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Kategorie: Freizeit

Freizeitgestaltung, Kino, Musik, Events

  • Existierte die Jugendsprache nie? – Verstehen Jugendliche eigentlich Senioren?

    Gibt es Jugendsprache(n)?
    Diese Aussage ist nämlich eine rhetorische Frage, denn keiner weiß wie es zustande kam, dass die Jugendlichen angeblich eine eigene Sprache besitzen. Wie der Begriff schon sagt, wird die Jugendsprache tatsächlich meistens von den Teenagern gesprochen. Die Welt der Erwachsenen und Jugendlichen unterscheidet sich durch ihren Style, Benehmen und die Nutzung der unterschiedlichen Vokabeln beim Reden.

    Warum Jugendsprache? (JS)
    Junge Menschen verwenden die Jugendsprache, um  besser untereinander klar zu kommen. Einige behaupten, dass sie sich durch diese Art und Weise von den Erwachsenen abspalten wollen, denn sie möchten nicht, dass ihre Eltern die Konversationen mit deren Freunden verstehen.

    Eine weitere Erklärung der jungen Generation die JS zu verwenden ist, um in den so genannten ,,Peer Groups“ zu den ,,Coolen“ zu gehören. Es ist wichtig sich vor Augen zu halten, dass die JS von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich ist, denn der Wortschatz unterscheidet sich. Die Existenz dieser Sprache in der Gesellschaft ist nur durch die Nutzung anerkannt.

    Verschiedene Vokabeln bringen ein Durcheinander!
    Die Elterngenerationen selbst nutzen heutzutage ihre Fremdwörter, die ihre Enkel nicht verstehen können. Ein Beispiel aus dem Alltag. Opa erzählt seinem Enkel von seiner Vergangenheit: ,, Ich wäre bis heute noch ein Hagestolz, wenn ich deine Oma damals nicht kennengelernt hätte“. Dieses Phänomen führt zu einem großen Verständnisproblem der jungen und alten Generation. Sein Enkel versucht in dem Moment das Wort ,,Hagestolz“ zu verstehen, denn Jugendlichen kennen eher den Begriff ,,Single“.

    Ihr wollt mitreden?
    Jeder, der bei Konversationen unter Jugendlichen ,,null“ versteht, könnte das Wörterbuch der Jugendsprache 2011, welches von Pons erschienen ist, eine große Hilfe sein. Eine andere Quelle interessante noch: Hier findet ihr einen Auszug einer Vokabelliste aus der Jugendsprache.

    Hier findet Ihr die neuste Ausgabe von PONS Wörterbuch der Jugendsprache 2011:

    (Autor: Ayu Damayanti, mentoring4u.de / Bildquelle: Albert Korkis, Quelle: www.bruhaha.de)

  • Sport verbindet und trägt zum guten Zusammenleben bei

    Ein Interview von Christine Lühn, Kinderbeauftragte in Frankfurt/Nied mit Andreas Welcher, Hauptsportleiter der SG Nied

    Hallo Andreas, Du bist kürzlich zum Hauptsportleiter der SG Nied gewählt worden. Was sind Deine Aufgaben?
    Es ist meine Aufgabe die ganzen Sportarten und Übungspläne zu koordinieren. Für Neuentwicklungen bin ich der Ansprechpartner. Ich regel und koordiniere den Übungsleiterbetrieb. Im Fitnessbereich sind besonders aktive Übungsleiter, mit denen ich neue Trends im Sport weiterentwickel.

    Was sind neue Trends im Sport?
    Da ist zum Beispiel Aroha, ein Mix aus Tae Bo und Karate mit Musik. Diese Sportart ist sehr bewegungsaktiv und hat in unserem Verein viel Zuspruch bei den Damen.
    Ein weiterer Trend im Sport ist Drums-Alive, eine gymnastische Bewegungsübung mit Pezziball und Trommelstöcken.
    Ebenso ist Boxen bei uns eine relativ neue Sportart.
    Darüber hinaus bieten wir Rückengymnastik an und ab Herbst wird diese Sportart durch Herzsport ergänzt. Leichtathletik, Handball, Triathlon, Kampfsport (Judo, Karate, Vovinam, Aikido), Turnen, Tanzen, Trampolin, Tennis, Frauenfitness, Fitnessgymnastik, Yoga und Schwimmen, welches wir im Rebstockbad, Höchster Schwimmbad und zukünftig im Silobad anbieten, gehören zu unserem Angebot. www.sgnied.de

    Welche Sportarten werden von Kindern bevorzugt und was motiviert sie, zum Sport zu gehen?
    In allen Abteilungen sind Kinder vertreten und wir zählen derzeit 1100 Kinder und Jugendliche in unserem Verein.
    Kinder nehmen in einem Alter ab 5-7 Jahren an Turnieren teil. Kürzlich hatten wir einen Wettkampf in der Leichtathletik als Langlauf.
    Die Kinder sollen Spaß haben und sie entwickeln einen Wettkampfgedanken. Es ist möglich, dass Eltern einen größeren Ehrgeiz entwickeln als ihre Kinder. Wenn Eltern allerdings hinter dem Sport stehen, dann motivieren sie ihre Kinder daran teilzunehmen. So machen wir die Erfahrung, dass Kinder in der Regel von ihren Eltern motiviert werden. Jugendliche sind häufig selber motiviert.

    Der Anteil der übergewichtigen Kinder, insbesondere im Frankfurter Westen ist recht hoch, so ist es dem „Erfahrungsbericht der Koordinierungsstelle Kinder zur Lebenssituation Frankfurter Kinder“ zu entnehmen. Wie sieht Deine Einschätzung zu dieser Feststellung aus?
    Diese Aussage kann ich bestätigen. Projekte zu dieser Problematik werden über das Stadtschulamt und dem Sportkreis aufgebaut.
    Kinder, die in der ersten Grundschulklasse sind, sollen in die Nähe eines Sportvereins und deren Angeboten gebracht werden. Wir beteiligen uns an dem Projekt und haben bereits Kontakt mit den Leiterinnen und Leitern der Grundschulen in Nied aufgenommen. Alle Leiter waren positiv begeistert. Als Hauptsportleiter übernehme ich die Koordination der Angebote und der Übungsleiter. Wünsche zu Terminen und Sportarten werden von unserem Verein entgegengenommen. Vor den Herbstferien soll mit dem ersten Angebot begonnen werden.
    Es ist allerdings nicht einfach für uns dieses Projekt auf die Beine zu stellen, zumal ich ehrenamtlich als Hauptsportleiter tätig bin. Einen Festangestellten haben wir nicht, den es wie im Sportkreis zur Koordination für dieses Projekt gibt.

    Mit welcher Sportart hat die SG Nied eine Tradition und wie sieht diese aus?
    Die SG Nied hat als Turnverein vor 134 Jahren begonnen und hat sich über die Jahre hinweg entsprechend entwickelt. Im Schwimmen haben wir tolle Erfolge erzielt und Handball (Feldball) war jahrelang unser Aushängeschild.

    Was verbindet Dich mit der SG Nied?
    1968 wurde ich von meinen Eltern als 3-jähriges Kind mit meinem Bruder zum Turnen gebracht. Ich habe eine turnerische Ausbildung genossen und bin 1972 mit meinem Bruder zum Kunstradfahren gewechselt. Diese Sportart gab es damals bei der SG Nied, heute wird sie nicht mehr trainiert.
    Ich war mit meinem Bruder 3x deutscher Vizemeister und mehrfach Hessen- und Südwestdeutscher Meister. Sieben Jahre waren wir in der Nationalkader des Bundes Deutscher Radfahrer im Zweikunstradfahren.

    Möchtest Du den Lesern noch etwas mitteilen?
    Der Sport verbindet und trägt zur Integration und guten Zusammenleben bei. Der Erfolg im Sport kann auch Auswirkungen auf die persönliche Entwicklung und schulischen Leistungen haben. Das Selbstbewusstsein kann gestärkt werden.

    Andreas, ich bin sehr beeindruckt von dem Angebot und Engagement in unserem Stadtteil. Ich wünsche Dir persönlich alles Gute und bedanke mich für das Gespräch.

    (Interview: C. Lühn | Interviewpartner: A. Welcher | Foto: A. Korkis)

  • „Da will ich hin“ – Traumlandschaften selbst gestalten – Familiensonntag im Museum Wiesbaden

    Eine schöne Idee, die wir mit dieser Veröffentlichung unterstützen möchten.  Ein Familiensonntag im Museum Wiesbaden.Am kommenden Sonntag, dem 19. Juni 2011, lädt Sie das Museum Wiesbaden zusammen mit Ihren Kindern, Enkeln, Nichten, Neffen und kleinen Freunden zu einem Familiensonntag ein!

    Von 11.00 bis 14.00 Uhr können Sie gemeinsam mit Ihren Kindern und den Museumspädagogen Astrid Lembcke-Thiel und Daniel Altzweig kreativ sein – oder Sie genießen in Ruhe die aktuelle Ausstellung Landschaft als Weltsicht, während Ihre Kinder „den Pinsel schwingen“…

    Das bedeutet: Nach einer spannenden Führung durch die Ausstellung um 11.30 Uhr und 12.30 Uhr kann jeder seine Eindrücke zur erlebten Ausstellung direkt in eigenen Arbeiten umsetzen: Blau wie der Himmel und das Meer, Grün wir die Blätter und die Wiesen oder Braun wie die Zweige und die Wege. Oder eben gerade nicht…

    In Workshops kann mit verschiedenen Materialien und Techniken frei gearbeitet werden:

    „Da will ich hin – so sieht meine Traumlandschaft aus!“
    „Grün, grün, grün – alles selbst gemischt!“
    „Stadt, Land, Fluss… ich bau’ mir das jetzt selbst!“

     Kosten: 5,- Euro pro Kind      Anmeldung nicht erforderlich.

    (Quelle: Newsletter des Museum Wiesbaden  |  Bildbearbeitung und Thumb: M. Weiss | www.museum-wiesbaden.de)

  • Herzliche Ostergrüße 2011 – Osterzitate

     – OOOstern –  oder: das große O sieht wie ein Ei aus 🙂

    Wir wünschen Ihnen und Euch allen eine wunderbare Osterzeit und ganz viel Freude im Kreise der Familie und mit Freunden!
    Ostern… Das dies eine wunderschöne Jahreszeit ist, sagen auch die vielen Zitate, die wir zum Thema Ostern finden konnten.
    Hier haben wir für Sie/Euch unsere drei Favoriten eingestellt:

    „Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!

    Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!

    Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt.

    Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sind’s zwei und drei.“

    Autor: Hoffmann von Fallersleben



    „Das weiß ein jeder, wers auch sei,

    gesund und stärkend ist das Ei.“

    Autor: Wilhelm Busch



    „Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.“
     

    Autor: Friedrich von Bodelschwingh


    (Autor: C. Amrhein | Illustration: A. Korkis (Artikel), A. Korkis (Thumb)  | Quelle: Archiv)

  • To be or not to be …. der twitternde Osterspaziergang und Facebook als Marketingtool

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie schütze ich mich vor „Fakes“ , lerne „Marketing“ und plane den gemeinsamen Osterausflug

    Wir möchten nicht wissen, wer schon mal auf einen „gefakten“ Artikel reingefallen ist. Die Reserche zu diesen-, aber auch Themen wie „Woran erkenne ich Falschmeldungen auf Facebook “ oder was hat es mit Einladungen zu Anwendungen auf sich gefällt unserer Redaktion sehr gut.  Der Blog „Mimikama“ soll übersetzt aus der afrikanischen Sprache Suaheli „Gefällt mir“ heißen. Wir können das nicht überprüfen, aber glauben es gern. Schade dass es mitunter Websites-Betreiber gibt, die nicht daran interessiert sind, dass ihre Anwendungen in Communities diskutiert werden, das muss man erst einmal verstehen. Normalerweise sollte man als Hersteller Interesse haben, dass Kunden  Produkte positiv oder negativ kritisieren. Da kann man auch besser gegensteuern.

    Deutsche Bahn AG auf Facebook
    Dafür hat die Deutsche Bahn AG extra eine Facebook Website einrichten lassen. Kunden diskutieren offen im Netz was Ihnen nicht gefällt oder was besonders gut gelaufen ist. Und die Deutsche Bahn AG kann direkt darauf eingehen, Fehler beseitigen und ihr Produkt laufend verbessern. Was bringt schon ein unzufriedener anonymer Kunde? Sehr gutes Marketing. Gratulation!

    Planen Sie doch Ihren Osterspaziergang mal mit Twitter. Wir sind begeistert. Wie? Na, das ist ganz einfach. Sie benötigen ein Twitter Account. Das richten Sie sich selbst auf www.twitter.com ein. Dann geben Sie in die Suchmaske „Osterspaziergang“ ein. Und schon zeigen Ihnen viele Tausend User an, welche Veranstaltung die richtige für Sie sein könnte. Damit ist Ihnen die Auswahl natürlich nicht abgenommen. Aber Sie können auch variieren und einfach und Osterspaziergang, Frankfurt eingeben und sofort werden Ihnen einige Events angezeigt. Sie möchten sich über bestimmte Schlagworte aktuell unterrichten? Dann geben Sie den Begriff an und schreiben eine Raute # vor das Wort. Viel Erfolg!

    Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns oder wie der Engländer zu sagen pflegt: „Don’t hesitate to write us.“

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen ein schönes Osterfest.

    (Autor: M. Weiss  |  Foto und Thumb: M. Weiss  |  Quelle: http://www.mimikama.at/ http://www.bahn.de  www.twitter.com )

  • CD Vorstellung “Der Mönch und das Mädchen”.

    Pater Anselm Grün veröffentlicht zum ersten Mal gesungene Versionen seiner in der ganzen Welt verbreiteteten Texte. Gemeinsam mit einer jungen, talentierten Nachwuchssängerin hat er einige seiner Texte vertonen lassen und so gibt es Anselm Grün jetzt zum ersten Mal als musikalischen Auf- und Durchatmer. 

    „Lebe dein Leben“
    Die Texte des Anselm Grün gesungen von Evelyn Vysher

    CD Ariola 88697830532  seit 11. März 2011 im Handel  

    Auf dem Album „Lebe dein Leben“
    erschienen zehn Texte aus der Feder von Anselm Grün. Zwei davon, nämlich den begrüßenden und den beschließenden, trägt er selbst als Sprecher vor. Die restlichen Titel werden gesungen von Evelyn Vysher. Die Grazerin hat sich in den vergangenen Jahren als versierte und hochbegabte Sängerin, Moderatorin und Sprecherin hervorgetan und jetzt mit der Vertonung von Pater Anselms Schriften einen Herzenswunsch erfüllt. Ihr gelingt mit „Lebe dein Leben“ eine gefühlvolle und authentische Interpretation dieser Lebens-Lieder. Musikalisch verpackt in natürliche und lebendige Arrangements werden hier die vielen Farben und Facetten unseres Daseins zum Klingen und Schwingen gebracht. Zur Seite stand Anselm Grün und Evelyn Vysher dabei der aus Salzburg stammende Produzent und Komponist Klaus Moser. Zur Bestellung geht’s hier weiter:  

    „Die Musik“, so Pater Anselm Grün,
    „öffnet Bereiche in der menschlichen Seele, die das reine Wort nicht zu erschließen vermag. Ich möchte mit meinen Worten die Sehnsucht und die Erfahrungen der Menschen ernst nehmen und bin Klaus Moser dankbar, dass er meine Worte in eine Form gebracht, die ihre musikalische Gestaltung erlaubt.“
    So ist „Lebe dein Leben“ eine Produktion, die mit viel Liebe und großer textlicher und musikalischer Sorgfalt erarbeitet wurde – ein Hörgenuss, der täglich Freude bereiten, positive Gefühle aktivieren und wichtige Stationen des Lebens musikalisch begleiten soll: Taufe, Hochzeit, Krankheit, Trauer. Angesprochen werden außerdem genau diejenigen Bereiche des Lebens, die unseren ureigenen Bedürfnissen entspringen und uns trotzdem (oder gerade deshalb?) im Alltag so leicht abhandenkommen: Selbstbestimmung und Lebensfreude, Gelassenheit und Hoffnung. Das Vertrauen in die positiven Mächte, es schlummert in jedem dieser Worte und wahrscheinlich ist Pater Anselm Grün genau deshalb zu einem solchen Sympathieträger geworden: Er selbst verkörpert Sympathie. Und Empathie – die Fähigkeit, mit anderen zu fühlen. „Mir liegt es ferne, mit meiner Sprache Menschen zu bewerten. Ich möchte vielmehr ein Haus bauen, in dem sich andere zu Hause fühlen, in dem sie sein dürfen, wie sie sind, in dem sie ausruhen können, um sich dann wieder ihrem Alltag zuzuwenden.“ Was wäre eine schönere Verpackung für solche Botschaften als die Musik?  

    Das Album „Lebe dein Leben“ von Evelyn Vysher mit Texten von Pater Anselm Grün ist am 11. März 2011 erschienen. 
    Die CD gibt es überall im CD Handel. Erschienen bei Sony Ariola.
     

    Beteiligt Euch auch an unserer Verlosung. Dort verlosen wir u. a. 2 CDs von Anselm Grün. Folgt diesem Link.

    (Quelle: Sound’n Scripture GmbH  |  Thumb: M. Weiss)

  • Mausarm als Berufskrankheit anerkannt

    Gerichtsurteil „Sehnenscheidenentzündung“  durch Computerarbeit
    Sehr gut, endlich nimmt sich mal ein Gericht diesem Thema an. Die neuen Technologien und Kommunikationswege führen auch zu immer neuen Berufskrankheiten.  Hoffentlich bezieht sich das Urteil nicht nur auf Finanzbeamte.

    Auf Amazon haben wir einen Praxisleitfaden Gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII): Arbeitsschutz – Arbeitsunfall – Berufskrankheit gefunden (Taschenbuch Mai 2010).  Das o. g. Gerichtsurteil ist natürlich dort noch nicht enthalten. Aber vielleicht hilft das Taschenbuch Ihnen weiter. Hier der Link:

    (Autor:  M.Weiss  | Thumb & Foto: A. Korkis  | Quelle: Verwaltungsgericht Aachen )

  • Gewinnt vor Winterpause noch 2 Trendy Boshis, 2 CD von Anselm Grün „Lebe Dein Leben“und ein exklusives Mentorengespräch

    Verlosung:
    Wir verlosen unter Euch bzw. den Einsendern mit Kommentaren zum Girl`s und Boy`s day bis Ostern 2011 zwei Trendy Boshis, zwei CDs von Texten von Anselm Grün gesungen von Evelyn Vysher „Lebe Dein Leben“ und ein exklusives Mentorengespräch. Einsendeschluß Ostermontag 25. April 23:59 Uhr
    Bitte an die Email: redaktion@mentoring4u.de

    Was Ihr dafür tun müßt? Schreibt uns einen Kommentar über Euer letztes Praktikum oder Euren Einsatz beim Girl`s oder Boy`s Day. Die prämierten Beiträge werden in der ersten Maiwoche auf www.mentoring4u.de und in der gleichnamigen Zeitung abgedruckt. (Minderjährige bedürfen zu ihrer Teilnahme der Zustimmung ihrer/ihres Erziehungsberechtigten)
    Viel Erfolg!

    Jury: Redaktion Mentoring4u.de

    Screenshot myboshi, Einzigartige Mützen

    (Autor: M. Weiss  |  Thumb/Photo: A. Korkis  | Quellen: http://www.myboshi.net/ ,www.sonymusic.de, www.ariola.de , www.mp21.de )

  • Musikvorstellung: Claas-P. Jambor geht auf eine 100 Städte Unplugged-Tour

     Claas-P. Jambor geht auf eine 100 Städte Unplugged-Tour
    durch Deutschland und Finnland. Es erwartet Sie eine außergewöhnliche und wieder erkennbare Stimme und eine lockere und humorvolle Art der Präsentation von bewegenden Geschichten aus dem Leben des Künstlers. Die musikalischen Erzählungen drücken das Leben und die Suche nach Gott in moderner Sprache aus. Sie setzen bei Inhalten wie der Suche nach Heimat und innerer Selbstachtung an, handeln von Liebe, Sucht, Trennung, Versöhnung und Neuanfang, um dann im Verlauf des Abends eine Brücke zur Begegnung mit einem liebevollen Gott zu schlagen.

    Hört mal auf You Tube rein. Echt Klasse (Anmerkung der Redaktion) 

     Claas P. Jambor
    Aufgewachsen ist der Sänger mit der wandlungsfähigen Stimme abwechselnd in Texas und in Schleswig Holstein. Als Wanderer zwischen den Kontinenten verbindet er herausstechende musikalische Qualität mit norddeutscher Coolness. Er steht als unterhaltsamer Entertainer für handgemachte Rock- & Popmusik, unverwechselbarer Stimmfarbe und Geschichten aus seinem Leben, die er auch auf seinem neuesten Silberling „Paradise Lane“ zwingend unter Beweis 
    stellt: Und er steht für das besondere T.R.U.T.H Experiment. Mehr davon auf seiner Website.

    Wir freuen uns über Eurer Feedback. 

    (Gastautor: Agentur mara – artists & events | Foto: & Thumb:  A. Korkis  |  Quelle: http://www.paradiselane.de)

  • Auflösung Kartoon-Suchbild zum 1. April und Vorankündigungen

    Letzte Woche hatten wir ein Suchbild hier veröffentlicht. Heute findet Ihr hier die Auflösung. Das Wetter hat sich seid letzter Woche, zumindest in Frankfurt, nicht geändert.

    Vorschau:

    Am Samstag berichten wir darüber, wie man Lesecoach wird und am Sonntag gibt es wieder interessante Ratschläge und Tips für Berufsanfänger. Zunächst wünscht das Redaktionsteam Ihnen, unseren Lesern, ein schönes Wochenende.

    (Thumb & Comic: A. Korkis  | Quellen: Archiv)