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Kategorie: Jobvorstellung

Was man heutzutage so alles werden kann

  • Berufsfeld Lebensmittelchemie hier online anschauen

    Online-Mentoring Lebensmittelchemie

    Gehen Sie Dioxin und Co. auf die Spur und werden Sie Lebensmittelchemiker. Mentor Dr. Lehmann, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst e. V, verrät Ihnen, worauf Sie bei Ausbildung, Studium und Quereinstieg achten müssen.

    Wir hingen an seinen (virtuellen) Lippen
    Was für ein Glück, mit Dr. Lehmann hatten wir einen interessanten Fachmann für ein Online-Mentoring gefunden.  Ein Ratgeber, für alle Fragen rund um diesen Beruf, gewürzt mit seinem langjährigen Erfahrungsschatz. Viele Anregungen und Tipps zum Berufsstart. Bei der Bandbreite blieben kaum Fragen offen. Sehr empfehlenswert!

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    Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht.

    (Autor: M.Weiss, A. Sokolowski | Foto: Malle1989 | Quelle: www.photocase.de)

  • Die perfekte Bewerbungsmappe jetzt online

    Online-Mentoring Bewerbungsmappe

    Ihre Visitenkarte bei dem möglichen Arbeitgeber ist die richtige Bewerbungsmappe. Aber wie Sie sich auf den Arbeitgeber vorbereiten können, erfahren Sie in unserem Online-Mentoring mit Elena Komar.

    Ratgeber zur Bewerbung
    Worauf muss man bei einer Bewerbung auf eine konkrete Stellenanzeige achten? Wie sollte Ihre Bewerbungsmappe aufgebaut sein und womit können Sie punkten? Aber vor allem klärt Bewerbungsberaterin Elena Komar, wie Sie von standardisierten Bewerbungen wegkommen und Ihrer eigenen eine ganz persönliche und individuelle Note verleihen können.
    Bewerbungsaktivitäten um einen interessanten Ausbildungsplatz erfordern viel Sachkenntnis – auch über den Arbeitgeber. Deshalb ist dieses Online-Mentoring insbesondere für Schulabgänger ein Muss.  Hier werden Kenntnisse und Fähigkeiten für eine perfekte Bewerbungsmappe gegeben.

    Unser Urteil: Empfehlenswert, sehr ausführlich.

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    Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht

    (Autor: M. Weiss, A. Sokolowski | Foto: Saimen | Quelle: Photocase)

  • Wenn Steine erzählen – Lauschen Sie im Online-Mentoring!

    Gesteinskunde Fels

    Wenn Steine reden könnten, hätten sie eine Menge aus Jahrmillionen zu erzählen. Ein Glück, dass es Experten gibt, die ihre Sprache erlernt haben. Dieser Jobspot im Online-Mentoring.

    Eine ganz alte Sprache
    Aber ganz sicher keine tote Sprache. Gesteine und Mineralien verhalten sich über Jahre und Jahrmillionen hinweg verschieden. Ein Leckerbissen für Forscher sind da natürlich Gebirge, die uns mehr über die Entwicklung der Erde erzählen. Aber auch Denkmäler und Bauwerke sind auf Experten der Geowissenschaften angewiesen, manchmal sogar bis zur atomaren Ebene. Ob und wenn ja, was sie studieren müssen und welche Berufsperspektiven dieses Fachgebiet für Sie bereithält, erfahren Sie im Online-Mentoring. Gleich anmelden!

    Termin
    18. Februar 2011
    10:00 bis 10:30 Uhr – plus Fragerunde
    Ab 09:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    Der Mentor mit einem Herz für Stein
    Mit vollem Namen heißt er Rafael Ferreiro Mählmann und ist Professor für Technische Petrologie an der TU Darmstadt, einem Gebiet der Angewandten Geowissenschaften. Angewandt? Wie bitte? Werfen die mit Steinen? Das wohl eher nicht, aber in seinem Alltag nimmt Prof. Ferreiro Steine schon seit Jahren auseinander: chemisch, physikalisch, mal vertrümmert er sie und mal schaut er tief in ihre Atome hinein. Und für Mentoring4u zeigt er exklusiv, wie er dort hin gekommen ist, wo er heute arbeitet und vor allem: Warum!

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: gregepperson | Quelle: photocase)

  • Politik im Reagenzglas – Das Online-Mentoring

    Politik wird nicht nur im Parlament gemacht. Im Hintergrund arbeiten auch Wissenschaftler/-innen daran, Politik mit zu gestalten: Vielleicht wollen Sie Regierungsberater/-in werden, oder eine Demo am Brandenburger Tor managen? Mehr erfahren Sie im Online-Mentoring am 15. Februar 2011.

    Der Einstieg
    Was kann man mit einem politikwissenschaftlichen Studium später machen? Eine berechtigte Frage. Hier wird geklärt, wie der Arbeitsalltag eines Politikwissenschaftlers am lebenden Beispiel aussieht und wie er Politik und Gesellschaft nicht nur unter die Lupe nimmt, sondern auch beeinflussen kann. Außerdem erfahren Sie, welche weiteren Berufsfelder es für Politikwissenschaftler gibt und wie Sie auch als Quereinsteiger dieses Fach mit Ihren Stärken kombinieren können. Melden Sie sich kostenlos an, lauschen Sie dem Politikwissenschaftler und Gewerkschafter Volker Scharlowsky, und stellen Sie Ihre Fragen.


    Der Wissenschaftler
    Volker Scharlowsky ist Geschäftsführer der Sozialwissenschaftlichen Studien in Berlin. Tagein, tagaus stellt er die richtigen Fragen an Politik und Gewerkschaften, um ein klares Bild des tagesaktuellen Geschehens und der dahinter liegenden Strukturen, Trends und Zeitgeschichte zu erfassen. Angefangen hat all dies mit einem Studium der Politikwissenschaft. Darum schalten Sie ein und erfahren Sie, wie er dorthin kam, wo er heute ist.

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: skaisbon | Quelle: photocaseFilm: www.vimeo.com/mentoring4u )

  • IT-Karriere – auch ohne Studium. Im Online-Mentoring.

    OM Emnis

    „Fragen Sie Ihren Administrator!“ – „Ich bin der Administrator!“ – Und wenn Sie noch mehr werden wollen, schalten Sie ein zum kostenlosen Online-Mentoring am 18. Februar 2011.

    Die nächste Stufe der Evolution
    Nein, Sie sind hier nicht bei Tron Legacy gelandet, aber es geht in die Richtung. Digitale Medien entwickeln sich permanent weiter und brauchen jemanden, der sie pflegt und versteht. IT – sind das die „Pflegeberufe“ von morgen? Wenn es nach unserem Mentor Tobias Zimmer geht, auf jeden Fall. Und es gibt immer mehr Möglichkeiten, in der IT-Branche einzusteigen und Karriere zu machen. Also melden Sie sich an und nehmen Sie kostenlos teil.

    Termin
    18. Februar 2011
    11:00 bis 11:30 Uhr – inklusive Fragerunde
    Ab 10:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

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    … oder auch einfach Tobias Zimmer. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Emnis GmbH. Sein Alltag, geprägt von Datenbanken, Programmiersprachen und Kundenbetreuung, macht ihn zum perfekten Mentor für eine IT-Karriere. Als Absolvent der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften gestartet bildet er heute selbst Fachinformatiker aller Richtungen aus. Seien Sie also gespannt, nehmen Sie teil und stellen Sie Ihre Fragen.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Pollenalarm, Unternehmen gehen stiften: 2009 2,2 Milliarden Euro in die akademische Bildung investiert, warum Naturwissenschaftliche Berufe?

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wo und wann die Pollen fliegen, welche Rolle der Exellenzwettbewerb für Sponsoren spielt und wissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen.

    Screenshot stifterverband

    Der Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft
    stellte gemeinsame Studie mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) über Bildungsinvestitionen vor. Demnach haben Unternehmen 2009  Studierende und Hochschulen mit 2,2 Milliarden Euro gefördert. Davon gingen 68% in die Unterstützung für Studenten und ihre Ausbildung im Unternehmen.  Nach praxisbezogenen Hochschularten, folgen Investitionen in Universitäten, dann die „Duale Hochschule“. Privathochschulen sind nur für ganz wenige Unternehmen der bevorzugte Hochschultyp. Das wichtigste Kriterium ist das spezifische Fachprofil einer Hochschule gefolgt von der räumlichen Nähe. Die Position im Exzellenzwettbewerb spielt nur für ein Viertel der Unternehmen eine Rolle. Weiterführende Informationen finden Sie in der Studie.

    Screenshot umwelt

    Naturwissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen
    Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen stellt  in der neuesten Broschüre Mädchen und Frauen, Berufe in Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz vor.
    Rund 60% aller jungen Frauen entscheiden sich immer noch für die gleichen zehn Berufe. Bürokauffrau, Friseurin und Arzthelferin sind besonders beliebt. Naturwissenschaftliche Berufe fehlen in den Top Ten gänzlich.  Die Schlagworte Elektromobilität, Bio-, Solar- und Windenergie und Geothermie sind in aller Munde. Was verbirgt sich hinter Umweltmedizin? Welche Auswirkungen haben Umweltfaktoren auf die Bevölkerung? Es verbirgt sich eine Vielzahl von hochinteressanten Berufen in diesem Bereich. Wir können Ihnen diese Broschüre nur wärmstens ans Herz legen. Ein kleiner Hinweis an unsere männlichen Leser sei uns erlaubt.  Auch Ihnen wird die Broschüre gefallen.

    Screenshot pollenstiftung

    Winter
    Unterwegs in Deutschland hatte ich zunächst das Gefühl der Winter ist immer noch da. Nun, es ist Januar und in meiner Jugend lag da zu dieser Zeit auch immer Schnee.  Also nicht ungewöhnliches für die Jahreszeit.  Die Pflanzenwelt scheint aber schon auf Touren zu kommen.  Achtung Heuschnupfenpatienten es geht schon los, die ersten Pollen sind da. Haselnuss und Erle wurden u. a . im Rhein-Main-Gebiet, Baden-Württemberg, NRW, Niedersachsen und Berlin festgestellt. Die Stiftung Deutscher Pollen- Informationsdienst nimmt sich diesem Thema an. Hier finden Sie Informationen zu den bekanntesten Pollenallergien. Die aktuelle Pollenflugvorhersage finden Sie hier.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis |  Quellen: Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, Deutscher Wetterdienst, Stifterverband,  Institut der deutschen Wirtschaft)

  • #Denkanstoß Nº 2: den Zug bekommen – #Zitat der Woche

    Photocase Timbec Artikel

    Manchmal findet man die Zitate auf der Straße – oder besser – beim Arzt. So ist es mir vor einigen Tagen ergangen.

    Szene:
    Ich treffe zeitgleich mit meiner Ärztin in die Arztpraxis ein. Später, im Behandlungszimmer, erzählte sie mir von ihrer früher ständigen Unpünktlichkeit. Und das erst das folgende Zitat ihr „Linderung“ verschaffte:

    „Pünktlichkeit ist nicht eine Frage des Abfahrens, sondern eine Frage des Ankommens.“
    Autor unbekannt

    Der Weg zum Job
    Das gilt, meiner Meinung nach, für alle Bereiche des Lebens. Besonders aber für die Orientierung im Berufsleben. Um (recht)zeitig und ohne ungewollte Umwege beim (Traum)Job anzukommen, sollte man (früh)zeitig losgehen und sich informieren, probieren, Chancen und Neigungen abwägen und schließlich entscheiden. Die für diesen Findungsprozess benötigte Zeit muss schon zu Beginn der Orientierung einkalkuliert werden. Sonst könnte es im Frühsommer hektisch werden…

    Nicht für alle selbstverständlich
    Das ist schnell gesagt. Aber wie sieht das in der Realität aus, wenn der Schulabsolvent in Spe keine persönlichen Kontakte zu Vertretern aus der Wirtschaft hat? Wenn bei Papa oder Mama ein Mangel an „Vitamin B“ herrscht?

    mentoring4u.de = der Vitaminstoß
    Ihr Doktor heißt „mentoring4u.de„. Über aktuell vier Kanäle bietet die Initiative ermöglicht den Kontakt zwischen Mentoren und Mentees an:

    – auf Live Mentoren-Veranstaltungen (regelmäßig im Frühjahr und im Herbst),
    – über die Website www.mentoring4u.de als interaktives Online-Mentoring,
    – mit der Teilnahme an der Menti-Button-Kampagne (für Partnerunternehmen),
    – über das gleichnamige Mentoring4u-Magazin (vierteljährlich & kostenfrei) in Schulen, Universitäten, Betrieben und Verbänden.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: timbec  | Quelle: www.photocase.de)



  • Anti-Mainstream-Selbständigkeit und die neuen Männer- und Frauenrollen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Studentenradio gegen Alltagsgedusel, Frauenquote in Frankreich und wie Männer Erziehungsurlaub nehmen.

    Screenshot detekto

    Keine Megahits
    Diesen Studenten hat’s gereicht. Täglich hörten sie im Radio die besten Hits der Achtziger, der Neunziger und das Beste von heute. Gehört ganz klar in die Kategorie „Popwelle“, von denen es Programme wie Sand am Meer gibt  (mehr Infos zur Einteilung von Radioformaten siehe übrigens dieses pdf von mediaculture-online.de ab Seite 6). Und gründeten daher ein eigenes Radio mit dem Namen Detektor FM, geht so Richtung Alternative. Dass auch ein Spartenprogramm Erfolg hat, können Sie heute nachlesen oder gleich auf detektor.fm nachhören. Besonders charmant: die Eigenwerbung für die Detektor-FM-App.

    Screenshot FAZ

    Neue Chancen für Frauen
    Die Frauenquote ist in Frankreich genauso heiß diskutiert wie in Deutschland. Allerdings sind uns die Franzosen zumindest mit der Entscheidungsfindung einen Schritt voraus und beschlossen vergangenen Donnerstag eine gesetzliche Frauenquote. Damit muss natürlich klar sein, dass die Medaille auch zwei Seiten hat: Denn wenn frau jetzt öfter, länger, erfolgreicher arbeiten gehen kann, muss auch für das familiäre Gleichgewicht gesorgt sein. Und das wiederum könnte ein Musterbeispiel aus Deutschland vormachen:

    Screenshot FAZ

    Wie ein Geländewagen
    Wir wollen mal nicht hoffen, dass alle Männer ihren Schnupperkurs der Vaterzeit so betrachten: ausprobieren, bewerten, zurück ins Büro. Aber dieser Erfahrungsbericht zeigt, dass die Vaterzeit gut tut und gegenseitiges Verständnis moderner Familien verbessern kann. Gerade weil auch in Deutschland das Thema Frauenquote immer präsenter wird. Rollenbilder und Aufgabenbereiche werden sich wohl oder übel verändern, aber es müssen beide Geschlechter etwas dafür tun. Zum Beispiel abwechselnd zuhause bleiben.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: http://detektor.fm, www.faz.net)

  • Menti beim Katastrophenschutz

    Menti Hochwasser Comic

    Na, da hat unser Menti zur Zeit ja viel zu tun. So wie viele seiner Kollegen. Menschenleben retten im Katastrophenschutz kann man übrigens auch hauptberuflich!

    Wenn’s regnet, dann richtig
    Und man ist immer irgendwie unvorbereitet, wenn der Keller vollläuft oder das Haus abbrennt. Who you’re gonna call? Nein, nicht die Ghostbusters, sondern den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Menschen, die dort arbeiten, müssen stets flexibel sein, denn sie arbeiten dort, wo die Katastrophe ist. Und wie gesagt, meistens weiß man vorher nicht, wo etwas passiert. Ein Beruf für starke Nerven, dafür mit aber mit Nervenkitzel?

    Aufregend, aber gut durchdacht
    Koordination der Hilfskräfte ist im Katastrophenfall, wie derzeit bei uns oder Australien, das A und O. In Deutschland ist Katastrophen und- und Zivilschutz eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern. Aber auch die Kommunen helfen viel mit. Und normalerweise bekommen Sie zuhause im Fall von Hochwasser oder sonstigen Katastrophen auch nur die ehrenamtlichen Helfer zu Gesicht. Man kann sich aber auch im Hauptamt engagieren und daraus einen richtigen Beruf machen.

    Hinter den Kulissen
    Auf der Seite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) haben wir daher eine sehr hilfreiche Liste von Einrichtungen gefunden, die auch neben ehrenamtlichen Helfern auch Mitarbeiter für das Back Office suchen. Also diejenigen Menschen, die die Helfer koordinieren und manchmal auch nur in der Verwaltung tätig sind. Übrigens: Nicht nur dort, sondern auch beim BBK selbst kann man hauptamtlich tätig werden! Auch internationale Einrichtungen für Zivil- und Katastrophenschutz haben wir für Sie gefunden. Falls Sie den Beruf mit Ihren Sprachkenntnissen kombinieren oder reisen wollen.

    Freistellen und austesten

    Früher – also als es noch die Wehrpflicht gab – konnte man sich durch eine Verpflichtung beim Katastrophenschutz vom Wehr- und Zivildienst freistellen lassen. Das wird aber in Zukunft vermutlich wegfallen. Falls wir Sie jedoch für diesen Beruf interessieren konnten und Sie schon mal reinschnuppern wollen, suchen Sie sich eine passende Einrichtung aus und schnuppern Sie mal rein. Geht übrigens auch virtuell: Mit dem Computerspiel „Katastrophenschutz Simulator“ können Sie vorab etwas üben. Viel Spaß!

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Hauptberuf: Verstanden werden! im Online-Mentoring

    Online Mentoring Verbandskommunikation Franziksa Fiolka

    Gehören Sie zu den glücklichen Menschen, die auch die kompliziertesten Themen simpel ausdrücken können? Und alle verstehen, was Sie meinen? Dann ist vielleicht die Kommunikationsbranche etwas für Sie!

    Warum kompliziert machen, wenn’s auch einfach geht?
    Wie ist das, die Schnittstelle zwischen zwei Gruppen zu sein, die miteinander reden wollen, aber verschiedene „Sprachen“ sprechen? Besonders Wirtschaft und Politik finden da nicht immer zusammen. Damit beschäftigt sich zum Beispiel die Verbandskommunikation. Worauf es in diesem Beruf ankommt, wie man dort hin kommt wie das alles mit Lobbyarbeit zusammenhängt, verrät der Geschäftsführer des Deutschen Derivate-Verbands, Lars Brandau.

    Jetzt online auf Mentoring4u on Vimeo
    Hören Sie einfach zu.
    Dauer 45 Minuten.

    Unser Mentor – ganz einfach erklärt
    Lars Brandau hat bereits viel Erfahrung in der Kommunikationsbranche sammeln können. Als ehemaliger Fernsehjournalist weiß er, wie man Informationen unterschiedlich aufbereiten kann. In seiner aktuellen Tätigkeit vertritt er die deutschen Interessen des Deutschen Derivate Verbandes in verschiedenen Arbeitskreisen auf europäischer Ebene. Auch hier muss er sich jedes Mal neu überlegen, wie er diese Interessen kurz und einfach erklärt. Ein spannender Job, in dem viel Talente gefragt ist.

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: Franziska Fiolka | Quelle: photocaseFilm: www.vimeo.com/mentoring4u)