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Kategorie: Studium

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Tips & Tricks von Mentoren

  • Anti-Klischee-Video, Integrationsnachhilfe und Geld im Internet machen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Podcast ruft zur alternativen Berufswahl auf, neuartiges Nachhilfesystem hat Erfolg und E-Commerce als Studiengang.

    Screenshoot girls-day, Podcast "Eltern und Berufsorientierung"

    „Er informiert auf unterhaltsame Weise“
    Das finden wir in der Tat auch, nachdem wir den Podcast angeschaut haben, aber er ist eher unfreiwillig unterhaltsam. Sei’s drum: Zum Girls‘ Day wurde ein Podcast gedreht, der Eltern zum Nachdenken anregen soll. Wie stark beeinflussen Rollenbilder aus der Familie die Berufswahl der Kinder? Angucken, nachdenken, herzhaft lachen. Aber in jedem Fall Mädchen für den Girls‘ Day öffnen.

    Screenshoot spiegel, Studenten unterrichten Schüler unterrichten Schüler

    Nachhhilfe ohne Hierarchie
    Jetzt kommt die neue Nachhilfe: Man fragt sich so lange unter anderen Schülern und Studenten durch, bis die richtige Antwort da ist. Das ist keine Flüsterpost, sondern ein Schulprojekt von Migranten für Migranten, die sich inzwischen regelmäßig zu Nachhilfe-Nachmittagen treffen. Immer mehr Schulen machen mit. Das finden wir toll!

    Screenshoot arbeits-abc, Online-Handel und Mobile Commerce

    Gerade richtig zur Weihnachtszeit
    Bestellen Sie auch viele Weihnachtsgeschenke im Internet? Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wer alles hinter Ihrer Bestellung steckt? Also jemand, der den Online-Shop pflegt und die Artikel versendet? Jemand, der E-Mails beantwortet und das Lager auffüllt? Leute, deren Werbeanzeige rechts bei Google erscheint und sie draufklicken, weil der Shop interessant ist? Wenn Sie jetzt erst merken, wie spannend dieser Beruf ist, dann haben wir heute das Richtige für Sie entdeckt: Fernstudiengänge zu Online-Handel und Mobile Commerce. Und nächstes Weihnachten sind Sie dann dran, aber auf der anderen Seite.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.girls-day.de, www.spiegel.de, www.arbeits-abc.de)

  • Stärken finden, Plagiatoren an deutschen Hochschulen und Design als Strafe

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wenn das Hobby zum Beruf wird, Copy-und-Paste-Examen und die Strafe des Designs

    Screenshot du-kannst-mehr, Stärken suchen - Stärken finden!

    Du kannst mehr, als Du glaubst!
    Klar weiß jeder von uns, was wir mal werden wollen, wenn wir groß sind… Tänzerin, Feuerwehrmann, Fotomodel oder Polizist gehören da zu den Klassikern. Aber stimmt das denn noch, wenn wir endlich groß sind? Berufswünsche werden häufig geprägt durch frühe Eindrücke oder durch das Elternhaus. Wenn z.B. Papa Rechtsanwalt und Mama Ärztin sind die Einblicke in diese Professionen möglicherweise tiefer als für einen Jugendlichen, dessen Vater Verwaltungsangesteller ist und die Mutter Hausfrau. Mit dem ProfilPASS für junge Menschen kannst Du Deine Stärken und Interessen auf den Prüfstand stellen. Nach dem Motto: suchen-prüfen-finden ist es mit dem Programm möglich, neue Berufe zu sich zu entdecken oder Hobbys als realistisches Berufsziel zu formulieren. Es werden nicht nur Deine Fähigkeiten in den „harten“ Wissensfächern wie Mathe, Englisch und Deutsch geprüft, sondern auch Deine Persönlichkeit mit Neigungen und Talenten in die Wagschale geworfen. Der ProfiPASS für junge Menschen wurde im Rahmen eines Verbundprojektes als Teil des Modellversuchsprogramms „Lebenslanges Lernen“ (LLL) entwickelt . Lehrer können das Material  sehr gut als Projektarbeit im Unterricht einsetzen.

    Screenshot faz, Schummeln bis zum Examen

    Gegoogeltes Wissen

    Wann immer eine Frage zum Sinn eines Wortes auftaucht oder die zündende Idee für die Projektarbeit fehlt… Dr. Google ist unser großzügiger Ratgeber. Informationen liegen binnen Sekunden fertig aufbereitet vor. Da ist für so manchen Schüler und Studenten die Verführung zu kopieren schon sehr groß. Copy-und-Paste halt. Dass das nicht Rechtens ist, wissen wir: Dass dieses immer häufiger schlimme Konsequenzen hat, musste ein BWL-Student erkennen. Seine Abschlussarbeit wurde nicht anerkannt. Wer abschreibt, muss diese Passagen kenntlich machen, bestätigte das Verwaltungsgericht.  Gegen die Flut von Plagiaten setzen die Hochschulen heute verstärkt Software ein.

    Screenshot Spiegel, Schöner sitzen

    Besondere Möbel

    Knut, Sven, Sören… diese Namen für Möbelstücke kenen wir. Aber kennt Ihr das Modell „Knast“? Wohl kaum. Studenten der Bauhaus-Universität Weimar sind für ein Studienprojekt in die Jugendstrafanstalt Ichtershausen bei Erfurt gegangen. Die alte Klosteranlage ist seit über 100 Jahren ein Gefängnis und muss dringend modernisiert werden . Um Gefängniszellen für die Inhaftierten zu gestalten, mussten sehr strenge Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden. Neue Farben sollen das Leben hinter Gittern erträglicher machen, die Natur dient als Ideengeber für neue Formgebungen.

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.du-kannst-mehr.net, www.faz.net, www.spiegel.de)

  • Online-Mentoring: Karriere (Mit-)Menschen

    Online-Mentoring WfB

    Am 15. Dezember 2010 geht’s um ganz besondere Mitarbeiter: Mentoring4u bietet einen exklusiven Einblick in die Werkstätten für behinderte Menschen – die auch für Personen ohne Handicap interessant sein können. Als Karriereeinstieg.

    Mit und für Menschen
    Deutschlandweit gibt es mehr als hundert Werkstätten für behinderte Menschen (WfB), die eben diesen ermöglichen , am aktiven Erwerbsleben teilzuhaben. Was man im ersten Moment nicht bedenkt: Auch eine solche Werkstätte braucht Marketingleiter, Personalverantwortliche, Finanzexperten und viel mehr. Dachten Sie, die haben alle auch ein Handicap? Falsch gedacht! Und jetzt sind Sie dran:

    Termin
    15. Dezember 2010
    15:00 bis 15:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Dieses Online-Mentoring findet leider nicht statt.
    Wissenswertes

    Helfen ohne Handicap
    Ob Berufsausbildung, steile Karriere als Berufseinsteiger, Praktikant oder ein soziales Jahr im Rahmen des Freiwilligendienstes; Achim Verheyen, Vertriebs- und Marketingleiter der WfB in Wiesbaden bietet exklusiv einen Einblick hinter die Kulissen, hinter die sonst nur das Management und die Mitarbeiter in den Werkstätten gucken. Was sind die Aufgaben und welche Perspektiven können sich hier auftun? Seien Sie mutig und schauen Sie rein!

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: froodmat |Quelle: photocase)

  • Online-Mentoring: Praxisnah statt blind drauf los studieren

    Online-Mentoring, Duales Studium

    Am 15. Dezember 2010 lüften wir das Geheimnis der Dualen Studiengänge am Beispiel eines Trendstudienfachs: Dienstleistungsmarketing.

    Augen zu und durch?
    An der Flut von Studiengängen kann so manch Schulabgänger schon mal scheitern. Deshalb sollte man aber nicht irgendwas studieren. Ein beliebtes Vertiefungsfach vieler BWLer, die noch ein Trendfach dazu studieren wollen, ist daher Marketing. Aber wussten Sie, dass man auch Dienstleistungsmarketing studieren kann? Praxisnah? Im Unternehmen? Dann wird’s aber Zeit, sich für das Online-Mentoring einzutragen:

    Termin
    15. Dezember 2010
    17:00 bis 17:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Online-Mentoring hat bereits stattgefunden
    Wissenswertes

    Hohe Übernahmechancen
    Zwei Zauberworte für Bachelor-Absolventen, die partout in der Wirtschaft keinen Fuß fassen. Zu wenig Praxiserfahrung, heißt es oft. Studentin Jessica Otto zeigt uns einen Ausweg: Sie studiert an der Dualen Hochschule in Mannheim und konnte sich ihr Praxis-Unternehmen selbst aussuchen: Die Christoffel Blindenmission. Hätte aber auch IBM sein können. Warum sie sich für dieses Studium entschieden hat und wie man an einen der begehrten Plätze kommt, erfahren Sie im Online-Mentoring.

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp | Bearbeitung: A. Korkis |Quelle: photocase)

  • Nicht nur für Absolventen… Businessangel, Wikileaks und Tipps für den Berufsstart

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Businessangel, New Economy, Konfliktherd Wikileaks und Tipps für den Berufsstart.

    Die Gründerszene

    Sie haben eine gute Geschäftsidee?
    Wissen aber nicht, mit wem Sie am Besten darüber sprechen könnte? Warum nicht auch mal den Berufseinstieg mit einem eigenen Startup starten? In der Gründerszene finden Sie interessante Tips und Ansprechpartner.

    Wikileaks

    Wikileaks…eine interessante Variante für angehende Journalisten
    Hier finden Sie nicht nur interessantes Material, sondern sollten auch lernen gut abzuwägen, welche Informationen wirklich echt sind und welche Risiken mit einer Veröffentlichung verbunden sein können. Zur Vorbereitung auf diesen Job bieten sich u. a. auch die Axel Springer Akademie die neue Bertelsmann „International Academy of Journalism“ oder die Deutsche Presseakademie an.

    Hilfe, ich bin zu hübsch?
    Wie sollen wir das nun wieder bewerten? Haben US-Forscher doch herausgefunden, dass attraktive Frauen berufliche Nachteile haben – sie werden seltener zu Bewerbungsgesprächen eingeladen. Bei Männern gilt genau das Gegenteil. Das Fazit für Frauen: Sprechen Sie mit Ihrem Fotografen und nehmen Sie nicht das beste Bewerbungsbild. Wahrscheinlich bedeutet das für uns Männer, dass wir vor dem Fototermin einen Fitnesskurs belegen sollten.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.gruenderszene.de, www.wikileaks.org, www.karriere.de)

  • WAsSERFINDEN, Fördern Sie mich! und österreichisches Studienportal

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Zwar kein Menti (der hat Urlaub), dafür aber Geocachen im/mit Wasser, wo Migranten gefördert werden und ob das österreichische Studienportal eine Zukunft hat.

    Wasserleben Screenshot

    Gut gelungene Wortspiele
    War ja klar, dass der DRLG da seine Finger mit im Spiel, äh, Wasser hat. Mit dem Projekt WASsERLEBNIS lädt er zusammen mit der BUNDjugend zum deutschlandweiten Geocaching ein: zum Thema Wasser, Wasserrettung, Wasserverschmutzung und Wasserverschwendung. Wer heute mal aus dem Fenster und kürzlich den neusten Harry Potter gesehen hat, weiß vermutlich, worauf das hinaus laufen kann: Wehe jemand versteckt ein Final unter einer Eisdecke! Denn man kann auch selbst einen Blue Cache anlegen und die Vielfalt der Routen so erhöhen. Na, dann mal raus vor die Tür!

    FAZ Screenshot Migrantenförderung

    Der Weg nach oben
    Wer aus einer sozial schwachen oder Familie mit Migrationshintergrund kommt, muss nicht unbedingt darauf hoffen und warten, in der Schule optimal gefördert zu werden. Man kann das Schicksal auch selbst in die Hand nehmen und sich fördern lassen, wie die Zusammenstellung dieser Erfahrungsberichte zeigt. Da im Artikel keine Links verwendet wurden, holen wir das hiermit nach: START-Stiftung, Talent im Land Baden-Württemberg, Fit für Verantwortung und Fairtalent wurden genannt. Und auch in Zukunft werden wir über weitere Förderprogramme berichten, denn eines haben sie oft gemeinsam: sie sind zu unbekannt oder werden nicht von den Leuten gefunden, die sie wirklich brauchen.

    Screenshot Easydegree.at

    Studenten beraten Studenten
    So lautet mehr oder weniger das Konzept der österreichischen Seite für Informationen zum Studium direkt von Studenten. Hier sollen Studiengänge aus Österreich bewertet werden. Und man soll auch die Möglichkeit haben, mit den Leuten, die Bewertungen hinterlassen haben, in Kontakt zu treten. Eigentlich eine gute Idee, im Moment fehlen allerdings noch massig Bewertungen. Das könnte bei wenig internetaffinen Studiengängen schwierig werden. Wir sind uns unschlüssig, ob das Konzept aufgeht. Schließlich gibt es allein an der Uni selbst bereits Evaluationen, manchmal darf man als Alumni nochmal einen Fragebogen ausfüllen, es gibt Portale, wo Professoren bewertet werden können und außerdem regelmäßig publizierte Rankings mit vielleicht auch repäsentativerer Basis? Müssen wir beobachten.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.wasserlebnis.de, www.faz.net, www.easydegree.at)

  • Klimafreundliche Karriere, Traumberuf Standesbeamter und Master-los

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: NRW braucht Energie-Einsteiger, wie sich der Öffentliche Dienst verändern wird und außerdem: Wie schlimm ist die Master-Krise?

    Screenshot Energiejobs NRW

    Karriere machen und Gutes tun?
    Ja, geht das überhaupt zusammen? Ja! Wir haben das schon öfter mal anklingen lassen. Denn je öfter Bohrinseln im Meer versinken, desto schneller wird das Öl knapp. Höchste Zeit auf erneuerbare Energien umzusatteln. Und zwar nicht nur privat sondern auch beruflich. Vorbildlich präsentiert sich heute NRW mit einer übersichtlichen Seite für den Einstieg in die Energiebranche, fein gegliedert nach Ausbildungsplätzen und Studiengängen. Bald heißt es also Windkraftanlagen statt Kohlekraftwerk.

    Screenshot Zeit Standesbeamter

    „Kannst du auch nicht schlafen?“
    So stellt man sich den typischen Berufsalltag von Beamten vor. Von wegen, stellen wir heute fest. Statt auf der faulen Haut zu liegen, fordern Standesbeamte sogar mehr Kompetenzen. Der Artikel dazu stellt zwar das Berufsbild nicht direkt vor, aber man kriegt doch einen Einblick in die Facetten und Aufgaben im Öffentlichen Dienst. Könnte auch für Nicht-Bürohengste interessant sein.

    Screenshot Spiegel Master Krise

    Jedem seine eigene Bolognese
    Hausrezepte, das praktizieren ziemlich viele Universitäten zur Zeit, wenn es um die Zulassung oder vielmehr Ablehnung von Master-Bewerbern geht. Exemplarisch lesen wir heute wütende Stimmen von Studenten, die trotz guter Qualifikationen keinen Masterplatz bekommen. Ist es wirklich so schlimm, fragen wir? Meinen wir nicht gehört zu haben, dass ostdeutsche Unis ihre Studiengänge nicht voll kriegen? Waren bis vor ein paar Jahren die Diplomstudiengänge in München, Heidelberg und Mannheim heillos überlaufen, hat man sich doch auch woanders beworben. Also, wer hat eine Statistik zu bieten? Beispielhafte Meckerliesen reichen als Grundlage für eine fundierte Meinung noch nicht aus.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.energiejobs.nrw.de, www.zeit.de, www.spiegel.de)

  • Klickmomente, Online-Schatzsuche und Netz-Werken

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: In Gießen ist Mathematik ganz einfach, online interkulturell spielen und außerdem: Die Steckdosenexperten.

    Mathematikum Gießen

    Mathematikum? Hilfe???
    Keine Angst, das hier ist viel lustiger und spannender als der reguläre Matheunterricht. An der Uni Gießen gibt es seit einigen Jahren das Mathematikum: Sie nennen es zwar Museum und wir alle wissen, dass im Museum normalerweise nichts angefasst werden darf, aber tatsächlich gibt es hier Mathe zum Anfassen. Und wer sich drauf einlässt, erlebt dann das, was der Gießener Mathematikprofessor Klickmoment nennt.

    Mixopolis Spiel

    Abgespeckter Auslandsaufenthalt
    Auf Mixopolis haben wir heute eine Online-Spiel gefunden, mit dem man seine interkulturelle Kompetenz testen und so den „Schatz der Kulturen“ heben kann. Wir sind uns nicht ganz sicher, für wen das Spiel gedacht ist, vielleicht eher für einige unserer jüngeren Leser. Das Spiel geht trotzdem weder besonders in die Tiefe noch ist es an einigen Stellen nicht ersichtlich, wo der Bezug zu interkultureller Kompetenz sein soll. Unser Fazit: Ein netter Zeitvertreib, aber weder Ersatz noch valider Test für interkulturelle Kompetenz.

    Zeit.de Energie-Ingenieur

    Starkstrom- statt Hochseilpark
    Ein recht interessantes Berufsbild haben wir heute im Energie-Ingenieur gefunden. Das sind die Leute, die sich um Stromleitungen kümmern, die von der Energiequelle bis zum heimischen Herd geleitet werden sollen. Sofern die Proteste gegen zusätzliche Stromleitungen (siehe erneuerbare Energien) irgendwann abklingen, wird es in dem Bereich sicher einige Stellen geben. Aber auch die alten Stromleitungen brauchen Wartung, Verbesserung und warten auf junge Energiebegeisterte, die sich der Herausforderung stellen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.mm-gi.de, www.mixopolis.de, www.zeit.de)

  • Mehr Hochschultypen, mehr Spaß am Lernen und noch mehr Gründerkids

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wissenschaftsrat möchte mehr Vielfalt, Einwandererkinder haben mehr Spaß und Schülerfirmen sind auch regional.

    Screenshots Zeit.de Hochschultypen

    Exzellenz durch Vielfalt
    Mehr Spezialunis fordert der Wissenschaftsrat für die Hochschulen, um auf aktuelle Trends unserer Gesellschaft besser eingehen zu können. Professional Schools sollen sie heißen und sich zum Beispiel auf den Bereich Lehre konzentrieren. Was wir besonders lustig finden: Den Bachelor für Unentschlossene. Teil des Vorschlags ist nämlich auch ein dreijähriges Studium an so genannten Colleges für all diejenigen, die nicht wissen, was sie studieren sollen. Haben aber trotzdem danach einen Abschluss. Worin, weiß man aber nicht so genau. Aber die heißen ja alle Bachelor of Science oder Arts…

    Screenshot Spiegel.de Spaß-Studie

    Spaß ist messbar
    Das hat jüngst eine (noch) unveröffentlichte Studie zweier Professoren aus Jena und Bremen ergeben. Sie wollten wissen, welche Schüler wieviel Spaß am Lernen haben und warum oder auch warum nicht. Interessantes Ergebnis: Schüler mit Migrationshintergrund haben wohl mehr Spaß am Lernen und sind auch rundum weniger gelangweilt. Das mag angeblich damit zusammen hängen, dass deutsche Schüler deutlich mehr unter Druck gesetzt werden und dadurch einen Teil ihrer Freude verlieren. Wer mehr wissen will, der Spiegel weist eindrücklich darauf hin, weitere Ergebnisse dieser unveröffentlichten Studie jetzt schon vorliegen zu haben.

    Gründerkids

    Chillout lounge, Flummy Kids und burning school
    So heißen die neusten Schülerfirmenprojekte in Sachsen-Anhalt. Wir haben vor Kurzem erklärt, was Schülerfirmen sind und einige allgemeine Links dazu bereit gestellt. Heute sind wir auf ein regionales Projekt aufmerksam geworden, denn Schülerfirmen oder „Gründerkids“, wie sie in Sachsen-Anhalt heißen, werden auch vom Bundesland gefördert. So durch die Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt Birgitta Wolff, die heute in Magdeburg an einer Fachkonferenz zu dem Thema teilnimmt. Na, wenn das mal kein Grund ist, sich gleich bei den Gründerkids anzumelden!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.zeit.de, www.spiegel.de, www.gruenderkids.de)

  • Kaffee als Beruf, Frauenquoten-Debatte und Berufe-Quiz

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man mit Kaffee Karriere machen kann, viele Meinungen zur Frauenquote und außerdem: Welche Berufe gibt es wirklich?

    Screenshot nbs.de, Hohe Qualität, kleine Gruppen

    Erst mal einen Kaffee
    Man muss ihn schon mit Leidenschaft trinken, um ihn mit mehreren Litern täglich zum Beruf zu machen: Der Kaffee. Wenn man bedenkt, wie viele Liter die Deutschen jeden Tag trinken, ist es nicht verwunderlich, dass in diesem Bereich auch Jobs und Ausbildungen warten. So sind wir auf den berufsbegeleitenden Bachelor-Studiengang Coffeemanagement aufmerksam geworden. Kostet zwar etwas, aber auf die Monate verteilt geht es eigentlich, vor allem, da die Studierenden ja bereits Berufserfahrung mitbringen müssen. Alternativ gibt es die Möglichkeit sich zum Kaffeetester ausbilden zu lassen. Allerdings sollte man sich hier nicht allzu viele Hoffnungen machen: Viele Jobs gibt es hier nicht. Doch ein gut ausgeprägter Geschmackssinn lässt sich ja bei anderen Lebensmitteln auch einsetzen.

    Screenshot focus.de, De Maizière gegen Frauenquote

    Wollen wir sie oder wollen wir sie nicht
    Die Frauenquote. In einigen europäischen Ländern schon lange Wirklichkeit, in Deutschland wird noch diskutiert und befragt. So haben wir ein gemischtes Gefühl, wenn wir uns Vergleichzahlen diverser Umfragen angucken, ob man sie denn nun einführen soll oder nicht. Der Grundeindruck: Während der Chef des Commerzbankaufsichtsrats und der Bundesinnenminister einfach nur dagegen sind und dafür in der Tat Argumente und vage Alternativen hervorbringen können, sind Frauen, wie zum Beispiel der Verband der Unternehmerinnen längst am handeln. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem gemischten Team? Die sollen ja bei der Ausarbeitung von Ideen und Plänen erfolgreicher sein.

    Screenshot zeit.de, Ausbildungsberuf

    Was zu beweisen war
    Auch wir waren bei diesem Job-Quiz überrascht, welche Ausbildungsberufe es gibt und welche wir nicht kennen. Es sind zwar nur 10 Fragen, aber unter Umständen stößt man ja auf einen Ausbildungsberuf, der die Neugier weckt. Bitte mehr davon!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.nbs.de, www.focus.de, www.zeit.de)