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Kategorie: Schule

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Tips & Tricks von Mentoren

  • Praktikumswissen, Verführung zum Bösen und fremdquasseln

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Alles, was Sie zum Thema Praktikum wissen müssen, warum neun hessische Schüler nicht zur Schule gehen und außerdem: verlängerter Anmeldeschluss Videowettbewerb.

    Screenshot karrierebibel, Praktikum

    Anleitung zum Glücklichsein
    Wenn Sie alles beherzigen, was in diesem Artikel zum Thema Praktikum drinsteht, sind Lehrjahre erstens wirklich keine Herrenjahre und zweitens haben Sie nach dem Praktikum ohnehin einen Job. Und ein tolles Zeugnis. Und nebenbei noch eine Bachelorarbeit, viele Kontakte und und und. Daumen hoch!

    Screenshot spiegel, Homeschooling

    Zensur durch Eltern?
    Wir wussten ja schon immer, dass die Amerikaner Trends zu uns schwappen lassen, aber hier hat nun ein Gericht Einhalt geboten: Eltern dürfen ihre Kinder, nicht wie in den USA, selbst und zu Hause unterrichten. Egal, ob es nun aus religiösen Gründen geschieht oder weil auf dem Schulhof „das Böse lauert“. Und wieviel Informationen lassen Sie sich von Ihren Eltern vorenthalten?

    Screenshot bundeswettbewerb, Wettbewerb

    Team Beruf 2011
    Der Anmeldeschluss für den Wettbewerb Team Beruf 2011 ist bis Ende Februar verlängert worden. Der Abgabeschluss für den Videobeitrag in einer Fremdsprache zwar nicht, aber schließlich haben Sie immer noch eine Menge Zeit bis Anfang Juni. Wie breit das Thema sein und was man gewinnen kann, lesen Sie beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: http://karrierebibel.de, www.spiegel.de, www.bundeswettbewerb-fremdpsrachen.de)

  • #Denkanstoß Nº 1 – finden & wissen – #Zitat der Woche

    Screenshot Wasserspiegel Artikel

    Wer kennt das nicht: manch weises Wort aus fremdem Munde lässt Bekanntes plötzlich in neuem Kontext erkennen.

    Gut in die Woche starten
    Mit dem Zitat der Woche möchten wir Ihnen ab heute jeden Montag einen kleinen Denkanstoß für die Woche geben. Ihr Feedback ist uns sehr willkommen. Falls Sie selbst ein Zitat oder ein Bonmot kennen, freuen wir uns über Ihre Vorschläge! Die besten werden veröffentlicht.

    “ Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.“
    Georg Simmel, Philosoph und Soziologe (1858 – 1918)

    Täglich Neues aus Bildung, Ausbildung und Studium
    Auf www.mentoring4u.de finden Sie täglich neue Informationen zu Highlights aus Bildung, Ausbildung, Studium und Berufsorientierung. Wir stellen für Sie in kompakter Form zusammen, was uns aufgefallen ist.

    Unser weltweites Mentorennetzwerk
    Und das Beste: unser weltweites Mentorennetzwerk ist für Ihre Fragen da, online und auf unseren Live-Veranstaltungen, den Mentoring-Events.

    Unsere Rubriken

    – Online-Mentorings (Anmeldung für den 19.01. und 26.01.2011 noch möglich!)
    – Live-Mentorenveranstaltungen (vom 14. – 18.02.2011)
    – das Menti-Gewinnspiel (Ziehung jeden Dienstag)
    – unsere aktuellen Fundstellen aus dem www
    – neue Berufe stellen sich vor

    Die Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Entdecken!

    (Autor: C. Amrhein | Foto: froodmat | Quelle: www.photocase.de)

  • Bildungs-Wohngegenden, E-Mail Knigge und magische Finger

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Der Einfluß der Wohngegend auf die Schulnoten,  E-Mail-Knigge und, zur Vorbereitung auf die Bescherung, wie  ein Touchscreen funktioniert.

    Screenshot sueddeutsche, Je besser die Wohngegend

    „Einmal Eins“ der Wohngegend
    Nicht nur das Elternhaus ist entscheidend beim Bildungserfolg eines Kindes. Auch die Nachbarschaft hat ein Quentchen dazu beizutragen. So lautet die Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) welche die Lese- und Mathematikkompetenzen von ca. 3200 Berliner Grundschülern der Klassen vier bis sechs mit der Arbeitslosen- und Sozialhilfequote des Wohnviertels in Beziehung setzten. Es fehle an „Vorbildern unter den Erwachsenen“ und der „sozialen Kontrolle“. In guten Wohngegenden kennt man schließlich seine Nachbarn (und auch deren Kinder).  Ob das in großen Städten auch funktioniert, daran haben wir allerdings leichte Zweifel.

    Screenshot zeit, Da geht die Post ab

    Immer wieder E-Mails Knigge
    Wir haben E-Mail – einfacher kann Kommunikation nicht sein! Aber auch komplizierter, wenn die Flut der Eingänge unüberschaubar wird. „Darf man eine E-Mail ungelesen wegklicken?“, ist hier die Gretchenfrage. Grundsätzlich verdient jede Mitteilung eine Antwort, aber im hektischen Arbeitsalltag gibt es auch Ausnahmen.
    Auch die Abwesenheitsmeldung eines nicht erreichten Empfängers könnte stilvoller sein, als wir sie oft sehen. Wie wäre es mit dieser: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bin heute noch schnell in die Stadt gegangen, für meine Mutter habe ich noch kein Geschenk…“.

    Screenshot karrierebibel, Sendung mit der Maus

    Von Mäusen und magischen Fingern
    Die Sendung mit der Maus, wer (in Deutschland) kennt sie nicht? Die Sendung mit der Streichhölzerproduktion habe ich nie vergessen! Hier haben wir eine Einführung in die Technologie des Touchscreens. Wir wünschen viel Spaß beim Lernen!

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.zeit.de, http://karrierebibel.de)

  • Stärken finden, Plagiatoren an deutschen Hochschulen und Design als Strafe

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wenn das Hobby zum Beruf wird, Copy-und-Paste-Examen und die Strafe des Designs

    Screenshot du-kannst-mehr, Stärken suchen - Stärken finden!

    Du kannst mehr, als Du glaubst!
    Klar weiß jeder von uns, was wir mal werden wollen, wenn wir groß sind… Tänzerin, Feuerwehrmann, Fotomodel oder Polizist gehören da zu den Klassikern. Aber stimmt das denn noch, wenn wir endlich groß sind? Berufswünsche werden häufig geprägt durch frühe Eindrücke oder durch das Elternhaus. Wenn z.B. Papa Rechtsanwalt und Mama Ärztin sind die Einblicke in diese Professionen möglicherweise tiefer als für einen Jugendlichen, dessen Vater Verwaltungsangesteller ist und die Mutter Hausfrau. Mit dem ProfilPASS für junge Menschen kannst Du Deine Stärken und Interessen auf den Prüfstand stellen. Nach dem Motto: suchen-prüfen-finden ist es mit dem Programm möglich, neue Berufe zu sich zu entdecken oder Hobbys als realistisches Berufsziel zu formulieren. Es werden nicht nur Deine Fähigkeiten in den „harten“ Wissensfächern wie Mathe, Englisch und Deutsch geprüft, sondern auch Deine Persönlichkeit mit Neigungen und Talenten in die Wagschale geworfen. Der ProfiPASS für junge Menschen wurde im Rahmen eines Verbundprojektes als Teil des Modellversuchsprogramms „Lebenslanges Lernen“ (LLL) entwickelt . Lehrer können das Material  sehr gut als Projektarbeit im Unterricht einsetzen.

    Screenshot faz, Schummeln bis zum Examen

    Gegoogeltes Wissen

    Wann immer eine Frage zum Sinn eines Wortes auftaucht oder die zündende Idee für die Projektarbeit fehlt… Dr. Google ist unser großzügiger Ratgeber. Informationen liegen binnen Sekunden fertig aufbereitet vor. Da ist für so manchen Schüler und Studenten die Verführung zu kopieren schon sehr groß. Copy-und-Paste halt. Dass das nicht Rechtens ist, wissen wir: Dass dieses immer häufiger schlimme Konsequenzen hat, musste ein BWL-Student erkennen. Seine Abschlussarbeit wurde nicht anerkannt. Wer abschreibt, muss diese Passagen kenntlich machen, bestätigte das Verwaltungsgericht.  Gegen die Flut von Plagiaten setzen die Hochschulen heute verstärkt Software ein.

    Screenshot Spiegel, Schöner sitzen

    Besondere Möbel

    Knut, Sven, Sören… diese Namen für Möbelstücke kenen wir. Aber kennt Ihr das Modell „Knast“? Wohl kaum. Studenten der Bauhaus-Universität Weimar sind für ein Studienprojekt in die Jugendstrafanstalt Ichtershausen bei Erfurt gegangen. Die alte Klosteranlage ist seit über 100 Jahren ein Gefängnis und muss dringend modernisiert werden . Um Gefängniszellen für die Inhaftierten zu gestalten, mussten sehr strenge Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden. Neue Farben sollen das Leben hinter Gittern erträglicher machen, die Natur dient als Ideengeber für neue Formgebungen.

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.du-kannst-mehr.net, www.faz.net, www.spiegel.de)

  • Testen Sie Ihr PISA-Wissen, Lehrerwettbewerb und Klappe halten

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Knobeln Sie mit bei PISA, Lehrer und Wissenschaftler können Preise abräumen und warum Reden noch nie Gold war.

    Screenshot spiegel.net, Pisa-Studien

    Puh!
    Aufatmen, wenn man sich die Auswertung von PISA im Detail anschaut. Die zentralen Ergebnisse auf der Seite der Kultusministerkonferenz sind zwar nicht so wahnsinnig hübsch aufbereitet, dafür aber kompakt und informatif. Wer in die Tiefe geht, darf halt auch nicht mit leichter Kost rechnen. Für alle anderen gibt’s dafür PISA-Testaufgaben. Hätten Sie alles richtig beantwortet?

    Screenshot bosch-stiftung.de, Schule trifft Wissenschaft

    „Achtung, fertig, forschen!“
    Klingt ein wenig vertraut (siehe unsere Mentoring-Events)? Macht ja nix. Der Wettbewerb, den wir heute gefunden haben, richtet sich diesmal auch nicht an Schüler, sondern an Lehrer und Wissenschaftler, die die Neugier bei ihren Schützlingen für Wissenschaft und Technik kitzeln sollen. Wir sind gespannt, wie man Neugier messen kann, finden es aber eine gute Idee. Und die Lehrer sollten ja auch mal für ihr Engagement belohnt werden.

    Screenshot karrierebibel, Einfach mal die Klappe halten!

    Psst!
    Das predigt heute die Karrierebibel. Den einen fällt es schwer, überhaupt was zu sagen – zum Beispiel wenn man in der Schule aufgerufen wird oder im Rampenlicht steht. Dabei macht nicht nur der Ton die Musik sondern auch das Fehlen des Tons. Lesen Sie nach, warum Schweigen auch eine Herausforderung sein kann und wann Schwätzen unangebracht ist.

    Übrigens: Nicht vergessen! Das heutige Online-Mentoring zu Sozialen Berufen!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, www.bosch-stiftung.de, www.karrierebibel.de)

  • PISA-Überblick, Arbeitszeit-Debatte und wo Sie sich in 5 Jahren noch nicht gesehen haben

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Heute wird PISA 2009 veröffentlicht, wir zeigen wo; außerdem: verschiedene Meinungen zu Arbeitszeiten und was Theologen in der IT verloren haben.

    Screenshot Spiegel, Pisa-Studien

    Das große Zittern vor den Zahlen
    Warum eigentlich 2009? Zur Erklärung: Eine Studie, die so lange geplant und durchgeführt wird, braucht mindestens genau so lange zum Auswerten. Auf der offiziellen Seite der OECD werden wir erst mal auf die Seite der Uni Kiel weitergeleitet, wo aber auch noch keine Informationen zu finden sind. Noch nicht. Erste Einblicke, nicht nur in den Bundesländervergleich, sondern auch zum Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften (mit Grafiken, schön anschaulich) befriedigen daher nur vorerst unsere Neugier. Als Überbrückung schlagen wir vor, sich auch noch die Experten hinter der Studie genauer anzugucken. Und dann endlich die vollständigne Ergebnisse.

    Screenshot FAZ, Ackern bis zum Anschlag

    Ausführlicher als gedacht
    Was zählt alles zu Arbeitszeit und sind Überstunden gesundheitsschädlich? Das sind Fragen, die sich nicht nur regulär Berufstätige stellen, sondern sicher auch Azubis und Praktikanten. Besonders gut finden wir den Rundumschlag und die Detailtiefe, die wir hier vorfinden, zum Beispiel, wie Unternehmen auf 24-Stunden-Erreichbarkeit versus Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter reagieren. Also Entspannungsmodus ausschalten und hier mal reingucken.

    sc_Karriere, Bits und Bytes im Blut

    Aufgeschmissen ohne IT
    In so ziemlich jedem Unternehmen steht heutzutage ein Rechner oder ein Server, Netzwerke wollen eingerichtet und gewartet werden. Nicht jede Lösung ist für jedes Unternehmen und -struktur geeignet. Und da Informationstechnologie nicht weniger wird – nicht umsonst findet heute der fünfte nationale IT-Gipfel in Dresden statt – braucht man natürlich Experten, die sich zumindest ein wenig für das Thema begeistern können. Quereinsteiger willkommen! Was einen so erwartet und was man mitbringen sollte, reißt karriere.de heute an.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, www.faz.net, www.karriere.de)

  • Online-Mentoring: Karriere (Mit-)Menschen

    Online-Mentoring WfB

    Am 15. Dezember 2010 geht’s um ganz besondere Mitarbeiter: Mentoring4u bietet einen exklusiven Einblick in die Werkstätten für behinderte Menschen – die auch für Personen ohne Handicap interessant sein können. Als Karriereeinstieg.

    Mit und für Menschen
    Deutschlandweit gibt es mehr als hundert Werkstätten für behinderte Menschen (WfB), die eben diesen ermöglichen , am aktiven Erwerbsleben teilzuhaben. Was man im ersten Moment nicht bedenkt: Auch eine solche Werkstätte braucht Marketingleiter, Personalverantwortliche, Finanzexperten und viel mehr. Dachten Sie, die haben alle auch ein Handicap? Falsch gedacht! Und jetzt sind Sie dran:

    Termin
    15. Dezember 2010
    15:00 bis 15:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Dieses Online-Mentoring findet leider nicht statt.
    Wissenswertes

    Helfen ohne Handicap
    Ob Berufsausbildung, steile Karriere als Berufseinsteiger, Praktikant oder ein soziales Jahr im Rahmen des Freiwilligendienstes; Achim Verheyen, Vertriebs- und Marketingleiter der WfB in Wiesbaden bietet exklusiv einen Einblick hinter die Kulissen, hinter die sonst nur das Management und die Mitarbeiter in den Werkstätten gucken. Was sind die Aufgaben und welche Perspektiven können sich hier auftun? Seien Sie mutig und schauen Sie rein!

    Zurück zur Veranstaltungsübersicht.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: froodmat |Quelle: photocase)

  • Versicherte Jobs, alternative Schul-„Noten“ und Jugend debattiert

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Schlaraffenland Finanzbranche, was Notensysteme taugen und ein Erfahrungsbericht vom jugendFORUM.

    Screenshot zeit.de, Hochschulabsolventen

    Leckere Investment-Banker
    Wer das Glück hat, seine Interessen an der richtigen Stelle zu finden, der ist zur Zeit in der Finanzbranche ganz gut aufgehoben. Nicht nur, dass der Akademikeranteil ohnehin erhöht werden soll (die Kunden wollen das so), nein, auch die Finanzkrise ist auf dem Rückzug und braucht wieder frisches Blut. Ist ja auch logisch: Wenn oben abgesägt wird, muss nachgerückt werden und inzwischen sind die Banken und Versicherungen glücklicherweise an der Berufseinsteigerbasis angelangt. Na dann, nichts wie bewerben!

    Screenshot webspaceconfig, Die Suche nach dem rechten Maß

    „Primitves Rangordnungssystem“
    So lesen wir heute einen Kommentar zum deutschen Schulnotensystem. An einer Montessori-Schule läuft das anders, da werden keine Noten vergeben, sondern ausführliche Zeugnisse geschrieben und formuliert. Wir finden den Vergleich natürlich interessant und auch, was die Vor- und Nachteile auf Lehrerseite sind. Allerdings kommt der Artikel etwas vom urspünglichen Thema ab: Welches System fördert Schüler denn nun besser? Denn das sollen Maße ja bewirken: Motivieren und messen. Statt dessen erfahren wir, wie viel Arbeit welches System macht. Schade.

    Screenshot fluter.de, Berliner jugendFORUM

    Einmal im Jahr wichtig sein
    Da können wir dem Verfasser des Artikels zum 10. Berliner Jugendforum nur zustimmen: Einmal im Jahr Politiker spielen ist nicht wirklich genug, um junge Menschen für Politik zu begeistern und zu Diskussionen anzuregen. Lag es an den Politikern, lag es an den Fragen, an der Beteiligungsmöglichkeit, vorgefertigten Antworten? In jedem Fall ein lehrreicher Beitrag für all diejenigen Initiativen, die Ähnliches vorhaben und nicht ebenfalls die Teilnehmerreihen gelichtet sehen wollen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.faz.net, www.fluter.de)

  • Mehr Hochschultypen, mehr Spaß am Lernen und noch mehr Gründerkids

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wissenschaftsrat möchte mehr Vielfalt, Einwandererkinder haben mehr Spaß und Schülerfirmen sind auch regional.

    Screenshots Zeit.de Hochschultypen

    Exzellenz durch Vielfalt
    Mehr Spezialunis fordert der Wissenschaftsrat für die Hochschulen, um auf aktuelle Trends unserer Gesellschaft besser eingehen zu können. Professional Schools sollen sie heißen und sich zum Beispiel auf den Bereich Lehre konzentrieren. Was wir besonders lustig finden: Den Bachelor für Unentschlossene. Teil des Vorschlags ist nämlich auch ein dreijähriges Studium an so genannten Colleges für all diejenigen, die nicht wissen, was sie studieren sollen. Haben aber trotzdem danach einen Abschluss. Worin, weiß man aber nicht so genau. Aber die heißen ja alle Bachelor of Science oder Arts…

    Screenshot Spiegel.de Spaß-Studie

    Spaß ist messbar
    Das hat jüngst eine (noch) unveröffentlichte Studie zweier Professoren aus Jena und Bremen ergeben. Sie wollten wissen, welche Schüler wieviel Spaß am Lernen haben und warum oder auch warum nicht. Interessantes Ergebnis: Schüler mit Migrationshintergrund haben wohl mehr Spaß am Lernen und sind auch rundum weniger gelangweilt. Das mag angeblich damit zusammen hängen, dass deutsche Schüler deutlich mehr unter Druck gesetzt werden und dadurch einen Teil ihrer Freude verlieren. Wer mehr wissen will, der Spiegel weist eindrücklich darauf hin, weitere Ergebnisse dieser unveröffentlichten Studie jetzt schon vorliegen zu haben.

    Gründerkids

    Chillout lounge, Flummy Kids und burning school
    So heißen die neusten Schülerfirmenprojekte in Sachsen-Anhalt. Wir haben vor Kurzem erklärt, was Schülerfirmen sind und einige allgemeine Links dazu bereit gestellt. Heute sind wir auf ein regionales Projekt aufmerksam geworden, denn Schülerfirmen oder „Gründerkids“, wie sie in Sachsen-Anhalt heißen, werden auch vom Bundesland gefördert. So durch die Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt Birgitta Wolff, die heute in Magdeburg an einer Fachkonferenz zu dem Thema teilnimmt. Na, wenn das mal kein Grund ist, sich gleich bei den Gründerkids anzumelden!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.zeit.de, www.spiegel.de, www.gruenderkids.de)

  • Europa lernen, Europa auf Englisch und weltweit weiterbilden

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Europa ganz einfach erklärt, europäischer Englischwettbewerb startet und Inspiration für Weiterbildung.

    Screenshot european-online-learning, Schulklassen der Jugendgruppen

    Navigation durch Europa
    Auf der Seite des European online learning kann man sich entspannt zurücklehnen und sich die EU erklären lassen. Es gibt aber auch Quizzes, Spiele und einfach verständlich aufbereitete Slides. Alle, die gerade ein Referat oder eine Hausarbeit über Europa schreiben und von Null anfangen, sind hier richtig. Aber auch Interessierte an Politik und Geschichte werden sich hier nicht überfordert fühlen und viel entdecken. Sehr schön gelöst: Je nach Zeitetappe, die man sich anguckt, wirbeln nur die Flaggen der Staaten herum, die zu dem Zeitpunkt auch in der EU waren.

    Screenshot thebigchallenge, the Big Challenge Club

    The big challenge – bereits auf der Startseite
    Frühe Herausforderung: Der  Europäische Englischwettbewerb für Schüler. Erster Eindruck: Die Seite ist furchtbar unübersichtlich, viel zu überladen und es wird nicht sofort klar, was das soll. Zweiter Eindruck: Die Teilnehmerzahlen sind beträchtlich, den Teilnehmern machte es Spaß, die Resonanzen für die Organisation sind bisher wirklich gut und man kann sogar online trainieren. Dritter Eindruck: Es sollte heißen „276.000 Teilnehmer 2010“ oder „276.000 Teilnehmer im Jahr 2010“, aber nicht „in 2010“. Das ist Denglisch und gehört damit zu den allseits bekannten „false friends“. Aber das verzeihen wir an dieser Stelle nochmal.

    Screenshot bildungslounge, Bildungs Lounge

    Wohin mit der freien Zeit?
    Eine gute Übersichtsseite für Weiterbildungsangebote aus allen Bereichen haben wir heute in der Bildungslounge gefunden. Und es wirklich alles dabei, vom Baby bis zum Greis. Wer also echt keinen blassen Dunst hat, wofür und wohin er sich bilden möchte oder sich einfach nur langweilt, ist hier sicher richtig. Ob man nun die Angebote dieses Anbieters nutzt, ist eine andere Frage und möchten wir unseren Lesern überlassen. Schließlich muss bei einer solchen Entscheidung immer auch die Chemie mit dem Lehrer/Trainer/Coach und das Preis-Leistungsverhältnis stimmen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.european-online-learning.eu, www.thebigchallenge.com, www.bildungslounge.com)