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Kategorie: dies&das

  • Luminale 2012: Rhein-Main Metropolen in magischem Licht!

    Damals, 2002, begann die Luminale mit 50 Veranstaltungen in Frankfurt. Und jetzt… sind es 100, in Offenbach, die Künstlerschmiede im Rhein-Main Gebiet, sind es 40. Nicht zu übersehen leuchten auch Mainz, Aschaffenburg und Darmstadt mit. Wow, das macht insgesamt 170 Events zum 6-Jährigen Jubiläum!


    Luminale 2008 – Skyline Frankfurt (Olaf Schneider)

    Das Lichtkulturfestival Luminale begann gestern im Rhein-Main-Gebiet. Alle zwei Jahre findet die Luminale statt. In diesem Jahr läuft Illuminale wieder zeitgleich zur Messe Light+Building in Frankfurt am Main, vom 15.4. bis 20.4.2012. Angefangen hat das ganz Lichtspektakel im Jahr 2000. Das Konzept wurde von Helmut M. Bien (Westermann Kommunikation) entwickelt und erstmals 2002 in die Tat umgesetzt.

    Was ist denn genau „Luminale“?
    Der Name kommt aus dem lateinischen Wortschatz.  Licht heißt dort lumen – lux – lucis oder luminus. Im Unterschied zu anderen Festivals ist die Luminale eine Plattform für Ideen und Innovationen rund um das Thema Licht, Energieeffizienz, Verwendung neuer Technologien und Materialien und zur unseren städtischen Lebensqualität.

    Viele Ort in anderem Licht
    Am 14.04. waren schon einige „Sneek Previews“ in der Taunusanlage zwischen Deutsche Bank Türmen und der Opernplatzfontäne zu entdecken. Der Künstler Johannes Kriesche zeigt diesmal eine Lichtzeichnung auf einer kleinen Wiesenanhöhe. Eine liegender Frauenakt in gelb, der Main als stilisierte blaue Lichtlinien im Gras und dann noch die rechteckigen Flächen mit Plus- und Minussymbolen. Das die „Flügel“ der Frau ein Laptop sein könnten fällt vielleicht nicht allen Passanten auf. Diskussionen werden aber einige geführt vor den Kunstwerken.

    (Quelle: Johannes Kriesche, Frankfurt am Main, 2012)

    Auch an den Leuchtbänken eines anderen Künstlers -nahe der Fontäne – sieht man Menschen, die erstaunt sind und andere, die sich wie selbstverständlich auf die von innen beleuchteten Bänke setzen. „Hat was von Sonnenbank“, sagt ein Passant lapidar. Das die Farben wechseln sieht er nicht mehr. Da ist er schon weitergegangen…

    Guys, verpasst es nicht! Es lohnt sich zu entdecken.

    (Quelle: Palmengarten Frankfurt am Main)

    Frankfurter Palmengarten ist der zentrale Treffpunkt. Dort sind Installationen internationaler Lichtkünstler (London, Amsterdam, Lyon) zu begehen und auch Projekte aus dem Umfeld der hfg Offenbach.


    (Quelle: Projekt 050, Mainufer resonate Containerschiff)

    Ein Licht-Schiff hat am Mainufer angelegt und die FH Mainz präsentiert eine interaktive Lichtskulptur. Nähere Informationen zu „Luminale“ finden Sie hier.

    Dieser Link führt Euch zum gesammten Programm „Luminale“ zum Download .

    Wollte Ihr auch etwas mit Licht machen? Vielleicht sogar einen Beruf daraus machen? Dann schaut doch mal hier unter Schilder- und Lichtreklamehersteller/in. Auch der Beleuchter macht das Licht zum Gestaltungsmittel in Theater und Open-Air. Oder reizt Euch das Kreieren von Veranstaltungen? Dann schaut Euch das Berufsbild der Fachkraft für Veranstaltungstechniker genauer an. Für Freunde des natürlichen Lichtes ist der Beruf des Wachsziehers bestimmt interessant. Lichtdesign kann man auch studieren.  Die HS Wismar bietet einen viersemestrigen Master-Studiengang „Architectural Lightning Design“ an.

    (Autor: C. Amrhein, A. Damayanti ( Praktikantin) |  Thumb: Die Frankfurter Skyline am Abend (Quelle: www.Clearlens-images.de  / pixelio.de) |  Quellen: www.frankfurt-interaktiv.de , www.johannes.kriesche.de,  www.architektourist.de und www.luminapolis.com)

  • Ostern feiern? Ja, Natürlich! Aber….warum eigentlich?

    Hallo alle zusammen,

    heute möchte ich Euch gerne meine Recherchen zu Ostern zeigen. In Deutschland feiern sehr viele Leute das Fest. Doch manche von ihnen wissen aber nicht, warum sie feiern.

    Kreuzweg (Taormina) 1(Dieter Schütz)

    Was ist „Karfreitag“?
    Der Karfreitag wird auch als „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ bezeichnet. Dieser Tag gilt als Gedenktag des Kreuzestodes von Jesu Christi. Er starb für die Menschen am Kreuz und nahm damit alle Sünde und Schuld der Menschen auf sich. Die Bezeichnung von „Karfreitag“ bedeutet so viel wie Kummer, Klage und Trauer.  Das Wort kommt aus dem Altdeutschen und davon abgeleitet entstand Karfreitag.

    Nach Karfreitag, was dann?
    Zunächst kommt der Karsamstag. Dieser Tag wird auch Tag der Grabesruhe genannt. Das besondere an diesem Tag ist, dass außer dem Stundengebet kein Gottesdienst stattfindet.


    Katharinnenkirche in Frankfurt am Main

    Es wird gefeiert!

    Die Auferstehung Jesu Christi von seinem Kreuztod wird am Ostersonntag gefeiert. Nach christlichem Glauben ist Jesus am „dritten Tage“ auferstanden, nachdem er am Karfreitag am Kreuz gestorben war. Sozusagen  haben die dunklen, schweren Tage der Trauer ein Ende gefunden und es beginnt eine neue und fröhliche Zeit.


    Ostereier in Frankfurt am Main

    Was haben die Eier mit Ostern zu tun?
    In Deutschland ist es bekannt, dass es am Ostersonntag Eier gibt. Die Kinder suchen, die versteckten Eier im Garten oder im Haus. Diese Ostereier wurden in der Nacht vom Osterhasen versteckt. Nach langer Suche habe ich hier nun eine Antwort gefunden. Also, die Eier waren damals ein Symbol für die Fruchtbarkeit und die Erneuerung der Natur. Ostern ist ja – wie der heidnische Frühlingsanfang – ein Fest der Erneuerung.

    Hier habe ich für Euch die Bedeutung der Ostereier-Farben aufgelistet:
    Gelb bedeutet den Wunsch nach Erleuchtung und Weisheit.
    Rot symbolisiert den Opfertod Christi.
    Weiß ist die Farbe der Reinheit.
    Grün jene der Jugend und Unschuld.
    Orange schließlich steht für Kraft, Ausdauer und Ehrgeiz sowie für dauerhafte Wärme.

    (Autor: Ayu Damayanti | Thumb: Ayu Damayanti | Quellen: Liebfrauenbrief(Liebfrauenkirche in Frankfurt am Main)www.lordysweblog.net,
    www.wissen.lauftext.de, www.kirchenweb.at , www.helles-koepfchen.de , www.ostermile.de

  • Ist der 29. Februar mysteriös?

    2012 ist ein Schaltjahr! Jeder, der am 29.Februar geboren wurde, freut sich ganz bestimmt!

    Was bedeutet eigentlich ein „Schaltjahr“?
    Die Erde dreht sich 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 45 Sekunden um die Sonne. Also, zusammenfassend lässt sich sagen, braucht die Erde mehr als 365 Tage, um die Drehung um die Sonne zu vollenden.

    Was ist aber mit dem ¼ Tag?
    Daher gibt es alle vier Jahre ein Schaltjahr. In einem Schaltjahr erhält das Jahr einen zusätzlichen Tag nämlich den 29. Februar, um die Zeit auszugleichen. Wenn es das Schaltjahr nicht gibt, würde sich das Datum im Kalender jedes Jahr um einen viertel Tag von der Jahreszeit verschieben. Ohne das Schaltjahr wäre im Dezember Frühlingsanfang.

    Wer hat das Schaltjahr erfunden?
    Die Regeln, die ein Schaltjahr bestimmen, wurden im Jahre 1582 von Papst Gregor XIII für den so genannten Gregorianischen Kalender eingeführt.

    Warum liegt das Schaltjahr am  29. Februar?
    Laut dem bäuerlichen Kalender begann das Jahr mit dem 1.März. Zu der Zeit war der Winter vorbei, so konnten die Felder wieder neu bestellt werden. Für die Bauern war der Februar der letzte Monat im alten Jahr. Also, der Tag des Schaltjahres wurde  nach dem Ende des bäuerlichen Kalenders bestimmt.

    Hier sind einige Formeln, probiert es doch mal aus!
    Durch diese Schaltjahr-Regeln (Gregorianischer Kalender) könnt ihr berechnen, ob z.B. 2060 ein Schaltjahr ist.
    Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn die Jahreszahl durch 4 teilbar ist.
    Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn es sowohl durch 4, durch 100 und durch 400 teilbar ist

    Einige berühmte Personen haben wir für Euch aufgelistet:
    US-amerikanischer Ingenieur, Erfinder der Lochkarte (Hermann Hollerith)
    Deutscher Baumeister (Leo von Klenze)
    Deutsch-US-amerikanischer Filmregisseur (Ernst Lubitsch)
    Simone Roussel, französische Schauspielerin (Michèle Morgan)
    Paul III (Alessandro Farnese, Papst seit 1534)
    Italienischer Komponist (Giocchino Rossini)

    Wer hätte das gewusst?
    Die Olympischen Spiele gehören zu den besonderen Events, denn sie finden nur im Schaltjahr statt!
    Ihr kennt noch andere Events im Schaltjahr? Schreibt uns an redaktion@mentoring4u.de!

    ( Autoren: Ayu Damayanti|  Bild & Thumb: Ayu Damayanti |  Quellen: www.astrokramkiste.de ,www.kalenderland.comund www.wikipedia.de )

  • Freiwilliges Jahr … oder machen Sie doch was Sie wollen

    Das muss man erst mal verstehen. Ein freiwilliges Jahr nach der Schule anzugehen. Für wen ist das überhaupt etwas, was kommt auf Sie zu und zu wessen Lasten?

    Früher
    Es war einmal….irgendwie war früher alles anders. Wir konnten uns ehrenamtlich betätigen. Das war doch selbstverständlich. Warum muss heute ein finanzieller Anreiz dafür gegeben werden? Vielleicht weil die Wehrpflicht ausgesetzt ist und es keine „günstigen“  Zivildienstleistenden mehr gibt? Es ist also eine gesellschaftspolitische Frage, mit der wir uns hier auseinandersetzen müssen. Wenn sich heute also keiner mehr in sozialen Berufen engagieren möchte, dann fehlt wohl eher der Anreiz. Solange ein Familienvater seine Familie nicht mit seinem Job ernähren kann, solange wird er auch nicht in einen unterbezahlten Arbeitsbereich einsteigen. Das ist eine Frage an die Tarifparteien.

    Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ)
    bietet jungen Menschen von 16 bis 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. U. a. mit Taschengeldausgleich, günstiger Versicherung und Kindergeld für die Eltern.

    Wofür wird eigentlich ausgebildet, auf welchen Schultern und zu wessen Lasten?

    • eine Chance Ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln,
    • die Begegnung mit Menschen,
    • das Erfahren von Gemeinschaft,
    • die Möglichkeit, unsere Gesellschaft mitzugestalten,
    • die Auseinandersetzung mit Glaubensfragen,
    • berufliche Orientierung und das Kennenlernen sozialer Berufsfelder,
    • eine Chance, die persönliche Eignung für einen sozialen Beruf zu prüfen.

    Das FSJ wird ganztägig als überwiegend praktische Hilfstätigkeit in gemeinwohlorientierten Einrichtungen, insbesondere in Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, einschließlich der Einrichtungen für außerschulische Jugendbildung und Einrichtungen für Jugendarbeit oder inEinrichtungen der Gesundheitspflege und kulturelle Einrichtungen (Einsatzstellen) geleistet. “ Quelle: FSJ

    Demographischer Wandel
    Alles schön und gut, erste Frage ist damit beantwortet. Auf welchen Schultern und zu wessen Lasten noch nicht. Die Frage ist doch, welcher junge Mensch sich das heute leisten kann?  Na klar, der demographische Wandel. Es kommen immer weniger junge Menschen auf „den Markt“ . Jetzt schon? Lesen wir doch im Moment, dass alle Universitäten überfüllt sind. Ist das nächstes Jahr anders? Weit gefehlt, immer mehr Bundesländer verkürzen von 13 auf 12 Schuljahre. Also machen nächstes Jahr wieder zwei Jahrgänge Abitur. Na Bravo, dann hat es sich wirklich gelohnt ein soziales Jahr dazwischen zu schieben. Nächstes Jahr sind die Universitäten und die attraktivsten Ausbildungsbetriebe genauso überfüllt.


    Praktika & Ausbildung
    Eine Alternative könnte sein, sich im Rahmen von mehreren Betriebspraktika direkt auf den Job der Zukunft vorzubereiten. Der Fachkräftemangel macht es möglich. Sie können sich heute den Arbeitgeber aussuchen und probieren. Wenn Sie nach dem Praktikum feststellen, dass Ihnen der Job keinen Spass machen wird, haben Sie nur einige wenige Wochen Zeit investiert. War doch besser als dann ein Leben lang daran zu denken, was man verpasst hat. Was bringt es beispielsweise einer angehenden Krankenschwester, wenn sie im Praktikum schon feststellt, dass sie kein Blut sehen kann. Sicherlich gibt es auch eine andere Einsatzmöglichkeit für sie. Eine solide Ausbildung, sei es eine Lehre mit Hauptschulabschluss, mittlerer Reife oder Abitur ist auch nicht zu verachten.

    Mentor
    Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich mit einer fremden Person über Ihre Berufsziele zu unterhalten? Vielleicht lernen Sie im Unternehmen auch einen Menschen kennen, der Sie persönlich weiterbringt.  Oder fragen Sie bei uns nach, vielleicht können wir Ihnen einen Mentor vermitteln. Schreiben Sie an redaktion@mentoring4u.de.

    Arbeitgeber
    sehen es gerne, wenn ihre Mitarbeiter sich gesellschaftlich engagieren. Also ist jetzt die Zeit gekommen, dieses zu tun und auch noch bei echter Bezahlung. Oft kann Ihnen in dem jeweiligen Unternehmen auch die Personalabteilung sagen, in welchen sozialen Projekten sich die Firma engagiert. Es steht Ihnen frei; wo Sie sich gerne beteiligen möchten.

    Verschaffen Sie sich eine günstige Ausgangsposition
    indem Sie einen Schulabschluss nachholen. Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit Ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Nein? Dann lesen Sie mal unseren Artikel zu diesem Thema:

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!

    Jobben
    By the way, wenn Sie dann studieren, sind Sie im Gegensatz zu Ihren Mitstudenten bereits eine Fachkraft in dem jeweiligen Beruf, den Sie gelernt haben. Danach werden Sie auch bezahlt, wenn Sie sozusagen während des Studiums „jobben“ .  Der Unterschied ist beachtlich.

    Wirtschaft wandert ab
    Frage zwei ist damit beantwortet. Zu wessen Lasten noch nicht. Vielleicht zu Lasten der Wirtschaft, die händeringend Fachkräfte sucht? Vielleicht sucht die Wirtschaft auch einen Grund im Ausland nach günstigeren Arbeitskräften zu schauen. Unterstützen Sie uns dabei, alles zu unternehmen, damit die Wirtschaft nicht abwandert! Und wie wird man Fachkraft? Indem man vorher eine Ausbildung macht. So schließt sich der Kreis. So einfach ist das.

    Pro & Contra
    Wir sind nicht gegen das FSJ und BFD,   wir sind nur der Meinung, dass nicht unbedingt jeder dafür in Frage kommt. Vielleicht ist es nach dem freiwilligen Jahr noch schwieriger einen Ausbildungs- oder Studienplatz zu bekommen. Beschäftigen wir uns doch mal mit der Annahme, Sie würden nach Abschluß Ihrer Ausbildung noch ein freiwilliges Jahr dranhängen. Was halten Sie davon?

    Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen.

    (Autor: M. Weiss  /  Bild:  M. Weiss   /  Quelle: www.freiwilliges-jahr.de , www.freiwilliges-jahr.de )

  • Existierte die Jugendsprache nie? – Verstehen Jugendliche eigentlich Senioren?

    Gibt es Jugendsprache(n)?
    Diese Aussage ist nämlich eine rhetorische Frage, denn keiner weiß wie es zustande kam, dass die Jugendlichen angeblich eine eigene Sprache besitzen. Wie der Begriff schon sagt, wird die Jugendsprache tatsächlich meistens von den Teenagern gesprochen. Die Welt der Erwachsenen und Jugendlichen unterscheidet sich durch ihren Style, Benehmen und die Nutzung der unterschiedlichen Vokabeln beim Reden.

    Warum Jugendsprache? (JS)
    Junge Menschen verwenden die Jugendsprache, um  besser untereinander klar zu kommen. Einige behaupten, dass sie sich durch diese Art und Weise von den Erwachsenen abspalten wollen, denn sie möchten nicht, dass ihre Eltern die Konversationen mit deren Freunden verstehen.

    Eine weitere Erklärung der jungen Generation die JS zu verwenden ist, um in den so genannten ,,Peer Groups“ zu den ,,Coolen“ zu gehören. Es ist wichtig sich vor Augen zu halten, dass die JS von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich ist, denn der Wortschatz unterscheidet sich. Die Existenz dieser Sprache in der Gesellschaft ist nur durch die Nutzung anerkannt.

    Verschiedene Vokabeln bringen ein Durcheinander!
    Die Elterngenerationen selbst nutzen heutzutage ihre Fremdwörter, die ihre Enkel nicht verstehen können. Ein Beispiel aus dem Alltag. Opa erzählt seinem Enkel von seiner Vergangenheit: ,, Ich wäre bis heute noch ein Hagestolz, wenn ich deine Oma damals nicht kennengelernt hätte“. Dieses Phänomen führt zu einem großen Verständnisproblem der jungen und alten Generation. Sein Enkel versucht in dem Moment das Wort ,,Hagestolz“ zu verstehen, denn Jugendlichen kennen eher den Begriff ,,Single“.

    Ihr wollt mitreden?
    Jeder, der bei Konversationen unter Jugendlichen ,,null“ versteht, könnte das Wörterbuch der Jugendsprache 2011, welches von Pons erschienen ist, eine große Hilfe sein. Eine andere Quelle interessante noch: Hier findet ihr einen Auszug einer Vokabelliste aus der Jugendsprache.

    Hier findet Ihr die neuste Ausgabe von PONS Wörterbuch der Jugendsprache 2011:

    (Autor: Ayu Damayanti, mentoring4u.de / Bildquelle: Albert Korkis, Quelle: www.bruhaha.de)

  • Herzliche Ostergrüße 2011 – Osterzitate

     – OOOstern –  oder: das große O sieht wie ein Ei aus 🙂

    Wir wünschen Ihnen und Euch allen eine wunderbare Osterzeit und ganz viel Freude im Kreise der Familie und mit Freunden!
    Ostern… Das dies eine wunderschöne Jahreszeit ist, sagen auch die vielen Zitate, die wir zum Thema Ostern finden konnten.
    Hier haben wir für Sie/Euch unsere drei Favoriten eingestellt:

    „Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!

    Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!

    Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt.

    Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sind’s zwei und drei.“

    Autor: Hoffmann von Fallersleben



    „Das weiß ein jeder, wers auch sei,

    gesund und stärkend ist das Ei.“

    Autor: Wilhelm Busch



    „Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.“
     

    Autor: Friedrich von Bodelschwingh


    (Autor: C. Amrhein | Illustration: A. Korkis (Artikel), A. Korkis (Thumb)  | Quelle: Archiv)

  • To be or not to be …. der twitternde Osterspaziergang und Facebook als Marketingtool

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie schütze ich mich vor „Fakes“ , lerne „Marketing“ und plane den gemeinsamen Osterausflug

    Wir möchten nicht wissen, wer schon mal auf einen „gefakten“ Artikel reingefallen ist. Die Reserche zu diesen-, aber auch Themen wie „Woran erkenne ich Falschmeldungen auf Facebook “ oder was hat es mit Einladungen zu Anwendungen auf sich gefällt unserer Redaktion sehr gut.  Der Blog „Mimikama“ soll übersetzt aus der afrikanischen Sprache Suaheli „Gefällt mir“ heißen. Wir können das nicht überprüfen, aber glauben es gern. Schade dass es mitunter Websites-Betreiber gibt, die nicht daran interessiert sind, dass ihre Anwendungen in Communities diskutiert werden, das muss man erst einmal verstehen. Normalerweise sollte man als Hersteller Interesse haben, dass Kunden  Produkte positiv oder negativ kritisieren. Da kann man auch besser gegensteuern.

    Deutsche Bahn AG auf Facebook
    Dafür hat die Deutsche Bahn AG extra eine Facebook Website einrichten lassen. Kunden diskutieren offen im Netz was Ihnen nicht gefällt oder was besonders gut gelaufen ist. Und die Deutsche Bahn AG kann direkt darauf eingehen, Fehler beseitigen und ihr Produkt laufend verbessern. Was bringt schon ein unzufriedener anonymer Kunde? Sehr gutes Marketing. Gratulation!

    Planen Sie doch Ihren Osterspaziergang mal mit Twitter. Wir sind begeistert. Wie? Na, das ist ganz einfach. Sie benötigen ein Twitter Account. Das richten Sie sich selbst auf www.twitter.com ein. Dann geben Sie in die Suchmaske „Osterspaziergang“ ein. Und schon zeigen Ihnen viele Tausend User an, welche Veranstaltung die richtige für Sie sein könnte. Damit ist Ihnen die Auswahl natürlich nicht abgenommen. Aber Sie können auch variieren und einfach und Osterspaziergang, Frankfurt eingeben und sofort werden Ihnen einige Events angezeigt. Sie möchten sich über bestimmte Schlagworte aktuell unterrichten? Dann geben Sie den Begriff an und schreiben eine Raute # vor das Wort. Viel Erfolg!

    Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns oder wie der Engländer zu sagen pflegt: „Don’t hesitate to write us.“

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen ein schönes Osterfest.

    (Autor: M. Weiss  |  Foto und Thumb: M. Weiss  |  Quelle: http://www.mimikama.at/ http://www.bahn.de  www.twitter.com )

  • Mausarm als Berufskrankheit anerkannt

    Gerichtsurteil „Sehnenscheidenentzündung“  durch Computerarbeit
    Sehr gut, endlich nimmt sich mal ein Gericht diesem Thema an. Die neuen Technologien und Kommunikationswege führen auch zu immer neuen Berufskrankheiten.  Hoffentlich bezieht sich das Urteil nicht nur auf Finanzbeamte.

    Auf Amazon haben wir einen Praxisleitfaden Gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII): Arbeitsschutz – Arbeitsunfall – Berufskrankheit gefunden (Taschenbuch Mai 2010).  Das o. g. Gerichtsurteil ist natürlich dort noch nicht enthalten. Aber vielleicht hilft das Taschenbuch Ihnen weiter. Hier der Link:

    (Autor:  M.Weiss  | Thumb & Foto: A. Korkis  | Quelle: Verwaltungsgericht Aachen )

  • Auflösung Kartoon-Suchbild zum 1. April und Vorankündigungen

    Letzte Woche hatten wir ein Suchbild hier veröffentlicht. Heute findet Ihr hier die Auflösung. Das Wetter hat sich seid letzter Woche, zumindest in Frankfurt, nicht geändert.

    Vorschau:

    Am Samstag berichten wir darüber, wie man Lesecoach wird und am Sonntag gibt es wieder interessante Ratschläge und Tips für Berufsanfänger. Zunächst wünscht das Redaktionsteam Ihnen, unseren Lesern, ein schönes Wochenende.

    (Thumb & Comic: A. Korkis  | Quellen: Archiv)