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Kategorie: Schule

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  • 1. Mentoring4u Themenfrühstück 2011

    Am 13. April
    trafen sich ausgesuchte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Schule, um miteinander über folgende Themen zu diskutieren:
    – Mentoring als Personalrecruiting vor der Einstellung
    – Mentoring als Kommunikationskanal zu potenziellen Nachwuchskräften
    – Qualitätsstandards
    – Nachhaltige Mentoren-Mentee Beziehung

    Bild: v.r.n.l. A. Koch, Heidelberg, A. Zeiß, Schulleiter Hostatoschule Frankfurt-Höchst,  Prof. Dr. U. Faust, Wissenschaftlicher Direktor Provadis School of International Management and Technology AG, D. Schlatermund, Dozent Hessische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, M. Weiss, Gründer Mentoring4u und ConActivity KG, C. Amrhein, Marketing- & Sales Mentoring4u, Dr. H.-D. Debling Senior Advisor ConActivity KG.

    Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und die Teilnahme.

    (Autor: M.Weiss | Kartoon: A. Korkis )

  • Biotechnologie spannend und verständlich – call a scientist!

    Endlich ein Netzwerk, das uns verstehen lässt. Faszinierende Möglichkeiten ergeben sich durch die modernen Biowissenschaften. Mehr als 90 Referenten aus Forschung und Unternehmen stehen den Schulen – leider bisher nur in der Region Berlin-Brandenburg – für Vorträge zur Verfügung.

    Lernen Sie etwas über die klassischen Einsatzgebiete der Biotechnologie. Weit gefehlt, hatten wir doch in diesem Zusammenhang bisher nur an Medikamente gedacht. Auch der Bereich der Lebensmittelherstellung, Produktion von Lebensmittelbestandteilen und Stammzellforschung fällt darunter.  Sie suchen Referenten, dann folgen Sie diesem Link. Gratulation an die Initiatoren!

    Ganz besonders gerne weisen wir auf die Veranstaltung Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit und „Call a Scientist“ Award 2010 am 12. April 2011 im berlinbiotechpark, Konferenzzentrum, Max-Dohrn-Str. 10 in 10589 Berlin hin.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

    (Autor: M. Weiss  |  Screenshot: A. Korkis & Photo: Svea-Anais Perrine  | Quellen: www.call-a-scientist.org , www.photocase.de )

  • #Denkanstoß Nº 10: Einmal Mentor ist keinmal #Zitat der Woche

    Vor fünf Wochen, im Februar diesen Jahres 2011, war Mentoring4u.de mit der Mentoren-Intiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in fünf Haupt-, Real- und Gesamtschulen Deutschlands. Heute möchten wir unsere Auswertungen der Woche mit Ihnen teilen. In kompakter Form versteht sich, denn schon Rudolf Augstein wusste:

    „Die Zahl derer, die durch zu viele Informationen nicht mehr informiert sind, wächst.“

    Autor: Rudolf Augstein (1923 – 2002), deutscher Journalist, Verleger, Publizist und der Gründer des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“.

    Statistik macht Spaß
    Besonders wenn sie das belegt, was uns schon die Mehrzahl der diesjährigen 54 Mentoren aus 11 Branchengebieten und der über 800 erreichten Schüler gesagt haben. Das Mentoring4u-Team entwickelte einen Fragenbogen, der an die beteiligten Mentoren, Schulleiter und Lehrer verteilt wurde. Zunächst beeindruckt die hohe Rücklaufrate von 89%!

    Auf die Frage: „Wie hat Ihnen die Mentoreninitiative generell gefallen?“ antworteten 98% mit „wie erwartet“ und „über meiner Erwartung“. Ebenso waren 89% mit der Struktur, Organisation und der Betreuung während der Veranstaltung zufrieden oder sehr zufrieden.

    Es ist noch kein Mentor vom Himmel gefallen
    Bei der Frage: „Waren Sie durch die Informationen im Vorfeld gut auf Ihre Rolle als Mentor vorbereitet?“ antworteten 58% zufrieden und 10% der Mentoren sogar mit „über meiner Erwartung“. Allerdings wünscht sich ein Drittel unserer Mentoren eine noch bessere Vorbereitung auf ihre wichtige Rolle als Ratgeber der jungen Leute. Dies ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass 67% unserer Mentoren das allererste Mal an einem Mentorenprogramm teilnahmen! Trotz einiger Unsicherheiten im Vorfeld der Veranstaltungen, finden wir es einen großen Erfolg, dass 93% Mentoring4u uns wieder bei unseren Mentorenprogramme unterstützen werden. Vielen Dank!

    Auch Schüler sollten sich bereitmachen
    60% der beteiligten Mentoren, Lehrer und Schulleiter fanden die Auswahl der Schulen „absolut richtig“  und 33% richtig. Bei der Einschätzung, ob die Schüler gut auf die Mentorentage vorbereitet wurden, gehen die Meinungen auseinander: lediglich 15% finden dies absolut korrekt und 44% richtig. Immerhin mehr als 20% der Mentoren finden, dass diese Vorbereitung von Seiten der Schüler noch besser sein könnte.  Auch die Lehrer sehen das überwiegend so, nur müssen sie diese Vorbereitung längerfristig mit in den Unterricht integrieren.

    Geteilte Einschätzung
    Bei der Frage: „Waren Ihrer Meinung nach die Schüler interessiert, Mentoren kennenzulernen?“ gibt es ein recht differenziertes Ergebnis. Während fast die Hälfte der Antwortenden das mit „Ja“ beantwortet, ist sich die andere Hälfte nicht sicher. Einige Stimmen schlagen sogar vor, den Schülern den Besuch und die Beratung durch die Mentoren auf rein freiwilliger Basis anzubieten (und nicht als Pflichtveranstaltung), um die Motivation der Klasse noch zu erhöhen und den Austausch zwischen Mentor und Schüler zu optimieren.

    Nachhaltigkeit
    Dass diese Mentoren-Initiative zum nachhaltigen Austausch beiträgt zeigt,   dass 65% der Mentoren angeben, viele persönliche Erkenntnisse aus der Begegnung mit den Jugendlichen gezogen zu haben. Das macht deutlich, dass Unternehmen mit den Mentoren vor den Klassen eine wunderbare Chance haben, ihre Fachkräfte von morgen schon frühzeitig kennenzulernen, für ihre Ausbildungen zu interessieren und zu motivieren.

    Mehr Zeit und kleinere Gruppen
    Auch wenn über die Hälfte der Antwortenden den Zeitrahmen der Mentoren-Mentee-Gespräche in der Klasse als passend bewertetet, so wünschen sich 69% der Lehrer und Mentoren doch mehr Zeit – besonders für die Einzelgespräche. Hier werden wir in jedem Falle versuchen, den Austausch weiter zu verbessern und die Schulen bitten, wenn organisatorisch möglich, auch den Nachmittag mit Gesprächen zu füllen.

    Wenig Technik
    Mentoren und Lehrer sind sich hier einig: 69% bewerten die freie Rede als das angemessene Mittel, um die Schüler zu erreichen. Ein Drittel findet den Einsatz von mehr Technik (Videos, Präsentationen) für die Vorstellung ihrer Unternehmen und deren Aufgabengebieten und Einsatzmöglichkeiten für junge Mitarbeiter hilfreich. Auch hier werden wir versuchen, je nach Vorgaben der Schulen, den individuellen Wünschen der Unternehmen und unserer Mentoren noch besser nachzukommen.

    Und was sagen die Schüler?
    Die teilnehmenden Schüler der Klassenstufen 8., 9. und 10. Klasse waren insgesamt begeistert von der Möglichkeit, so nah an Menschen aus der Berufswelt heranzukommen. Auch neue Berufsbilder und Karrierewege konnten sie kennenlernen. Es wurde aufmerksam zugehört und anschließend sehr viele Fragen gestellt. Übrigens: in jeder Schule wurden im Anschluss Mentorenfavoriten gewählt!

    Einige Schüler waren pfiffig und flott und  bewarben sich umgehend nach der Veranstaltungswoche bei einem Mentorenunternehmen. Sie erhielten die Chance auf einen Praktikumsplatz oder eine Ausbildungsstelle. Wir gratulieren und werden später darüber berichten.

    Zwischen einigen Unternehmen und Schulen werden Bildungspartnerschaften zustande kommen, d.h. regelmäßig werden Schüler der jeweiligen Schulen in die Betriebe gehen können. Dies gibt Perspektive und Verlässlichkeit für beide Seiten. Das Mentoring4u Team freut sich darüber ganz besonders!

    Zweimal im Jahr „auf die Socken“: Ihr Einsatz Mentor!
    Die regelmäßige Mentoren-Initative „Auf die Socken, fertig, los!“ ist unser Einsatz, junge Menschen und Wirtschaftsunternehmen zusammen zu bringen. Frühzeitige Information und Kontakt zu Unternehmen unterstützt die Karriereplanung. Mentoren etablieren als Botschafter ihres Unternehmens den direkten Zugang zum Nachwuchs.

    Darüber und über weitere Initiativen berichten wir Ihnen regelmäßig und bedanken uns herzlich bei allen, die uns darin unterstützen!

    (Autor: C. Amrhein | Photos: neelz (Artikel), benvenuto (Thumb) www.photocase.de | Quelle: www.mentoring4u.de)

  • Wie „1:1 – Die Lesecoaches“ leseschwachen Kindern hilft

    ein Beitrag unserer externen Redakteurin Inge Koltermann, Projektleitung „1:1 – Die Lesecoaches“, Agentur Freiwillig – Die Lesefüchse

    Von Analphabeten zum Bücherliebhaber
    Letzte Woche war ich nach langer Zeit im Kino und habe einen wunderbaren Film gesehen. Der Film „Das Labyrinth der Wörter“ ist die Geschichte über eine dieser Begegnungen, die das ganze Leben verändern können: das Zusammentreffen in einem Park zwischen Germain (Gérard Depardieu), um die 50, praktisch Analphabet, und Margueritte (Gisèle Casadesus), einer kleinen alten Dame und leidenschaftlichen Leserin.

    Vierzig Jahre und hundert Kilo trennen sie. Eines Tages setzt sich Germain zufällig neben sie. Margueritte liest ihm, in Folge, Passagen aus Romanen vor und eröffnet ihm die Welt sowie die Magie der Bücher, von denen sich Germain bis dato immer ausgeschlossen fühlte.

    Lesen – eine Entdeckungsreise
    Bei dem Projekt 1:1 – Die Lesecoaches der AWO Agentur Freiwillig – Die Lesepaten, geht es um Schulkinder die Leseschwächen haben. Lehrer von Grund-, Gesamt- und Förderschulen führen uns diese Kinder zu. Während des Schulunterrichts kommt ein Kind eine halbe Stunde in einem ruhigen Umfeld zum Lesecoach. Das Kind liest dem Lesecoach vor und dieser versucht, liebevoll zu korrigieren sowie Wortschatz und Textverständnis zu fördern.

    1:1 – Die Lesecoaches verstehen sich nicht als Nachhilfe, sondern haben das Ziel, Kindern die Freude am Lesen zu vermitteln, damit sie erfahren, welche Abenteuer zwischen den Buchdeckeln auf sie warten.

    Den Wort-Schatz vergrößern
    Im Film geht es um einen Analphabeten. Das sind die Kinder nicht, doch viele von ihnen haben einen Migrationshintergrund, d.h. ihr Wortschatz ist sehr begrenzt. Hier versuchen die Lesecoaches mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Abhilfe zu schaffen. Nächstes Mal erfahren Sie, wie Sie ein Lesecoach werden können oder wie Sie sonst die Initiative unterstützen können.

    Wissen Sie wie gut Sie oder Ihre Kinder, Enkel lesen? Testen Sie es einfach mal hier.

    (Autor: I. Koltermann| Foto: kallejipp | Quellen: www.photocase.de, www.freiwillig-agentur.de, http://de.wikipedia.org, http://lesetest.schulkreis.de)

  • Abi 2011: aus 13 mach 12 – und was dann?

    Menti Duales Studium vs. Studium_ Comic

    Das ist so wie der altbekannte Abzählreim „Zehn kleine […]lein“. Am Ende sind es immer weniger.  Ab diesem Jahr gehen Schüler nur noch zwölf Jahre in die Schule, dann ist das Abi in der Tasche. Allerdings: einige Bundesländer rudern schon wieder zurück, will heißen, es werden doch dreizehn Jahre bis zum Abi angeboten. Tja, Föderalismus ist eben auch mit Pluralität verbunden.

    Abi und was dann?
    Heute sind genau 7868 freie Studienplätze in Deutschland zu haben. Nach dem Motto: „Kein Studienplatz soll frei bleiben“ bietet die Webseite www.studieren.de Schulabgängern und Studenten in Spe einen umfassenden Service an. Dieser ist sowohl für die teilnehmenden Hochschulen als auch für die Studieninteressenten völlig kostenfrei. Die Hochschulen geben dem Portal laufend aktuell Daten zur Anzahl der verfügbaren Studiengänge und -plätze.

    Zu wenig Studienplätze?
    Aktuelle Information zur Studiensituation kann angesichts der besonderen Lage in diesem Jahr eine wichtige Hilfe. Denn – Ihr erinnert Euch:
    dieses Jahr gehen die Klassen 12 und 13 parallel in die Abiturprüfungen – Stichwort G8. Weit mehr Studienanfänger als in den Jahren davor werden erwartet, nicht zuletzt auch weil die Wehrpflicht ab diesem Jahr ausgesetzt ist. Da heißt es sich gut und recht-zeitig informieren, wenn Ihr den Wunschstudienort und Euer „Traumstudium“ pünktlich zum Herbst aufnehmen wollt.

    Oder doch Ausbildung?
    Eine klassische Berufsausbildung ist immer eine interessante Alternative zum Vollzeitstudium. Und – für die, die Biss haben und in kürzester Zeit eine Ausbildung UND ein Studium absolvieren möchten, gibt es ja das „Duale Studium“.

    Mutmacher
    Wer sich frühzeitig und gezielt informiert, wird auch fündig werden! Mentoring4u-TV hat zur besonderen Situation 2011 das Filmagazin „Mutmacher“ gemacht. Hier gibt es Antworten und Perspektiven für Euch.
    In den nächsten Tagen werden wir einen kleinen Ausschnitt des gut 30-minütigen langen Berichts hier im Blog einstellen. Schaut wieder rein auf www.mentoring4u.de, Eurer Informationsplattform rund um Eure Berufsorientierung und Karriereplanung! Bis dann.

    (Autor: C. Amrhein | Thumb & Comic: A. Korkis | Quellen: www.studieren.de, www.einstieg.com, www.duales-studium.de)

  • Abi 2011 hat begonnen: Menti macht sich bereit

    Menti Abi hat begonnen

    Menti wird dieses Jahr Abi machen. Jetzt, im März beginnen die Prüfungen, die sich bis Mai hinziehen werden. Aber das Abi ist nicht an einem Tag geschrieben. Grund- und Leistungskurse wählen und vor allem Punktesammeln ist schon ab Klasse 11 die langfristige Vorbereitung auf das Abitur. Das heißt viel lesen und mitschreiben. Denn viel Stoff muss schließlich in den Kopf – und vom Kopf aufs Papier.

    Arbeitsvorbereitung
    Und Menti weiß, wie wichtig es ist, sich vorzubereiten – zu präparieren. Dafür gibt es allerlei Helferlein – in der Bib und, klar, im www. Recherchen und die Anregungssuche sind absolut ok, das Rad muss schließlich nicht jedesmal neu erfunden werden. Nur darf man nicht einfach übernehmen, was dort so schön fertig vorgeschlagen wird…Achtung: Plagiat! Wir berichteten bereits vor einigen Wochen darüber, lange vor der G-Affaire.

    Von Wilson Mizner, einem US-amerikanischer Dramatiker und Unternehmer (1876-1933), ist eine überzeichnete Definition des Begriffes „abschreiben“ überliefert:

    „Aus einem Buch abschreiben = Plagiat; aus zwei Büchern abschreiben = Essay; aus drei = Kompilation; aus vier = Dissertation.“ [Wenn es mehr Quellen werden = COLLAGE; Anmerkung der Redaktion]

    Nach der oben genannten Plagiatsaffaire fragen wir uns, wieviel andere sich denn auch bei Dritten bedient haben? „Copy&Paste“ sind nicht nur Freunde von Menti…

    Hausaufgaben
    Die werden bekanntlich zu Hause gemacht, d.h.ohne Aufsicht. Da kann ein Schüler sich schnell mal hinsetzen und Dr. Google fragen. Der weiss zu jedem Thema etwas zu sagen. Sogar fertige Hausarbeiten, Referate und Klassenarbeiten; in 0,25 Sekunden sind ca. 29.900 Ergebnisse auf dem Schreibtisch. Nie wieder ne Schreibhemmung…

    Und wenn es in die Prüfung geht?
    Dann kommt oft der altbewärte Spickzettel zum Einsatz. Wer macht das nicht? Sicher die wenigsten. Ich erinnere mich sehr gut an die enorme Kreativität unter den Schülern, was das strategische Positionieren der „Arbeitshilfe“ angeht. Auch die Formate waren höchst variable (Minizettel in der Hosentasche, eingeklebte Seiten in zur Prüfung zugelassenem Arbeitsmaterial, beschriebene Taschentücher, auf die eigene Haut gebannte Listen, speziell programmierte Taschenrecher und Handys), um hier nur einige zu nennen.

    Gedächnisstütze
    Tatsächlich glaube ich aber, sind Spicker einfach eine gute Stütze des Selbstbewußtseins. Im Falles des Falles KÖNNTE man dort Informationen finden. Allerdings ist das oft nicht mal nötig, da der Inhalt der „Gedächnishilfen“ allein durch das sorgfältige Zusammenschreiben fest ins Gehirn eingebrannt sind. Besser ist es NICHT nachzusehen, denn Täuschungsversuche werden restriktiv geahndet.

    (Autor: C. Amrhein | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Kinder-Surfen ohne Risiko

    Ein hilfreiches Angebot des Bundesfamilienministerium. Ein Beitrag von Christine Lühn, Kinderbeauftragte Frankfurt/Nied

    Surfen ohne Risiko Bild

    Online-Angebot vom Bundesfamilienministerium
    „Surfen ohne Risiko“ ist ein Online-Angebot vom Bundesfamilienministeriums für einen sicheren Einstieg von Kindern und Jugendlichen ins Netz. Soeben haben wir das Angebot mit unserer 6-jährigen Tochter ausprobiert. Um es kurz zu sagen: das Angebot ist aus unserer Sicht, der Eltern, gut und hilfreich.  Die Handhabung der Module ist gut beschrieben und mit wenigen Klicken ist der kindgerechte Browser fertig.  Das Bundesministerium hat die länderübergreifenden Stelle für Jugendschutz beauftragt die Webseite www.surfen-ohne-risiko.de zu entwerfen.

    Surfen ohne Risiko Webseite

    Unterstützung für Eltern
    Der Browser unserer Tochter enthält die Rubrik Spiele, Suchmaschine, Wetter, Politik und Nachrichten. Einige Rubriken sind vom Anbieter vorgegeben und andere können ergänzt werden.  Generell sind die Möglichkeiten des Netzes auch für Kinder enorm und bergen somit auch viele Gefahren. Die Auswahl  des Anbieters  verweisen Eltern auf sichere und risikofreie Internetseiten, die vom Kind genutzt werden können. Eltern werden unterstützt, einen sicheren und vertrauenswürdigen Internetzugang für das Kind aufzubauen. Selbstständig kann das Internet auf diesem Weg von dem Kind genutzt werden.

    Fehlende Altersangaben
    Vom Anbieter werden allerdings keine Altersangaben vorgeschlagen. Sie beschränken sich auf die Aussage „Kinder und Jugendliche“. Angaben zum Alter könnten Eltern helfen für ihr Kind eine zielorientierte Auswahl zu treffen.

    (Autor: C. Lühn | Foto: A. Korkis | Quelle: C. Lühn, A. Korkis)

  • Résumé der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“, soziale Brennpunktschulen & große Fische zum Anfassen

    Photocase Funky fishez Artikel

    Die Valentinswoche 2011 – Jede Schule ist ein eigener Kosmos.
    Unter der Schirmherrschaft von Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und unter dem Motto: „Auf die Socken, fertig, los!“ trafen sich Mentoren aus ganz Deutschland.  Es war eine aufregende und ereignisreiche letzte Woche. Traditionell zum Valentinstag am 14.02. geht Mentoring4u seit fünf Jahren mit Mentoren in Schulen Deutschlands, die in sozial schwierigen Vierteln liegen. Dieses Jahr wurden fünf Schulen der Städte Stuttgart, Duisburg, Frankfurt/Main, Bremen und Berlin nominiert. Auf dieser fünftägigen Tournee,
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    km kreuz und quer durch die Republik, unterstützten uns 51 Mentoren. Sie tauchten nach längerer Abstinenz wieder ein in das ganz normale Schulleben. Gingen zu den Schülern in ihre Klassen und erzählten von ihrem eigenen Berufsweg, ihren Erfahrungen, Erkenntnissen und natürlich auch von Fehlern. Diese Präsenz und die Persönlichkeit der Mentoren  begeisterte! Sie waren Vorbild, Beispiel, Richtungsweiser und Denkanstoßer für insgesamt ca. 855 Schülerinnen und Schüler dieses Valentinszyklus.

    „Die beste Weise, Fische zu beobachten, besteht darin, selber zum Fisch zu werden.“
    Jacques Yves Cousteau (1910-1997), französischer Marineoffizier und Meeresforscher

    14.02.2011: Stuttgart – Heusteigschule (Haupt- und Werkrealschule)
    Rund 200 Schülerinnen und Schüler aus  den 7.,8. und 9. Klassen der Heusteigschule spitzten die Ohren, als die Mentoren zur Auftaktveranstaltung zu ihnen kamen. Sogar ein Kamerateam war dabei! Die Mentoren repräsentierten eine breite Palette von Wirtschaftsbereichen. Großen Firmen wie Schenker Deutschland, Daimler AG, die DEKRA  und Vodafone entsendeten ihre Mentoren. Spannende Jobs gibt es überall, auch ohne Abitur! Auch der Mittelstand hatte viele interessante Herausforderungen zu bieten. „Wie viele Teile hat ein Auto?“, fragte der Mentor von Daimler. “ 40.000 ist die Antwort – habt Ihr das gewusst?“. Schenker stellte den Job des Logistikers vor, der von Mädchen und Jungen gleichermaßen ausgeübt werden kann. Ein anderer Mentor berichtete, wie man mit einer Banklehre in das Management eines Familienunternehmens aufsteigen kann.
    Für die DEKRA Industrial GmbH präsentierte eine Dame aus der Geschäftsführung Ausbildung & Jobs im Bereich Sicherheit und Thermographie. Vodafone machte Lust auf Berufe in Vertrieb und Kommunikationstechnik. Selbst ein Photomodell erzählte von ihren Projekten und versetzte so manches Mädchen in Tagträume.

    15.02.2011: Duisburg – Comeniusschule (Hauptschule)
    Spannende Erfahrungsberichte der Mentoren fesselten auch ca. 95 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Comeniusschule in Duisburg-Hamborn. Diese Schule fragte uns im Vorfeld nach Kontakten zum Handwerk. Nichts leichter als das: die Kreishandwerkerschaft Duisburg und das Bildungszentrum Handwerk Duisburg entsendeten Mentorinnen und Mentoren aus den Berufen Maler und Uhrmacher. Der Personalreferent von Xella Baustoffe GmbH stellte gleich zwei Ausbildungsberufe vor: den Mechatroniker und den Industriekaufmann. Flexibilität ist gefordert, da die Mitarbeiter an mehreren Standorten eingesetzt werden.
    Wussten Sie, dass Maler und Lackierer in Mathe, Chemie und Bio richtig gut sein müssen? Oder das Dachdecker ein Beruf mit Zukunft ist, der Nachwuchs braucht? Das Logistik-Unternehmen Schenker Deutschland war auch in Duisburg vor Ort und erklärte das Wirkungsfeld des LKW Fahrerberufs. Bewerbungen von Mädchen sehr erwünscht! Was wirklich ein ungewöhnliches Berufsbild ist, erfuhren die Schüler und Lehrer von Fritz Roth. Er ist Geschäftsführer von Pütz-Roth Bestattungen- und Trauerbegleitung. Sein spannendes Aufgabenspektrum reicht von der Seelsorge bis zum Eventmanagement…
    Nach den Klassenbesuchen konnten die Schüler in Einzelgesprächen mit den Mentoren über ihre individuellen Ideen diskutieren. Als Hausaufgabe hatten alle schon die Bewerbungsmappen vorbereitet.

    16.02.2011: Frankfurt/Main – Michael-Ende-Schule (Haupt- und Realschule)
    An der Frankfurter Michael-Ende-Schule in Rödelheim lief unsere Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in Kooperation mit der Ausbildungsinitiative Rhein-Main des Wirtschaftsrates und der Sektionen Frankfurt und Wiesbaden. Die beteiligten 220 Schüler der Haupt- und Realschulklassen 8,9 und 10 waren auf diesen ersten Mentorenbesuch super gut vorbereitet und stellten viele interessante Fragen! Überhaupt war Disziplin und gutes Benehmen an dieser Schule kein Thema. Die Mentoren waren ihrerseits beeindruckt, als die Klassen geschlossen zur Begrüßung des Lehrers aufstanden.
    Die Palette der hier vorgestellten Berufswege war sehr breit: als Hotelkaufmann/-kauffrau kennt man jeden Handgriff und in dieser Branche haben Mitarbeiterinnen sehr gute Chancen in Führungspositionen aufzusteigen (ca 25% Frauen). Voraussetzung: Fremdsprachen sprechen und ein Menschenfreund sein. Der Bankenverband Hessen stellte viele Möglichkeiten im Bankengewerbe vor. Ein guter Start in die Wirtschaft sind immer Praktika im Bereich und möglichst Auslandsaufenthalte. Englischkenntnisse sind Eingangsvoraussetzung, wie auch bei der Nomura Bank, welche Beratungen im M&A Bereich für institutionelle Kunden anbietet. Für pfiffige Bewerber gab es sogar die Möglichkeit ein Praktikum im Handelsraum zu ergattern!
    Wie wird man Vorstand in einem Weltunternehmen, ganz ohne Abi? Wie das funktioniert erzählte ein älterer Mentor. Er machte eine kaufmännische Ausbildung, hatte dann während seines Wehrdienstes die Hochschulreife nachgeholt und ein Studium aufgenommen. Das war für ihn der richtige Weg zu einem späteren Vorstandsposten in der Chemiebranche. Die Bundeswehr, zu Gast an mehreren Schulen, stellte eine Vielzahl interessanter Berufe vor. Die deutsche Staatsbürgerschaft wird bald vielleicht nicht mehr Voraussetzung sein, um dort Karriere zu machen. Bewerberinnen werden auch bei der Bundeswehr schon seit Jahren sehr gerne genommen.

    17.02.2011: Bremen – Gesamtschule Bremen-Ost (integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe)
    An dieser großen Schule erwarteten unsere Mentoren die ca. 200 Schüler der sieben 9. Klassen. Auch in Bremen war, wie in Duisburg, das Handwerk sehr präsent. Ein Großbäcker aus der Region sprach von der Leidenschaft, mit der die Lehrlinge Brot und Kuchen backen. Durch den Einsatz von Maschinen können heute auch junge Frauen diese Ausbildung gut schaffen. Schüler, die in Mathe, Deutsch und Naturwissenschaften gute Noten haben, konnten sich vom vielseitigen Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker Sanitär, Heizung & Klima ein genaueres Bild machen. Besonders Flexibilität, Teamfähigkeit und die Freude an einer handwerklichen Aufgabe sind gute Voraussetzungen einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Wer noch nicht wusste, wo seine Interessen liegen, erfuhr, dass die Handwerkskammer Bremen 119 freiwillige Praktika bis Ostern vermittelt. Zur  Kontaktbörse am 08.03.2011 wurden alle Schüler eingeladen. „Alles ist möglich, wenn man ein Ziel hat!“ Das unterstrich im Besonderen auch der Berufsweg eines Bremer Zahnarztes. Er hatte seinen Traumberuf in vielen Jahren über den zweiten Bildungsweg erreicht. Nach dem Hauptschulabschluss machte er erst eine Ausbildung zum Zahntechniker. Während seiner Wehrdienstzeit holte er das Abitur nach und konnte Zahnmedizin studieren. Fazit: die Berufswahl ist nicht mit einer einzigen Entscheidung abgeschlossen. Es gibt auch später immer Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.

    18.02.2011: Berlin – Alfred-Nobel-Schule (Realschule)
    Zum Abschluss dieser Valentinswoche trafen sich acht Mentoren aus der Region an der Alfred-Nobel-Schule in Berlin-Neukölln. Ein sehr gerne gesehenes Unternehmen war wieder die Bundeswehr. Den Schülerinnen und Schülern der teilnehmenden vier 10. Klassen ist nicht klar gewesen, dass rund 90% aller Ausbildungsberufe in der Bundeswehr angeboten werden. Ein Chefreporter von Bild Berlin schilderte plastisch seinen eigenen Berufsfindungsprozess: nach dem Abi ins Politikstudium, über ein Volontariat ging die Reise dann in Richtung Journalismus weiter. Der Bundesverband deutscher Omnibusbetriebe stellte die Ausbildungsberufe Berufskraftfahrer und Fachkraft im Fahrbetrieb vor. Mentoren aus der Hotellerie, der Gesundheits- & Kinderkrankenpflege sprachen von ihren Erkenntnissen im täglichen Umgang mit Menschen. Der Mensch steht auch im sozialen Dienstleistungsbereich im Zentrum. Hier wird Nachwuchs dringend gebraucht. Ausbildungen zum Heilerziehungspfleger kosten sogar Geld, die Altenpflegehelfer haben schon heute ein Defizit an Bewerbern. Die Mentoren der pflegenden Berufe bestärkten die jungen Leute, einen Beruf anzustreben, mit dem man nicht nur Geld verdienen kann, sondern auch idealerweise seine Erfüllung findet.

    Fachkräftemangel – Oder wo ist der Nachwuchs?
    Nach jeder Veranstaltung konnten Mentor & Mentee in Einzelgesprächen bestimmte Themen vertiefen. Schüler, die weitere Fragen an „ihren“ Mentor haben, werden vom Mentoring4u-Team betreut. So werden regelmäßige Kontakte über maximal ein Jahr für ein nachhaltiges Ergebnis angestrebt. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter als Mentoren entsenden sind sich bereits heute bewusst, dass Personalentwicklung in Zeiten des Fachkräftemangels schon VOR der Bewerbung beginnen kann. Ein Mentor kann junge Menschen dort abholen, wo sie stehen und für sein Unternehmen interessieren und idealerweise begeistern.

    Vorschlagen & Bewerben
    Möchten Sie an einer oder mehrerer Veranstaltungen der Reihe „Auf die Socken, fertig, los!“ mitwirken und angehenden Schulabsolventen von Ihren Erfahrungen berichten? Mentoren aus allen Branchen sind bei uns herzlich willkommen. Bei Interesse setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Sollen unsere Mentoren auch in Ihre Stadt, an Ihre Schule kommen? Bewerben Sie sich, per Kontaktanfrage und per Anruf! Oder geben Sie uns einen Tipp, an welcher Schule wir mit unserer Initiative etwas Gutes bewirken können! Für die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ stehen besonders Schulen in sozialen Brennpunkten im Fokus.

    (Autor: C. Amrhein| Foto: Dagmar Fischer| Quelle: www.photocase)

  • Mit Überstunden zu Umfragen. Danach zu Lizzy

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Umfrage „Wie stellen Sie sich die Bildung von morgen vor?“, Deutsche machen mehr Überstunden und bei LizzyNet gibt es MINT.

    15 Minuten Bildung
    Wir haben an der aktuellen deutsche Bürgerbefragung (auf deutsch, man kann sie aber auch auf türkisch und russisch machen) teilgenommen und haben tatsächlich maximal 15 Minuten gebraucht. Es werden Fragen zur Einschätzung der Bildungssituation in Deutschland gestellt, was man besser machen kann und sogar, wofür man bereit wäre, Geld auszugeben. Teilnehmen können alle, die wollen. Und das Beste ist, dass die Ergebnisse im März an die politischen Träger übergeben werden. Man kann sogar eine Reise nach Berlin gewinnen, um an diesem Tag dabei zu sein. Dafür lohnen sich 15 Minuten allemal. Also, wie stellen Sie sich dir Bildung von morgen vor?

    Deutsche und Schweizer
    Heute lesen wir, dass die Deutschen wieder mehr Überstunden machen, seit die Krise überwunden ist. Aber nicht etwa aus Spaß an der Freude, sondern weil es mehr zu tun gibt, aber nicht mehr Leute, die diese Arbeit tun. Die Arbeitslosigkeit geht zwar sicher noch etwas zurück, aber Tatsache ist, es müssen mehr Fachkräfte her. Übrigens schlägt sich die Überstunden-Orgie auch in der Schweiz nieder: Das Schweizer Fernsehen war so unzufrieden mit der Aufzeichnung des letzten Tatorts, dass auch hier nachgedreht werden musste.

    Noch mehr Berufe
    Auf Lizzynet haben wir heute die MINTrelation entdeckt. Und wie Sie schon richtig vermuten, werden auch hier interessante Jobs aus dem MINT-Bereich vorgestellt. Lassen Sie sich in den Bann ziehen…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bildung2011.de, www.sueddeutsche.de, www.lizzynet.de)

  • #Denkanstoß Nº 5: Wo geht es hier zur Zukunft? #Zitat der Woche

    Fallstricke_Denkanstoß

    Heute ist nicht morgen.
    Der Schulabschluss kommt bestimmt, irgendwann. Nur das so lange Zeiträume schwierig zu begreifen sind. Wir sind jung,„Ich lebe JETZT!“, schon klar.
    Dieser Slogan, gedruckt auf Hochglanzpostkarte, war als Postwurfsendung einer bekannten Bank bereits sehr erfolgreich…ich habe die Karte auch aufgehoben.

    Von der Grundschule bis zum Abitur
    Die (Regel)Schulausbildung in Deutschland dauert mindestens neun Jahre (Berufsschulreife). Wenn die Noten stimmen und der Schüler motiviert ist, ist ein zusätzliches Jahr zur Fachoberschulreife (Realschulabschluss) sehr ratsam. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind damit wesentlich besser. Tatsächlich ist es aber so, dass Unternehmen heute bevorzugt Abiturienten mit 12 oder 13  Jahren Schulbildung einstellen. Das hat mehrere Gründe: erstens sind die Abiturienten mit ca. 18 Jahren reifer als ihre Kameraden, die schon mit 15 oder 16 auf den Arbeitsmarkt drängen. Zudem werden in der Oberstufe die Fähigkeiten Selbstorganisation, Projektplanung und Zeitmanagement trainiert.

    Morgen ist heute!
    Auch wenn das sich komisch anhört: „Mach Dir einen Plan heute und verfolge ihn kontinuierlich“ ist ein guter Ratschlag. Überraschungen und Schwierigkeiten gibt es immer und bringen üblicherweise Hindernisse, Umwege und Verzögerungen mit sich. Zeit ist also der entscheidende Faktor, um zur rechten Zeit zum gewünschten Ziel zu kommen (= Ausbildungsbeginn, = Studienbeginn). Man muss es ja nicht gleich wie die Japaner machen…


    Zukunft

    „Alles in allem wird deutlich, dass die Zukunft große Chancen bereithält – sie enthält aber auch Fallstricke.
    Der Trick ist, den Fallstricken aus dem Weg zu gehen, die Chancen zu ergreifen und bis sechs Uhr wieder zu
    Hause zu sein.“

    Woody Allen (*1935), eigtl. Allen Stewart Konigsberg, amerik. Regisseur, Schauspieler, Gagschreiber u. Schriftsteller


    Berufschance Zukunft…

    Frühzeitige Berufsinformation => frühzeitige Berufsorientierung=> rechtzeitige Organisation (unter Einbeziehung von Verzögerungen) , so könnte man resümieren. Mentoring4u setzt genau hier an. Durch unsere Mentoren, vor Ort in den Schulen und Universitäten, stellen wir den direkten Kontakt zu Fach- und Führungskräften her.  Schüler bzw. Studenten können frühzeitig ihre Vorstellungen von Berufsbildern überprüfen und aus dem Arbeitsalltag der Mentoren zu erfahren. Nach der Veranstaltung können Mentor & Mentee über einen definierten Zeitraum den Austausch in mehreren Einzelgesprächen vertiefen.

    Vorschlagen & Bewerben
    Sollen unsere Mentoren auch an Ihre Schule kommen? Bewerben Sie sich, per Kontaktanfrage und per Anruf! Oder geben Sie uns einen Tipp, an welcher Schule wir mit unserer Initiative etwas Gutes bewirken können! Für die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ stehen besonders Schulen in sozialen Brennpunkten im Fokus. Denn dort gibt es die besagten Fallstricke im Dutzend.

    (Autor: C. Amrhein| Foto: mätzchen  | Quelle: www.photocase)