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Kategorie: Karriereplanung

  • Berufsbild Edelsteinfasser/in Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    Edelsteinfasser/innen bringen beispielsweise Rubine und Smaragde, Bernstein oder Topase mit Fingerspitzengefühl in die geeignete Fassung. Zunächst skizzieren sie die Anordnung der Steine auf dem Schmuckstück oder Schmuckgegenstand. Danach fertigen und gestalten sie die entsprechenden Fassungen. Schließlich setzen sie die natürlichen oder auch synthetischen Edelsteine ein. Edelsteinfasser/innen beraten und bedienen auch Kunden. Hauptsächlich  sind  Edelsteinfasser/innen  in  Betrieben  der  Schmuck  herstellenden Industrie beschäftigt. Darüber hinaus können sie auch in Juweliergeschäften mit angeschlossener Reparaturwerkstatt, in handwerklichen Gold- und Silberschmiedewerkstätten oder bei Antikschmuckhändlern tätig sein.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Für welchen Beruf sollen Sie sich entscheiden?

    Ihre Entscheidung sollte wohlüberlegt sein, schließlich geht es um Ihre Zukunft und Karriere. Aus diesem Grund, ist es wichtig, dass Sie die richtige Berufsentscheidung treffen.

    Diese folgenden Verbände z.B.  Bundesverband der Edelstei- und Diamanindustrie,  BVJ Bundesverband bei Juweliere, BV Schmuck+Uhren,   Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V., Edelmetallverband können Ihnen helfen den richtigen Ansprechpartner dieses Berufes zu finden.

    Um mehr über die Tätigkeiten eines/einer Edelsteinfasser/in zu erfahren, besteht die Möglichkeit, dass Sie ein freiwilliges Praktikum  z.B. bei  einem Juwelier oder einer Silberschmiede absolvieren. Googlen Sie doch mal und rufen Sie einfach bei der Adresse in Ihrem Heimatort an, vielleicht wird Ihnen bereits am Telefon ein Ausbildungsplatz oder ein Praktikum angeboten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch ein Betrieb in Ihrer Nähe sein, manchmal werden auch dort Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Im Rahmen Ihrer Gesellenjahre müssen Sie sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 250 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Auf jeden Fall arbeitet jeder Meister auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen.

    Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Ähnlicher Beruf: Diamantschleifer/in

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!
    Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Zum Artikel geht’s hier.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles. 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst zwei weltweit operierende Unternehmen vor, CISCO und Schenker Deutschland.

    Unser Buchtipp: Handbuch Schmuck: Die Technicken der Schmuckgestaltung

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti | Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: Photocase von Miss X  & Royalmg |  Quelle:  www.bv-edelsteine-diamanten.de/, www.bvt-ev.de, www.bv-schmuck-uhren.de, www.gfg-hanau.de, www.edelmetallverband.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

     
  • Berufsfeld Diamantschleifer/in

    Diamantschleifer/in
    Mit bloßem Auge, Lupe oder Prüfgerät beurteilen Diamantschleifer/innen Rohdiamanten hinsichtlich ihrer Kristallstruktur sowie ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften. Sie entscheiden, ob der Diamant zu einem Schmuckdiamanten oder für industrielle Zwecke geschliffen werden soll. Anschließend sortieren sie die Steine nach Größe, Farbe, Reinheit und Form. Abhängig vom späteren Verwendungszweck wählen sie nun Diamanten aus und beginnen mit der Formgebung: Sie spalten die Diamanten und sägen sie in die gewünschte Größe. Dann schleifen und polieren sie die Steine. Schmuckdiamanten bearbeiten sie meist von Hand an rotierenden Schleifscheiben in  diversen Schliffarten, für Industriediamanten nehmen sie die entsprechenden Maschinen in Betrieb. Abschließend reinigen und prüfen sie die Diamanten. Außerdem pflegen und warten sie die verwendeten Werkzeuge und Maschinen. Hauptsächlich arbeiten Diamantschleifer/innen in der Schmuckindustrie und in Herstellungsbetrieben für  Diamantwerkzeuge. Daneben sind sie in Werkstätten von Schmuckateliers und Juweliergeschäften tätig.

    Diamantschleifer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Industriediamanten
    • Schmuckdiamanten

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie sind sich nicht sicher, ob es genau das ist was Sie wollen?

    Verbände anzusprechen macht immer öfter Sinn, hier der Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie. Dort kann man Ihnen ganz bestimmt gute Ansprechpartner nennen. Oder gehen Sie direkt durch die Mitgliederlisten, die im Internet veröffentlicht sind. Hier finden Sie eine Übersicht von Schmuckfachmessen in Europa. Einen Besuch einer Messe in Ihrer Nähe, nicht nur der Website,  können wir Ihnen nur empfehlen. Die beste Möglichkeit mit den Fachleuten über deren Tätigkeiten direkt zu sprechen. Sie finden aber auch eine ganze Menge Adressen von möglichen Arbeitgebern.

    Schauen Sie dem Diamantschleifer bei seiner Arbeit über die Schulter! Ein Besuch im Diamantschleifermuseum in Brücken lohnt sich.

    Googeln Sie auch mal die Unternehmen wie z. B: Fossil, Swarovski, Malzahn und  Weiss AG. Schauen Sie auf den dazugehörigen Websites und finden Sie heraus, ob das tatsächlich der passende Beruf für Sie ist. Wenn ja, sprechen Sie die Unternehmen an, vielleicht wird Ihnen dort ein freiwilliges Praktikum angeboten. Damit haben Sie die Chance diesen Beruf näher kennen zulernen und im Nachhinein zu entscheiden, ob es Ihrem Traumberuf entspricht und der Arbeitgeber hat eine gute Möglichkeit Sie bei der praktischen Arbeit kennen zu lernen.  Also ein echter Gewinn für beide Seiten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Flexibilität zahlt sich langfristig aus. 

    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!
    Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Zum Artikel geht’s hier.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst zwei weltweit operierende Unternehmen vor. Schenker Deutschland und CISCO.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: Dilan Balci  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,www.Fachmessen.de, www.Fossil.de, www.Swarovski.de, www.Malzahn.de,www.WeissAG.de ,www.bv-edelsteine-diamanten.dewww.diamantschleifermuseum.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsfeld Diätassistent/in … oder essen Sie doch, was Sie wollen

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Essen & Trinken: Das kann doch jeder! Oder?

    Ernährung ist ein sehr wichtiger Punkt in unserem Lebensabschnitt, denn Essen und Trinken gehören zum Leben wie die Luft zum Atmen. Du merkst, dass Du diesen Beruf näher kennen lernen solltest.

    Dann hast Du die Gelegenheit Dich beim Verband der Diätassistenten zu informieren.
    Du merkst es reicht nicht? dann hast Du noch die Möglichkeit z.B in Kliniken und Rehabilitationskliniken ein Praktika zu absolvieren um zu bestätigen, ob es Deiner Vorstellung Deines Traumberufs entspricht.
    Somit hast Du einen Überblick  in den Berufsalltag des entsprechenden Arbeitsbereiches. Auch in Abnahme Treffs hast Du die Chance eine praktische Erfahrung zu machen.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Berufsfeldern findest Du bei den Berufen Brauer, Biologielaborant, Biologisch-technische/r Assistent/in,  auf der Plattform „Call a Scientist“ , Coffeemanagement oder in dem online Mentoring zum Thema Lebensmittelchemie .

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne und sprechen z. B. einen Internisten oder ein aufstrebendes Hotel auf dem Land an. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!
    Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Zum Artikel geht’s hier.

    Unser Buchtipp: Diätetik und Ernährungsberatung

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Interessant sind auch die MINT Berufe bzw. die MINT-Fachkräftelücke und Frauenstudiengänge MINT. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit:
    Diätassistenten und -assistentinnen arbeiten eigenverantwortlich im Rahmen ärztlicher Verordnungen oder auf ärztliche Anordnung.In der Prävention ernährungsabhängiger Erkrankungen können sie ohne ärztlichen Auftrag tätig werden. Sie erarbeiten auf die individuellen  Bedürfnisse  des Patienten abgestimmte Diättherapien, beurteilen den Ernährungszustand und ermitteln den individuellen Energie- und Nährstoffbedarf. Im Rahmen der Ernährungsanamnese informieren sie sich über die Erkrankung und die aktuelle Situation der Patienten. Unter Einhaltung der diätetischen Kriterien wählen sie Lebensmittel und Rezepte für Diättherapiepläne aus und führen die nötigen Berechnungen durch. In der Diät- und Ernährungsberatung versetzen sie Patienten bzw. Klienten in die Lage, Ernährungs- bzw. Diätempfehlung selbstständig in den individuellen Lebensalltag umzusetzen. Diätassistenten und -assistentinnen sprechen mit den Patienten  über deren Ernährungsgewohnheiten  und  erarbeiten  Ansatzpunkte,  diese  zu verändern. Sie geben praktische Empfehlungen, z.B. für eine angemessene Lebensmittelauswahl, für Bezugsquellen oder Rezepte und bieten den Patienten auf deren spezielles Lebensumfeld bezogene Unterstützung und Hilfe an.

    Um Ernährungs- und Diätempfehlungen an Gruppen weiterzugeben,
    führen Diätassistenten und -assistentinnen Schulungen durch, halten Vorträge und bieten Kochkurse an. Im Verpflegungsbereich von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen organisieren und überwachen sie die Zubereitung der verschiedenen Ernährungs- und Diätformen. Sie übernehmen Aufgaben im Rahmen des Qualitätsmanagements, sorgen für einen reibungslosen Produktionsablauf und kalkulieren den Lebensmittelbedarf sowie die damit verbundenen Kosten. Darüber hinaus sind sie an der Warenbeschaffung einschließlich der Warenkontrolle beteiligt.Diätassistenten und -assistentinnen leiten weniger qualifizierte Küchenmitarbeiter/innen an. In Ausnahmefällen sind sie auch an der Herstellung diätetischer Speisen und Gerichte beteiligt.

    Diätassistenten und -assistentinnen arbeiten vor allem in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, in ambulanten Schwerpunktpraxen oder in einer selbstständigen Praxis. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen in Senioreneinrichtungen, vereinzelt in Apotheken, im Bereich Wellness oder bei Herstellern diätetischer Lebensmittel.

    Diätassistent/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen.

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

    Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert. Auch Personen mit Hauptschulabschluss können aufgenommen werden, wenn sie eine mindestens zweijährige Berufsausbildung nachweisen. Auswahlverfahren und Wartelisten sind üblich. Die Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmitteln nach dem Infektionsschutzgesetz müssen erfüllt sein. Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: Dilan Balci  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, Verband der Diätassistenten , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • FOM richtungsweisende Hochschule ….

    FOM eine richtungsweisende Hochschule setzt neue Maßstäbe
    Rund 40 chinesische Master Absolventen wurden diese Woche, nicht nur von der Hochschulleitung, sondern auch von der früheren Landtagspräsidentin Regina van Dinther beglückwünscht. Ein hauseigenes, studienbegleitendes Mentorenprogramm half den rund 40 jungen Chinesen und Chinesinnen bei der Planung ihres beruflichen Werdegangs. „Zusammen mit ihrem Masterabschluss haben die Absolventen nun auch wichtige Sprach- und interkulturelle Kompetenzen erworben“, so der wissenschaftliche Leiter, Prof. Dr. Elmar Schmitz. „Für den deutsch-chinesischen Arbeitsmarkt sind sie damit hervorragende Arbeitskräfte.“ Die berufliche Zukunft konnte so bei den meisten gesichert werden. Chapeau!

    Gratulanten: FOM-Kanzler Dr. Harald Beschorner, Regina van Dinther, Thomas Masurek, Lin Liu und Prof. Dr. Elmar Schmitz (v.l.).

    Die FOM setzt neue Maßstäbe. Eine Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist heute ein MUST für jede Universität. Das ist normal. Die FOM ist eng verbunden mit zahlreichen Hochschulen im In- und Ausland – auch normal. Professoren und Dozenten von internationalen, befreundeten Hochschulen werden in Gastvorträge eingebunden – erwähnenswert. Finanzierbare Studiengänge, hört sich gut an. Die China Kompetenz soll ab dem kommenden Wintersemester weiter ausgebaut werden. Gratulation! Es gibt immer wieder Standorte, die zukunftsweisende Entwicklungen Vorausnehmen.

    FOM, Hochschule für Ökonomie & Management eine gemeinnützige GmbH. Weitere Informationen über die FOM finden Sie hier .

    (Autor: M. Weiss  | Bildquelle:  FOM     | Thumb & Bearbeitung : M. Weiss  |  Quelle:  www.fom.de

  • Berufsbild Designer/in Medien – Werbevideos gestalten

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u.tv – das ist unser Engagement für Absolventen und Berufseinsteiger sowie für Wirtschaftsunternehmen, die Nachwuchskräfte suchen.

    Viele Fragen – Mentoring4u.tv als Ratgeber
    Was ist heute möglich,  wenn die Schule / das Studium zu Ende ist, und die individuelle Berufswahl getroffen werden soll? Welche Aufstiegschancen bieten Handwerksberufe? Wie sind die Chancen und Perspektiven von ungewöhnlichen Berufsbildern? Was bringt ein (duales) Studium für den konkreten Beruf danach?

    Nachgefragt
    Mentoring4u.tv hat Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik gefragt: “Wie sieht es für Schul-Absolventen, Auszubildungssuchende und Studienwillige in der Zukunft aus?”

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Medien
    Ob Sie an der Gestaltung eines Werbevideos, eines Lehrfilms, einer Internetseite oder von Fernseh- und Hörfunksendungen beteiligt sind: Designer/innen im Bereich Medien beraten Kunden bei der gestalterischen Umsetzung von Medienprodukten und entwickeln komplette Gestaltungskonzeptionen. Zudem gestalten Sie multimediale Produkte. Dabei wandeln Sie beispielsweise konventionelle Medien wie Zeitschriften in multimediale Formate um. Sie erstellen das Storyboard (Einzelbilddarstellungen zur Erläuterung des Drehbuchs), zeigen Interaktionsmöglichkeiten auf, legen den Aufbau von Bildschirmdarstellungen fest und definieren ggf. Links auf andere Bildschirmseiten. Weiterhin entwerfen und programmieren Sie Onlineangebote. Fernsehformate ergänzen Sie mit entsprechenden Schriftzügen, Hintergründen, Jingles oder Trailern. Designer/innen im Bereich Medien bearbeiten auch Bild- und Tonmaterial, indem sie es auf inhaltliche Vollständigkeit überprüfen, die Bild- und Tonaufnahmen überspielen und Norm- und Formatwandlungen durchführen. Sie sind außerdem für die Recherche, die gestalterische Bearbeitung und die Aufnahmen zuständig.

    Designer/innen im Bereich Medien sind meistens bei Werbe- und Medienagenturen, in Grafikbüros und in Verlagen beschäftigt. Außerdem können Sie in Unternehmen der IT-Branche, in der Filmwirtschaft, in Fotostudios, in großen Druckereien wie auch generell in Werbeabteilungen größerer Unternehmen tätig sein.

    Designer/in im Bereich Medien ist eine schulische Ausbildung an privaten Berufsfachschulen und anderen Bildungseinrichtungen, die durch interne Vorschriften der jeweiligen Lehrgangsträger geregelt ist.

    Je nach Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Berufsbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen angeboten, z.B.:
    • 3-D-Design und Animation
    • Digital und Print
    • Film und Audiovision
    • Mediengestaltung

    Die Ausbildung dauert in der Regel 2 bis 3 Jahre. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Industrie- und Handelskammer nach, ob die ihnen einen Ausbildungsbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie bittet ein Unternehmen direkt zu besuchen. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Nachdem wir unseren TV Ratgeber aufgesetzt haben, können wir Ihnen ganz bestimmt einige Tipps geben.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten, in Räumen denken, eigene Filme und Scripts geschrieben haben, kurz kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Bildungseinrichtungen z. B. der Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg finden Sie weitere Informationen. Eine Übersicht Studiengänge Foto-, Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier. Beachten Sie bitte auch den Beruf Kommunikationsdesigner bei uns. In dem Artikel finden Sie eine Vielzahl von interessanten Adressen. Rufen Sie am besten die Bildungseinrichtungen  an und lassen Sie sich Referenzen geben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. L Die Konkurrenz in den typischen Medienstädten ist wahrscheinlich sehr hoch. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Verbessern Sie Ihr Wissen. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 150 km Entfernung oder im Ausland ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Buchtipp: Grundlagen der Mediengestaltung, Christian Fries

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.akademie-bw.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – Kommunikationsdesign und Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Online Mentoring Verbandskommunikation Franziksa Fiolka

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Kommunikationsdesign
    Sie planen und gestalten die Werbung für Industrieprodukte, entwerfen Prospekte, Kataloge, Bildschirmseiten und Internetauftritte. Kommunikationsdesigner/innen beraten Kunden bei der visuellen Umsetzung ihrer Wünsche und Vorstellungen und nehmen Aufträge entgegen. Sowohl per Hand als auch computerunterstützt fertigen Sie auf der Grundlage des Kundenwunsches mehrere Entwürfe an, wählen Gestaltungsmittel und Materialien aus und kalkulieren die Kosten. Ihre Entwürfe besprechen Sie mit den Kunden und setzen sie entsprechend abgeändert in reproduktionsfähige Formen um.

    Anschließend kontrollieren Sie die ggf. auch extern stattfindende Produktion. Um ihre Kunden kompetent beraten zu können, beobachten Kommunikationsdesigner/innen laufend die bestehenden und sich entwickelnden Trends. Je nach Schwerpunkt können sie z.B. auch in der Modebranche tätig sein. Dann entwerfen sie Kleidungsstücke und sind an der Kollektionsplanung sowie -umsetzung beteiligt.

Kommunikationsdesigner/innen arbeiten in erster Linie im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. in Werbe-, Medien- oder PR-Agenturen, in Grafikdesignbüros aber auch in Verlagen oder bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern. Darüber hinaus können Sie auch in größeren Druckereibetrieben oder bei Rundfunk- und Fernsehanstalten tätig sein.

    Kommunikationsdesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen angeboten, z.B.:
• Grafik und Mode
• Grafik und Medien
• Illustrationsdesign

    Die Ausbildung dauert 2 bis 4 Jahre.

    Ausbildungsgänge zum Kommunikationsdesigner bzw. zur Kommunikationsdesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss, zum Teil auch die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife. Außerdem muss eine Mappe mit eigenen Arbeiten (Zeichnungen und Fotos) mit schriftlichen Erläuterungen eingereicht werden.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei den Industrie und Handelskammern nach, ob sie ihnen einen Betrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Eigentümer auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne gestalten, zeichnen, schreiben auf den Punkt gebracht, Sie sollten kreativ sein. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer gestalterischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Industrie und Handelskammern, dem Bundesverband Druck und Medien e.V., dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. , der Allianz deutscher Designer e.V. AGDder Deutscher Designer Club e.V. , Deutscher Designertag/EV
    Dachverband deutscher Designer-Verbände, Interessenverband deutscher Designer u.v.m. Hier finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Sie können sich aber auch bei einem anderen Bildungsträger einschreiben. Z. B. die Akademie für Kommunikationin Baden Württemberg sie hat Niederlassungen in Stuttgart, Heilbronn, Mannheim, Pforzheim, Ulm und Freiburg oder googeln Sie das Fach einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder versuchen sie es direkt in Unternhmen, manchmal wird dort auch direkt ein Kommunikationsdesigner eingestellt. Sie würden dann sozusagen die Seite Wechseln und direkt zu einem Kunden gehen.  Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Sie sind fit in Fremdsprachen, warum sollte es nicht auch einen attraktiven Job im Ausland für Sie geben. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel.
    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unser Buchtipp: Kommunikationsdesign als Marke, Damian Gerbaulet

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb Bearbeitung: M. Weiss  |  Quelle:http://www.arbeitsagentur.de/, www.bvdm-online.de , www.gwa.de,    http://www.agd.de/fachgebiete.html, www.designertag.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – Grafik

    Ob Plakate, Prospekte, Verpackungen und Anzeigen – Grafikdesigner/innen gestalten unterschiedliche grafische Kommunikationsmittel. Auch Webpräsenzen entwerfen und programmieren Sie. Auf Grundlage von Wünschen des Kunden bzw. internen Auftraggebers fertigen Sie verschiedene Entwürfe mithilfe spezieller Software oder per Hand an. Des Weiteren kalkulieren sie die Kosten für ihr Angebot. Nachdem Sie die Entwürfe mit den Auftraggebern besprochen haben, setzen Sie diese – eventuell entsprechend abgeändert – in reproduktionsfähige Formen um und fertigen sogenannte Reinzeichnungen an. Anschließend kontrollieren Sie die – ggf. auch extern stattfindende – Produktion. Um ihre Kunden kompetent beraten zu können, beobachten Sie laufend die bestehenden und sich entwickelnden Trends.

    Hauptsächlich arbeiten Grafikdesigner und -designerinnen im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. in Werbe-, Medien- oder PR-Agenturen, in Grafik-Design- Büros, in Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Ebenso gibt es in PR-Abteilungen großer Unternehmen geeignete Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus können Sie in größeren Druckereien oder in Satzstudios im Bereich der Druckvorstufe tätig sein.

    Grafikdesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre und beinhaltet ggf. den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Ausbildungsgänge zum Grafikdesigner/zur Grafikdesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Zum Teil ist bei der Ausbildung an privaten Design- oder Kunstakademien eine Schwerpunktsetzung möglich, z.B. auf Kommunikationsdesign/Ökologiedesign oder Informationsdesign. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Vor Ausbildungsbeginn muss eine Mappe mit selbst gefertigten Gestaltungsarbeiten eingereicht werden.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung, Plan B und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie entweder bei den Industrie- und handelskammer oder den Handwerkskammern nach, ob die ihnen einen Betrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie direkt zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne gestalten, zeichnen, fotografieren auf den Punkt gebracht, Sie sollten kreativ sein. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer gestalterischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Industrie und Handelskammern und den Handwerkskammern z. B. der IHK zu Leipzig, Bundesverband Druck und Medien e.V., dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. , der Allianz deutscher Designer e.V. AGD der Deutscher Designer Club e.V. , Deutscher Designertag/EV
    Dachverband deutscher Designer-Verbände, Interessenverband deutscher Designer u.v.m. Hier finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle IHKs und Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Akademie an der Einsteinstr. U5 und die Kunstschule Alsterdamm GmbH u. a. aussuchen. Googeln Sie den Beruf einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und Plan B
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich international umzuschauen oder eine weiterführende Designschule in einer anderen Großstadt auszusuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Des Weiteren bieten sich nationale und internationale Designwettbewerbe an, um auf sich aufmerksam zu machen. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln oder vielleicht auch warum Sie sich selbstständig machen möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Grundkurs Grafik und Gestaltung, Claudia Runk / Schnellkurs Grafik-Design, Pina Lewandowsky

    Benennen Sie Ihren Link
    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.bvdm-online.de, www.bdg-designer.de www.agd.de, www.ddc.de , www.designertag.de, www.alsterdamm.de ,   www.akademie-u5.de , www.designerinaction.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – Foto

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung, Plan B und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Foto-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Foto
    Sie beschäftigen sich mit fotografischen Aufnahmen in den Bereichen Werbe-, Mode-, oder Sachfotografie. Häufig erstellen Sie auch Fotografien zu wissenschaftlichen oder technischen Darstellungszwecken. Fotodesigner/innen entwickeln ein Gestaltungskonzept, das z.B. auf die Zielgruppe ausgerichtet ist. Zudem können Sie beispielsweise im Bereich Werbung für die Auswahl des am besten geeigneten Werbeträgers (Zeitschrift, Plakat, Prospekt, Leuchtreklame) verantwortlich sein. Fotodesigner/innen arrangieren Motive und Hintergründe, besorgen Requisiten und sorgen für die richtige Beleuchtung und Stimmung einer Aufnahme. Sie wenden verschiedene Aufnahmetechniken, z.B. Weichzeichner und Farbfilter, an. Zu ihren Aufgaben gehört auch die digitale Bildbearbeitung mit Hilfe spezieller Grafiksoftware. In der Pressearbeit recherchieren und erstellen Sie Bildmaterial für Reportagen und Dokumentationen. Bei der fotografischen Umsetzung innerhalb eines Produkts, etwa einer Werbeanzeige oder einer Broschüre, setzen Sie eigene Ideen, die Vorgaben ihrer Vorgesetzten oder die Vorstellungen ihrer Auftraggeber kreativ um. Sie achten darauf, dass die eingesetzte Bildsprache, die Art der Fotografie und die Farben mit der Aufgabenstellung und dem Gesamtlayout harmonieren, also auch zu allen anderen Elementen passen, z.B. dem Text. Wenn Sie Personen fotografieren, versuchen Sie, eine entspannte Atmosphäre herzustellen. Hierbei ist Einfühlungsvermögen gefragt.

    Hauptsächlich arbeiten Fotodesigner/innen in Fotostudios der Werbe-, Mode- oder Industriefotografie, in Werbeagenturen oder in Grafik-Design-Büros. Darüber hinaus können Sie auch für Presseagenturen tätig sein. Auch in Bildredaktionen von Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen gibt es geeignete Tätigkeitsfelder.

    Fotodesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.
    Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre und beinhaltet ggf. den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Ausbildungsgänge zum Fotodesigner bzw. zur Fotodesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise ist vor Ausbildungsbeginn die künstlerische Eignung durch Vorlage eigener Arbeiten nachzuweisen. Manche Schulen erwarten berufliche Erfahrung im Bereich Fotografie in Form eines Praktikums.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne fotografieren und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Region Stuttgart, oder dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BFF – Bund freischaffender Fotodesigner und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD (um nur einige zu nennen) finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Privatschule FDS Foto-Design-Schule, die Freie Fotoschule Stuttgart u. a. aussuchen. Googeln Sie den Beruf einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und Plan B
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich international umzuschauen oder eine weiterführende Fotoschule in einer anderen Großstadt auszusuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Des Weiteren bieten sich nationale und internationale Fotowettbewerbe an, um auf sich aufmerksam zu machen. Eine ungeprüfte Übersicht über eine Vielzahl von Links zu Fotowettbewerben finden Sie hier. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln oder vielleicht auch warum Sie sich selbstständig machen möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Fotografieren, John Hedgecoe / Modefotografie, Eliot L. Siegel

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.hwk-stuttgart.de, www.foto-studium.de, www.foto-design-schule.de, www.freiefotoschulestuttgart.de,  www.agd.de, ngm.nationalgeographic.com , www.fotowettbewerbe.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät und Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf  Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät
    Sie entwerfen z.B. Ringe, Halsketten, Broschen, Ohrschmuck, Armbänder, Kannen, Zinnteller und künstlerisch-handwerkliche Objekte aus Materialien wie Silber, Gold, Platin und Edelsteinen. Sie gestalten Skizzen und Zeichnungen nach eigenen Entwürfen oder Kundenwünschen. Neben Einzelstücken entwerfen und fertigen Sie auch Musterkollektionen für die Serienproduktion. Dabei schmieden Sie Gold und Silber, ziselieren Edelmetalle, schleifen und fassen Edelsteine und emaillieren Schmuck- und Gebrauchsgegenstände. Beispielsweise biegen Sie zierliche Verschlüsse mit kleinen Zangen und löten winzige Ösen. Mit kritischem Blick überprüfen Sie selbst kleinste Details und bessern geduldig jede Unebenheit auf der Oberfläche aus. Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät arbeiten ggf. auch Schmuck und Gerät um, führen Reparaturen aus und verzieren Gegenstände durch Gravuren. Des Weiteren stellen Sie Funktionsteile von Schmuck (z.B. Broschierungen, Manschetten, Verschlüsse für Ohrenschmuck) her.

    Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät arbeiten vor allem in Betrieben der Schmuckindustrie, in Goldschmiedewerkstätten oder in Goldschmiedeund
    Schmuckateliers. Darüber hinaus können Sie z.B. auch in Juweliergeschäften tätig sein.

    Designer/in für angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät ist eine landesrechtlich
    geregelte schulische Ausbildung an Berufskollegs. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Ggf. sind Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Vor Ausbildungsbeginn ist eine künstlerische Mappe mit selbst angefertigten Entwürfen abzugeben.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Kreishandwerkerschaft Köln,dem Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie e.V. und seinen Fachverbänden und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD finden Sie Ansprechpartenr und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Jewelry Design, Daab Books / Techniken der Schmuckherstellung, Junks McGrath

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.koeln-handwerk.de , www.bv-edelsteine-diamanten.de,  www.agd.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf

    Bühnentanz (Tanzkunst auf der Bühne)
    ist neben Sprechtheater und Musiktheater die dritte klassische Form des Theaters. Darunter versteht man alle Arten des Tanzes, die auf Theaterbühne aufgeführt werden, sowohl Tanzeinlagen in Oper, Operette und Musical, als auch eigenständige abendfüllende Choreografien.
    (Quelle Wikipedia)

    Bühnentänzer/innen
    üben beispielsweise Tanzrollen für Ballett- oder Musical-Inszenierungen sowie für Tanzeinlagen in Opern und Operetten ein. Sie wirken dabei in einem Ensemble mit oder arbeiten als Solist/in. Um für die Proben und Aufführungen in Form zu sein, trainieren Sie ihren Körper und Ausdruck annähernd täglich, um Kraft, Ausdauer, Rhythmik, Gestik und Mimik zu erhalten oder weiterzuentwickeln. In den Proben studieren Sie die Schritt- und Bewegungsabläufe unter Anleitung des Ballettmeisters oder der Ballettmeisterin und nach Absprache mit dem Choreografen bzw. der Choreografin so lange ein, bis jedes Detail sitzt. Dabei reproduzieren Sie vorgegebene Ausdrucksformen oder interpretieren je nach Grad ihrer künstlerischen Freiheit die Rolle individuell.

    Gegebenenfalls gestalten Bühnentänzer/innen eine Rolle gänzlich neu, indem Sie z.B. neue Ausdrucksmittel und -formen verwenden. Sie sprechen sich dabei stets mit den Leitungsinstanzen – Choreograf/in, Ballettmeister/in, Regisseur/in – ab, setzen deren Anweisungen um bzw. schlagen ggf. Alternativen vor.

    Zudem arbeiten Sie auch mit den anderen Ensemblemitgliedern zusammen und unterstützen diese, z.B. wenn eine schwierige Schrittfolge noch Probleme bereitet. Bei Aufführungen versuchen Sie, den eigenen Part fehlerfrei, entsprechend den Absprachen zu tanzen. Besonders bei den Premieren achten Sie auf die Reaktionen des Publikums und überdenken ggf. ihre Interpretation.

    Nach einem entsprechenden akademischen Werdegang oder nach herausragenden Leistungen stehen Bühnentänzern und -tänzerinnen auch Lehrtätigkeiten an Hochschulen offen.

    Bühnentänzer/innen sind vor allem an Theatern und Musical- oder Varietébühnen tätig, in seltenen Fällen auch beim Fernsehballett.

    Bühnentänzer/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Die Ausbildung dauert 2 bis 4 Jahre. Ausbildungsgänge zum Bühnentänzer bzw. zur Bühnentänzerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen.

    Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Daneben kann man Bühnentanz an Hochschulen studieren.

    Vorausgesetzt wird mindestens der Hauptschulabschluss, gewünscht ist häufig ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise ist vor Ausbildungsbeginn die gesundheitliche Eignung für den Beruf durch ein ärztliches Attest nachzuweisen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Unsere Buchtipps:

    Karriereplanung und Praktika
    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne künstlerisch arbeiten, Musikverständnis haben und Teamplayer sind. Sie lesen gerne und haben ein Talent für Sprachen. Sie sind technisch interessiert, suchen Herausforderungen. Versuchen Sie, bevor Sie sich für diese Berufung entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Erkundigen Sie sich bei dem ansässigen Theater, Opernhaus oder der Akademie der Künste, die es in vielen Bundesländern gibt. Ein Beispiel ist Berlin. Ganz bestimmt bekommen Sie dort weiterführende Adressen und Ansprechpartner. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Haus außerhalb Ihres Wohnortes schickt. Trauen Sie sich!  Auch internationale Balett-Akademien, wie z. B. Göteborg, Stockholm oder in England die Balett Barre Company,  oder auch PT Plus ein US-Unternehmen, dass sich mit Tanz,  Orthopädie und Sport Therapie auseinandersetzt. Des Weiteren eine Liste mit über 3.500 links CyberDance – Ballet on the Net von klassischen Balett bis zu Modern Dance im Internet. (Diese Liste haben wir selbst nicht überprüft.) Sobald Sie sich mit diesem Berufsbild auseinander setzen, eröffnen sich für Sie interessante, auch internationale Chancen, vielleicht aber auch völlig neue Möglichkeiten sich zu verwirklichen. Die Auswahl ist groß. Vielleicht finden Sie dort auch Mentoren,  die Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigen.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Die Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V. Die VdO ist Berufsvereinigung und Gewerkschaft der darstellenden künstlerischen Kollektive an den deutschen Bühnen. Auch hier finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich für einen internationalen Betrieb in einer Großstadt entscheiden. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne.  Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den traditionellen Häusern, sondern auch internationale Unternehmen ansprechen. In der CyberDance – Ballet on the Net Liste finden Sie weitere in Frage kommende Unternehmen. Seien Sie auf jeden Fall flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis Quelle: www.arbeitsagentur.de, www.wikipedi.org, www.adk.de www.cyberdance.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)