg nach oben
    Wer aus einer sozial schwachen oder Familie mit Migrationshintergrund kommt, muss nicht unbedingt darauf hoffen und warten, in der Schule optimal gefördert zu werden. Man kann das Schicksal auch selbst in die Hand nehmen und sich fördern lassen, wie die Zusammenstellung dieser Erfahrungsberichte zeigt. Da im Artikel keine Links verwendet wurden, holen wir das hiermit nach: START-Stiftung, Talent im Land Baden-Württemberg, Fit für Verantwortung und Fairtalent wurden genannt. Und auch in Zukunft werden wir über weitere Förderprogramme berichten, denn eines haben sie oft gemeinsam: sie sind zu unbekannt oder werden nicht von den Leuten gefunden, die sie wirklich brauchen.

    Screenshot Easydegree.at

    Studenten beraten Studenten
    So lautet mehr oder weniger das Konzept der österreichischen Seite für Informationen zum Studium direkt von Studenten. Hier sollen Studiengänge aus Österreich bewertet werden. Und man soll auch die Möglichkeit haben, mit den Leuten, die Bewertungen hinterlassen haben, in Kontakt zu treten. Eigentlich eine gute Idee, im Moment fehlen allerdings noch massig Bewertungen. Das könnte bei wenig internetaffinen Studiengängen schwierig werden. Wir sind uns unschlüssig, ob das Konzept aufgeht. Schließlich gibt es allein an der Uni selbst bereits Evaluationen, manchmal darf man als Alumni nochmal einen Fragebogen ausfüllen, es gibt Portale, wo Professoren bewertet werden können und außerdem regelmäßig publizierte Rankings mit vielleicht auch repäsentativerer Basis? Müssen wir beobachten.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.wasserlebnis.de, www.faz.net, www.easydegree.at)

  • Klimafreundliche Karriere, Traumberuf Standesbeamter und Master-los

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: NRW braucht Energie-Einsteiger, wie sich der Öffentliche Dienst verändern wird und außerdem: Wie schlimm ist die Master-Krise?

    Screenshot Energiejobs NRW

    Karriere machen und Gutes tun?
    Ja, geht das überhaupt zusammen? Ja! Wir haben das schon öfter mal anklingen lassen. Denn je öfter Bohrinseln im Meer versinken, desto schneller wird das Öl knapp. Höchste Zeit auf erneuerbare Energien umzusatteln. Und zwar nicht nur privat sondern auch beruflich. Vorbildlich präsentiert sich heute NRW mit einer übersichtlichen Seite für den Einstieg in die Energiebranche, fein gegliedert nach Ausbildungsplätzen und Studiengängen. Bald heißt es also Windkraftanlagen statt Kohlekraftwerk.

    Screenshot Zeit Standesbeamter

    „Kannst du auch nicht schlafen?“
    So stellt man sich den typischen Berufsalltag von Beamten vor. Von wegen, stellen wir heute fest. Statt auf der faulen Haut zu liegen, fordern Standesbeamte sogar mehr Kompetenzen. Der Artikel dazu stellt zwar das Berufsbild nicht direkt vor, aber man kriegt doch einen Einblick in die Facetten und Aufgaben im Öffentlichen Dienst. Könnte auch für Nicht-Bürohengste interessant sein.

    Screenshot Spiegel Master Krise

    Jedem seine eigene Bolognese
    Hausrezepte, das praktizieren ziemlich viele Universitäten zur Zeit, wenn es um die Zulassung oder vielmehr Ablehnung von Master-Bewerbern geht. Exemplarisch lesen wir heute wütende Stimmen von Studenten, die trotz guter Qualifikationen keinen Masterplatz bekommen. Ist es wirklich so schlimm, fragen wir? Meinen wir nicht gehört zu haben, dass ostdeutsche Unis ihre Studiengänge nicht voll kriegen? Waren bis vor ein paar Jahren die Diplomstudiengänge in München, Heidelberg und Mannheim heillos überlaufen, hat man sich doch auch woanders beworben. Also, wer hat eine Statistik zu bieten? Beispielhafte Meckerliesen reichen als Grundlage für eine fundierte Meinung noch nicht aus.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.energiejobs.nrw.de, www.zeit.de, www.spiegel.de)

  • Klickmomente, Online-Schatzsuche und Netz-Werken

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: In Gießen ist Mathematik ganz einfach, online interkulturell spielen und außerdem: Die Steckdosenexperten.

    Mathematikum Gießen

    Mathematikum? Hilfe???
    Keine Angst, das hier ist viel lustiger und spannender als der reguläre Matheunterricht. An der Uni Gießen gibt es seit einigen Jahren das Mathematikum: Sie nennen es zwar Museum und wir alle wissen, dass im Museum normalerweise nichts angefasst werden darf, aber tatsächlich gibt es hier Mathe zum Anfassen. Und wer sich drauf einlässt, erlebt dann das, was der Gießener Mathematikprofessor Klickmoment nennt.

    Mixopolis Spiel

    Abgespeckter Auslandsaufenthalt
    Auf Mixopolis haben wir heute eine Online-Spiel gefunden, mit dem man seine interkulturelle Kompetenz testen und so den „Schatz der Kulturen“ heben kann. Wir sind uns nicht ganz sicher, für wen das Spiel gedacht ist, vielleicht eher für einige unserer jüngeren Leser. Das Spiel geht trotzdem weder besonders in die Tiefe noch ist es an einigen Stellen nicht ersichtlich, wo der Bezug zu interkultureller Kompetenz sein soll. Unser Fazit: Ein netter Zeitvertreib, aber weder Ersatz noch valider Test für interkulturelle Kompetenz.

    Zeit.de Energie-Ingenieur

    Starkstrom- statt Hochseilpark
    Ein recht interessantes Berufsbild haben wir heute im Energie-Ingenieur gefunden. Das sind die Leute, die sich um Stromleitungen kümmern, die von der Energiequelle bis zum heimischen Herd geleitet werden sollen. Sofern die Proteste gegen zusätzliche Stromleitungen (siehe erneuerbare Energien) irgendwann abklingen, wird es in dem Bereich sicher einige Stellen geben. Aber auch die alten Stromleitungen brauchen Wartung, Verbesserung und warten auf junge Energiebegeisterte, die sich der Herausforderung stellen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.mm-gi.de, www.mixopolis.de, www.zeit.de)