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Haus- und Familienpfleger/in und Eröffnung einer Diskussion zu diesem Berufsbild

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Posted on : 19-04-2012 | By : D_Balci | In : Karriereplanung, Schule
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.40 von 5 Sternen)
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Pflegeberufe erfahren eine völlig neue Bewertung. Es gibt nach Wegfall der Wehrpflicht keine Zivildienstleistenden mehr und die Bundeswehr ist selbst als Nachfrager nach Talenten auf dem Fachkräftemarkt. Solange ein Familienvater seine Familie durch seinen Beruf ernähren kann, solange werden in diesen Berufen auch nicht genügend Fachkräfte vorhanden sein! Eine Anpassung der Gehälter ist dringend notwendig. Und Aktionen wie z. B. Männer in reine Frauenberufe gehen so nicht auf. Hoffentlich beginnt endlich mal die öffentliche Diskussion, sehr gerne bei uns über das Kommentarfeld. (siehe auch Artikel auf Mentoring4u.de am 10.11.2011)


(Quelle: Elke Sawitowski / pixelio.de)

Haus- und Familienpfleger/innen unterstützen – meist vorübergehend – Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen und aus allen Altersschichten.

Beispielsweise erledigen sie in Familienhaushalten selbstständig und planvoll Arbeiten anstelle von erkrankten Familienmitgliedern, versorgen kranke oder pflegebedürftige Personen bzw. Menschen mit Behinderung und greifen alleinstehenden älteren Menschen im Alltag unter die Arme. In der Familienpflege erledigen sie nicht nur den Haushalt, kaufen ein, sorgen für Wäsche und Mahlzeiten und halten dabei vorgegebene Budgets und Absprachen ein.

Sie betreuen auch die im Haushalt lebenden Kinder und unterstützen diese in der ungewohnten Situation durch Zuspruch und praktische Unterstützung. Haus- und Familienpfleger/innen stehen Familien auch direkt in der Zeit nach der Geburt eines Kindes bei und versorgen Frauen im Wochenbett, Säuglinge und Kleinkinder. Sind sie bei pflegebedürftigen Menschen eingesetzt, übernehmen Haus- und Familienpfleger/innen Grundpflege- und Behandlungspflegeleistungen nach ärztlicher Vorgabe und leiten Angehörige in der Krankenpflege an.

In Beobachtungsprotokollen dokumentieren sie den Gesundheitszustand der Betreuten bzw. die Pflegesituation im jeweiligen Fall, in Betreuungsprotokollen belegen sie ihre erbrachten Leistungen. Darüber hinaus geben sie den zu betreuenden Personen Auskunft über Hilfsangebote im sozialen Bereich oder beraten bei der Beschaffung und dem Gebrauch von Hilfsmitteln wie Gehhilfen oder Rollstühlen.

Auf der Grundlage ihrer langjährigen Berufserfahrung und entsprechender Weiterbildung können sie z.B. auch als Lehrkräfte an Haus- und Familienpflegeschulen Unterrichtsveranstaltungen durchführen. Sie arbeiten hauptsächlich in Einrichtungen des Sozialwesens, z.B. bei Sozialstationen oder ambulanten Familienpflegediensten. Darüber hinaus sind Haus- und Familienpfleger/innen auch direkt in Privathaushalten tätig.

Haus- und Familienpfleger/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen . Daneben gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Weiterbildungan Fachschulen bzw. Berufskollegs und privaten Bildungseinrichtungen den Abschluss Haus- und Familienpfleger/in zu erwerben. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieterführt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.

Die Ausbildungdauert 2 bis 3 Jahre und beinhaltet ggf. den Erwerb von Zusatzqualifikationen.
Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Mit unter ermöglichender Hauptschulabschluss oder eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung sowie ein bis zwei Jahre Berufspraxis den Zugang zur Ausbildung.

Meist ist vor Ausbildungsbeginn die gesundheitliche Eignung für den Beruf durch ein ärztliches Attest nachzuweisen. Ggf. wird auch ein polizeiliches Führungszeugnis bzw. die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Konfession verlangt.
Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Haus- und Familienpfleger/in versorgst und betreust Du Familien und Einzelpersonen in Notsituatuionen. Ebenso pflegst Du aber auch pflegebedürftige und chronisch kranke Menschen in deren Wohnungen.

Du arbeitest hauptsächlich in Einrichtungen des Sozialwesens, z.B. bei Sozialstationen oder ambulanten Familienpflegediensten.

Schau doch auch mal im Evangelischen Verband für Familienpflege in Baden Württemberg nach, dort findest Du sicherlich weitere Infos.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:

-
Heilerziehungspfleger/in

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV- Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.
Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: Y. Tutucu & D. Balci & M. Weiss| Bild & Thumb: Pixelio | Bearbeitung: Dilan Balci | Quellen: www.familienpflege-bw.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

Gymnastiklehrer/in und immer in Bewegung

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Posted on : 06-03-2012 | By : D_Balci | In : Jobvorstellung, Schule
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.67 von 5 Sternen)
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Gymnastiklehrer/in
Sie verfolgen das Ziel, Menschen jeden Alters durch Bewegungsübungen dazu zu verhelfen, sich zu entspannen und ihre Gesundheit zu erhalten. Gymnastiklehrer/innen arbeiten in den Bereichen Prävention und Rehabilitation sowie Sport und Freizeit. Sie motivieren zu Bewegungsfreude und fördern Bewegungssinn, Körpergefühl und Gesundheitsverständnis. Die Auswahl des Übungsprogramms stimmen sie auf den jeweiligen Teilnehmerkreis ab. Das können sowohl Gruppen als auch Einzelpersonen sein. Sie arbeiten vorwiegend in Fitnesszentren und Sportvereinen, in denen Gymnastik und Rückenschulungen angeboten werden; auch in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken sind Gymnastiklehrer/innen tätig. Darüber hinaus bieten allgemeinbildende Schulen sowie Sport- und Kurhotels, die für ihre Gäste ein Gymnastikangebot bereitstellen, weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. Gymnastiklehrer/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre. Mit unter sind Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung. Ausbildungsgänge zum Gymnastiklehrer bzw. zur Gymnastiklehrerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise sind vor Ausbildungsbeginn die gesundheitliche Eignung für den Beruf durch ein ärztliches Attest sowie eine Ausbildung in Erster Hilfe nachzuweisen.
 Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Zu viele Kilos auf der Waage? Ständige schmerzen wir Rücken-oder Kopfschmerzen? Gymnastik hilft dabei, Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu fördern!

Als Gymnastiklehrer/in motivieren Sie zu Bewegungsfreude und fördern Bewegungssinn, Körpergefühl und Gesundheitsverständnis. Sie stimmen die Auswahl des Übungsprogramms jeweils nach dem Teilnehmerkries ab. Diese können sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen sein.

Der Bund des Deutschen GymnastikBunds DGymB e.V. kann Ihnen sicherlich weiterhelfen, den passenden Ansprechpartner zu finden.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau
Diätassistent/in

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV- Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autor: Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.dgymb.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk – Schwerpunkt Fleischerei mit Plan B

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Posted on : 24-02-2012 | By : D_Balci | In : Job, Schule
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.33 von 5 Sternen)
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Sie reichen nicht nur die Ware über den Ladentisch und nehmen das Geld entgegen:

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Fleischerei beraten und informieren ihre Kunden über Inhaltsstoffe und Verwendungsmöglichkeiten der Produkte, präsentieren und verpacken Fleischereierzeugnisse und dekorieren die Auslagen sowie die Verkaufsräume. Darüber hinaus bereiten sie die Erzeugnisse vor, schneiden z.B. Fleisch auf und stellen Snacks und Feinkostsalate her. Außerdem sorgen sie für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum. Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Fleischerei sind vorwiegend in Fleischereien und Einzelhandelsgeschäften tätig. Darüber hinaus sind manche auch in der Gastronomie beschäftigt: bei Catering-Unternehmen oder in der Hotellerie, dort vor allem im Verpflegungsbereich.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Im Bereich Fleischerei verkaufen Sie Fleisch- und Wurstwaren, zum Teil auch kleine Imbisse. Ebenso bedienen und beraten Sie Kunden, präsentieren ihre Waren und halten den Verkaufsraum sauber.

Falls Sie sich noch nicht für diesen Beruf entschieden haben, dann haben Sie die Wahl ein Praktikum zu absolvieren, dies könnte auch in einem 3-wöchigen Schulpraktikum so wie in einem freiwilligen Praktikum stattfinden.

Auch in den folgenden Verbänden finden Sie viel Adressmaterial zu diesem Beruf, sowie den passenden Ansprechpartner:
- Deutscher Fleischerverband e.V.
- Sächsischer Fleischer-Innungs-Verband
- Fleischerverband Bayern
- Fleischerverband Hessen
- Fleischerverband Nordrhein-Westfalen
- Fleischerverband Berlin-Brandenburg

Schauen Sie sich auch mal den Artikel zum/r Fleischer/in an.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
- Fachkraft für Lebensmitteltechnik
- Fachkraft für Süßwarentechnik
- Fleischer/in

Die perfekte Bewerbungsmappe

Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV- Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Kleiner Exkurs in die Wirtschaft. Wovon leben Unternehmen? Richtig vom Verkauf von Ihren Produkten. Wer könnte ist wohl für das Unternehmen einer der wichtigsten Mitarbeiter? Die Verkäuferin oder der Verkäufer. Neudeutsch: der Salesmitarbeiter! Können Sie auf Menschen zugehen? Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten, sind Sie ein prädestinierter Verkäufer. Und das wichtigste ist, gute Verkäufer werden in allen Teilen der Wirtschaft, überall gesucht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.fleischer-berlin-brandenburg.de, www.fleischer-nrw.de, www.fleischerverband-hessen.de, www.fleischerverbandbayern.de, www.sfivsachsen.de, www.fleischerhandwerk.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Sportassistent/in unterstützt Verbände in Management, Organisation und Verwaltung

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Posted on : 06-02-2012 | By : D_Balci | In : Karriereplanung, Schule
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.43 von 5 Sternen)
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Zu ihren kaufmännischen Aufgaben gehört z.B. das Erstellen von Haushaltsplänen, Abrechnungen und Kalkulationen. In Vereinen und Verbänden wirken Sportassistenten und -Assistentinnen beim Erschließen von Finanzquellen mit.

Beispielsweise werben sie Sponsoren oder beantragen Fördergelder. Sie beobachten das einschlägige Marktgeschehen und erarbeiten Marketingkonzepte. Ihre organisatorischen Fähigkeiten sind gefragt, wenn sie in Vereinen oder bei Betreibern von Sportanlagen den täglichen Sportbetrieb planen und koordinieren, die Einhaltung der Sicherheitsnormen im Sportbereich kontrollieren oder besondere Sportveranstaltungen organisieren. Auch die Beratung von Kunden, z.B. über Kurs- und Trainingsangebote, fällt in ihren Aufgabenbereich. Sind sie selbst im Trainings- und Wettkampfbetrieb tätig, ist eigene körperliche Fitness erforderlich. Hier unterstützen sie die Trainer/innen oder leiten selbst Sport- und Bewegungskurse. Da sie sportmedizinische Kenntnisse besitzen, beraten sie daneben auch Kunden nach den Grundsätzen der allgemeinen Trainingslehre und in Fragen der gesundheitlichen Prävention und Rehabilitation. Mit einer Zusatzqualifikation können sie außerdem als Trainer/in (C), Fachübungsleiter/in oder Vereinsmanager/in arbeiten. Sie arbeiten in Sportverbänden und -vereinen, in der kommunalen Sport- und Sportstättenverwaltung, bei Sportreiseveranstaltern sowie in Fitness-Studios. Sportassistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Ggf. können Zusatzqualifikationen erworben werden. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise ist vor Ausbildungsbeginn die gesundheitliche Eignung für den Beruf nachzuweisen, ggf. auch durch ein ärztliches Attest.
Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpässen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Sportassistent/in nehmen Sie in Sportverbänden und -vereinen Aufgaben in Management, Organisation und Verwaltung wahr, ebenso übernehmen Sie Trainigsaufgaben und leiten Kurse in Sportvereinen.

Sportassistenten und -assistentinnen arbeiten in Sportverbänden und -vereinen sowie in Fitness-Studios.

Falls Sie nach dem richtigen Ansprechpartner suchen wenden Sie sich an die folgenden Verbände:
- Deutscher Rollstuhl Sportverband e.V.
- Deutscher Behinderungssportverband e.V.
- Landessportbund Hessen e.V.
- Bayerischer – Landessportverband e.V.

Weitere Informationen können Sie auch in folgenden Museen sammeln:
- Das SportMuseum Hamburg
- Deutsches Sport & Olympia Museum

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
- Sportfachmann/-frau
- Sport- und Fitnesskaufmann/-frau

Die perfekte Bewerbungsmappe

Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV- Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio  |  Quellen: www.drs.org, www.dbs-npc.de, www.landessportbund-hessen.de, www.blsv.de, www.sportmuseum-hamburg.de, www.sportmuseum.deLexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Fotograf/in …. mit dem richtigen Durchblick

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Posted on : 07-10-2011 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Freizeit, Schule
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.60 von 5 Sternen)
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Fotograf/in

Fotografen und Fotografinnen beherrschen die klassische Fotografie ebenso wie die digitale. Sie arbeiten in den Schwerpunkten Porträtfotografie, Produktfotografie, Industrie -und Architekturfotografie oder Wissenschaftsfotografie.
Darüber hinaus werdenFotografien auch im Film und in der Videotechnik eingesetzt. Vor einer Aufnahme entscheiden Fotografen und Fotografinnen, welches Aufnahmematerial und welche Kamera einschließlich Objektiv sich für die jeweiligen Aufnahmebedingungen am besten eignen. Sie wählen die fotografische Technik sowie die Beleuchtungsart, richten die Beleuchtung ein und fotografieren ihr Motiv. Häufig machen sie mehrere Aufnahmen vom gleichen Motiv, z.B. mit verschiedenen Objektiven, aus unterschiedlichen Kamerawinkeln oder bei veränderten Lichtverhältnissen. Außerdem planen sie die Entwicklungs -und Laborarbeiten und entwickeln, vergrößern oder kopieren Fotografien. Routine-Laborarbeiten oder Sonderaufträge, wie das Aufdrucken eines Portraits auf eine Tasse, geben sie auch außer Haus an industrielle Großlabors. Fotografen und Fotografinnen arbeiten im fotografischen Gewerbe, z.B. in Fotostudios. Auch große Zeitungsverlage beschäftigen eigene Pressefotografen und -fotografinnen.
Mitunter sind sie auch im Fotoeinzelhandel oder in industriellen Fotogroßlabors beschäftigt.
Darüber hinaus bieten Pressedienste bzw. -agenturen und Bildarchivdienste sowie Werbe- und Medienagenturen Beschäftigungsmöglichkeiten. Fotograf/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

• Porträtfotografie
• Produktfotografie
• Industrie- und Architekturfotografie
• Wissenschaftsfotografie

Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 260
2. Ausbildungsjahr: € 285
3. Ausbildungsjahr:€ 315

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne fotografieren und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Region Stuttgart, oder dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BFF – Bund freischaffender Fotodesigner und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD (um nur einige zu nennen) finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante Links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Privatschule FDS Foto-Design-Schule, die Freie Fotoschule Stuttgartoder auch bei der  Industrie -und Architekturfotografie nachfragen. Googeln Sie den Beruf einfach mal. Die Entscheidung für den richtigen Arbeitsplatz zu treffen ist nicht immer einfach. Geraden deswegen sollten Sie die Möglichkeit eines Praktikums in dem Betrieb Ihrer Wahl erwägen. Sie stellen hinterher fest, ob der Betrieb und der Beruf das richtige für Sie sind und der Arbeitgeber lernt auch Sie kennen und kann Ihnen schon jetzt wichtige Tips für die Zukunft geben. Weiter Informationen zu diesem Beruf können Sie auch beim Deutschen Verband für Fotografien sammeln. Dies kann Ihnen sicherlich auch weiter helfen nach dem richtigen Ansprechpartner zu finden.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Ähnliche Berufsbilder auf mentoring4u.de
Film- und Videoeditor/in,  Designer/in -Foto.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Fotograf Pixelio |  Quellen: www.arbeitsagentur.de,   www.dvf-fotografie.de, www.freiefotoschulestuttgart.de, www.hwk-stuttgart.de,www.gwa.de, www.bff.de, www.foto-design-schule.deLexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

2. Teil Vom Kindheitstraum zum Traumberuf … ein Erfahrungsbericht

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Posted on : 23-09-2011 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gastautor, Politisches Engagement, Schule, Soziales Engagement, Studium
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.80 von 5 Sternen)
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Mein Name ist Fagr Eladly. Geboren wurde ich am 16.05.1993 in Mainz. Ich bin ägyptischer Herkunft und bin angehende Medizinstudentin und Ärztin. Mein Vater ist Biochemiker und Mikrobiologe, meine Mutter studierte Betriebswirtschaft.

Förderung & Widerstand
So begann ich, ebenfalls gefördert durch meine Eltern, im April 2009 ein Frühstudium der Medizin an der Johannes-Gutenberg- Universität und setzte das Frühstudium, das Schülern, mit besonderen Leistungen in einem Fachbereich und insgesamt sehr guten Leistungen gewährt wird, bis Januar 2011 fort. Auch beim Angehen dieses Schrittes traf ich auf Entmutigung und Widerstand durch den Tutor an der Universität, welches mich jedoch nicht von meinem Vorhaben abhalten sollte. Zum einen bot mir das Frühstudium einen praktischen Einblick in mein zukünftiges Berufsfeld und bestätigte meinen Wunsch.

Vielseitigkeit
Ich muss allerdings beteuern, dass ich stets ein umfassendes, breites Wissen erlangen und meinen Wissensdrang stillen möchte.
Ich liebe Sprachen, Philosophie, bedingt durch meine Ethiklehrerin (Dr. Caroline Heinrich),  und Journalismus, zumal ich mir bewusst bin, dass ein vernünftiger Mensch Fachidiotismus und eine selektive Wahrnehmung umgeht, stattdessen vielseitig interessiert und tatkräftig ist, um Verantwortung für das Umfeld, für die Gesellschaft übernehmen zu können:

Ehrenamtliches Engagement
In der elften Jahrgangsstufe bin ich Vetrauensschülerin an meiner Schule geworden. Ein Jahr später trat ich den Jusos in Mainz bei. Seit April 2011 bin ich durch einen Lehrer und gleichzeitig Initiator des Bildungsnetzwerkes in Mainz auf das Projekt gestoßen und seitdem ehrenamtlich aktiv, wobei wir sozial benachteiligte Kinder, unabhängig von Konfession und Herkunft, fördern. Hausaufgabenbetreuungen und Förderunterricht stellen mein Aufgabengebiet dar. Das Arbeiten mit Kinder und Jugendlichen bereitet mir große Freude, das Gefühl Verantwortung für kommende „Generationen“ zu tragen und Wissen weiterzuvermitteln. Außerdem gelingt es mir dadurch Werte, an die ich glaube, Gerechtigkeit, Chancegleichheit und Altruismus, zu verwirklichen. Ich bin der Überzeugung, dass mich mein Ehrenamt bereichert und erfüllt.

Revolution in Ägypten
Ein wichtiges Ereignis meines Lebens, im Grunde ein Schlüsselereignis, stellte die Revolution in Ägypten dar.
 Die Jugendlichen, ihr Kampf für Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Rechtsstaat und Demokratie, trotz aller gravierenden Risiken, haben mich beeindruckt und in meinem Einsatz für eine bessere Gesellschaft bestärkt. Als ich im Juli 2011 in Ägypten, Alexandria,  war, trat ich der Resala Charity bei und war dort etwa drei Wochen u. a. in medizinischen und weiteren Arbeitskreisen tätig. Des Weiteren bin ich seit Juni Mitglied des ägyptisch-deutschen Ärzteverbandes.

Über Ägypten berichte ich heute u.a. im Rahmen meines Praktikums im Rundfunk (Radio-Rheinwelle), das ich im August angetreten habe. Ich lernte die Journalistin Frau Jost-Dahlhoff während meines dreimonatigen Medizin-Praktikums an den Universitätskliniken der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz kennen, wobei sie meine Artikel der Abiturzeitung sehr mochte.

Zukunftserwartung
Heute stehe ich vor einem scheinbar neuen Lebensabschnitt, es gilt nämlich Wissensdrang, Engagement und Selbsttreue zu wahren.

Teil 1 dieses Artikels finden Sie hier.

Die Redaktion von Mentoring4u wünscht Fagr Eladly weiterhin viel Erfolg für die Zukunft und freut sich über weitere Berichte.

Sie, liebe Leser, haben auch einen so interessanten und vielseitigen Lebenslauf? Sie möchten junge Menschen dabei unterstützen, den Beruf für ihre Zukunft zu finden? Wenn ja, senden Sie Ihren Bericht an redaktion@mentoring4u.de .  Wir freuen uns von Ihnen zu lesen!

 (Autor:  Fagr Eladly  |  Bild: Bastografie  |  Bildbearbeitung: A. Korkis)

Vom Kindheitstraum zum Traumberuf … ein Erfahrungsbericht

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Posted on : 22-09-2011 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gastautor, Schule
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.86 von 5 Sternen)
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Mein Name ist Fagr Eladly. Geboren wurde ich am 16.05.1993 in Mainz. Ich bin ägyptischer Herkunft und bin angehende Medizinstudentin und Ärztin. Mein Vater ist Biochemiker und Mikrobiologe, meine Mutter studierte Betriebswirtschaft.
La Dina Peinlich Artikel
 
Mainzer Schulerfahrungen
Ich besuchte zwischen 1999 und 2003 die Goethegrundschule und entschloss, nach dem ich eine Empfehlung für das Gymnasium erhalten hatte, das Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss zu besuchen und habe nun acht Jahre später meine Hochschulreife erlangt.
Im Oktober werde ich mein Medizinstudium beginnen
 
Faszination
Die Faszination an Medizin, Forschung und den menschlichen Körper habe ich bereits als Kind gespürt und war mir im Grunde sicher diesen Bereich, wenn nicht ausschließlich, zu wählen. Ich möchte dennoch auf meine Schulzeit zurückgreifen, zumal sie mich maßgeblich beeinflusst, geprägt hat.
 
Respekt
Nachdem ich mit elf Jahren anfing, aus eigener und fester Überzeugung ein Kopftuch zu tragen, musste ich zunächst mit Vorurteilen, Fehleinschätzungen zurechtkommen und kämpfen, Fehleinschätzungen, die auf gravierende Weise von der Einschätzung meiner Person vorher abwichen. Spätestens nach einem Jahr hatte ich mich, bedingt durch Fleiß, Ehrgeiz und Engagement insgesamt etabliert und Respekt erlangt, wobei mir weitere Konflikte, nie erspart blieben.

Angespornt und unterstützt durch meine Eltern, die der Auffassung sind, dass konventionelle Maßstäbe nicht meinen entsprechen müssen und dass man über Erwartungen hinauswachsen kann, habe ich mit 14 Jahren, sowohl die zehnte, als auch die neunte Jahrgangsstufe in einem Schuljahr beendet; im Grunde ein Schuljahr übersprungen.
Bereits in der zehnten Jahrgangsstufe hatte ich ein besonderes Interesse für Biologie, Biochemie und medizinischer Forschung, was meine Leistungskurswahl erheblich beeinflusst hat.

Teil 2 lesen Sie am 23. September2011

Förderung & Widerstand…
 
 (Autor:  Fagr Eladly  |  Bild: La Dina  & Thumb: M.Weiss)

Teil 1: Lohnt es sich für Träume zu kämpfen?

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Posted on : 03-09-2011 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gastautor, Schule
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Ich heiße Meryem Bavli und bin 28 Jahre alt.
Ich möchte Ihnen heute über meine Schullaufbahn und meine damit verbundenen Ziele berichten.

Ich bin im Winter 1989 / 90 mit meiner Familie aus Cizre, einer kleinen Stadt im Südosten der Türkei, nach Deutschland gekommen. Der Hauptgrund unserer Ausreise aus unserer Heimat war zum einen die dort herrschende Armut und zum anderen der Krieg, der seit Jahrzehnten fast unverändert weitergeführt wird. Damals war ich sieben Jahre alt und konnte kein Wort Deutsch sprechen. Wir bekamen eine Wohnung in Braubach, einer Stadt in der Nähe von Koblenz. Der Ort ist sehr schön, ganz besonders, weil er am Rhein liegt und in der Umgebung die bekannte Marksburg ist, die vor allem im Sommer viele Menschen anlockt.

Zu unserem Pech waren wir hauptsächlich nur unter ausländischen Mitbürgern, so dass es für uns fast unmöglich war, die für uns neue Sprache zu lernen. Doch das Blatt wendete sich, nachdem meine Schwester und ich zusammen eingeschult wurden: Weil wir immer noch kein Deutsch sprachen, beschloss unsere Klassenlehrerin, uns zweimal in der Woche mit nach Hause zu nehmen, damit wir uns mit ihrer gleichaltrigen Tochter anfreundeten und so die neue wichtige Sprache lernen konnten. Nach langem Zögern ließ unsere Mutter es zu: Da wir erst seit wenigen Monaten in diesem fremden Land lebten und weder Einheimische, noch das Land an sich kannten, konnte meine Mutter nicht verstehen, weswegen eine wildfremde deutsche Frau sich so sehr um ihre Kinder kümmerte.
Wir fuhren also zu unserer Lehrerin und lernten ihre Tochter Eva kennen. Auch für uns war es ungewohnt, jetzt noch “zusätzlich” unsere Nachmittage bei einer deutschen Familie zu verbringen. Doch mit der Zeit gewöhnten wir uns daran und pflegten eine sehr schöne Freundschaft mit Eva und ihre Freundinnen. Nach 2 Jahren sprachen wir besser Deutsch als die anderen Kinder in unserer Nachbarschaft.

Weil unseren Eltern das deutsche Schulsystem völlig fremd war, kamen wir nach der Grundschule auf die sich an der gleichen Schule befindenden Hauptschule: In der Heimat gab es dieses Schulsystem nicht. Es gab nur eine Schule für alle Kinder. Und meine Eltern dachten, dass es hier wahrscheinlich genauso ist. Nachdem sie wussten, dass man die Kinder auch auf eine bessere Schule schicken kann, fiel es ihnen schwer, uns jeden Tag alleine mit dem Bus zur Schule zu schicken. Wahrscheinlich kamen diese Bedenken daher, dass sie in der eigenen Heimat keine Sicherheit gefunden hatten und es ihnen schwer fiel zu glauben, dass man diese Sicherheit in Deutschland hatte. Außerdem fiel es ihnen schwer, uns in einen anderen Ort zu Schule zu schicken.

Einige Monate später mussten wir umziehen. Doch leider war es nun nicht mehr möglich, von der Hauptschule auf die Realschule zu wechseln. Leider kann ich nichts Genaues dazu sagen. Es wurde nur gesagt, dass es nicht mehr möglich und sowieso besser sei, wenn wir weiterhin auf der Hauptschule blieben.

Im Laufe der Zeit fiel mir der Unterrichtsstoff sehr leicht, und da ich auch gute Noten bekam, fing ich an, mir ernsthaft Gedanken über meine Zukunft zu machen: Ich wollte etwas erreichen, womit ich auch anderen helfen könnte. Und der einzige Weg dahin war ein guter Abschluss.

In der 7. Klasse dann mussten wir einen vom Arbeitsamt durchgeführten Eignungstest machen, um uns beraten zu lassen, welcher Beruf am besten zu uns passen könnte. In Einzelgesprächen wurde uns das Ergebnis mitgeteilt, danach bekamen wir Tipps, für welche Berufe wir uns später bewerben könnten. Als ich an die Reihe kam, sagte man mir, dass mein Test besser ausgefallen war als der vieler meiner deutschen Klassenkameraden. Auf die Frage, ob ich mir Gedanken über meine Zukunft gemacht hätte, antwortete ich „Ich will studieren!“. Danach entstand eine Weile Stille.

Nun versuchte man mir zu erklären, dass es vernünftiger sei, mir die Sache mit dem Studieren aus dem Kopf zu schlagen. Doch für mich war das undenkbar. Ich dachte, ich höre nicht richtig: Statt mich zu unterstützen, statt mir zu sagen, was für eine gute Entscheidung ich damit getroffen habe, sollte ich mir Gedanken darüber machen, welche Ausbildung mit einem HAUPTSCHULABSCHLUSS für mich mehr in Frage käme. (Natürlich ging mir auch eine weitere Sache durch den Kopf: Egal, wie sehr ich es drehte und wendete, ICH WAR EIN AUSLÄNDISCHES KIND. Dieser Gedanke kam nicht durch Vorurteile. Denn sowohl einige unserer Schulkameraden, als auch Leute aus unserer Nachbarschaft, hatten uns fühlen lassen, dass wir NICHT WIE SIE waren.)

Es war inzwischen zu meinem größten Ziel geworden, es bis zum Studium zu schaffen. Da ich nicht locker ließ, versuchte man mich in diesem Gespräch auf die Schwierigkeiten, die mir bevorstanden, hinzuweisen, und mich immer noch für andere Ausbildungen und Berufe zu begeistern. Aber das Ergebnis meines Tests war für mich ein weiterer Ansporn, an meinen Zielen festzuhalten.

Zwei Jahre später machte ich meinen Hauptschulabschluss als Jahrgangsbeste …

Wieder zogen wir um. Diesmal fanden wir eine Wohnung im Rhein-Main-Gebiet, bei Darmstadt. Ich wechselte auf die Realschule und musste dadurch die 9. Klasse wiederholen. Da ich auf der Hauptschule außer Englisch keine weitere Fremdsprache gelernt hatte, musste ich jetzt zusätzlich Französisch lernen, um meine Mittlere Reife zu machen. Während dieses Schuljahres ging ich zusätzlich zur Nachhilfe, um mit der Zeit mit meinen Klassenkameraden auf einen Stand zu kommen. Auch mein Abschluss in der Mittleren Reife war ein weiterer Ansporn für mich, weiterhin an meinen Zielen festzuhalten.

Fortsezung folgt am Sonntag 4. September 2011.

(Gastautoren: Meryem Bavli & Annette v. Spiegel |  Bild: Meryem Bavli  |  Bildbearbeitung: A. Korkis  |  Quellen: http://de.wikipedia.org )

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

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Posted on : 16-08-2011 | By : D_Balci | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Plan B, Schule, Studium, Weiterbildung
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Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!
Verschaffen Sie sich eine günstige Ausgangsposition, indem Sie einen Schulabschluss nachholen? Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können?

Wollen Sie sich weiterentwickeln? Wenn ja, dann haben Sie die Chance auch ohne Abitur die Hochschule zu besuchen. Denn: Man lernt nie aus!

Ohne Abitur an die Hochschule!
Auch ohne Hochschulreife, allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife oder Fachgebundene Hochschulreife ist es möglich zu studieren. Inzwischen haben alle Bundesländer Regelungen getroffen in denen Praktiker ohne Abitur an einer Hochschule ein Studium absolvieren können.

  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?
    Jedes Bundesland verlangt unterschiedliche Voraussetzungen doch fast jedes fordert:
    - eine mindestens 2-jährige erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung 
    - plus 3-jährige Berufspraxis
    - Mindestalter von 24 Jahren
    - Qualifizierte Weiterbildung plus Nachweis der Meisterprüfung*

Welche Zugangsregelungen gibt es?
Nicht immer ist der direkte Zugang in die Hochschule möglich. Oftmals ist für die Zulassung die fachbezogene Eignung (z.B. Meisterbrief) in den ersten Semestern in einem Probestudium** nachzuweisen oder es ist ein Prüfungsverfahren wie z.B. die Zugangsprüfung*** oder das Eignungsgespräch**** nötig.

Welche Zugangsregelungen angewandt werden, ist jeweils nach Bundesland unterschiedlich (siehe Tabelle).

(Quelle: http://www.wege-ins-studium.de/data/File/BBZ_Nachholen_Abschluesse.pdf)

*Meisterprüfung  
Beispielsweise zum/zur Meister/in , Techniker/in, Fachwirt/in, Fachkraft aus dem Erziehung  –und Pflegebereichs ….

**Probestudium
In einigen Bundesländern besteht für berufserfahrene Praktiker die Möglichkeit sich in einem Probestudium zu eignen.
Das Probestudium dauert in Prinzip zwei bis 4 Semester in Bezug auf ein Studienfach das erworben wurde.

***Zugangsprüfung
In den meisten Bundesländern sind Zugangsprüfungen erforderlich. Die Zugangsprüfung besteht meistens aus einem schriftlichen und einem mündlich Teil und umfasst Allgemeinwissen als auch fachliche Grundlagen des gewählten Studienganges.

****Eignungsgespräch/Direktzugang
In mehreren Bundesländern ist es möglich, das Studium ohne die Zugangsprüfung oder ohne das Probestudium direkt zu beginnen.
Oft wird jedoch vor Aufnahme des Studiums Beratungs- und Eignungsgespräche geführt.

Beispielsweise bietet die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt einen Beratungsservice an.  Dort haben Sie die Gelegenheit mehr über ein Studium oder über eine Studienaufnahme zu erfahren und Ihre persönlichen Fragen zu stellen.

Unser Buchtipp: Qualifikationsreserven durch Quereinstieg nutzen

(Autor: Dilan Balci  |  Bild & Thumb: D.Balci  |  Quelle: 
www.wege-ins-studium.de , www.goethe-universität.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

#Denkanstoß Nº 13: Kämpfer in der Schule und anderswo #Zitat der Woche

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Posted on : 18-04-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung in der Schulzeit, Karriereplanung, Schule, Soziales Engagement, Zitat der Woche
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Gute Karten oder was… Nicht alle Menschen sind gleich. Auch wenn uns das immer gesagt wird.

Manche Kinder mögen in die Schule gehen, weil sie dort Erfolgserlebnisse (z.B.: durch gute Noten oder Anerkennung) haben. Andere gehen nur in die Schule, weil es Gesetz ist, schließlich gibt es neun Jahre Schulpflicht in Deutschland. Denn zu Hause interessiert sich kaum jemand für die Schulthemen.

Diese Schüler
sind froh, wenn die Glocke bimmelt und haben dann schon den Kopf voll mit Aufgaben, die für die Famile zu erledigen sind. Hausaufgaben? Keine Chance, wenn die Eltern arbeiten und kleine Geschwister verpflegt und bespielt werden müssen. Bei Kindern der “bürgerlichen Mitte” kümmert sich die besorgte, nicht  oder Teilzeit-berufstätige Mutter um die korrekte Ausführung der Hausarbeiten. Klar das da die Noten besser ausfallen…Und spätestens beim ersten Berufspraktikum zahlt es sich für den Schüler aus, wenn seine Familie persönliche Beziehungen zu Fach- und Führungskräften in der Wirtschaft hat.

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” Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.”

Autor: Robert Louis Stevenson (* 1850 , † 1894 ), schottischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters.
Stevenson schrieb zahlreiche historische Romane, Reise- & Abenteuer-erzählungen. Besonders bekannt gemacht haben ihn das Jugendbuch “Die Schatzinsel” und “Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde”.

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Kämpfer
Deine Bedingungen für eine erfolgreiche Schullaufbahn sind nicht ideal? Gib nicht auf und kämpfe für Dich! Und wenn Du Dir Unterstützer suchst, wirst Du es auch schaffen.
Die Mentoren-Initiative “Auf die Socken, fertig, los!” ist seit über fünf Jahren in Deutschland unterwegs, um Euch Wege aufzuzeigen, wie Ihr es schaffen könnt. Auch das Menti-Gewinnspiel gibt Euch die Chance, jeden Dienstag einen Mentor aus dem Beruf zu treffen, den Ihr klasse findet.

Sucht Euch ein Ziel – Mentoring4u sucht Euch einen Mentor – checkt ab, ob Euer Traumberuf wirklich so super ist. Denn, wenn nicht heißt es: weitersuchen! Wir helfen Euch dabei – live und real oder online. Was ist eine perfekte Bewerbung? Im Online-Mentoring findet Ihr es raus. Wo finde ich Praktika in meiner Region? Ist MINT was für mich? Jeden Tag werden Ausbildungsberufe auf www.mentoring4u.de vorgestellt. Schaut doch mal vorbei!

Mentoren-Initiative “Auf die Socken, fertig, los”
Wir kommen in die Schulen! Mentoring4u hilft Euch, die Macher von heute kennenzulernen und sie über Eure Berufswünsche auszufragen. Wenn die Chemie stimmt, werdet Ihr ein Team. Unsere Mentoren begleiten Euch ein Jahr lang auf dem Weg der Berufsorientierung und erarbeiten mit Euch regelmäßig Eure Karriereplanung. Meldet Euch – per Mail an redaktion@mentoring4u.de oder hier als Kommentar! See you!

(Autor: C. Amrhein | Foto: marqs (Artikel), Gemmi (Thumb)  | Quelle: www.photocase.de)