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Kategorie: Job

  • Der Personalberater: Da war doch was mit Soft Skills….

    Auf der anderen Seite des Bewerbungstisches: Ratschläge zum Thema Bewerbung und wie Ihr Euch als Bewerber optimal ins Bild stellt; von Alfred J. Stein, Personalberater, ConActivity KG.

    Fortsetzung
    Was war das noch gleich? Ach ja, sogenannte Soft Skills, also Charaktereigenschaften, durch die man sich profilieren kann, nein, durch die sich Jeder profilieren kann. Gibt es denn da noch mehr? Nachfolgender Link stellt mal die elf wichtigsten Soft-Skills zusammen (allerdings findet man bei tieferer Überlegung noch eine ganze Anzahl weiterer):

    http://www.computerwoche.de/karriere/hp-young-professional/1902818/

    Wie wichtig sind die denn nun konkret?
    Erfolg im Arbeitsleben basiert zu 50 Prozent auf Fachkompetenz. Das belegen internationale Studien. Die andere Hälfte hängt von den so genannten Soft Skills wie Kommunikations-, Teamfähigkeit und Co ab. Das heisst ja, wer sich bemüht und auch diese Fähigkeiten entwickelt, der schafft es mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit, in seiner Karriere erfolgreich zu sein. Oder anders: Wer diese Soft-Skills nicht entwickelt hat, oder sagen wir, wem wichtige fehlen, der wird es in seiner Karriere enorm schwer haben.

    Und wo stehe ich?
    Wie sieht es denn nun mit mir konkret aus?, mag sich der Eine oder andere fragen. Sehr berechtigte Frage! Warum? Na ja, ganz oft ist man sich ja gar nicht so richtig bewusst, wie man bei Anderen ankommt, also bei Kollegen oder Kunden, d.h. wo man seine Stärken hat und wo seine Schwächen. Und häufig denkt man vielleiht, man habe auf dem einen oder anderen Gebiet eine ausgesprochene Stärke, geht aber Anderen in Wirklichkeit damit auf die Nerven. Was kann helfen, fair und objektiv, für sich selbst zu bewerten, wo man steht? Der folgende Link bietet eine Analyse, die man ganz allein für sich in seinem „stillen Kämmerlein“ machen kann, um sich über sich selbst im Klaren zu sein:

    http://www.praktikumsanzeigen.info/fileadmin/uploads/Soft_Skills_Test_Praktikumsanzeigen_info.pdf

    Was mach ich jetzt mit der Info?
    Hier mal ein paar weitere Tipps, wie es weitergehen könnte:

    –         Als erstes sollte man seine Stärken weiter verbessern! Warum? Weil das Möglichkeiten sind, aus der breiten Masse herauszustechen und sich wirklich zu profilieren. Wenn ich all meine Energie einsetze, um meine Schwächen zu verbessern, wo kann ich da maximal hinkommen? Richtig, wenn´s gut läuft ins Mittelfeld, aber nie an die Spitze!

    –         Sich zu seinen Schwächen bekennen! Warum? Niemand ist auf allen Gebieten Spitze – das erwartet auch keiner. Wenn man zu seinen Schwächen steht zeugt das von Charakterstärke. Natürlich sollte man seine Schwächen nicht noch ausleben, immerhin sind es ja Punkte, die einem nicht gerade helfen.

    –         Trotzdem auch an den Schwächen arbeiten und wenn es nur darum geht, „den guten Willen“ zu zeigen.

    –         In entscheidenden Situationen sollte man aber dann darauf achten, sich mit Kollegen, Partnern oder Freunden zu umgeben, die genau auf diesem Gebiet ihre Stärken haben – also ein Team bilden.

    Also dann: Los geht´s, es ist nie zu früh und selten zu spät, damit anzufangen!

    (Gastautor: Alfred Stein| Thumb: Svea-Anais-Perrine | Foto Artikel: cydonna| Fotoquelle: www.photocase.de, Quelle Artikel: Archiv)

  • Berufsbild Bademeister/in …nicht nur der Sommer läßt grüßen oder gehen Sie doch auf Reisen

     

    Die Tätigkeit im Überblick
    Meister/innen für Bäderbetriebe übernehmen Fach- und Führungsaufgaben im Kur- und Bäderwesen. Sie sind für die Leitung des Badebetriebes und die Überwachung sämtlicher technischer Anlagen verantwortlich.

    Sie arbeiten in öffentlichen und privaten Frei- und Hallenbädern, See- und Strandbädern, Meerwasser- und Wellenbädern. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden Meister/innen für Bäderbetriebe bei Schwimmvereinen oder in Fitnesszentren. Darüber hinaus können Sie in Wellnesshotels, in kommunalen Sportämtern oder in medizinischen Badeeinrichtungen von Rehabilitationskliniken oder Altenheimen tätig sein.

    Die Ausbildung im Überblick
    Meister/in für Bäderbetriebe ist eine berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.

    Die Bildungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes und andere Bildungsträger bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Blockunterricht ca. 15 Wochen bis 7 Monate, Fernunterricht mit ergänzenden Seminaren ca. 12 Monate). Für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.
    Das ist doch mal ganz was anderes. Ein Beruf an der frischen Luft oder in einem Wellness-Hotel. Nicht übel, gut ausgesucht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Zusätzlich zu den oben bereits genannten Betrieben, könnten Sie es auch in internationalen Wellness-Hotels oder Ressorts versuchen. Das spricht dann ganz besonders für Sie und es bringt Ihnen Erfahrungen, die Ihnen keiner mehr nehmen kann.
    Sie haben Spaß die Welt kennen zu lernen? Dann versuchen Sie vielleicht mal diese Lektüre:

    oder etwas internationaler:

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

     

  • Berufsbild Bäckereiverkäufer/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei verkaufen Brot und Backwaren, zum Teil auch kleine Imbisse. Sie bedienen und beraten ihre Kunden, präsentieren ihre Waren und halten den Verkaufsraum sauber.

    Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei sind vorwiegend in Bäckereien und Einzelhandelsgeschäften tätig. Darüber hinaus können sie auch in der Gastronomie beschäftigt sein, vorrangig im Verpflegungsbereich bei Catering-Unternehmen oder in der Hotellerie.

    Zur Vorbereitung finden Sie bei Amazon u. a. Lektüre:
    Die Ausbildung im Überblick
    Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Lebensmittelhandwerk und -handel in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
    •Bäckerei
    •Konditorei
    •Fleischerei

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ganz wirklich, können wir uns nicht vorstellen, dass Sie mit einem solchen Ausbildungsberuf irgendwelche Probleme haben einen interessanten Arbeitsplatz zu finden. Vielseitig genug sind Sie ausgebildet worden. Fachverkäufer, die sich geschickt anstellen, können ohne weiteres auch die Branche wechseln, wenn mal nicht so klappt, wie Sie sich das vorgestellt haben. Erhalten Sie sich Ihre Flexibilität; gehen Sie offen auf Menschen zu, dann kann Ihnen die Welt offen stehen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild: Automobilkaufmann/-frau

     

    Die Tätigkeit im Überblick
    Automobilkaufleute übernehmen hauptsächlich organisatorische und kaufmännische Aufgaben in Kfz-Betrieben und bei Automobilherstellern. Sie bearbeiten Rechnungen und Aufträge, bereiten Unterlagen für den Verkauf vor, erstellen Abschlüsse sowie Kosten-Leistungs-Rechnungen und wirken bei Marketingmaßnahmen mit. Weiterhin beraten sie Kunden und disponieren sowie verkaufen Kfz-Teile und -Zubehör.

    Überwiegend sind Automobilkaufleute in Autohäusern, bei Auto- und Motorradimporteuren und bei Automobilherstellern tätig. Darüber hinaus arbeiten sie auch bei Auto- oder bei Lkw-Verleihern.

    Die Ausbildung im Überblick
    Automobilkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist.  Es steht Ihnen die Welt offen. Wenn Sie ein extrovertierter Typ sind, werden Sie als Juniorverkäufer/in nicht nur im Automobilgewerbe einen interessanten Arbeitgeber finden.  Denken Sie immer daran, dass Umsätze bei Unternehmen nicht zustande kommen, wenn es keine Verkäufer gebe. Das setzt natürlich auch gute Produkte voraus.  Wählen Sie Ihren Arbeitsplatz gut aus, auch das Produkt muss stimmen.  Auch der Innendienst in diesem Bereich dürfte Branchenübergreifend an Ihnen interessiert sein.   

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!
    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Menti-Gewinnspiel „Berufsorientierung mit Mentoren“: die Nummern 1187, 3346 und 4045 haben gewonnen

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    Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den  Nummern 1187, 3346 und 4045: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

    Meldet Euch bei uns! Der Hauptgewinn ist ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schickt uns bis Freitag, den 6. Mai 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Euren Name
    Eure Telefonnummer
    Eure Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

    Den Rest übernehmen wir!
    Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

    Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: C.Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

  • Berufsfeld: Automatenfachmann/-frau

    Die Tätigkeit im Überblick
    Automatenfachleute nehmen Automaten in Betrieb, leeren und befüllen sie. Sie sorgen für die Wartung der Geräte, beraten Kunden und üben kaufmännische oder technische Tätigkeiten aus.

    Sie arbeiten in Unternehmen der Automatenwirtschaft, z.B. bei Herstellern von Waren-, Getränke-, Verpflegungs- oder Unterhaltungsautomaten. Auch bei Automatenbetreibern sind sie beschäftigt, etwa in Verkehrsunternehmen, Parkhausbetrieben oder Geldinstituten.

    Die Ausbildung im Überblick
    Automatenfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Automatenwirtschaft angeboten.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u: Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Die Eventbranche mit Ihren Erlebniswelten und Supermarktketten könnten auch als mögliche Arbeitgeber für Sie in Frage kommen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Wenn Sie noch nicht wirklich wissen in welche Richtung Sie gehen möchten, dazu haben wir auf Amazon u. a. ein Buch für Sie gefunden. Ist leider schon etwas älter dürfte aber noch aktuell sein.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • #Denkanstoß Nº 14: Probieren – Eure #Erfahrungsberichte über den „Girls´Day 2011“

    „Probieren geht über Studieren.“
    Dieses geflügelte Wort geht auf das lateinische Sprichwort „Experĭentia est optĭma rerum magistra“ (wörtlich:“ Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin“) zurück.
    Es möchte besagen, dass angeeignetes Wissen zwar nützlich sein mag, die Erfahrung oder das Experiment jedoch ebenfalls eine geeignete Methode zur Erzielung eines Ergebnisses sein kann. Damit auch unsere anderen Leser von Euren Erfahrungen mit dem Girls´Day profitieren können, haben wir Euch gefragt. Hier sind drei der Kurzberichte für Euch:

    #Erfahrungsbericht 1: „Girls´Day 2011“ bei Cisco Systems GmbH, Eschborn
    Wie war´s?

    Das Unternehmen Cisco Systems hat uns sehr gefallen. Wir haben viele abwechslungsreiche Dinge erlebt, wie. z.B. die Powerpoint-Präsentationen verschiedener Mitarbeiter.

    C wie Cisco oder Communication und Computer
    Uns wurde gezeigt wie WebEx funktioniert und wir durften eine (Telefon)Schaltung mit Atlanta, New York, Frankreich und Tokio ausprobieren. Außerdem wurde uns erklärt, wie Cicso Systems arbeitet und wie viel Geld man verdient (wenn man dort angestellt ist).

    Technik, Technik, Technik
    Ein weiteres Erlebnis war die Videokonferenz mit München und Berlin. Während des Vormittags wurden wir und andere Teilnehmerinnen sehr gut versorgt!!!

    Fazit
    Insgesamt war der Tag sehr abwechslungsreich und wir würden uns freuen, wenn wir nächstes Jahr noch einmal Cisco Systems besuchen dürfen.
    (Autorinnen: Antonia F., Chiara M, Dilan P. –  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

    ——

    #Erfahrungsbericht 2: „Girls´Day 2011“ bei DB Mobility Logistics AG, Frankfurt am Main
    Wie war´s?
    Mobilität und Logistik – ca bouge!
    Wir haben den Girls´ Day bei der DB verbracht; dort wurden wir über mehrere Berufe informiert: Erst über den einer Fußballerin – Renate Lingor, WM-Botschafterin und ehemalige Fußballspielerin war „nur“ als  Besucherin da.

    Info und Kicken
    Anschließend haben wir mehr über die Berufsmöglichkeiten bei der DB erfahren. Zwischendurch spielten wir Tischkicker. Wir wurden während der Veranstaltung mit Getränken, Obst, einem Mittagessen und Kuchen gut versorgt.

    Fazit
    Es hat sehr viel Spaß gemacht, war informativ und wir wurden sehr freundlich behandelt. Wir überlegen, ob wir nicht dort unser nächstens Praktikum absolvieren könnten. Für die Geschenke bedanken wir uns ganz herzlich.
    (Autorinnen:
    Fidaous, Kamila, Christina –  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

    ——

    #Erfahrungsbericht 3: „Girls´Day 2011“ bei IBM-Training Deutschland, Eschborn
    Wie war´s?

    Wir waren ungefähr 60 Mädchen. Der Tag begann mit einigen Einführungs-Präsentationen über Lotus Live (Videokonferenz über Internet). Darin wurden wir u.a. von drei Frauen aus Führungspositionen über einzelne Bereiche bei IBM informiert. Wo arbeiten Frauen bei IBM und was machen sie da? Interessant war, dass es eine ungeschriebene Regel für Gruppen gibt: erst ein Anteil von 30% sichert Minderheiten eine gute Einflussnahme auf Entscheidungen.

    At work in Workshops
    Anschließend gab es die Wahl zwischen vier Workshops:

    1) Smarter Planet Spiel (City One) –> ganz cool aber recht hohes Niveau in English nötig!
    2) „Berufe Raten“ welche Berufsbilder gibt es innerhalb des Weltkonzerns
    3) „Menschenkenntnis“ (Spiel, Beispiel  und Geschichten über effiziente Komunikation und Motivation)
    4) „Virtuelle Teams & Teamwork“ (Psychologie in Gruppen und Teamtypen-Bestimmung)

    Fazit
    Es war schon gut, mal zu sehen, was hinter der IBM alles steht. Leider fand ich persönlich die Veranstaltung ein wenig lieblos vorbereitet. Das Programm lief so auch schon im letzten Jahr, was gut an den Informationsblätten zu sehen war. Leider wurden, trotz der zahlreichen Präsentationen, die Zusammenhänge im Konzern nicht klar. Verwundert war ich auch darüber, dass die Folien so vollgepackt mit Infos waren: wir haben das in der Schule anders gelernt…Von den Workshops hat mir die Nr. 3 am besten gefallen, da ich Psychologie sehr spannend finde. Nächstes Jahr werde ich nicht wieder zu IBM gehen, sondern lieber eine andere Firma anschauen. Leider gibt es in der Oberstufe für die Teilnehmerinnen des Girls´Days keine Freistellung mehr. Komisch, oder?
    (Autorin: Florence Yassa –  Klasse 9 des Liebig-Gymnasiums (Europaschule) – Kollwitzstraße 03 – 60488 Frankfurt/Main)

    (Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Artikel), (Thumb) | Quellen: Archiv, http://de.wikipedia.org)


  • Aus der Welt der #Zeitarbeiter: Hier gibt es echte Job-Chancen!

    Screenshot stratego aufundab, Artikel

    Unerfahren, noch-keine-Ahnung-was-ich-machen-will, überansprucht oder Lust-auf-was-Neues? Hier kann Zeitarbeit mit den wechselnden Einsätzen bei oft renommierten Arbeitgebern einen Brücke bauen. In unserer Kolumne „Zeitarbeiter“ gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

    Wie sehen Personaler eigentlich ZA (Zeitarbeiter)?
    Ich hätte wirklich gerne mal eine Statistik über die Sichtweise von Personalverantwortlichen auf Zeitarbeiter. Denn die Jahre, in denen Zeitarbeit hier in Deutschland als minderwertig, fast anrüchig, angesehen wurde, sind eigentlich schon lange vorbei: In den letzten zehn Jahren haben der Einbruch der so genannten „New Economy“ (oder auch „Dotcom-Blase“ im Jahr 2000) und die uns allen gut bekannte, 2007 eingeläutete, Finanz- und Wirtschaftskrise (Stichworte: US-Immobilienmarkt, Lehman Brothers) dazu geführt, dass Zeitarbeit salonfähig geworden ist. Sogar gesetzliche Regelungen und Arbeitsmarkt haben sich mittlerweile daraufhin abgestimmt!

    Auch nur Menschen
    Aber Personaler und andere Personalverantwortliche sind halt auch nur Menschen. Und die haben ja bekanntlich so ihre Vorurteile („Leiharbeiter sind unqualifiziert und unwillig“ – vom negativen Klischee des Hartz-IV-Empfängers ist man da zuweilen nicht weit entfernt). Die Sozialwissenschaften wissen ja illuster zu berichten, wie schwer es ist, Vorurteile zu verändern oder gar zu eliminieren – und wir alle kennen sicherlich das eine oder andere Phänomen aus dem uns umgebenden Alltag. Gerade vor ein paar Tagen kriegte ich wieder derartige Interna erzählt von jemandem, der mit einer solchen Entscheiderin zusammen arbeitet.

    Trotzdem Chancen
    Nun, aber ich möchte heute ja POSITIVES berichten! Und zwar über die Job-Chancen, die Zeitarbeit wirklich ab und zu bietet:
    Den ersten hatte ihn in meinem ersten Beitrag schon erwähnt: Für Berufseinsteiger ist es eine prima Möglichkeit, wenn sie mangels Erfahrung Schwierigkeiten haben, überhaupt irgendwo unterkommen! In diesem Fall sollte man übrigens nicht vergessen, parallel weiter fleissig Ausschau zu halten, damit man nicht in der bequemen Ich-werde-ja-mit-Jobs-versorgt-Falle hängen bleibt …

    Nicht nur für Ein-, auch für Umsteiger ist die Zeitarbeit eine der möglichen Optionen – und damit meine ich nicht nur den Wechsel des Unternehmens (aus welchen Gründen auch immer).

    Eine gute Bekannte z. B. hat jahrelang mit viel Engagement, Freude und Befriedigung herausfordernde Jobs gemacht, hat sich entwickelt, hat die Karriereleiter erklommen. War prima, war das Richtige – passt derzeit aber nicht mehr: Sie möchte auch mal wieder in einem gemäßigten Tempo und Stresslevel leben. JETZT sucht sie für eine Weile nach eigenen Angaben „mal einen ganz normalen 9-to-5-Job, wo ich in Ruhe arbeiten kann, ohne viel Verantwortung, wo ich weiss, wann ich nach Hause komme“. Wie ich sie kenne, wird sie ihre Stärken im Privatleben weiterhin vergnügt und erfüllt ausleben – und sich vermutlich parallel etwas aufbauen. Da macht es Sinn, sich beruflich nicht auch noch zu belasten.

    Eine andere Bekannte war zuvor jahrelang in einem Amt tätig. Scheint auf Dauer nicht der letzte Schluss gewesen zu sein, denn sie wechselte von sich aus in die Zeitarbeit, um mal was anderes kennen zu lernen. Es kam, wie es kommen musste: Sie wurde zur Urlaubsvertretung in ein Projekt-Sekretariat geschickt – das sie heute leitend organisiert, und das Projekt ist auf über 200 Mitarbeiter angewachsen. Sie hat einen riesen Spaß an der Aufgabe.

    Ausland gibt es manchmal auch
    Und sogar Auslands-Optionen scheinen durch solche Einsätze möglich: Ich selbst war mal an ein international agierendes Unternehmen entliehen und hatte regelmäßig Kontakt zu den Außenstellen in anderen Ländern. Eine dieser fragte nach ein paar Monaten, ob ich denn nicht zu ihnen wechseln wolle, sie bräuchten im Grunde dringend jemanden für 1 Jahr. Ich bat mir einen Tag Bedenkzeit aus, sandte flugs meine Unterlagen zu „Human Resources“ in Dubai – die Firmenchefs verabschiedeten sich schon mit den Worten, dass man sich dann ja dort sähe – und ich bekam diese Stelle nicht, warum auch immer! Aber wer weiss, wofür es gut war, dass es nicht geklappt hat … ich hoffe, Ihr habt mehr Erfolg! 😀

    (Autor: Annette von Spiegel | Fotos: www.photocase.de stratego (Artikel) , sc_joeesco (Thumb) | Quellen: Archiv)

  • Neuartige Linse erfüllt grauen Star-Patienten Lese-Wünsche

    Scharfe Sicht auf Probe:
    Ruhr-Universität Bochum, RUB-Augenklinik setzt neuartige Linse bei Grauem Star ein.  Normalerweise gilt, Kunde unzufrieden, Produkt zurück. Weit gefehlt. In diesem Fall wird die Linse einfach nachjustiert. Unglaublich!

    Ein hochinteressanter Bereich mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten. 

    (Autor: M.Weiss  |  Thumb und Foto: M. Weiss  | Quelle: http://www.ruhr-uni-bochum.de/ )

  • Berufsbild: Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

    Die Tätigkeit im Überblick
    Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik planen und installieren versorgungstechnische Anlagen und Systeme. Sie warten diese auch und setzen sie instand.

    Hauptsächlich arbeiten Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik z.B. in Klempnereien, Installationsbetrieben oder bei Heizungs- und Klimaanlagenbauern. Darüber hinaus gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten bei der Montage von Solar- oder Regenwassernutzungsanlagen, bei Hausmeisterdiensten oder bei technischen Wartungsdiensten.

    Die Ausbildung im Überblick
    Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Unter welchen Stichworten
    könnten Sie nach abgeschlossener Ausbildung einen interessanten Job für die Zukunft finden?

    Das beste ist, Sie bewerben sich in Installations- und Heizungsbau-Unternehmen und Sanitärbetrieben. Das einfachste und naheliegendste kann auch der Handwerksbetrieb in Ihrem Viertel sein. Unsere Empfehlung, gehen Sie vorbei und sprechen den Eigentümer des Betriebes direkt an. Aber bitte nur, wenn Sie wirklich Interesse haben. Besichtigen Sie Ihren möglichen Arbeitsplatz vor  Abschluß des Ausbildungsvertrages oder Anstellungsverhältniss.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

    Zur Vorbereitung auf  diesen Ausbildungsberuf finden Sie auch auf Amazon weiterführende Publikationen (siehe Link unten). 

     

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )