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Kategorie: Freizeit

Freizeitgestaltung, Kino, Musik, Events

  • Kinofilm: „Safe House“ oder 155 Minuten Action ohne Ende…Wer’s mag ist genau richtig dort

    Hey Guys,

    erinnert Ihr Euch an meinen Beitrag zum Film „in the land of blood and honey“? Diese Woche geht’s mit „Safe House“ weiter!

    Also, in diesem Film geht es um einen Ex-CIA-Agent, der zu einem Verräter geworden ist und US-Militärgeheimnisse an Staatsfeinde wie Nordkorea verkauft. Nachdem ihm klar ist, dass er von zahlreichen Geheimdiensten verfolgt wird, entscheidet er in das Amerikanische Konsulat zu flüchten. Dieser Ex-Geheimagent wird zuerst als Gefangener in ein sogenanntes „Safe House“ gebracht. Dort lernt er den Hauswächter kennen. Kurz nach der Ankunft wird das Haus von bewaffneten Männern terrorisiert.

    Ich muss echt sagen, dass die Actionszenen mich wirklich beeindruckten. Sehr realistisch umgesetzt und die Action lässt die Zuschauer nicht zur Ruhe kommen. Mich hat das schauspielerische Können der Hauptfiguren, die von Ryan Reynold und Denzel Washington gespielt wurden, begeistert. Doch die Handlung des Filmes erahnte ich bereits von Anfang an. In diesem Sinne meine ich, wer Verräter und Held ist. Ich habe vom Regisseur Daniel Espinosa mehr erwartet. Viel zu wenig Rätsel. Der Film war leider wenig überraschend und die Geschichte dieses Filmes war auch etwas dünn. Den Begriff „Safe House“ kannte ich noch nicht. Mich wundert nur, dass die Handlungen sehr wenig damit zu tun hatten. Der Regisseur fokussiert sich mehr auf die Actionsequenzen. Dauernd wird gerannt und geknallt. Das ist meiner Meinung nach viel zu viel!

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Film ein mittelmäßiger Actionfilm ist, der nicht zwingend im Kino gesehen werden muss. Die Hauptgeschichte des Filmes handelt von üblichen Agentenklischees.

    Mich interessiert ganz besonders Eure Bewertung zu diesem Film! Habt Ihr ihn schon gesehen? Wenn ja, was sagt Ihr dazu? Ihr könnt gerne Eure Bewertung an redaktion@mentoring4u.de schreiben. Wir drucken sie dann hier ab.

    (Autor: Ayu Damayanti | Quelle Kinofilm: Safe House)

  • Der Lärm der Waffen ballert echt laut aus den Boxen! Angelina Jolie steht dieses Mal hinter der Kamera!

    Hier seht Ihr den Trailer zum Film:

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    © Wild Bunch Germany

    Balkankrieg  (1992 – 1995) läuft im Kino. „In the Land of blood and honey“ von Angelina Jolie! Der Film handelt von einer muslimischen Bosnierin Ajla, die sich in einen Offizierssohn verliebt. Mit Beginn des Krieges zerstören Gewalt und zunehmende Misstrauen ihre Liebe. Lohnt es sich das anzuschauen? Lest hier meinen Beitrag zum Film!

    Ein Soldat der Armee der serbischen Republik schiebt die bosnische Muslimin Ajla (Zana Marjanović) vor, um sich selbst vor tödlichen Schüssen zu schützen.
    © Wild Bunch Germany

    Ich war sehr gespannt, denn ich saß zum ersten Mal wegen eines Kriegsfilmes im Kino. Den Hintergrund dieses Filmes kann ich absolut nachvollziehen. Jolie möchte den Zuschauer durch diesen Film eine wichtige Botschaft vermitteln. Mich interessiert auch diesen Film anzugucken, weil ich Angelina Jolie eher als eine Schauspielerin kenne und nicht als Regiesseurin.

    Die Musik und  Stereoeffect in dem Film verdeutlichen die Situation, die zu der Zeit stattfand. Ich fühlte mich in den Bann gezogen. Mein Herz stand still, als ich die Unmenschlichkeit wie Vergewaltigungen und Misshandlungen in dem Film sah. Es ist  schwierig für mich die damalige Lage während dieses Krieges vorzustellen. Vielleicht liegt es daran, dass ich noch nie einen Krieg miterlebt habe. Um Gottes Willen, die Brutalität im Film zeigte mir klar, dass ich nie einen Krieg miterleben möchte, um mich in die Situation hineinzuversetzen.


    Danijel (Goran Kostić) bei einem Soldateneinsatz.
    © Wild Bunch Germany

    Ich finde es schade, dass einige Leute in Foren von dem Film nur über die Guten und Bösen reden. Im Allgemeinen ist Krieg keine Lösung, um ein Problem zu lösen. Ich halte es nicht nötig einen Krieg aufgrund religiöser Gründe zu führen. In meinen Augen können verschiedenen Religionen nur friedlich miteinander leben, wenn wir Menschen tolerant sind.


    Regisseurin Angelina Jolie hinter der Kamera.
    © Wild Bunch Germany

    An sich finde ich  Angelinas Arbeit sehr talentiert. Sie machte über den Krieg einen Film, nach dem sie sich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. In dem Film stellt die Regiesseurin die Unterdrückung der Frauen im Mittelpunkt. Ich bin froh, dass sie die Menschen über einen Krieg, über den man heutzutage kaum spricht, aufmerksam macht. Ich war persönlich am Anfang sehr überrascht, dass Angelina Jolie sich zum erstmals auf den Regiestuhl gesetzt hat. Doch meiner Meinung nach, hat es sich echt gelohnt, den Film mir anzuschauen. Daraus lerne ich, dass man solche Ereignisse nie vergessen darf.

    Ich bin gespannt, ob ihr den Film auch schon gesehen habt. Wenn ja, was hält ihr davon?

    Ihr könnt eure Erfahrung über diesen Film auch gern an redaktion@mentoring4u.de schreiben.

    (Autor: Ayu Damayanti | Bilder: www.filmpresskit.de |Quelle: In the Land of blood and honey)

  • Ist der 29. Februar mysteriös?

    2012 ist ein Schaltjahr! Jeder, der am 29.Februar geboren wurde, freut sich ganz bestimmt!

    Was bedeutet eigentlich ein „Schaltjahr“?
    Die Erde dreht sich 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 45 Sekunden um die Sonne. Also, zusammenfassend lässt sich sagen, braucht die Erde mehr als 365 Tage, um die Drehung um die Sonne zu vollenden.

    Was ist aber mit dem ¼ Tag?
    Daher gibt es alle vier Jahre ein Schaltjahr. In einem Schaltjahr erhält das Jahr einen zusätzlichen Tag nämlich den 29. Februar, um die Zeit auszugleichen. Wenn es das Schaltjahr nicht gibt, würde sich das Datum im Kalender jedes Jahr um einen viertel Tag von der Jahreszeit verschieben. Ohne das Schaltjahr wäre im Dezember Frühlingsanfang.

    Wer hat das Schaltjahr erfunden?
    Die Regeln, die ein Schaltjahr bestimmen, wurden im Jahre 1582 von Papst Gregor XIII für den so genannten Gregorianischen Kalender eingeführt.

    Warum liegt das Schaltjahr am  29. Februar?
    Laut dem bäuerlichen Kalender begann das Jahr mit dem 1.März. Zu der Zeit war der Winter vorbei, so konnten die Felder wieder neu bestellt werden. Für die Bauern war der Februar der letzte Monat im alten Jahr. Also, der Tag des Schaltjahres wurde  nach dem Ende des bäuerlichen Kalenders bestimmt.

    Hier sind einige Formeln, probiert es doch mal aus!
    Durch diese Schaltjahr-Regeln (Gregorianischer Kalender) könnt ihr berechnen, ob z.B. 2060 ein Schaltjahr ist.
    Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn die Jahreszahl durch 4 teilbar ist.
    Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn es sowohl durch 4, durch 100 und durch 400 teilbar ist

    Einige berühmte Personen haben wir für Euch aufgelistet:
    US-amerikanischer Ingenieur, Erfinder der Lochkarte (Hermann Hollerith)
    Deutscher Baumeister (Leo von Klenze)
    Deutsch-US-amerikanischer Filmregisseur (Ernst Lubitsch)
    Simone Roussel, französische Schauspielerin (Michèle Morgan)
    Paul III (Alessandro Farnese, Papst seit 1534)
    Italienischer Komponist (Giocchino Rossini)

    Wer hätte das gewusst?
    Die Olympischen Spiele gehören zu den besonderen Events, denn sie finden nur im Schaltjahr statt!
    Ihr kennt noch andere Events im Schaltjahr? Schreibt uns an redaktion@mentoring4u.de!

    ( Autoren: Ayu Damayanti|  Bild & Thumb: Ayu Damayanti |  Quellen: www.astrokramkiste.de ,www.kalenderland.comund www.wikipedia.de )

  • Mentoring4u Interview mit Andi Weiss

    Liebe Leser,
    heute möchte ich Ihnen gerne einen talentierten Songwriter, „Geschichtensammler und –erzähler“ vorstellen. Sein Name ist Andi Weiss. Mit dem „Nachwuchspreis für Songpoeten“ und dem Musikpreis DAVID in der Kategorie  „Bester Nationaler Künstler“ wurde Andi von der renommierten Hanns-Seidel-Stiftung  prämiert.

    Mentoring4u: Hallo Andi, neben Ihren zahlreichen CD’s  haben Sie auch viele Bücher publiziert. Ich habe gelesen, dass Sie auch musizieren. Was machen Sie noch?

    Andi: Neben meinem Beruf als Musiker trete ich auch als Sprecher oder Moderator bei den  verschiedensten Veranstaltungen, auf Bühnen oder im Radio auf. Weiterhin bin ich auch als Diakon in einer evangelischen Kirchengemeinde in München tätig. Durch Radio- und Fernsehsendungen, ZDF- Ferngottdiensten und als Moderator der TV-Sendung „Gott sei Dank“ wurde ich bekannt.

    Mentoring4u:Was ist mit Konzerten? Veranstalten Sie auch welche?

    Andi: Ja klar, ganz viele sogar.

    Mentoring4u: Und..welche Ziele möchten Sie mit Ihren Konzerten erreichen?

    Andi: Ich versuche durch meine Konzerte das Publikum in eine andere Welt zu entführen. Mit meinen Liedern ermuntere ich Zuschauer das Leben lieben zu lernen und die Bedeutung von Mensch zu sein, trotz schwieriger Momente zu begreifen.

    Mentoring4u: Worum geht es denn genau in Ihren Songs?

    Andi: Meine Songs beschreiben Begegnungen mit anderen Menschen und mit sich selbst, sie geben den Momenten, die vorüber gehen ein Gesicht, um sich daran zu erinnern. Dabei geht es mir auch darum, Menschen zu ermutigen, zu sich zu stehen und jeden Tag optimistisch dem Leben ins Gesicht zu schauen. Ebenso werden auch Sinn, Schicksal, Glück des Lebens und der Schmerz von Abschied in meinen Liedern und Geschichten wiedergegeben. Mit dem Konzept meiner Lieder möchte ich erreichen, dass meine Zuhörer die Vergangenheit akzeptieren und in der Gegenwart friedlich weiter leben.

    Mentoring4u: Wie bauen Sie die Verbindung zu Ihrem Publikum auf?

    Andi: Mit unterhaltsamen Geschichten und Liedern. Für mich ist es wichtig, dass ich die Gefühle meines Publikums wecken kann.

    Mentoring4u: Aha, es hört sich sehr toll an! By the way, wir haben von Ihren prächtigen Pianos-Arragements gehört. Gibt es Möglichkeiten irgendwo eine Kostprobe Ihrer Lieder zu bekommen?

    Andi: Ja natürlich. Auf meiner Webseite findet man einige Videos meiner Auftritte. Neben den offiziellen Veranstaltungen mit Konzertveranstaltern werde ich mit meinen Wertekonzerten und Vorträgen auch von Firmen direkt gebucht.

    Mentoring4u: Wir haben von Ihrem aktuellen Programm „Heimat“ gehört. Können Sie uns mehr dazu sagen?

    Andi: Also, mit meinem aktuellen  Soloprogramm „Heimat- oder die Kunst bei sich selbst zu Haus zu sein“ begebe ich mich mit dem Publikum auf eine Reise durch das Leben, um nach Antworten zu suchen. Diese Antworten sollen uns Menschen helfen, aus dem Zweifel und Irrtum hinauszukommen. Mir ist aufgefallen, dass jeder Mensch eine große Sehnsucht im Herzen trägt. „Heimweh“ im Inneren oder der Wunsch nach Hause zu gelangen.

    Menoring4u: Zu guter Letzt, wo können unsere Leser Sie live erleben?

    Andi: Auf meiner Webseite findet Ihr meinen Tourplan. Bin ziemlich viel auf Achse. Ich würde mich sehr freuen die Leser von Mentoring4u auch in meinen Konzerten zu treffen.

    Mentoring4u: Vielen herzlichen Dank für das Gespräch und Ihre Zeit.  Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Karriere.

    Lesen Sie dazu unsere Fundstellen:
    …und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium Teil 7 ” Musik” , Stipendium für Orchestermusiker und unseren Erfahrungsbericht 7 auf einen Streich … 7 Pianisten … 7 Konzertflügel… ein Konzertfeuerwerk in Frankfurt

    (Das Interview führte Ayu Damayanti mit Andi Weiss  |  Bildbearbeitung: A. Damayanti | Quelle: www.andi-weiss.de)

  • Fasching, Karneval, Fastnacht und dann endlich mal offiziell fasten!

    Wenn ich keine Süßigkeiten esse, wird unser Zahnarzt arbeitslos. Willst du das?

    Was ist Fasching und warum wird es gefeiert?

    Fasching, Fastnacht oder auch Karneval sind die Namen für das bunte Fest das jedes Jahr im Frühjahr sieben Wochen vor Ostern mehrere Tage lang gefeiert wird.
    Dieses Fest heißt in Köln Karneval, im Süden Deutschlands spricht man von der Fastnacht und andernorts heißt es Fasching.

    Die Faschingszeit steht im Zusammenhang mit dem Beginn der Fastenzeit vor dem Osterfest.
    Das Wort Karneval also „Carne vale“ ist lateinisch und heißt übersetzt „Fleisch lebe wohl“.

    Während des Fastens dürfen die katholischen Christen kein Fleisch essen und keinen Alkohol trinken, weil Sie durch den Verzicht sich wieder stärker zu Gott wenden. Da liegt es nahe, dass die Menschen vor der Fastenzeit noch einmal das Essen und Trinken richtig genießen wollen.

    Für die richtigen Faschingsfreunde beginnt die Faschingszeit sogar schon am 11.11. um 11:11 Uhr eines jeden Jahres, und am Aschermittwoch ist die „fünfte Jahreszeit“ und der Riesenspaß dann vorbei.

    (Autor: Dilan Balci | Bilder: Pixelio, Bearbeitung: Dilan Balci | Quelle: Wikipedia)

  • Popstart – Songwriter Akademie?

    Habt Ihr schon mal Lyrics geschrieben? Dann nutzt die Chance bei POPSTART mitzumachen!

    Die Sound’n Scripture GmbH gründet POPSTART- Die Singer-/ Songwriter- Akademie, um den musikalischen Werdegang von jungen Talenten zu fördern.

    An diesem Wettbewerb können sich Teilnehmer im Alter von 16-24 Jahren bewerben. Zehn Talente erhalten ein einjähriges Stipendium und dies ohne vertragliche Bindung. Die Stipendiaten haben auch die Möglichkeit an der Singer-/ Songwriter- Akademie teilzunehmen.

    Die POPSTART- AKADEMIE wird unter anderem von der Peter Rieger Konzertagentur unterstützt, die mit Künstlern wie Elton John, Maria Mena, Tim Bendzko kooperiert hat. Weitere Künstler wie  Andreas Bourani, Singer-Songwriter mit Debütsingle „Nur in meinem Kopf“, Ashley Hiklin, internationale Singer-/Songwriter mit mehreren Nr.1- Hits und Musikverband der Phonoindustrie unterstützen diesen Projekt auch. Die Künstler werden beispielsweise referieren, vorbeischauen und beim Songwriting tätig sein. Alle weitere Unterstützer erfahren Sie bald.

    Ab Mai 2012 erfährst Du mehr zu POPSTART.

    Wenn Du dich aber jetzt bereits angesprochen fühlst, ein Newcomer im Alter von 16-24 Jahren bist und Songstexte/Lyrics selber schreibst, kannst du dein Werk an diese Adresse jetzt schon zuschicken: Sound´n Scripture GmbH, Waldhörnlestraße 18, 72072 Tübingen.

    Lesen Sie dazu unsere Fundstellen: …und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium Teil 7 “ Musik“ , Stipendium für Orchestermusiker und unseren Erfahrungsbericht 7 auf einen Streich … 7 Pianisten … 7 Konzertflügel… ein Konzertfeuerwerk in Frankfurt

    (Autoren: A. Damayanti &  M.Weiss | Bild www.sound-n-scripture.de Bearbeitung: A. Damayanti | Quelle: Sound’n Scripture)

  • Jobben im Ausland. Per Du mit Mickey Maus, reiten in Portugal und Minijob vs Ausbildung und warum Marit Larsen so gerne von der Liebe singt

    Heute bei unseren Fundstellen: Jobben im Ausland, eine interessante Möglichkeit, sich für den zukünftigen Arbeitgeber interessant zu machen und die Welt kennen- und Sprachen zu lernen. Nicht genug, dass es jede Menge  unbesetzte Ausbildungsplätze 2011 in Deutschland gab, sogar die Ausbildungsvergütungen sind gestiegen! Was langfristig für Ihre Karriere besser ist, müssen Sie selbst herausfinden.

    Also, wenn das nichts ist. Das Disney Resort Paris bietet 500 Tätigkeiten an Darunter in den Disney’s Themenparks, Disney Village, Disney’s Golf und Disney’s Hotels. Anfänger und Fachkräfte für gehobenes Gaststättengewerbe oder Systemgastronomie. Empfangssekretäre für Hotelrezeption und Bell Service. Ticketing, Attraktionen, Einzelhandel, Internationale Reservierungszentrale, Meinungsforscher. Mehr Infos hier. Wenn schon Disney denn schon auch gleich nach Florida jobben gehn. Kein Problem, auch hier gibt’s Möglichkeiten. Interessante Tourismuspraktika werden in Portugal angeboten. Hauptsächlich in den Bereichen Hotellerie (vor Allem im Restaurant- und Barservice sowie Rezeption) sowie in Tauch- und Reitschulen. Weitere Infos hier.  Noch mehr Infos finden Sie direkt bei der Bundesagentur für Arbeit, ZAV Zentrale für Auslands- und Fachvermittlung.

    Mal ehrlich, bevor Mann oder Frau in den Ferien oder nach abgeschlossener Schulbildung auf € 400 Basis in Deutschland  jobben geht, sollten Sie sich lieber ein interessantes Kurz-Praktikum in einem Unternehmen suchen, wo Sie später in die Lehre gehen möchten. Ihre Chancen steigen damit überproportional für einen guten Start ins Berufsleben. Auf Mentoring4u werden viele Ausbildungsberufe dargestellt. Die Redaktion von Mentoring4u informiert Sie zusätzlich noch mit einem PlanB, weiteren sinnvollen Adressen und Erfahrungsberichten.

    Und womit Larit Larsen ganz besonders bezaubert, findet Ihr natürlich am Besten auf Ihrer Homepage selbst heraus. Vorbereitungen zu Ihrem neuem Album „Spark“ Viel Spaß!

    Autor: M. Weiss  /  Bilder & Gestaltung: M. Weiss  /  Quellen: www.ba-auslandsvermittlung.de , www.bibb.de, www.maritlarsen.com )

  • Freiwilliges Jahr … oder machen Sie doch was Sie wollen

    Das muss man erst mal verstehen. Ein freiwilliges Jahr nach der Schule anzugehen. Für wen ist das überhaupt etwas, was kommt auf Sie zu und zu wessen Lasten?

    Früher
    Es war einmal….irgendwie war früher alles anders. Wir konnten uns ehrenamtlich betätigen. Das war doch selbstverständlich. Warum muss heute ein finanzieller Anreiz dafür gegeben werden? Vielleicht weil die Wehrpflicht ausgesetzt ist und es keine „günstigen“  Zivildienstleistenden mehr gibt? Es ist also eine gesellschaftspolitische Frage, mit der wir uns hier auseinandersetzen müssen. Wenn sich heute also keiner mehr in sozialen Berufen engagieren möchte, dann fehlt wohl eher der Anreiz. Solange ein Familienvater seine Familie nicht mit seinem Job ernähren kann, solange wird er auch nicht in einen unterbezahlten Arbeitsbereich einsteigen. Das ist eine Frage an die Tarifparteien.

    Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ)
    bietet jungen Menschen von 16 bis 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. U. a. mit Taschengeldausgleich, günstiger Versicherung und Kindergeld für die Eltern.

    Wofür wird eigentlich ausgebildet, auf welchen Schultern und zu wessen Lasten?

    • eine Chance Ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln,
    • die Begegnung mit Menschen,
    • das Erfahren von Gemeinschaft,
    • die Möglichkeit, unsere Gesellschaft mitzugestalten,
    • die Auseinandersetzung mit Glaubensfragen,
    • berufliche Orientierung und das Kennenlernen sozialer Berufsfelder,
    • eine Chance, die persönliche Eignung für einen sozialen Beruf zu prüfen.

    Das FSJ wird ganztägig als überwiegend praktische Hilfstätigkeit in gemeinwohlorientierten Einrichtungen, insbesondere in Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, einschließlich der Einrichtungen für außerschulische Jugendbildung und Einrichtungen für Jugendarbeit oder inEinrichtungen der Gesundheitspflege und kulturelle Einrichtungen (Einsatzstellen) geleistet. “ Quelle: FSJ

    Demographischer Wandel
    Alles schön und gut, erste Frage ist damit beantwortet. Auf welchen Schultern und zu wessen Lasten noch nicht. Die Frage ist doch, welcher junge Mensch sich das heute leisten kann?  Na klar, der demographische Wandel. Es kommen immer weniger junge Menschen auf „den Markt“ . Jetzt schon? Lesen wir doch im Moment, dass alle Universitäten überfüllt sind. Ist das nächstes Jahr anders? Weit gefehlt, immer mehr Bundesländer verkürzen von 13 auf 12 Schuljahre. Also machen nächstes Jahr wieder zwei Jahrgänge Abitur. Na Bravo, dann hat es sich wirklich gelohnt ein soziales Jahr dazwischen zu schieben. Nächstes Jahr sind die Universitäten und die attraktivsten Ausbildungsbetriebe genauso überfüllt.


    Praktika & Ausbildung
    Eine Alternative könnte sein, sich im Rahmen von mehreren Betriebspraktika direkt auf den Job der Zukunft vorzubereiten. Der Fachkräftemangel macht es möglich. Sie können sich heute den Arbeitgeber aussuchen und probieren. Wenn Sie nach dem Praktikum feststellen, dass Ihnen der Job keinen Spass machen wird, haben Sie nur einige wenige Wochen Zeit investiert. War doch besser als dann ein Leben lang daran zu denken, was man verpasst hat. Was bringt es beispielsweise einer angehenden Krankenschwester, wenn sie im Praktikum schon feststellt, dass sie kein Blut sehen kann. Sicherlich gibt es auch eine andere Einsatzmöglichkeit für sie. Eine solide Ausbildung, sei es eine Lehre mit Hauptschulabschluss, mittlerer Reife oder Abitur ist auch nicht zu verachten.

    Mentor
    Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich mit einer fremden Person über Ihre Berufsziele zu unterhalten? Vielleicht lernen Sie im Unternehmen auch einen Menschen kennen, der Sie persönlich weiterbringt.  Oder fragen Sie bei uns nach, vielleicht können wir Ihnen einen Mentor vermitteln. Schreiben Sie an redaktion@mentoring4u.de.

    Arbeitgeber
    sehen es gerne, wenn ihre Mitarbeiter sich gesellschaftlich engagieren. Also ist jetzt die Zeit gekommen, dieses zu tun und auch noch bei echter Bezahlung. Oft kann Ihnen in dem jeweiligen Unternehmen auch die Personalabteilung sagen, in welchen sozialen Projekten sich die Firma engagiert. Es steht Ihnen frei; wo Sie sich gerne beteiligen möchten.

    Verschaffen Sie sich eine günstige Ausgangsposition
    indem Sie einen Schulabschluss nachholen. Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit Ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Nein? Dann lesen Sie mal unseren Artikel zu diesem Thema:

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!

    Jobben
    By the way, wenn Sie dann studieren, sind Sie im Gegensatz zu Ihren Mitstudenten bereits eine Fachkraft in dem jeweiligen Beruf, den Sie gelernt haben. Danach werden Sie auch bezahlt, wenn Sie sozusagen während des Studiums „jobben“ .  Der Unterschied ist beachtlich.

    Wirtschaft wandert ab
    Frage zwei ist damit beantwortet. Zu wessen Lasten noch nicht. Vielleicht zu Lasten der Wirtschaft, die händeringend Fachkräfte sucht? Vielleicht sucht die Wirtschaft auch einen Grund im Ausland nach günstigeren Arbeitskräften zu schauen. Unterstützen Sie uns dabei, alles zu unternehmen, damit die Wirtschaft nicht abwandert! Und wie wird man Fachkraft? Indem man vorher eine Ausbildung macht. So schließt sich der Kreis. So einfach ist das.

    Pro & Contra
    Wir sind nicht gegen das FSJ und BFD,   wir sind nur der Meinung, dass nicht unbedingt jeder dafür in Frage kommt. Vielleicht ist es nach dem freiwilligen Jahr noch schwieriger einen Ausbildungs- oder Studienplatz zu bekommen. Beschäftigen wir uns doch mal mit der Annahme, Sie würden nach Abschluß Ihrer Ausbildung noch ein freiwilliges Jahr dranhängen. Was halten Sie davon?

    Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen.

    (Autor: M. Weiss  /  Bild:  M. Weiss   /  Quelle: www.freiwilliges-jahr.de , www.freiwilliges-jahr.de )

  • 7 auf einen Streich…..7 Pianisten, 7 Konzertflügel …ein Konzertfeuerwerk in Frankfurt

    Wow, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Aus dem Programm ging hervor „farben der frühe“ für sieben Klaviere. Das riß mich nicht unbedingt vom Hocker, aber ich sollte von dieser Veranstaltung berichten. Mathias Spahlinger, ein Komponist aus Frankfurt/Hessen, hat 1997 für sieben Klaviere einen sechssätzigen Klavierzyklus geschrieben.  Sieben Pianisten von deutschen Musikhochschulen haben sich im Vorfeld in den verschiedensten Lokalitäten zum „üben“ getroffen. Stellen Sie sich mal die Logistik vor; welches Musikhaus verfügt schon über 7 Konzertflügel in einem Raum. Aber die Pianisten, der Dirigent und der Komponist haben auch dieses Problem gelöst.

    Um 19:30 Uhr begann das Konzert. Schon etwas ungewöhnlich, diesmal saßen wir, d. h. die Zuschauer auf der Bühne und sahen den Pianisten sozusagen auf Ihre Hände. Ein tolles Erlebnis. Kannte ich bisher nur von Logenplätzen. Ein Zwiegespräch zwischen Julia Cloot, Leiterin des Instituts für zeitgenössische Musik an der HfMDK Frankfurt und Mathias Spahlinger eröffnete den Abend. Na ja, jetzt wussten wir schon etwas mehr. Aber was dann folgte, war ein 50-minütiges, regelrechtes Feuerwerk, nein Staccato, ein unglaubliches Zusammenspiel und Aufnehmen von Tönen und Harmonien durch die Pianisten. Für mich ein völlig unerwartetes Musikerlebnis der ganz anderen Art. Danke!

    Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Menschen so ein Glück haben wie ich, ein solches Klangerlebnis erleben zu dürfen. Am liebsten würde ich Ihnen zurufen „weiter so“, aber so wird ja kein Artikel geschrieben….Vielleicht können Sie, liebe Leser, ein solches Projekt mit unterstützen. Mehr Informationen zur Gesellschaft der Freunde und Förderer erhalten Sie bei: Beate Eichenberg info@hfmdk-freunde.de


    Folgende Musiker haben an dem Abend musiziert:

    Axel Grammelspacher, Klavier 1
    Eike Wernhard, Klavier 2
    Everett Hopfner, Klavier 3
    Catherine Vickers, Klavier 4
    Neus Estarellas Calderón, Klavier 5
    Mireia Vendrell, Klavier 6
    Björn Lehmann, Klavier 7
    Christof M. Löser, Dirigent


    Mathias Spahlinger, Komponist

    Heute werden in Hessens Hochschule für Musik, Theater und Tanz rund 900 Studierende von 60 Professoren und 350 Lehbeauftragten unterrichtet. Die HfMDK ist eine vernetzte Hochschule, die in die Gesellschaft hineinwirkt und für die Gesellschaft ausbildet, in enger Zusammenarbeit mit wichtigen regionalen und überregionalen Kulturinstitutionen. Sie hat einen klaren Auftrag: Sie will für die Kunst begeistern- und damit den Erhalt und Ausbau eines lebendigen Kulturlebens gewährleisten.

    Mit jährlich etwa 200 öffentlichen Veranstaltungen und zahlreichen Kooperationen mit allen namhaften Kulturinstitutionen der Rhein-Main-Region trägt die HfMDK aktiv zu einem Mehr an Lebensqualität in der Region bei. Quelle: HfMDK

    (Autoren: A. Damayanti &  M.Weiss | Bild und Bearbeitung: A. Damayanti | Ort: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/M. am 25. Oktober 2011 | Quelle: www.hfmdk-frankfurt.info)

  • Fotograf/in …. mit dem richtigen Durchblick


    Fotograf/in

    Fotografen und Fotografinnen beherrschen die klassische Fotografie ebenso wie die digitale. Sie arbeiten in den Schwerpunkten Porträtfotografie, Produktfotografie, Industrie -und Architekturfotografie oder Wissenschaftsfotografie.
    Darüber hinaus werdenFotografien auch im Film und in der Videotechnik eingesetzt. Vor einer Aufnahme entscheiden Fotografen und Fotografinnen, welches Aufnahmematerial und welche Kamera einschließlich Objektiv sich für die jeweiligen Aufnahmebedingungen am besten eignen. Sie wählen die fotografische Technik sowie die Beleuchtungsart, richten die Beleuchtung ein und fotografieren ihr Motiv. Häufig machen sie mehrere Aufnahmen vom gleichen Motiv, z.B. mit verschiedenen Objektiven, aus unterschiedlichen Kamerawinkeln oder bei veränderten Lichtverhältnissen. Außerdem planen sie die Entwicklungs -und Laborarbeiten und entwickeln, vergrößern oder kopieren Fotografien. Routine-Laborarbeiten oder Sonderaufträge, wie das Aufdrucken eines Portraits auf eine Tasse, geben sie auch außer Haus an industrielle Großlabors. Fotografen und Fotografinnen arbeiten im fotografischen Gewerbe, z.B. in Fotostudios. Auch große Zeitungsverlage beschäftigen eigene Pressefotografen und -fotografinnen.
    Mitunter sind sie auch im Fotoeinzelhandel oder in industriellen Fotogroßlabors beschäftigt.
    Darüber hinaus bieten Pressedienste bzw. -agenturen und Bildarchivdienste sowie Werbe- und Medienagenturen Beschäftigungsmöglichkeiten. Fotograf/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    • Porträtfotografie
    • Produktfotografie
    • Industrie- und Architekturfotografie
    • Wissenschaftsfotografie

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 260
    2. Ausbildungsjahr: € 285
    3. Ausbildungsjahr:€ 315

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne fotografieren und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Region Stuttgart, oder dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BFF – Bund freischaffender Fotodesigner und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD (um nur einige zu nennen) finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante Links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Privatschule FDS Foto-Design-Schule, die Freie Fotoschule Stuttgartoder auch bei der  Industrie -und Architekturfotografie nachfragen. Googeln Sie den Beruf einfach mal. Die Entscheidung für den richtigen Arbeitsplatz zu treffen ist nicht immer einfach. Geraden deswegen sollten Sie die Möglichkeit eines Praktikums in dem Betrieb Ihrer Wahl erwägen. Sie stellen hinterher fest, ob der Betrieb und der Beruf das richtige für Sie sind und der Arbeitgeber lernt auch Sie kennen und kann Ihnen schon jetzt wichtige Tips für die Zukunft geben. Weiter Informationen zu diesem Beruf können Sie auch beim Deutschen Verband für Fotografien sammeln. Dies kann Ihnen sicherlich auch weiter helfen nach dem richtigen Ansprechpartner zu finden.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Ähnliche Berufsbilder auf mentoring4u.de
    Film- und Videoeditor/in,  Designer/in -Foto.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?“ Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Fotograf Pixelio |  Quellen: www.arbeitsagentur.de,   www.dvf-fotografie.de, www.freiefotoschulestuttgart.de, www.hwk-stuttgart.de,www.gwa.de, www.bff.de, www.foto-design-schule.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )