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Kategorie: Bewerbung

Tips rund ums Thema Bewerben

  • Vorsätze-Kalender 2011, Lese-Knigge und wie sich Ihre Rechte ändern

    Heute bei unseren ersten Fundstellen 2011 aus dem Netz: Ein Vokabelkalender, Stellenanzeigen richtig lesen und außerdem: Drehtürklausel gilt jetzt.

    Screenshot Lingo Vokabelkalender

    Ein Begleiter fürs ganze Jahr
    Na, wer von Ihnen hat sich vorgenommen, 2011 eine Sprache zu lernen? Und sei es nur, weil Sie für die Schule pauken oder weil sie den Frühbucherrabatt für Ihren Sommerurlaub schon abgestaubt haben? Dafür gibt es jetzt ein schönes ganzjähriges Fundstück, das Sie jeden Tag an Ihren Vorsatz erinnert: Den Vokabel-Kalender. Die Wortauswahl ist etwas mager, da nur 9 Worte pro Monat vorgestellt werden. Dafür lassen sich die Vokabelkarten prima zu einem Memory-Spiel umfunktionieren.

    Screenshot Karrierebibel Stellenanzeige

    Cleverer Neubeginn
    Sei es eine Lehrstelle oder ein neuer Job: Im neuen Jahr sind Budgets der Unternehmen noch jungfräulich unangetastet und freuen sich darauf, davon neue Mitarbeiter einzustellen. Worauf Sie bei welchem Typ Stellenanzeige achten sollten, wollten wir Ihnen daher heute nicht vorenthalten. Damit Sie cleverer ins neue Jahr starten.

    Zeit: Was sich 2011 ändert, Arbeitsrecht

    Wer hat Recht?
    Vor allem am Arbeitsplatz? Dazu finden wir heute einige aufklärende Worte zum Thema Lohnsteuerkarte, Videoüberwachung, Zeitarbeit und vieles mehr. Zumindest dieses Jahr wissen Sie dann, woran Sie sind.

    (Autor: A. Sokolowski | Sreenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.lingo4u.de, http://karrierebibel.de,  www.zeit.de)

  • Na sowas, unser Menti ist ja immer noch unterwegs …..

    Menti Urlaub Comic

    Also gut, sei es drum, die Ferien sind ja bald vorüber. Aber … gibt es vielleicht auch Jobs, die einen in die Ferne ziehen lassen? Ja, den Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit. Den gibt es wirklich? Ich hätte jetzt gedacht, dass unser Menti diesen Beruf für sich erfunden hat.

    Fast wie Urlaub
    Kaufleute für Tourismus und Freizeit beraten und informieren Kunden über touristische Leistungen und Attraktionen. Sie organisieren Veranstaltungen und setzen Verkauf- und Marketingkonzepte zur Förderung des regionalen Tourismus um.  Sie arbeiten vorwiegend in Tourismusbüros, Wellnesshotels, Kureinrichtungen, in Ausflugs- und Kreuzfahrtunternehmen. Darüber hinaus kann es geeignete Tätigkeitsfelder z. b. in Call-Centern oder Fahrzeugvermietern geben.

    Und noch ein paar trockene Infos
    Der Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten im Handel angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Wir wünschen unseren Lesern für 2011 einen guten Start, viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit.

    ( Autor: M. Weiss | Comic: A. Korkis | Quelle:  Archiv)

  • Zwischen den Jahren Spezial: Menti auf Reisen

    Menti auf Reisen

    Der gute Rutsch vorweg

    Fahrerlaubnis
    Menti hat es zwar rechtzeitig zum Weihnachtsfest nach Hause geschafft. Nur mit der Rückreise läuft es anders als erwartet.  Dann geht’s aber doch mit dem richtigen Führerschein gemeinsam in den verdienten Urlaub.

    (Autor: M. Weiss | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Menti kratzt sein Rentier frei

    Menti Schnee comic

    Oh je, hoffentlich schafft Menti es noch bis heute Abend, sein Rentier freizukratzen. Sonst könnte es eine Abmahnung geben.

    Jahreszeit-Ausreden gelten nicht
    Damit hat nicht nur Menti zu kämpfen. Schnee, Eis und glatte Straßen. Aber darf man deshalb gleich zu spät zur Arbeit kommen? Nein, sagt das Gesetz. Tatsächlich tragen Arbeitnehmer das so genannte Wegerisiko und müssen sich selbst darum kümmern, pünktlich zur Arbeit zu kommen. Zwar gibt es sicher Chefs, die Ihnen das Zuspätkommen nachsehen und Sie einfach bitten, die Zeit nachzuarbeiten. Aber je wichtiger der Job, desto mehr Verantwortung darf man von Ihnen verlangen und gegebenenfalls auch Konsequenzen ziehen.

    Krank und Kult
    Dass man Schülern eine solche Verantwortung nicht aufbürden kann, ist klar, denn sie sind nicht so mobil. Daher gibt es in jedem Bundesland vom Kultusministerium verabschiedete Regelungen, wie mit „Schneefrei“ umzugehen ist. Anders sieht es aus, wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule einen Unfall haben, sei es mit dem Auto oder zu Fuß. Und dann sind Sie vor allem nicht zu spät, sondern krankgeschrieben. Sollte aber keine wählbare Alternative sein.

    Hier gilt es nicht
    Wenn Sie zu einem Probearbeitstag eingeladen sind, so hat das das Bundessozialgericht so entschieden, ist ihr Weg zum Arbeitgeber allerdings nicht abgesichert. Um die Nervosität zu senken, sollten Sie an solchen Tagen vielleicht auch keine Horoskope lesen und Straßen wirklich nur bei Grün überqueren. Und falls Sie mit dem Auto zum Vorstellungsgespräch anreisen, raten wir dazu, einen Führerschein zu besitzen, sonst zahlen Sie am Ende vielleicht sogar drauf, jetzt mal ganz unabhängig davon, ob Sie einen Unfall bauen oder nicht.

    A propos zahlen
    Sollten Sie unsere letzten Fundstellen gelesen haben, so werden Sie die Weihnachtstage sicherlich dazu nutzen, in Ruhe ein paar Bewerbungen zu schreiben. Erstens kommen Sie wegen des Schnees eh nicht weg und zweitens wird ja doch nur gegessen und getrunken. Falls Ihnen das Glück hold ist und Sie im Neuen Jahr zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen sind, sollten Sie zumindest wissen, welche Kosten Ihnen erstattet werden. Bereiten Sie sich außerdem mithilfe von Checklisten gut auf solche Gespräche vor. Und: Seien Sie pünktlich.

    Menti und das gesamte Mentoring4u-Team wünschen Ihnen frohe Weihnachten!

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Studieren in der Wüste, brilliante Hausarbeiten und Geschenke für den neuen Job

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wüstenunis, Call for Seminararbeit und welche Geschenke die Jobsuche angenehmer gestalten.

    Screenshot sueddeutsche, Akademischer Ausverkauf?

    Studieren in der Wüste
    Abu Dhabi wird kosmopolitisch. Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (ca. 900.000 Einwohner) hat seit kurzem eine Universität mit internationalem Profil mehr. Die Pariser Hochschule „Sorbonne“ baute hier schon vor vier Jahren ihre Dependance auf. Die New York University folgt nun mit einem Campus in unmittelbarer Nähe des Emirates Palace Hotels. Hier kostet einen Nacht so viel wie ein Monatsgehalt. Studieninteressierte sollten wissen, das die Stadt Abu Dhabi sich großzügig zeigt: die Stipendien des „Liberal Arts Colleges“ werden finanziert! Also bewerben!

    Screenshot faz, Raus aus der Schublade

    Eine „Abwesenheitsnotiz“ für Hausarbeiten
    Eine Hausarbeit ist eine Aufgabe, der man sich mit Elan widmen kann und sollte. Bisher diente das Werk als Lektüre unseres Professors, alsbald verschwand sie  in der Schublade danach. „Hausarbeit goes journalism“ ist die Intension der Studentenzeitung „Abwesenheitsnotiz“ . Von drei Studenten der Freien Universität Berlin gegründet und in einer Druckauflage von 600 gratis verteilten Exemplaren sind die kleinen, qualitativ hochwertige Arbeiten auch auf der interaktiven Homepage abrufbar. Aufruf an alle journalistisch Interessierte: der Call for Notes für geistes- und kulturwissenschaftliche Seminararbeiten rund um Kunst, Theater, Literatur und Film.

    Screenshot careerbuilder, Das passende Geschenk

    Support für die Jobsuche
    Kleine Geschenke erfreuen bekanntlich das Herz und erhalten die Freundschaft. Jobsucher sind im letzten Quartal des Jahres regelmäßig sehr aktiv – nicht ohne Grund, da zum magischen Datum 01.01. besonders gerne Stellen ausgeschrieben werden. Damit keine Verspannung aufkommt und die Bewerber bei (bester) Laune bleiben haben wir hier einige Tipps.

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.faz.net, http://blog.careerbuilder.de)

  • Pimp my Bewerbungsmappe im Online-Mentoring

    Online-Mentoring Bewerbungsmappe

    Am 12. Januar 2011 haben wir bereits etwas für Sie vorbereitet: Die perfekte Bewerbungsmappe.

    Seien Sie individuell
    Worauf muss man bei einer Bewerbung auf eine konkrete Stellenazeige achten? Wie sollte Ihre Bewerbungsmappe aufgebaut sein und womit können Sie punkten? Aber vor allem klärt Bewerbungsberaterin Elena Komar, wie Sie von standardisierten Bewerbungen wegkommen und Ihrer eigenen eine ganz persönliche und individuelle Note verleihen können.

    Termin
    12. Januar 2011
    16:00 bis 16:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Anmeldung
    Wissenswertes

    Tips und Tricks aus erster Hand
    Elena Komar ist freiberufliche Personaltrainerin im Nonprofit und Profitbereich mit dem Schwerpunkt Personalentwicklung und Schlüsselkompetenzen. Als diplomierte Sozialwirtin mit Schwerpunkten unter anderem im Personalmanagement weiß sie genau, worauf es bei der perfekten Bewerbung ankommt. Zur Zeit arbeitet sie fest als pädagogische Mitarbeiterin und Kulturmanagerin in einem Kultur-Stadtteilzentrum in Bremen.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: Saimen.| Bearbeitung: A. Korkis |Quelle: photocase)

  • Menti stöbert auf WikiLeaks

    Menti Wikileaks Comic

    Nicht nur für Helden ein Problem. Wie WikiLeaks unseren Umgang miteinander verändert. Oder es bereits hat.

    Wie wird man Spion?
    Stellt man diese Frage dem Erdferkel, so erhält man prompt eine Antwort, ausgerechnet aus Beijing. Darin heißt es, die Ausbildung beginnt mit 13 Jahren „at spy school“ und dauert 8 Jahre. Verdienstmöglichkeiten: Etwa 80.000 US-Dollar pro Jahr plus Ausgaben. Informationen sind eben Gold wert. Darum wird WikiLeaks von einigen Politikern auch gerne mal mit der Stasi verglichen. Und selbstverständlich versucht man den Spionen, äh, Maulwürfen, auf die Spur zu kommen. Alle hat man noch nicht. Also die deutschen, nicht die chinesischen.

    Neue Möglichkeiten, neue Denke
    Seit WikiLeaks ist uns klar geworden, dass wir inzwischen anders denken. Mehr oder weniger unfreiwillig. TV ist veraltet. Jetzt ist der Punkt erreicht, wo Science-Fiction-Filme aus den 90ern Kult werden und das Attribut „retro“ erhalten. Wer würde sich denn noch die Mühe machen, in ein Radioobservatorium einzubrechen, um die TV-Spur sämtlicher Fernsehkanäle mit einem ach so brisanten Video zu überlagern? Heutzutage lädt man es in WikiLeaks! Oder Youtube! Oder Facebook! Das Medium Internet ist   angekommen und nach allem, was man so hört, wird es weitere solcher Plattformen geben. Auch WikiLeaks selbst arbeitet daran, den verantwortungsvollen Umgang mit den hochgeladenen Daten zu verbessern, um Informanten zu schützen und so aus der vierten (der Presse) vielleicht sogar eine fünfte Staatsgewalt zu machen: das Internet.

    Neue Denke, neue Richtlinien?
    Solange diese Staatsgewalt fleißig publiziert, lohnt sich daher auch der Blick in die Büros. Die Büros, aus denen es sich lohnen würde, brisantes Material zu stehlen. Doch gut gemeinte Social Media Guidelines für Mitarbeiter werden vermutlich nichts bringen. „Verstehen Sie doch bitte, Sie dürfen das nicht veröffentlichen.“ Und die 10 ultimativen Social Media Gebote scheinen hier auch nicht mehr vollständig zu greifen. Quintessenz aus unserer Medienbeobachtung: Wer wirklich Informationen hochladen möchte, wird es vermutlich auch schaffen. Die Frage, wie es danach mit der Karriere aussieht, ist eine andere.

    Karrierekiller WikiLeaks
    Aber nicht nur wer Dokumente hochlädt ist gefährdet. Wie sieht es mit dem Lesen dieser Dokumente aus, wenn man weiß, dass sie eigentlich geheim sind? Die Debatte, die an der University of Columbia losgetreten wurde, wird sicher noch einige Kreise ziehen. So sollen Studenten oder überhaupt alle, die später im diplomatischen Dienst arbeiten wollen, die Dokumente weder lesen noch verlinken. Dass dies ein eindeutiger Verstoß gegen die Informations- und Meinungsfreiheit ist, musste sich inzwischen auch Columbia-Universität eingestehen. Doch die Warnung bleibt bestehen und bedeutet unter Umständen, dass man sich ein neues Karriereziel suchen muss. Oder hat Ihnen schon mal ein Personalchef verraten, warum Sie nicht eingestellt worden sind?

    Schlimmer als beklaut zu werden…
    … ist allerdings Ihre eigenen Inhalte selbst hochzuladen und sich damit jobtechnisch ein Bein zu stellen. Daher können wir an der Stelle WatchYourWeb empfehlen, eine Website, die darüber informiert, was man mit dem Internet noch so alles anstellen kann. Schaden kann es nicht. Und manch einem öffnet der Web-Test zusätzlich die Augen, frei nach „Welcher Ego-Leaks-Typ bist du?“ Wem das alles egal ist, kann in der Zeit ja Assange vs. Obama spielen. Jedenfalls verlieren wir dadurch unseren Job nicht. Erstmal.

    Alles eine Frage der Perspektive
    „Man stelle sich vor, Julian Assange hätte geheime Dokumente aus China veröffentlicht. Er wäre für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden.“ Womit wir wieder bei unserem Spionageexperten aus Beijing sind. Wieso läuft es immer auf China hinaus? Tatsache ist, Assange ist wieder frei und wir wissen nicht mehr, wer die Bösen sind. Vielleicht ist auch niemand der Böse. Aber die neu gerüsteten Staatsgewalten werden wohl oder übel lernen müssen, miteinander auszukommen.

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Menti hat eine Wunschliste

    Menti Wunschliste Comic

    Wirtschaftsaufschwung hin oder her, es gibt noch genügend Unternehmen, die keine Mitarbeiter finden und vice versa. Können wir auf ein Weihnachtswunder hoffen?

    Weihnachtszeit = Bewerbungszeit?
    Und wie! Viele Unternehmen können im kommenden Jahr wieder vermehrt Mitarbeiter einstellen. Selbstverständlich muss man dafür bereits dieses Jahr auf die Suche gehen. Daher möchten wir Ihnen diese vorweihnachtlichen Jobtips auch nicht vorenthalten, genauso wenig Unternehmen, die voraussichtlich Mitarbeiter einstellen werden. Außerdem, und das finden wir als Abwechslung zu harten Arbeitsmarktzahlen auch sehr spannend, wird sich die Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuche in Zukunft stark verändern. Wir verraten nur so viel: Es geht viel um Social Media.

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    Hoffnungsschimmer
    Des beste Geschenk für einen angehenden Lehrling: sich die Stelle aussuchen zu können. Bei den aktuellen Zahlen und Prognosen ist klar, Azubis werden immer seltener und darum immer begehrter. Sollten noch mehr Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben, so wird der Azubi zum Luxusgut. Aber auch Hochschulabsolventen dürfen sich freuen: In einem Expertengespräch lesen wir, dass auch Berufseinsteiger von den Unis wieder freier atmen können. Zwar seien die Gehälter noch nicht wieder auf dem rosigen Stand wie vor der Krise, aber Job is Job, isn’t it? Und bei den Aussichten liest sich eine trockene Pressemeldung über die geplante Mehr-Einstellung von Mitarbeitern doch schon ganz anders.

    Besinnliche Branchentrends und Horror 2020
    Besonders gut geht es momentan der Zeitarbeitsbranche. Bleibt abzuwarten, wie diese sich entwickelt, wenn Unternehmen wieder Festland unter den Füßen spüren. Tatsache ist auch, dass der Gesundheitssektor, alles Technische und Elektrotechnische zukünftig von immer mehr Beschäftigten getragen werden müssen. Doch was tun, wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer partout nicht finden können? Dazu gibt’s inzwischen sogar ein kleines Horrorszenario: In einer Studie hat PwC schon mal simuliert, welche deutschen Städte denn so die großen Gewinner und Verlierer sein werden, wenn sich nicht endlich etwas tut. Jetzt, wo’s konkret wird, haben wir auch noch einen

    Weihnachtswunsch
    Ständig wird darüber berichtet, es fehlen Fachkräfte. In bestimmten Regionen und Städten. Ja, aber in welchen denn genau? Vereinzelt liest man Zahlen in einer Regionalzeitung, überregional wird das Thema entsprechend auf eine Metaebene gehoben. Also Politik und so. Unser Weihnachtsvorschlag an die IHKs, Leiter diverser Arbeitsmarktstudien und die Arbeitsagentur: Wenn es die Zahlen gibt, wieso sie nicht zusammenführen und interaktiv aufbereiten? Wir stellen uns das so vor: Eine Deutschlandkarte. An den Orten und Regionen, wo Stellen unbesetzt geblieben sind, ist Deutschland entsprechend rot, röter, am rötesten eingefärbt. Und man sollte das ganze nach Branche und Position etc. filtern können. Da Mobilität und Flexibilität heutzutage durch die Bank gepredigt werden, wäre das doch die Chance für alle, über ihren eigenen (Bundesland-, Provinznest-, vorurteilsbehafteten) Tellerrand hinauszublicken, lieber Weihnachtsmann.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Sich klug singen, virtuelle Ideen und Stellenanzeigen-Quiz

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Singende Kinder sind klüger, DINI-Studis sind gefragt und Interpretationstest von Stellenanzeigen.

    Screenshot Yaez Singen

    Singst du mir noch was vor?
    Aber ja, das sollten Sie! Einer Studie der Universität Bielfeld zufolge sind singende Kinder cleverer, ausgeglichener und lernen besser. Was die Forscher sonst noch herausgefunden haben uns welche Chancen das bietet, lesen Sie heute auf Yaez.

    Screenshot Dini Wettbewerb

    „Gelungene Internet-basierte Aktivitäten“ gesucht
    Wie wärs mit einer pfiffigeren Homepage? Wir sind uns nicht ganz sicher, ob DINI (Deutsche Initiative für Netzwerkinformation) mit dieser Ansprache wirklich Teilnehmer gewinnt, aber weil wir die Idee dahinter schätzen, möchten wir heute trotzdem auf den Ideenwettbewerb für Studenten hinweisen. Wie gesagt, Internet basiert, vernetzt, engagiert sind die Stichwörter. Also trotzdem mal reinschauen.

    Screenshot Zeit Quiz

    Jetzt wird alles klar
    Nachdem wir das Stellenanzeigen-Quiz gemacht haben, wurde uns schlagartig klar, warum so viele Bewerbungen postwendend zurückgeschickt werden oder im Papierkorb landen. Knapp die Hälfte der Antworten wurde von den bisherigen Teilnehmern richtig beantwortet, wenn es um die Interpretation des Wortlauts einer Stellenanzeige geht. Und nun sind Sie an der Reihe: Schaffen Sie es, mehr als die Hälfte der Fragen richtig zu beantworten?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.yaez.de, www.dini.de, www.zeit.de)

  • Azubitage, „Interaktives“ zum Ausdrucken und lückenlos selbstbewusst

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Jetzt schon Messen vormerken, Berufswahlfahrplan haben wir uns anders vorgestellt und wie Sie mit Lücken im Lebenslauf umgehen.

    Azubitage 2011 Screenshot

    Horizont erweitern
    Na, schon über Vorsätze für nächste Jahr nachgedacht? Wie wärs mit „Ich werde auf die Azubi- und Studientage gehen“? Zu drei Messen gibt es bereits mehr Infos (München, Chemnitz, Koblenz) und so nebenbei mehrere tausend Ausbildungsangebote, durchgehend geöffnet. Hier kann man sich auch schon mal nach Fachgebiet, Ausbildung und Abschluss anzeigen lassen, wer was wo anbietet und wo man den Anbieter auf einer der kommenden Messen persönlich kennen lernen kann. Schmökern über die Weihnachtspause ist angesagt!

    Planet Beruf Berufswahlfahrplan Screenshot

    Bewerbungstermine als E-Card?
    Wir wissen jetzt nicht so genau, was unsere Leser davon halten, aber so cool ist eine E-Card mit Bewerbungsterminen jetzt auch wieder nicht. Der interaktive Berufswahlfahrplan ist dagegen insgesamt eine tolle Sache: Man kann überall Häkchen machen und auf die Links klicken, die hinterlegt sind. Allerdings sind die Häkchen beim nächsten Besuch der Seite wieder weg. Datenschutz. Die Betreiber raten dazu, vor dem Verlassen der Seite den Fahrplan auszudrucken. Die Alternative gibt es gleich dazu: Ein PDF (zum Ausdrucken), aber immerhin mit integrierten Links. Und in mehreren Sprachen (die Links führen aber auf deutsche Seiten). Schade: in den PDFs fehlen die Häkchen-Optionen. Eine echte Alternative wäre doch ein individuelles Portal, wo man alles abspeichern, den Fortschritt sehen und und Tips und Trick abrufen kann. Dann kommen Erinnerungsmails auch automatisch, wenn man eine Bewerbungsfrist nicht verschwitzen will. Ist aber nur so ein Gedanke.

    karriere.de Screenshot Lücken im Lebenslauf

    Je gradliniger, desto besser?
    Muss nicht unbedingt sein, solange man seine Lücke im Lebenslauf gut verpacken kann. Mal geht das leichter, mal schwieriger. Und: Lücken sind nicht a priori etwas Schlechtes. Einen ersten Überblick und Umgang mit Lücken lesen wir daher heute bei Karriere.de.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.azubitage.de, www.planet-beruf.de, www.karriere.de)

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