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Kategorie: Karriereplanung

  • Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8

    Menti Duales Studium vs. Studium_ Comic

    Ausbildung und duales Studium nach G8
    Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles
    Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Ratgeber stellen wir Euch drei weltweit operierende Unternehmen vor:

    1. DB Schenker als Logistikspezialist der Deutschen Bahn,

    2. dem Anbieter von Netzwerklösungen Cisco Systems Inc.,

    3. die duale Hochschule Provadis Partner für Bildung und Beratung.

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    Und um das klassische Vollzeit- Studium nicht zu vergessen:
    4. an der Uni Frankfurt (Studiengang Wirtschaftspädagogik) hat Mentoring4u auch nachgefragt, wie es um die Chancen in der Lehrerausbildung steht.

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    Mentoring4u.tv Ratgeber = nachhaltiges Werkzeug der Personalrekrutierung
    Für Unternehmen und Absolventen ist es besonders wichtig, frühzeitig voneinander zu erfahren. Gerade Unternehmen des Mittelstandes bieten den Bewerbern oft sehr gute Konditionen. Das Problem: die Absolventen kennen die Unternehmen des Mittelstandes nicht! Um neben den Global Playern qualifizierte Bewerber zu erreichen, gibt es neue Wege. Mentoring4u.tv macht auch Ihr Unternehmen für den Nachwuchs sichtbar. Sprechen Sie uns auf individuelle Beitragsformate an.

    (Autor: C. Amrhein / Quelle: Mentoring4u.de)

  • Berufsbild Bürokaufmann/-frau mit Plan B – Gar nicht trocken und nicht nur für Buchhalter

    Sie erledigen in Betrieben und Institutionen organisatorische und kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten – von allgemeinen Verwaltungsaufgaben über Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnung bis zu Rechnungswesen und Schriftverkehr. Zudem kümmern sich Bürokaufleute um Steuer- und Versicherungsfragen sowie um Bestands- und Verkaufszahlen. Sie schreiben Rechnungen, überwachen Zahlungseingänge und leiten ggf. Mahnverfahren ein. In der Lagerwirtschaft prüfen sie die eintreffende Ware, kontrollieren die Lagerbestände, erstellen Statistiken und überwachen die Lagerkosten. Zu ihren Tätigkeiten können auch Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verkauf gehören. Um ihre vielseitigen Arbeiten effizient erledigen zu können, müssen Bürokaufleute Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme ebenso beherrschen wie EMail-Clients, Telefonanlagen und Faxgeräte. Sie arbeiten in den Verwaltungsabteilungen von Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche.

    Bürokaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen.  Es gibt eigentlich keine Branche, kein Verband, die auf Bürokaufleute verzichten kann. Sie haben sich für einen Beruf entschieden, in dem Sie sich über alle Branchen hinweg bewerben können und ein langweiliger, trostloser Beruf ist es schon gar nicht. Sie unterstützen den Vertriebsbereich genauso wie Verwaltungsabteilungen. Sie müssen sich nur entscheiden und sich Trauen!  Fragen Sie bei der Handelskammer nach, ob die ihnen einen Betrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie die Personalabteilung auf ein mögliches Praktikum direkt an. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne logisch und analytisch denken, sind Teamplayer und kommunikativ. Sie lesen gerne, Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen und sind offen für alles Neue. Auf der Seite des Deutschen Industrie und Handelstages DIHKfinden Sie eine Übersicht der Branchen, Adressmaterial über Industrie und Handelskammern in Ihrer Nähe und viele weiterführende Informationen zu Berufen. Schauen Sie doch beispielsweise mal bei er IHK Frankfurt vorbei. Alle Handelskammern bieten Informationen zu diesem Berufswunsch an.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Unsere Buchtipps:

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den bekannten Unternehmen bewerben, sondern auch mittelständische Unternehmen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten, welches Abteilung, welchen Fachbereich Sie besonders gut unterstützen können. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.dihk.de, www.ihk-frankfurt.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Behälter- und Apparatebauer/in früher der Kupferschmied! Was aus alten Berufen wird.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auchneugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Behälter- und Apparatebauer/in
    Behälter- und Apparatebauer/innen stellen Kessel und druckfeste Reaktionsbehälter für die Verfahrenstechnik und die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie her. Auch Wärmetauscher oder Turbinengehäuse für die Energie- und Versorgungstechnik gehören zu den gefertigten Produkten. Zunächst reißen Sie anhand von technischen Zeichnungen Bleche und Profile an, verformen Sie dann von Hand oder maschinell und setzen sie schließlich zu Bauteilen oder -gruppen zusammen. Diese montieren Sie vor Ort durch lösbare und nichtlösbare Verbindungen zu ganzen Systemen oder Anlagen und bauen Rohrleitungen, -anschlüsse sowie Armaturen ein. Schließlich überprüfen Sie die Dichtheit der Anlagen und kontrollieren, ob beispielsweise Schweißnähte und sonstige Verbindungen korrekt ausgeführt wurden. Darüber hinaus warten und reparieren Sie Behälter- und Apparatebauer/innen Anlagen, Systeme, Behälter und Apparate.

    Hauptsächlich arbeiten Behälter- und Apparatebauerinnen und -bauer in Metall- und Maschinenbauunternehmen, die Kessel, Behälter oder ganze Anlagen für verschiedene Anwendungsbereiche herstellen. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich darüber hinaus bei Gas- und Wasserinstallationsfirmen sowie Heizungs- und Lüftungsanlagenbauern.

    Behälter- und Apparatebauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und Teamplayer sind. lesen. Sie sind technisch interessiert, suchen Herausforderungen und tüfteln gerne. Bei dem Zentralverband Sanitär Heizung Klimaund seinen Fachverbänden ein Beispiel der Fachverband aus Bayern finden Sie Ansprechpartenr und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Gehen Sie auch auf deren Websites z. B. der Handwerkskammer Hamburg.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den traditionellen Berufsanbietern, sondern auch große mittelständische Unternehmen mit komplexen sichtbaren Behälern auf den Firmengelände in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Vielleicht wird dort ein (Haus) Spezialist gesucht. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.wasserwaermeluft.dewww.haustechnikbayern.de, www.hwk-hamburg.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Martinswoche 2011

    Wir übernehmen Verantwortung
    Auch im Herbst 2011 wird Mentoring4u wieder Schüler mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen der Region zusammenbringen. Dieses Initiative läuft mit großem Erfolg seit 2005 unter dem Motto „Führungskräfte schenken Zeit“

    Verschärfte Anforderungen für den Nachwuchs
    Schüler, Auszubildende und Studenten müssen sich heute immer früher für eine Berufs- oder Studienrichtung entscheiden. Medienberichte über Fachkräftemangel und Schreckensszenarien zu überfüllten Universitäten machen die Entscheidung und Orientierung nicht leichter. Besonders jetzt ist es wichtig, rechtzeitig Perspektiven aufzuzeigen für Schüler und Studenten jeglichen.

    Nachhaltige Mentoren-Initiative
    „Auf die Socken fertig los!“ – So lautet das Motto der jährlich und deutschlandweit im Februar (Valentinswoche) und im November (Martinswoche) stattfindenden Mentorenveranstaltungen. Die Schirmherrschaft hat Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, übernommen.

    Nächste Termine der Mentoren-Initiative in der Martinswoche 2011:

    11.11.2011  Stuttgart (Hohensteinschule, Real- und Werkschule, Stuttgart-Zuffenhausen)
    16.11.2011 Elmshorn (Bismarkschule Gymnasium)
    18.11.2011 Berlin (Alfred-Nobel Schule, Berlin-Neukölln)
    23.11.2011 Frankfurt am Main (Hostato-Schule, Frankfurt-Höchst)

    Zudem finden die ganze Woche ausgewählte Online-Mentorings statt!

    Unternehmen entsenden ihre Mentoren
    Mentoring4u.tv war dabei. Sehen Sie hier unseren Web-TV-Ratgeber zu verschiedenen Themen – eine sehr gue Möglichkeit Ihr Unternehmen zu präsentieren und Ihren Mitarbeiter-Nachwuchs kennenzulernen.

    Info an Unternehmen: Möchten Sie an einer oder mehrerer der Mentoren-Veranstaltungen, live oder im Web, mitwirken und Schülern und Studenten neue Wege aufzeigen? Mentoren aus allen Branchen sind herzlich willkommen. Wenn Sie die Initiative unterstützen möchten, rufen Sie uns an unter: 069 96 23 19-85 oder registrieren Sie sich hier.

    Mentoring4u – Unterstützen Sie die Mentoren-Initiative 2011
    Das Besondere an mentoring4u ist der individuelle, fachbezogene Brückenschlag zwischen den Generationen. Machen Sie mit und unterstützen Sie die Mentoren-Initiative auch als exklusives Mitglied des Mentoren-Netzwerkes Region DACH.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: kikiiii | Bearbeitung: A. Korkis | Quelle: photocase)

  • Berufsbild Betonstein- und Terrazzohersteller/in Erstmals mit perfekter Bewerbungsmappe in Mentoring4u.TV Format

    Betonstein- und Terrazzohersteller/in
    Im Schwerpunkt Betonfertigteilbau stellen Betonstein- und Terrazzohersteller/innen Beton, Schalungen und Betonbauteile her, beispielsweise Rohre oder Treppenstufen. Dazu härten Sie unterschiedliche Mischungen von Sand, Kies, Zement und Wasser in vorbereiteten Formen. Sie bearbeiten und gestalten die Betonoberflächen und montieren oder verlegen die Fertigbauteile. Im Schwerpunkt Betonstein und Terrazzo stellen Sie fugenlose Steinfußböden, sogenannten Terrazzo, aus Betonmischungen direkt vor Ort her. Sie bessern diese aus und schleifen, polieren oder sandstrahlen deren Oberflächen.

    Hauptsächlich arbeiten Betonstein- und Terrazzohersteller/innen in Betrieben des Betonstein- und Terrazzoherstellerhandwerks sowie in Betonfertigteilwerken und Betonsteinwerken. Darüber hinaus sind Sie z.B. im Stahlbetonbau oder in Betrieben tätig, die Terrazzoböden verlegen. Auch bei Pflaster-, Bord- und Prellsteinherstellern können Sie beschäftigt sein.

    Betonstein- und Terrazzohersteller/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    • Betonstein und Terrazzo
    • Betonfertigteilbau

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Begriffserklärung: Terrazzo ist ein gegossener Steinboden, der aus Zement und verschiedenen Gesteinen besteht. Nach dem Giessen wird der Boden geschliffen. Ein Beruf der viel Fingerspitzengefühl benötigt, aber auch ein Beruf der Ihnen im privaten Hausbau sehr zu Gute kommt.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und Teamplayer sind. lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen und sind offen für alles Neue. Bei dem Zentralverband Deutsches Baugewerbeund der Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.V. finden Sie Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Gehen Sie auch auf deren Websites z. B. der Handwerkskammer zu Köln oder schauen sich beispielsweise einmal das Leistungsspektrum des Beton- und TerrazzomeisterbetriebesHossfeld-Werkstätten in Thüringen an.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den traditionellen Berufsanbietern, sondern auch große mittelständische Unternehmen mit großen betonierten Flächen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Vielleicht wird dort ein (Haus) Spezialist gesucht. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.zdb.de, http://www.fdb-fertigteilbau.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen früher Briefträger/in mit Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht Plan B.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen, mobil und sportlich fit sind. Sie sind interessiert und suchen Herausforderungen, haben aber auch Durchhaltevermögen. Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gibt Ratschläge. Schauen Sie auch mal nach Karrieremöglichkeiten bei der Deutsche Post DHL. Sie werden erstaunt sein, welche Möglichkeiten sich hier für Sie ergeben. Es gibt aber auch andere Anbieter, die sind alle im BdKEP, Bundesverband der Kurier-Express-Post-Dienste.

    Die DPV Komist die Fachgewerkschaft der Beschäftigten in den Bereichen Post, Postbank, Telekom sowie Call-Center. Hier finden Sie Informationen. „Der klassische Briefträger gehört nicht länger zu den Ausbildungsberufen.“ Zitat: Personalvorstand Walter Scheurle Deutschen Post in der Berliner Zeitung vom 26.2.2005.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Am besten finden Sie den Arbeitgeber, wenn Sie sich an den BdKEP halten. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Plan B:
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch private Zustellbetriebe oder größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Die Gehaltsstrukturen in der Wirtschaft liegen etwas höher als im öffentlichen Dienst. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Die Tätigkeit im Überblick Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen sortieren Sendungen, planen die Zustellfolge, stellen Sendungen zu und beraten Kunden. Hauptsächlich arbeiten Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen für Brief- und Paketdienste sowie Kurier- und Expressdienste. Darüber hinaus sind sie in Speditionen, die kleinteilige Güter transportieren, tätig.


    Die Ausbildung im Überblick
    Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird bei Post- und Kurierdiensten angeboten.
    Die Ausbildung zur Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ergänzt werden.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de,  www.berlinonline.de, www.dpvkom.de , www.bmbf.de www.bdkep.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Wie komme ich in meinen Traumberuf? Mit Menti-Gewinnspiel gewinnen!

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Jetzt NEU!  virtuelle Menti Losnummer Jetzt NEU!

    Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den Nummern 2914, 3192 und 3456: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

    Um teilzunehmen braucht Ihr natürlich einen Menti-Button mit Losnummer auf der rechten Seite, so wie der hier unten.

    Diese Menti-Gewinnnummer ist Eure Chance auf den Einstieg in Euren Traumjob, Eure Traumausbildung oder Euer Traumstudium!

    Ihr habt gar keinen Menti-Button???
    Dann meldet Euch sofort bei Mentoring4u: einfach eine E-Mail an c.amrhein@mentoring4u.de für die virtuelle Menti-Nummer!
    Damit nehmt Ihr an der nächsten Verlosung teil.

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    Für die heutigen Gewinner ist der Hauptgewinn ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schickt uns bis Freitag, den 17. Juni 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Euren Name
    Eure Telefonnummer
    Eure Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

    Den Rest übernehmen wir!
    Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

    Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

    Jetzt NEU!  virtuelle Menti Losnummer  Jetzt NEU!

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

  • Berufsbild Böttcher/in mit Karriereplanung und Plan B … oder machen Sie doch mal ein Faß auf?

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie in der Schule in den Fächern Mathematik, Werken/Technik, Deutsch und Physik/Chemie/Biologie gute Ergebnisse erzielt haben. Der Beruf des Böttcher ist ein Beruf mit großer Vergangenheit. Schon die alten Römer transportierten Ihren Wein in Fässern über die Alpen. Weit gefehlt, hier handelt es sich nicht nur um einen historischen Beruf. Eine gute Vorraussetzung ist es dass Sie interessiert sind, Herausforderungen suchen,  logisch denken, handwerklich arbeiten und gerne auf Menschen zugehen, denn auch in Verkauf und Beratung sind Sie gefragt. Wenn Sie dann auch noch fit in Webdesign sind, sollte sich auch diese Qualität bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber auszahlen.

    Unser Buchtipp Nr. 1:

    Lassen Sie sich mal hier inspirieren, welche Produkte gemeint sind. Böttcherei Schubert, Böttcherei Messerschmidtund viele mehr finden Sie in den traditionellen Suchmaschinen. Auch das Tischlerei-Museum Timme in Eilsleben bietet Möglichkeiten und Adressen, sich auf den Beruf vorzubereiten. Leider ist durch den vermehrten Einsatz von Plastik und Stahlfässern der Beruf aus der Mode gekommen. Wir können uns aber gut vorstellen, dass bei steigender Nachfrage unter Vorraussetzung von ökologischen aber auch geschichtlichen Gesichtspunkten es zu einer Aufwertung dieses Berufes kommen müsste. Traditionell finden Sie in Winzergegenden auch Böttcher. Oder sprechen Sie doch einfach mal einen Winzer auf diesen Beruf an, ganz bestimmt kann er Ihnen eine gute Adresse nennen. Nichts desto trotz ähnelt dieser Beruf dem des Tischlers. Handwerk hat bekanntlich „Goldenen Boden“ Glückwunsch zu dieser Berufswahl.

    Über den Verband des Deutschen Fass- und Weinküfer Handwerks sollten Sie weitere Informationen auch bezüglich der Handwerksbetriebe finden, die ausbilden, vielleicht auch einen Nachfolger suchen.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Auch auf der traditionellen Wanderschaft finden Sie vielleicht schon den Betrieb. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Böttchereien sondern auch traditionelle Handwerksbetriebe, wie z. B. Zimmerer in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Kirchen, Weingüter und größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Berufsbeschreibung
    Sie verarbeiten unterschiedliche Hölzer, Metalle und Kunststoffe zu Fässern und Gefäßen, die im Weinbau, in Brennereien, in der Landwirtschaft oder in der Papier- und Textilindustrie verwendet werden. Mit handwerklichem Geschick biegen Böttcher/innen die einzelnen Stäbe für bauchige Holzfässer durch Anfeuchten und Ausfeuern, schweißen die Bestandteile von Kunststofftanks und bringen diese durch Erhitzen in die passende Form. Je nach späterem Verwendungszweck, beispielsweise als Weinfässer oder Industriebehälter, beschichten sie die Gefäße abschließend mit Kunststoffen oder Harzen. Darüber hinaus pflegen und warten Böttcher/innen die Maschinen zur Holzbe- und verarbeitung.

    Hauptsächlich arbeiten Böttcher/innen in kleinen Handwerksbetrieben, beispielsweise in Böttchereien, Küfereien und Büttnereien, im Kunststoffbehälterbau oder in Unternehmen der Weinbau- und Keltertechnik. Böttcher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten. Der Einsatz moderner Verfahren und Materialien im Böttcherhandwerk soll zukünftig in der Ausbildung berücksichtigt werden, ebenso wie Aspekte des Umweltschutzes und das Erstellen und Anwenden von technischen Unterlagen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.kuefer.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Beamter/Beamtin im mittleren technischen Dienst….es geht weiter aufwärts

    Vitamin B oder Qualifikation "medienarbeiter" Himmelstreppe
    Beamte und Beamtinnen im mittleren technischen Dienst
    erledigen bei Behörden des Bundes, der Länder und bei Stadt-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften vor allem technische und überwachende Aufgaben, teilweise auch Verwaltungstätigkeiten der technischen Sachbearbeitung.

    Die Ausbildung findet in der Regel als Vorbereitungsdienst statt, der aus fachtheoretischen und berufspraktischen Abschnitten besteht. Die theoretische Wissensvermittlung erfolgt an Verwaltungsschulen oder anderen Bildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung, die praktische Unterweisung erfolgt bei Ausbildungsbehörden.

    Im mittleren technischen Dienst sind beispielsweise folgende Laufbahnen möglich:
    • in der Fernmelde- und elektronischen Aufklärung des Bundes
    • im feuerwehrtechnischen Dienst
    • im Vermessungswesen
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Einige Hinweise dazu haben wir bereits am 9. Juni 2011(Berufsbild: Beamter/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst) und am 2. Juni 2011(Berufsbild: Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in) veröffentlicht.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Sprechen Sie in Ihrem Heimatort eine der oben genannten öffentlichen Stellen an, wenn Sie sich für eine Beamtenlaufbahn entschieden haben. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Informieren Sie sich auch auf der Website öffentlicher Dienst. Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Besoldungsordnungen.   Tarife finden Sie auch beim dbb beamtenbund. Schauen Sie auch unter unserer Rubrik zum Thema Berufsbild Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Bedenken Sie bitte, dass das Gehaltsgefüge in der Wirtschaft höher sein könnte. Es bieten sich Anwaltssoziätäten, Unternehmensberatungen und größere Unternehmen an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: medienarbeiter  | Bildbearbeitung A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.dbb.de, www.oeffentlicher-dienst.info und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Beamter/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst


    Beamte und Beamtinnen im mittleren nichttechnischen Dienst
    erledigen bei Behörden des Bundes, der Länder und bei Stadt-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften vor allem Sach- und Verwaltungsaufgaben.

    Die Ausbildung findet in der Regel als Vorbereitungsdienst statt, der sowohl aus fachtheoretischen als auch aus berufspraktischen Abschnitten besteht. Die theoretische Wissensvermittlung erfolgt an Verwaltungsschulen, die praktische Unterweisung bei Ausbildungsbehörden. Im mittleren nichttechnischen Dienst sind beispielsweise die folgenden Laufbahnen möglich:
    • in der Allgemeinen Inneren Verwaltung
    • im Archivdienst
    • im Auswärtigen Dienst
    • im Bibliotheks-, Dokumentationsdienst
    • beim Bundesnachrichtendienst
    • in der Justizverwaltung
    • im Justizvollzugsdienst
    • in der Sozialverwaltung
    • in der Steuerverwaltung
    • im Verfassungsschutz
    • in der Wehrverwaltung des Bundes
    • im mittleren Zolldienst
    • Polizeivollzugsbeamter/-beamtin
    • Polizeivollzugsbeamter/-beamtin in der Bundespolizei
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Sprechen Sie in Ihrem Heimatort eine der oben genannten öffentlichen Stellen an, wenn Sie sich für eine Beamtenlaufbahn entschieden haben. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Informieren Sie sich auch auf der Website öffentlicher Dienst. Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Besoldungsordnungen.   Tarife finden Sie auch beim dbb beamtenbund. Schauen Sie auch unter unserer Rubrik zum Thema Berufsbild Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Hier finden Sie beispielsweise einen öffentlichen Arbeitgeber der den Ausbildungsgang anbietet, die bayerische Stadt Hof.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Bedenken Sie bitte, dass das Gehaltsgefüge in der Wirtschaft höher sein könnte. Es bieten sich Anwaltssoziätäten, Unternehmensberatungen und größere Unternehmen an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de,www.dbb.de,www.stadt-hof.de , http://oeffentlicher-dienst.info und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)