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Kategorie: Fundstellen

  • SID 2011, Handyfilmchen und Ideen zum Wandertag

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Heute ist Safer Internet Day, passend dazu: die besten Handykurzfilme im Wettbewerb und: Jetzt schon auf den Sommer vorbereiten.

    Screenshot klicksafe, Safer Internet

    Mitmachen, reinschauen, bewerten
    Heute ist in 60 Ländern weltweit Safer Internet Day und das bedeutet, dass heute das Internet und seine Gefahren und Tücken im Rampenlicht stehen. Es gibt zahlreiche Workshops, an denen man deutschlandweit teilnehmen oder Aktionen im Rundfunk und Internet, in die man reinhören kann. Und weil wir uns im Web 2.0 bewegen, können Sie gleich vom Handy aus darüber twittern, alles bewerten und mit Freunden teilen. Von virtuellen Schnitzeljagden über das Anlegen einer E-Mail-Adresse, sicheren Passwörtern bis hin zu Cybermobbing ist für jeden ein spannendes Thema zum Mitmachen oder Lernen dabei.

    Screenshot kindersache, Wettbewerb

    Handyvideos für einen guten Zweck
    Auch das Deutsche Kinderhilfswerk regt sich am Safer Internet Day und schreibt einen Wettbewerb mit Titel „Neue Spielorte entdecken“ aus, der den Nagel auf den Kopf trifft. Ein Film darüber, was, wo und mit wem man gerne spielt, soll in fünf Minuten erzählt werden. Als Handyvideo. Und die Preisträger können – wie sollte es anders sein – ein Smartphone gewinnen. Bei der Gelegenheit möchten wir Ihnen auch ein neues Wort mit auf den Weg geben: Synergieeffekt. Das bedeutet, man produziert einmal etwas und kann es später an anderer Stelle nochmal verwenden. So auch hier: Der Wettbewerb hat zwar seinen Ursprung im SID 2011, aber der Weltspieletag am 28. Mai wird von der Siegerehrung auch noch etwas haben. Also mindestens einen Programmpunkt.

    Screenshot buga2011, Farbenfroh und fröhlich

    Es wird wieder wärmer
    Auch wenn es sich momentan nicht immer danach anfühlt, aber der Frühling und Sommer sind auf dem Weg und werfen ihre Schatten voraus. Haben Sie mit Ihrem Lehrer schon über Ausflugsziele zum Wandertag nachgedacht? Wie wäre es mit der Bundesgartenschau in Koblenz? Klassen können hier einen ganzen Tag Workshops „Buntes Klassenzimmer“ unter freiem Himmel buchen. Los geht’s am 15. April 2011. Finden wir voll grün!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.klicksafe.de, www.kindersache.de, www.buga2011.de)

  • Trilogie schreiben, schräge Fragen und sich arm spielen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz:  Noel-Verlag sucht die besten Kurzgeschichten, seltsame Fragen im Vorstellungsgespräch und warum Spieleautoren nicht in Geld schwimmen.

    Screenshot weltentor, LEIPZIG LIEST

    Das Weltentor öffnet sich
    Und zwar für Autoren, die Kurzgeschichten aus den Bereichen Fantasy und Science-Fiction oder Mystery einreichen wollen. Bis Ende Mai haben Sie noch Zeit, den Noel-Verlag von Ihrer Story zu überzeugen. Zugegeben: Die lachsfarbene Seite ist nicht der Hit und nicht so gut navigierbar wie man es heutzutage von modernen Seiten gewohnt ist. Aber die Belohnung aus dem Wettbewerb lässt sich sehen: Bereits letztes Jahr wurden die besten 30 Geschichten in jeder Kategorie in der Weltentor-Trilogie veröffentlicht. So kann aus einer Übung für Jungautoren gleich mal die erste Veröffentlichung werden. Mehr Infos zur Trilogie gibts hier, je nach Thema Fantasy,  Mystery oder Science Fiction.

    Screenshot experteer, Fragen beim Vorstellungsgespräch

    Nicht lachen, antworten!
    Personaler entwickeln oft schräge Ideen, um Bewerber aus der Reserve zu locken. Aber sicher nicht nur das. Schließlich kann man es auch einmal satt haben, immer nur die gleichen standardisierten Fragen zu stellen. Darum sollten Sie auch auf diese Fragen vorbereitet sein. Extrembeispiele gibt’s unter anderem auch auf techcrunch.com und bei Monty Python.

    Der zeit, Der Spielmacher

    Ein Glücksspiel
    So lesen wir heute einen Artikel darüber, dass es bei Spieleautoren nicht nur auf gute Ideen ankommt, sondern auch auf das bißchen Glück, an den richtigen Verlag zu geraten und diesen von der Idee zu überzeugen. Dann fehlt meistens noch die Hürde in die schönen, großen Läden und in die Köpfe der Spieler. Unser Fazit: Spieleautor sollte man eher nebenberuflich machen. Wer trotzdem in der Branche arbeiten und sicheres Geld verdienen möchte, sollte direkt in Spieleverlagen nach Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten gucken. Eine Auswahl findet man zum Bei-Spiel (!) auf den großen Spielemessen in Nürnberg (hier muss man sich registrieren, um die Ausstellerlisten zu sehen) oder Stuttgart.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.weltentor-1.net, www.experteer-blog.de, www.zeit.de)

  • CrossCulture Praktika, MINT-Test und Mobbing von innen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Spezielles Austauschprogramm für junge Berufstätige, welcher MINT-Typ Sie sind und einmal Mobbing und zurück.

    Screenshot IFA, CrossCulture Praktika

    Für den Frieden, für die Integration
    Praktikum in Afghanistan, wär das etwas für Sie? Klingt erst mal exotisch, aber vor allem auch mutig. Und außerdem können Sie mit CrossCulture Praktika mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Auslandserfahrung, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung und ganz nebenbei den interkulturellen Dialog und Verständnis fördern. Mensch, danach können Sie sich aber mal so richtig loben!

    Screenshot Facebook, mach MINT

    Wieder nix mit Bonbons
    Zum wiederholten Mal beschäftigten wir uns heute morgen mit Studiengängen für die weibliche Seite der Macht und stießen wieder einmal auf MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Jetzt gibt’s den ultimativen Test, um herauszufinden, welcher MINT-Typ man ist. Oder auch keiner. Wir haben ihn gleich mal gemacht. Vier kurze Fragen, Auswertung, gleich mit Freunden geteilt. Und mehr Infos zu Studiengängen aller MINTs gibt’s gleich dazu. Perfekt!

    screenshot Yaez, Mobbing?

    Ein zeitloses Theama: Mobbing
    Früher hatte so etwas gar keinen Namen, da war es normal, dass einer in der Klasse der dumme August sein musste. Heute sind wir einen Schritt weiter. Inzwischen heißt Mobbing auch Dissen. Und es wird als Problem erkannt und thematisiert. So zum Beispiel von Adriane Haußmann, die sich das Hörbuch „Nicht Chicago. Nicht hier“ angehört und eine ausführliche Rezension dazu geschrieben hat. Ist zwar nur eine Kurzgeschichte von 100 Minuten, aber um einen Einblick in das Thema zu bekommen, ist die Länge genau richtig. Also gut geeignet für alle, die aus dem August-Disser-Geschäft aussteigen oder mehr darüber wissen möchten.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.ifa.de, www.facebook.com, www.yaez.de)

  • Filmtournee, didacta 2011 und Aus-Nerd-mach-Elite

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Sich auf französisch berieseln lassen, Deutschlands größte Bildungsmesse und was Informatiker zur neuen Elite macht.

    Screenshot kultur-frankreich, Jugendfilmfestival

    Können wir nicht einen Film gucken?
    Da kann in der Regel kein Lehrer Nein sagen. Auch diesmal nicht: Das französische Jugendfilmfestival tourt 2011 wieder durch 100 deutsche Städte. Mit dabei sind sieben französische Filmklassiker, selbstverständlich keine langweiligen Erwachsenenfilme sondern wirklich Titel, die Schülern Spaß machen. Ja, da bleibt uns nur zu sagen: Viel Spaß!

    Screenshot messe-stuttgart, Bildung. Chancen

    didacta 2011 – Wer geht da eigentlich hin?
    Also im Prinzip erst einmal Lehrer und solche, die es werden wollen. Kindergärtner, Dozenten, Coaches, Bildungsberater und solche, die es werden wollen. Nichtsdestotrotz finden sich neben den Trends für KiTas, Schulen, Ausbildung, Hochschulen auch interessante Stände und Programmpunkte zum Thema Weiterbildung. Es werden zum Beispiel neue Berufsfelder vorgestellt, diverse Förderprogramme, auf die man sich bewerben kann und alles, was E-Learning heute möglich macht. Rückblende: Wir erinnern uns dunkel an den Neujahrs-Post, in dem genau das als Trend 2011 vorausgesagt wurde…

    Screenshot informatik-uni-augsburg, A challenging study program

    Nerds steigen auf
    Wir alle kennen sie aus stilisierten TV-Formaten: So genannte Nerds, die ständig vor dem Computer hocken und nie das Tageslicht sehen. Ob es an der Uni Augsburg mehr Tageslicht gibt, wissen wir nicht. Aber dafür wurde ihr Elite-Informatik-Studiengang Service Engineering jüngst im CHE-Ranking auf Platz 1 gehievt. Bewerben kann man sich noch bis 1. März für das Wintersemester. Also, liebe Informatik-Studenten: Wenden Sie gegen den Mainstream und machen Sie aus „Nerd“ den neuen „Elitestudenten“.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.kultur-frankreich.de, www.messe-stuttgart.de, www.uni-augsburg.de)

  • Öko-TKKG, das gläserne Vorstellungsgespräch und Karrierekalender 2011

    Heute  bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Energie-Detektive an Ihrer Schule, warum schalldichte Wände von Vorteil sind und alle Karrieremessen auf einen Blick.

    Screenshot energiesparmeister, Startschuss gefallen

    So wird Schule besser
    Der Wettbewerb Energiesparmeister lädt noch bis zum 14. März 2011 ein, Ihr Schulprojekt zum Thema Klimaschutz an der Schule einzureichen. Mitmachen können Schülergruppen, die an ihrer Schule kräftig was verbessern wollen und gute Ideen haben. Saftige Preisgelder winken und die Welt wird es Ihnen danken!

    Screenshot bewerberblog, Merkwürdige Situationen

    Zum Lachen oder zum Heulen?
    Das wussten wir selbst nicht so genau, als wir den Bericht einer Personalverantwortlichen lasen. Dieses Vorstellungsgespräch ging mal gehörig daneben. Eben, weil von einigen aktuellen Mitarbeitern zu viel zu hören war. Und was ist die Moral von der Geschicht‘? Liebe Bewerber, beobachten Sie das Verhalten Ihrer potenziellen zukünftigen Kollegen genau – und liebe Personaler: Erstens sollte man so einen Faux-Pas nicht veröffentlichen, wenn er auf Ihr Unternehmen zurückgeführt werden kann. Und zweitens: Sorgen Sie für ruhige Gesprächsatmosphäre, wenn Sie neue Mitarbeiter von Ihrem Unternehmen überzeugen wollen.

    Screenshot karrierebibel Karrierekalender 2011

    Alle Termine 2011
    Schön übersichtlich zusammengestellt und sortiert danach, für wen die Karrieremessen geeignet sind. Übrigens: Auch die Einstieg-Abi Messen können hier  hilfreich sein. So ist für jeden etwas dabei.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.energiesparmeister.de, www.bewerberblog.de, www.karrierebibel.de)

  • Schüleraustausch rechtzeitig geplant!

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Rechtzeitig Auslandsaufenthalte planen, den richtigen Anbieter finden und kreativ bleiben.

    Screenshot botschafter

    Schüleraustausch
    Es ist mal wieder soweit, das Thema Schüleraustausch müsst Ihr rechtzeitig angehen. Klar, in erster Linie möchten vielleicht Eure Eltern, dass Ihr ins Ausland geht. Aber ist es nicht viel interessanter mit zu entscheiden, oder selbst auf die Idee zu kommen.  Es ist schon richtig schwierig den richtigen Veranstalter zu finden und dann auch noch auszuwählen, die Entscheidung zu treffen.  Ab welcher Klasse ist es empfehlenswert, wie viel Zeit verliert ihr. Was willst Du selbst erreichen. Lohnt sich ein Kurzzeitprogramm, ein Halbjahr oder ein ganzes Schuljahr? Welches ist das richtige Programm, wer sucht die Gastfamilien, die Orte aus. Welches Land bietet die besten, im späteren Berufsleben auch die besten wirtschaftlichen Chancen. Ist die Sicherheit gewährleistet?  Schlagt die Tageszeitungen auf, welche Länder zur Zeit boomen. Macht Euch rechtzeitig Gedanken um Eure Förderung im interkulturellen Austausch. Und wie immer gilt: rechtzeitige  Anmeldung sichert die besten Plätze. Hier berichten beispielsweise junge Menschen über Ihre Erfahrungen.

    Screenshot aja

    Jugendaustauschprogramme
    Eine gute Übersicht über gemeinnützige Jugendaustauschprogramme findet ihr bei AJA Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen.

    Screenshot Spiegel

    Kreativität nicht vergessen
    Als wenn wir es nicht schon immer gewusst hätten, auswendig lernen alleine reicht einfach nicht, Phantasie ist auch noch gefordert. Aber das müssen manche Länder noch lernen. Was bringt es, wenn die Chinesen auf Anhieb Platz 1  im Pisa Test erreichen, aber Freude am Miteinander, gemeinsame Spiele, Kreativität und soziales Geschick auf der Strecke bleiben.

    (Autor: M. Weiss | Screenshot: A. Korkis | Quellen: junge Botschafter,  AJA, www.spiegel.de)

  • Pollenalarm, Unternehmen gehen stiften: 2009 2,2 Milliarden Euro in die akademische Bildung investiert, warum Naturwissenschaftliche Berufe?

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wo und wann die Pollen fliegen, welche Rolle der Exellenzwettbewerb für Sponsoren spielt und wissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen.

    Screenshot stifterverband

    Der Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft
    stellte gemeinsame Studie mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) über Bildungsinvestitionen vor. Demnach haben Unternehmen 2009  Studierende und Hochschulen mit 2,2 Milliarden Euro gefördert. Davon gingen 68% in die Unterstützung für Studenten und ihre Ausbildung im Unternehmen.  Nach praxisbezogenen Hochschularten, folgen Investitionen in Universitäten, dann die „Duale Hochschule“. Privathochschulen sind nur für ganz wenige Unternehmen der bevorzugte Hochschultyp. Das wichtigste Kriterium ist das spezifische Fachprofil einer Hochschule gefolgt von der räumlichen Nähe. Die Position im Exzellenzwettbewerb spielt nur für ein Viertel der Unternehmen eine Rolle. Weiterführende Informationen finden Sie in der Studie.

    Screenshot umwelt

    Naturwissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen
    Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen stellt  in der neuesten Broschüre Mädchen und Frauen, Berufe in Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz vor.
    Rund 60% aller jungen Frauen entscheiden sich immer noch für die gleichen zehn Berufe. Bürokauffrau, Friseurin und Arzthelferin sind besonders beliebt. Naturwissenschaftliche Berufe fehlen in den Top Ten gänzlich.  Die Schlagworte Elektromobilität, Bio-, Solar- und Windenergie und Geothermie sind in aller Munde. Was verbirgt sich hinter Umweltmedizin? Welche Auswirkungen haben Umweltfaktoren auf die Bevölkerung? Es verbirgt sich eine Vielzahl von hochinteressanten Berufen in diesem Bereich. Wir können Ihnen diese Broschüre nur wärmstens ans Herz legen. Ein kleiner Hinweis an unsere männlichen Leser sei uns erlaubt.  Auch Ihnen wird die Broschüre gefallen.

    Screenshot pollenstiftung

    Winter
    Unterwegs in Deutschland hatte ich zunächst das Gefühl der Winter ist immer noch da. Nun, es ist Januar und in meiner Jugend lag da zu dieser Zeit auch immer Schnee.  Also nicht ungewöhnliches für die Jahreszeit.  Die Pflanzenwelt scheint aber schon auf Touren zu kommen.  Achtung Heuschnupfenpatienten es geht schon los, die ersten Pollen sind da. Haselnuss und Erle wurden u. a . im Rhein-Main-Gebiet, Baden-Württemberg, NRW, Niedersachsen und Berlin festgestellt. Die Stiftung Deutscher Pollen- Informationsdienst nimmt sich diesem Thema an. Hier finden Sie Informationen zu den bekanntesten Pollenallergien. Die aktuelle Pollenflugvorhersage finden Sie hier.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis |  Quellen: Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, Deutscher Wetterdienst, Stifterverband,  Institut der deutschen Wirtschaft)

  • Kampf der Internetgiganten, Mobbingblogs und „Charaben“ für den guten Appetit

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wenn zwei sich streiten, das selbst Mobbing online geht und was „Charaben“ sind. Die kontrastreiche Zusammenstellung der heutigen Auswahl mag einigen den Appetit verderben. Pluralität ist aber auch ein Ausdruck von Freiheit, findet die Autorin.

    Screenshot sueddeutsche, Yahoo schrumpft

    Die Wirtschaft boomt
    Das hören wir nun schon seit einiger Zeit. Das ist nicht nur für Berufsanfänger interessant, denn auch die „Alten“, die „Frauen“, sogar die Langzeitarbeitslosen sollen ja wieder mehr Chancen auf Einstellung haben. Doch wenn eine Firma boomt, hat es der Mitbewerber schwer. So ist es auch im Duell von Google und Yahoo. Den Giganten mit dem „G“ kennt schließlich jedes Kind. Bei Yahoo schauen seit Jahren immer weniger Netzsuchende rein. Für 2011 hat Google angekündigt, mehr neue Mitarbeiter anzustellen als je zuvor. Also liebe Absolventen 2011: bitte bewerben, die Chancen auf einen Job stehen gut!

    Screenshot mobbing-seitenstark, Netzwerk von Menschen, Vereinen

    Mobbing online
    Kaum zu glauben, was da abgeht. Das Kürzel SMS hat eine neue, negative Bedeutung bekommen: Schüler mobben Schüler. Genauso schnell wie die Kurzmitteilung verschickt ist, sind auf einer  Mobbing-Webseite Mitteilungen gepostet, die Mitschüler angreifen und beleidigen. Aktuell wird geprüft, ob und wie die Seite abgeschaltet werden kann. Der Server steht in Neuseeland, also nicht in deutschem Rechtsgebiet. Es ist nicht sicher, ob der Betrieb der Seite verboten werden kann. Wie kann man sich und andere schützen? Hilfe gegen Schülermobbing ist das Thema der Seite „Mobbing – Schluss damit„. Sie gibt Kinder, Eltern und Lehrer zahlreiche Tipps, macht Umfragen und bietet Betroffenen einen Chat an. Habt Ihr/Haben Sie auch schon Erfahrungen mit Mobbing machen müssen? Bitte schreiben Sie uns!

    Screenshot facefoodbento, Blog

    Fine and nice food – Charaben macht Appetit
    Die Japaner sind handwerklich wie ästhetisch Meister. Ikebana kennen wir, aber was ist „Charaben“? Fragen Sie doch mal die Suchmaschine: dann wählen Sie als Anzeigeoption „Bilder“. Wundervolle essbare Kleinskulpturen gefertigt von Mutterhand, und schon lieben die Kindern ihr Pausenbrot (und essen es dann auch hoffentlich…). Toll, oder?

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.mobbing.seitenstark.de, www.facefoodbento.blogspot.com)

  • Wie Urlaub und Soap-Serien bilden und Kulturarbeit aufs Leben vorbereitet

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Rechtzeitig in der Urlaubsplanung die Vorbereitung auf das Arbeitsleben aufnehmen. Vor dem Schulabschluss Ausbildungsmöglichkeiten im Wunschberuf prüfen und eventuell ein freiwilliges Jahr einplanen und nicht vergessen in der Freizeit Soap TV-Serien konsumieren.

    Screenshot na-bibb

    Das Web ist voll von Urlaubs- und Sprachreisen
    Ist doch ganz klar, die Urlaubszeit muss, schon wegen der hohen Kosten bei kurzfristiger Buchung, rechtzeitig geplant werden.  Soll Spaß bringen, aber auch einen Lerneffekt haben. Da ist meist guter Rat teuer.
    Was liegt da näher, als auch die Urlaubszeit zu nutzen, um sich rechtzeitig auf das Arbeitsleben und den richtigen Arbeitgeber vorzubereiten, ein gut organisiertes Auslandspraktikum. Klar, guter Rat! Typisch. Ist es doch schon schwierig genug, das richtige Praktikum im Inland zu finden.  Weit gefehlt auch für Auslandspraktika gibt es Unterstützung. Die finden Sie bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB).  Das NA beim BIBB hat dazu eine Broschüre erstellt, die Sie hier bestellen können.
    Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

    Screenshot bkj-remscheid

    Freiwilliges Kulturjahr
    Wir haben Mitte Oktober 2010 bereits über verschiedene Möglichkeiten des freiwilligen Jahres berichtet.  Um ganz ehrlich zu sagen, sind wir nicht unbedingt Verfechter dafür. Doch wenn Sie tatsächlich keine Arbeitsmöglichkeit oder Ausbildungsplatz finden, ist es sicherlich sinnvoller die Zeit mit etwas praktischen zu verbringen.  Nun bietet die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)ein freiwilliges Jahr in der Kultur. Ein Jahr lang Kulturarbeit selbst gestalten. Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

    Screenshot uni-muenster

    Wie Soap-Serien bilden
    Eigentlich haben wir es schon immer gewusst.  Rütteln konnten wir leider nicht daran, weil wir nicht genügend Informationen darüber hatten. Nun ist es raus. Junge Menschen in TV-Serien arbeiten zumeist in der Gesundheits-, Medien- und Modebranche. Weit gefehlt, endlich hat sich mal ein Lehrprojekt am Institut für Kommunikationswissenschaften an der Uni Münster darüber Gedanken gemacht.  Die Zahlen sind zunächst ernüchternd. Wir zitieren „Während fast jeder Dritte der knapp 40 Millionen berufstätigen Deutschen im Jahr 2007 in der Produktion beschäftigt war, ist es in den Serien nur etwa ein Prozent.“ Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass „der Wunsch steigt, im Gesundheitswesen zu arbeiten signifikant mit dem Konsum von gesundheitsbezogenen Serien anzieht“. Nach der Ernüchterung steigt unsere Hoffnung. Nach Wegfall der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes kommt es bereits zu einer Aufwertung der Berufe im Gesundheitssektor.

    (Autor: M. Weiss | Screenshot: A. Korkis | Quellen: NA beim BIBB, FSJ Kultur, Uni Münster)

  • Frau in deutschem DAX-Vorstand, das Phänomen „Mann“ und nach dem Studium keinen Job

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: „Frauen in Führungspositionen“ , bestehende „Barrieren“ in den Köpfen erkennen und mit Bewerbungstraining aus der Krise?

    Screenshot berlinonline gegen Korruption

    Frauen in Führungspositionen
    Nun, es scheint vollbracht.  Haben wir doch an dieser Stelle schon oft über die Schwierigkeiten von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft  geschrieben. Es gibt erste Gerüchte, dass  tatsächlich eine Frau in den Vorstand von Daimler einzieht. Das Thema, dass Sie verantwortet hat es aber wirklich in sich: Compliance und Integrität. Es wird wohl die 60-jährige Juristin Christine Hohmann-Dennhardt. Gratulation!

    Screenshot FAZ,Manager = Mann

    Wahrnehmung Mann:
    Sind es die Bilder, die wir von Führungspersonen im Kopf haben?  Entscheidet also unsere Wahrnehmung, dass Männer bevorzugt in Führungspositionen aufsteigen? Fachleute nennen dies das „Think-manager-think-male-Phänomen„. Wir können uns nicht wirklich vorstellen dass dies der einzige Grund sein soll…

    Screenshot Zeit, Aktiv bleiben

    Nach dem Studium, und was dann?
    Kein Trost, in den Zeitungen zu lesen, dass es jede Menge Leerstellen gibt. Ein abgeschlossenes Studium, lange Jahre studiert, in den  Semesterferien Praktika und dann endlich fertig und es gibt keinen Job, der passt.
    Wie Sie sich vor der Abwärtsspirale schützen können, dazu hat die ZEIT ONLINE ein interessantes Interview mit dem Arbeitspsychologen Karsten Paul geführt.  Soziale Kontakte sind gut, Bewerbertrainings sind für uns eine verspätete Lösung. Sollte vielleicht der erste Schritt schon während des Studiums unternommen werden? Wenn schon Praktika, dann doch auch zum Studium passende. Wer achtet, außer dem Studenten selbst darauf, welches Praktium das richtige Praktikum ist?

    Schreiben Sie uns Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen zu diesem Thema.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A.Korkis | Quellen:   www.berlinonline.de , www.faz.de , www.zeit.de )