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Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

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Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

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Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

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European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €

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Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren!

Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit ihrer Idee bewerben.

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Auslandsjahr? Was nun?

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Posted on : 25-08-2017 | By : m_weiss | In : Ausland, THE SOPHOMORE
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6 Tipps die du beim Planen eines Auslandsjahres beachten solltest

Der erste Tipp ist wohl der offensichtlichste: Geht zum akademischen Auslandsamt eurer Uni. Sowas hat jede Uni und die können euch hundertprozentig zumindest ein wenig weiterhelfen. Mit ein wenig Glück hat eure Uni sogar Partnerunis in dem Land oder in der Stadt, in die ihr wollt und dann läuft der Bewerbungsprozess gleich viel stressfreier und geschmeidiger ab. Außerdem können sie euch mit anderen Studenten verbinden, die bereits ein Auslandsjahr absolviert haben und euch wertvolle Insidertipps geben können.

Weiter geht’s auf www.TheSophomore.de

Fachkräftemangel und Studienabbruch mit PlanB – immer noch aktuell

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Posted on : 20-12-2015 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Autor, Fundstellen, Plan B, Studium
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Heute in unseren Fundstellen: Wie wir uns wirklich ganz wichtig machen können, was einem nach dem Studienabbruch passieren kann und welche Möglichkeiten sich für ausländische Arbeitskräfte ergeben.

Studienabruch mit PlanB – wie aus einem ehemaligen Ingenieur-Studenten ein Handwerksmeister wird. Der Versuchsjahrgang des Projekts Studienanschluss statt Studienabbruch der Handwerkskammer Unterfranken zeigt welche Möglichkeiten sich für junge Studenten nach Abbruch Ihres Studiums bieten. Also aufgepasst und ruhig einmal das angefangene Studium in Frage stellen. Es gibt ein Leben danach – vielleicht sogar ein besseres.  „Das Handwerk hat goldenen Boden“ .

Oder Sie machen es ganz anders. Sie wollen gerne studieren, haben aber keinen so guten Abschluss, dann schlagen Sie folgenden Weg ein: Ohne Abi zum Studium.

http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2013-06/studienabbrecher-handwerk-meister-unterfranken
Fachkräftemangel macht’s möglich. Das deutsche Anerkennungsgesetz vom 1. April 2012 erleichtert es Fachkräften aus dem Ausland, ihre berufliche Qualifikation auf dem deutschen  Arbeitsmarkt erfolgreich ein- und umzusetzen. Bleiben wir doch einfach beim Handwerksmeister. Folgen Sie diesem Link für weitere Informationen.
http://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/anerkennungsverfahren.php

Schon ein bisschen älter, aber immer noch up-to-date. Was es noch nicht gibt macht Spiegel online möglich. Ihr Beruf hört sich langweilig an? Dann nutzen Sie doch mal die Jobtitel Maschine. Probieren Sie es mal, viel Spaß  🙂
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/jobtitel-generator-neue-berufsbezeichungen-fuer-angeber-und-aufschneider-a-771682.html

(Archiv: 18. Juni 2013 / Autor: M. Weiss  /  Bilder & Thumbbearbeitung: M. Weiss  / Quellen: zeit.de , anerkennung-in-deutschland.de , spiegel.de )

Berufe im Fokus: Mineur / Tunnelbauer (Info & Glosse)

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Posted on : 15-08-2015 | By : c_amrhein | In : Berufsausbildung, Fundstellen, Studium
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Manche Berufe werden in ihren Perspektiven unterschätzt. So auch der heute vorgestellte Beruf des Tunnelbauers.

Ein Ausbildungsberuf im Bereich Tunnelbau ist der „Tiefbaufacharbeiter/in“.

Der „Tiefbaufacharbeiter“ ist ein anerkannter, zweijähriger dualer Ausbildungsberuf mit Fortsetzungsmöglichkeit (Spezialisierung).
Tiefbaufacharbeiter/innen führen je nach Ausbildungsschwerpunkt Straßen-, Rohrleitungs-, Kanal-, Gleis-, Brunnen- oder Spezialtiefbauarbeiten aus. Sie stellen Baugruben, Gräben sowie Verkehrswege und Verkehrsflächen her, bauen Ver- und Entsorgungssysteme ein und wirken bei Brunnenbohrungen und im Tunnelbau mit. Dabei können sie im Neubau oder in der Sanierung tätig sein.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat
1. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752 bis € 971. Für Berufserfahrenen sind die Verdienstaussichten allerdings nicht genau zu beziffern. Während manche Tunnelbauer (z. B.  im Bergbau oder Straßenbau) die tarifliche Bruttogrundvergütung von ca.  € 17,07 pro Stunde bekommen können, bestehen bei Sonderprojekten durchaus Chancen weitaus mehr zu verdienen.

Arbeitsorte
Tiefbaufacharbeiter/innen arbeiten hauptsächlich in:
•    Betrieben des Tiefbaugewerbes
•    der Wasserversorgung
•    der Abwasserwirtschaft
•    Tiefgaragen (seltener)
Sie sind auf wechselnden Baustellen tätig. Ihren Tätigkeiten gehen sie überwiegend im Freien nach.

Arbeitsbedingungen
Tiefbaufacharbeiter/innen müssen sich bei ihrer Arbeit an immer wieder neue Arbeitsbedingungen auf den Baustellen gewöhnen. Dabei ist Flexibilität gefragt.

Sonderprojekt Januar 2013
Mit einem nur 30 Meter langen Tunnel von einer Tiefgarage zu der angrenzenden Filiale der Berliner Volksbank des Stadtteils Steglitz wurde erst an einem Januar-Wochenende ein Projekt erfolgreich abgeschlossen.

Berliner Zeitung
Bildquelle: www.berliner-zeitung.de

Tunnelbau als Komposition aus Theorie und Praxis der Bauingenieurskunst
Führende Tunnelbau-Experten sehen im Tunnelbau die Vereinigung von Theorie und Praxis zu einer eigenen Ingenieurbaukunst. Je nach Projekt mal mehr theorielastig, mal eher praxisgetrieben, sind neben profunden Statik- und Massivbaukenntnissen besonders Geologie-, Geomechanik, Maschinentechnik- und besonders Bauverfahrenstechnikkenntnisse notwendig.

Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.
In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss (58% in 2010) ein.
Ähnliche Tätigkeitsfelder sind Straßenbauer/in, Rohrleitungsbauer/in, Kanalbauer/in oder  Brunnenbauer/in (alle in dreijähriger Ausbildungszeit). Im April 2012 berichteten wir bereits über den Beruf des Spezialtiefbauers.

Weiterbildung und Studium
Je nach beruflicher Vorbildung kann man nach der Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter eine Aufstiegsweiterbildung als Polier oder Bautechniker absolvieren. Wer eine Hochschulzugangsberechtigung hat, kann Bauingenieurwesen (Bachelor, Master und Promotion) studieren.

(Archiv: 15.1.13 /  Autor: C. Amrhein, Mentoring4u / Quellen: Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik – WSI-Tarifarchiv 2012; http://arbeitsagentur.de BERUFENET; Bernhard Maidl (2004): Handbuch des Tunnel- und Stollenbaus, http://www.gb.bv.tum.de/download/tb/einleitung.pdf; Berliner Zeitung .

„Führungskräfte schenken Zeit“ im September zu Gast an der Hertie School of Governance in Berlin

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Posted on : 19-07-2015 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Führungskräfte schenken Zeit, Karriereplanung, Plan B, Studium
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Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Berlin an der Hertie School of Governance.

Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler und Studenten in der Berufsorientierung

Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Unterstützen Sie uns.
Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
Registrieren Sie sich hier.

Brücken bauen
Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt der Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Führungskräfte schenken Zeit“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern, Schülern und Studenten Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

Praxisbezug?
Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Wertvoll?
Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

(Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

Hasso-Plattner-Institut

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Posted on : 07-07-2014 | By : m_weiss | In : Förderung an der Hochschule, Studium
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Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering.

Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet das HPI den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 470 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforderd.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.
Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Bewerben Sie sich jetzt für ein Studium am HPI:

(Quelle: HPI-Pressesprecher Hans-Joachim Allgaier/OTS  /  Fotobearbeitung: M. Weiss  /   Internet:  http://www.hpi.de )

Gratulation! HPI-Studenten sorgen für interessante Innovationen –

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Posted on : 07-07-2014 | By : m_weiss | In : Studium
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Studenten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) demonstrierten anlässlich des HPI-Bachelorpodium der Wirtschaft Innovationen aus den Bereichen Ergonomic Interaction,  Software-Analyse, Visualisierung und servicebasierte Prozessierung, Efficient Energy Management u. v. m.

Energiewende: HPI-Studenten sorgen mit neuem IT-System für beträchtliche Einsparungen in Wohnhäusern / Innovationen auch für Wirtschaft, Medizin und Softwarebranche (KAY HERSCHELMANN)

Potsdam (ots) – Ein neuartiges Softwaresystem für Mehrfamilienhäuser, das die effizientere Eigenproduktion von Strom und Wärme unterstützt, haben Bachelorstudenten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) vorgestellt. Ihre Lösung optimiert das Zusammenspiel von unterschiedlichen Energiesystemen wie Photovoltaik-Anlagen, Blockheizkraftwerken und Wärmespeichern. Beim HPI-Bachelorpodium demonstrierten die Informatiker ihr ecoControl genanntes System vor mehr als 200 Entscheidern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Auch dank Prognose- und Simulations-Funktionen lassen sich damit in beträchtlichem Umfang Energie und Kosten einsparen.

Auf der Veranstaltung in Potsdam, die kurz vor Ende der Bewerbungsfrist (15. Juli) für ein Studium am HPI stattfand, stellten die Studierenden weitere zwölf innovative Lösungen der Informationstechnologie vor. Sie waren gemeinsam mit Projektpartnern wie Bosch, Capgemini, Getemed, Microsoft, SAP, SoftwareDiagnostics und Wikimedia im Lauf von zwei Semestern entwickelt worden. Für den Gesundheitsbereich präsentierten die HPI-Studenten zwei Lösungen: Ein Programm, das im Krankenhaus die Datenerfassung per medizinischen Formularen vereinfacht und eine App, die Ärzten hilft, Langzeit-EKG-Rekorder für ihre Patienten schneller und leichter zu konfigurieren.

Mehrere Projektgruppen stellten Software-Innovationen für die Anwendung in Unternehmen vor. So kann die Arbeit mit Datenbanksystemen künftig weiter beschleunigt werden, indem dank eines neuen Analyseprogramms nur noch mit den als relevant erkannten Daten gerechnet wird. Für Entwickler von Unternehmenssoftware schufen HPI-Studenten neue Werkzeuge, mit denen Geschwindigkeitsprobleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben sind. Ferner präsentierten Bachelorteams eine nutzerfreundliche Darstellung und Steuerung von Abläufen in der Automobilproduktion sowie eine Software für eine neuartige, automatisierte Geschäftsprozess-Steuerung. Mit deren Hilfe können Ausfallzeiten in Produktionsunternehmen reduziert werden.

Fortschritte in der Computergrafik liefern eine von HPI-Studenten entwickelte Software, mit der man hochaufgelöste und detailgetreue 3D-Aufnahmen von Gebäuden und Städten visualisieren und analysieren kann sowie ein webbasiertes Werkzeug, das die komplexen Zusammenhänge zwischen Softwarekomponenten und deren verantwortlichen Entwicklern dreidimensional darstellt. Ein weiteres Team stellte auf dem HPI-Bachelorpodium neue Softwarekonzepte vor, um direkt im Webbrowser individuelle interaktive Visualisierungen zu erstellen, wie man sie im Internet beispielsweis für die Analyse von Wahlergebnissen verwendet.

Eine Lösung, die es Nutzern von frei verfügbaren Wiki-Daten durch sinnvolle Vorschläge erleichtert, existierende Einträge zu ergänzen, rundete die präsentierten Innovationen ebenso ab wie eine Benutzeroberfläche für interaktive Fußböden, die es Nutzern erlaubt, ihre Arbeit im Stehen, Sitzen oder Liegend bequem und gemeinsam mit anderen zu verrichten.

Das Bachelorpodium des Hasso-Plattner-Instituts gibt es schon seit 2005. Seitdem präsentieren die Bachelorstudenten des HPI in der Regel gegen Ende des Sommersemesters die Ergebnisse ihrer Praxis-Projekte, die sie in Teams von vier bis acht Studenten am Ende ihres Bachelorstudiums absolviert haben. Sie zeigen, wie sie zwei Semester lang – von Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern angeleitet – größere praktische Aufgaben der Informationstechnologie eigenverantwortlich angepackt und welche innovativen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sie dabei entwickelt haben. Projektgeber sind renommierte Unternehmen und Institutionen aus dem In- und Ausland. Eine Übersicht über die laufenden Projekte gibt die HPI-Internetseite www.hpi.uni-potsdam.de/studium/studien_projekte/bachelorprojekte.html.

(Quelle: HPI-Pressestelle  OTS /  Foto: KAY HERSCHELMANN)

Herausforderungen für Hochschulen: Aus- und Weiterbildung 2030 am Beispiel Wismar

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Posted on : 07-04-2014 | By : m_weiss | In : Studium, Weiterbildung
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Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums von WINGS, dem Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar, diskutierten am vergangenen Freitag fünf Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung in Wismar über die Zukunft der Hochschulen und des Bildungsmarktes in Deutschland. Ausgangsfrage der Diskussionsrunde war: Wie sieht die Aus- und Weiterbildung 2030 aus?

Abgebildete Podiumsgäste von links nach rechts: Professor Peter Wippermann, Trendforscher und Professor für Kommunikationsdesign; Marc Reinhardt, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion des Landes Mecklenburg-Vorpommern; Moderator Thomas Eilrich, Redaktionsleiter von JDB MEDIA; Bernd Klöver, Bundessprecher der Arbeitsgemeinschaft deutscher Hochschulkanzler; Ulrike Stodt, DB Mobility Logistics AG; Professor Michael Schleicher, Prorektor für Bildung der Hochschule Wismar (Foto: Silke Paustian)

Wismar (ots) – „Der Trend in der Bildungslandschaft geht klar zur Online-Lehre, sie macht den wachsenden Teil aus„, sagte Trendforscher Prof. Peter Wippermann. Zukünftig werde Bildung aus verschiedenen Komponenten bestehen, Präsenz- und Online-Lehre würden nebeneinander existieren. Aus Arbeitgebersicht sei das auch notwendig, so Ulrike Stodt, Personalentwicklerin der DB Mobility Logistics, denn die klassische Präsenzlehre allein reiche zukünftig für Unternehmen nicht mehr aus. „Berufsbegleitende Weiterbildungsangebote sollten flexibel sein.“ Bernd Klöver, Bundessprecher der Arbeitsgemeinschaft deutscher Hochschulkanzler, forderte: „Hochschulen müssen die Chance nutzen, die innovativen, interaktiven Online-Kurse in die Fläche zu bringen“. Das wäre die Herausforderung für alle Hochschulen. Der Hochschule Wismar sei das mit ihrem Tochterunternehmen WINGS als Anbieter für berufsbegleitende Fernstudiengänge und Weiterbildungen sehr gut gelungen, so Klöver. „Viele Hochschulen versäumen jedoch eine Entwicklung, die sie zeitgemäß positioniert.“

Fest steht:
Wenn sich Hochschulen im härter werdenden Wettbewerb und dem Zeitalter des lebenslangen Lernens zukunftsfähig aufstellen wollen, müssen sie Möglichkeiten zur Markenbildung und Kundenbindung schaffen. Hierbei habe das WINGS-Modell der Hochschule Wismar mit seinen berufsbegleitenden Weiterbildungen eine Vorreiterfunktion, so Prof. Michael Schleicher, Prorektor für Bildung der Hochschule Wismar. WINGS sei deshalb auch etwas Einmaliges im Land, bestätigte Marc Reinhardt, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Es gäbe, so Schleicher, viele Hochschulen, die nach dem WINGS-Konzept fragen. Allerdings sei Bildung föderalistisch – länderspezifische Rahmengesetzgebungen seien deshalb auch oft hinderlich. „Hier ist noch ein großes Handlungsfeld der Politik.“ Reinhardt gestand ein, dass seitens der Politik und Verwaltung noch Lobbyarbeit notwendig sei. „Wichtig ist, gemeinsam mit den Bildungseinrichtungen das Bewusstsein für 2030 zu eröffnen.“ Schleicher betonte aber nochmal, die Politik müsse schneller reagieren, um passendere – finanzielle und strukturelle – Rahmenbedingungen zu setzen, denn die Entwicklung sei bereits im vollen Gang. Am Ende der Diskussionsrunde waren sich alle einig: Wissen ist die Ressource der Zukunft. Alle – Politik, Bildungseinrichtungen und Arbeitgeber – müssten sich bewegen, um den Anforderungen des zukünftigen Bildungsmarktes entsprechen zu können. Auch die Studenten selbst müssten mehr Eigenverantwortung für eine erfolgreiche Bildungsbiografie übernehmen.

Beim anschließenden Festakt zum 10-jährigen Jubiläum gratulierte Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, WINGS im Namen der Landesregierung. In seinem Grußwort bestätigte er, dass WINGS seit der Gründung 2004 eine außerordentlich gute Entwicklung gezeigt habe und so bundesweit Maßstäbe gesetzt hat. Mittlerweile habe die Hochschule Wismar mehr Fern- als Präsenzstudenten. Und WINGS sei darüber hinaus bundesweit bekannt: Der Großteil der Fernstudenten kommt nicht aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern mit über 70 Prozent aus den alten Bundesländern. Diese positive Entwicklung wolle das Land selbstverständlich weiterhin unterstützen und mit Anreizsystemen fördern. Auch Prof. Dr. Bodo Wiegand- Hoffmeister, seit Februar dieses Jahres neuer Rektor der Hochschule Wismar, gratulierte mit den Worten: „Ich gratuliere der WINGS seitens der Hochschule Wismar zum 10-jährigen Bestehen und zu einer überaus positiven Entwicklung.“ Insbesondere das Modell der Trennung von kaufmännischer (WINGS) sowie akademischer Verantwortung (Hochschule Wismar) habe, so Wiegand-Hoffmeister, dieses einzigartige Konzept ermöglicht. „Ohne die WINGS-Mitarbeiter wäre eine solche Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen. Ich bin mir sicher, dass WINGS als hochschuleigenes Unternehmen auch weiterhin einen festen Platz in der künftigen Entwicklung der Hochschule einnehmen wird.“

Die gesamte Podiumsdiskussion wurde per Live-Stream im Internet übertragen. Den Podcast zurVeranstaltung finden Sie unter folgendem Link auf der WINGS-Website: www.wings.hs-wismar.de/de/presse/Presseveranstaltungen

WINGS ist das 2004 gegründete Tochterunternehmen der Hochschule Wismar.
Als Fernstudienzentrum organisiert es berufsbegleitende Fernstudiengänge und zertifizierte Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gestaltung mit den staatlichen Graduierungen Bachelor, Diplom und Master. WINGS bietet die Angebote an zehn bundesweiten Standorten sowie in Zürich und Wien an. Derzeit sind rund 3.500 Fernstudenten und mehr als 500 Weiterbildungsteilnehmer an der Hochschule Wismar eingeschrieben. Damit zählt WINGS zu den führenden staatlichen Fernstudienanbietern in Deutschland. Alleiniger Gesellschafter ist die Hochschule Wismar. Aktuelle Informationen zum Fernstudium finden Sie unter www.wings-fernstudium.de

(Quelle:  obs/WINGS GmbH, Sarah E. Goll /  Bild: WINGS – Wismar International Graduation Services GmbH)

Destins et tragédies – le cas Lampedusa

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Posted on : 06-11-2013 | By : c_amrhein | In : 5vor12, Ausland, Education abroad, Haus der Mentoren, Overseas, Students abroad
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Lampedusa est devenu un synonyme de la volonté du peuple africain pour tenter sa chance. Tous jeunes Africains prenant la chance de discuter avec des leaders de l´économie, la politique et la culture de leurs démarches professionnelles, représente de l´espoir pour l´Afrique. L´éducation sur le lieu est une chance pour l´économie africaine. Celui qui ne se met pas en route pour la dangereuse traversée de la Méditerranée peut démontrer que c´est plus chanceux de rester en patrie et ainsi soutenir l´économie de sa patrie.

Presse ts-grafik.d

L´initiative « Führungskräfte schenken Studierenden Zeit » (cadres européens pour des jeunes étudiants) de l´organisation « Haus der Mentoren » (Maison des Tuteurs)  s´adressent, pour la première fois, exclusivement aux jeunes étudiants des pays africains. A partir di 11. novembre 2013 (le jour du Saint Martin) nos tuteurs européens seront disponibles pour des discours individuels (1:1) via web (Skype).

Groupe cible

  • étudiants inscrits auprès d´une université africaine, qui sont intéressés de s´informer de leurs parcours professionnel


Exigences techniques

  • Access Internet
  • « Skype » et/ou un autre logiciel de téléphone en ligne
  • Access téléfone


Exigences professionnelles

  • Etudiant inscrit dans un cursus d´une université africaine
  • Fort intérêt à l’échange personnel avec des dirigeants en Allemagne


Langues

  • anglais
  • français
  • arabe
  • allemand

Condition préalable / Déroulement
Nous avons besoin de chaque participant d´un curriculum vitæ (maximum 3/4 d´une page format DIN A4), intérêts professionnels, industries préférés, sujets de la conversation et  langue souhaitée pour le tutorat individuel.

Le matching des équipes 1:1 (tuteur –  étudiant) est éffectué par la „Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH“ qui les accompagne dans les mois suivants.

Condition de participation (étudiants)
Pour participer, il est demandé de rédiger un article sur la motivation de poursuivre des études et de présenter le but avvisé. Ce text sera publié dans notre forum web www.mentoring4u.de en fonction de rapport d´expérience.

Vous voulez soutenir notre projet en fonction de tuteur?
Prennez contact avec nous – contact Tuteur.

Vous voulez nous aider à financier ce projet ?

Nous nous réjouissons de votre participation! S. V. P. écrivez un mél à info@Haus-der-Mentoren.de .
On vous recontactera immédiatement. Vous pouvez également faire votre don au conte de „Haus der Mentoren gmeinnützige GmbH“ avec vos coordonnés (nom, adresse).
Un reçu de don vous sera fourni.

Coordonnés banquaires:

Deutsche Bank AG
IBAN: DE82 5007 0024 0326 5717 00
BIC: DEUTDEDBFRA
BLZ: 500 700 24
Kto: 326 571 7 00

Merci beaucoup!

Ce projet correspond aux exigences d’une société à but non lucratif après la loi de la République Fédérale d´Allemagne selon § 60a , alinéa 1 AO avant la détermination séparée de la conformité avec les exigences légales en vertu § § 51,59.60 et 61 AO .

(Auteur: C. Amrhein | images: ts-grafik.d | Thumb: boing | Source: photocase)

Lampedusa a synonym for fortune?

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Posted on : 06-11-2013 | By : m_weiss | In : 5vor12, Ausland, Education abroad, Haus der Mentoren, Overseas, Students abroad
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Lampedusa stands only as a synonym. Each young African, man or woman, having the chance to discuss his/her personal goals with executive managers in the area economics, politics and culture, saves his or her parent’s money for an education on location. Any young person, not taking the dangerous way across the Mediterranean Sea and staying in his or her country, in order to make a career there, on a long-term basis also supports his or her country’s economy.

„Executive Managers donate their time starting this St. Martin’s Day Week“
We asked our mentors to do this on the basis of one to one (1:1)-talks for at least one hour each and beyond with students from african universities.

Presse ts-grafik.d

Target group
We are looking for students – male and female – who want to inform themselves concerning their vocational training.

Technical precondition
for the participation is

  • internet connection,
  • a personal computer (PC) as well as
  • „Skype“ (a telephone program via internet) or
  • telephone


Professional precondition

  • Students still studying
  • interested in information by executive managers

Languages

  • English,
  • French,
  • Arab or
  • German

Requirement
Of each student a curriculum vitae is needed, which shall be no longer than a ¾ page as well as the subject he or she is interested in. We would also need to know in which language he or she wants to communicate with “his or her” mentor. It is of course impossible for us to find a mentor with the individual language skills for each area of interest.

On this Basis, House of Mentors / Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH will then decide on the mentor suitable for the mentee on a longer term as well. The Idea is to get sustainable 1:1 face to face Mentor-Tandems for the future.

Participation Conditions
Each student wanting to participate has to write an article about his or her motivation on why he or she studies and also where as well as which goals he or she wants to reach in the future. This written text will be published on our website www.mentoring4u.de and serves as an experience report for our and may be your readers as well.

The project corresponds with the demands of our non-profit organisation „Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH
Get in contact with us:

info@Haus-der-Mentoren.de

(Autor: Martin Weiss   | Bild: ts-grafik.d | Thumb: krockenmitte | Quelle: photocase)