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Fachkräftemangel und Studienabbruch mit PlanB

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Posted on : 18-06-2013 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Autor, Fundstellen, Plan B, Studium
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Heute in unseren Fundstellen: Wie wir uns wirklich ganz wichtig machen können, was einem nach dem Studienabbruch passieren kann und welche Möglichkeiten sich für ausländische Arbeitskräfte ergeben.

Studienabruch mit PlanB – wie aus einem ehemaligen Ingenieur-Studenten ein Handwerksmeister wird. Der Versuchsjahrgang des Projekts Studienanschluss statt Studienabbruch der Handwerkskammer Unterfranken zeigt welche Möglichkeiten sich für junge Studenten nach Abbruch Ihres Studiums bieten. Also aufgepasst und ruhig einmal das angefangene Studium in Frage stellen. Es gibt ein Leben danach – vielleicht sogar ein besseres.  ”Das Handwerk hat goldenen Boden” .

Oder Sie machen es ganz anders. Sie wollen gerne studieren, haben aber keinen so guten Abschluss, dann schlagen Sie folgenden Weg ein: Ohne Abi zum Studium.

http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2013-06/studienabbrecher-handwerk-meister-unterfranken
Fachkräftemangel macht’s möglich. Das deutsche Anerkennungsgesetz vom 1. April 2012 erleichtert es Fachkräften aus dem Ausland, ihre berufliche Qualifikation auf dem deutschen  Arbeitsmarkt erfolgreich ein- und umzusetzen. Bleiben wir doch einfach beim Handwerksmeister. Folgen Sie diesem Link für weitere Informationen.
http://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/anerkennungsverfahren.php

Schon ein bisschen älter, aber immer noch up-to-date. Was es noch nicht gibt macht Spiegel online möglich. Ihr Beruf hört sich langweilig an? Dann nutzen Sie doch mal die Jobtitel Maschine. Probieren Sie es mal, viel Spaß  :-)
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/jobtitel-generator-neue-berufsbezeichungen-fuer-angeber-und-aufschneider-a-771682.html

(Autor: M. Weiss  /  Bilder & Thumbbearbeitung: M. Weiss  / Quellen: zeit.de , anerkennung-in-deutschland.de , spiegel.de )

Realer Benzinpreis ab Ostern tagesaktuell / ca. 60.000 Arbeitsplätze in der Mineralölindustrie

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Posted on : 28-03-2013 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Wirtschaft
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Berlin (ots) – Der Realpreismast des UNITI Bundesverbandes mittelständischer Mineralölunternehmer leuchtet ab heute an der Glinkastrasse 25 in Berlin. Weithin sichtbar wird, dass der Kraftstoffpreis in Deutschland von einem exorbitanten Steuer- und Abgabenteil bestimmt wird.

"Tankuhr ohne Steuern" in Berlin Quelle: "obs/Joerg Carstensen/UNITI"

Mit der “Realpreisanzeige” des Bundesverbandes wird darauf ab sofort täglich mit aktuellen Durchschnittspreisen ohne Steuern im Berliner Regierungsviertel hingewiesen.

Die Differenz zwischen dem Preis an der Tankstelle und dem Preis unserer Anzeige kommt in vollem Umfang dem Staat zugute“, betont Udo Weber, Vorstandsvorsitzender des UNITI Bundesverbandes und selbst Tankstellenunternehmer. “Der Staat profitiert immer durch die hohe Besteuerung von 65,45 Cent pro Liter Ottokraftstoff und 47,04 Cent pro Liter Diesel. Oben drauf kommt noch die Mehrwertsteuer als Doppelsteuer auf Produktpreis und Mineralölsteuer.

Die Tankstelle verdient im Schnitt einen Cent nach Steuern pro Liter verkauften Kraftstoff – der Staat bekommt vom gleichen Liter fast 92 Cent. Die Rekordsumme von 53,5 Milliarden Euro, die so in 2011 an den Fiskus ging, ist nicht gebunden und floss voll in den Haushalt ein. Rechnet man diese hohen Steuerbelastungen ab, liegt der Kraftstoffpreis in der Bundesrepublik im europäischen Vergleich im unteren Drittel. Deshalb mahnt Udo Weber die Politik, in allen Debatten zur Energiewende, die Mineralölindustrie zu beteiligen, um die Diskussion auf ein breiteres Fundament zu stellen.

Zum Hintergrund: Die Summe von 53,5 Mrd. Euro kommt durch die Abgaben der Energiesteuer und – als Doppelbesteuerung - der Mehrwertsteuer auf die Energiesteuer und den Produktpreis zustande. Die  Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes, die Vertreter mittelständischer Tankstellen, profitieren jedoch nicht von den durch die Steuern und Produktpreis zustande kommenden hohen Preisen – sie tragen lediglich das unternehmerische Risiko.

Der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen versorgt bundesweit mit rund 4.936 Straßentankstellen und über 70 Bundesautobahntankstellen 34 % aller Tankstellen in Deutschland. Mit 3.400 freien Tankstellen sind rund 66 Prozent der freien Tankstellen in Deutschland bei der UNITI organisiert. Die Mitgliedsfirmen der UNITI realisieren einen jährlichen Gesamtumsatz von 31 Milliarden Euro und beschäftigen etwa 60.000 Arbeitnehmer.

(Autor: Tobias Bott, UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen  /  Fotograf und Bildrechte: Joerg Carstensen/UNITI)

Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft an Deutsche Post DHL

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Posted on : 10-03-2013 | By : m_weiss | In : Employer Branding
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Bonn (ots) – Einzigartiges Modell zur Gestaltung und Ermöglichung altersgerechten Arbeitens gewinnt in der Kategorie “Innovative Personalkonzepte”

Für ihren Generationenvertrag ist die Deutsche Post DHL in der Kategorie “Innovative Personalkonzepte” mit dem Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft ausgezeichnet worden.

Innovationspreis der deutschen Wirtschaft in Frankfurt am 9.3.2013. Deutsche Post DHL Personalvorstand Angela Titzrath. (Bildrechte: Deutsche Post DHL/Foto: Markus Hintzen)

Die Auszeichnung, die im Rahmen einer festlichen Veranstaltung bereits zum 32. Mal vergeben wurde, würdigt die bedeutendsten wissenschaftlichen, technischen, unternehmerischen und geistigen Innovationen. In diesem Jahr hatten sich fast 300 Unternehmen in vier Kategorien um den begehrten Preis beworben, der unter der Schirmherrschaft der beiden Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie Wirtschaft und Technologie steht.

Die Herausforderungen des demografischen Wandels sind ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Nachhaltige Lösungen können deshalb nur gemeinsam entwickelt werden“, sagte Angela Titzrath, Personalvorstand bei Deutsche Post DHL. “Gemeinsam mit den Gewerkschaften haben wir deshalb ein Instrument mit Beispielcharakter entwickelt, das auf dem Schulterschluss langjähriger Mitarbeiter und junger Berufseinsteiger basiert.

Im Oktober 2011 hat die Deutsche Post AG zusammen mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ein zukunftsweisendes Modell zur Gestaltung und Ermöglichung altersgerechten Arbeitens vereinbart. Damit wird es älteren Arbeitnehmern möglich, bis zum Erreichen der gesetzlichen Rente aktiv am Arbeitsleben teilzunehmen. So nutzt die Deutsche Post AG einerseits das wertvolle Wissen und die Erfahrung älterer Mitarbeiter weiter und trägt andererseits dazu bei, dass Mitarbeiter gesund in die Rente eintreten können.

Konkret wird durch den Generationenvertrag das Instrument der Altersteilzeit um so genannte Zeitwertkonten und einen Demografiefonds ergänzt. Zeitwertkonten bieten den Mitarbeitern die Möglichkeit, während der aktiven Arbeitsphase ein Guthaben anzusparen und dieses vor Renteneintritt einzulösen. Mit den Beiträgen aus dem Demografiefonds erhöht das Unternehmen die Auszahlungen an die Mitarbeiter während der Altersteilzeit. Der Fonds speist sich aus einer entsprechenden Anrechnung aus der Lohnrunde 2012. Auf diese Weise bietet das Bonner Unternehmen – auch finanziell – attraktive Modelle für ältere Mitarbeiter, bei reduzierter Arbeitszeit bis zur Rente im Betrieb zu arbeiten. Gleichzeitig verbessert der Generationenvertrag auch die Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen: So haben im letzten Jahr rund 1.300 Auszubildende ein Übernahmeangebot des Unternehmens erhalten, etwa ein Viertel mehr als ein Jahr zuvor. Auch im Sommer 2013 sollen alle geeigneten Auszubildenden in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden.

Wir sind ein klassisches ‘People Business’ – unser langfristiger Erfolg wird also entscheidend geprägt von den Talenten, dem Wissen und den Fähigkeiten unserer Mitarbeiter“, fügte Angela Titzrath hinzu. “Die heutige Auszeichnung ist Anerkennung und Ansporn zugleich. Sie wird uns stärken in unseren Bemühungen im Zusammenhang mit diesem existenziell wichtigen Thema.

(Quelle: obs/Deutsche Post DHL  / Bildrechte: Deutsche Post DHL  /  Foto: Markus Hintzen)

TNS Infratest-Studie 2013: Deutsche Unternehmen spüren Fachkräftemangel

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Posted on : 14-02-2013 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt
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Pfungstadt bei Darmstadt (ots) – Immer mehr deutsche Unternehmen spüren den Fachkräftemangel. Dies geht aus einem Vergleich der Ergebnisse der TNS Infratest-Studien “Weiterbildungstrends in Deutschland” der letzten drei Jahre hervor. Die Studie wird jährlich im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter zirka 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt.

TNS Infratest-Studie 2013: Fachkräftemangel gewinnt laut HR-Managern an Brisanz / Auswirkungen lassen sich durch Weiterbildung bestehender Mitarbeiter mildern (Quelle: Studiengemeinschaft Darmstadt SG SGD)

2011 gaben 55 Prozent der befragten HR-Manager an, dass ihr Unternehmen moderat bis sehr stark vom Fachkräftemangel betroffen ist. In der aktuellen Umfrage sind es 68 Prozent.

Der Anteil der Unternehmen, die Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Fachkräften haben, stieg von 2012 auf 2013 deutlich an. Während von 2011 auf 2012 das Gesamtniveau mit jeweils 55 Prozent gleich blieb, handelt es sich aktuell um eine Steigerung um 13 Prozentpunkte. “Diese starke Zunahme ist ein Anzeichen dafür, dass der Fachkräftemangel an Brisanz gewinnt“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. “Wie die Ergebnisse für 2013 zeigen, hängt das Ausmaß allerdings stark von der Größe der Unternehmen ab.” Während 48 Prozent der Firmen mit 1 bis 9 Mitarbeitern moderat bis sehr stark betroffen sind, sind es in der Größenordnung zwischen 10 und 499 Mitarbeitern 78 Prozent und mit 500 oder mehr Mitarbeitern 90 Prozent.

Gesucht: Fachkräfte und Sachbearbeiter
Auf der Ebene der Fachkräfte und Sachbearbeiter ist die Lücke auf dem Arbeitsmarkt am härtesten zu spüren. 55 Prozent der Befragten gaben an, dass hier ein Mangel besteht“, erläutert Vochazer. Führungskräfte auf der mittleren Managementebene und Spezialisten mit akademischem Abschluss fehlen in jeder vierten Firma (26 Prozent); in größeren Unternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern ist dies sogar in jedem dritten der Fall (35 Prozent). Angelernte Facharbeiter mit Berufserfahrung werden in 21 Prozent und Top-Führungskräfte in 12 Prozent aller befragten Unternehmen gesucht.

Blickwinkel Arbeitnehmer
Engagierten Berufstätigen empfiehlt Vochazer, den Fachkräftemangel als Karrierechance zu nutzen: “Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, sich durch eine berufsbegleitende Qualifizierung zur begehrten Fachkraft weiterzuentwickeln. Ausgebildete Fachkräfte und Sachbearbeiter beispielsweise aus der Metall- oder Elektrobranche oder aus dem kaufmännischen Bereich haben durch eine Aufstiegsqualifizierung zum Techniker, Meister, Fach- oder Betriebswirt die Chance auf eine Führungsposition im mittleren Management.”

Weiterbildung schafft Fachkräfte

Die befragten Personalverantwortlichen sehen Weiterbildung als ein geeignetes Instrument im Kampf gegen den Fachkräftemangel an: 69 Prozent stimmten zu bzw. voll und ganz zu, dass sich die Auswirkungen des Fachkräftemangels durch berufsbegleitende Weiterbildung abmildern lassen. “Wer Mitarbeiter berufsbegleitend qualifiziert, baut langfristig Know-how und Kompetenz in den eigenen Reihen auf und ist weniger abhängig vom Fachkräftemarkt”, so Vochazer weiter. “Dabei bringt die Entscheidung für die Methode Fernstudium den Vorteil, dass die knappe Ressource Mitarbeiter in der Weiterbildungsphase als Arbeitskraft erhalten bleibt.” Auch in der Personalsuche ist es wichtig, die weitere Qualifizierung im Blick zu haben. Für Jobsuchende ist es deshalb von Bedeutung, ihr bisheriges Weiterbildungsengagement in Bewerbungen klar darzustellen.

Immerhin ist es 78 Prozent der befragten HR-Manager bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wichtig bis äußerst wichtig, ob diese in der Vergangenheit schon Bereitschaft zeigten, sich auf eigene Initiative hin beruflich weiterzuentwickeln.

(Quelle: Maisberger GmbH   /  PR-Kontakt: Emma Deil-Frank, Karolin Böhm  /  Studiengemeinschaft Darmstadt)

ConActivity: Unterstützung für Projektmanagement gesucht

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Posted on : 31-01-2013 | By : m_weiss | In : Jobangebot
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Praktikant/in oder studentische Aushilfe mit ausgeprägter Konzeptdarstellung und Präsentationsfähigkeit für Projektmanagement gesucht. Kreativ sollten Sie sein. Wer in Metaphern denken kann hat eine gute Chance in unserem Team planerisch und organisatorisch mit zu wirken.

Senden Sie Ihre Bewerbung bitte an
redaktion@mentoring4u.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung

Hier finden Sie weitere Informationen zur ConActivity KG

Deine Ausbildung 2013: Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing!

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Posted on : 29-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Jobangebot
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Lust auf innovative Software-Produkte? Lust auf einen ausgezeichneten Arbeitgeber? Lust auf München?

Dann schau Dir diese Ausschreibung an:

Die ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etabliertes und wachstumsorientiertes High-End-IT-Beratungs- und Softwarehaus und steht für kompetente Beratung und den Einsatz modernster Software-Technologien.

Was machen die denn genau?

Für das Ausbildungsjahr 2013/14 suchte ConSol Auszubildende zur/m Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing.

Bewirb Dich per E-Mail, wenn Du:

  • Deine Schulzeit mit Abitur und guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik abgeschlossen hast
  • gute PC-Kenntnisse in MS-Office und Email mitbringst
  • sprachgewandt, kommunikativ und kontaktfreudig bist
  • Kreativität, Eigeninitiative und Organisationstalent besitzt
  • in einem dynamischen Unternehmen “on the job” lernen willst und
  • die Büro- und Marketingorganisation aktiv mitgestalten möchtest.

Und wenn das nicht Dein Fall ist, darf´s ein bißchen mehr Technik sein?

Ausgezeichnet!
Beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” wurde ConSol* 2012 zum siebten Mal in Folge unter die TOP-Arbeitgeber gewählt und zählte 2010 zu den zehn mitarbeiterfreundlichsten mittelständischen Unternehmen in Europa.

Interessiert? Dann sende Deine  Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Stellen-Referenznummer 8410-6-1 bitte an Frau Baum, ausbildung-office@consol.de.

Du hast noch ein paar Fragen vorab? Dann ruf an unter 089/45841-101. Die ConSol freut sich auf Deine Bewerbung!

Mentoring4u-Tipps für die Bewerbung
Nutzt unsere Online-Mentorings und fragt unsere Mentoren direkt! Macht mit oder schaut Euch die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie bereite ich mich auf das Bewerbungsgespräch vor?

Autor: C. Amrhein, ConActiviy KG; Bildquellen und Textinhalte: mit Genehmigung der ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH.

Ausbildung und Beruf, wie geht das ohne sehen zu können? – Welt-Braille-Tag

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Posted on : 03-01-2013 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Förderung, Gastautor
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Lesen, schreiben oder rechnen können blinde Menschen nur mit der Brailleschrift lernen. Das ist der erste Schritt für eine Ausbildung, einen Beruf und die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Mahjan, 11 Jahre. Copyright: CBM/argum/Einberger

Mahjan, 11 Jahre, Das afghanische Mädchen verlor ihr Augenlicht durch eine Bombe während der Kämpfe zwischen der amerikanischen Armee und den Taliban 2001. Seit 2003 lernt sie lesen und schreiben in einer Schule für blinde Menschen.

Punktschrift ermöglicht Bildung

CBM erinnert zum Welt-Braille-Tag an Bedeutung der Punktschrift für blinde Menschen

Bensheim.
Anlässlich des morgigen Welt-Braille-Tags erinnert die Christoffel-Blindenmission (CBM) am 4. Januar an die Bedeutung der Brailleschrift (Blindenschrift) für blinde Menschen und fordert Zugang auch für Menschen in Entwicklungsländern. Sprechende Handys und Vorleseprogramme auf dem Laptop gehören für blinde und schwer sehbehinderte Menschen heute zum Alltag in Deutschland dazu. Diese Hilfsmittel erleichtern den Zugang zum kulturellen Leben in der Gesellschaft. Doch wenn die Technik mal versagt oder einfach nur der Akku des Handys leer ist, sind blinde Menschen auch bei uns auf die Brailleschrift angewiesen.

In vielen Entwicklungsländern können blinde Kinder noch immer keine Schule besuchen. Damit bleibt ihnen oft nur ihr Leben als Bettler zu fristen. Denn die Brailleschrift ist für blinde Menschen der einzige Zugang zu Bildung, Ausbildung und zum kulturellen Schatz ihres Landes.
Die Christoffel-Blindenmission hat allein in 2011 über 16.000 blinde Schüler unterrichtet, rund 70.000 Schulbücher in der Punktschrift gedruckt und mehr als 18.000 Kassetten und digitale Medien für blinde Menschen produziert. Über die gemeindenahe Rehabilitationsarbeit wurden durch CBM weltweit rund 60.000 blinde Menschen in ihrer Selbstständigkeit gefördert.

In der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince lernt ein Kind lesen und schreiben. Copyright: CBM

Lesen mit den Händen
Die Brailleschrift – auch Punktschrift oder Blindenschrift genannt – ersetzt jeden Buchstaben durch eine Kombination von sechs hervorgehobenen Punkten. Mit dem Finger tastend, kann ein blinder Mensch diese Punktschrift in einem ähnlichen Tempo lesen wie ein sehender Mensch. So können zum Beispiel Bahnhofspläne ertastet oder Medikamentenpackungen auseinander gehalten werden. Am Computer ermöglicht eine vor der Tastatur angebrachte sogenannte Braillezeile das Lesen von E-Mails oder Webseiten mit den Fingern.

Derzeit fördert die CBM weltweit in 81 Ländern rund 750 Projekte. Neben Augenkliniken und Blindenschulen sind das zum Beispiel Rehabilitationsdienste für körperbehinderte Menschen, Schulen für Hörgeschädigte oder Ausbildungsstätten für medizinisches Personal. Die CBM ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Fachorganisation anerkannt, hat Beraterstatus bei der UN und erhält vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen seit Jahren regelmäßig das Spendensiegel.

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(Autor: Christoffel-Blindenmission (CBM)  /  Bild & Textbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.cbm.de )

Christoph Lötsch: Journalismus als Brotberuf?

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Posted on : 01-01-2013 | By : m_weiss | In : Autor, Jobvorstellung, Karriereplanung
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Journalismus als Berufung: Gehe ins Risiko. Verbrenne dir die Finger. Tritt anderen auf die Zehen. Brich die Regeln (außer bei Rechtschreibung und Grammatik). Tu was für die Gedankenfreieheit. Sei notfalls dein eigener Verleger. Decke Netzwerke auf. Zerreiße sie. Pfeife auf die Rente.

Christoph Lötsch

Möge jeder den Platz finden, der ihm gebührt.Oder: Studiere. Mach ein Volontariat – am besten bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. Lass dich fest anstellen. Schreibe, was die Agentur schreibt. Sende, was die Tagesschau sendet. Verlasse nie die Karriereleiter. Denke an die Interessen des Verlages, der Shareholder, der Inserenten, der Gremienvertreter.  Knüpfe Netzwerke. Rechne jährlich deine Pensionsansprüche aus.
Ein glückliches 2013 wünscht
Christoph Lötsch
PR-Berater

Hussein Hassanin, Cairo, Egypt 2: Solutions

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Posted on : 27-12-2012 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Ausland, Ausland, Förderung, Gastautor, Karriereplanung
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(1)working hours in the public and private sector should be reduced to a maximum of 30 hours and 40 hours per week respectively, thereby creating jobs for the unemployed under-25s years old of young people. (here, there should be no decrease in the pay of those currently employed)..  in the meantime , the young new workers should be paid a minimum wage at the current rate..

chanting for work in Egypt

(2) It is time the government reintroduced the Future Jobs Fund or something similar, as it provided real jobs for young people.

(3)There is an advice to all such young people is to make sure they immediately contact their local union and ask about organising in their workplace. If they can persuade their colleagues to become unionised, they can then fight together for proper wages and conditions ..

(4) Build more housing: A national house-building programme would immediately create jobs as well as address our long-term housing crisis. first we need to build the housing in those areas where jobs are being created..Second, we have to find wayout about restraining buy-to-let investors who have dominated house-buying..

(5)Rebalance tax breaks: We must make it attractive to invest in young people. Young people need a level playing field with older workers in the job market.

(6) Meet the challenge of globalization: Much of Germany’s growth, and other rich European countries’s growth in the past decade has been assisted by economic migration from other countries, but this has also forced young adults new to the labour market on to the back foot. Where once the state promised “full employment”, it couldn’t deliver that pledge even if it dared make it the era of globalisation. The charges to compete on the global stage must be abolished and the older generation – and the richest among them – must stump up their cash to fund the challenge.

(7) Address the tax haven culture: just as workers have been pulled into Germany and other rich European countries, money has poured out. The wealthiest individuals and companies in some European countries shelter their money untaxed in foreign havens that don’t meet even rudimentary regulatory standards. Those countries need global democratic institutions to ensure that more capital is invested in the interests of the future.

(8) Focus on the long term: Short-term logic underpins much of governments policy. To sell off assets, realise the cash and fail to reinvest is plainly robbing the next generation. Young adults need job security as much as older ones, so if co-operative and mutual institutions are more likely to invest in their employees as well as their businesses and deliver that security, aren’t these what governments should incentivise with tax breaks, grants and endowments?…

Finally, I believe that is just a stab at a set of proposals to get our young adults back on their feet – and the economy, too.

Link to Part 1(Problems)

(Guest author: Hussein Hassanin, Cairo, Egypt  / Picture: Hussein Hassanin)

Hussein Hassanin, Cairo, Egypt: The future for our young people: problems and solutions:

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Posted on : 26-12-2012 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Ausland, Gastautor, Karriereplanung
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*We are aware that the problem of the future of young people is something that may seem impossible. But this should not take us to the resignation and inaction. The principle of personal responsibility and the ability of each person are inalienable values.

chanting for better life in Egypt

The younger generation suffering from the four letter words (neet) wors, which is (not education, employment, and training)..

*We can see it in the current economic crisis, which makes us fear for our future and for the future generations.  The young live intensely the current crisis. Links with the family are crucial to many of them in these times. But the big problem of youngsters is without doubt the difficulty of finding work. One of every two young people(other countries one of every five) looking for work can’t find it and is unemployed, situation which affects more than 50% of this group, a terrifying number. For our young people, it is very difficult to get credit to start an activity or to buy a home and become independent and found a family, because they cannot provide warranties that are asked for.

*Some young people do not hesitate immigrate to countries where they can work. This, which is a solution for those who live it, is without doubt a notable loss for the country, because those who leave are often those who are most ready and could make a greater contribution to our society

*indeed, some countries suffered from the deliberate deindustrialization pursued by some governments in early 1980s, 1990s.. Whole swaths of manufacturing industry disappeared.. There used to be proper apprenticeships for young people, in engineering, textiles, mining, shipbuilding and other industries, but now mant of them disappeared.

Business leaders talk of a skills shortage, when they actually caused it themselves by not training a new generation of youngsters. They preferred to put short-term profit before the long-term interests of their own businesses.

Some other business men transferring manufacturing to the far east on cost grounds, in this cases it will never solve employment problems.

Solutions:  *some experts suggest some ideas to help the younger people: …….

Link to Part 2: Solutions

(Guest author: Hussein Hassanin, Cairo, Egypt  / Picture: Hussein Hassanin)