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Kategorie: Jobvorstellung

Was man heutzutage so alles werden kann

  • Berufsbild: Berufshubschrauberführer/in

    Die Durchführung von Beobachtungs- und Rettungsflügen, der Transport von Lasten,
    aber auch die Personenbeförderung kann zu den Aufgaben von Berufshubschrauberführern/innen gehören. Ihre Tätigkeit umfasst mehr als nur den eigentlichen Flug. Vor dem Start informieren sie sich über die Wetterbedingungen, sichten die Flugunterlagen und überprüfen die Fluginstrumente auf ihre Betriebssicherheit.

    Während des Fluges
    bedienen und überwachen sie die Flug- und Navigationssysteme.
    In schwierigen Situationen oder bei Störungen reagieren sie schnell und besonnen.
    Nach der sicheren Landung führen sie ggf. noch organisatorische Tätigkeiten durch, erstellen Berichte, dokumentieren aufgetretene Mängel oder sonstige Besonderheiten während des Fluges und veranlassen die jeweils erforderlichen Wartungsarbeiten.

    Berufshubschrauberführer/innen müssen eine Vielzahl von nationalen und internationalen
    Bestimmungen und Regelungen beachten. Selbstverständlich benötigen sie die für die jeweilige Tätigkeit erforderliche Lizenz (z.B. für Instrumentenflug oder als Privat- oder Verkehrshubschrauberführer/in).

    Hauptsächlich arbeiten Berufshubschrauberführerinnen
    bei Flugunternehmen mit regelmäßigem Hubschrauberflugbetrieb oder bei Spezialtransportunternehmen. Auch bei der Polizei können sie im Rahmen der Luftüberwachung sowie bei der Bundeswehr im Transportwesen beschäftigt sein. Ferner bieten Krankentransport- und Rettungsdienste mögliche Arbeitsbereiche. Darüber hinaus sind sie bei der aus der Luft durchgeführten Schädlingsbekämpfung und Düngung tätig.

    Berufshubschrauberführer/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Flug- oder Fliegerschulen der Luftfahrtgesellschaften und -verbände.

    Die Ausbildung dauert 1 Jahr.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ein Beruf, wo helfen groß geschrieben wird. Von Kranken- über Spezialtransporten. Ein unglaublich vielseitiger Beruf, dessen Ausbildung zwar nur ein Jahr dauert, aber Spezialqualifikationen benötigt.

    Auch hierzu haben wir ein Buch gefunden. Schauen Sie mal rein:


    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Fragen sie doch mal bei dem Krankenhaus um die Ecke, vielleicht können die Ihnen ein Ansprechpartner vermitteln. Flugwacht, Katastrophendienst und THW haben vielleicht auch eine Idee dazu.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hieronline.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Ein bisschen internationaler:

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsfeld: Betonfertigteilbauer/in

    Sie fertigen Beton- und Stahlbetonfertigteile an,
    z.B. Rohre, Gehwegplatten, Treppenstufen und Gesimse. Betonfertigteilbauer/innen bearbeiten und gestalten die Betonoberflächen und montieren Betonfertigteile auf der Baustelle. Dazu härten sie unterschiedliche Mischungen von Sand, Kies, Zement und Wasser in vorbereiteten Formen. Des Weiteren verlegen und gießen sie fugenlose Steinfußböden, sogenannten Terrazzo, aus verschiedenen Mischungen von Beton und Natursteinen. Die Oberflächen gestalten sie etwa durch Sägen, Schleifen und Polieren. Im Schwerpunkt Betonstein und Terrazzo beschäftigen sie sich überwiegend mit der Herstellung von Platten, Verbundsteinen und Fußböden. Im Schwerpunkt Betonfertigteilbau steht die Produktion von teilweise sehr großen Betonteilen und deren Montage im Vordergrund.

    Hauptsächlich arbeiten Betonfertigteilbauer/innen in Betonfertigteilwerken, Betonsteinwerken oder bei Terrazzoherstellern. Auch in Unternehmen des Stahlbetonbaus sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie z.B. in Betrieben tätig sein, die Terrazzoböden verlegen.

    Betonfertigteilbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie in den folgenden

    Schwerpunkten angeboten:
    • Betonstein und Terrazzo
    • Betonfertigteilbau

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    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Terrazzo ist ein gegossener Steinboden, der aus Zement und verschiedenen Gesteinen besteht. Nach dem giessen wird der Boden geschliffen. Ein Beruf der viel Fingerspitzengefühl benötigt, aber auch ein Beruf der Ihnen im privaten Hausbau sehr zu Gute kommt.

    Auch hierzu haben wir ein Buch für Sie gefunden. Schauen Sie mal rein.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!

    Tipps für die Bewerbung.
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    Nach Abschluss der Ausbildung

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Berufsflugzeugführer/in….hoch in den Lüften

    Berufsflugzeugführer und Berufsflugzeugführerinen steuern Fracht- und Passagierflugzeuge. Nach dem Erwerb der Fluglizenz und der Lizenzierung für einen bestimmten Flugzeugtyp fliegt man zunächst als Co-Pilot/in und arbeitet im Team mit dem verantwortlichen Piloten bzw. der Pilotin zusammen. Diese Arbeit umfasst das Funken sowie das Navigieren und Fliegen des Flugzeugs.

    Vor Beginn des Fluges informieren sie sich zum Beispiel über die Wetterbedingungen, legen die Flugroute fest, berechnen Flugzeit und Treibstoffbedarf und überprüfen die Fluginstrumente auf Betriebssicherheit. Selbstverständlich müssen sie ein Flugzeug unter allen Flugbedingungen sicher fliegen und unter Kontrolle halten können. Bei Problemen reagieren sie schnell und besonnen. Nach der sicheren Landung führen sie gegebenenfalls noch organisatorische Tätigkeiten durch, erstellen Berichte, dokumentieren aufgetretene Mängel oder sonstige Besonderheiten während des Fluges.

    Berufsflugzeugführer und Berufsflugzeugführerinen müssen eine Vielzahl von nationalen und internationalen Bestimmungen und Regelungen beachten. Für die unterschiedlichen Flugzeugtypen sind außerdem jeweils besondere Berechtigungen erforderlich.

    Überwiegend sind Berufsflugzeugführer und Berufsflugzeugführerinen im Linien- und Charterflugverkehr tätig, aber auch bei Unternehmen, die Firmenpiloten/-pilotinnen einsetzen. Sie arbeiten außerdem in der Schädlingsbekämpfung aus der Luft und im Krankentransport per Flugzeug, bei der Bundeswehr und (mit einer entsprechenden Ausbildungsberechtigung) in Flugschulen. Darüber hinaus bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten im Luft- und Raumfahrzeugbau sowie in der Forschung und Entwicklung im Bereich Ingenieurwissenschaften.

    Berufsflugzeugführer/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Flugschulen.

    Die Ausbildung dauert 10 bis 12 Monate.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Für Technikfreaks und schwindelfreie, der Beruf!
    Was soll ich Ihnen da noch schreiben. Ein Buch haben wir gefunden. Schauen Sie mal rein.

    Karriereplanung
    Wie die Karriereaussichten in diesem Beruf sind, da sollten Sie doch mal versuchen mit Piloten an den verschiedenen Fliegerhorsten in Deutschland Kontakt aufzunehmen.

    Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Einen Fliegerhorst sprich Flughafen gibt es vielleicht auch in Ihrer Nähe.

    Tipps für die Bewerbung.
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    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bergvermessungstechniker/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Vermessungstechniker/innen der Fachrichtung Bergvermessung führen Vermessungen von Rohstofflagerstätten durch und nehmen deren geologische Verhältnisse auf, verarbeiten und visualisieren die gewonnenen Geodaten in Form von Karten und Plänen und pflegen bergmännische Risswerke.
    Sie arbeiten in Unternehmen des Bergbaus, den so genannten Markscheidereien, bei Bergbaubehörden und in Ingenieurbüros.

    Die Ausbildung im Überblick

    Vermessungstechniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im öffentlichen Dienst sowie in Bergbaubetrieben bzw. Ingenieurbüros für Vermessungstechnik in den folgenden Fachrichtungen angeboten:
    • Bergvermessung
    • Vermessung

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    Ähnlich wie der Bergbautechnologe/in ein interessanter ausbaufähiger Job, der interessante Arbeitsplätze, auch außerhalb von Deutschland, bereit hält. Sichten Sie nach Abschluss Ihrer Lehrzeit auch internationale Zeitungen und Webplattformen nach Arbeitsplätzen. Flexibilität ist gefragt. Hier bekommen Sie einen Vorgeschmack, was Sie in diesem Beruf erwartet.

    Praktika
    Versuchen Sie trotzdem vorher ein Praktikumsplatz zu bekommen. Lernen Sie so das Unternehmen kennen – vielleicht auch Schwachstellen, die Ihnen so nicht gefallen – Das ist manchmal einfacher als es scheint. Adressen bekommen Sie bei dem örtlichen Arbeitsamt oder im Internet.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bergbautechnologe/-technologin


    Die Tätigkeit im Überblick
    Bergbautechnologen/-technologinnen sind Fachleute für bergtechnische Arbeiten im Unter- und Übertagebetrieb des Bergbaus. Sie bedienen Maschinen, Systeme und Anlagen der Bergbautechnik und warten sie. Darüber hinaus führen sie logistische  Prozesse der Transport- und Fördertechnik durch.

    Bergbautechnologe/-technologin ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Die Ausbildung im Überblick
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Im dritten Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der folgenden Fachrichtungen:

    • Tiefbautechnik
    • Tiefbohrtechnik

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    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ein interessanter ausbaufähiger Job, der interessante Arbeitsplätze, auch außerhalb von Deutschland, bereit hält. Sichten Sie nach Abschluss Ihrer Lehrzeit auch internationale Zeitungen und Webplattformen nach Arbeitsplätzen. Flexibel sollten Sie allerdings sein.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsfeld Bestattungsfachkraft

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bestattungsfachkräfte organisieren Beisetzungen, Bestattungen und Trauerfeiern. Sie kümmern sich um alle anfallenden Formalitäten, beraten und betreuen Angehörige und sorgen für einen würdevollen Abschied von Verstorbenen.

    Hauptsächlich arbeiten sie in Bestattungsinstituten oder Überführungsunternehmen, aber auch auf Friedhöfen und in Krematorien. Darüber hinaus können sie in der öffentlichen Verwaltung tätig sein, z.B. in Friedhofsverwaltungen.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bestattungsfachkraft ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst angeboten.
    Berufsgruppe: Ausbildungsberufe – Dual 
        

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    Ein ganz besonderer Arbeitsplatz, an dem Sie sich mit der Trauer anderer genauso auseinandersetzen müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Planung und Ausrichtung von Bestattungen sowie Trauerfeiern.

    Praktika
    Versuchen Sie trotzdem vorher ein Praktikumsplatz zu bekommen. Das ist manchmal einfacher als es scheint. Gehen Sie doch mal bei einem Bestattungsinstitut vorbei und fragen, ob man Ihnen für 4 Wochen die Möglichkeit gibt. Eine paar Tage oder eine Woche bringt so gut wie nix. Kommen Sie auch dem Unternehmer entgegen. Wie sollen die Mitarbeiter Sie einschätzen, wenn Sie nur für ein paar Tage sozusagen an „Bord“ sind. Wie wollen Sie Ihren möglichen Beruf kennen lernen, wenn Sie nur „schnuppern“. Packen Sie mit an.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

     Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur und des deutschen Bestattungsgewerbesoder hier:

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de , www.bestatter.de)

  • Berufsbild Bademeister/in …nicht nur der Sommer läßt grüßen oder gehen Sie doch auf Reisen

     

    Die Tätigkeit im Überblick
    Meister/innen für Bäderbetriebe übernehmen Fach- und Führungsaufgaben im Kur- und Bäderwesen. Sie sind für die Leitung des Badebetriebes und die Überwachung sämtlicher technischer Anlagen verantwortlich.

    Sie arbeiten in öffentlichen und privaten Frei- und Hallenbädern, See- und Strandbädern, Meerwasser- und Wellenbädern. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden Meister/innen für Bäderbetriebe bei Schwimmvereinen oder in Fitnesszentren. Darüber hinaus können Sie in Wellnesshotels, in kommunalen Sportämtern oder in medizinischen Badeeinrichtungen von Rehabilitationskliniken oder Altenheimen tätig sein.

    Die Ausbildung im Überblick
    Meister/in für Bäderbetriebe ist eine berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.

    Die Bildungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes und andere Bildungsträger bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Blockunterricht ca. 15 Wochen bis 7 Monate, Fernunterricht mit ergänzenden Seminaren ca. 12 Monate). Für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.
    Das ist doch mal ganz was anderes. Ein Beruf an der frischen Luft oder in einem Wellness-Hotel. Nicht übel, gut ausgesucht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Zusätzlich zu den oben bereits genannten Betrieben, könnten Sie es auch in internationalen Wellness-Hotels oder Ressorts versuchen. Das spricht dann ganz besonders für Sie und es bringt Ihnen Erfahrungen, die Ihnen keiner mehr nehmen kann.
    Sie haben Spaß die Welt kennen zu lernen? Dann versuchen Sie vielleicht mal diese Lektüre:

    oder etwas internationaler:

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    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

     

  • Berufsbild Bäckereiverkäufer/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei verkaufen Brot und Backwaren, zum Teil auch kleine Imbisse. Sie bedienen und beraten ihre Kunden, präsentieren ihre Waren und halten den Verkaufsraum sauber.

    Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei sind vorwiegend in Bäckereien und Einzelhandelsgeschäften tätig. Darüber hinaus können sie auch in der Gastronomie beschäftigt sein, vorrangig im Verpflegungsbereich bei Catering-Unternehmen oder in der Hotellerie.

    Zur Vorbereitung finden Sie bei Amazon u. a. Lektüre:
    Die Ausbildung im Überblick
    Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Lebensmittelhandwerk und -handel in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
    •Bäckerei
    •Konditorei
    •Fleischerei

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    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ganz wirklich, können wir uns nicht vorstellen, dass Sie mit einem solchen Ausbildungsberuf irgendwelche Probleme haben einen interessanten Arbeitsplatz zu finden. Vielseitig genug sind Sie ausgebildet worden. Fachverkäufer, die sich geschickt anstellen, können ohne weiteres auch die Branche wechseln, wenn mal nicht so klappt, wie Sie sich das vorgestellt haben. Erhalten Sie sich Ihre Flexibilität; gehen Sie offen auf Menschen zu, dann kann Ihnen die Welt offen stehen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

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  • Berufsbild: Automobilkaufmann/-frau

     

    Die Tätigkeit im Überblick
    Automobilkaufleute übernehmen hauptsächlich organisatorische und kaufmännische Aufgaben in Kfz-Betrieben und bei Automobilherstellern. Sie bearbeiten Rechnungen und Aufträge, bereiten Unterlagen für den Verkauf vor, erstellen Abschlüsse sowie Kosten-Leistungs-Rechnungen und wirken bei Marketingmaßnahmen mit. Weiterhin beraten sie Kunden und disponieren sowie verkaufen Kfz-Teile und -Zubehör.

    Überwiegend sind Automobilkaufleute in Autohäusern, bei Auto- und Motorradimporteuren und bei Automobilherstellern tätig. Darüber hinaus arbeiten sie auch bei Auto- oder bei Lkw-Verleihern.

    Die Ausbildung im Überblick
    Automobilkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist.  Es steht Ihnen die Welt offen. Wenn Sie ein extrovertierter Typ sind, werden Sie als Juniorverkäufer/in nicht nur im Automobilgewerbe einen interessanten Arbeitgeber finden.  Denken Sie immer daran, dass Umsätze bei Unternehmen nicht zustande kommen, wenn es keine Verkäufer gebe. Das setzt natürlich auch gute Produkte voraus.  Wählen Sie Ihren Arbeitsplatz gut aus, auch das Produkt muss stimmen.  Auch der Innendienst in diesem Bereich dürfte Branchenübergreifend an Ihnen interessiert sein.   

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

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    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsfeld: Automatenfachmann/-frau

    Die Tätigkeit im Überblick
    Automatenfachleute nehmen Automaten in Betrieb, leeren und befüllen sie. Sie sorgen für die Wartung der Geräte, beraten Kunden und üben kaufmännische oder technische Tätigkeiten aus.

    Sie arbeiten in Unternehmen der Automatenwirtschaft, z.B. bei Herstellern von Waren-, Getränke-, Verpflegungs- oder Unterhaltungsautomaten. Auch bei Automatenbetreibern sind sie beschäftigt, etwa in Verkehrsunternehmen, Parkhausbetrieben oder Geldinstituten.

    Die Ausbildung im Überblick
    Automatenfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Automatenwirtschaft angeboten.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u: Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Die Eventbranche mit Ihren Erlebniswelten und Supermarktketten könnten auch als mögliche Arbeitgeber für Sie in Frage kommen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Wenn Sie noch nicht wirklich wissen in welche Richtung Sie gehen möchten, dazu haben wir auf Amazon u. a. ein Buch für Sie gefunden. Ist leider schon etwas älter dürfte aber noch aktuell sein.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )