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Die perfekte Bewerbungsmappe immer noch online

Kommentare deaktiviert für Die perfekte Bewerbungsmappe immer noch online

Posted on : 09-02-2017 | By : m_weiss | In : Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Die Entscheidung, Vorstellungsgespräch
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Ihre Visitenkarte bei dem möglichen Arbeitgeber ist die richtige Bewerbungsmappe. Aber wie Sie sich auf den Arbeitgeber vorbereiten können, erfahren Sie in unserem Online-Mentoring mit Elena Komar.

Ratgeber zur Bewerbung
Worauf muss man bei einer Bewerbung auf eine konkrete Stellenanzeige achten? Wie sollte Ihre Bewerbungsmappe aufgebaut sein und womit können Sie punkten? Aber vor allem klärt Bewerbungsberaterin Elena Komar, wie Sie von standardisierten Bewerbungen wegkommen und Ihrer eigenen eine ganz persönliche und individuelle Note verleihen können.

Hier gehts weiter zum Originalartikel 

Unser Urteil: Empfehlenswert, sehr ausführlich.

Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht

(Autor: M. Weiss, A. Sokolowski vom 12.2.2011 | Foto: Saimen | Quelle: Photocase)

Menti kratzt sein Rentier frei

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Posted on : 04-01-2016 | By : m_weiss | In : Bewerbung, Menti
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Oh je, hoffentlich schafft Menti es noch bis heute Abend, sein Rentier frei zu kratzen. Sonst könnte es eine Abmahnung geben.
Menti Schnee comic
Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, was alles passieren kann, wenn Sie zu spät zum Arbeitsplatz kommen. Seit 2010 veröffentlichen wir diese Hinweise auf mentoring4u. Viel Spaß bei der Lektüre und viel Erfolg bei der Berufs-Vorbereitung.

Jahreszeit-Ausreden gelten nicht
Damit hat nicht nur Menti zu kämpfen. Schnee, Eis und glatte Straßen. Aber darf man deshalb gleich zu spät zur Arbeit kommen? Nein, sagt das Gesetz. Tatsächlich tragen Arbeitnehmer das so genannte Wegerisiko und müssen sich selbst darum kümmern, pünktlich zur Arbeit zu kommen. Zwar gibt es sicher Chefs, die Ihnen das Zuspätkommen nachsehen und Sie einfach bitten, die Zeit nachzuarbeiten. Aber je wichtiger der Job, desto mehr Verantwortung darf man von Ihnen verlangen und gegebenenfalls auch Konsequenzen ziehen.

Krank und Kult
Dass man Schülern eine solche Verantwortung nicht aufbürden kann, ist klar, denn sie sind nicht so mobil. Daher gibt es in jedem Bundesland vom Kultusministerium verabschiedete Regelungen, wie mit „Schneefrei“ umzugehen ist. Anders sieht es aus, wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule einen Unfall haben, sei es mit dem Auto oder zu Fuß. Und dann sind Sie vor allem nicht zu spät, sondern krankgeschrieben. Sollte aber keine wählbare Alternative sein.

Hier gilt es nicht
Wenn Sie zu einem Probearbeitstag eingeladen sind, so hat das das Bundessozialgericht so entschieden, ist ihr Weg zum Arbeitgeber allerdings nicht abgesichert. Um die Nervosität zu senken, sollten Sie an solchen Tagen vielleicht auch keine Horoskope lesen und Straßen wirklich nur bei Grün überqueren. Und falls Sie mit dem Auto zum Vorstellungsgespräch anreisen, raten wir dazu, einen Führerschein zu besitzen, sonst zahlen Sie am Ende vielleicht sogar drauf, jetzt mal ganz unabhängig davon, ob Sie einen Unfall bauen oder nicht.

A propos zahlen
Sollten Sie unsere letzten Fundstellen gelesen haben, so werden Sie die Weihnachtstage sicherlich dazu nutzen, in Ruhe ein paar Bewerbungen zu schreiben. Wie?  Dazu haben wir einige Videosfür Euch gedreht. Erstens kommen Sie wegen des Schnees eh nicht weg und zweitens wird ja doch nur gegessen und getrunken. Falls Ihnen das Glück hold ist und Sie im Neuen Jahr zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen sind, sollten Sie zumindest wissen, welche Kosten Ihnen erstattet werden. Bereiten Sie sich außerdem mithilfe von Checklisten gut auf solche Gespräche vor. Und: Seien Sie pünktlich.

Menti und das gesamte Mentoring4u-Team wünschen Ihnen frohe Festtage!

(Autoren: A. Sokolowski/M. Weiss| Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

That’s me? Instruction Manual – for Myself

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Posted on : 09-06-2014 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Overseas
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Nowadays hardly anything is delivered without an instruction manual. There are exact statements on anything concerning how and where to use an appliance or such, on how to get the appliance started, and on how to eliminate faults when handling it. Only with regard to people such manuals do not exist.

And this despite the fact, that this topic is more actual than ever:

Since years questions concerning strengths and weaknesses are favoured classics at job interviews and in Assessment Centres and many people still work up a sweat in this situation. The reason for this: is the fact that only then most of these persons become consciously aware of this connection. Weaknesses are easily found, but especially concerning their strengths many come to a stop.

„In our society and especially in Germany it is a wide-spread phenomenon to be focused on improving one’s weaknesses. What was always so effortless for us to do is so much taken for granted, that we are normally unaware of it. But it is here in these areas where our largest potential lies“, says Barbara Selchow, analyst on personality and potential, Frankfurt am Main.

Recognizing/Knowing and bringing forward Strengths
But the knowledge concerning one’s own competence areas, abilities and talents is for many other decisions also an important basis.

Especially today and very early many doors are opening up for young people: The choice of the correct school, main focus, work experience, stays abroad,  …. Many of the decisions made here, are giving directions concerning the later career.

Wouldn’t it be a good idea to use and bring forward already at this point what corresponds best with the natural potential, in order to move from the start into the right direction?

Potential Analysis with PearlDiverAnalytics®

According to estimates of experts the German economy looses annually 3 billion Euro because many employees are in position, which does not correspond with their abilities. Here the PearlDiverAnalytics®-Team,  Frankfurt am Main starts.

„Most of all we are concerned to assist young people to get to know themselves and their natural strengths and abilities better, so that they can trust them in decisive situations“, says Martin Weiss, Managing Director of the organisation „Haus der Mentoren“ and co-founder of the model . „Most personality- and potential analysis models are directed towards business professionals, and are very cost-intensive and therefore can hardly be used by youg people„.

PearlDiverAnalytics® is already used successfully within companies for the selection and development of employees. ”In addition though, we have a possibility for scholars and students, because we are deeply committed to the sponsoring and support of young talents in Germany”, says Mr. Weiss.

To bring about awareness concerning  the unconscious : „The speciality of PearlDiverAnalytics® is, that with this method  conscious and unconscious parts of the personality and potential can be made accessible“, describes Aleksandra Perlova, Verhaltenstherapeutin (behavior therapist),  Frankfurt am Main, the advantages  of the model. Thus, a result comes up, in fact something like a personnel „Instruction Manual“ and the question concerning the personal strengths can be answered as easily as the question concerning the date of birth.

Upon interest in an analysis and concerning further information on „PearlDiverAnalytics®“  the team is available under the following e-mail-contact:  info@PearlDiverAnalytics.de

Hier finden Sie den Artikel in deutscher Sprache

(Autor: Redaktion Mentoring4u / Bild: wertvolle Muschel / Fotograf: marshi  / Quelle: www.photocase.de)

Gebrauchsanweisung für mich selbst!

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Posted on : 27-04-2014 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Bewerbungs-Vorbereitung, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,36 von 5 Sternen)
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Kaum etwas wird heute noch ohne Gebrauchsanweisung geliefert. Für alles gibt es genaue Angaben über Anwendungsgebiete, Inbetriebnahme, Funktionsweise und Fehlerbehebung. Nur für Menschen gibt es das nicht.


Dabei ist das Thema aktueller denn je
Die Frage nach Stärken und Schwächen, seit Jahren ein beliebter Klassiker in Vorstellungsgesprächen und Assessment Centern, bringt noch immer viele Menschen ins Schwitzen. Denn die meisten setzen sich erst in diesem Zusammenhang bewusst damit auseinander. Schwächen sind in diesem Zusammenhang leicht gefunden aber gerade bei den Stärken geraten viele ins Stocken. „In unserer Gesellschaft und besonders in Deutschland ist es ein weit verbreitetes Phänomen, darauf fokussiert zu sein, seine Schwächen zu verbessern. Was wir schon immer mühelos konnten ist so selbstverständlich, dass es uns meistens gar nicht bewusst ist. Und dabei liegen gerade in diesen Bereichen unsere größten Potenziale“ sagt Barbara Selchow, Persönlichkeits- und Potenzialanalytikerin aus Frankfurt.

Stärken (er)kennen und fördern
Allerdings ist die Kenntnis über persönliche Kompetenzbereiche, Fähigkeiten und Talente für viele andere Entscheidungen ebenfalls eine wichtige Grundlage.

Besonders heute stehen jungen Menschen schon sehr früh viele Türen offen: die Wahl der richtigen Schule, Schwerpunkte, Praktika, Auslandsaufenthalte,… vieles was hier entschieden wird ist richtungsweisend für die spätere Karriere.

Wäre es nicht gut schon hier das zu nutzen und zu fördern, was den natürlichen Anlagen am besten entspricht, um von vorn herein die richtige Richtung einzuschlagen?

Potenzialanalyse mit PearlDiver-Analytics®
Laut Expertenschätzungen gehen der deutschen Wirtschaft jährlich 3 Mrd. Euro verloren, weil Mitarbeiter in Positionen sind, die ihnen nicht entsprechen. Hier setzt das  PearlDiverAnalytics®-Team aus Frankfurt an: „Uns geht es vor allem darum, jungen Menschen zu helfen, sich selbst und Ihre angeborenen Stärken und Fähigkeiten besser zu erkennen und in Entscheidungssituationen darauf bauen zu können“, sagt Martin Weiss, Geschäftsführer der Organisation Haus der Mentoren und Mitbegründer des Modells. „Die meisten Persönlichkeits- und Potenzialanalyse-Modelle richten sich an Business-Professionals, sind sehr kostenaufwendig und können daher von jungen Menschen kaum genutzt werden. PearlDiver-Analytics® wird auch bereits innerhalb von Unternehmen erfolgreich zur Personalauswahl und -entwicklung eingesetzt. Wir haben allerdings zusätzlich  eine Möglichkeit für Schüler und Studenten entwickelt, weil uns die Förderung und Unterstützung des Nachwuchses in Deutschland am Herzen liegt“, so Weiss.

Unbewusstes bewusst machen
Das Besondere an PearlDiverAnalytics® ist, dass mit der Methode sowohl bewusste als auch unbewusste Persönlichkeitsanteile und Potenziale zugänglich gemacht werden können“, beschreibt Aleksandra Perlova, Verhaltenstherapeutin aus Frankfurt, die Vorteile des Modells. Damit ergibt sich im Ergebnis tatsächlich so etwas wie eine „persönliche Gebrauchsanweisung“ und die Frage nach den persönlichen Stärken ist genauso einfach zu beantworten, wie die Frage nach dem Geburtsdatum.

Bei Interesse an einer Analyse und für weitere Informationen zu PearldiverAnalytics® steht das Team gern unter folgendem Kontakt zur Verfügung:  info@pearldiveranalytics.de

Hier finden Sie die englische Übersetzung


(Autor: Redaktion Mentoring4u  /  Bild: wertvolle Muschel  /  Fotograf: marshi Quelle: www.photocase.de)

Ein ganz besonderes Bewerbungsgespräch. Besser mal schauen ;)

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Posted on : 02-04-2013 | By : c_amrhein | In : Bewerbungs-Vorbereitung, Fundstellen, Vorstellungsgespräch
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Menti Praktikum
Illustration: Albert Korkis, 2011.

Post ist da
Hurra! Eine Einladung zum Bewerbungsgespräch für den Praktikumsplatz ist in der Inbox! Super, – und nun?
Jetzt heißt es sich gezielt vorzubereiten. Und wie? Hmmm, mal sehen was Dr. Google sagt.

Die Vorbereitung
In weniger als 30 Sekunden spuckt der Computer Informationen in Form von z. B. Checklisten, Leitfäden, Artikeln und Forenbeträgen aus. Also ran, welche Fragen könnten für das erste Gespräch relevant sein?

Z. B.

  • Was sollte ich vorher vom Unternehmen wissen?
  • Wie kleide ich mich?
  • Welche Fragen kann ich so beantworten, dass ich nicht ausscheide?
  • Welche Fragen darf er nicht stellen bzw. muss ich nicht beantworten?
  • Wie beantworte ich die berühmte Frage nach Stärken und Schwächen?

Diese Recherchen machen vermutlich die anderen eingeladenen Kandidaten auch… Wieviel? 1600 Bewerber auf eine Stelle? Das ist schon mal eine Chance eingeladen zu sein.

Das Gespräch
Der Moment ist gekommen. Endlich ist der Kandidat im Unternehmen eingetroffen. Nach ein paar Minuten Aufwärmkonversation geht die Vorstellungs- und Fragerunde los. All die einstudierten Antworten auf die erwarteten Fragen werden gegeben.
Unisono aus den Mündern der Bewerber, nur zeitversetzt. Keiner ist anders. Wie langweilig…

Was ist mit dem Personaler? Ihn überrascht nichts mehr. Wie kann so der geeignete neue Mitarbeiter identfiziert werden?

Das etwas anderere Bewerbungsgespräch
So ähnlich ging es wohl Heineken, dem niederländischen Biergetränkehersteller. Eine Bewerberflut für ein Praktikum in der Event- und Sponsoringabteilung brach über die Personaler herein. Um keine Zeit zu verlieren mit gesichtslosen, stereotypen Antworten im Bewerbungsgespräch, hat sich das Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen.

Schaut hier: The candidate

Wie findet Ihr das?

Ist Euch auch schon einmal etwas merkwürdiges in einem Bewerbungsgespräch passiert?
Wir sind gespannt auf Euer Feedback hier als Kommentar!

See you! Hear you!

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Video: www.youtube.com.

Deine Ausbildung 2013: Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing!

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Posted on : 29-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Jobangebot
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,50 von 5 Sternen)
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Lust auf innovative Software-Produkte? Lust auf einen ausgezeichneten Arbeitgeber? Lust auf München?

Dann schau Dir diese Ausschreibung an:

Die ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etabliertes und wachstumsorientiertes High-End-IT-Beratungs- und Softwarehaus und steht für kompetente Beratung und den Einsatz modernster Software-Technologien.

Was machen die denn genau?

Für das Ausbildungsjahr 2013/14 suchte ConSol Auszubildende zur/m Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing.

Bewirb Dich per E-Mail, wenn Du:

  • Deine Schulzeit mit Abitur und guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik abgeschlossen hast
  • gute PC-Kenntnisse in MS-Office und Email mitbringst
  • sprachgewandt, kommunikativ und kontaktfreudig bist
  • Kreativität, Eigeninitiative und Organisationstalent besitzt
  • in einem dynamischen Unternehmen “on the job” lernen willst und
  • die Büro- und Marketingorganisation aktiv mitgestalten möchtest.

Und wenn das nicht Dein Fall ist, darf´s ein bißchen mehr Technik sein?

Ausgezeichnet!
Beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” wurde ConSol* 2012 zum siebten Mal in Folge unter die TOP-Arbeitgeber gewählt und zählte 2010 zu den zehn mitarbeiterfreundlichsten mittelständischen Unternehmen in Europa.

Interessiert? Dann sende Deine  Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Stellen-Referenznummer 8410-6-1 bitte an Frau Baum, ausbildung-office@consol.de.

Du hast noch ein paar Fragen vorab? Dann ruf an unter 089/45841-101. Die ConSol freut sich auf Deine Bewerbung!

Mentoring4u-Tipps für die Bewerbung
Nutzt unsere Online-Mentorings und fragt unsere Mentoren direkt! Macht mit oder schaut Euch die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie bereite ich mich auf das Bewerbungsgespräch vor?

Autor: C. Amrhein, ConActiviy KG; Bildquellen und Textinhalte: mit Genehmigung der ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH.

Berufswahl 2013: die Bundeswehr als Arbeitgeber

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Posted on : 02-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Gastautor
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Die Mentoring4u-Redaktion wünscht Euch allen ein ereignisreiches, neues Jahr 2013! Genießt Eure Ferienzeit ;).

Bildquelle: Drews, Bundeswehr 2012

Sie nennen ihn Ernst
Für die, die in diesem Jahr ihre Schule beenden werden, ist danach allerdings eine Vorbereitung gut. Worauf? Die Großeltern nennen es „den Ernst des Lebens“. Wenn Ihr die Grundschuleinschulung hinter Euch habt, kommt „Ernst“ am Ende der Regelschulzeit wieder.

Berufs- oder Studienwahl?
Habt Ihr Euch schon umgehört? Wißt Ihr was Ihr wollt, was Ihr könnt und vor allem worauf Ihr (wenigstens einige Jahre) Lust habt? Jede Wahl ist nur so gut wie ihre umfassende Recherche und Information vorher. Wollt Ihr die typischen, klassischen Berufe erlernen und die meist belegten, oft überfüllten Studiengänge studieren? Laut einer Studie der psychonomics AG sind die beliebtesten Berufe  2012 z. B. Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Fotograf, Mediengestalter, Architekt, Arzt / Psychologe, Tierpfleger, Sozialarbeiter, Sekretärin, Tischer, Mechaniker, Archäologe, Historiker, Informatiker, Richter oder Lehrer.

Berufe abseits der Massenrankings
Es gibt weitere Angebote, die nicht auf den üblichen Rankings gelistet werden. Zum Beispiel das Berufsbild „Soldat“ in ziviler oder militäischer Laufbahn.

Da kommen einige Fragen auf:

  • In welchen Berufen kann man sich als Soldat/Soldatin ausbilden lassen?
  • Was hat man für Ausbildungswege innerhalb der Bundeswehr?
  • Kann man sich weiterentwickeln, welche Aufstiegschancen bestehen?
  • Wie lange ist man als Soldat verpflichtet und wie wird der Übergang vorbereitet, wenn die Dienstzeit beendet ist?
  • Wer wird in den Auslandseinsatz entsandt?

Die Abgangsstufenschüler der Alfred-Nobel-Schule in Berlin-Neukölln konnten am 20.12.2012 dazu sehr viel aus erster Hand erfahren.

Bundeswehr zu Besuch
Maik Drews, Oberleutnant zur See und Karriereberater der Bundeswehr Berlin, stellte das umfangreiche Aufgabenfeld eines Soldaten vor.  Die Schüler wurden während des Vortrages über die vielseitigen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr informiert.

Durch die Vielfältigkeit im zivilen und militärischen Bereich haben Frauen und Männer hier zum Beispiel die Möglichkeit eine Berufsausbildung im technischen, kaufmännischen, medizinischen Bereich zu absolvieren oder nach Abschluss der Hochschulreife an einer der renommierten Universitäten der Bundeswehr zu studieren.

Dass der Beruf Soldat kein alltäglicher ist, merkten die Schüler schnell als es beispielsweise um Auslandseinsätze oder Hilfe bei Naturkatastrophen ging. Da die Bundeswehr sehr vielseitig ist und viele Berufsfelder bietet, war es für die Schüler interessant auch etwas über die Einstellungsvoraussetzungen und die Grundausbildung bei der Bundeswehr  zu erfahren.

Zwischendurch wurden die Inhalte des Informationsvortrages spielerisch vertieft. Die rege Beteiligung ließ erkennen wie interessant und informativ dieser Vortrag für die Schüler der Alfred-Nobel-Schule war. Nach Beendigung des Vortrages wurden von den Schülern noch viele Fragen gestellt.

Wollt Ihr mehr wissen? Dann schaut Euch hier um: Bundeswehr-Karriere.

Übrigens: in jeder Stadt oder in den Landkreisen gibt es Karriereinformationszentren der Bundeswehr. Wenn Ihr Euch bewerben wollt, könnte Ihr im persönlichen Gespräch viele Fragen sofort klären.
Und wer Musik liebt und zum Beruf machen möchte: auch da bietet die Bundeswehr einige Möglichkeiten.

(Autoren: M. Drews, Bundeswehr; C. Amrhein, Mentoring4u.de; Bildquellen: Bundeswehr; Quellen: www.bundeswehr.de, Archiv, www.psychonomics.de )

Peder W. Strux: Ein grosser Sprung

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Posted on : 26-12-2012 | By : m_weiss | In : Die Entscheidung, Gastautor
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Man kann fast alles in kleinen, wohlüberlegten Schritten erreichen.
Manchmal bedarf es jedoch den Mut, einen grossen Sprung zu wagen.

Einen Abgrund überquert man nicht mit zwei kleinen Sprüngen.

In diesem Sinn  „Nimm dir Zeit zum nachdenken,
aber wenn die Zeit zum Handeln gekommen ist,
hör auf zu denken und handle!“

So wünsche ich allen den Mut zum Sprung.

Mit weihnachtlichen Grüssen
und den Wunsch für einen gesunden Start ins Neue Jahr

Peder W. Strux

A-d-S-f-los! – „Auf die Socken, fertig,los!“ – Die Mentoren-Initiative für Berufesucher 2012

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Posted on : 12-11-2012 | By : c_amrhein | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Bewerbungs-Vorbereitung, Schule
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Was soll ich mal machen, wenn ich mit der Schule fertig bin?

Diese zentrale Frage stellt sich jeder Schüler irgendwann. Wenn nicht, dann sind es die Eltern und Großeltern, die das gern wissen wollen. Und?

Der Denker von Auguste Rodin
(Quelle: http://www.musee-rodin.fr/en/collections/sculptures/thinker)

Was tun, wenn Berufspraktika, Ausbildungsberatung und Gespräche mit den Freunden und der Familie nicht die gewünschte Klarheit bringen?

Auf die Socken fertig los

A-d-S-f-los! Die Mentoren-Initiative

Schule und Wirtschaft sollten ein starkes Band flechten. Schüler können zwar theoretisch viel für die Zukunft (auswendig)lernen, aber wenn es um das konkrete Berufsleben geht, bleibt die Unsicherheit.

  • Was ist das eigentlich für ein Beruf?
  • Was mache ich da den ganzen Tag?
  • Was habe ich für Weiterbildungs- und Ausstiegschancen?
  • Wie kann ich von jemanden erfahren, wie die Zukunftschancen für die Berufe sind, die ich klasse finde?

Die Alfred-Nobel-Schule in Berlin Neu-Kölln hat die immer wiederkehrenden Fragen der Schülerschaft gehört. Mit der ConActivity KG, Division „Mentoring4u“, ist sie eine Partnerschaft eingegegangen, um bei der wichtigen Lebensentscheidung zu unterstützen.


(Mentoring4u: Lehrerkollegium der Alfred-Nobel-Schule  während der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012)

Schon zum dritten Mal fand die Mentoren-Initiative ONSITE statt. D.h. die Mentoren aus Berliner Unternehmen und dem Bundesgebiet sind in die Abschlussklassen gegangen, um diese brennenden Fragen der jungen Nachwuchsgeneration zu beantworten.


(Mentoring4u: Mentoren der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012, Alfred-Nobel-Schule, Berlin)

Über 200 Schüler, die an diesem Tag ihre „Role Models“ ohne bürokratische Hindernisse befragten, konnten nach dem Gespräch im Plenum der Klassen, in Einzelgesprächen mit Mentoren ihrer Wahl näheres zu ihren Möglichkeiten einer (dualen) Ausbildung oder Praktika bei den jeweiligen Firmen machen.

Nächstes Jahr werden die A-d-S-f-los! Mentoren wieder  in der Alfred-Nobel-Schule sein. Das ist inzwischen Tradition.


Mehr A-d-S-f-los! Info für:

Lehrer/Schulen, Unternehmen und natürlich unsere zukünftige Mentoren.

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u/Quelle: Archiv, www.musee-rodin.fr, www.alfred-nobel-schule.de

Freiwilliges Jahr … oder machen Sie doch was Sie wollen

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Posted on : 25-11-2011 | By : m_weiss | In : aus der Sicht des Personalers, dies&das
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Das muss man erst mal verstehen. Ein freiwilliges Jahr nach der Schule anzugehen. Für wen ist das überhaupt etwas, was kommt auf Sie zu und zu wessen Lasten?

Früher
Es war einmal….irgendwie war früher alles anders. Wir konnten uns ehrenamtlich betätigen. Das war doch selbstverständlich. Warum muss heute ein finanzieller Anreiz dafür gegeben werden? Vielleicht weil die Wehrpflicht ausgesetzt ist und es keine „günstigen“  Zivildienstleistenden mehr gibt? Es ist also eine gesellschaftspolitische Frage, mit der wir uns hier auseinandersetzen müssen. Wenn sich heute also keiner mehr in sozialen Berufen engagieren möchte, dann fehlt wohl eher der Anreiz. Solange ein Familienvater seine Familie nicht mit seinem Job ernähren kann, solange wird er auch nicht in einen unterbezahlten Arbeitsbereich einsteigen. Das ist eine Frage an die Tarifparteien.

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ)
bietet jungen Menschen von 16 bis 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. U. a. mit Taschengeldausgleich, günstiger Versicherung und Kindergeld für die Eltern.

Wofür wird eigentlich ausgebildet, auf welchen Schultern und zu wessen Lasten?

  • eine Chance Ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln,
  • die Begegnung mit Menschen,
  • das Erfahren von Gemeinschaft,
  • die Möglichkeit, unsere Gesellschaft mitzugestalten,
  • die Auseinandersetzung mit Glaubensfragen,
  • berufliche Orientierung und das Kennenlernen sozialer Berufsfelder,
  • eine Chance, die persönliche Eignung für einen sozialen Beruf zu prüfen.

Das FSJ wird ganztägig als überwiegend praktische Hilfstätigkeit in gemeinwohlorientierten Einrichtungen, insbesondere in Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, einschließlich der Einrichtungen für außerschulische Jugendbildung und Einrichtungen für Jugendarbeit oder inEinrichtungen der Gesundheitspflege und kulturelle Einrichtungen (Einsatzstellen) geleistet. “ Quelle: FSJ

Demographischer Wandel
Alles schön und gut, erste Frage ist damit beantwortet. Auf welchen Schultern und zu wessen Lasten noch nicht. Die Frage ist doch, welcher junge Mensch sich das heute leisten kann?  Na klar, der demographische Wandel. Es kommen immer weniger junge Menschen auf „den Markt“ . Jetzt schon? Lesen wir doch im Moment, dass alle Universitäten überfüllt sind. Ist das nächstes Jahr anders? Weit gefehlt, immer mehr Bundesländer verkürzen von 13 auf 12 Schuljahre. Also machen nächstes Jahr wieder zwei Jahrgänge Abitur. Na Bravo, dann hat es sich wirklich gelohnt ein soziales Jahr dazwischen zu schieben. Nächstes Jahr sind die Universitäten und die attraktivsten Ausbildungsbetriebe genauso überfüllt.


Praktika & Ausbildung
Eine Alternative könnte sein, sich im Rahmen von mehreren Betriebspraktika direkt auf den Job der Zukunft vorzubereiten. Der Fachkräftemangel macht es möglich. Sie können sich heute den Arbeitgeber aussuchen und probieren. Wenn Sie nach dem Praktikum feststellen, dass Ihnen der Job keinen Spass machen wird, haben Sie nur einige wenige Wochen Zeit investiert. War doch besser als dann ein Leben lang daran zu denken, was man verpasst hat. Was bringt es beispielsweise einer angehenden Krankenschwester, wenn sie im Praktikum schon feststellt, dass sie kein Blut sehen kann. Sicherlich gibt es auch eine andere Einsatzmöglichkeit für sie. Eine solide Ausbildung, sei es eine Lehre mit Hauptschulabschluss, mittlerer Reife oder Abitur ist auch nicht zu verachten.

Mentor
Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich mit einer fremden Person über Ihre Berufsziele zu unterhalten? Vielleicht lernen Sie im Unternehmen auch einen Menschen kennen, der Sie persönlich weiterbringt.  Oder fragen Sie bei uns nach, vielleicht können wir Ihnen einen Mentor vermitteln. Schreiben Sie an redaktion@mentoring4u.de.

Arbeitgeber
sehen es gerne, wenn ihre Mitarbeiter sich gesellschaftlich engagieren. Also ist jetzt die Zeit gekommen, dieses zu tun und auch noch bei echter Bezahlung. Oft kann Ihnen in dem jeweiligen Unternehmen auch die Personalabteilung sagen, in welchen sozialen Projekten sich die Firma engagiert. Es steht Ihnen frei; wo Sie sich gerne beteiligen möchten.

Verschaffen Sie sich eine günstige Ausgangsposition
indem Sie einen Schulabschluss nachholen. Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit Ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Nein? Dann lesen Sie mal unseren Artikel zu diesem Thema:

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!

Jobben
By the way, wenn Sie dann studieren, sind Sie im Gegensatz zu Ihren Mitstudenten bereits eine Fachkraft in dem jeweiligen Beruf, den Sie gelernt haben. Danach werden Sie auch bezahlt, wenn Sie sozusagen während des Studiums „jobben“ .  Der Unterschied ist beachtlich.

Wirtschaft wandert ab
Frage zwei ist damit beantwortet. Zu wessen Lasten noch nicht. Vielleicht zu Lasten der Wirtschaft, die händeringend Fachkräfte sucht? Vielleicht sucht die Wirtschaft auch einen Grund im Ausland nach günstigeren Arbeitskräften zu schauen. Unterstützen Sie uns dabei, alles zu unternehmen, damit die Wirtschaft nicht abwandert! Und wie wird man Fachkraft? Indem man vorher eine Ausbildung macht. So schließt sich der Kreis. So einfach ist das.

Pro & Contra
Wir sind nicht gegen das FSJ und BFD,   wir sind nur der Meinung, dass nicht unbedingt jeder dafür in Frage kommt. Vielleicht ist es nach dem freiwilligen Jahr noch schwieriger einen Ausbildungs- oder Studienplatz zu bekommen. Beschäftigen wir uns doch mal mit der Annahme, Sie würden nach Abschluß Ihrer Ausbildung noch ein freiwilliges Jahr dranhängen. Was halten Sie davon?

Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen.

(Autor: M. Weiss  /  Bild:  M. Weiss   /  Quelle: www.freiwilliges-jahr.de , www.freiwilliges-jahr.de )